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aROunDAworld

Immer wieder sonntags... / Domingo tras domingo…» Læs mere
  • Bootstour und WM in Ninh(a) Binh(a)

    24. november 2022, Vietnam ⋅ 🌧 22 °C

    🇨🇭
    Am gestrigen Tag verliessen wir das schmucke Hue schon wieder, da wir in Ninh Binh eine Unterkunft reserviert hatten. Da wir nicht noch einmal eine 15-stündige Zugfahrt auf uns nehmen wollten, flogen wir von Hue nach Hanoi, um dort zuerst mit dem Bus zum Bahnhof zu gelangen und dann mit dem Zug nach Ninh Binh reisten. Dabei fuhren wir auch durch die bekannte Train Street in Hanoi, welche von Touristen geflutet war, welche uns (oder den Zug? 😝) fotografierten und filmten. In Ninh Binh angekommen wimmelten wir zuerst einmal alle Taxifahrer ab, die uns mehr oder weniger aufdringlich eine Fahrt anbieten wollten. Da wir mit der Grab-App ziemlich gut unterwegs waren und die Preise automatisch kalkuliert werden (keine Gefahr abgezockt zu werden...), bestellten wir unseren Transport wiederum per Smartphone. Im Hotel angekommen wollte uns der freundliche Hotelmitarbeiter ein Upgrade und einen Rabatt anbieten (da ihm das von seinem Chef gesagt wurde), wofür wir jedoch unsere Buchung über Booking hätten stornieren müssen. Da uns das irgendwie komisch erschien, lehnten wir dankend ab und konnten zehn Minuten später unser gebuchtes Zimmer beziehen. Es dauerte in der Tat so lange, bis uns der nette Herr nichts mehr anbieten wollte. Den Tag beendeten wir mit einem feinen Abendessen in einem nahegelegenen Restaurant.

    Heute Morgen gab es zuerst einmal ein Frühstück in der Unterkunft, wobei sich Dario wie ein Einheimischer fühlte und auch eine Portion Reis und Nudeln auf seinen Teller kippte. Nach mehr oder weniger kurzer Verdauungszeit im Zimmer machten wir uns, diesmal mit Trekking-Schuhen ausgerüstet, auf den Weg zur Mua-Cave. Neben der Höhle wäre die Besteigung der 500 Treppenstufen mit grandiosem Blick über Ninh Binh ein weiteres Highlight. Als wir das Hotel verliessen, stellten wir jedoch fest, dass das Wetter einmal mehr ziemlich gegen unsere Pläne agierte. So liefen wir nur kurz zum (kleinen) Hafen und entschieden uns gegen den gemachten Plan. Dafür entschieden wir uns kurzerhand für eine Bootstour, bei welcher wir uns durch den Ngo Dong rudern lassen konnten. Zu Beginn war die Tour noch angenehm, es regnete nicht und der Sitzplatz war bequem. Wenig später fing es dann doch noch an zu regnen und spätestens beim Wendepunkt nach 50 Minuten wurde das Sitzen anstrengend. Bei diesem Wendepunkt gab es immerhin die Gelegenheit uns mit Früchten zu verpflegen, welche dort von anderen Bootsfahrerinnen angeboten wurden. Neben unserer Verpflegung durften (oder mussten) wir auch unserer Fahrerin eine Stärkung bezahlen. Die Rückfahrt konnten wir leider nicht mehr so geniessen, da der Regen nicht aufgehört hatte und wir bis auf die Haut durchnässt waren. Kurz vor Ende der Fahrt fing dann auch unsere Fahrerin an, nach Tip-Money zu betteln, und zwar so lange, bis wir ihr etwas (Kleines) in die Hand drückten (nicht, dass wir das nicht tun wollten… aber halt erst bei der Ankunft). Sie nahm dies mit einem Lachen in Kauf, lud uns wenig später dennoch sicher am Ufer ab. Im Zimmer angekommen war zuerst einmal eine aufwärmende Dusche angesagt, ehe schon bald der Laptop bereit gestellt werden musste für den ersten Einsatz der Schweizer Nati an der WM in Katar. Natürlich durfte der Originalkommentar von unserem Schweizer Supermoderator S.R. aus G. (Name der Redaktion bekannt) nicht fehlen. 🙄

    🇪🇸
    «Excursión en barco y Copa del Mundo en Ninh(a) Binh(a)»

    Ayer volvimos a dejar la bonita ciudad de Hue, ya que habíamos reservado alojamiento en Ninh Binh. Como no queríamos hacer otro viaje de 15 horas en tren, volamos de Hue a Hanói, donde primero cogimos un autobús hasta la estación de tren y luego viajamos en tren hasta Ninh Binh. También pasamos por la famosa calle de Tren de Hanói, que estaba inundada de turistas haciéndonos fotos y filmándonos (¿o al tren? 😝). Una vez llegados a Ninh Binh, lo primero que hicimos fue deshacernos de todos los taxistas que, de forma más o menos molesta, querían ofrecernos un viaje. Como nos manejábamos bastante bien con la aplicación Grab y los precios se calculaban automáticamente (sin riesgo de que nos estafen...), volvimos a pedir nuestro transporte a través del móvil. Al llegar al hotel, el simpático empleado del hotel quería ofrecernos un upgrade y un descuento (como se le había dicho su jefe), para lo cual, tendríamos que haber cancelado nuestra reserva a través de Booking. Como esto nos pareció algo extraño, rechazamos agradecidos y pudimos instalarnos en la habitación que habíamos reservado diez minutos más tarde. De hecho, tardó tanto que el amable caballero no quiso ofrecernos nada más. Terminamos el día con una buena cena en un restaurante cercano.

    Esta mañana desayunamos a primera hora en el alojamiento, con Dario sintiéndose como un lugareño y volcando también una ración de arroz y fideos en su plato. Tras un tiempo de digestión en la habitación, partimos hacia la cueva de Mua, esta vez equipados con los zapatos de trekking. Además de la cueva, subir los 500 escalones con una magnífica vista sobre Ninh Binh sería otro punto culminante. Sin embargo, cuando salimos del hotel, nos dimos cuenta de que el tiempo estaba una vez más en contra de nuestros planes. Así que simplemente caminamos hasta el (pequeño) puerto y decidimos no seguir el plan que habíamos hecho. En su lugar, decidimos hacer una excursión en barco, donde nos llevaron a remo por el Ngo Dong. Al principio, el recorrido seguía siendo agradable, no llovía y el asiento era cómodo. Un poco más tarde empezó a llover y como muy tarde en el punto de vuelta, después de unos 50 minutos, sentarse se hizo agotador. En este punto de giro, tuvimos la oportunidad de comprar algo de fruta que nos ofrecieron otros navegantes. Además de nuestra comida, también se nos permitió (o tuvimos que) pagar algo de comer para nuestra conductora. Por desgracia, no pudimos disfrutar tanto del viaje de vuelta, ya que la lluvia no había parado y estábamos empapados hasta los huesos. Poco antes de terminar el viaje, nuestra conductora comenzó a pedir dinero de propina hasta que le dimos algo (pequeño) (no es que no quisiéramos hacerlo... sólo un poquito más tarde). Lo aceptó con una risa, y poco más tarde nos descargó a salvo en la orilla. Una vez de vuelta en la habitación, lo primero que había que hacer era darse una ducha de calentamiento antes de preparar el ordenador para el primer partido de la selección suiza en el Mundial de Qatar. Por supuesto, no podía faltar el comentario original de nuestro supermoderador suizo S.R. de G. (nombre conocido por los redactores). 🙄
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  • Unfallserie in Hanoi

    27. november 2022, Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    🇨🇭
    Vorgestern ging es wiederum mit dem Zug Richtung Hauptstadt Vietnams, dieses Mal aber richtig und nicht nur zu Transitzwecken. Da uns der Zug jedoch erst am späten Nachmittag nach Norden bringen sollte, verweilten wir nach dem Mittagessen in Ninh Binh noch ein wenig im Restaurant/Bar, wo unser UNO-Duell eine Fortsetzung erfuhr. Der Zwischenstand liest sich mittlerweile ziemlich grossartig für die Eine und ziemlich miserabel für den Anderen: 149:104! Auf der Zugfahrt passierte indes nicht viel und da wir ein Hotel in der Nähe vom Bahnhof in Hanoi gebucht hatten, entfiel für einmal auch die Bestellung eines Grab-Taxis.

    Den gestrigen Tag verbrachten wir mehr oder weniger in unserem schönen Zimmer, da das Wetter einmal mehr nicht rosig aussah und uns nach etwas Erholung zumute war. Lediglich für den Kauf einiger Snacks und Getränke machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Nach langem Suchen fanden wir einen geeigneten Convenience Store und deckten uns mit Nahrungsmitteln ein. Auf dem Rückweg nahm die Serie dann ihren Anfang: Rocio übersah einen schräg verlaufenden Randabschluss und stürzte heftig auf ihr Knie, welches kurz später blau anlief (siehe Bilder). Trotz Schmerzen erreichten wir kurz später das Hotel, wo die Erholung weitergehen konnte.

    Heute wollten wir dann aber dennoch Verpasstes nachholen und uns einige Sehenswürdigkeiten in Hanoi anschauen. Für einmal sollte auch das Wetter mitspielen, wobei es für Fussmärsche durch die Stadt bei Sonnenschein dann doch ziemlich heiss war. Beim Literaturtempel angekommen fanden wir ziemlich viele Menschen und eine Abschlussklasse vor, weshalb wir uns gegen einen Eintritt entschieden. Das Ho Chi Minh-Museum war geschlossen, soweit wir dies beurteilen konnten und von einem Besuch der Zitadelle sahen wir ab, da wir gerade eben in Hue eine solche besichtigten. Nach kurzem Fussmarsch zum Westsee stellten wir fest, dass wir gar nicht viel Zeit hier verbringen konnten, da wir die Train Street (dieses Mal zu Fuss) nicht bei Dunkelheit besichtigen wollten. Auf dem Weg dorthin mussten wir immer wieder auf der Strasse laufen, da (wie so oft) das Trottoir von Autos und vor allem Motorrädern zugeparkt war. Auf einem solchen Abschnitt passierte dann der zweite und letzte Unfall mit unserer Beteiligung in Hanoi. Dario wurde von einer Rollerfahrerin mit dem Aussenspiegel angefahren und trug eine heftige Verletzung davon 😆 (siehe Bilder). Der Schock war dennoch deutlich zu spüren und die Unfallverursacherin entschuldigte sich auch gleich einige Male. Nach kurzem Durchatmen ging es dann trotz allem gut gelaunt in die Train Street und später zum Abendessen.

    🇪🇸
    «Serie de accidentes en Hanoi»

    Anteayer volvimos a tomar el tren hacia la capital de Vietnam, pero esta vez no sólo para el tránsito. Como se suponía que el tren no nos llevaría al norte hasta la última hora de la tarde, nos entretuvimos un poco en un restaurante/bar donde comimos y continuamos nuestro duelo de UNO. A estas alturas, la puntuación provisional es bastante buena para una y bastante mala para el otro: ¡149:104! No ocurrió gran cosa durante el viaje en tren, y como habíamos reservado un hotel cerca de la estación de Hanoi, no hubo necesidad de pedir un taxi de Grab por una vez.

    Ayer pasamos más o menos el día en nuestra bonita habitación, ya que el tiempo, una vez más, no pintaba bien y nos apetecía relajarnos un poco. Sólo fuimos a la ciudad a comprar algunas cositas para comer y bebidas. Tras una larga búsqueda, encontramos una tienda adecuada y nos aprovisionamos de comestibles. En el camino de vuelta, empezó la serie: Rocio pasó por alto un borde inclinado y cayó sobre su rodilla, que se puso azul poco después (ver fotos). A pesar del dolor, poco después llegamos al hotel, donde pudimos continuar la recuperación.

    Hoy, sin embargo, queríamos ponernos al día con lo que nos habíamos perdido y ver algunos lugares de interés de Hanói. Por una vez, el tiempo también iba a cooperar, aunque hacía bastante calor para pasear por la ciudad bajo el sol. Al llegar al Templo de la Literatura, encontramos bastante gente y una clase de graduación, por lo que decidimos no entrar. El Museo Ho Chi Minh estaba cerrado, por lo que pudimos comprobar, y nos abstuvimos de visitar la ciudadela, ya que acabábamos de visitar una en Hue. Tras un corto paseo hasta el lago Oeste, nos dimos cuenta de que no podíamos pasar mucho tiempo aquí, ya que no queríamos visitar la calle del Tren (esta vez a pie) al anochecer. De camino tuvimos que caminar por la carretera una y otra vez, porque (como tantas veces) la acera estaba bloqueada por coches y, sobre todo, motos. Fue en ese tramo donde se produjo el segundo y último accidente en el que nos vimos implicados en Hanoi. Dario fue golpeado por una conductora de scooter con el espejo exterior y sufrió una lesión grave 😆 (ver fotos). No obstante, el susto fue claramente perceptible y la mujer que provocó el accidente se disculpó varias veces. Tras un breve respiro, nos dirigimos a la calle del Tren con buen ánimo y más tarde a cenar.
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  • Ha Long Bay

    29. november 2022, Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    🇨🇭
    Da wir nur drei Nächte in Hanoi gebucht hatten und eigentlich noch zwei weitere Stopps einlegen wollten, ging es gestern mit dem Minivan nach Ha Long. Die erstaunlich gute Schnellstrasse erlaubte eine kürzere Fahrt als auf den Ausschilderungen angegeben und da wir fast alleine chauffiert wurden, war die Fahrt ziemlich entspannt. In Ha Long checkten wir in unser Hotel ein, bevor wir draussen etwas zu Essen suchten und nicht ganz fündig wurden, weshalb anschliessend noch eine Instant-Nudelsuppe im Zimmer hermusste. Zudem buchten wir für den morgigen Tag eine 6-stündige Nachmittagstour durch die Ha Long Bay, um allenfalls einen Sonnenuntergang sehen zu können.

