• Jindra Krichbaum
  • Jindra Krichbaum

Südostasien 2026

Thailand - Laos - Kambodscha - Vietnam Læs mere
  • Pakse Tag 2 - Bolaven Plateau

    2. marts, Cambodja ⋅ 🌙 26 °C

    Pakse Tag 2
    Bolaven Plateau
    28.02.2026

    Pünktlich um 08:00 Uhr wurden wir von unserem Fahrer abgeholt. Da es privat Tour war, saßen wir in dem Van ganz alleine. Hätten wir es gewusst, hätten wir ein bisschen Platz für die nächste Reise mitgenommen! (Ha-ha-ah)!
    Der Tagesausflug war etwa 200 km lang.
    Es warteten drei Wasserfälle auf uns, verschiedene Stopps entlang der Straße um kleine Märkte zu „bestaunen“, Spaziergang durch das Dorf der uralten Mon-Khmer Völkel wo sie bis heute leben und last but not least hätten wir in einem Kaffe noch einige Zeit zu verweilen. Auf dem Plateau wird Kaffee angebaut, da die Lage um die 1600 m ü.M. Ausgezeichnet ist.
    Wie fast immer dem so ist, sind die Wasserfälle total kommerzialisiert, es werden Zipplines und weiß Gott was alles angeboten.
    Mit der angepriesenen Romantik hat es wenig zu tun. Wie es dort zur Hochsaison-Zeit aussieht, das will ich mir gar nicht vorstellen.
    Die Gegend wird als wunderschön beschrieben, die zu einem Besuch sehr zu empfehlen ist.
    Mein Fazit (was meine / unsere Augen gesehen haben) war etwa so:
    Viel Krach um nichts. Vielleicht sieht die Gegen nach der Regenzeit anders aus, vor allem grün, was bei uns zu dieser Jahreszeit nicht zu erwarten war. Dafür kann niemand etwas.
    Was wir sehr wahrgenommen haben war viel Dreck und Staub, und sehr viel Armut.
    Vom Kaffeeanbau profitieren anscheinend nur einige, was ein paar Protzhäuser ahnen lässt, der Rest wird arg ausgebeutet und ist trotzdem froh, überhaupt Arbeit zu haben.
    Was zu den Mon-Khmer Völkern zu sagen ist, würde ich so ausdrücken. Die Menschen sind sehr arm und unterentwickelt, wahrscheinlich herrscht dort auch Inzucht, weil sie unter sich bleiben. Ob alles so stimmt, dass sie gerne eng zusammen leben und in den Gemeinschafts-Hütten übernachten welche auf den Fotos zu sehen sind, dass konnten wir nicht erfahren. Der Fahrer war kein Guide und sprach auch nur ein paar Brocken Englisch.
    Alles hat auf uns sehr bedrückend gewirkt. Im Großen und Ganzen war es eine Tour, die mit Sicherheit nicht zu den besten Erinnerungen gehören wird.
    Nicht schön, aber ehrlich.

    Pakse, 2. den
    Bolaven Plateau
    28.02.2026

    Nas ridic na dnesni turu po Bolaenskem Plateau byl presny. Jeho Van stal v 08:00 rano pred nasim hotelem. Bohuzel, byla to privatni tura, a tak jsme sedeli jako ztracenci uplne sami v tom Vanu.
    Kdybychom to tusili, vzali bychom si byvali trochu toho voleneho miste s sebou do kapsy a pozili ho pristi den (Ha-ha-ha)...
    Ten okruh po to Plateau je asi 200 km dlouhy.
    To Plateau se nachazi ve vysce asi 1600 m nad morem. Idealni vyska, kombinovana se spravnou pudou a pocasim je idealni na pestovani kafe. Z toho ziji ti lide. A z turismu.
    Cekaly na nas 3 vodopady, zastavky u malych trhu, kde nam bylo vse primo vnucovano, abychom koupili... Navsteva vesnice kde zije narod Mon-Khmer jiz po staleti patrila tez k programu.
    S tou vsude popisovanou romantikou maji tyto vodopady dnes asi tolik spolecneho, jako Sahara s jezerem plnym pitne vody. Vse je zkomercializovany, Zipplines, vzdusne mosty a vi panbuh, co jeste. Lide se chteji bavit, a za penize v Praze dum, zadarmo ty akce nejsou....
    Cela ta oblast je vsude popisovana jako nadherna priroda plantaze s kavovymi keriky ci zajimave lokalni trhy.
    Nadherna priroda vypada jinak, trhy jsou k tomu, aby lidi kupovali co neptrebuji, ale bohuzel, to trhovci jsou na tom prodeji zavisli, smutny, ale pravdivy.
    K tomu vsemu vsude spina a bordel bez konce.
    Z toho kafe tam asi dobre zije par jedincu, coz jsme usoudili dle par domu co se podobaly zamkum a ne domum, ti ostatni jsou radi, ze vubec praci majji a musi se nechat vykoristovat.
    Co se tyce tech starych usedlych obyvatel tech Mon-Khmer, to je tezky posoudit. Viditelne jsou vic nezli chudi, tez asi zaostali a inzucht tam diky tomu, ze ziji sami pro sebe asi tez vladne. Jestli ziji opravdu radi namackani v tech drevakach co jsou videt na fotkach, to si neumim moc dobre predstavit kdyz vidi dene turity a mobily ta mladez tez ma, ale chytre cestovni knizky to takhle popisuji.
    Realita? Neporadek, odpadky, hlavne plastikove lahve apd. Kam se podivate, prach a bida.
    To byla tedy dnesni tura, ktera bude patrit do oddeleni „zapomenout a odhakovat“.
    Vse a vsude na nas pusobilo velice smutne.
    Nic hezkyho jsme vam dnes nenabidli, ale od srdce pravdive.
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  • Teil 14 Kambodscha

    3. marts, Cambodja ⋅ ⛅ 35 °C

    Teil 14
    Kambodscha
    Die Fahrt nach Kambodscha
    01.03.2026

    Das Queren der Grenzen in Südostasien gehört in die Abteilung „Gipfel der Bürokratie“.
    Alle Länder schenken sich aber wirklich gar nichts was Bürokratie angeht, und gleichzeitig den Touris, die das Geld ins Land bringen eine Vereinfachung der Grenzübertritte zu bieten.
    So auch zwischen Laos und Kambodscha.
    Ich habe im Hotel die Fahrkarten gebucht, wo mir auch versichert wurde, dass diese Gesellschaft qualitativ hochwertig wäre. Da bleibt einem nur, das alles zu glauben und zu buchen.
    In der Tat, wir wurden fast pünktlich um 08:00 abgeholt. Der Bus war schon wieder fast vollständig belegt, sodass nur die als Sitz dienende Verbindungen zwischen den Reihen frei waren. Nach ca. 2 Std. flinke Fahrt hat uns der Busfahrer irgendwo in Nirgendwo bei einer Bushaltestelle abgesetzt und für die andere ging es weiter, wahrscheinlich zu den 4000 Inseln, die wir ausgelassen haben. Kurz und bündig: Es erschien ein junge Mann, der fragte uns wohin die Reise geht. Siem Reap, Kambodscha. Ok, Handy genommen, einige Telefonate erledigt, warten sie hier! Dann kam noch eine Busladung, auch nach Kambodscha, und kurz danach stand schon ein Van da, der uns zur Grenze gebracht hat. Für 10,-$ wurde uns der Ausreisestempel in den Pass geschenkt und in der glühender Sonne um 12:00 Mittag sollten wir zur der Kambodschanischen Grenze laufe, mit voller Bagage, versteht sich. Durch Staub ging es etwa 600 m weit.
    Dort angekommen, wurde ich gleich als „Schenkung für die anstrengende Arbeit des Beamten“ von dem Beamten um je 1,-$ p.P. Erleichtert und das Visa durfte ich auch gleich bezahlen, 34,-$ pro Nase.
    Das mit dem einen $ p.P. Ist dort obligatorisch, man soll sich nicht wehren, sonst verpasst man noch den Bus, der auch etwa 600 m hinter den Schaltern schon gewartet hat.
    Am Ende hatten wir die Visa im Pass kleben, (das sind eine Art Aufkleber) und „durften ca, 1 Stunde später erneut die glühende Sonne mit voller Bagage genießen und Kambodscha hallo sagen.
    Der Van hat uns sehr flink in den ersten Ort hinter der Grenze gebracht. Ich freute mich, wie schön alles funktionierte, der Van war ganz genau besetzt, alles wohl zu voreilig. Dort angekommen, sollten wir aussteigen und auf einen anderen Bus warten. Das ist wohl dort wie ein Drehkruez und jeder Busgesellschaft hat dort ihre Haltestelle. Wo? In einem Restaurant, das als Haltestelle dienen soll, aber eher einer Goldgrube ähnlich aussieht. Alles überteuert, SIM-Karten wurden angeboten, „Was, du willt nur für 2 Wochen? Habe ich nicht, nur für 4 Wochen, Für 6,- $, eigentlich ein Schnapper. Aber nein, es kostet 9,- $. Ok, ich, wie die anderen auch fragten nicht lange wie und warum, SIM-Karte sollte her, ohne Internet fühlt man sich wie amputiert. Später kam eine SMS, dass ich für die 4 Wochen irgendwelche Filme 3 Stunden am Tag gucken kann, das waren die 3$ mehr. Nein, nicht die schmutzigen....
    Irgendwann kam dann der Bus. Natürlich war er fast voll besetzt, und unsere Bande von ca. 14 Leuten plus Gepäck sollte auch noch mit. Aber kein Problem für den Fahrer, alle haben irgendwie einen Sitzplatz bekommen. Wir zwei gleich hinter ihm, aber es war ganz schön eng. Ach ja, die Rucksäcke, die fast alle, bis auf meine Tasche, nicht unten rein gepasst haben, die wurden neben uns aufgestapelt, und mit dem dort schon vorbereitetem Seil wurde alles zusammen gezurrt und befestigt.
    Was für Erleichterung, hurra, wir müssen die Halde nicht festhalten!
    Dann fuhr die Klapperkiste endlich los, aber nicht ganz, erst wurden noch kleine Geschäfte in der Stadt erledigt, erst dann ging es endlich los.
    Die Fahrt sollte etwa 8 Stunden dauern am Ende hat sie 13,5 Stunden gedauert.
    Wenigstens hat die Firma dafür gesorgt, dass uns als Service Tuk-Tuks zu den gebuchten Hotels bringen. Und wir konnten endlich ins Bett fallen und einschlafen. Was für eine Wohltat!!!

