Vietnam
Thành Phố Hà Giang

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Travelers at this place
  • Day45

    Ha Giang Loop

    May 15 in Vietnam ⋅ 🌧 22 °C

    Es wiiters Highlight vo eusere Reis!😍 Die letzte 4 Täg hemmer de Ha Giang Loop mit em Töff erkundet. Zeme mit eusem Guide, em Diem, simmer es paar vo de schönste Ort vo Nordvietnam go agügsle. Trotz wechselhafte Wetterbedingige und teils chüele Temperature, isch es sehr sehr sehr schön gsii. 12/10Read more

    Stephen Woolley

    Coole Reise. Habt weiter Spass👍

    5/16/22Reply
    Alain Wohlgemuth

    Chraank

    5/16/22Reply

    Chranki schooner :) [Nino Vollenweider]

    5/26/22Reply
    Nadine Woolley

    jaa wie de gröscht idiot😂🤦🏼‍♀️

    5/26/22Reply
     
  • Day55

    Rest day = best day ❤️

    May 25 in Vietnam ⋅ ☁️ 29 °C

    After nearly freezing to death in Sa Pa, we took the bus to Ha Giang (what a hell of a ride, 8 hours instead of 5:30, they took many detours to load and unload goods) and decided to have a rest day to dry our stuff and to recover and warm up.

    Benni caught a cold so we didn't plan anything for the day. We were super lucky with our homestay. Our host Lan was warm, welcoming and fun, what a sweet lady! 😍 She took us on a trip with her dad and her sister. We drove to a nearby village and had a picnic on the stones in the middle of the river, in front of a beautiful waterfall. Some Vietnamese guys were bathing in the river (see video 😅).

    Lan and her family were super friendly and so much fun. Her dad was a really cool guy who seemed to enjoy the trip a lot. In the evening, they invited us to share burgers with them. And everything was for free 😶. They were such a nice family. In the end, rest day was the best day! 😃
    Read more

    Benni H

    Brrrr 🏔️🤧 uiuiui

    5/26/22Reply
    Fabian Häußler

    Oh nein, gute Besserung!

    5/27/22Reply
     
  • Day66

    Ha Giang Loop - Zivilisation ade!

    December 1, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 18 °C

    Xin Chao zusammen 🙏,

    nach dem wir das laute, dreckige und chaotische Hanoi nun endlich hinter uns gelassen haben, wurde es Zeit für mehr Ruhe und Natur.

    Also hieß es rein in die Bus und für 6 Stunden weiter rauf in den Norden von Vietnam.

    Soweit der Plan. Wir schlenderten also in ein Reisebüro und buchten ein Ticket für einen Bus um 9.30 inkl. Pick-up. Dachten wir!

    Am nächsten Morgen, wir schlummerten noch sanft in unseren Betten, läutete das Telefon in unserem Hotelzimmer. Am Ende der Leitung meldete sich der Rezeptionist mit der Info, dass der Pick-up nun da sei. In einem Anflug von Panik griff ich nach meiner Uhr und dachte wir hätten verschlafen. Aber es war 7 Uhr!!!! Wir hatten nicht verschlafen. Uns wurde einfach die falsche Zeit gesagt.

    Also hieß es fix raus aus dem Bett und zum Glück, packen die Moni und ich schon immer am Abend vor einer Weiterreise unseren Kram, damit es am Morgen der Abfahrt nicht so stressig ist😎.