    Natürlich war nicht nur der Sonnenuntergang Grund für die Buchung der Nachmittagstour, sondern auch die Tatsache, etwas ausschlafen zu können. Gegen Mittag wurden wir im Hotel abgeholt und zum Hafen chauffiert. Am Terminal angekommen machten wir uns gleich Sorgen, ob wir das richtige Schiff erwischen würden, denn es wimmelte von Leuten und Schaltern. Nach zweimaligem Fragen wurden wir aber dennoch fündig und warteten noch kurz, ehe es aufs Schiff ging. Als erstes stand ein Mittagessen auf dem Programm, das wir mit einer vietnamesisch-australischen Familie teilten. Das Essen war im Tourticket inbegriffen, Getränke hätten wir jedoch noch kaufen müssen, wären wir nicht vorbereitet gewesen mit genügend Wasser. Nach kurzer Fahrt (nach dem Mittagessen) erreichten wir bereits Luon Cave, wo wir tatsächlich den Mut hatten, mit dem Kajak ein wenig rumzupaddeln. Zurück auf dem Schiff stellten wir fest, dass gemäss Reiseplan einige Punkte übersprungen wurden, was uns aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und dem Restprogramm nicht überraschte. Nächster Halt war die Surprise Cave, mit über 10’000 m2 eine der grössten Höhlen in der Ha Long Bucht und wirklich sehr eindrücklich. Der letzte Stopp auf unserer Tour war die Ti Top Insel, wo es nach anstrengendem Hike eine wundervolle Aussicht zu geniessen gab. Den kleinen aber schönen Strand testeten wir natürlich auch noch kurz, ehe es wieder zurück auf unser Schiff in Richtung Festland ging. Dort angekommen bestellten wir uns wieder einmal ein Grab-Taxi, das uns zurück zu unserer Unterkunft bringen sollte. Der Fahrer war allerdings neu bei Grab, weshalb die Fahrt etwas komisch verlief und wir ihm zeigen mussten, welchen Ort er anfahren musste. Nach einem langen und ereignisreichen Tag gab es einen gebührenden Abschluss mit einer feinen Pizza.

    🇪🇸
    «Bahía de Ha Long»

    Como sólo habíamos reservado tres noches en Hanoi y en realidad queríamos hacer dos paradas más, ayer cogimos el minivan hasta Ha Long. La autovía, sorprendentemente buena, permitió un trayecto más corto de lo indicado en las señales y, como íbamos casi solos con el chófer, el viaje fue bastante relajado. En Ha Long nos registramos en nuestro hotel antes de buscar algo de comer fuera. Como la búsqueda no fue del todo exitosa, nos deleitamos después con una sopa de fideos instantánea en la habitación. Además, reservamos para mañana una excursión de 6 horas por la tarde a través de la bahía de Ha Long, para también poder ver una puesta de sol en el mejor de los casos.

    Por supuesto, no sólo la puesta de sol fue la razón para reservar la excursión de la tarde, sino también el hecho de poder dormir hasta tarde. Hacia el mediodía nos recogieron en el hotel y nos llevaron al puerto. Al llegar a la terminal, nos preocupó enseguida saber si cogeríamos el barco correcto, porque era un hervidero de gente y mostradores. Después de preguntar dos veces, encontramos el adecuado mostrador y esperamos un rato antes de subir al barco. Lo primero en la agenda fue el almuerzo, que compartimos con una familia vietnamita-australiana. La comida estaba incluida en el billete de la excursión, pero hubiéramos tenido que comprar bebidas si no hubiéramos ido preparados con suficiente agua. Tras un corto viaje (después de comer) ya llegamos a la cueva de Luon, donde nos atrevimos a remar un poco con el kayak. De vuelta al barco nos dimos cuenta de que, según el itinerario, se habían saltado algunos puntos, lo que no nos sorprendió por lo avanzado del tiempo y el programa restante. La siguiente parada fue la Cueva Sorpresa, una de las mayores cuevas de la bahía de Ha Long, con más de 10.000 m2 y realmente impresionante. La última parada de nuestra excursión fue la isla Ti Top, donde disfrutamos de una maravillosa vista tras una agotadora caminata. Por supuesto, también probamos brevemente la pequeña pero bonita playa antes de volver a nuestro barco en dirección a tierra firme. Una vez allí, volvimos a pedir un taxi de Grab para que nos llevara de vuelta a nuestro alojamiento. El conductor, sin embargo, era nuevo en Grab, por lo que el trayecto fue un poco extraño y tuvimos que indicarle a qué lugar tenía que ir. Después de un día largo y lleno de acontecimientos, tuvimos un final digno con una buena pizza.
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  • Weiter gehts nach Laos

    30. november 2022, Laos ⋅ ⛅ 32 °C

    🇨🇭
    Obwohl das Wetter in den letzten Tagen ziemlich gut war, hatten wir uns bereits zuvor entschieden, heute in Richtung Laos weiterzureisen. Eigentlich wäre noch ein Motorradrundtrip geplant gewesen, aber die Wettervorhersage stimmte uns um. Deshalb ging es heute morgen wiederum mit einem Minivan nach Hanoi. Glücklicherweise wurden wir direkt beim Hotel in Ha Long abgeholt und in Hanoi beim Bahnhof abgeladen. Dort stand auch gleich der Bus bereit, welcher uns zum Flughafen brachte. Wiederum mit etwas zu viel Zeit geplant, warteten wir einige Stunden am Flughafen, bevor wir unsere grossen Rucksäcke einchecken konnten. Im Vergleich zu Japan waren wir in Vietnam am Flughafen etwas erfolgreicher und konnten unseren Vorrat an vietnamesischen Dong vollständig aufbrauchen, auch wenn wir 5’000.- (ca. 20 Rappen) davon spenden mussten. Der Flug mit einer kleinen Propellermaschine der laotischen Fluggesellschaft war erstaunlich komfortabel, denn es wurde sogar eine Mahlzeit inklusive Getränke (auch 🍺) serviert.

    In Luang Prabang angekommen liefen wir dann über das Rollfeld zum Terminal, wo sich fast alle Touristen in die Schlange für die Visa on Arrival stellten. Wir jedoch konnten direkt zur Immigration, da der Schweizer Pass einen Aufenthalt von maximal 15 Tagen ohne Visa erlaubt. Diesen Umstand kannten auch alle Zollbeamten, denn auf die Frage wie lange wir bleiben würden und wir 14 Tage als Antwort gaben, liessen sie uns ohne Probleme unser Gepäck einsammeln. Kurz vor dem Ausgang staunte Dario dann nicht schlecht, als er ein Schild las mit „Welcome Viktor Giacobbo“. Etwas perplex über diesen Umstand drehte er sich um und sah tatsächlich hinter ihm den bekannten Schweizer, welcher von seinem Fahrer empfangen wurde. Da wir leider keine Berühmtheiten sind mussten wir zunächst Bargeld abheben, ehe wir für einen Taxi-Service bezahlen konnten. Wir bezahlten mit einer 100’000.- Kip-Note (die grösste im Umlauf) und Dario dachte bereits, dass der Verkäufer zu viel Rückgeld ausgegeben hatte (siehe Bild). Denn das einzig lesbare auf der Note war 60’000. Doch bezahlten wir tatsächlich 80’000 Kip, da die erhaltene Note doch nur einen Wert von 20’000 Kip hatte (das mit den Noten haben wir noch nicht so im Griff). Auf der Fahrt zu unserer Unterkunft stellten wir bereits fest, dass dieses Land einiges ruhiger wird. Kein einziges Hupen war zu hören und generell war der Verkehr ziemlich überschaubar. Was uns allerdings etwas verwirrt zurück liess war die Tatsache, dass wir in unserem Reiseführer gelesen hatten, dass dunkle Gassen vermieden werden sollten. Doch bereits beim Anflug auf unsere Destination und auch während der Taxifahrt sahen wir ziemlich wenig Lichter, weshalb fast alle Gassen (und Strassen) in der Nacht dunkel sind…

    🇪🇸
    «Rumbo a Laos»

    Aunque el tiempo había sido bastante bueno en los últimos días, ya habíamos decidido de antemano continuar hoy nuestro viaje hacia Laos. En realidad, habíamos planeado un recorrido en moto, pero la previsión meteorológica nos hizo cambiar de opinión. Así que esta mañana volvimos a coger un minivan hasta Hanoi. Afortunadamente, nos recogieron directamente en el hotel de Ha Long y nos dejaron en la estación de Hanoi. Allí, el autobús estaba ya listo para llevarnos al aeropuerto. De nuevo con demasiado tiempo planeado, esperamos unas horas en el aeropuerto antes de poder facturar nuestras grandes mochilas. En comparación con Japón, en Vietnam tuvimos un poco más de éxito en el aeropuerto y pudimos gastar toda nuestra provisión de dong vietnamita, aunque tuvimos que donar 5.000 (aprox. 20 céntimos) de ellos. El vuelo en un pequeño avión de hélice de la compañía aérea laosiana fue sorprendentemente cómodo, ya que incluso se sirvió una comida con bebida (también 🍺).

    Al llegar a Luang Prabang, cruzamos el asfalto hasta la terminal, donde casi todos los turistas hacían cola para obtener el visado a la llegada. Nosotros, sin embargo, pudimos ir directamente a inmigración, ya que el pasaporte suizo permite una estancia máxima de 15 días sin visa. Eso también lo sabían todos los funcionarios de aduanas, porque cuando preguntaron cuánto tiempo íbamos a quedarnos y respondimos 14 días, nos dejaron recoger el equipaje sin problemas. Poco antes de la salida, Dario se asombró al ver un cartel que decía "Bienvenido Viktor Giacobbo". Un poco perplejo se dio la vuelta y vio al conocido suizo, que era recibido por su chófer. Desgraciadamente, como no somos famosos, primero tuvimos que sacar dinero en efectivo antes de poder pagar un servicio de taxi. Pagamos con un billete de 100.000 kip (el más grande en circulación) y Dario ya pensó que el vendedor había dado demasiado cambio (ver foto). Porque lo único legible en el billete era 60.000. Pero en realidad pagamos 80.000 Kip, ya que el billete que recibimos sólo valía 20.000 Kip (aún no hemos pillado el truco a los billetes). De camino a nuestro alojamiento ya notamos que este país es mucho más tranquilo. No se oía ni un solo bocinazo y, en general, el tráfico era bastante manejable. Lo que nos dejó un poco confusos, fue el hecho de que habíamos leído en nuestra guía de viaje que debían evitarse los callejones oscuros. Pero ya en el avión en la aproximación a nuestro destino y también durante el viaje en taxi vimos muy pocas luces, por lo que casi todas las callejuelas (y calles) están oscuras por la noche...
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  • Kuang Si Falls

    1. december 2022, Laos ⋅ ⛅ 29 °C

    🇨🇭
    Unseren ersten Tag in Laos starteten wir mit einem ausgewogenen Frühstück in der heissen Morgensonne. Anschliessend mieteten wir erneut einen Roller, um möglichst mobil unterwegs sein zu können. Für die Miete musste als Depot ein Reisepass hinterlegt werden und es wurde sogar ein Vertrag ausgestellt, der unsere Unterschrift verlangte. Was uns überraschte, da in Vietnam zum Beispiel dies immer formlos und ohne Depot über die Bühne ging. Der moderne Roller musste natürlich wiederum zuerst getankt werden, wobei der Inhalt dieses Mal für all unsere Pläne zur Genüge reichen sollte. Auf unserem Programmplan stand der Besuch der bekannten Kuang Si Wasserfälle, welche wir nach einer knappen Stunde teils sehr holpriger Fahrt erreichten. Den richtigen Parkplatz fanden wir allerdings erst im zweiten Anlauf, denn unsere Offline-Karten führten uns an diesem vorbei direkt zum Eingang des Parks, wo die Wasserfälle liegen. Es kam uns schon etwas komisch vor, dass nur Einheimische diese Strasse befuhren und alle Touristen mit Elektroautos dorthin chauffiert wurden (Uupsi 🫣). Etwas verwirrt kehrten wir dann doch wieder um und parkten unseren Roller dann auf dem dafür vorgesehenen Platz. Zum Park ging es dann doch ganz touristisch per Elektrofahrzeug.

    Den wunderschönen, mehrstufigen Wasserfall mit seinen türkisblauen Pools erreichten wir dann nach kurzem Fussmarsch. Verschiedene Stellen würden zum Picknicken einladen, da wir jedoch keine Snacks dabeihatten, verpflegten wir uns im Restaurant, das direkt neben dem Wasserfall liegt. Anschliessend war ein Fussmarsch zu den seichten Pools, ca. 60 Meter über dem Bassin des Hauptwasserfalls, angesagt. Der steile und teils rutschige Aufstieg schafften wir mit dem Verlust von ziemlich viel Schweiss. Oben angekommen war es sehr ruhig und menschenleer, was uns Gelegenheit gab, einige Fotos zu schiessen. Nach ebenfalls schweisstreibendem Abstieg ging es auf ziemlich direktem Weg an den Bahnhof von Luang Prabang. Da wir den Ticket Agent in der Stadt nicht finden konnten, versuchten wir direkt am Bahnhof Zugtickets für den morgigen Tag zu kaufen, was auch ohne Probleme funktionierte. Zurück in der Unterkunft war eine Dusche notwendig, ehe es an den Nachtmarkt und ans Abendessen ging.

