Vietnam
Thành Phố Hà Giang

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83 travelers at this place

  • Day66

    Ha Giang Loop - Zivilisation ade!

    December 1, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 18 °C

    Xin Chao zusammen 🙏,

    nach dem wir das laute, dreckige und chaotische Hanoi nun endlich hinter uns gelassen haben, wurde es Zeit für mehr Ruhe und Natur.

    Also hieß es rein in die Bus und für 6 Stunden weiter rauf in den Norden von Vietnam.

    Soweit der Plan. Wir schlenderten also in ein Reisebüro und buchten ein Ticket für einen Bus um 9.30 inkl. Pick-up. Dachten wir!

    Am nächsten Morgen, wir schlummerten noch sanft in unseren Betten, läutete das Telefon in unserem Hotelzimmer. Am Ende der Leitung meldete sich der Rezeptionist mit der Info, dass der Pick-up nun da sei. In einem Anflug von Panik griff ich nach meiner Uhr und dachte wir hätten verschlafen. Aber es war 7 Uhr!!!! Wir hatten nicht verschlafen. Uns wurde einfach die falsche Zeit gesagt.

    Also hieß es fix raus aus dem Bett und zum Glück, packen die Moni und ich schon immer am Abend vor einer Weiterreise unseren Kram, damit es am Morgen der Abfahrt nicht so stressig ist😎.

    Um 7.15 standen wir samt Backpacks und geduscht in der Lobby und stiegen in den vermeintlichen Pickup. Wenn das keine Leistung ist, und das mit 2 Frauen, die sich ein Bad teilen! An der Stelle wäre ein respektvolles Nicken durchaus angebracht, liebe Leserinnen und Leser!😂

    Als wir den Bus erreichten, der uns dann nach Ha Giang fuhr, ereilte uns ein plötzliches Dejavu. Eine Art Trauma, das wieder erweckt wurde. Der Bus war nämlich genauso wie der in dem wir 24 Stunden verbrachten, eingepfercht mit Erdsäcken, wir erinnern uns!!😱
    Kurz überlegte ich, ob ich das ganze nicht wohl doch träume, und ich eigentlich noch im Bett liege, weil der Pickup ja erst um 9 Uhr ist.
    Aber nein. Die Realität kann manchmal durchaus grausam sein. Und so ging es dann mit einem Sleeper am helllichten Tag nach Ha Giang. Liegend quasi.
    Irgendwie wars dann aber auch total ok, stellt euch mal vor, irgendwelche Idioten hätten 60 Säcke Erde in den Bus geladen! Na, das wäre ja Horror gewesen!😂

    In Ha Giang angekommen stellten wir fest, dass unser Hotel nicht da ist wo maps.me es uns gesagt hat. Es hat ca 30 Min gedauert bis wir es dann fanden - dann waren wir erst mal happy, weil wir für 10 Euro die Nacht in the Middle of nowhere auch ein deutlich übleres Hotel hätten erwischen können. Das Hotel war sauber, orderlich und die Gastgeberin war unglaublich nett. Da dachten wir allerdings noch, Ha Giang, sei in the middle of nowhere. Das sollte sich bald ändern.😋

    Am nächsten Tag ging es dann in der Früh auf den Ha Giang Loop. Wir mieteten uns Motorroller und ab ging die Fahrt.🛵
    Wir passierten wunderschöne Landschaften. Reisterassen soweit das Auge reicht. Berge, Täler, Karstgebirge, Serpentinen rauf und runter. Ich persönliche hatte die romantische Vorstellung eines genau solchen Abenteuer während der Reise!😍 Bis dato schien alles perfekt.