    Um 7.15 standen wir samt Backpacks und geduscht in der Lobby und stiegen in den vermeintlichen Pickup. Wenn das keine Leistung ist, und das mit 2 Frauen, die sich ein Bad teilen! An der Stelle wäre ein respektvolles Nicken durchaus angebracht, liebe Leserinnen und Leser!😂

    Als wir den Bus erreichten, der uns dann nach Ha Giang fuhr, ereilte uns ein plötzliches Dejavu. Eine Art Trauma, das wieder erweckt wurde. Der Bus war nämlich genauso wie der in dem wir 24 Stunden verbrachten, eingepfercht mit Erdsäcken, wir erinnern uns!!😱
    Kurz überlegte ich, ob ich das ganze nicht wohl doch träume, und ich eigentlich noch im Bett liege, weil der Pickup ja erst um 9 Uhr ist.
    Aber nein. Die Realität kann manchmal durchaus grausam sein. Und so ging es dann mit einem Sleeper am helllichten Tag nach Ha Giang. Liegend quasi.
    Irgendwie wars dann aber auch total ok, stellt euch mal vor, irgendwelche Idioten hätten 60 Säcke Erde in den Bus geladen! Na, das wäre ja Horror gewesen!😂

    In Ha Giang angekommen stellten wir fest, dass unser Hotel nicht da ist wo maps.me es uns gesagt hat. Es hat ca 30 Min gedauert bis wir es dann fanden - dann waren wir erst mal happy, weil wir für 10 Euro die Nacht in the Middle of nowhere auch ein deutlich übleres Hotel hätten erwischen können. Das Hotel war sauber, orderlich und die Gastgeberin war unglaublich nett. Da dachten wir allerdings noch, Ha Giang, sei in the middle of nowhere. Das sollte sich bald ändern.😋

    Am nächsten Tag ging es dann in der Früh auf den Ha Giang Loop. Wir mieteten uns Motorroller und ab ging die Fahrt.🛵
    Wir passierten wunderschöne Landschaften. Reisterassen soweit das Auge reicht. Berge, Täler, Karstgebirge, Serpentinen rauf und runter. Ich persönliche hatte die romantische Vorstellung eines genau solchen Abenteuer während der Reise!😍 Bis dato schien alles perfekt.

    Der Loop umfasst knapp 400KM. Wir wollten die Strecke in 3 Tagen zurück legen. Da wir nicht wussten wie weit wir kommen, haben wir keine Übernachtung organisiert.
    Normalerweise in Asien kein Problem. Normalerweise!
    So erreichten wir unser spontanes Etappenziel Van Dong, an der Grenze zu China in der Dämmerung. Ein realitiv großes Dorf (vielleicht 500 Einwohner) mit einer recht umfangreichen Auswahl an Hotels. Wäre nicht das jährliche Dorffest gewesen, das so ziemlich jeder Nordvietnamese besuchte. Nach dem wir in allen ca. 15 Hotels/Hostels des Dorfes abgewiesen wurden, da kein Zimmer zu bekommen war, mussten wir auf die Variante Homestay zurück greifen.
    Für alle die sich nun fragen was das bedeutet: frau übernachtet bei einer vietnamesischen Familie im Haus und teilt sich dort ein Bad mit den Gastgebern. Für 4 Euro wars ok. Aber hoffentlich eine Erfahrung die wir nicht dauernd machen müssen. Dank Google Übersetzer war die Kommunikation sogar fast lückenlos.☺

    Am nächsten Tag erwachten wir äußerst früh und brachen auf zum dem nächsten Etappenziel.
    Diesmal mit einer geplanten Übernachtung.

    Wieder genossen wir die Natur und die Perspektive die einem so eine Motorradtour bietet. Es hat einfach nur Spaß gemacht! Irgendwann wurde die Straße relativ schlecht und es setze Regen ein.

    Bis dato kein Problem. Wir waren vorbereitet. Wir hatten warme Kleidung, Regenklamotten und guuuute Laune im Gepäck! Bis zu dem Augenblick, in dem mein Bike nur noch schwer zu navigieren war und direkt in dem Moment wusste ich schon, das der Reifen platt ist.