    🇪🇸
    «Cataratas de Kuang Si»

    Comenzamos nuestro primer día en Laos con un desayuno equilibrado bajo el caluroso sol de la mañana. Después, volvimos a alquilar un scooter para tener la mayor movilidad posible. Para el alquiler, hubo que depositar un pasaporte como fianza e incluso se emitió un contrato que requería nuestra firma. Lo cual nos sorprendió, ya que en Vietnam, por ejemplo, siempre se hacía de manera informal y sin depósito. Por supuesto, primero había que repostar el moderno scooter, pero esta vez había combustible suficiente para todos nuestros planes. Nuestro programa incluía una visita a las conocidas cascadas de Kuang Si, a las que llegamos después de una hora de un viaje a veces muy accidentado. No encontramos el aparcamiento correcto hasta el segundo intento, porque nuestro mapa offline nos llevó directamente a la entrada del parque. Nos pareció un poco extraño que sólo los lugareños condujeran por esta carretera y que todos los turistas fueran conducidos hasta allí en coches eléctricos (Uupsi 🫣). Un poco confusos, dimos media vuelta y aparcamos nuestro scooter en el lugar provisto. Luego fuimos al parque de forma bastante turística en vehículo eléctrico.

    Tras un corto paseo, llegamos a la bonita cascada de varios niveles con sus pozas de color azul turquesa. Varios lugares te invitaban a hacer un picnic, pero como no llevábamos ningún snack, comimos en el restaurante que hay justo al lado de la cascada. Después, caminamos hasta las pozas poco profundas, a unos 60 metros por encima de la cuenca de la cascada principal. Logramos el ascenso empinado y a veces resbaladizo con la pérdida de bastante sudor. En la cima todo estaba muy tranquilo y desierto, lo que nos dio la oportunidad de hacer algunas fotos. Tras un descenso igual de sudoroso, tomamos una ruta bastante directa hasta la estación de tren de Luang Prabang. Como no pudimos encontrar la agencia de billetes en la ciudad, intentamos comprar los billetes de tren para mañana directamente en la estación, lo que funcionó sin problemas. De vuelta al alojamiento, era necesario darse una ducha antes de dirigirse al mercado nocturno y cenar.
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  • Zugfahrt nach Vang Vieng

    2. december 2022, Laos ⋅ ⛅ 27 °C

    🇨🇭
    Der heutige Morgen startete wiederum mit einem guten Frühstück. Da wir den Roller erst am Mittag abgeben mussten, ging es nochmals in Richtung der Wasserfälle, um bei Laos Buffalo Dairy ein feines Glace zu essen. Wir fuhren gestern zwar schon dort vorbei, der Stand schien allerdings geschlossen. Dies war heute zwar nicht anders, aber da wir dieses Mal anhielten und uns genauer umschauten, bemerkten wir, dass eine Glocke zum Läuten vorhanden ist. Das Glace war ziemlich lecker und gleich danach ging es wieder zurück, da wir ja den Roller abgeben und aus unserem Zimmer auschecken mussten. Etwas zu spät erledigten wir dann beides bevor wir in die Stadt gingen, um den buddhistischen Tempel Wat Chom Si zu besichtigen. Dieser liegt auf dem 100 m hohen Berg Phou Si. Die Besteigung in der Mittagssonne war nicht ohne und so mussten wir beim Tempel angekommen erst einmal verschnaufen. Nach unten ging es dann einiges gemütlicher, hungrig waren wir aber trotzdem und so gönnten wir uns feine Fried Noodles. Und da gerade Happy Hour war, bestellten wir uns gleich je zwei Drinks dazu. 🥂

    Anschliessend ging es zurück ins Hotel, wo wir uns ein TukTuk organisierten, welches uns zum Bahnhof bringen sollte. Natürlich waren wir wieder einmal viel zu früh dort und so hiess es einmal mehr warten. Das Warten am schönen Bahnhof in der riesigen Eingangshalle begann allerdings erst nach der Sicherheitskontrolle (wie am Flughafen), wo wir auch prompt unseren Spray gegen Insekten abgeben mussten. Das Boarding in den Zug verlief dann wiederum ähnlich wie bei jenem ins Flugzeug: der Zug stand schon lange auf dem Gleis bereit, kurz vor Abfahrt stellten sich (fast) alle Menschen in eine Schlange und als sich die Türen zum Perron öffneten, strömten die Leute zu ihren Abteilen. Für uns war dieses Prozedere sehr speziell. Die Zugfahrt der China-Laos-Eisenbahn war sehr ruhig und angenehm. Diese Strecke, welche von China durch das nördliche Laos bis nach Vientiane führt, wurde erst vor ziemlich genau einem Jahr eröffnet. Diese hochmoderne Infrastruktur passt irgendwie nicht ganz ins Bild von Laos. Da sich das Land eigentlich gar keine solche leisten kann, finanzierte es auch nur ca. 30% der Gesamtkosten und verschuldete sich massiv gegenüber China.

    Mit einem Pickup ging es dann in unsere Unterkunft. Um uns noch etwas zu stärken, ging es nochmals nach draussen und wir staunten nicht schlecht, als uns in einer Bar neben einer normalen Menükarte auch eine Karte mit allen möglichen Drogen aufgetischt wurde (Foto fehlt leider). Wir wussten, dass Vang Vieng früher für diese Szene bekannt war, doch lasen wir, dass dem nicht mehr so sei. Wir wurden aber eines Besseren belehrt und waren ziemlich schockiert, weshalb wir uns ziemlich schnell in unser Zimmer zurückzogen.

    🇪🇸
    «Viaje en tren a Vang Vieng»

    Esta mañana comenzó con otro buen desayuno. Como no tuvimos que devolver el scooter hasta el mediodía, nos dirigimos de nuevo hacia las cascadas para comer un buen helado en Laos Buffalo Dairy. Ya pasamos por allí ayer, pero el puesto parecía estar cerrado. Bueno... hoy no ha sido diferente, pero cuando nos detuvimos y miramos alrededor esta vez, notamos que había una campana para tocar. El helado estaba bastante rico e inmediatamente después volvimos, ya que teníamos que devolver el scooter y hacer el check out de nuestra habitación. Un poco tarde hicimos las dos cosas antes de ir a la ciudad para visitar el templo budista Wat Chom Si. Este se encuentra en la montaña Phou Si, de 100 m de altura. La subida bajo el sol del mediodía no fue fácil, por lo que tuvimos que recuperar el aliento al llegar al templo. La bajada fue un poco más tranquila, pero aún teníamos hambre, así que nos deleitamos con unos buenos fideos fritos. Y como era la Happy Hour, nos pedimos dos copas cada uno. 🥂

    Después volvimos al hotel, donde organizamos un tuk-tuk para que nos llevara a la estación de tren. Por supuesto, una vez más llegamos demasiado pronto, así que tuvimos que esperar de nuevo. Sin embargo, la espera en la estación con un enorme vestíbulo de entrada comenzó tras el control de seguridad (como en el aeropuerto), donde enseguida tuvimos que entregar nuestro spray de insectos. El embarque en el tren fue similar al del avión: el tren llevaba mucho tiempo esperando en la vía, poco antes de la salida (casi) todo el mundo hacía cola y, cuando se abrieron las puertas de la plataforma, la gente se dirigió en tropel a sus compartimentos. Para nosotros, este procedimiento fue muy especial. El viaje en tren de China-Laos Railway fue muy suave y cómodo. Esta ruta, que va desde China a través del norte de Laos hasta Vientiane, se inauguró hace casi exactamente un año. Esta infraestructura ultramoderna no encaja del todo en la imagen de Laos. Como el país no puede permitírselo, sólo financió alrededor del 30% de los costes totales y se endeudó masivamente con China.

    Después cogimos un tuk-tuk hasta nuestro alojamiento. Para reforzarnos un poco, salimos de nuevo al exterior y nos quedamos bastante asombrados cuando, además de un menú normal, nos sirvieron un menú con todo tipo de drogas en un Bar (por desgracia no hicimos una foto). Sabíamos que Vang Vieng solía ser conocida por esta escena, pero leímos que ya no era así. Pero nos enseñaron lo contrario y nos quedamos bastante sorprendidos, por lo que nos retiramos a nuestra habitación bastante rápido.
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  • Vang Vieng Tourism

    3. december 2022, Laos ⋅ ⛅ 30 °C

    🇨🇭
    Nach einem sehr guten Frühstück in unserer Unterkunft mieteten wir wiederum einen Roller, um diverse Sehenswürdigkeiten in und um Vang Vieng zu besichtigen. Erster Stopp war die Tham Chang Höhle, welche uns insbesondere durch den steilen und stufenreichen Aufstieg in Erinnerung bleiben wird. Dann machten wir uns auf den Weg zur Blue Lagoon 3, eine von mehreren Lagunen rund um Vang Vieng. Die Fahrt dorthin auf der gar nicht mal so guten Strasse war anstrengend, da sehr holprig. Wir kamen dennoch sicher an und genossen ein feines Mittagessen und das Treiben der vielen Touristen in und um die Lagune. Uns war jedoch nicht zum Schwimmen zumute, da uns noch ein anstrengender Hike zum Nam Xay Viewpoint bevorstand. Dieser liegt auf etwa halber Strecke zwischen Lagune und Stadt und so machten wir uns mit dem Roller dorthin auf.

    Nach wiederum holpriger Fahrt wollte Dario sogleich den Roller verriegeln, als ihm eine Monster-Heuschrecke ans Bein hüpfte. Er konnte diese zum Glück mit seiner Mütze vertreiben und als diese davonflog! war der Schock noch nicht abgeklungen. Vielleicht sollten wir keine Roller mehr mieten, wenn wir immer von Tieren angegriffen werden… 😅 Den Aufstieg nahmen wir dann dennoch unter die Füsse und es war tatsächlich ziemlich anstrengend. Allen voran, da es gegen Schluss auch eher ein Klettern als Wandern war. Die Mühe lohnte sich aber allemal und die Aussicht von dort oben war unbeschreiblich. Und ja, Einheimische haben tatsächlich irgendwie ein Motorrad dort oben deponiert! Nach kurzer Erholungspause und Fotosession auf dem Gipfel ging es den Berg wieder runter, was auch anstrengend war, aber nicht mehr ganz so schweisstreibend. Auf dem Rückweg wurde dann auch Rocio von Tieren angegriffen. Als wir einigen aufsteigenden Touristen Platz machen wollten und einige Zeit am selben Ort stehen geblieben sind, krabbelten unzählige Ameisen auf Rocio’s Schuhe und Hosen (da Ameisenhügel). Nach Erkennung dieses Umstandes waren die aufsteigenden Touristen schnell vergessen und so wurde die Rückkehr schnellstmöglich fortgesetzt. Unten angekommen stärkten wir uns mit einer kalten Coca-Cola, wobei wir Besuch von einem riesigen Tausendfüssler (ca. 25cm) erhielten, der vor allem die Einheimischen ziemlich schockierte. Auf der Rückfahrt in die Stadt wurden wir dann (zum Glück) nicht mehr von Tieren begleitet.

    🇪🇸
    «Turismo en Vang Vieng»

    Tras un muy buen desayuno en nuestro alojamiento, volvimos a alquilar un scooter para visitar varios lugares de interés en Vang Vieng y sus alrededores. La primera parada fue la cueva de Tham Chang, que recordaremos en particular por su empinada y escarpada subida. Después nos dirigimos a la Blue Lagoon 3, una de las lagunas que rodean Vang Vieng. El viaje hasta allí por una carretera no tan buena fue agotador, ya que tenía muchos baches. No obstante, llegamos sanos y salvos y disfrutamos de un buen almuerzo y del ajetreo de los numerosos turistas en la laguna. Nosotros mismos no teníamos ganas de nadar, ya que aún nos esperaba una agotadora caminata hasta el mirador de Nam Xay. Está a mitad de camino entre la laguna y la ciudad, así que volvimos a coger el scooter y no dirigimos hacia allí.

    Después de otro viaje lleno de baches, Dario estaba a punto de cerrar el scooter cuando un saltamontes monstruoso se le subió a la pierna. Por suerte, pudo ahuyentarlo con su gorra y, cuando salió volando, aún no se le había pasado el susto. Quizá deberíamos dejar de alquilar scooters si siempre nos atacan los animales... 😅 A pesar del susto hicimos el ascenso y la verdad que fue bastante agotador. Sobre todo, porque hacia el final se parecía más a una escalada que senderismo. Pero valió la pena el esfuerzo y la vista desde allí arriba era indescriptible. Y sí, ¡los lugareños han depositado de alguna manera una moto allí arriba! Tras un breve descanso y una sesión de fotos en la cima, volvimos a bajar la montaña, lo cual fue agotador, pero ya no tan sudoroso. En el camino de vuelta, Rocio también fue atacada por animales. Cuando quisimos dejar paso a unos turistas que subían y nos detuvimos un rato en el mismo lugar, innumerables hormigas se arrastraron por los zapatos y los pantalones de Rocio (porque había hormigueros). Tras reconocer este hecho, los turistas ascendentes se olvidaron rápidamente, por lo que se continuó el regreso lo más rápidamente posible. Una vez abajo, nos fortificamos con una Coca-Cola bien fría, recibiendo la visita de un enorme ciempiés (aprox. 25 cm), que resultó bastante chocante, sobre todo para los lugareños. De vuelta a la ciudad, (afortunadamente) ya no nos acompañaban animales.
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  • Mit dem Minivan in die Hauptstadt

    4. december 2022, Laos ⋅ ⛅ 30 °C

    🇨🇭
    Heute verliessen wir Vang Vieng auch schon wieder, um mit dem Minivan in die Hauptstadt Vientiane zu reisen. Zuerst gab es aber nochmals ein leckeres Frühstück in unserem Guesthouse. Unser Pickup war dann einige Minuten verspätet und da wir nicht genau wussten, ob dies gleich der Transport war oder lediglich ein Shuttle zu einer Bushaltestelle, wurden wir (also vor allem Rocio) etwas nervös. Es fuhr dann aber doch ziemlich bald ein Pick-up (es war tatsächlich ein Pickup-Truck 🛻) vor, welcher uns aufgabelte. Nach einer kurzen Fahrt durch die Stadt mit diversen Stopps, um weitere Reisende aufzunehmen, kamen wir irgendwo im Nirgendwo an, wo einige Minivans standen. Nach kurzem Verladen ging die Fahrt dann auch schon bald los und wir machten uns gefasst auf eine Fahrt, die rund vier Stunden dauern sollte (gemäss Angaben im Guesthouse). Ziemlich bald wurde uns dann aber klar, dass wir einiges schneller unterwegs waren. Grund dafür: der Vientiane-Boten-Expressway, die erste Autobahn in Laos. Diese führt, wie der Name schon sagt, (ziemlich genau gleich übrigens wie die Zugstrecke) von Vientiane nach Boten an der chinesischen Grenze. Wir hatten indes aber Glück, da erst die Teilstrecke zwischen Vientiane und Vang Vieng für den Verkehr geöffnet ist. Für die gesamte Strecke brauchten wir so nicht einmal zwei Stunden. Die Qualität der Autobahn liess uns natürlich wieder vermuten, dass die Chinesen beim Bau ihre Finger im Spiel hatten. Und tatsächlich gehört der Expressway zu 95% einer chinesischen Firma, welcher eine 50-jährige Konzession auf die Mautgebühren behält…

    In Vientiane angekommen wurden wir zum Glück nicht Unweit von unserem Hotel abgeladen, welches wir nach kurzem Fussmarsch erreichten. Dann war erst einmal ein bisschen Verschnaufen angesagt, ehe es etwas zu essen gab und wir den Abend sehr gemütlich ausklingen liessen.