    Der Loop umfasst knapp 400KM. Wir wollten die Strecke in 3 Tagen zurück legen. Da wir nicht wussten wie weit wir kommen, haben wir keine Übernachtung organisiert.
    Normalerweise in Asien kein Problem. Normalerweise!
    So erreichten wir unser spontanes Etappenziel Van Dong, an der Grenze zu China in der Dämmerung. Ein realitiv großes Dorf (vielleicht 500 Einwohner) mit einer recht umfangreichen Auswahl an Hotels. Wäre nicht das jährliche Dorffest gewesen, das so ziemlich jeder Nordvietnamese besuchte. Nach dem wir in allen ca. 15 Hotels/Hostels des Dorfes abgewiesen wurden, da kein Zimmer zu bekommen war, mussten wir auf die Variante Homestay zurück greifen.
    Für alle die sich nun fragen was das bedeutet: frau übernachtet bei einer vietnamesischen Familie im Haus und teilt sich dort ein Bad mit den Gastgebern. Für 4 Euro wars ok. Aber hoffentlich eine Erfahrung die wir nicht dauernd machen müssen. Dank Google Übersetzer war die Kommunikation sogar fast lückenlos.☺

    Am nächsten Tag erwachten wir äußerst früh und brachen auf zum dem nächsten Etappenziel.
    Diesmal mit einer geplanten Übernachtung.

    Wieder genossen wir die Natur und die Perspektive die einem so eine Motorradtour bietet. Es hat einfach nur Spaß gemacht! Irgendwann wurde die Straße relativ schlecht und es setze Regen ein.

    Bis dato kein Problem. Wir waren vorbereitet. Wir hatten warme Kleidung, Regenklamotten und guuuute Laune im Gepäck! Bis zu dem Augenblick, in dem mein Bike nur noch schwer zu navigieren war und direkt in dem Moment wusste ich schon, das der Reifen platt ist.

    So hielten wir an. Und diesmal wirklich in the middle of nowhere. Zum Glück hatten wir uns in ugly Hanoi eine SIM Karte gekauft. Also riefen wir den Motorradverleih an. Der Mensch am anderen Ende meldete sich und half uns in dem er uns einen Vietnamesen vermittelte, der uns weiterhelfen kann und siehe da, in innerhalb von einer Stunde war der Reifen gewechselt. Wir mussten nur, mit dem kaputten Reifen 2 KM ins nächste Dorf fahren.

    Es gibt schlimmeres!
    Ärgerlich war nur, dass dieser dämliche Drecksack mir 200 Euro Bargeld während der Reparatur entwendete und ich dies leider erst später merkte. Als ich zurückfuhr um das kleine Arschloch zur Rede zustellen, war von Englischkenntnissen keine Spur mehr was genau soll Frau auch tun? Handgreiflich werden? Hätten wir beide die Statur von Johannes und Franzi, würde der Typ bis zum Ende seines Lebens nur noch Suppe essen, aber irgendwie kannst du in der Situation nicht wirklich viel machen.😫

    Ganz ehrlich? Gerade kotzt Vietnam uns echt an.🤢🤮

    Egal. Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weiter gehts. 👸

    Und zwar genauso. Durch die Erfahrung des Vorhabens, waren wir heute so schlau eine Unterkunft vor zu buchen.

    Als wir ankamen freuten wir uns über unser 8 Euro Domiziel! Leute, es gibt einfach nichts anderes! Nach dem Tag heute, hätte ich sogar 50 Euro für ein Zimmer in die Hand genommen, aber es gibt nur Dörfer und extrem wenig Zivilisation. Die meisten Menschen haben keinen Zugang zu fließend Wasser oder Strom.
    Das Zimmer ist sauber, die Dusche heiß. Und mit heiß meine ich heiß. Frau hat die Wahl sich entweder den Arsch (Entschuldigung!) abzufrieren oder sich diesen zu verbrennen. Aber so schlimm ist es dann gar nicht, weil das Wasser in einem so kleinen Strahl ohne Druck kommt, dass ich mich wahrscheinlich besser geduscht bekomme, wenn Simone mich 15 Min lang anspuckt 😂

    Wir haben festgestellt, dass die Verbrennenvariante übrigens die bessere ist, da in unserem Zimmer die Heizung ausgefallen ist. Was ja nicht weiter schlimm ist. Es sind ja nur 5 Grad draußen und wir waren ja nur den ganzen Tag Mopedfahren. 50% im Regen😡

    Alles in allem können wir gerade nur sagen, uns gehts gut, aber wenn Vietnam nicht bald mal einen Zahn zulegt, dann wird das nichts mehr mit uns!