    So hielten wir an. Und diesmal wirklich in the middle of nowhere. Zum Glück hatten wir uns in ugly Hanoi eine SIM Karte gekauft. Also riefen wir den Motorradverleih an. Der Mensch am anderen Ende meldete sich und half uns in dem er uns einen Vietnamesen vermittelte, der uns weiterhelfen kann und siehe da, in innerhalb von einer Stunde war der Reifen gewechselt. Wir mussten nur, mit dem kaputten Reifen 2 KM ins nächste Dorf fahren.

    Es gibt schlimmeres!
    Ärgerlich war nur, dass dieser dämliche Drecksack mir 200 Euro Bargeld während der Reparatur entwendete und ich dies leider erst später merkte. Als ich zurückfuhr um das kleine Arschloch zur Rede zustellen, war von Englischkenntnissen keine Spur mehr was genau soll Frau auch tun? Handgreiflich werden? Hätten wir beide die Statur von Johannes und Franzi, würde der Typ bis zum Ende seines Lebens nur noch Suppe essen, aber irgendwie kannst du in der Situation nicht wirklich viel machen.😫

    Ganz ehrlich? Gerade kotzt Vietnam uns echt an.🤢🤮

    Egal. Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weiter gehts. 👸

    Und zwar genauso. Durch die Erfahrung des Vorhabens, waren wir heute so schlau eine Unterkunft vor zu buchen.

    Als wir ankamen freuten wir uns über unser 8 Euro Domiziel! Leute, es gibt einfach nichts anderes! Nach dem Tag heute, hätte ich sogar 50 Euro für ein Zimmer in die Hand genommen, aber es gibt nur Dörfer und extrem wenig Zivilisation. Die meisten Menschen haben keinen Zugang zu fließend Wasser oder Strom.
    Das Zimmer ist sauber, die Dusche heiß. Und mit heiß meine ich heiß. Frau hat die Wahl sich entweder den Arsch (Entschuldigung!) abzufrieren oder sich diesen zu verbrennen. Aber so schlimm ist es dann gar nicht, weil das Wasser in einem so kleinen Strahl ohne Druck kommt, dass ich mich wahrscheinlich besser geduscht bekomme, wenn Simone mich 15 Min lang anspuckt 😂

    Wir haben festgestellt, dass die Verbrennenvariante übrigens die bessere ist, da in unserem Zimmer die Heizung ausgefallen ist. Was ja nicht weiter schlimm ist. Es sind ja nur 5 Grad draußen und wir waren ja nur den ganzen Tag Mopedfahren. 50% im Regen😡

    Alles in allem können wir gerade nur sagen, uns gehts gut, aber wenn Vietnam nicht bald mal einen Zahn zulegt, dann wird das nichts mehr mit uns!

    Genießt einen ersten Advent in wohliger Wärme und denkt an uns.
    Read more

    Brigitte Weinmann

    Euch auch einen schönen 1. Advent 🎄

    12/1/19Reply
    1world2outdoorgirls

    Danke, kann ja nur noch aufwärts gehen!

    12/1/19Reply
    maria strasser

    hallo ihr zwei......da habt ihr ja unangenehme sachen erlebt; das ist lebenserfahrung, die nicht so schnell vergessen wird! die 200 euro tun weh.....aber wieviel ist das im leben, hauptsache euch ist nichts passiert und ihr seid wohlauf......grüsse euch ganz herzlich und passt auf.....maria

    12/1/19Reply
    8 more comments
     
  • Day92

    Wet Ha Giang (bike trip🏍️)

    May 23 in Vietnam ⋅ 🌧 23 °C

    We can't remember how being dry feels, all our clothes, bags and bodies are drowned with water because it rains and rains and rains with no stop. Everytime we stop somewhere we ask for a dryer, but 10 minutes later everything is fully wet once again. We are starting to travel with more than a rain jacket on top of it, maybe it gets a bit bette...We miss so much the sun!!! It's hard to drive and see, so even though the landscape is beautiful we can't enjoy it to the fullest. But still, the experience is so much worth it.Read more

    Albert Safont Tria

    Esteu a la cuina, l'wc o garatge??