    🇪🇸
    «En minivan hasta la capital»

    Hoy salimos de nuevo de Vang Vieng para viajar en minivan a la capital, Vientiane. Pero antes tomamos otro delicioso desayuno en nuestra casa de huéspedes. Nuestra recogida se retrasó unos minutos y, como no sabíamos exactamente si se trataba del transporte o simplemente de una lanzadera a una parada de autobús, nos pusimos un poco nerviosos (especialmente Rocio). Pero muy pronto una camioneta (🛻) llegó y nos recogió. Después de un corto viaje por la ciudad con varias paradas para recoger a más viajeros, terminamos en algún lugar en medio de la nada donde estaban estacionadas algunos minivans. Tras una breve carga, pronto comenzó el viaje y nos preparamos para un viaje que duraría unas cuatro horas (según información en la casa de huéspede). Pero muy pronto nos dimos cuenta de que íbamos mucho más rápido. La razón fue la autopista Vientiane-Boten-Expressway, la primera autopista de Laos. Como su nombre indica, lleva (más o menos la misma ruta que el tren) de Vientiane a Boten, a la frontera china. Pero tuvimos suerte, porque sólo el tramo entre Vientiane y Vang Vieng está abierto al tráfico. Tardamos menos de dos horas en recorrer toda la distancia. La calidad de la autopista nos hizo pensar que los chinos habían intervenido en su construcción. Y efectivamente, la autopista pertenece en un 95% a una empresa china, que conserva una concesión de 50 años sobre los peajes...

    Afortunadamente, llegamos a Vientiane no muy lejos de nuestro hotel, al que llegamos tras un corto paseo. Luego llegó el momento de tomar un respiro, antes de comer algo y dejar que la tarde terminara muy cómodamente.
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  • Rollertour durch Vientiane

    6. december 2022, Laos ⋅ ⛅ 28 °C

    🇨🇭
    Den gestrigen Tag verbrachten wir mehr oder weniger in unserem Zimmer mit Erholung und Seele baumeln lassen. Heute entschieden wir uns dann doch noch, einige Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, was natürlich am besten mit einem Roller zu bewerkstelligen ist. Da unser Hotel jedoch keinen direkten Mietservice anbot wurde die Suche etwas schwieriger. Zum Glück kannte ein Bekannter von der Hotelchefin einen seriösen Vermieter. Da dieser einige Minuten vom Hotel entfernt war, wurde Dario per Roller dorthin gefahren, um unser wunderschönes, pinkes Gefährt für den heutigen Tag abzuholen (siehe Bild).

    Bevor wir jedoch unsere markierten Sehenswürdigkeiten besichtigen konnten, wollten wir uns noch medikamentöse Malaria-Prophylaxe besorgen, da die Reise bald in den Süden von Laos weitergeht. In den Apotheken waren wir leider erfolglos und im Spital wurde uns mitgeteilt, wir sollen es im Malariazentrum versuchen. Im Malariazentrum selbst informierte uns dann die nette Dame, dass in Laos keine Prophylaxe abgegeben wird und man sich lediglich durch Verhaltensmassnahmen schützen kann (Kleidung, Insekten-Repellents, Moskitonetze).

    Etwas beunruhigt über diesen Umstand machten wir uns dann auf den Weg zum Buddha Park, welcher eine gute Fahrstunde vom Zentrum entfernt liegt. Der Besuch in diesem Skulpturenpark, in dem über 200 Statuen zu finden sind, lohnte sich allemal. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit (und da wir alles für den letzten Tag aufgehoben haben) mussten wir auf dem Rückweg die beiden weiteren notierten Sachen anschauen, um den Roller rechtzeitig abgeben zu können. So fuhren wir kurz am That Luang, dem Nationalsymbol von Laos, vorbei ehe unser Weg am Patuxai (ein Triumphbogen) vorbeiführte. Anschliessend war auch schon die Zeit gekommen, den Roller abzugeben. Dann ging es mit einem Einkaufsstopp (Essen) zurück zum Hotel, wo wir auf die Abholung für unsere Weiterfahrt (mehr dazu später) warteten.

    🇪🇸
    «Excursión en scooter por Vientiane»

    Ayer pasamos más o menos el día en nuestra habitación relajándonos y desconectando. Hoy decidimos visitar algunos lugares de interés, lo que por supuesto se hace mejor con un scooter. Como nuestro hotel no ofrecía un servicio de alquiler directo, la búsqueda se hizo un poco más difícil. Por suerte, un conocido de la directora del hotel conocía una empresa de alquiler de confianza. Como esa estaba a unos minutos del hotel, Dario fue conducido allí en scooter para recoger nuestro hermoso vehículo rosa para hoy (ver foto).

    Pero antes de visitar nuestros lugares marcados, queríamos conseguir medicación profiláctica contra la malaria, ya que el viaje continuaría pronto hacia el sur de Laos. Por desgracia, no tuvimos éxito en las farmacias y en el hospital nos dijeron que probáramos en el centro de malaria. En el propio centro contra la malaria, la amable señora nos informó de que en Laos no se da profilaxis y que uno sólo puede protegerse con medidas de comportamiento (ropa, repelentes de insectos, mosquiteras).

    Un poco preocupados por este hecho, nos dirigimos al Parque de Buda, que está a una buena hora en scooter del centro. La visita a este parque de esculturas, donde se encuentran más de 200 estatuas, mereció la pena. Debido a lo avanzado de la hora (y a que lo dejamos todo para el último día), tuvimos que mirar las otras dos cosas que habíamos anotado a la vuelta, para poder entregar el scooter a tiempo. Así que pasamos brevemente por That Luang, el símbolo nacional de Laos, antes de que nuestro camino pasara por Patuxai (un arco de triunfo). Entonces ya llegó el momento de entregar el scooter. Después, con una parada para ir de compras (comida), volvimos al hotel, donde esperamos a que nos recogieran para continuar nuestro viaje (más sobre esto más adelante).
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  • Anstrengende Reise nach Don Khon

    7. december 2022, Laos ⋅ ⛅ 30 °C

    🇨🇭
    Nach kurzer Wartezeit im Hotel wurden wir von einem Minivan abgeholt, welcher sich auf der Fahrt zum Busterminal immer mehr füllte und schlussendlich mehr Touris auflud, als Plätze vorhanden waren. Trotzdem sicher am Bus-Terminal angekommen wurden uns die Tickets für den Nachtbus ausgehändigt, welchen wir kurz später bestiegen. Das für zwei Personen sehr kleine Bett erlaubte leider keine gemütliche Schlafposition und da kein Wifi verfügbar war, konnten wir leider (oder besser gesagt zum Glück) die beiden (letzten) WM-Spiele unserer Nationalmannschaften nicht live mitverfolgen. Nach rund 12 Stunden unangenehmer Fahrt erreichten wir Pakse.

    Vom Busbahnhof ging es dann zuerst zum Reisebüro, welches die Weiterreise zu den 4000 Inseln durchführte. Bevor diese Fahrt mit dem Minivan startete, hatten wir allerdings noch kurz Zeit zu frühstücken. Die sehr holprige Fahrt war ziemlich kurzweilig, da viele Touris spannende Geschichten zu erzählen hatten. Ein finnisches Paar erzählte uns zum Beispiel, dass sie ihren Nachtbus von Vientiane tauschen mussten, da dieser mitten auf der Fahrt Feuer gefangen hatte… 😱 Nach einer sehr holprigen Fahrt kamen wir in Nakasong an, wo wir den letzten Teil unserer anstrengenden Reise mit dem Boot antreten konnten. Allerdings musste auch hier zuerst das Ticket umgetauscht werden, welches nach kurzer Diskussion mit dem Verkäufer auch klappte. Nach einer rund halbstündigen Fahrt durch den Mekong erreichten wir unsere Insel, wo wir sogleich unser Zimmer bezogen, das Mückennetz spannten und es uns im Zimmer gemütlich machten.

    🇪🇸
    «Viaje agotador a Don Khon»

    Tras una breve espera en el hotel, nos recogió un minivan, que se fue llenando cada vez más de camino a la terminal de autobuses y acabó cargando a más turistas de los que había asientos disponibles. Sin embargo, llegamos bien a la terminal y nos dieron los billetes para el autobús nocturno, al que subimos poco después. La cama, muy pequeña para dos personas, desgraciadamente no permitía una postura cómoda para dormir y como no había wifi disponible, por desgracia (o más bien por suerte) no pudimos seguir en directo los dos (últimos) partidos de la Copa del Mundo de nuestras selecciones nacionales. Después de unas 12 horas de incómodo viaje llegamos a Pakse.

    Desde la estación de autobuses nos dirigimos primero a la agencia de viajes, que organizó el viaje de continuación a las 4000 islas. Antes de iniciar nuestro viaje con el minivan, todavía teníamos un poco de tiempo para desayunar. El viaje lleno de baches fue bastante entretenido, ya que muchos turistas tenían interesantes historias que contar. Por ejemplo, una pareja finlandesa nos contó que tuvieron que cambiar de autobús nocturno desde Vientiane porque se incendió en mitad del camino... 😱 Tras un viaje muy accidentado, llegamos a Nakasong, donde pudimos iniciar la última parte de nuestro agotador viaje. Pero primero había que cambiar el billete, lo que se solucionó tras una breve discusión con el vendedor. Después de un viaje de media hora por el Mekong, llegamos a nuestra isla, donde inmediatamente nos instalamos en nuestra habitación, tendimos la mosquitera y nos relajamos.
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  • Ruhige, heisse Tage auf den 4000 Inseln

    9. december 2022, Laos ⋅ ⛅ 30 °C

    🇨🇭
    Die beiden Tage auf Don Khon gingen wir sehr gemütlich an, wie es sich für das Inselleben gehört (und dies, obwohl Laos der einzige Binnenstaat Südostasiens ist). Wir schliefen schön aus, frühstückten zur Mittagszeit und beliefen ein wenig die Insel. Gestern besichtigen wir die Li Phi Wasserfälle. Im Gebiet gäbe es eigentlich diverse ZIP-Lines und einen Strand inklusive Bar. Diese Attraktionen waren aber alle geschlossen und vom Anschein her schon länger nicht in Betrieb. Wir vermuten, dass Corona daran schuld ist und die Aktivitäten noch nicht wieder aufgenommen wurden. Es gefiel uns aber trotzdem sehr, da wir fast die einzigen waren, die die Gegend auskundschaften.

    Den Rest unserer Zeit in Don Khon verbrachen wir mit Essen und Erholung unter unserem Moskitonetz. Damit uns aber nicht langweilig wurde, hatten wir dafür mit WC-Problemen zu kämpfen. Gestern versagte die Spülung und als wir heute nach dem Abendessen wieder ins Zimmer kamen, dachten wir zuerst, jemand sei hinter dem Haus am Duschen. Nach einer gefühlten Ewigkeit lief das Wasser allerdings immer noch, weshalb wir nochmals einen Kontrollblick in unserem Bad vorgenommen haben. Und tatsächlich stellte Rocio fest, dass die Wasserleitung kaputt war und unser Badezimmer geflutet (zumindest halbwegs) wurde. Der Gastgeber konnte dieses Problem dann mit einiger Mühe lösen und wir danach beruhigt schlafen.

    🇪🇸
    «Días tranquilos y calurosos en las 4.000 islas»

    Pasamos los dos días en Don Khon muy cómodamente, como corresponde a la vida isleña (y eso a pesar de que Laos es el único país sin salida al mar del Sudeste Asiático). Dormimos bien, desayunamos a la hora de comer y exploramos un poco la isla. Ayer visitamos las cascadas de Li Phi. En la zona había varias líneas ZIP y una playa con bar incluido. Sin embargo, todas estas atracciones estaban cerradas y, al parecer, no funcionaban desde hacía algún tiempo. Sospechamos que la culpa es de Corona y que las actividades aún no se han reanudado. Aún sí, lo disfrutamos mucho ya que éramos casi los únicos explorando el área.