    Genießt einen ersten Advent in wohliger Wärme und denkt an uns.
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  • Day49

    Ha Giang Loop

    May 23, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    De komende 4 dagen staat één thema centraal; avontuur. We hebben afgesproken met Fred, een iraans-britse man die we tegen zijn gekomen op de bus. We zouden namelijk gezamenlijk ontbijten en voorbereiden op de route voor de komende 4 dagen. We gaan naar de scooter verhuur en we krijgen uitleg over te route. Ik vraag nog specifiek 'gaan we last krijgen van politie en wat moeten we dan doen'. Ik krijg 'no, no worry, no worry, no police' als antwoord. We halen onze scooters en Kees zijn motor op en schieten stuk voor stuk de weg op. En jawel hoor, nog geen vijf minuten later op de rand van de stad worden Jan-Jaap en Fred aan de kant gezet. Kees en ik doen net alsof we ze niet Kennen en rijden door. Wat later komt Jan-Jaap onze kant op met de mededeling dat Fred niet verder mocht ivm gebrek aan internationaal rijbewijs. Hier had Fred echter behoorlijk lak aan en reed alsnog door, toen de politie eenmaal weg was. We rijden een goed verharde, brede tweebaansweg af voor een kilometer of 20 voordat we in de bergen versteld staan van het uitzicht. We stoppen ongeveer elke bocht voor een foto maar beseffen al snel dat het landschap niet vast te leggen is, we blijven het toch koppig proberen. Aan het eind van de eerste dag, na ontelbaar veel haarspeldbochten te hebben overleefd, overvallen te zijn door kinderen en een gebroken rug te hebben kwamen we aan bij het eerste hostel. We kijken eerst wat rond in dit kleine plaatsje maar gaan voor gemak; de eerste zal wel goed zijn. We bestellen een paar extreem goedkope biertjes en een grote plaat met vlees en groenten voor op de bbq. Niet veel later storten we stuk voor stuk in, bedtijd.

    We stappen weer vroeg op onze hengsten, we hebben weer een lange dag voor de boeg. De mensen in het noorden zijn aardig, er wordt veel gecommuniceerd door middel van een glimlach naar de toeristen. Het is hier blijkbaar nog niet heel normaal al die bleekscheten. We rijden door kleine dorpjes, soms enkel wat huizen, heen en we zien dat het grootste deel van de bevolking in dit genied zich op de landbouw stort. Echter zijn hier geen hypermoderne mega landbouwmachines, de trouwe Os of stier doet het werk nog altijd prima en raakt ook niet zonder benzine! Oké misschien wat gras maar daar is hier genoeg van in het groene noorden. De huisjes die we passeren zijn evenals de landbouwmachines ook niet heel veel groots, soms zelfs enkel wat golfplaten en een houten plank voor een deur. Ook passeren wij met enige frequentie groepjes kinderen die enthousiast hun handen uitsteken voor een high five, misschien niet altijd even veilig maar wel leuk!

    De route die wij nemen gedurende deze rit is vier dagen lang en brengt ons op de 3e dag tegen de grens van China aan. We maken hier snel wat foto's want voor we het wisten kwam er een zwerm Chinese toeristen in allemaal dezelfde t-shirts en petjes op ons af. Gelukkig hadden we het uitzicht al tot ons genomen. Kees koopt nog even een XXXXXL t-shirt, wat overigens nog wat krap zit, en we springen weer op de scooters. Op dit moment zou je kunnen zeggen dat we al enige slechte wegen hebben gezien maar worden toch weer verrast door een paar grote rotsblokken midden op een onverhard weggetje. We komen in de avond aan in een stadje genaamd Yinh Minh. Tot onze verbazing spreekt er een enkeling een woord engels maar daar houdt het dan ook wel mee op. Op handen en voeten komen we eruit. We drinken een biertje, eten bij een lokaal tentje en gaan er weer vroeg in vanavond.