    Cast 14
    Kambodza
    Jizda tam
    01.03.2026

    Překračování hranic v jihovýchodní Asii patří do kategorie „vrchol byrokracie“.
    Všechny země si v otázce byrokracie opravdu nemají co vyčítat – a zároveň turistům, kteří do země přinášejí peníze, nijak neusnadňují přechod hranic.
    Stejně tak je tomu mezi Laosem a Kambodžou.
    Jízdenky jsem si rezervovala v hotelu, kde mě ujistili, že tato společnost je kvalitní. Nezbývá tedy než tomu všemu věřit a rezervaci provést.
    Skutečně nás téměř přesně v 8:00 vyzvedli. Autobus byl už zase téměř plně obsazený, takže volná zůstala jen provizorní sedadla mezi řadami. Po asi dvou hodinách svižné jízdy nás řidič vysadil někde uprostřed ničeho na autobusové zastávce a ostatní pokračovali dál, pravděpodobně na 4000 ostrovů, které jsme vynechali.
    Stručně řečeno: objevil se mladý muž a zeptal se nás, kam máme namířeno. Siem Reap, Kambodža. Dobře. Vzal telefon, vyřídil několik hovorů a řekl: „Počkejte tady!“
    Pak dorazil další autobus, také směr Kambodža, a krátce nato už tam stál minivan, který nás odvezl k hranici.
    Za 10 dolarů jsme dostali výstupní razítko do pasu a v poledne, v žhnoucím slunci, jsme měli dojít ke kambodžské hranici – samozřejmě s plnou bagáží. Přes prach to bylo asi 600 metrů.
    Po příchodu jsem byl hned požádán úředníkem o „dar za namáhavou práci“ – 1 dolar na osobu. A samozřejmě jsem hned mohl zaplatit i vízum: 34 dolarů na osobu.
    Ten 1 dolar na osobu je tam povinný – člověk by se neměl bránit, jinak ještě zmešká autobus, který čekal asi 600 metrů za přepážkami.
    Nakonec jsme měli víza nalepená v pase (jsou to vlastně takové nálepky) a asi o hodinu později jsme si znovu „užili“ žhnoucí slunce s plnou bagáží a mohli pozdravit Kambodžu.
    Minivan nás velmi svižně odvezl do první vesnice za hranicí. Radoval jsem se, jak všechno hezky funguje – dodávka byla přesně plně obsazená. Možná jsem se radoval příliš brzy.
    Po příjezdu jsme museli vystoupit a čekat na jiný autobus. Je to tam zřejmě něco jako přestupní uzel a každá autobusová společnost má svou vlastní zastávku. Kde? V restauraci, která má sloužit jako zastávka, ale spíš připomíná zlatý důl. Všechno předražené. Nabízely se SIM karty.
    „Cože, chceš jen na 2 týdny? To nemám, jen na 4 týdny. Za 6 dolarů, vlastně výhodná koupě.“
    Ale ne, stojí to 9 dolarů.
    Dobře, já – stejně jako ostatní – jsem se dlouho neptal jak a proč. SIM karta musela být, bez internetu si člověk připadá jako bez ruky.
    Později přišla SMS, že po dobu těch čtyř týdnů můžu tři hodiny denně sledovat nějaké filmy – to byly ty 3 dolary navíc. Ne-ne, ne ty nemravné…!!
    Někdy konečně autobus prijel. Samozřejmě byl téměř plně obsazený a naše parta asi 14 lidí plus zavazadla se měla také vejít. Pro řidiče to ale nebyl žádný problém – každý místo k sezení dostal. My dva jsme seděli hned za ním, ale bylo to dost těsné.
    Aha, batohy – téměř všechny, kromě mé tašky, se nevešly dolů do zavazadlového prostoru. Tak je ridic naskládal vedle nás a předem připraveným lanem všechno pevně svázal a připevnil.
    Jaká úleva, hurá, nemusíme tu hromadu držet!
    Pak se ta rachotící kraksna konečně rozjela – ale ne úplně. Nejprve se ještě vyřizovaly drobné záležitosti ve městě, teprve potom jsme skutečně vyjeli.
    Cesta měla trvat asi 8 hodin, nakonec trvala 13 a půl hodiny.
    Aspoň že společnost zajistila jako službu tuk-tuky, které nás odvezly do rezervovaných hotelů. A konečně jsme mohli padnout do postele a usnout. Jaká to byla úleva!!!
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  • Siem Reap 1 und Angkor

    4. marts, Cambodja ⋅ ⛅ 34 °C

    Siem Reap 1
    Ankommen und Besuch des Weltkulturerbes „Angkor“
    01.-05.03.2026

    Den ersten Tag mussten wir es ruhig angehen, deshalb nur kurz.
    Wir sind ins Stadtzentrum spaziert, haben uns beim Königspalast umgesehen und das war auch schon alles.
    Hautaufgabe war Geldbeschaffung, was eigentlich hier keinerlei Problem mehr darstellt.
    Problem ist nur zu entscheiden, wie viel von welcher Währung? In den Städten, vor allem wo die Touris alles unsicher machen und auch für die wachsende Preise Verantwortung tragen (zumindest ein bisschen), hier zählt nur Eins: $$$ und nochmals $$$, Mit der einheimischen Währung (Riel) will hier niemand zu tun haben. Deshalb muss man sich gut überlegen, was man vor hat und wo, weil auf dem Land wird fast immer nur mit dem Riel bezahlt, und Geldautomaten sind rar.
    Auch das wurde gelöst, und wir stiefelten langsam zurück. Klar, man konnte ein Tuk-Tuk nehmen, die haben aber Preise verlangt, die weit weg von Gut und Böse waren. Als sie gesehen haben, dass wir abwinken, wollten sie verhandeln, wo ich sogar den gewünschten Preis bekommen habe, da war leider Paul bedient und wollte nichts mehr. Ja, so ist halt das Leben... Später, kurz vor unserem Hotel bin ich dann richtig auf dem schlechten Gehweg gestolpert und mit „Schmackes“ einen Bauchklatscher gemacht. Zum Glück war nichts passiert, und so schnell wieder auf die Beine bin ich auch selten gekommen, es war so heiß „da unten“, dass man die Steine nicht richtig berühren konnte. Naja, hätten wir uns fahren lassen, das habe ich mir besser verkniffen (LoL).
    Dann stand die Entscheidung an, wie wir es mit dem Besuch des „Angkor“ machen werden. Alle Gruppenreisen waren nur auf Englisch, Spanisch oder Französisch. Es blieb nur eine private Tour auf Deutsch, mit dem privaten Guide. Den habe ich schließlich von Hotel aus buchen lassen und um den Transport habe ich mich selbst gekümmert. Der Tuk-Tuk Fahrer, der uns ins Hotel gebracht hat stand mit mir in Verbindung, also Frage an ihn, machst du es und den Preis bitte, Antwort ja samt Preis, ok, pick up Morgen um 08:00 Uhr vor dem Hotel, und der Guide war auch hierher bestellt.
    Gebonkt!
    Gestern früh standen wirklich um 08:00 Uhr alle beide pünktlich hier.
    Ich habe 1-day Tour gebucht, was zwar von weitem nicht reichen kann, aber in der hier herrschenden Hitze war es genau die richtige Wahl, zumindest für uns.
    Dort angekommen, etwa 8 km weit weg, haben wir erst die Tickets gekauft. 37,- $ pro Nase, aber mit einem schönen Foto auf dem Ticket! (LoL). Nein, der Preis ist ok.
    Wir haben den Besuch von drei Wats ausgemacht.
    Angkor Wat
    Angkor Thom und Bayon (das gehört irgendwie zusammen) ...und last but not least
    Ta Phrom
    Genaue Beschreibung werde ich hier nicht machen, da würde ich mir die Finger wundschreiben, die Fotos zeigen euch vieles, vor allem wie Paul ein bisschen sarkastisch sagte – Haufen Steine und alte Mauern. Nein, ohne Spaß im Onkel Google und Chat GPT wissen alles.
    Nur schade, in den Angkor Wat das ist die Hauptattraktion, sind wir im Osten rein gekommen und im Westen raus. Da stand leider die Sonne schon schlecht, dass die berühmte Aufnahme von vorne schlecht zu machen war. Dafür muss man eine extra-Tour buchen, die Sunset Tour. Ok, wir haben unser Bestes gegeben und trotzdem paar Aufnahmen hinbekommen.
    Später hat uns unser Fahrer abgeholt und zu dem Angkor Thom gefahren.
    Man muss sich vorstellen können,wie die Entfernungen dort sind. Die ganze Anlage ist angeblich 400 km² groß!
    Danach stand 1 Std. Pause am Programm, wo wir in ein Restaurant bugsiert zum Mittagessen wurden, dort auch brav gegessen, und dann ging zu dem dritten und letzten Besuch, des Ta Phrom. Das hat mir am besten gefallen, da ich dort endlich die mit Wurzeln überwucherten Bauten gesehen habe und auch so kam mir es als das wildeste und interessanteste vor.
    Allerdings waren wir von der Hitze wirklich sehr, sehr kaputt, und ich war wirklich froh, nur einen Tag gebucht zu haben. Viele von euch werden vielleicht sagen, oh wie schade, aber aus Erfahrung wissen wir auch, wenn man keine tiefe Kenntnisse hat, kommt einem spätestens die vierte Anlage gleich vor. Und glaubt mir, dem ist so. Und nun ja, ich glaube, den nächsten Tag hätten wir dort konditionell gar nicht mehr überlebt. Langsam kündigt sich nämlich die heißeste Zeit des Jahren an. Es soll zwar der April und Mai sein, aber das Wetter fragt nicht, was ich bestellt habe....
    Das war also „Angkor“, was viele zu Weltwundern der neuen Zeit zuordnen, aber nicht ist. Trotzdem war es überwältigend das besuchen und sehen zu können, wenn auch „nur“ auf einem Tag. (Das machen aber die meisten so, wir sind keine Kulturbanausen)

    Siem Reap 1
    Příjezd a návštěva světového dědictví „Angkor“
    01.–05.03.2026
    První den jsme to museli vzít v klidu, takže jen krátce.
    Prošli jsme se do centra města, podívali se k Královský palác v Siem Reap a to bylo vlastně všechno.
    Hlavním úkolem bylo sehnat peníze, což tady už vlastně nepředstavuje žádný problém.
    Jediný problém je rozhodnout se, kolik a v jaké měně? Ve městech, hlavně tam, kde turisté všechno „obsadí“ a nesou (alespoň trochu) odpovědnost za rostoucí ceny, platí jen jedno: azasea zaseazase. S místní měnou (riel) tu nechce mít skoro nikdo nic společného. Proto je potřeba si dobře rozmyslet, co a kde člověk plánuje, protože na venkově se téměř vždy platí jen rielem a bankomaty jsou vzácné.
    I tohle jsme vyřešili a pomalu jsme se loudali zpět. Jasně, mohli jsme si vzít tuk-tuk, ale požadovali ceny úplně mimo realitu. Když viděli, že jen mávneme rukou a jdeme dál, chtěli smlouvat. Dokonce jsem dostala cenu, kterou jsem chtěla, ale Paul už byl naštvaný a nic víc řešit nechtěl. No jo, takový je život…
    Později, těsně před naším hotelem, jsem na špatném chodníku pořádně zakopla a s „parádou“ jsem pristala na brichu. Asi to byl pohled pro bohy, ja se ale moc nesmala.... Naštěstí se nic nestalo – a tak rychle na nohou jsem snad ještě nikdy nebyla. Bylo tam dole takové horko, že se těch kamenů skoro nedalo dotknout. No jo… kdybychom se nechali svézt, ale to jsem si raději nechala pro sebe (LOL).
    Pak přišlo na řadu rozhodnutí, jak to uděláme s návštěvou „Angkoru“. Všechny skupinové zájezdy byly jen v angličtině, španělštině nebo francouzštině. Zůstala jen soukromá prohlídka v němčině s privátním průvodcem. Toho jsem si nakonec nechal objednat přes hotel a dopravu jsem si zařídil sám. Řidič tuk-tuku, který nás přivezl do hotelu, byl se mnou v kontaktu, tak jsem se ho zeptala: uděláš to? A za kolik? Odpověď byla ano ,i s cenou. Takže domluveno – vyzvednutí zítra v 8:00 před hotelem, a průvodce byl objednán také tam.
    A bylo hotovo!!!
    Včera ráno stáli skutečně oba přesně v 8:00 před hotelem.
    Objednala jsem jednodenní turu, což samozřejmě zdaleka nestačí, ale v tom horku, které tu panuje, to byla pro nás přesně správná volba.
    Po příjezdu, asi 8 km daleko, jsme si nejdříve koupili vstupenky. 37 dolarů na osobu, ale s pěknou fotografií na lístku! (LoL). Ne, cena je v pořádku.
    Domluvili jsme si návštěvu tří watů:
    Angkor Wat
    Angkor Thom a Bayon (to tak nějak patří k sobě) a
    Ta Prohm
    Podrobný popis tu dělat nebudu, to bych si upsal prsty. Fotky vám ukážou hodně – hlavně jak Paul trochu sarkasticky poznamenal: hromady kamenů a staré zdi. Ne, bez legrace – strejda Google a ChatGPT vědí všechno.
    Škoda jen, že do Angkor Watu, což je hlavní atrakce, jsme vstoupili z východu a vyšli na západ. Slunce už pak stálo tak nešikovně, že známý čelní záběr se dal udělat jen špatně. Na to je potřeba si objednat speciální sunset tour. No, dali jsme do toho všechno a pár snímků se nám přece jen podařilo udelat.
    Později nás náš řidič vyzvedl a odvezl k Angkor Thomu.
    Člověk si musí umět představit ty vzdálenosti. Celý areál má údajně 400 km²!
    Poté byla na programu hodinová pauza, kdy nás odvedli do restaurace na oběd. Poctivě jsme se najedli a pak se jelo na třetí a poslední návštěvu – Ta Prohm. Ten se mi líbil nejvíc, protože jsem tam konečně viděla stavby prorostlé kořeny stromů a celkově mi přišel nejdivočejší a nejzajímavější.
    Byli jsme ale z toho horka opravdu velmi, velmi unavení a byla jsem skutečně ráda, že jsme si objednali jen jeden den. Mnozí z vás si možná řeknou: jaká škoda! Ale ze zkušenosti víme, že pokud člověk nemá hlubší znalosti, začne mu nejpozději čtvrtý chrám připadat stejný. A věřte mi, je to tak. A upřímně – další den bychom tam kondičně asi ani nepřežili. Pomalu se totiž blíží nejteplejší období roku. Má to být sice až duben a květen, ale počasí se neptá, co jsem si objednala ja…
    Takový byl tedy „Angkor“, který mnozí řadí mezi nové divy světa – i když jím oficiálně není. Přesto bylo ohromující ho navštívit a vidět, i když „jen“ během jednoho dne. (Většina lidí to tak dělá, ani my nejsme žádní kulturní barbaři!)
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  • Teil 14 Siem Reap 2