    El resto de nuestro tiempo en Don Khon lo pasamos comiendo y relajándonos bajo nuestro mosquitero. Pero para no aburrirnos, tuvimos que lidiar con problemas de aseo. Ayer falló la cisterna y hoy, cuando volvimos a la habitación después de cenar, pensábamos al principio que alguien se estaba duchando detrás de la casa. Pero, después de lo que pareció una eternidad, el agua seguía corriendo, así que echamos otro vistazo a nuestro cuarto de baño. Y efectivamente, Rocio descubrió que la tubería del agua estaba rota y nuestro cuarto de baño se estaba inundado (al menos parcialmente). El propietario pudo resolver este problema con algo de esfuerzo y dormimos tranquilos después.
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  • Wat Phu

    11. december 2022, Laos ⋅ ⛅ 30 °C

    🇨🇭
    Gestern verliessen wir die 4000 Inseln bereits wieder und fuhren zurück nach Pakse (in Nakasong hatten wir nochmals Zeit für eine kurze UNO-Partie, neuer Spielstand: 153:109!), wo wir nach einem Mittagessen in der Stadt unser Zimmer in einem Guesthouse bezogen. Da wir sehr wenig geschlafen hatten und entsprechend müde waren, erholten wir uns am Nachmittag im Zimmer. Für das feine Abendessen, welches von der sehr netten Gastgeberin gekocht wurde, verliessen wir das Zimmer aber trotzdem nochmals kurz.

    Am heutigen Tag stand der Besuch der Tempelanlage Wat Phu auf dem Programm. Die Anlage erreichten wir nach knapp einstündiger Fahrt auf dem Roller. Die Strassenverhältnisse waren dabei das erste Mal so ähnlich gut wie wir sie aus der Schweiz kennen. Die Tempelanlage ist eine von nur drei UNESCO-Weltkulturerbestätten in Laos und bedeutet übersetzt Bergtempel. Dies wurde uns dann auch bewusst, da der Tempel nur über eine Vielzahl von Treppen erreichbar ist. Nach Besichtigung der schönen Anlage machten wir uns auf den Rückweg, welcher von sehr viel Wind begleitet wurde. Das Abendessen genossen wir wiederum in unserer Unterkunft, wo unsere Gastgeberin erneut ein sehr gutes laotisches Gericht servierte.

    🇪🇸
    «Wat Phu»

    Ayer volvimos a dejar las 4000 islas y regresamos a Pakse (en Nakasong tuvimos tiempo para otra breve partida de UNO, ¡nueva puntuación: 153:109!), donde nos instalamos en nuestra habitación en una pensión después de comer en la ciudad. Como habíamos dormido muy poco y estábamos cansados, nos relajamos en la habitación por la tarde. Pero para la buena cena, que fue preparada por la muy amable anfitriona, salimos de la habitación por un momento.

    Hoy tocaba visitar el complejo de templos de Wat Phu. Llegamos al lugar tras un viaje en scooter de poco menos de una hora. Por primera vez, las condiciones de la carretera eran tan buenas como las conocemos de Suiza. El complejo del templo es uno de los tres únicos lugares declarados Patrimonio Mundial de la UNESCO en Laos y significa templo de la montaña. De eso también nos dimos cuenta, ya que sólo se puede acceder al templo a través de una multitud de escaleras. Después de visitar este hermoso lugar, emprendimos el camino de vuelta, acompañados de mucho viento. Volvimos a cenar en nuestro alojamiento, donde nuestra anfitriona volvió a servir un plato laosiano muy bueno.
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  • Bolaven-Plateau

    12. december 2022, Laos ⋅ ⛅ 21 °C

    🇨🇭
    Da wir unseren Scooter auch für den heutigen Tag gemietet haben, ging es nochmals auf eine Rollertour. Diesmal wollten wir uns das Bolaven-Plateau, eine 1’200m hoch gelegene Hochebene, anschauen. Kurz vor Abfahrt haben wir noch gelesen, dass zu dieser Zeit eine Jacke auf die Tour mitgebracht werden soll, da es durchaus kalt werden könnte. Kurz nach Abfahrt mussten wir diese dann auch bereits anziehen, da es tatsächlich merklich kälter wurde. Dies ohne gross zu merken, dass wir Höhenmeter um Höhenmeter gewannen. Auf der Fahrt zu unserem ersten Ziel wurden wir auf etwa halber Wegstrecke von einem Polizisten angehalten. Er wirkte bereits enttäuscht, als wir ihm sagten, wir seien aus der Schweiz. Er fragte auch ziemlich komisch, wer Rocio sei, liess uns danach allerdings weiterfahren. Da hatten wir wohl etwas Glück, nicht abgezockt zu werden… 😮‍💨 Beim ersten Ziel, dem Tad Lo Wasserfall angekommen, parkierten wir unseren Roller und besichtigten den Wasserfall. Auch hier gäbe es eigentlich ZIP-Lines, die allerdings ausser Betrieb schienen. Das Resort, welches direkt beim Wasserfall liegt, hatte zwar geöffnet, war aber dem Anschein nach auch länger ausser Betrieb. Uns schockierte der einsame, angekettete Elefant, dem die Traurigkeit über sein Dasein anzusehen war. ☹️

    Die zweite Teilstrecke unserer Fahrt war geprägt von Kälte und Wind. Trotz Jacke war es eiskalt und Dario wusste nicht, ob sich schneller fahren lohnen würde, da so einerseits die Zeit verkürzt, andererseits aber die Kälte noch verschlimmert wurde. Irgendwann erreichten wir dann zum Glück auch unser zweites Ziel, das Tad Fane Resort. Highlight hier waren die spektakulären Wasserfälle. Hier gab es tatsächlich die Möglichkeit, per ZIP-Line eine Rundfahrt über die Schluchten zu unternehmen. Leider hatten wir nicht (mehr) genügend Bargeld dabei, weshalb uns dieser Spass verwehrt blieb (würden wir bei einem zweiten Besuch aber definitiv nachholen). Nach einiger Zeit waren wir wieder aufgetaut und nahmen den dritten und letzten Teil unserer Fahrt in Angriff, welcher uns wieder zurück zu unserem Guesthouse bringen sollte. Auf diesem Abschnitt wurde uns auch bewusst, wie viele Höhenmeter wir tatsächlich zurückgelegt hatten, denn nun ging es ziemlich lange und stetig bergab. Auf dieser Fahrt wurde es dann auch tatsächlich wieder merklich wärmer und einiges angenehmer. Im Guesthouse angekommen genossen wir unser letztes Abendessen in Laos und beendeten so einen aufregenden, kalten aber doch wunderschönen Tag.

    🇪🇸
    «Meseta de Bolaven»

    Como también alquilamos nuestro scooter para hoy, hicimos otra excursión. Esta vez queríamos visitar la meseta de Bolaven, a 1.200 m sobre el nivel del mar. Poco antes de partir, leímos que debíamos llevar una chaqueta para la excursión, ya que podía hacer frío. Poco después de la salida, tuvimos que ponérnoslo, porque empezaba a hacer mucho más frío. Conducimos sin darnos cuenta de que ganábamos altura metro a metro. De camino a nuestro primer destino, un policía nos paró a mitad de camino. Ya parecía decepcionado cuando le dijimos que éramos de Suiza. También preguntó, algo raro, quién era Rocio, pero luego nos dejó seguir conduciendo. Tuvimos suerte de que no nos estafaran... 😮‍💨 Al llegar a nuestro primer destino, la cascada de Tad Lo, aparcamos la moto y visitamos la cascada. Aquí también había líneas ZIP, pero parecían estar fuera de servicio. El complejo, que se encuentra directamente en la cascada, estaba abierto, pero aparentemente estuvo también fuera de servicio durante mucho tiempo. Nos chocó el elefante solitario y encadenado, cuya tristeza por su presencia era evidente. ☹️

    La segunda parte de nuestro viaje estuvo marcada por el frío y el viento. A pesar de la chaqueta, hacía un frío que pelaba y Dario no sabía si merecía la pena acelerar, porque por un lado acortaba el tiempo, pero por otro empeoraba aún más el frío. En algún momento llegamos por suerte a nuestro segundo destino, el Tad Fane Resort. Lo más destacado fueron las espectaculares cascadas. Aquí existía la posibilidad de hacer un recorrido por los desfiladeros en línea ZIP. Por desgracia, no llevábamos (mas) suficiente dinero en efectivo, por lo que se nos negó esta diversión (pero sin duda lo compensaríamos en una segunda visita). Al cabo de un rato estábamos descongelados de nuevo y comenzamos la tercera y última parte de nuestro viaje, que nos llevaría de vuelta a nuestra casa de huéspedes. En este tramo también nos dimos cuenta de cuántos metros de altitud habíamos recorrido, porque ahora era una bajada bastante larga y constante. En este viaje también se hizo notablemente más cálido y agradable. Al llegar a la casa de huéspedes, disfrutamos de nuestra última cena en Laos y pusimos fin a un día excitante, frío pero maravilloso.
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  • Falsch geplante Reise nach Kambodscha

    13. december 2022, Cambodja ⋅ ⛅ 28 °C

    🇨🇭
    Heute stand bereits die Weiterreise nach Kambodscha auf dem Plan. Da wir ohne Visum ohnehin nicht länger in Laos bleiben durften, hatten wir leider bereits im Voraus einen Flug von Pakse nach Siem Reap gebucht. In Pakse stellten wir dann allerdings fest, dass wir die Reise auch problemlos (und günstiger) mit dem Bus hätten unternehmen können, wie so viele andere Backpacker auch. So wurden wir in unserem Guesthouse von einem Tuktuk abgeholt, verabschiedeten uns von der netten Gastgeberin und machten uns auf in Richtung Flughafen Pakse. Am sehr kleinen Flughafen warteten wir, bis wir einchecken konnten, gingen danach schnell durch die Passkontrolle und wenig später bestiegen wir schon wieder eine Propellermaschine der Lao Airlines. Auch heute gab es auf dem kurzen Flug erneut etwas zu essen (Burger und Schoggi-Muffin 🤤) und zu trinken.

    Am schönen Flughafen in Siem Reap angekommen ging es ohne Probleme durch die Passkontrolle. Eigentlich wollten wir noch unsere restlichen rund 80’000.- Kip (rund CHF 5.-) loswerden, die wir leider vergessen hatten in Laos zu spenden. Da beim Geldwechselschalter jedoch kein Wechselkurs für Kip vorhanden war, tragen wir die laotische Währung immer noch mit uns rum. Vielleicht ergibt sich ja sonst noch irgendwo eine sinnvolle Verwendung für dieses Geld. Nach dem Bargeldbezug (wir hoben kambodschanische Riel ab, obwohl wir später feststellten, dass auch alles in USD bezahlt werden kann) bestellten wir am offiziellen Schalter ein (ziemlich teures) Remork, welches uns zum Hotel bringen sollte. Kurz nach Abfahrt hielt unser Fahrer allerdings auf der Hauptstrasse bereits wieder an, um sich nochmals nach der «Adresse unserer Unterkunft» zu erkundigen. Eigentlich wollte er uns aber vielmehr eine Tour zu der Ruinenstätte Angkor für den nächsten Tag andrehen. Wir verneinten mehr oder weniger erfolgreich und kurz später kamen wir im Hotel an, um uns zuerst einmal etwas zu erholen. Später buchten wir dann via Hotel eine Tour für Angkor, da die aufdringliche Art des Remork-Fahrers bei uns keinen guten Eindruck hinterliess. Um wieder zu Kräften zu kommen, ging es zu Fuss in die Touristenstrasse (Pub-Street), wo wir uns verpflegten. Die Mahlzeit war allerdings zu gross, um noch grosse Sprünge zu unternehmen, weshalb wir anschliessend wieder zum Hotel zurückkehrten.

    🇪🇸
    «Un viaje a Camboya mal planificado»

    Hoy, el viaje a Camboya ya estaba en la agenda. Como de todos modos no se nos permitía permanecer más tiempo en Laos sin visado, ya habíamos reservado un vuelo de Pakse a Siem Reap con antelación. En Pakse, sin embargo, nos dimos cuenta de que podríamos haber hecho fácilmente (y más barato) el viaje en autobús, como tantos otros mochileros. Así que nos recogió un tuktuk en nuestra casa de huéspedes, nos despedimos de la simpática anfitriona y nos dirigimos al aeropuerto de Pakse. En el pequeñísimo aeropuerto esperamos hasta poder facturar, pasamos rápidamente el control de pasaportes y poco después embarcamos en otro avión de hélice de Lao Airlines. De nuevo, nos dieron algo para comer (hamburguesa y magdalena de chocolate 🤤) y beber durante el corto vuelo.