    De laatste dag komen we volledig uitgeput, verkouden en vies aan in ons hostel. Hier waren ze zo lief om ons een warme douche te bieden en we eten een hapje op de hoek. We moeten fors aansterken want er wacht ons weer een flinke rit de komende nacht, we gaan naar Cat Ba Island, een rit van ongeveer 13 uur in totaal. We kijken er alweer naar uit!

    Ik vind het heel lastig om dit verhaal te beschrijven over de rit door de bergen. De plaatjes en foto's doen de werkelijke omgeving geen eer aan. Adembenemend is te licht uitgedrukt. We zijn gedurende de rit getest op geduld, en op uithoudingsvermogen maar ook hebben wij een ervaring die wij met z'n drieën delen waar wij met ontzettend veel plezier op terug kunnen kijken, ik althans wel! Tot nu toe de absolute highlight van Vietnam, zonder twijfel!

    Anyways, hi ha how,

    Tot de volgende show!
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  • Day110

    Hà Giang

    May 20, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 29 °C

    Wir fuhren mitem einem Schlafbus sechs Stunden lang ganz in den Norden Vietnams, nach Ha Giang. Dort übernachteten wir auf dem hartesten Bett der Welt und mieteten einen manuellen-5-Gang -Yamaha 125 ccm. Wir tauften ihn Siuberhaar. Unser grosses Gepäck und Drohne Vrohni liessen wir im Homestay. Die nächsten vier Tage verbrachten wir auf dem "Ha Giang Loop", auf einer wunderschönen Rundfahrt. Das Fahren (und hinten drauf sitzen) war mega schön! Wir sahen viele Berge, Täler und Flüsse, die chinesische Grenze und unvorstellbar viele Mais- und Reisfelder. Die Strecke führte uns über Pässe und so auch durch den Nebel, wo wir ganz schön froren. Es war eine tolle Erfahrung und wir sind froh, dass wir den Loop unfallfrei überstanden haben. :)Read more

  • Day47

    Op naar Ha Giang

    May 21, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 26 °C

    Ben ik weer,

    Na de avontuurlijke tochten door de grotten van Phong na Ke Bang national Park werden we met een wild busje voor ons hotel afgeleverd. Met wat noodle soep in onze maag waa het tijd voor het volgende avontuur; de slaapbus door de nacht. Normaal gesproken ben ik hier niet zo huiverig voor maar dit keer verwachte ik om een of andere reden een wilde rit. We wisten nog niet waar we hierna heen wilde gaan aangezien er online niks te vinden was over de beschikbaarheid van openbaar vervoer, maar ach we 'freestylen' het wel. Tijdens de heenrit werden we als sardientjes in een blik in de altijd weer te kleine slaapplekken geduwd. Na deze rit voelde ik mij dan ook een 9-uur-lang-geschudde-milkshake door de rijstijl van de chauffeur; 2 vrachtwagens die elkaar inhalen? Geen probleem dan haal ik wel in via de vluchtstrook met de helft van de wielen in de berm. Ik dacht dat ik wel wat gewend was maar na deze rit had ik een nieuwe standaard!