    5/25/22Reply
     
  • Day18

    Die Alpen Vietnams

    September 5, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 34 °C

    Um 4 Uhr Nachts haben auch wir es endlich geschafft und sind ganz fertig in Ha Giang angekommen. Die Fahrt war echt nicht die tollste und bequemste, die ich hier in Asien erlebt habe. Eines von den bereits wartenden Taxen brachte uns zu unserem Hostel.
    Hier konnten wir nochmal ein paar Stündchen schlafen, bevor unser Motorrad Trip los ging. Nachdem wir so grob besprochen hatten, wie wir den Loop in der Ha Giang Gegend fahren wollten, frühstückten wir erstmal. Wir sprachen mit der Frau an der Rezeption, welchen Roller wir uns am besten ausleihen sollten. Sie riet uns zu einem Halbautomatischen, da es doch ziemlich bergauf und bergab ging. Nach ein paar Probe Runden, hieß es dann Gepäck aufladen und los geht’s. Einer vom Hostel fuhr gemeinsam mit uns und noch einem weiteren „Biker“ erstmal zur Tankstelle und führte uns durch die Stadt, bis wir an den Anfang des Loops kamen. Von hier aus machten wir uns alleine auf den Weg. Dieser führte durch eine wunderschöne Landschaft entlang eines Flusses und grünen Wiesen. Der Weg schlängelte sich in Kurven über die Berge hoch und runter. Nicht jeder Teil der Straße war so gut, wie an Anfang. Hier und da bestand die Straße aus mehr Schlaglöchern, als aus Beton. Aber Niko meisterte die Strecke sehr gut. Wir hielten immer am Wegesrand, damit Niko die Landschaft auch genießen konnte. Unser erster Stopp war oben an einem Berg. Von hier hatten wir einen wunderbaren Blick auf die Gegend. Nach einem Eiskaffee/Kakao ging es auch schon weiter bis Dong Van. Hier machten wir eine größere Mittagspause.

    Unser Etappenziel war heute Yen Minh und wir hatten noch ca. 2 Stunden vor uns. Wir kommen also voraussichtlich gegen 5/6 Uhr an. Gut gestärkt schwangen wir uns wieder auf unser Motorrad und fuhren fröhlich weiter. Auf unserem Weg kamen wir auf eine Wegscheide. Wir mussten uns entscheiden, wollen wir links oder rechts herum. An der Gabelung standen auch drei andere Touris, wir führen auf Sie zu und wollten fragen, ob sie vielleicht schon einen dieser Wege genommen hatten. Hatten sie auch noch nicht. Das eine Mädchen war aber vorher hingefallen und hatte sich ziemlich arg die Schulter geschrammt. Wir halfen ihr mit Tape aus unserem erste Hilfe Set aus, und Versicherten uns, dass sie soweit fahrtüchtig war, um in den nächsten Ort zukommen. Wir alle entschieden uns dann für den etwas längeren Weg, da dieser nicht so steil und dafür leichter sein sollte. Stimmte leider nicht ganz so... Die Straße hier war gerade im Umbau und wäre bestimmt super gewesen, wäre sie schon fertig. So lag aber überall noch Schotter und ziemlich große Steine rum. Es wurde eine ganz schön wackelige Fahrt, aber auch das schafften wir.

    Wir kamen immer wieder an Dörfern vorbei, in denen viele Kinder an der Straße spielten. Sie winkten uns immer zu und ich winkte eifrig zurück. Zwischendurch ging es dann leider an zur Regnen, aber wir waren mit Regencapes gewappnet und freuten uns, als wir dafür einen wunderschönen Regenbogen zu Gesicht bekamen. Da wir erst gegen 12 Uhr Mittags los sind, fuhren wir das letzte Stück in der Abenddämmerung, was die ganze Umgebung in ein wunderschönes Licht tauchte.