    Al llegar al hermoso aeropuerto de Siem Reap, pasamos el control de pasaportes sin problemas. Queríamos deshacernos de los 80.000 kip (unos 5 CHF) que nos quedaban y que, por desgracia, habíamos olvidado donar en Laos. Sin embargo, dado que no había tasa de cambio para kip en el mostrador de cambio de dinero, seguimos llevando la moneda laosiana con nosotros. Tal vez ese dinero tenga un uso útil en otra parte. Tras sacar dinero en efectivo (retiramos Riel camboyano, aunque luego nos dimos cuenta de que todo se puede pagar también en USD), pedimos en el mostrador oficial un Remork (bastante caro) que nos llevara al hotel. Poco después de la salida, nuestro conductor se detuvo de nuevo en la carretera principal para preguntar por la "dirección de nuestro alojamiento". En realidad, quería ofrecernos una excursión a las ruinas de Angkor para el día siguiente. Nos negamos con más o menos éxito y poco después llegamos al hotel para recuperarnos un poco. Más tarde, reservamos una excursión a Angkor a través del hotel, ya que la prepotencia del conductor de Remork no nos causó buena impresión. Para reponer fuerzas, fuimos a pie hasta la calle de los turistas (Pub Street), donde comimos. La comida era demasiado copiosa para dar grandes saltos, así que volvimos al hotel poco después.
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  • Tempel in Angkor

    15. december 2022, Cambodja ⋅ ⛅ 28 °C

    🇨🇭
    Gestern ging es gegen 08.00 Uhr los mit der Tour durch Angkor. Wir wurden von unserem Driver beim Hotel abgeholt und direkt zum Ticket-Office chauffiert, wo wir einen Zwei-Tages-Pass kaufen wollten. Es gibt zwar nur 1-Tages-, 3-Tages-, Wochen- und gar Monatspässe, da im Moment allerdings eine Aktion lief, wurde die Gültigkeitsdauer verdoppelt. Für unser Unterfangen perfekt, weshalb wir mit dem Tagespass eine zweitägige Tour durchführen konnten. Die Preise für die Tickets sind mit rund USD 40 nicht günstig. Heute stand eine kleine Tour auf dem Programm mit dem Startpunkt Angkor Wat: die berühmteste aller zu besichtigenden Anlagen und anscheinend die grösste Tempelanlage der Welt. Sie ist wirklich riesig und diese zu beschreiben ist ziemlich schwierig. Muss man wohl selbst gesehen haben! Gleiches gilt für alle anderen Tempel (Bayon, Baphuon, Elefantenterrasse, Tah Prom, Banteay Kdei), die wir in den folgenden drei Stunden besichtigten. Zwischendurch hatten wir noch die Möglichkeit, uns ein Mittagessen zu genehmigen und gegen 14:00 Uhr war der erste Teil der Angkor-Tour zu Ende.

    Für den heutigen Tag stand die grosse Tour durch Angkor auf dem Programm, inklusive Sunrise-Watching in Angkor Wat. Deshalb ging es heute schon um 05:00 Uhr vom Hotel in Richtung Angkor Wat. Zum Glück hatten wir heute einen Pullover dabei, denn die Fahrt in den frühen Morgenstunden war ziemlich kühl, sogar für unseren Driver (gut… gemäss Driver ist jetzt auch Winter in Kambodscha, mit Tiefsttemperaturen von 15 Grad). In Angkor Wat angekommen stellten wir uns dann neben die Vielzahl an Touristen und warteten gebannt auf den bevorstehenden Aufgang unseres im Zentrum des Sonnensystems stehenden Sternes. Vergebens wie wir einige Minuten später etwas enttäuscht feststellen mussten. Da wir die Tempelanlage bereits gestern besichtigten, kehrten wir zu unserem Driver zurück, welcher uns zum nächsten Tempel (Preah Khan) chauffierte. Da dieser allerdings erst um 08:30 Uhr seine Türen (oder so ähnlich…) öffnet, warteten wir noch rund 30 Minuten, bis die Besichtigung für uns losgehen konnte. Diese Umstände, begleitet von einer ziemlich unschönen Müdigkeit, veranlassten uns dazu, die Tempel etwas schneller anzuschauen als noch gestern. Obwohl alle Tempel doch sehr verschieden sind, sind sie irgendwie auch ziemlich gleich, aber auch hier gilt: muss man wohl selber gesehen haben. Gegen Mittag hatten wir alle Tempel (Neak Poun, Ta Som, Östlicher Mebon, Pre Rup) der grossen Tour (endlich) besichtigt und es ging zurück ins Hotel. Dort musste zuerst einmal etwas Schlaf nachgeholt werden. Heute reichte dann die Kraft auch nicht mehr, um einen Ausflug in die Stadt zu unternehmen.

    🇪🇸
    «Templo de Angkor»

    Ayer comenzamos sobre las 08.00 horas con el tour por Angkor. Nuestro chófer nos recogió en el hotel y nos llevó directamente a la taquilla, donde queríamos comprar un pase de dos días. Aunque solo hay abonos de 1 día, 3 días, semanales e incluso mensuales, se duplico en este momento (gracias a una promoción) el periodo de validez. Perfecto para nuestra aventura, por lo que pudimos hacer un recorrido de dos días con el pase de un día. Los precios de las entradas no son baratos: más o menos unos 40 dólares. El programa de hoy incluía una pequeña excursión con Angkor Wat como punto de partida: el más famoso de todos los lugares a visitar y, al parecer, el complejo de templos más grande del mundo. Es realmente enorme y bastante difícil de describir. Teneis que verlo vosotros mismo. Lo mismo se aplica a todos los demás templos (Bayon, Baphuon, Elephant Terrace, Tah Prom, Banteay Kdei) que visitamos en las tres horas siguientes. Entre medias, tuvimos la oportunidad de almorzar y, sobre las 14:00, terminó la primera parte de la gira de Angkor.

    La gran gira de Angkor estaba prevista para hoy, incluida la observación del amanecer en Angkor Wat. Por eso salimos del hotel a las 5 de la mañana hacia Angkor Wat. Menos mal que hoy llevábamos un jersey, porque el viaje a primera hora de la mañana fue bastante frío, incluso para nuestro conductor (bueno... según el ahora también es invierno en Camboya, con mínimas de 15 grados). Al llegar a Angkor Wat, nos situamos junto a la multitud de turistas y esperamos embelesados el inminente ascenso de nuestra estrella situada en el centro del sistema solar. En vano, como nos tuvimos que dar cuenta unos minutos después, un poco decepcionados. Como ya habíamos visitado el templo ayer, volvimos con nuestro conductor, que nos llevó al siguiente templo (Preah Khan). Como este templo abre sus puertas (o algo así...) a las 08:30, esperamos unos 30 minutos hasta que pudo comenzar la visita. Estas circunstancias, acompañadas de un cansancio bastante desagradable, nos hicieron visitar a los templos un poco más rápido que ayer. Aunque todos los templos son muy diferentes, en cierto modo son también bastante parecidos, pero, de nuevo: hay que verlos por uno mismo. Hacia el mediodía habíamos visitado (por fin) todos los templos (Neak Poun, Ta Som, Mebon Oriental, Pre Rup) de la gran excursión y volvimos al hotel. Allí primero tuvimos que recuperar el sueño. Hoy no teníamos ni suficiente energía para hacer una excursión por la ciudad.
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  • (Erschütterndes) Phnom Penh

    17. december 2022, Cambodja ⋅ ☁️ 27 °C

    🇨🇭
    Gestern ging es mit dem Minivan von Siem Reap in die Hauptstadt Phnom Penh. Die Fahrt begann gegen Mittag und dauerte rund fünf Stunden, weshalb wir erst nach Einbruch der Dunkelheit in unserem Hostel (Onederz: gibt es in jeder grossen Stadt in Kambodscha und sind super) ankamen. Nach einem guten Nachtessen im hosteleigenen Restaurant ging es auch ziemlich bald schon in die Heia.

    Für heute hatten wir im Hostel eine Tour durch Phnom Penh mit dem Besuch zweier Sehenswürdigkeiten gebucht. Erster Halt war das Tuol Sleng Genozid Museum, ein durch die roten Khmer genutztes Gefängnis. Gestartet waren wir ohne Audio-Guide, da wir allerdings nicht sehr viele Infos erhielten und nichts beschriftet war, entschieden wir, trotzdem eine geführte Audio-Tour zu buchen. Es sollte sich (leider) lohnen. Die Räumlichkeiten erhielten durch die Geschichten eine entscheidend erschütterndere Wahrnehmung. Das Gefängnis, in dem unzählige Menschen («intellektuelle» Menschen… Menschen, die beispielsweise eine Brille trugen, einen akademischen Abschluss hatten oder eine zweite Sprache beherrschten) gefoltert wurden, ähnelt stark an Konzentrationslager. Nach diesem ersten Schock, was die Herrschaft der roten Khmer von 1975-1979 bedeutete, ging unsere Tour weiter. Zweiter Halt waren die unmissverständlich genannten Killing Fields. Tatsächlich dienten diese Felder eigentlich nur dazu, die hier ankommenden Häftlinge zu töten. Die Felder müssen heute noch in regelmässigen Abständen von freiwerdenden Kleidungsfetzen und Knochen gesäubert werden. Das Foto des Baumes schoss Rocio kurz bevor unser Audio-Guide die erschütternde Geschichte darüber erzählte: Kleinkinder wurden mit dem Kopf gegen den Baum geschleudert, um anschliessend direkt in das danebenliegende Massengrab geworfen zu werden. Der Gedenkstupa beherbergt rund 9’000 Schädel von Menschen, die hier umgebracht wurden. Einerseits waren diese beiden Orte spannend zu besichtigen, andererseits leider aber auch sehr traurig, was mit einem Volk passieren kann, wenn eine einzige Person einmal mehr falsche Ziele verfolgt.

    Nachdem wir wieder im Hostel angekommen waren (wir erlebten die langsamte TukTuk-Fahrt ever!), mussten wir uns zuerst einmal stärken. Anschliessend ging es zu Fuss zum Königspalast, wo wir eine erfreulichere Sehenswürdigkeit besichtigen konnten. Nach dem Fussmarsch zurück erholten wir uns ein wenig im Zimmer, ehe wir erneut im Hostel zu Abend assen.

    🇪🇸
    «(Estremecedor) Phnom Penh»

    Ayer fuimos en minivan desde Siem Reap a la capital, Phnom Penh. El viaje empezó hacia el mediodía y duró unas cinco horas, por lo que no llegamos a nuestro albergue (Onederz: lo hay en todas las grandes ciudades de Camboya y son estupendos) hasta después del anochecer. Tras una buena cena en el restaurante del albergue, nos fuimos pronto a dormir.

    Para hoy, habíamos reservado en el albergue una excursión por Phnom Penh con visita a dos lugares de interés. La primera parada fue el Museo del Genocidio de Tuol Sleng, una prisión utilizada por los Jemeres Rojos. Empezamos sin audioguía, pero como no nos dieron mucha información y nada estaba etiquetado, decidimos reservar una audioguía. (Desgraciadamente) valió la pena. Las habitaciones recibieron una percepción decididamente más impactante a través de los relatos. La prisión, donde fueron torturadas innumerables personas (personas "intelectuales"... personas que llevaban gafas, tenían un título académico o hablaban una segunda lengua, por ejemplo), recuerda mucho a los campos de concentración. Después de este shock inicial de lo que significó el gobierno de los Jemeres Rojos de 1975-1979, nuestro recorrido continuó. La segunda parada fueron los inequívocamente llamados Killing Fields (campos de exterminio). De hecho, estos campos sólo servían para matar a los prisioneros que llegaban aquí. Incluso hoy en día, los campos tienen que limpiarse de restos de ropa y huesos expuestos a intervalos regulares. Rocio tomó la foto del árbol poco antes de que nuestra audioguía contara la desgarradora historia sobre él: niños pequeños fueron arrojados de cabeza contra el árbol y luego tiradosdirectamente a la fosa común que había junto a él. La estupa conmemorativa alberga unos 9.000 cráneos de personas que murieron aquí. Por un lado, fue emocionante visitar estos dos lugares, pero por otro, desgraciadamente, también fue muy triste ver lo que puede ocurrirle a un pueblo cuando una sola persona vuelve a perseguir los objetivos equivocados.

    Tras llegar de vuelta al albergue (¡hemos experimentado el viaje en TukTuk más lento de la historia!), primero tuvimos que fortificarnos. Luego caminamos hasta el Palacio Real, donde pudimos ver una vista más agradable. Tras el paseo de vuelta, nos relajamos un poco en la habitación antes de cenar de nuevo en el albergue.
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  • Planänderung in Sihanoukville

    19. december 2022, Cambodja ⋅ ⛅ 24 °C

    🇨🇭
    Gestern ging unsere Reise weiter mit dem Plan, einige entspannte Tage auf der Insel Koh Rong Sanloem zu verbringen. Nach einer richtig unangenehmen, langen Busfahrt mussten wir am Hafen von Sihanoukville leider feststellen, dass aufgrund des Wetters keine Fähren auf das Meer gelassen wurden. Enttäuscht buchten wir ein Hotel in der sehr merkwürdig leeren und herabgekommenen Stadt für die nächsten zwei Nächte. Grosse Sprünge machten wir während diesen zwei Tagen nicht. Die Umgebung machte uns dabei so ziemlich nicht an, dass wir (also eigentlich nur Dario) sogar den WM-Final in unserem Zimmer verfolgten.

    🇪🇸
    «Cambio de planes en Sihanoukville»

    Ayer continuamos nuestro viaje con el plan de pasar unos días de relax en la isla de Koh Rong Sanloem. Después de un largo y desagradable viaje en autobús, por desgracia nos enteramos en el puerto de Sihanoukville de que no se permitía la salida de transbordadores al mar debido al mal tiempo. Decepcionados reservamos un hotel en la extrañamente vacía y destartalada ciudad para las dos noches siguientes. No dimos grandes saltos durante estos dos días. El entorno no nos entusiasmaba, así que incluso vimos (en realidad, sólo Dario) la final del Mundial en nuestra habitación.
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  • Coole Tage in Kampot

    22. december 2022, Cambodja ⋅ ⛅ 22 °C

    🇨🇭
    Vorgestern verliessen wir Sihanoukville zum Glück wieder und fuhren in das rund 100 km entfernte Kampot. Die teils sehr holprige Fahrt war trotzdem einiges angenehmer als unsere letzte mit einem solchen Minivan. Nach dem Einchecken in unserem tollen Hostel (Onederz) erkundeten wir ein wenig die nähere Umgebung mit dem berühmten Durian-Kreisel, bevor wir im Hostel-Restaurant zu Abend assen.

    Gestern verbrachten wir den grössten Teil des Tages im Hostel, das mit dem ziemlich grosszügigen Pool zum Verweilen einlud. Um uns doch noch ein wenig zu bewegen, marschierten wir aber dennoch in die Stadt, um uns für einmal nicht im Hostel-Restaurant zu verpflegen.