    5. marts, Cambodja ⋅ ☁️ 31 °C

    Siem Reap 2
    Floating Village
    04.03.2026
    Heute war eine Gruppentour zu „Floating Village“ dran.
    Eine entspannte Tour, nur mit 8 Teilnehmern aus allen Herren Ländern.
    Der Guide war ein aus diesen Dörfern stammender Einheimischer, der ein sehr gutes Englisch gesprochen hat.
    Nicht weit von Siem Reap, wo heute über 1 Million Menschen leben und die Zahl der Hotels von VIER wie etwa dem vor 25 Jahren war und heute mehr als 300 da sind, befindet sich der größte Binnensee in Südostasien, der Tonle-Sap-See.
    Da der See und seine Umgebung schon immer Leute ernährt hat, gibt es natürlich bis heute. Am Ufer leben in auf Stelzen gebaute Häuser sehr viele Menschen.
    Heute leben viele vor allem vom Tourismus.
    Die Wasserhöhe im See steigt in der Regenzeit auch schon Mal bis zu 15 m.
    Heute ist die Regenzeit schon viele Monate her, und dem zu folge liegt das Wasser sehr niedrig.
    Wir haben erst einen Morgen-Markt besucht, Dort hat man alles bekommen können, was das Herz begehrt. Von Bio-Gemüse, welches die Village-Frauen zum Verkauf anbieten, Fisch und Fleisch aller Arten, aber nichts für unsere feinen Näschen und Augen. In den sehr engen Durchgängen zwängte sich alles auf einmal, egal ob Menschen, oder Motorroller oder Fahrräder. Komischerweise wurde niemand angefahren oder irgendeiner Stand beschädigt.
    Der zweite Halt, immer noch am festen Boden war bei einer Highschool und bei einem gleich daneben stehendem Tempel.
    Danach ging es zum Boot. Nach etwa 20 Minuten langer Fahrt landeten wir am einem schwimmenden Restaurant.
    Hier konnte man sich entscheiden, ob man weitere 5,50 $ investiert und dem ökonomischen Wachstum der Einheimischen auf die Sprünge hilft (oder eben nicht), und lässt sich in einem kleinem Boot durch den Wald am Wasser „kutschieren“, besser gesagt mit Frauenpower, die ihre Paddeln fest in der Hand hatten, fortbewegen. Ja, das ist wohl dort der Job der Frauen, die Männer haben Kassiert und die Boote beim Einstieg von uns unbeholfenen Touris festgehalten. Der Wasserweg schlängelte durch die Bäume, und hinter einer Kurve sind wir an 2 oder 3 Boote (Kanus) getroffen, die mit Snacks und Getränken beladen waren. Was? Auch hier, ganz versteckt wird versucht, wenigstens eine Dose Cola an den Touri zu bringen. Dieses Mal hat es nicht geklappt, wir waren insgesamt 3 Boote mit je 2 Personen besetzt, die kein Verlangen, egal auf was, hatten. Man muss die Pfiffigkeit, Eifer, Fleiß und Geduld der Menschen (es waren natürlich nur Frauen) schon bewundern. Aber von nichts kommt nichts, sagt man doch!
    Die Fahrt hat etwa 30 Minuten gedauert, ich habe die Paddel „bewundert“ und nicht glauben wollen, dass man mit solchen Zahnstochern ein Boot bewegen kann. Ja, man kann, wir sind heile wieder zurück gekommen.
    Danach hieß es umsteigen auf das große Boot, noch einige Minuten dauernde Fahrt und schon sind wir wieder ausgestiegen, unser Van war auch schon da, und es ging zurück nach Siem Reap und zu unseren Hotels.
    Es ist sowieso unvorstellbar, wie alles koordiniert wird und alles klappt, man wird bei jeder offiziellen Buchung am Hotel abgeholt. Auch um zum Busbahnhof zu kommen.

    Siem Reap 2
    Plovoucí vesnice
    04.03.2026
    Dnes byla na programu skupinová túra do „Plovoucí vesnice“.
    Pohodový výlet, jen s 8 účastníky z různých koutů světa.
    Průvodce byl místní rodák z těchto vesnic a mluvil velmi dobře anglicky.
    Nedaleko Siem Reap, kde dnes žije více než 1 milion lidí a kde před 25 lety byly jen ČTYŘI hotely, zatímco dnes je jich více než 300, se nachází největší vnitrozemské jezero v jihovýchodní Asii – Tonlé Sap.
    Protože jezero a jeho okolí odjakživa živilo místní obyvatele, žije zde dodnes mnoho lidí. Na břehu stojí spousta domů postavených na kůlech.
    Dnes mnoho obyvatel žije především z turismu.
    Hladina vody v jezeře během období dešťů může stoupnout až o 15 metrů.
    Dnes je období dešťů už několik měsíců pryč, a proto je hladina vody velmi nízká.
    Nejprve jsme navštívili ranní trh. Dalo se tam koupit všechno, po čem srdce touží – od bio zeleniny, kterou ženy z vesnice nabízely k prodeji, přes ryby a maso všeho druhu. Nicméně nic pro naše citlivé nosy a oči. V úzkých uličkách se mačkali lidé, motorky i kola najednou. Kupodivu nikoho nepřejeli a žádný stánek nebyl poškozen.
    Druhá zastávka, stále ještě na pevné zemi, byla u střední školy / gymnasia a hned vedle skoly se nachazejiciho chrámu.
    Poté jsme se vydali k lodi. Asi po 20 minutách plavby jsme dorazili k plovoucí restauraci.
    Zde se člověk mohl rozhodnout, zda investuje dalších 5,50 $ a podpoří ekonomický růst místních obyvatel (nebo ne) a nechá se v malé loďce „povozit“ lesem po vode – lépe řečeno poháněnou ženskou silou, protože ženy pevně svíraly pádla v jejich rukou. Ano, zdá se, že je to tam práce žen. Muži vybírali peníze a při nastupování přidržovali lodě pro nás neobratné turisty.
    Vodní cesta se klikatila mezi stromy a za jednou zatáčkou jsme narazili na dvě nebo tři lodě (kánoe) naložené občerstvením a nápoji. Cože? I tady, úplně skrytě, se někdo snažil prodat turistům alespoň plechovku coca-coly. Tentokrát to ale nevyšlo – byli jsme tři lodě po dvou osobách a nikdo z nás neměl o nic zájem. Člověk musí obdivovat chytrost, snahu, píli a trpělivost těch lidí (samozřejmě to byly jen ženy). Ale jak se říká – bez práce nejsou koláče.
    Plavba trvala asi 30 minut. „Obdivovala“ jsem pádla a nemohla uvěřit, že s takovými párátky lze loď vůbec dat do pohybu. Ano, lze – vrátili jsme se v pořádku zpět.
    Poté jsme přesedli na velkou loď, ještě pár minut plavby a už jsme znovu vystupovali. Náš minivan už čekal a vyrazili jsme zpět do Siem Reap a byli jsme dovezeni az do našich hotelů.
    Je vůbec neuvěřitelné, jak je všechno koordinované a jak všechno funguje. Při každé oficiální rezervaci vás vyzvednou přímo v hotelu – dokonce i když jedete na autobusové nádraží.
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  • Teil 15 Phnom Penh

    5. marts, Cambodja ⋅ ⛅ 32 °C

    Teil 15
    Phnom Penh
    05.-09.03.2026

    Am 05.03. haben wir Siem Reap in die Richtung der Hauptstadt von Kambodscha, Phnom Penh. Endlich ging alles problemlos zu. Pünktlich Abholung, das Gepäck hat sogar Begleitzettel bekommen und wir wurden zu einer Sammelstelle gebracht. Hier haben schon sichtbar beschriftete Busse gewartet. Wir stiegen an, das Gepäck wurde verladen, und los ging`s.. Nach etwa 7 Stunden lange Fahrt haben wir die Hauptstadt erreicht. Auch hier wurde erst das Gepäck ausgeladen und in den Warteraum gebracht, danach sind wir „entlassen worden“. Ein Tk-Tuk hat uns ins gebuchte Hotel gebracht. Da es im Hotel ein Swimmingpool auf der Terrasse gibt, ging es gleich hoch und ins Wasser. Allerdings ohne Paul, der hat sich wegen Kopf- und Ohrenschmerzen ins Bett verabschiedet. Die Schmerzen plagen ihn schon länger, heute war es wohl der Gipfel. Also stiefelte ich zu der nächste Apotheke. Dort wurden mir für ihn schließlich insgesamt 3 Sorten von Pillen verkauft, die für einen Tag gereicht haben. Paul hat sie brav geschluckt, und sihe da, heute geht es ihm wirklich viel besser. Mal sehen was die „Fachleute“ dort sagen, ich möchte nochmals vorbei schauen und fragen, ob die Pillen vielleicht doch über mehrere Tage eingenommen werden sollten.
    Teil 15
    Phnom Penh
    05.-09.03.2026

    Am 05.03. haben wir Siem Reap in die Richtung der Hauptstadt von Kambodscha, Phnom Penh. Endlich ging alles problemlos zu. Pünktlich Abholung, das Gepäck hat sogar Begleitzettel bekommen und wir wurden zu einer Sammelstelle gebracht. Hier haben schon sichtbar beschriftete Busse gewartet. Wir stiegen an, das Gepäck wurde verladen, und los ging`s.. Nach etwa 7 Stunden lange Fahrt haben wir die Hauptstadt erreicht. Auch hier wurde erst das Gepäck ausgeladen und in den Warteraum gebracht, danach sind wir „entlassen worden“. Ein Tk-Tuk hat uns ins gebuchte Hotel gebracht. Da es im Hotel ein Swimmingpool auf der Terrasse gibt, ging es gleich hoch und ins Wasser. Allerdings ohne Paul, der hat sich wegen Kopf- und Ohrenschmerzen ins Bett verabschiedet. Die Schmerzen plagen ihn schon länger, heute war es wohl der Gipfel. Also stiefelte ich zu der nächste Apotheke. Dort wurden mir für ihn schließlich insgesamt 3 Sorten von Pillen verkauft, die für einen Tag gereicht haben. Paul hat sie brav geschluckt, und sihe da, heute geht es ihm wirklich viel besser. Mal sehen was die „Fachleute“ dort sagen, ich möchte nochmals vorbei schauen und fragen, ob die Pillen vielleicht doch über mehrere Tage eingenommen werden sollten.