    Door elkaar geschud en in elkaar gedrukt werden we zo snel als we de bus in geduwd werden er ook weer uit gegooid in Hanoi. Hier werden we direct opgewacht door een horde taxichauffeurs en reisagenten. We moesten maar een uur of 2 wachten volgens de reisagent en dan zou hij in de tussentijd wat regelen. Lang verhaal kort zaten we 3u later in een busje richting het noorden van het land. Wat we nu echter nog niet wisten is dat deze rit de meest bizarre busrit tot nu toe zou worden. Zo schreeuwde de bijrijder en reserve chauffeur van de bus het eerste uur uit de bus en sloeg hij zelfs een scooterrijder, al rijdende, op zijn hoofd! Niet veel later reden we met 75km/h over een kruispunt heen en werden we aangehouden door de politie omdat het rood licht was. Eén woord: complete waanzin. Enfin, na een rit van ongeveer 8 uur kwamen we aan op bestemming 'Ha Giang'. Hier hadden we een fijn hostel met uitzicht op de omgeving en bergen maar bovenal een goede connectie met de lokale scooterverhuur, iets dat we de komende 4 dagen nodig gaan hebben, maar daarover meer in het volgende hoofdstuk van 'Voskamp in het wild'.

    Chacha,

    Ruben
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  • Day19

    Ha Giang Loop

    May 26, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Donderdagochtend begonnen we aan de Ha Giang Loop, een tocht van 4 dagen op de scooter. We kregen uitleg over de route en toen trokken we de gashendel open.
    Na 10 minuten te hebben gereden verlieten we de stad en tot onze schrik stond de politie ons daar op te wachten om ons aan te houden; hier waren we al bang voor. Ik werd aan de kant van de weg gezet, evenals Fred, onze Engelse compagnon. Ruben en Kees konden ongezien langs rijden. De agent vroeg om mijn rijbewijs en ik liet hem mijn internationale rijbewijs zien. Na deze even doorgebladerd te hebben gebaarde de agent dat ik door mocht rijden. Fred was niet in het bezit van een internationaal rijbewijs en moest omkeren en weer terug rijden. Na even gewacht te hebben probeerde hij het opnieuw en toen was de politie verdwenen en kon hij zonder problemen doorrijden.
    Na het korte oponthoud rijden we door over de in goede staat zijnde asfaltweg. We zijn in het noorden van Vietnam en de mensen zijn hier een stuk armer, wat ons duidelijk wordt wanneer we door piepkleine dorpjes rijden. We passeren houten huizen op palen. Onder de huizen staat vee en hangt kleding te drogen aan waslijnen. We rijden tussen groene rijstvelden met op de achtergrond oprijzende, groene bergen. In de rivier spelen naakte kindertjes en doen vrouwen de was.
    Naarmate de route vordert worden de bergen hoger en ruiger en verslechtert het wegdek. We ontwijken regelmatig diepe kuilen en op een gegeven moment scheuren we met grote stofwolken over onverharde modder- en zandweggetjes.
    Tijdens een korte stop stap ik de weg af op een akker waar mensen aan het werk zijn. Engels spreken ze niet, maar een glimlach begrijpen ze wel en ze poseren voor een foto. Op rijstvelden stappen ossen moeizaam door de modder om de grond te ploegen.
    Met brullende motoren gaan we bergen op, om daarna weer met een noodvaart de berg af te rollen, door haarspeldbochten manoevrerend.
    Langs de kant van de weg staan kinderen met een brede lach te zwaaien. Soms komen ze aangerend om een high five te geven. Helemaal onschuldig zijn ze echter niet allemaal: midden op de weg staan 3 kleine jongetjes die mij tegen houden. Ze geven een high five, waarna ik kleine handjes aan mijn fototoestel voel trekken, terwijl andere handjes mijn broekzak in willen. Ik geef snel gas om ze achter mij te laten. Verderop staat Ruben, hij blijkt iets te missen. Hij rijdt snel terug en na een boze blik overhandigen de jongetjes met een schuldige blik het gestolen eigendom.
    Het is een ongelooflijk mooi landschap. Wanneer we tussen bergen door rijden openen zich valleien. Langs de steile bergwanden groeit maïs; ieder stukje grond waar iets kan groeien wordt benut. In onze ogen lijkt het onmogelijk om dit te oogsten, maar de bevolking klimt langs de steile wanden met grote manden op hun rug. We zien heel veel kleine kinderen aan het werk. Ze sjouwen met grote bergen maïs of trekken koeien de berg op.