    Heute stand eine Tour in den Bokor-Hill-Nationalpark auf dem Programm. Diese vom Hostel organisierte Tour wurde nur noch von einer weiteren Touristin gebucht, weshalb wir zu dritt von unserem Guide und Fahrer in Personalunion abgeholt wurden. Als erstes stand kurz nach Parkeingang eine Affenfütterung auf dem Programm. Für diese lud unser Fahrer extra dutzende Bananen auf, welche er dann den gespannt wartenden Affen zuwarf. Nach diesem kurzen Stopp ging es weiter den Berg hoch (der grösste Teil des Parks liegt auf rund 1'000 M.ü.M.), an einem Aussichtspunkt vorbei bis zur Bokor Hill Station. Das ist ein Gebiet mit verschiedenen französischen Kolonialgebäuden, die in den 1920er-Jahren als Luxusresort und Rückzugsort für die Kolonialbewohner errichtet wurden. Die meisten dieser Gebäude sind verlassen, das Bokor Palace Hotel wurde inzwischen allerdings nach einer gründlichen Renovierung wieder in Betrieb genommen. Gemäss unserem Guide läuft das Hotel allerdings nicht sehr gut, da für Übernachtungen saftige Preise verlangt werden. Nach einer kurzen Umrundung des Hotels ging es auf zu unserem letzten Stopp der Tour: dem Popokvil Wasserfall. Angeführt von unserem Guide stiegen wir (also zumindest der Guide in seinen Flipflops) ziemlich schnell zum Fusse des Wasserfalls. Dort packte unser Guide dann auch gleich unser Mittagessen (Fried Rice) aus, welches wir gemütlich verspeisen konnten. Nach kurzer Verdauungsphase ging es mit dem Minivan zurück zum Hostel, wo wir den Tag gemütlich am Pool ausklingen liessen.

    🇪🇸
    «Días chulos en Kampot»

    Por suerte salimos de Sihanoukville anteayer y nos dirigimos a Kampot, a unos 100 km de distancia. El viaje, en parte muy accidentado, fue sin embargo mucho más agradable que nuestro último viaje con un minivan. Después de registrarnos en nuestro estupendo albergue (Onederz), exploramos los alrededores con la famosa rotonda Durian antes de cenar en el restaurante del albergue.

    Ayer pasamos la mayor parte del día en el albergue, que nos invitó a quedarnos con su piscina bastante generosa. Para movernos un poco, fuimos a la ciudad a comer algo que no fuera una vez más comida del restaurante del albergue.

    Hoy tocaba una excursión al Parque Nacional de Bokor Hill. Esta excursión, organizada por el albergue, sólo estaba reservada por otra turista, por lo que nuestro guía y conductor nos recogieron a los tres en unión personal. Lo primero en la agenda era dar de comer a los monos poco después de entrar en el parque. Para ello, nuestro conductor cargó docenas de plátanos, que luego arrojó a los ansiosos monos. Tras esta breve parada, continuamos subiendo la montaña (la mayor parte del parque se encuentra a unos 1.000 metros sobre el nivel del mar), pasando por un mirador hasta la estación de Bokor Hill. Se trata de una zona con varios edificios coloniales franceses construidos en la década de 1920 como complejo turístico de lujo y retiro para los habitantes coloniales. La mayoría de estos edificios están abandonados, pero el hotel Bokor Palace ha sido reabierto tras una profunda renovación. Según nuestro guía, el hotel no funciona muy bien, ya que se cobran precios elevados por pernoctar. Después de un pequeño paseo por los alrededores del hotel, nos dirigimos a nuestra última parada de la excursión: la cascada de Popokvil. Dirigidos por nuestro guía, subimos (al menos el guía en chanclas) bastante rápido hasta el pie de la cascada. Allí, nuestro guía desempaquetó nuestro almuerzo (arroz frito), que comimos cómodamente. Tras una breve fase de digestión, volvimos al albergue en minivan, donde terminamos el día tranquilamente junto a la piscina.
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  • Reise nach Bangkok

    23. december 2022, Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    🇨🇭
    Heute hiess es bereits wieder Abschied nehmen von Kambodscha. Vom Hostel konnten wir einen direkten Transport nach Phnom Penh organisieren, der uns zu unserer Überraschung dann sogar am Flughafen abladen konnte. Da wir diesen Umstand bei unserer Planung nicht einkalkulierten, verbrachten wir wieder einmal eine gefühlte Ewigkeit am Flughafen mit Warten. Es gilt allerdings zu sagen, dass die spätere Verbindung ab Kampot keine Option darstellte, da wir den Flug dann verpasst hätten. Auf das lange Warten, das dann auch irgendwann zu Ende war, folgte ein kurzer Flug in die Hauptstadt Thailands. Dort angekommen ging das Warten weiter. Grund für diese Wartezeit war aber weder die Passkontrolle noch die Gepäckausgabe, sondern die Ankunft des richtigen Busses. Von den vier Linien tauchten drei ziemlich regelmässig bei der Haltestelle auf, leider mussten wir aber eben genau die Linie nehmen, die mehr als eine Stunde auf sich warten liess. Immerhin war der Transport in die Stadt sehr günstig und zu unserem gebuchten Hotel waren es so nur noch zehn Fussminuten. Müde von der doch langen Reise gingen wir zügig schlafen.

    🇪🇸
    «Viaje a Bangkok»

    Hoy ya tocó despedirse de Camboya. Pudimos organizar un transporte directo desde el albergue a Phnom Penh, que, para nuestra sorpresa, incluso pudo dejarnos en el aeropuerto. Como no habíamos tenido esto en cuenta, una vez más pasamos lo que nos pareció una eternidad esperando en el aeropuerto. También hay que decir, que la conexión posterior desde Kampot no era una opción, ya que entonces habríamos perdido el vuelo. A la larga espera, que finalmente llegó a su fin, siguió un corto vuelo a la capital de Tailandia. Pero una vez allí, la espera continuó. El motivo de esta espera no era ni el control de pasaportes ni la recogida de equipajes, sino la llegada del autobús correcto. De las cuatro líneas, tres aparecían con bastante regularidad en la parada, pero por desgracia tuvimos que coger exactamente la línea que nos hizo esperar más de una hora. Al menos el transporte a la ciudad era muy barato y estaba a solo diez minutos a pie de nuestro hotel reservado. Cansados por el largo viaje, nos fuimos a dormir rápidamente.
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  • Bangkok Old City

    26. december 2022, Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    🇨🇭
    Heiligabend in Bangkok: Eigentlich hatten wir den Plan gehabt, Weihnachten in Bangkok zu verbringen mit der Idee, dass es hier (im Vergleich zu Kambodscha) bessere Möglichkeiten gibt, das Weihnachtsfest einigermassen gewohnt zu verbringen. Die Müdigkeit war allerdings noch nicht verflogen und so entschieden wir uns für einen sehr gemütlichen Tag, den wir grösstenteils in unserem Zimmer verbrachten. Für ein Festmahl wurde dann aber dennoch gesorgt, indem wir uns von der bekannten Pizza Company-Kette Essen bestellten. Um noch etwas Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen, streamten wir «Kevin – Allein zu Haus». Das mit der Weihnachtsstimmung klappte allerdings nicht wirklich.

    1. Weihnachtstag in Bangkok: Für heute war der Besuch eines der grössten Einkaufszentren Asiens, ICONSIAM, geplant. Da wir gestern nicht viel unternommen hatten, entschieden wir uns, den Weg zu Fuss zurückzulegen. Wir hatten dabei voller Weihnachtsstimmung vergessen, dass in Bangkok auch zur Weihnachtszeit rund 30 Grad herrschen und ein 50-minütiger Spaziergang kein Zuckerschlecken darstellt. Trotzdem gut gelaunt kamen wir in der riesigen Mall an, verpflegten uns, schlenderten durch die Geschäfte und machten uns dann später wieder auf den Rückweg zu unserem Hotel. Dort machten wir uns kurz frisch, um in einem nahegelegenen Thai-Resti zu Abend zu essen.

    Stephanstag in Bangkok: Heute stand Kultur auf dem Programm. Als erstes bestiegen wir den Golden Mount, eine der ältesten buddhistischen Tempelanlagen Bangkoks. Auf dem Rückweg zum Hotel besichtigten wir zwei weitere Wats (buddhistische Tempelkomplexe), bevor wir uns im Zimmer ein wenig ausruhten. Am Abend besuchten wir wiederum ein thailändisches Restaurant. Dieses war uns schon beim (mehrmaligen) Vorbeilaufen aufgefallen, da immer sehr viele Leute angestanden sind. Als auch wir in der Schlange standen bemerkten wir, dass es sich um das älteste Pad thai-Restaurant in Thailand handelt, welches das Originalrezept bewahren will. Die bestellten Menüs schmeckten gut, das Gericht wird aber ganz grundsätzlich wohl nicht zu unserem Lieblingsessen.

    🇪🇸
    «Ciudad antigua de Bangkok»

    Nochebuena en Bangkok: En realidad, habíamos planeado pasar la Navidad en Bangkok con la idea de que aquí hay más posibilidades (en comparación con Camboya) de pasar la Navidad de una forma más o menos habitual. Sin embargo, el cansancio aún no había desaparecido, así que decidimos pasar un día muy acogedor, que pasamos sobre todo en nuestra habitación. Pero, todavía se proporcionó una fiesta al pedir comida de la conocida cadena Pizza Company. Y para entrar en el espíritu navideño, hemos puesto la pelí "Kevin - Solo en casa". Bueno, lo del espíritu navideño no funcionó muy bien.

    Día de Navidad en Bangkok: Hoy teníamos previsto visitar uno de los mayores centros comerciales de Asia, ICONSIAM. Como ayer no habíamos hecho gran cosa, decidimos recorrer el camino a pie. Llenos de espíritu navideño, habíamos olvidado que en Bangkok hace unos 30 grados incluso en Navidad y que un paseo de 50 minutos no es un paseo por el parque. Pero llegamos al enorme centro comercial de buen humor, comimos algo, paseamos por las tiendas y más tarde regresamos a nuestro hotel. Allí nos refrescamos brevemente para cenar en un restaurante tailandés cercano.

    Día de San Esteban en Bangkok: la cultura estaba hoy en el orden del día. Primero subimos al Monte Dorado, uno de los complejos de templos budistas más antiguos de Bangkok. En el camino de regreso al hotel, visitamos otros dos wats (complejos de templos budistas) antes de descansar un poco en nuestra habitación. Por la noche, visitamos de nuevo un restaurante tailandés. Ya nos habíamos dado cuenta de este restaurante al pasar por delante (varias veces) porque siempre había mucha gente haciendo cola. Mientras hacíamos cola, nos dimos cuenta de que es el restaurante de Pad Thai más antiguo de Tailandia, que quiere preservar la receta original. Los menús que pedimos tenían buen sabor, pero en principio el plato no será nuestro favorito.
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  • R.I.P. Tat

    28. december 2022, Schweiz ⋅ ☁️ 2 °C

    🇨🇭
    Leider hatten wir kurz vor unserer Abreise in Richtung Bangkok vom Tod von Darios Tat (rätoromanisch für Grossvater) erfahren. Deshalb entschieden wir uns kurzerhand, für die Beerdigung am 28.12.2022 zurück in die Schweiz zu fliegen.

    🇪🇸
    «D.E.P. TAT»

    Por desgracia, nos enteramos de la muerte del Tat (abuelo en retorrománico) de Dario poco antes de partir hacia Bangkok. Así que decidimos sin más dilación volar de vuelta a Suiza para el funeral del 28.12.2022.
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  • Bangkok zum Zweiten

    6. januar 2023, Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    🇨🇭
    Nach einem langen, anstrengenden Rückflug von Zürich via Mumbai sind wir gestern Mittag wieder in Bangkok angekommen. Da wir erst am Flughafen in Zürich nach Unterkünften Ausschau gehalten hatten, kehrten wir nochmals in das gleiche Hotel zurück, wo wir vor rund einer Woche bereits nächtigten. Nach einem kurzen Mittagessen im Hotel und dem Warten, bis das Zimmer bereit zum Bezug war, ging es (leider) direkt ins Bett, was für unseren Rhythmus nicht förderlich sein sollte, aber trotzdem nötig war.

    Heute ging es in einen weiteren Tempel, den Wat Pho, der vor allem wegen der riesigen liegenden Buddha-Statue bekannt ist. Anschliessend ging es zum Apero in ein nahegelegenes Bistro, von dem aus sehr schön über den Mae Nam Chao Phraya (neben dem Mekong der grösste und wichtigste Fluss Thailands) und den dahinterliegenden Wat Arun geblickt werden konnte. Dann ging es mit einem kurzen Zwischenstopp im Hotel ins Rajadamnern Muay Thai Stadium, um uns einige Boxkämpfe anzusehen. Da wir nicht gross Ahnung von Kampfsport im Generellen haben, ist es schwierig das Niveau der Kämpfer zu beurteilen. Am doch stattlichen Eintrittspreis von rund CHF 50 pro Ticket sind es aber wohl mehr als Amateure. Insgesamt war es ein cooles Erlebnis, der Nahrungsmittel-Service zum Platz funktionierte nämlich auch einwandfrei (🍺🍿🌭).

    🇪🇸
    «Bangkok por segunda vez»

    Tras un largo y agotador vuelo de regreso desde Zúrich vía Bombay, llegamos ayer al mediodía a Bangkok. Como sólo habíamos buscado alojamiento en el aeropuerto de Zúrich, volvimos al mismo hotel donde nos habíamos alojado hacía una semana. Tras un breve almuerzo en el hotel y esperar a que la habitación estuviera lista para instalarnos en ella, nos fuimos (por desgracia) directamente a la cama, lo que no debía favorecer nuestro ritmo, pero de todos modos era necesario.