    Část 15
    Phnom Penh
    05.–09.03.2026
    Dne 05.03. jsme opustili Siem Reap a vydali se směrem do hlavního města Kambodže, Phnom Penhu. Konečně všechno proběhlo bez problémů. Vyzvednutí bylo přesně na čas, zavazadla dokonce dostala štítky a byli jsme odvezeni na sběrné místo. Tam už čekaly autobusy s viditelnými nápisy. Nastoupili jsme, zavazadla byla naložena a vyrazili jsme. Po asi sedmihodinové jízdě jsme dorazili do hlavního města. I zde byla nejprve vyložena zavazadla a odnesena do čekárny, a teprve potom jsme byli „propuštěni“. Tuk-tuk nás odvezl do rezervovaného hotelu. Protože má hotel na terase bazén, šli jsme hned nahoru a do vody. Ovšem bez Paula – ten se kvůli bolestem hlavy a ucha odebral rovnou do postele. Ty bolesti ho trápí už delší dobu a dnes to asi dosáhlo vrcholu. Vydal jsem se tedy do nejbližší lékárny. Tam mi pro něj nakonec prodali celkem tři druhy tablet, které vystačily na jeden den. Paul je poslušně spolykal a hle – dnes je mu opravdu mnohem lépe. Uvidíme, co řeknou „odborníci“ tam v lékárně; chtěl bych se tam ještě jednou zastavit a zeptat se, jestli by se ty tablety neměly brát přece jen několik dní.
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  • Phnom Penh 1

    6. marts, Cambodja ⋅ ☁️ 32 °C

    Phnom Penh 1
    06.03.2026

    Am Vormittag stand der Besuch des Königlichen Palast und der Silbernen Pagode.
    Der Palast an sich war recht schön, der Thronsaal durfte leider nur von außen besichtigt werden. Trotzdem ist das Gelände sehr schön gestaltet und sehr gepflegt.
    An das Gelände schließt direkt die Silber Pagode an. Silber deshalb, weil der Fußboden aus Tausenden, exakt sollen es 5329 silbernen Fliesen sein, je eine Fliese 1,125 kg schwer, besteht. Diese sind natürlich abgedeckt, nur ein kleiner Teil wird gezeigt. Leider ist drinnen Fotoverbot. So kann ich euch nicht zeigen, wie viel Gold, Diamanten und anderen Edelsteinen wir heute gesehen haben. Allein der goldener Buddha soll etwa 90 kg wiegen, pures Gold, dazu noch mit vielen Diamanten geschmückt. Wir haben das Museum des Goldes in Bogota / Kolumbien besucht. Dort müssten die rot werden bei einem Vergleich mit diesem Schatz. Dazu ohne großen Sicherheitsaufwand, einige Männer sitzen dort und spielen mit ihren Handys und schauen, dass niemand Fotos macht, mehr ist nicht da. Irgendwie ist mir gleichzeitig durch den Kopf geschossen, ob die Spanier damals, als sie Südamerika erobert haben, nicht die falsche Richtung genommen haben!! Hier liegt genug Gold überall. Außerdem ist dort eine sehr wertvolle Sammlung von Hunderten Buddhafiguren, darunter der berühmte „Smaragdbuddha“ der der Pagode ihren ursprünglichen Namen gegeben hat (Wat Phra Kea Morokat).
    Vor der Pagode steht ein Monument mit einem Reiter, der ursprünglich Napoleon III. Darstellen sollte und in Paris hergestellt wurde. Man hat ihm später kurzerhand den Kopf ausgetauscht für den Kopf des Königs Norodom. Wie man sieht, so manches ist problemlos möglich, oder??
    Dann kann man noch ein schönes Haus bewunder, das im Kolonialstil erbaut wurde und auf dem Gelände steht. Pavillion Napoleons III. Es war (noch heute ist) eine Villa, welche einfach richtig störend wirkt und die zur Übernachtung Napoleons Gattin Eugenie bei der Einweihung des Suez Kanals gebaut wurde.
    Am Nachmittag haben wir uns zu dem Museum des Grauens des Pol Pots Regimes bringen lassen, fast eine Pflicht den Ort zu besuchen. Tuol-Sleng-Genozid Museum, auch unter S-21 bekannt. Zu sehen gibt es dort, was vor der Pol Pot Zeit eine Schule war, Zellen, Fotos und Darstellungen zu dem grausamen Regime des Wahnsinns. Ein Ort, der sehr bedrückend wirkte, wo sogar das regnerische Wetter heute der Kulisse noch mehr „grau“ beigetragen hat. Das schlimme an diesen grausamen Geschichten ist, dass sich alles wiederholt. Am Anfang, als die Horden einmarschiert sind, haben viele auf den Straßen gewunken und gejubelt.... Na, macht es auch bei euch Klick, wie bei uns? Jetzt höre ich besser auf, das alles ist viel zu grausam und viel zu ernst.

    Phnom Penh 1
    06.03.2026
    Dopoledne jsme navštívili Královský palác a Stříbrnou pagodu.
    Palác sám o sobě byl velmi krásný, trůnní sál jsme si bohužel mohli prohlédnout jen zvenku. Přesto je celý areál velmi pěkně upravený a pečlivě udržovaný.
    Na areál přímo navazuje Stříbrná pagoda. Říká se jí tak proto, že podlaha je tvořena tisíci stříbrných dlaždic – přesně jich má být 5329, přičemž každá váží 1,125 kg. Ty jsou samozřejmě zakryté, vidět je jen malá část. Uvnitř je bohužel zakázáno fotografovat. Nemůžu vám tedy ukázat, kolik zlata, diamantů a dalších drahokamů jsme dnes viděli. Jen zlatý Buddha má prý vážit asi 90 kg – čisté zlato – a je navíc ozdoben mnoha diamanty.
    Navštívili jsme Muzeum zlata v Bogotě v Kolumbii. Tam by se při srovnání s tímto pokladem asi museli červenat. A to všechno bez velkých bezpečnostních opatření – pár mužů tam sedí, hraje si na mobilech a hlídá, aby nikdo nefotil. Nic víc. Současně mě napadlo, jestli Španělé tehdy při dobývání Jižní Ameriky nezvolili špatný směr! Tady totiž leží zlato úplně všude. Kromě toho je zde velmi cenná sbírka stovek soch Buddhy, mezi nimi i slavný „Smaragdový Buddha“, který dal pagodě její původní název (Wat Phra Kea Morokat).
    Před pagodou stojí monument s jezdcem na koni, který měl původně představovat Napoleona III. a byl vyroben v Paříži. Později mu ale jednoduše vyměnili hlavu za hlavu krále Norodoma. Jak vidíte – některé věci jsou možné úplně bez problémů, že?
    Dále je možné obdivovat krásný dům postavený v koloniálním stylu, který stojí v areálu – pavilon Napoleona III. Je to (a dodnes zůstává) vila, která působí trochu nepatřičně. Byla postavena pro přenocování Napoleonovy manželky Eugénie při otevření Suezského průplavu.
    Odpoledne jsme se nechali odvézt do muzea hrůz z dob režimu Pol Pota – návštěva tohoto místa je téměř povinností. Jde o Muzeum genocidy Tuol Sleng, známé také jako S-21. K vidění je zde bývalá škola, která byla za vlády Pol Pota přeměněna na vězení, dále cely, fotografie a dokumenty o tomto krutém a šíleném režimu. Je to místo, které působí velmi tísnivě. Dokonce i dnešní deštivé počasí přidalo celé atmosféře ještě více „šedi“.
    Na těchto hrozných příbězích je nejhorší, že se všechno stále opakuje. Na začátku, když ty hordy vpochodovaly do města, jim mnoho lidí na ulicích mávalo a jásalo… No, taky vám při tom v hlavě něco cvakne, stejně jako nám?
    Raději už přestanu. To všechno je příliš kruté a příliš vážné.
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  • Phnom Penh 2

    7. marts, Cambodja ⋅ ⛅ 34 °C

    Phnom Penh 2
    Choeung Ek, oder Killing Fields, Wat Phnom, Sunset Cruise
    07.03.2026
    Ein Tuk-Tuk hat uns die etwa 15 km von Zentrum entfernten Choeung Ek, genannt „Killing Fields“ gebracht.
    Es ist der Ort, wo die Roten Khmer alle, die in das S-21 / Genozid Center gebracht waren, später an den Feldern umgebracht wurden. In Massengräbern liegen Tausende Opfer. Einige Gräber wurden geöffnet, alle gefundene menschliche Überreste wurden analysiert und schließlich beerdigt.
    Die älteren von uns werden die Geschichte bestimmt noch kennen, die Jüngeren könnte es auch interessieren, bzw. kennen die Geschichten aus vielen Reortagen, die im TV gelaufen sind.
    Was dort der sogenannte Anführer Pol Pot binnen 4 Jahren angerichtet hat, dass lässt sich ins Worte kaum fassen. Insgesamt sind über 2 Millionen Kambodschaner zu Opfern gefallen. Man nennt es Genozid, dazu noch auf eigener Bevölkerung.
    Pol Pot wollte Kambodscha zu einem reinen Agrarstaat umbauen, was ihm am Ende nicht gelungen war, und Millionen Menschen diesen Wahnsinn mit eigenem Leben bezahlen mussten. Was aber zusätzlich dazu kommt und sehr bedenklich ist, die Grausamkeit, mit der die Roten Khmer vorgegangen sind.
    Es war ein Besuch, der es in sich hatte und Spuren hinterlassen hat. Ich habe mir die Chronologie am Audio angehört, die Deatils erspare ich euch.
    Was jedem Mensch klar sein muss ist, dass alle Diktaturen nur Unheil mit sich gebracht haben, und das ist noch sehr milde ausgedrückt. Anschließend haben wir uns ins Hotel bringen lassen, mehr war nicht drin.
    Am Nachmittag haben wir uns zu einem, von den Einheimischen meistbesuchten Wat hier bringen lassen, dem Wat Phnom. Warum dem so ist, weiß ich nicht, außer, dass der Wat auf einem etwa 27 m hohen Hügel thront, war es nichts besonderes. Da gibt es Tausende Wats, welche wesentlich schöner sind. Aber in dem Viertel findet man noch viele alte Gebäude, die aus der Kolonialzeit der Franzosen stammen und viel Glück hatten, nicht von den Roten Khmer vernichtet wurden. Als Beispiel dient vor allem das Postoffice, das Gebäude dient auch noch heute als solches, und Blick in eine Straße.
    Der Wat liegt nicht weit vom Fluß, wo man am Abend Sunset Cruise machen kann. Diese dauern nur 1 Stunde lang und im Ticketpreis ist ein Getränk includiert. Was wollen sie gerne trinken, war die Frage, Bier, Wasser, oder anderes? Wir wollten Bier haben, und es wurde das Warsteiner Bier angeboten!! Was? Warsteiner, hier?? Ich fragte das Mädel ob sie wüsste, woher das Bier kommt. Ausser aus der Brauerei, versteht sich... Nein, das wusste sie natürlich nicht, uund ich habe ihr es verraten. Dem Gesichtsausdruck folgend glaube ich, sie wusste nicht einmal, wo Deutschland liegt.
    Auf jeden Fall war es ein netter Abschluss des Tages, wobei die Fahrt mit, wiederum einem Tuk-Tuk zurück ins Hotel alles andere als normal war. Nur das normale Wahnsinn. Das alles in der Dunkelheit. Da kann die Lücke neben einem Auto noch so klein sein, ein Tuk-Tuk oder etliche Roller finden dort immer noch ein freien Platz. Inzwischen glaube ich, dass die Fahrer nicht nbedingt nach vorne gucken, sondern mehr das Geschehen neben- und hinter ihnen im Blick haben. Wobei, der Fahrer sieht, es ist Rot, vor ihm alles bremst, er hat max. 3 m Abstand, da wird nochmals Gas gegeben. Komisch, in dem Chaos haben wir bis jetzt keinen Unfall gesehen.
    Und schon wieder ist ein Tag hinter uns. Die Zeit fliegt uns nur so um die Ohren.