    We doen 4 dagen over de rit van enkele honderden kilometers. We slapen 3 nachten in dorpjes op de route. Afgezien van de backpackers die hier komen om de route te rijden zijn hier geen touristen.
    De 2e dag rijden we samen met het Amerikaanse stel die we ontmoet hebben in de bus op weg naar Ha Giang. De 3e dag rijden we langs het meest noordelijke puntje van Vietnam: Lung Cu Flag Point. Hier staat een toren waar een enorme Vietnamese vlag wappert aan de grens van het gigantische buurland China. We zwaaien even naar de buren en gaan daarna weer verder.
    De 4e dag komen we moe, maar voldaan aan in het hostel. We mogen ons hier even opfrissen. We hebben een onbeschrijfelijk mooi stukje van Vietnam gezien. Deze ervaring is het absolute hoogtepunt van mijn reis door Vietnam. De vele indrukken en het inspannende rijden hebben wel hun tol geëist; ik ben uitgeput. De volgende bestemming zal ons gelukkig meer rust gunnen.
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  • Day6

    Trajet vers Thon Tha, Ha Giang

    December 1, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 19 °C

    Nous commençons la journée par une visite du marché de Bac Ha, très coloré, où viennent plusieurs ethnies du Nord Est du Vietnam : Hmong fleuri, Hmong noir, Tay, etc... on y trouve du buffle au chiot, au vêtement traditionnel à la cuisine ou le coiffeur.

    Beaucoup de route de montagne, pas toujours très large ou bien entretenue !

    MAIS très largement compensé par les paysages embrumés ! Une succession de paysage carte postale.

    Petit arrêt dans un village Tay perdu dans une petite vallée au sommet d'un col.

    A notre arrivée dans la vallée de destination, le soleil remplace le brouillard et nous laisse admirer les montagnes.

    Nous dormons chez Mr Cay et le cadre est magnifique : vue sur la montagne, jungles toute proche, la famille qui travaille dans les champs alentours, un accueil avec le sourire et une chambre très confortable style chalet.

    Repas très copieux : buffles,soupe de crabe, soupe de poisson, Taro, végétales dont j'ignore le nom, poulet délicieux et le riz !

    Nos voisins sont hollandais, et nous avons échangés quelques verres d'alcool de riz ensemble. Très bonne soirée ! Merci tuna et son mari pour ces éclats de rire !

    Demain au programme : 1h de route, une petite randonnée dans les rizières et un col ! Bonne nuit !
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  • Day6

    Les minorités ethniques

    December 1, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 18 °C

    Les Tay : habillé principalement de noir. Vivant dans les maisons sur pilotis.
    Les Hmong fleuris : habillé de couleurs vives. Une photo avec son fils.

    Les autres à venir.