    Nach den ganzen Fahrt über Löcher hinweg, an schönen Aussichten und großen LKWS vorbei sind wir in Yen Minh angekommen. Hier fuhren wir zu unserem Hotel, welches wir in der Mittagspause gebucht hatten, und waren froh endlich zu liegen. Unser Po tat ganz schön weh. Etwas zu Abendessen zu finden stellte sich leider als etwas schwierig dar. Es gab dann für uns Suppe mit Nudeln, was für meine Erkältung vielleicht gar nicht so schlecht war.
    Heute Abend war viel los auf den Straßen, es waren zwar keine anderen Touristen weit und breit, aber alle Vietnamesen waren in den Restaurants oder vor dem Elektro-Laden und schauten das WM-Quali Spiel Thailand gegen Vietnam. Wir schauten eine Weile mit, bevor wir dann hundemüde ins Bett fielen.
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    Kornelia Sarkar

    Nicht nur die Straßen sind kurvig

    9/10/19Reply
     
  • Day1

    Vegas Baby

    February 13, 2020 in Vietnam ⋅ ☁️ 23 °C

    Am Vorabend haben wir beschlossen, nach Hà Giang zu fahren hier geht ein Loop durch Berge und Reisterassen los. Hier beginnen langsam die Berge. Hochland kommt dann weiter im Landesinneren. Wir sind noch am überlegen, ob wir von dort aus dann noch weiter ins Hochland fahren oder zurück an die Küste in Richtung Halong Bay.
    Die Fahrt mit dem Bus dauert ca 6h und da wir eh noch mit dem JetLag zukämpfen haben, haben wir den Bus direkt um 6 Uhr gebucht. Im Hostel haben wir uns schon gewundert, warum der Bus so verhältnismäßig teuer war (25€) pro Person. Als wir dann an unserem Hostel abgeholt wurden wussten wir es. Wir waren in einem kleinen Bus mit ca 15 Backpackern, extrem bequeme Sitze, die man komplett zurück machen konnte und W-LAN an Board. Eigentlich haben wir uns auf einen stickigen alten Bus, der halb auseinander fällt eingestellt. Wir müssen bei der Währung noch etwas rein kommen was Preise etc angeht. Ich glaube gerade fallen wir noch ordentlich in Touristenfallen rein und zahlen auch für das Essen mehr als wir müssten.
    Die Fahrt hat ca. 6h gedauert, war sehr angenehm.
    Hà Giang ist sehr ruhig aber viele nette Einheimische, die dauernd Bilder mit uns machen wollten.
    Unser Hostel ist so leer, dass wir ein kostenloses Upgrade bekommen haben. Allerdings werden wir immer noch dauernd von den Leuten abgezogen.
    Am Nachmittag sind wir ein bisschen durch die Stadt geschländert und auf einen Berg hoch mit einer tollen Aussicht und einem cafè auf einem alten Bus mitten auf dem Berg.
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  • Day37

    Hà Giang, Ha Giang, Vietnam

    April 25 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Weil ich natürlich mehr oder weniger komplett spontan unterwegs bin hatte ich vorher nie von Ha Giang gehört. Aber wirklich jeder den ich getroffen habe, hatte geschwärmt das es das beste war in Vietnam. Dementsprechend sind wir hingefahren mit Nachtbus 🚎 War die mit schlimmste und kälteste Nacht meines Lebens ich hatte Pullover und zwei Decke und mit war trotzdem kalt 🥶
    Morgens angekommen um 7 hab mich gefühlt wie 5 Tage Festival.
    Zusammen angekommen sind wir mit zwei Thomas und Julia aus Kanada 🇨🇦
    Wir 4 waren für die nächsten Tage „die Ha Giang Loop-Group“💪🏽
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  • Day20

    Ha Giang: Letzter Tag und Rückfahrt

    September 7, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    Da sich der letzte Tag wie die anderen beiden gestaltet hat, einfach ein paar Bilder. Heute bin ich (Suse) am Ende die letzten 20Km gefahren. Der Weg ging nur noch am Fluss entlang, auf einer ziemlichen guten und flachen Straße, von daher war es kein Problem, diese Strecke zu fahren.