    P
    Phnom Penh 2
    Choeung Ek, neboli „Killing Fields“, Wat Phnom, Sunset Cruise
    07.03.2026
    Tuk-tuk nás zavezl do Choeung Ek, asi 15 km od centra města. Toto místo je známé jako „Killing Fields“.
    Je to místo, kde Rudí Khmerové popravovali všechny, kteří byli předtím přivezeni do S-21 / Genocidního centra. V hromadných hrobech zde leží tisíce obětí. Některé hroby byly otevřeny, všechny nalezené lidské ostatky byly analyzovány a nakonec znovu pohřbeny.
    Starší z nás si tuto historii určitě ještě pamatují. Mladší to možná také zajímá, případně znají tyto příběhy z mnoha televizních reportáží.
    To, co zde takzvaný vůdce Pol Pot během čtyř let způsobil, se jen těžko dá vyjádřit slovy. Celkem se obětí stalo více než dva miliony Kambodžanů. Nazývá se to genocidou – a navíc spáchanou na vlastním obyvatelstvu.
    Pol Pot chtěl přeměnit Kambodžu na čistě agrární stát. Nakonec se mu to nepodařilo a miliony lidí za toto šílenství zaplatily vlastním životem. Co je ale ještě znepokojivější, je krutost, s jakou Rudí Khmerové postupovali.
    Byla to návštěva, která člověka opravdu zasáhne a zanechá v něm silné dojmy. Poslechla jsem si chronologii událostí v audioprůvodci, detaily vám raději ušetřím.
    Co by si měl každý člověk uvědomit, je fakt, že všechny diktatury přinesly lidem jen neštěstí – a to je ještě velmi mírně řečeno.
    Poté jsme se nechali odvézt zpět do hotelu, víc jsme už v toto dopoledne nezvládli.
    Odpoledne jsme se nechali odvézt k jednomu z místních chrámů (wat), který je mezi místními velmi oblíbený – k Wat Phnom. Proč tomu tak je, přesně nevím. Kromě toho, že chrám stojí na asi 27 metrů vysokém kopci, mi nepřipadal nijak zvláštní. Takových chrámů jsou tisíce a mnohé jsou mnohem krásnější. V teto ctvrti se najde jeste mnoho domu, ktere zbyly z kolonialni doby francouzu. Posta a jedna ulice jen jako priklad. (Fotky)
    Chrám se nachází nedaleko řeky, kde je možné večer absolvovat krátkou plavbu při západu slunce – tzv. Sunset Cruise. Tyto plavby trvají asi jednu hodinu a v ceně lístku je zahrnut jeden nápoj.
    „Co si dáte k pití?“ zeptala se nás ta obsluhujici divenka – pivo, vodu nebo něco jiného. Chtěli jsme pivo a nabídli nám pivo Warsteiner! Cože? Warsteiner tady?
    Zeptala jsem se slečny, jestli ví, odkud to pivo pochází. Tedy kromě toho, že z pivovaru, samozřejmě nemela ani paru… Ne, to samozřejmě nevěděla, a tak jsem jí to prozradila. Podle výrazu v její tváři si myslím, že ani nevěděla, kde vlastně Německo lezi.
    Každopádně to byl příjemný závěr dne. Cesta zpět do hotelu tuk-tukem ale byla opět všechno možné, jen ne normální. Spíš takový normální místní chaos.
    To všechno navíc ve tmě. I když je mezera vedle auta sebe menší, tuk-tuk nebo několik skútrů tam vždycky ještě najde místo.
    Začínám mít pocit, že řidiči ani tak nekoukají dopředu, ale spíš sledují, co se děje vedle nich a za nimi. Řidič vidí červenou, všichni před ním brzdí, má odstup maximálně tři metry – a stejně ještě přidá plyn, a zabrzdi presne asi 1 cm pred nim cekajicim autem
    Je zvláštní, že jsme v tom chaosu zatím neviděli žádnou nehodu.
    A zase je za námi další den. Čas nám tady letí neuvěřitelně rychle.
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  • Phnom Penh 3

    8. marts, Cambodja ⋅ ☀️ 34 °C

    Phnom Penh 3
    Der Psar Thmey Market
    08.03.2026
    Für heute habe ich das Programm umgekrempelt und sehr reduziert. Die Puste ist in der Großstadt einfach raus. Weniger ist manchmal mehr. So überlassen wir den geplanten Ausfug zu einer Insel den anderen Touris, wir begüngen uns mit einem, nicht alzulangen Besuch des bekannten Marktes, mitten in der Stadt.
    Der Markt liegt unter einer Art-Deco Kuppel, die in der Sonne wie Gold strahlt, genauso die 4 Setenarme. Unter der Kuppel, in der Mitte sind Gold und Uhren Verkäufer angesiedelt, der Rest verteilt sich unter den 4 Armen. Beim Betreten des Inneren verschlägt es einem die Sprache. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Einfach nur Wahnsinn. Alles für den Haushalt, vom Glas über Töpfe, Köcher, Kleidung, Elektro, Spielzeug, Sportartikel... Und alles natürlich „echtes Markenware“, versteht sich von selbst. (LoL) Wir bleiben nicht lange, die Hitze drinnen treibt uns raus, wo es allerdings auch nicht kühler ist. Die Sonne gab ihr Bestes.
    Wir haben dort ein Klappmesser erstanden, das uns von der Laotischen Bahn bei Kontrolle abgenommen wurde, made in China versteht sich. Da wir immer wieder animiert zum Kauf wurden, kam ich hin und wieder mit den Verkäufern ins Gespräch. Da file mir ein, dass heute der Internationale Frauentag ist, der in allen Ostblock Ländern und hier in Südostasien genauso, am 08. März gefeiert wurde. Ich fragte, ob sie den Tag noch kennen. Und ob sie ihn kennen! Teilweise finden immer noch gro0e offizielle Events, hier war es ein Lauf der Frauen, wo aber auch Männer mitmachen konnten, wie wir erfahren haben. Warum gelaufen wurde, das weiß ich nicht genau, ihrgendetwas für Spenden, wieidem oft so ist.
    Auf dem Weg zurück ins Hotel, fiel uns zum x-ten Mal ein dicke Porsche in die Augen. Was uns noch afgefallen ist, in den 3 Ländern, die wir jetzt besucht haben, zumindest in des Städten, fahren unheimlich viele E-Autos. Und Mercedes, Porsche und die größten BMW gehören wohl auch hier zum Statussymbol. Es fahren sogar recht viel überall.
    Der Rest des Tages stand für relaxen da, und ich musste noch die nächsten Vorbereitungen treffen, da wir Morgen Kambodscha verlassen (müssen) und weiter nach Vietnam fahren werden.

    Phnom Penh 3
    Trh Psar Thmey
    08.03.2026
    Pro dnešek jsem program úplně změnila a hodně zjednodušila. Ve velkém městě nám prostě došel dech. Někdy je méně více. Proto jsme plánovaný výlet na ostrov přenechali ostatním turistům a spokojili jsme se jen s nepříliš dlouhou návštěvou známého trhu uprostřed města.
    Trh se nachází pod kupolí ve stylu art deco, která na slunci září jako zlato, stejně tak i čtyři křídlové části budovy. Pod kupolí uprostřed mají své stánky prodejci zlata a hodinek, zbytek prodejců je rozdělen do čtyř křídel. Když člověk vstoupí dovnitř, skoro mu to vezme dech. Není nic, co by se tam nedalo koupit. Prostě šílenství. Všechno pro domácnost – od skla přes hrnce, pouzdra, oblečení, elektroniku, hračky až po sportovní potřeby… A samozřejmě všechno „pravé značkové zboží“, jak se rozumí samo sebou. (LoL)
    Nezůstali jsme dlouho, horko uvnitř nás brzy vyhnalo ven, kde ovšem nebylo o nic chladněji. Slunce se opravdu snažilo.
    Koupili jsme si tam zavírací nůž, který nám při kontrole zabavila laoská železnice – samozřejmě vyrobený v Číně. Protože nás prodejci neustále vybízeli ke koupi, občas jsem se s nimi dala do řeči. Napadlo mě, že dnes je Mezinárodní den žen, který se ve všech zemích bývalého východního bloku a také tady v jihovýchodní Asii slavil 8. března. Zeptala jsem se, jestli ten den ještě znají. A že ho znají! Částečně se stále konají velké oficiální akce – tady to byl běh žen, kterého se podle všeho mohli účastnit i muži. Proč se běželo, to přesně nevím, asi něco na charitu, jak to často bývá.
    Cestou zpět do hotelu nám už poněkolikáté padl do oka velký Porsche. Čeho jsme si také všimli – ve třech zemích, které jsme zatím navštívili, alespoň ve městech, jezdí neuvěřitelně mnoho elektromobilů. A Mercedesy, Porsche a velká BMW jsou tady zřejmě také symbolem společenského statusu. Kupodivu jich zde jezdi docela velky mnozstvi.
    Zbytek dne jsme věnovali odpočinku a já jsem ještě musel připravit další věci, protože zítra (bohužel) opustíme Kambodžu a pojedeme dál do Vietnamu.
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  • Teil 16 Vietnam - Sai Gon

    10. marts, Vietnam ⋅ ⛅ 34 °C

    Teil 16
    Vietnam
    Sai Gon
    09.-12.03.2026

    Gestern haben wir Phnom Penh und damit auch Kambodscha endgültig verlassen.
    Ich habe insgesamt 3 Destinationen aus dem Programm gestrichen. Die Anfahrten waren zu lang und erneut auch zu abenteuerlich, und in dem einen Fall, wo eine 2-tätige Wanderung durch den Jungel mit Übernachtung bei den einheimischen Volk dort in der Gegend, dafür fehlt uns nun die Kraft. Außerdem kränkelt Paul weiterhin mit dem Ohr, wenn auch nicht mehr so stark.
    Ich habe für uns im Hotel die Busticket nach Vietnam, Ho-Chi-Minh-City (HCMC) buchen lassen. Die sind zwar teurer, dafür wird man aber im Hotel abgeholt und zum Bus gebracht.
    Dieses Mal kam wirklich Zivilisation zurück. Das Gepäck hat Nummernzettel bekommen, wurde von dem Personal verladen und am Ende ausgeladen und gesittet in den Warteraum gebracht. Der Bus war der Hammer, riesige Sitze haben uns in Empfang genommen, einfach nur Wahnsinn.
    An der Grenze lief Dank dem Busbegleiter alles sehr schnell, wenn auch bürokratisch, aber es war ein schöner Grenzübergang, was ich von dem anderen, ursprünglich geplantem nicht mit Sicherheit sagen kann. Nach etwa 8 Stunden sind wir angekommen. In dem Warteraum konnte ich gleich eine SIM-Karte erstehen, 31 Tage für 8,- $, wo man mir gleich angeboten hat, das Rückgeld in den VND auszuzahlen. Da war ich nicht böse darüber, es war dort kein ATM in der Nähe und ich haben den Grab Fahrer bezahlen müssen. Hier wird trotz Möglichkeit mit $ zu zahlen, weiterhin mit der eigenen Währung gezahlt. Das hat für uns wiederum Nachteile, weil uns die Währung erneut zu Millionären macht, aber mit den vielen Nullen klar zu kommen ist schon eine Kunst. 1 € = ca. 31000 VND. Es heißt Dong.
    Zur Geschichte will ich nichts schreiben, alles ist nachlesbar im Netz, die Fotos zeigen, glaube ich zumindest, ziemlich viel, was ich euch erzählen könnte.