  • Day5

    Dong Van Geopark I

    February 18, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach einer fürchterlichen Busfahrt gestern (wie eine Sardine im Kofferraum liegend ohne Bewegungsfreiheit reingequetscht worden), haben wir am Abend den hohen Norden Vietnams erreicht, der direkt an die Grenze von China reicht. Hier wurden wir sehr herzlich von Chu Chu und seinen Leuten mit Tee empfangen und fühlten uns gleich wohl. Trotzdem waren wir bis zum morgen noch nervös, was uns auf der Motoradtour, die wir über ihn gebucht haben, erwarten würde. Am nächsten Morgen ging es dann mit einem dynamischen „Di Toi“ (=los geht’s) mit unseren guides Monkey und Tuong (Tiger) zuerst zum Heimatdorf von Tiger, einem Nachbardorf von Ha Giang. Hier leben nur traditionelle Thai Minderheiten, deren Häuser und Anlagen uns sehr beeindruckt haben, da jedes Haus einen Fischpond und Anlagen zum Reis- und Gemüseanbau hatte. Unsere Reise führte uns dann weiter durch wunderschöne Landschaften, in jedem Tal offenbarte sich eine neue besondere Aussicht! Dank unseren super guides und Fahrern haben wir die „happy road“ (bringt die Reisenden durch die Schlaglöcher zum Tanzen) ohne Probleme und sehr entspannt überstanden. Wie der Name vielleicht schon verrät, ist Monkey ein sehr aufgeweckter Mensch und immer für einen Scherz bereit (er spricht auch in der dritten Person von sich) und Tiger ist in seiner Mitte ruhend und ein warmherziger Geselle, der immer mehr auftaut!
    Den Abend haben wir mit „happy water“ (Maisschnaps) und einer Lagerfeuerparty auf dem Dorfschulhof gemeinsam mit den Einheimischen abgeschlossen!
    Jetzt haben wir wirklich das Gefühl, im Land angekommen zu sein und wir sind auch voll in Urlaubsstimmung!!
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  • Day171

    Ha Giang loop day 01

    May 17, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 36 °C

    Nachts um drei sind wir mit dem Sleeper in Ha Giang angekommen. Anders wie sonst habe ich für diese Nacht schon das Hostel gebucht und konnte somit sofort einchecken. Um dann mehr oder weniger ausgeschlafen am nächsten Tag mit dem Loop zu starten. Doug habe ich im Sleeper getroffen und zusammen haben wir uns jeweils ein semi-automatic bike geholt. Das erste mal das ich mit sowas fahre.... nach fünf Minuten hat man aber begriffen wie alles funktioniert und dann gings los.... Meinen geliebten Backpack habe ich für die nächsten vier Tage im Hostel gelassen und das bissche Gepäck, welches ich noch habe wurde hinten drauf gespannt. Vorbei an der Polizeikontrolle, die gerade in der Mittagspause war...😅 Und dann durch unbeschreibliche Landschaften. Die Straßen sind der wahnsinn und schlängeln sich elegant die Schluchten und Täler hinauf. Besonders die Fahrt während der 'golden hour' war unbeschreiblich. Alles in warmen Farben getunkt und die Sonne begleitete einen immer wieder, indem sie hinter den Bergen hervorblitzte.
    Für mich wird mit dieser Fahrt ein Traum war... Ich kann die Schönheit und Vielseitigkeit nicht mehr in Worte fassen. Nach jeder Kurve hat man einen neuen Grund um anzuhalten und Bilder zu machen. Der Sonnenuntergang war ebenfalls ein Traum, besonders der fast Volle Mond, der auf der anderen Seite klar am Himmel aufstieg! Und die Menschen sind so freundlich hier alle mit einem lächeln im Gesicht. Der loop ist bisher noch nicht allzu bekannt und noch in der Anfangsbranche der Tourismusindustrie, was die ganze Erfahrung noch viel einzigartiger macht. Sobald die Welt über diesen Ort herausfindet wird sich hier wohl einiges verändern....
    Eine mehr oder weniger lustige Geschichte war auch Dougs fast Sturz😅 Seine Wasserflasche ist runtergefallen...da er noch nicht so vertraut mit dem semi-automatic bike war, hat er vollekanne die Vorderbremse benutzt statt die Fußbremse...Das führte dazu, dass er von der Straße abgekommen ist und durch einen Zaun in ein Feld gesprungen ist. Glücklicherweise kam er sitzend auf dem Motorrad zum stehen!
    Was ein Schock das erstmal war😅
    Abends im Hostel angekommen wurden wir zum Familydinner eingeladen und haben es uns später in Moskitonetzzelten auf dem Dachboden bequem gemacht.
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You might also know this place by the following names:

Thành Phố Hà Giang, Thanh Pho Ha Giang

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