    Hoy fuimos a otro templo, Wat Pho, conocido sobre todo por su enorme estatua de Buda reclinado. Después, fuimos a tomar un aperitivo a un bistró cercano, desde donde teníamos una hermosa vista sobre el Mae Nam Chao Phraya (junto al Mekong, el río más grande e importante de Tailandia) y el Wat Arun a sus espaldas. Poco más tarde, con una breve parada en el hotel, fuimos al Rajadamnern Muay Thai Stadium para ver algunos combates de boxeo. Dado que no tenemos mucho conocimiento sobre las artes marciales en general, es difícil juzgar el nivel de los luchadores. Sin embargo, al precio de entrada, no obstante considerable de unos 50 CHF por entrada, probablemente sean más que aficionados. En general fue una experiencia chula, porque el servicio de comida a la plaza también funcionó a la perfección (🍺🍿🌭).
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  • Soi Cowboy

    7. januar 2023, Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    🇨🇭
    Da wir nur zwei Nächte in unserem Hotel des Vertrauens gebucht hatten und es für eine zusätzliche Nacht leider keinen Platz hatte, mussten wir für die zusätzlich benötigte Nacht noch kurz das Hotel wechseln. Anschliessend ging es zum Lumphini-Park, dem grössten Park Bangkoks. Nach kurzer Verweildauer am See ging es dann zu einem uns empfohlenen Bistro, wo wir lecker Thai essen konnten. Zum ersten (aber bestimmt nicht letzten) Mal gab es als Dessert (für Dario) Mango Sticky Rice, eine traditionelle Südasiatische Nachspeise. Von dort ging es dann mit der Metro weiter ins kleine Rotlichtviertel Soi Cowboy, um die legendäre Bangkoker Nachtszene etwas genauer kennenzulernen. Wir setzten uns in eine Bar und beobachteten das Treiben auf der Strasse sehr belustigt. Später setzte sich ein Amerikaner mit seiner thailändischen Bekannten neben uns, mit welchen wir die Szenerie amüsant diskutierten und verfolgten.

    🇪🇸
    «Soi Cowboy»

    Como sólo habíamos reservado dos noches en nuestro hotel de confianza y por desgracia no había sitio para una noche más, tuvimos que cambiar brevemente de hotel para la noche extra que necesitábamos. Después fuimos al parque Lumphini, el más grande de Bangkok. Tras una breve estancia en el lago, fuimos a un bistró que nos recomendaron, donde comimos una deliciosa comida tailandesa. Por primera vez (pero definitivamente no la última), tomamos como postre (para Dario) Mango Sticky Rice, un postre tradicional del sur de Asia. Desde allí, tomamos el metro hasta el pequeño barrio rojo de Soi Cowboy para conocer un poco mejor la legendaria escena nocturna de Bangkok. Nos sentamos en un bar y observamos muy divertidos el ajetreo de la calle. Más tarde, un estadounidense y su conocida tailandés se sentaron a nuestro lado y comentamos y seguimos la escena con diversión.
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  • Ayutthaya: Ein Satz mit X, das war ...

    10. januar 2023, Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    ... wohl nix

    🇨🇭
    Vorgestern ging es nach einer kurzen Nacht weiter mit dem Zug in Richtung Norden. Ziel war die alte Hauptstadt Ayutthaya. Die extrem lange Zugfahrt (für die relativ kurze Strecke) bekam uns nicht sonderlich gut, weshalb wir in Ayutthaya angekommen erstmal etwas Fettiges (Pizza) essen mussten.

    Am gestrigen Tag stand die bekannte Bootstour auf dem Programm, welche von der Gastgeberin unserer Unterkunft empfohlen wurde. Dabei wird man per Long-tail boat durch den Fluss, welcher rund um Ayutthaya führt, gefahren mit der Möglichkeit, an drei verschiedenen Tempelanlagen auszusteigen und diese zu besichtigen. Das gefiel uns indes weniger, da wir bereits ziemlich tempelmüde waren und andererseits die Eintrittskosten für die Tempel nicht im Tourticket inbegriffen waren. Wir waren gespannt auf das Ende der Tour, denn abgeladen wurden wir direkt beim Nachtmarkt von Ayutthaya. Die Vorfreude sollte sich allerdings als übertrieben zeigen, da uns auch der Nachtmarkt nicht sonderlich beeindruckte. So ging es zu Fuss zurück in Richtung Unterkunft, wo wir in der Nähe noch zu Abend essen konnten.

    Heute ging es dann trotz allem nochmals zur Besichtigung einer Tempelanlage. Im Wat Mahathat gibt es nämlich ein Kuriosum: ein Buddhagesicht, das vom Geäst eines Baumes getragen wird. Die Bilder im Internetz sehen auch tatsächlich ziemlich spektakulär aus. In Realität ist das Ganze allerdings weit weniger eindrücklich als angenommen. Die restliche Anlage haben wir wiederum im Schnelldurchlauf angeschaut und so ging es wiederum zu Fuss rund 20 Minuten zurück in die Stadt, wo wir uns zuerst einmal ein Mittagessen gönnten. Nach diesem sollte eigentlich ein weiteres Highlight auf uns warten: der Besuch der Floating Markets. Da diese etwas ausserhalb liegen, bestellten wir uns ein Grab-Taxi welches uns ohne Probleme direkt zu den schwimmenden Märkten brachte. Bereits bei der Ankunft waren wir allerdings schockiert, denn gleich neben den Märkten, die schwimmen, sahen wir Dutzende angekettete Elefanten, die zur Bereitung angeboten wurden. Nach diesem ersten folgte ein weiterer Schock, als wir die Märkte betreten wollten: Eintrittspreis für Nicht-Einheimische: 200 Baht pro Person (rund 6 Franken). Für das Gebotene der Märkte ein sehr überteuertes Eintrittsticket! Denn einerseits waren die Geschäfte nicht auf dem Wasser, sondern an Land, andererseits war die ganze Infrastruktur ziemlich heruntergekommen. Wir verliessen die Märkte ziemlich schnell wieder und entschieden uns, da wir nichts mehr vorhatten und noch zu wenig Schritte auf dem Buckel hatten, die rund 50 Minuten zu Fuss zum Hotel zu laufen. Dort angekommen warteten wir auf die Abholung für unsere Weiterreise.

    🇪🇸
    «Ayutthaya: lo hecho, hecho esta»

    Anteayer, tras una corta noche, seguimos en tren hacia el norte. Nuestro destino era la antigua capital, Ayutthaya. El larguísimo viaje en tren (para la relativamente corta distancia) no nos sentó muy bien, por lo que tuvimos que comer algo grasiento (pizza) al llegar a Ayutthaya.

    En la agenda de ayer figuraba la conocida excursión en barco, recomendada por la anfitriona de nuestro alojamiento. En esa excursión le llevan en una barca de cola larga por el río que rodea Ayutthaya, con la posibilidad de bajarse en tres templos diferentes y visitarlos. Sin embargo, esto no nos gustó porque ya estábamos bastante cansados de templos y las entradas a los templos no estaban incluidas en el billete de la excursión. Estábamos deseando que llegara el final de la excursión, porque nos dejaron directamente en el mercado nocturno de Ayutthaya. Bueno, nuestra expectación resultó exagerada, ya que el mercado nocturno tampoco nos impresionó demasiado. Así que volvimos andando hacia nuestro alojamiento, donde cenamos cerca.

    Hoy, a pesar de todo, hemos ido a visitar otro templo. En Wat Mahathat hay una curiosidad: un rostro de Buda transportado por las ramas de un árbol. Las fotos en Internet parecen espectaculares. En realidad, el conjunto es mucho menos impresionante de lo esperado. Echamos un vistazo rápido al resto del complejo y caminamos de vuelta a la ciudad durante unos 20 minutos, donde primero nos deleitamos con un almuerzo. Después de comer, nos esperaba otro punto culminante: una visita a los mercados flotantes. Como están un poco alejados de la ciudad, pedimos un taxi Grab que nos llevó directamente a los mercados flotantes sin problemas. Cuando llegamos ya estábamos conmocionados, porque justo al lado de los mercados vimos decenas de elefantes encadenados que se ofrecían para montarse. Después de este primer choque, vino otro cuando quisimos entrar en los mercados: Entrada para no residentes: 200 baht por persona (unos 6 francos). ¡Para lo que ofrecían los mercados, una entrada muy sobrevalorada! Porque, por un lado, las tiendas no estaban en el agua, sino en tierra, y por otro, toda la infraestructura estaba bastante deteriorada. Salimos de los mercados bastante rápido y decidimos caminar los 50 minutos hasta el hotel, ya que no teníamos planes y no teníamos suficientes pasos en nuestro haber. Una vez allí, esperamos a que nos recogieran para continuar nuestro viaje.
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  • Busreise nach Pai

    11. januar 2023, Thailand ⋅ ☀️ 24 °C

    🇨🇭
    Für unsere Weiterreise in den Norden Thailands hatten wir uns zwischen Bus und Zug für einen VIP-Nachtbus entschieden, welchen wir über unsere Unterkunft (etwas überteuert) reserviert hatten. Während der Wartezeit kam dann auch noch der Travel-Agent bei uns vorbei, welcher uns über die bevorstehende Fahrt aufklärte. Nach dem gefühlt halbstündigen Monolog ging es nicht mehr lange, bis uns ein Tuktuk-Fahrer abholte und uns zum Highway brachte. Dort gibt es ein kleines Café, welches als Bushaltestelle der Firma Sombat-Tours dient. Tatsächlich hielten dort immer wieder Busse an und Wartende verliessen die Haltestelle und bestiegen die Fernbusse. Nach einer Stunde an der, sehr speziellen, Haltestelle fuhr dann auch unser Bus vor, welchen wir sogleich bestiegen.

    VIP-Bus traf es dieses Mal ziemlich gut. Pro Reihe gab es nur zwei Sitze, welche ziemlich weit nach hinten gekippt werden konnten (für das Strecken der Beine war dann leider doch zu wenig Platz), einen Bildschirm mit Unterhaltungsprogrammen analog Flugzeug, einem kleinen Kuchen als Snack und Wasser. Auf der Kuchenverpackung fiel uns dann auch auf, dass das Haltbarkeitsdatum ziemlich weit in der Zukunft liegt. Den Grund fanden wir dann später heraus (siehe Bild). Nach rund drei Stunden Fahrzeit kamen wir gegen Mitternacht zu unserem Zwischenhalt (wie vom Travel-Agent angekündigt), wo es eine warme Mahlzeit vom Buffet gab (dort entdeckten wir unsere Liebe für das Gericht «Pad Kra Pao»). Das Thai-Essen war extrem lecker, leider etwas zu wenig nach unserem Gusto. Gestärkt ging es an den Rest der Fahrt nach Chiang Mai, wo wir um ca. 05:30 Uhr (mehr als eine Stunde früher als erwartet) extrem müde ankamen. Denn trotz VIP-Service war an Schlaf eher weniger zu denken.

    Nach kurzer Wartezeit wechselten wir das Busterminal, um uns einen Minivan nach Pai zu organisieren. Zum Glück gab es Tickets für die Abfahrt einige Minuten später. Die Weiterfahrt nach Pai dauerte nochmals rund drei Stunden, welche wir mehrheitlich mit Dösen und Schlafen versuchten zu überbrücken. Als wir um 10:00 Uhr nach über 12 Stunden Reise in Pai ankamen, gab es zuerst ein Frühstück, ehe wir in unseren Bungalow einchecken konnten und den Rest des Nachmittags verschliefen.

    🇪🇸
    «Viaje en autobús a Pai»

    Para nuestro viaje hacia el norte de Tailandia, nos habíamos decidido entre el autobús y el tren por un autobús nocturno VIP, que habíamos reservado a través de nuestro alojamiento (un poco caro). Durante el tiempo de espera, vino el agente de viajes y nos informó sobre el viaje que nos esperaba. Después de lo que pareció un monólogo de media hora, no pasó mucho tiempo hasta que un conductor de tuktuk nos recogió y nos llevó a la autopista. Allí hay una pequeña cafetería que sirve de parada al autobús de la empresa Sombat-Tours. De hecho, los autobuses seguían parando allí y la gente que esperaba abandonaba la parada y subía a los autobuses de largo recorrido. Después de una hora en una parada muy especial, nuestro autobús se detuvo e inmediatamente subimos a él.

    Autobús VIP era una descripción bastante buena esta vez. Sólo había dos asientos por fila, que podían inclinarse bastante hacia atrás (por desgracia, no había espacio suficiente para estirar las piernas), una pantalla con programas de entretenimiento similares a los del avión, un pequeño pastel como tentempié y agua. También nos dimos cuenta de que en el empaque del pastel la fecha de caducidad era bastante lejana. Descubrimos la razón más tarde (ver fotos). Después de unas tres horas de viaje, llegamos a nuestra primera parada hacia medianoche (como había anunciado la agencia de viajes), donde tomamos una comida caliente del bufé (allí descubrimos nuestro amor por el plato "Pad Kra Pao"). La comida tailandesa era muy sabrosa, por desgracia demasiado poco para nuestro gusto. Fortalecidos, continuamos el resto del viaje hasta Chiang Mai, donde llegamos extremadamente cansados sobre las 05:30 (más de una hora antes de lo previsto). Porque a pesar del servicio VIP, no se podía dormir.

    Tras una breve espera, cambiamos de terminal de autobuses para organizar un minivan a Pai. Por suerte, había billetes para la salida unos minutos más tarde. El viaje a Pai duró otras tres horas, la mayoría de las cuales intentamos pasarlas durmiendo. Cuando llegamos a Pai a las 10 de la mañana tras más de 12 horas de viaje, desayunamos antes de poder registrarnos en nuestro bungalow y dormimos el resto de la tarde.
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