    Und ich fange mit diesem Satz an:GOOOOOOOOD MOOOORNING VIIIIETNAAAAAM!!!!!!!!

    Ich verbinde Vietnam mit dem Satz aus dem sehr schönen Film mit Robin Williams „Good Morning Vietnam“. Außerdem war Pauls Schwager als GI auch in Vietnam stationiert.

    Ho-Chi-Minh_City ist der Name für den Großraum der Stadt, das alte Zentrum heißt Sai-Gon. Hier kann man bis heute einige Bauten aus der französischen Kolonialzeit finden, wie das alte Postamt, oder die Opera. Das alte Hotel namens Rex und einiges mehr, leider nicht mehr ganz viele. Diese Ecken haben wir abgeklappert, den alten „Onkel Ho“ auch begrüßt und dann ging es zum SkyDeck, in die 49. Etage eines Hochhauses. Die Aussicht war zwar durch die komplette Verglasung nicht optimal, aber trotzdem grandios.
    Dort wurden uns sogar ohne dass ich fragen hätte müssen, Tickets zum Senior-preis angeboten.
    Zurück sind wir, oder wollten wir weiterhin laufen, haben uns aber wieder einmal mehr verlaufen, (ich lerne es mit der verdammten Google-Maps wohl nie mehr danach zu laufen). Aus Verzweiflung, wenn auch gegen Pauls Willen, habe ich dann den Grab gerufen, der uns zuversichtlich und sicher zum Hotel gefahren hat. Allerdings, sich zu verlaufen hat auch was in sich, man landet miittendrinn im Leben der kleinen Leute, was man sonst nicht kennen lernen würde.
    Damit war der erste Tag in Vietnam beendet.

    Část 16
    Vietnam
    Sai Gon
    09.–12.03.2026
    Včera jsme definitivně opustili Phnom Penh a tím i Kambodžu.
    Celkem jsem z našeho programu vyřadila tři destinace. Cesty k nim byly příliš dlouhé a znovu také dost dobrodružné. A v jednom případě šlo dokonce o dvoudenní trek džunglí s přenocováním u místního obyvatelstva v té oblasti – na to už nám teď chybí síly. Navíc má Paul stále problémy s uchem, i když už ne tak silné.
    V hotelu jsem pro nás nechal rezervovat autobusové lístky do Vietnamu, do Ho Či Minova Města (HCMC). Jsou sice dražší, ale zase vás vyzvednou přímo v hotelu a odvezou k autobusu.
    Tentokrát se opravdu vrátila civilizace. Zavazadla dostala čísla, personál je naložil do autobusu a na konci je zase vyložil a spořádaně přenesl do čekárny. Autobus byl neuvěřitelný – privitala nas obrovská sedadla, prostě naprostý luxus.
    Na hranici to díky průvodci z autobusu proběhlo velmi rychle, i když trochu byrokraticky. Byl to ale pěkný hraniční přechod, což o tom druhém, původně plánovaném, nemohu s jistotou říct. Asi po osmi hodinách jsme dorazili.
    V čekárně jsem si hned koupil SIM kartu – 31 dní za 8 dolarů. Dokonce mi nabídli, že mi vrátí drobné rovnou ve vietnamských dongách (VND). Vůbec mi to nevadilo, protože poblíž nebyl žádný bankomat a já musel zaplatit řidiče Grab. I když je zde možné platit dolary, většinou se stále platí místní měnou. Pro nás to má ale jednu nevýhodu – znovu jsme milionáři. Vyznat se ve všech těch nulách je opravdu umění. 1 € = přibližně 31 000 VND. Měna se jmenuje dong.
    O historii toho psát nebudu, všechno se dá dohledat na internetu. Fotografie podle mě ukazují docela dost z toho, co bych vám mohla vyprávět.
    A začnu touto větou:
    GOOOOOOOOD MOOOORNING VIIIIETNAAAAAM!!!!!!!!
    Vietnam spojuji s touto větou z velmi krásného filmu s Robinem Williamsem „Good Morning, Vietnam“. Navíc byl Paulův švagr jako GI také kdysi ve Vietnamu.
    Ho Či Minovo Město je název pro celou metropolitní oblast, zatímco staré centrum se stále jmenuje Saigon. Dodnes zde lze najít několik staveb z francouzského koloniálního období, například starou poštu nebo operu. Také starý hotel Rex a několik dalších budov, i když jich už bohužel není mnoho.
    Tato místa jsme prošli, pozdravili jsme i starého „strýčka Ho“ a potom jsme vyjeli na SkyDeck do 49. patra jednoho mrakodrapu. Výhled sice nebyl kvůli kompletnímu zasklení úplně ideální, ale přesto byl úžasný.
    Dokonce nám tam bez toho, abych se musela ptát, nabídli vstupenky za seniorskou cenu.
    Cestou zpět jsme chtěli jít pěšky, ale opět jsme se ztratili (nikdy se asi nenaučím pořádně používat ty zatracené Google Maps). Nakonec jsem ze zoufalství – i když proti Paulově vůli – zavolala Grab, který nás spolehlivě a bezpečně odvezl zpět do hotelu.
    Ale na druhou stranu, zabloudit, ci nenajit primou cestu ma i sve vyhody. Clovek se najednou ocitne uprostred zivota normalniho obyvatelstva., kam by jsme se s taxikeem nikdy nedostali. (Hahaha)
    Tím skončil náš první den ve Vietnamu. ?
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  • Saigon 2

    11. marts, Vietnam ⋅ ⛅ 34 °C

    Sai Gon oder Ho-Chi-Minh-City (H-C-M-C) 2
    11.03.2026

    Heute war einiges geplant, leider blieb Teil auf der Strecke.
    Das Highlight des Tages stand gleich am Morgen am Programm.
    Ich habe mich zu einem Coffee-cooking-class angemeldet. Zum Glück habe ich die Anmeldung gleich am ankommendem Tag gemacht, der Kurs war ausgebucht. Es waren insgesamt 15 oder 16 Teilnehmer, natürlich aus allen Herrenländern. Die Leiterin des Kurses, die sich Sarah nannte, (sie hat uns natürlich auch ihren richtigen Namen verraten, den ich mir nicht merken konnte, was weiterhin keinen Unfall darstellte). Die Sprache war selbstverständlich Englisch. Ich gebe zu, nicht immer alles verstanden zu haben, lag es ein bisschen an der Aussprache der Leiterin, an meinen Ohren, oder auch auf nicht kennen einiger Vokabeln. Es bleibt dahin gestellt, es war alles zusammen, was mich nicht weiter gestörte hat, weil man auch gucken kann, wie alles gemacht wurde..
    Am Anfang wurde uns ein bisschen die Geschichte des Kaffees erklärt, wie die verschiedenen Bohnen aussehen, dass in Vietnam vor allem die Robust-Sorte getrunken wird, die bei uns in Europa überwiegend für Espresso benutzt wird, da diese durch die Art der Röstung stärker im Geschmack ist.
    Auf dem 2 Stunden lang dauernden Programm sollten wir die Zubereitung von 4 Kaffeesorten kennen lernen.
    Vietnamese Egg Coffee (Kaffee mit Schaum aus Eidotter und Süßer Kondensmilch)
    Vietnamese Sea Salt Foam (Kaffee mit Schaum mit Sea-Salz)
    Vietnamese Coconut Coffee (Kaffe mit Schaum aus Kokosnussmilch und Sahne)
    Vietnamese Condensed Milk Latte Kaffee Latte aber mit Eis, also kalt)
    Mir persönlich haben der „Egg Coffee“ dann der „Coconut Coffee“ geschmeckt, wobei der Salz_Kaffee auch sehr gut geschmeckt hat.
    Alles zusammen war auf jeden Fall nicht gerade für Diät gedacht.
    Als Fazit füge ich hinzu:
    dass mir der Kurs richtig Spaß gemacht hat
    und nicht die Absicht habe,zu den Stars unter die Baristas aufzusteigen
    Auf jeden Fall werde ich zu Hause versuchen, ob solche Kaffees auch in unseren Breitengraden gelingen können.
    Der nächste Punkt des Tages, der Besuch eines Volksparks am Rande der City mussten wir abbrechen und sind zurück gefahren. Warum? „Ohrenschmerzen“ heißt das Klagewort des Tages. Aber zum Doktor gehen? Nein.....

    Sai Gon nebo Ho Či Minovo Město (HCMC) 2
    11.03.2026
    Na dnešek bylo naplánováno docela dost věcí, bohužel se část z nich nepodařilo uskutečnit.
    Hlavní bod dne byl na programu hned ráno. Přihlásila jsem se na coffee cooking class. Naštěstí jsem se zaregistrovala hned v den příjezdu, protože kurz byl rychle vyprodaný. Celkem nás bylo asi 15 nebo 16 účastníků, samozřejmě z nejrůznějších zemí světa. Vedoucí kurzu se představila jako Sarah (své skutečné jméno nám sice také řekla, ale já si ho nedokázala zapamatovat, což ale nepředstavovalo žádný problém).
    Jazykem kurzu byla samozřejmě angličtina. Přiznávám, že jsem ne vždy všechno úplně rozuměla. Možná to bylo trochu výslovností lektorky, možná mýma ušima nebo tím, že jsem některá slovíčka neznala. Asi to bylo ode všeho trochu. Ale nijak mi to nevadilo, protože člověk mohl také sledovat, jak se všechno připravuje.
    Na začátku nám byla historie historii kávy trochu vysvetlena, byly nam ukazany různé druhy kávových zrn a také to, že se ve Vietnamu pije především odrůda Robusta, která se u nás v Evropě používá hlavně na espresso, protože má díky způsobu pražení silnější chuť.
    Během dvouhodinového programu jsme se naučili připravovat čtyři druhy kávy:
    Vietnamese Egg Coffee (káva s pěnou ze žloutku a slazeného kondenzovaného mléka)
    Vietnamese Sea Salt Foam Coffee (káva s pěnou s mořskou solí)
    Vietnamese Coconut Coffee (káva s pěnou z kokosového mléka a smetany)
    Vietnamese Condensed Milk Latte (latte s kondenzovaným mlékem, ale s ledem – tedy studené)
    Mně osobně nejvíce chutnal Egg Coffee a potom Coconut Coffee, i když i slaný kávový nápoj byl velmi dobrý.
    Celkově vzato to rozhodně nebylo nic pro lid, co drzi odtucnovaci dietu.
    Na závěr bych dodala:
    Kurz mě opravdu moc bavil a rozhodně nemám v úmyslu stát se hvězdou mezi baristy.
    Každopádně doma zkusím, jestli se podobné kávy podaří připravit i v našich zeměpisných šířkách.
    Další bod dne – návštěvu lidového parku na okraji města – jsme museli zrušit a vrátili jsme se zpět. Proč? „Bolest ucha“ se stalo heslem dne. Ale k doktorovi se nepujde.....
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  • Teil 17 Can Tho