    Für den Rückweg haben wir diesmal den bequemeren Schlafbus genommen, der dann auch um 23 Uhr, statt um 4 Uhr angekommen ist und wesentlich mehr Platz hatte.
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  • Day52

    Ha Giang

    February 26, 2020 in Vietnam ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute Morgen bin ich gegen 4 Uhr mit dem Nachtbus in Ha Giang angekommen. Ha Giang ist die nördlichste Stadt Vietnams. Hier ist auch gleichzeitig einer der ärmsten Provinzen Vietnams. Hier wird hauptsächlich Land- und Forstwirtschaft betrieben. Die Gegend wird jedoch vor allem in den letzten Jahren für den Tourismus immer interessanter für Wanderungen in den Bergen oder auch für Motorradtouren. Hier gibt es den sogenannten Ha Giang Loop. Dieser beinhaltet Serpentinenstraßen vorbei an Reisfeldern, kleinen Ortschaften, Flüssen und tollen Aussichten. Plan war eigentlich eine geführte Wanderung und /oder eine Easy Rider Tour mitzumachen. Jedoch war das Wetter alles andere als ansprechend bei meiner Ankunft. Es regnete zwar nicht, aber es war sehr bewölkt und neblig. Die Wettervorhersage für morgen und die nächsten Tage sieht sogar noch schlechter aus. Und irgendwie habe ich so keinen richtigen Elan gefunden mich für eine der hier angebotenen Touren zu begeistern. 🙈 Also bin ich heute nur ein wenig mit dem Roller umhergefahren. Zuerst ging es zum Berg Cam. Hier gibt es oben ein Café, das in einem Bus ist, der am Rand steht. Hier hat man sicherlich bei schönem Wetter einen tollen Blick auf die Stadt und auf die Berge. Leider war es halt bewölkt. Von dort aus kann man den Berg weiter nach oben laufen. Auf dem Berg befindet sich ein Fernsehmast sowie eine Pagode. Zur Pagode waren es 574 Treppenstufen. (Ja ich habe auf dem Weg nach unten mitgezählt. 😅) Die letzten Tage habe ich ganz schön viele Höhenmeter bzw. Treppenstufen hinter mich gebracht und langsam merke ich dies auch in meinem Oberschenkel. 🙈😅 Leider war der Tempel oben nichts Besonderes und die Wolken waren auch noch da. So dass es oben nicht viel zu sehen gab. 😅
    Danach ging es weiter zu einer kleinen Ortschaft, die mir empfohlen wurde. Und diese war wirklich schön. Hier stehen mit Palmenblätter bedeckte Holzhäuser auf Stelzen inmitten von Reisterrassen. Überall sieht man Leute die mit ihren Rinder die Felder bearbeiten und Hühner durch die Straßen laufen. Hier wähnt man sich wirklich im ursprünglichen Vietnam zu sein. Dies war definitiv mein heutiges Highlight. 🙃
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  • Day21

    Ziel Hà Giang - 1,5h Flug + 6h Bus

    January 9, 2020 in Vietnam ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute war ein Reisetag angesagt. Von Hué machten wir uns erst mit dem Flieger auf den Weg nach Hanoi bevor es mit dem Sleeping Bus weiter in den Norden nach Hà Giang ging. Der Flug verlief super. Der Bus war leider etwas überbucht, sodass wir im Gang Platz nehmen mussten. Aber auch die gefühlt nur 20 cm breite Mitte sollte uns nicht einknicken lassen. 😎
    Knappe 1.000 km hatten wir gegen 23:00 hinter uns...
    Read more

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Thành Phố Hà Giang, Thanh Pho Ha Giang

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