    12. marts, Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Teil 17
    Can Tho – Mekong Delta
    12.03.2026

    Heute haben wir HCMC verlassen.
    2 Tage haben uns voll und ganz gereicht. Dazu muss ich mich aber bekennen, dass wir die fast „Pflichtbesuche“ ausgelassen haben. Darunter fällt der Besuch des Museums und vor allem, der Besuch der Vietkong-Tunnels. Es hat ganz private Gründe.
    Am Morgen der Abfahrt haben wir noch keine Bustickets gehabt.
    Ich sagte, Paul warte noch in der Lobby, ich gehe in ein Reisebüro nebenan und frage nach, ob dort gebucht werden kann.
    Ja. Es war zwar doch erheblich teurer, dafür aber komfortabel. D.h., Abholung direkt vor der Haustür, Transport zum Busbahnhof, der weit weg lag, die Busfahrt selbst, und Transport zu der nächsten Unterkunft. Warum nicht? Alles ging wirklich Schlag auf Schlag.
    Plötzlich stand ein junger Mann da, sagte, Moment, gleich kommt das Fahrzeug, extra 1 Pkw. Damit wurden wir zum Büro in der Stadt gefahren, wo es wiederum hieß, etwa 10 Min. Geduld, und der Van-Bus war da. Das Gepäck wurde für uns auch getragen.
    Die Größte Überraschung kam dann am Busterminal. Das war der Bus Selbst. Oh mein Gott, das haben wir noch nicht erlebt. Es waren keine Sitze drinnen, sondern Schlafkoje, für jeden eine Koje. Es waren 3 Reihen, Fenster, Mitte, Fenster, mit je eine Koje unten am Boden und die andere wie eine 1. Etage darüber. Die Kojen waren zwar etwas eng für uns „Großen“, aber man könnte es dort aushalten. Vorausgesetzt, man leidet nicht an Platzangst!!! Wir hatten die Kojen am Boden hintereinander. Ich gebe zu, ich war froh, dass es schneller hinter uns war, als der Fahrplan sagte.
    Und noch etwas: bei dem Einstieg in den Bus hat man gleich eine Plastiktüte in die Hand gedrückt, die für die Straßenschuhe gedacht war. Diese musste man nämlich sofort ausziehen. Nur neben bei, das ist das „größte gehasste Hobby“ von Paul. (LoL). Naja, in dem engen Einstieg war schon meine Schuhgröße von 38 eigentlich zu viel, bei Gr. 45 hat Paul beinah den Eingang ganz versperrt.
    Fazit: So ein Bus ist vielleicht für eine Nachtfahrt super, (es war 100x besser, als der erste Nachtbus mit den Schlafkojen), aber am Tag.... Nein, danke!
    Das war schon wieder etwas aus der Abteilung: Man lernt immer wieder was dazu!!

    Část 17
    Can Tho – Delta Mekongu
    12.03.2026
    Dnes jsme opustili HCMC.
    Dva dny nám naprosto stačily. Musím se ale přiznat, že jsme vynechali téměř „povinné návštěvy“. Patří k nim návštěva muzea a především návštěva tunelů Vietkongu. Má to zcela soukromé důvody.
    Ráno v den odjezdu jsme ještě neměli žádné autobusové lístky.
    Řekla jsem Paulovi, ať ještě počká v hotelové hale, že zajdu do cestovní kanceláře vedle a zeptám se, jestli se tam dají koupit.
    Ano, dalo se. Bylo to sice podstatně dražší, ale zase pohodlnější. To znamená vyzvednutí přímo před hotelem, odvoz na autobusové nádraží, které bylo dost daleko, samotnou cestu autobusem a potom odvoz k dalšímu hotelu. Proč ne? Všechno šlo opravdu ráz na ráz.
    Najednou tam stál mladý muž a říkal: moment, hned přijede auto – dokonce osobní. Tím nás odvezli do kanceláře ve městě, kde nám znovu řekli, že máme asi 10 minut počkat, a už tam byl minibus. Zavazadla nám také vsude nosili.
    Největší překvapení přišlo až na autobusovém nadrazi. To byl totiž ten samotný autobus!. Bože můj, to jsme ještě nezažili. Uvnitř nebyla sedadla, ale spací kóje – pro každého jedna. Byly tam tři řady: u okna, uprostřed a zase u okna. V každé řadě byla jedna kóje dole u podlahy a druhá jako v prvním patře nad ní.
    Kóje byly sice pro nás „větší“ lidi trochu těsné, ale dalo se to vydržet. Ovšem jen za předpokladu, že člověk netrpí klaustrofobií! My jsme měli kóje dole za sebou. Přiznávám se, že jsem byla ráda, že to skončilo rychleji, než uváděl jízdní řád.
    A ještě něco: při nastupování do autobusu nám hned dali do ruky plastový sáček na boty. Ty jsme si totiž museli okamžitě zout. Jen tak mimochodem – to je Paulův „nejvíc nenáviděný koníček“. (LoL). No, v tom úzkém vstupu byla už moje velikost bot 38 vlastně moc, a s velikostí 45 Paul málem zablokoval celý vchod.
    Závěr: Takový autobus je možná skvělý na noční cestu (bylo to 100× lepší než ten první noční autobus se spacím lůžkem), ale přes den… ne, děkuji!
    To zase patří do kategorie: člověk se pořád učí něco nového!
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  • Can Tho 2 schwimmende Märkte / plovouci trhy

    13. marts, Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    Can Tho 2
    Schwimmende Märkte
    13.03.2026

    Beim Einchecken im Hotel fragte ich, ob man dort eine Bootfahrt zu den Märkten buchen könnte. Nein, machen sie nicht, aber ich kann ihre Tel. Nr. an einen privaten Unternehmer weiterleiten, der ruft sie an. Ja, er hat sich prompt gemeldet. Ich wollte gerade in die Stadt fahren, um an den Piers zu schauen, was so etwas kostet. Ich sagte ihm, am Telefon kann ich schlecht hören, ob er auch ein Büro hat. Wohl nicht, aber es kam eine WhatsApp.
    Ich schaute mich um, wurde gleich von min. 10 „Anbietern“ in Beschlag genommen. Dann war es mir gelungen, mich aus dem Rudel zu befreien und ich habe mich mit dem Mann ausgetauscht, und schließlich eine private Tour gebucht.. Dazu hat auch die Abholung und wieder zurück bringen gehört und der Guide, eine junge Frau gehört.
    Und??? Wieder kam ein unerwartetes Erlebnis dazu. Wir trauen uns hier doch keinen Scooter wie sie es hier nennen (Roller) fahren, sind dadurch nie in den Genuss des Fahrweise-Wahnsinns gekommen. Heute schon!
    Pnnkt um 05:15 kam eine junge Frau in die Lobby, Helm auf dem Kopf und da wir uns auch via Whatsapp gegenseitig mit Fotos vorgestellt haben, ging sie sofort auf uns zu. Was? Sollen wir mir einem Roller fahren? Und wir beiden zusammen? Das geht vielleicht mit den zierlichen Asiaten gut, zu dritt oder sogar mehr, aber doch nicht mit uns! Ok, gleich kam auch der Boss, auch mit Roller, und wir konnten losfahren. Es war noch dunkel, der Verkehr war schwach, aber immerhin, wir saßen auf dem Roller....
    Das Erlebnis an sich war für uns so, wie erwartet, sehr auf Kommerz eingestellt. Trotzdem kann ich es empfehlen es zu besuchen. Weil, man kann sich in etwa eine Vorstellung machen, wie hart das Leben am Wasser ist, wenn man auf einem sehr kleinen Raum alles macht. Lebt, kocht, schläft.... Und es leben immer noch Menschen auf dieser Art und Weise dort, wenn auch keine Kinder mehr zu sehen waren, und sie sind sonst überall anwesend, aber bald wird es wahrscheinlich nur noch für Touristen erhalten bleiben.
    Was wir erlebt haben? Viele Boote am Fluss, Mekong hat Flut und Ebbe, haben gesehen, wie Reisnudeln hergestellt werden und wovon oder wie sie gefärbt werden und was alles aus einer Kokosnuss entstehen kann, außer Kokosraspeln und Kokosmilch. Es werden sogar Bonbons hergestellt.
    Nach 4 Stunden waren wir wieder zurück, der Boss hat wahrscheinlich gerade gefrühstückt und hatte keine Lust nochmals zu kommen, so dass uns die junge Dame nach und nach zum Hotel gebracht hat.
    Später haben wir uns in die Stadt bringen lassen, da Paul ein Paar neue Schuhe gebraucht hat. Das gehört auch nicht gerade zu einer leichten Aufgabe, so große Füße hat hier niemand, also sind es auch kaum vorrätig. Am Ende wurden wir doch noch findig, Paul hat die Schuhe gleich anbehalten, um sie einzulaufen, wie er sagte. Ich rief ein Uber-Auto, das uns zum Busterminal gebracht hat. Hier habe ich für Morgen die Bustickets direkt gekauft, weil billiger, und ich konnte, dank einer kleinen gymnastischen Vorführung die zeigte, dass wir morgen sitzend und nicht liegend zurück nach Saigon fahren wollen.
    Jetzt ausnahmsweise auch mal zum Hotel.
    Der Ausblick aus dem 15. Stock war wirklich grandios, ich hatte sofort das Gefühl, dierkt aus dem Fenster in den Mekong springen zu können! Zum Glück sind die Fenster in solchen Höhen immer gut gesichert...!!
    Ich buche lieber kleinere Hotels, die übersichtlich sind, und wo man recht schnell in Kontakt mit anderen „Travellers“ kommt. Hier, in Mekong Delta war ein richtiges Luxushotel zum normalen Preis angeboten, dann habe ich zugeschlagen. 15. Etage, super Aussicht, dicke Teppiche, das Zimmer groß und … Eigentlich alles da, was man in diesen Burgen erwarten kann und muss. Was fehlt, man fühlt sich hier total verloren! Nein, es ist nicht unsere Welt.Und stellt euch vor, wir kamen knapp nach 09:00 Uhr von der Tour zurück, und das Personal war schon dabei, das ganze Frühstücksbuffet abzuräumen! Wirklich, ich konnte es nicht glauben. Sachen gibt`s........

    Can Tho 2
    Plovoucí trhy
    13.03.2026
    Při přihlášení v hotelu jsem se zeptala, jestli je možné si tam objednat výlet lodí na plovoucí trhy. Ne, to nedělají, ale mohou moje telefonní číslo předat soukromému podnikateli, který mě zavolá zpět. Ano, ozval se opravdu okamžitě. Právě jsem se chystala jet do města podívat se k molům, kolik taková plavba stojí. Řekla jsem mu, že po telefonu špatně slyším a jestli má také nějakou kancelář. Zřejmě ne, ale brzy přišla zpráva přes WhatsApp.
    Rozhlédla jsem se kolem sebe a hned si mě „vzalo do péče“ nejméně deset nabízejících. Nakonec se mi podařilo z te smecky vyklouznout, spojila jsem se s tím mužem a nakonec jsme tu turu u nej objednala. Ve meste, v parku na lavicce. Součástí byla i doprava tam a zpět a průvodkyně – mladá žena.
    A co myslíte? Opět nás čekal nečekaný zážitek. My si tady vůbec netroufáme jezdit na skútru, jak tomu říkají (takový ten malý motocykl), a tak jsme se nikdy nedostali do toho šílenství místního stylu jízdy. Dnes ano!
    Přesně v 05:15 přišla do hotelové haly mladá žena s helmou na hlavě. Protože jsme se už předtím přes WhatsApp pres preposlane fotografie, mohli üredstavit, hned k nám zamířila. Cože? Máme jet na skútru? A oba dohromady? To možná funguje s drobnými Asiaty – klidně ve třech nebo i ve více lidech – ale přece ne s námi! Naštěstí hned přijel i šéf, také na skútru, a mohli jsme vyrazit. Byla ještě tma, provoz byl slabý, ale přesto – seděli jsme na skútru…
    Samotný zážitek byl přesně takový, jak jsme očekávali – hodně zaměřený na turistický obchod. Přesto bych návštěvu doporučila. Člověk si alespoň trochu dokáže představit, jak těžký je život na vodě, když na velmi malém prostoru lidé dělají úplně všechno. Žijí tam, vaří, spí… A stále tam takto žijí lidé, i když jsme už neviděli žádné děti. Ty jsou jinak všude, ale pravděpodobně to brzy zůstane jen jako atrakce pro turisty.
    Co jsme tam viděli? Spoustu lodí na řece. Mekong má příliv i odliv. Viděli jsme, jak se vyrábějí rýžové nudle, z čeho se dělají a jak se barví. A také co všechno se dá vyrobit z kokosového ořechu – nejen kokosové vlocky a kokosové mléko. Dokonce se z něj vyrábějí i bonbóny.
    Po čtyřech hodinách jsme byli zpět. Šéf zřejmě právě snídal a neměl chuť znovu přijet, takže nás mladá průvodkyně postupně odvezla zpátky do hotelu.
    Později jsme se nechali odvézt do města, protože Paul potřeboval nové boty. To také není zrovna jednoduchý úkol – tak velké nohy tu skoro nikdo nemá, takže boty takových velikostí téměř nejsou na sklade. Nakonec jsme přece jen měli štěstí. Paul si boty hned nechal na nohou, aby si je „prošlápl“, jak říkal. Zavolala jsem Uber, který nás odvezl na autobusový terminál. Tam jsem rovnou koupila autobusové lístky na zítřek, protože byly levnější. A díky malé gymnastické ukázce jsem dokázala vysvětlit, že zítra chceme jet zpátky do Saigonu vsedě, a ne vleže.
    A teď výjimečně také něco k hotelu. Raději si rezervuji menší hotely, které jsou přehledné a kde se člověk rychle dostane do kontaktu s ostatními cestovateli.
    Pri pohledu z toh 15. patra jsem mela pocit, ze muzu skocit primo z okna do kolem protekajiciho Mekongu. Na stesti to byl jen pocit.....
    Tady v deltě Mekongu byl nabízen opravdu luxusní hotel za normální cenu, tak jsem toho využila. 15. patro, nádherný výhled, tlusté koberce, velký pokoj… Zkrátka všechno, co se od takových „paláců“ očekává. Jenže něco tomu chybí – člověk se tu cítí úplně ztracený. Ne, tohle opravdu není náš svět.
    A představte si: z výletu jsme se vrátili krátce po 9:00 a personál už začínal uklízet celé snídaňové bufety! Opravdu jsem tomu nemohla uvěřit. No, věci se dějí…
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  • Teil 18 zurück nach Saigon/Cast 18 zpet do Saigonu

    14. marts, Vietnam ⋅ ☁️ 25 °C

    Teil 18
    Zurück nach Saigon
    14.03.2026

    Drei Hähne, ein Piepmatz, 4 Einheimischen und wir 2 !!!
    So könnte der Tag heißen, und die nächste Überraschung war inkludiert.
    Nach der zu den schwimmenden Märkten Tour, das war der Freitag 13., bzw. dem im Galopp eingenommenem Frühstück haben wir uns erneut in die Stadt fahren lassen, Paul brauchte unbedingt neue Schuhe. Das klingt selbstverständlich, war es aber nicht. In den meisten Läden war bei Größe 10 (US) / 44 (EU) Ende im Gelände. Wer soll auch solche „Schiffe“ schon kaufen, die Vietnamesen sind meistens klein. Nike, Adidas und weiß der Kuckuck noch wo wir gesucht haben, am Ende sind wir bei Sketschers doch noch findig geworden. Die Schuhe wurde zum Einlaufen natürlich gleich angezogen, worüber sich der junge Verkäufer etwas gewundert hat. Dann ging es mit Grab zum Bus Terminal, für den nächsten Tag Tickets nach Saigon zu kaufen.
    Hätte ich es besser gelassen! Ok, da hätten wir wiederum das Unmögliche, was ich nach Südamerika nicht mehr geglaubt habe nochmals zu erleben, nicht erlebt.
    Mit der bekanntesten Gesellschaft wollte ich nicht mehr fahren, weil sie nur die „super“ Schlafbusse betreiben, so habe ich im Nebengebäude die Tickets bei anderer Firma gekauft. Bei einem Verkaufsfenster habe ich mich verleiten lassen und nach dem mir versprochen wurde, dass wir normal sitzend transportiert werden, habe ich die Tickets gekauft.
    Am nächsten Morgen sollten wir um 09:30 Uhr dort sein, der Bus sollte um 10:00 Uhr abfahren.
    Leider kam es anders. Um 09:30 war der Verkaufsschalter leer, keine Verkäufer da, auch sonst niemand da, bis auf 2 weitere Personen. Als mir alles komisch erschien, habe ich angefangen zu fragen. Ich kürze ab: Niemand wusste recht Bescheid, kurz vor der Abfahrt kam so ein armer Mann und mit ihm sollten wir gehen. Der hat uns zu einem „Sprinter“ gebracht. Drinnen saßen schon 2 Frauen, und wir 4 kamen dazu.
    Dann hat alles seinen Lauf angenommen. Es wurden Pakete geladen, irgendwo hat es gepiepst und Kikiriki gemacht, wo ich dachte, es wäre Handy.
    Um 10:00 sind wir auch abgefahren, allerdings wurde noch 2x angehalten, und weitere Pakete, alles mit Obst wurden dazu geladen. Dann ging es los. Leider nicht direkt, viele Stopps wurden gemacht, wo abgeladen und wieder aufgeladen wurde. Der Bus selbst hat schon die seine besten Jahre auch hinter sich gehabt. Unterwegs sind auch nach und nach die anderen ausgestiegen. Auch die Hähne wurden ihren glücklichen deren Herren in die Hände gegeben.
    Nach etwa 4,5 Stunden sind wir schließlich tatsächlich in Saigon am Busterminal angekommen!
    Was uns es geleert hat? Erstens, immer richtig schauen, wo man wirklich Tickets kauft, dann wohl nie am Freitag, den 13.
    Und das Piepsen und Kikiriki war kein Handy, das waren wirklich insgesamt 3 Hähne und ein Piepmatz. Sachen gibt`s, die gibt`s gar nicht!

    Da wir am nächsten Tag weiter fahren wollten, mussten neue Tickets her.
    Am besten, rein in ein Reisebüro und mit den richtigen Tickets wieder raus.
    Gesagt, getan, von dem Hotel für die eine Übernachtung haben wir uns ins Zentrum bringen lassen und an einem Reisebüro sind wir ausgestiegen. Die Strecke nach Nha Trang, dorthin wollten wir,Büro hat recherchiert um mir dann mitzuteilen, dass keine Sitzbusse fahren. Nanu, und jetzt? In solche Koje bekommt mich niemand mehr... Und wie wäre es mit dem Zug? Ok, das ist möglich. Dann ging alles schnell, die Tickets wurden ausgedruckt, bezahlt, mir wurde rklärt, dass wir 1 Std. früher am Bahnhof sein müssen, und tschüß!
    Ein Tag voll Überraschungen war zu Ende.

    Část 18
    Zpět do Saigonu
    14.03.2026

    Tři kohouti, jeden ptáček, čtyři místní obyvatele a my dva !!!
    Tak by se mohl jmenovat ten den – a další překvapení bylo v ceně, ci na ceste.
    Po výletu k tem plovoucim trhum, to byl pátek třináctého, respektive po snídani, kterou jsme do sebe doslova rychle naházeli, jsme se nechali znovu odvézt do města, protože Paul nutně potřeboval nové boty. Zní to samozřejmě, ale vůbec to tak nebylo. Ve většině obchodů končila nabídka u velikosti 10 (US) / 44 (EU). Kdo by také kupoval takové „lodě“ – Vietnamci jsou většinou menší postavy. Nike, Adidas a bůhví kde ještě jsme hledali, až jsme nakonec uspěli u Skechers. Boty si Paul hned obul, aby je trochu rozchodil, což mladého prodavače trochu udivilo.
    Pak jsme se nechali odvezt na autobusové nádraží koupit lístky na další den zpet do Saigonu.
    Možná bych to byla radeji delat nemela, ale to se clovek dozvi vzdy az na konci! Tak jsme totiž znovu zažili něco nemožného, co jsem po Jižní Americe už opravdu nečekali.
    S nejznámější společností jsem jet nechtěli, protože provozuje jen ty „super“ spacáky (spací autobusy), takže jsem v sousední budově koupila lístky u jiné firmy. U jednoho okénka jsem se nechal přesvědčit – bylo mi slíbeno, že pojedeme normálně vsedě – a tak jsem lístky koupila.
    Druhý den ráno jsme tam měli být v 9:30, odjezd autobusu byl plánovaný na 10:00.
    Bohužel všechno dopadlo jinak. V 9:30 bylo prodejní okénko prázdné, žádný prodavač, nikdo tam nebyl – jen další dvě osoby cekaly na stejny autobus. Když mi to začalo připadat divné, začala jsem se vyptávat. Zkrátím to: nikdo vlastně pořádně nevěděl, co se děje. Krátce před odjezdem přišel nějaký chudák a s ním jsme měli jít. Dovedl nás k „Sprinteru“ (takovy vetsi Van). Uvnitř už seděly dvě ženy a my čtyři jsme k nim přibyli.
    Pak už to nabralo vlastní tempo. Nakládaly se balíky, někde to pípalo a ozývalo se „kikirikí“, ja si myslela, že někomu pípá mobil.
    V 10:00 jsme opravdu vyjeli, ale ještě dvakrát jsme zastavili a přibrali další balíky – všechno ovoce. Pak jsme pokračovali dál. Bohužel ne přímo, protože jsme měli spoustu zastávek, kde se něco vykládalo a zase nakládalo. Samotný autobus měl také už nejlepší léta za sebou.
    Cestou postupně vystupovali i ostatní cestující. A také kohouti byli předáni svým šťastným majitelům.
    Po asi 4,5 hodinách jsme nakonec skutečně dorazili na autobusové nádraží v Saigonu!
    Co nás to naučilo?
    Za prvé: vždycky si pořádně ověřit, kde člověk kupuje lístky.
    A za druhé: možná nikdy v pátek třináctého.
    A to pípání a kikirikí nebyl mobil – opravdu to byli celkem tři kohouti a jeden malý ptáček. Jsou věci, které by si člověk ani nevymyslel!
    Protože jsme chtěli další den pokračovat dál, potřebovali jsme nové lístky. Nejlepší řešení: vejít do cestovní kanceláře a vyjít ven se správnými lístky.
    Řečeno – uděláno. Z hotelu na tu jednu noc jsme se nechali odvézt do centra a vystoupili jsme u cestovní kanceláře. Do Nha Trangu – tam jsme chteli jet, mi bylo řečeno, že žádné sedací autobusy nejezdí. No a co teď? Do takové spací kóje mě už nikdo nedostane… A co vlak? To pry je mozny.
    Pak už všechno proběhlo rychle: lístky byly vytištěny, zaplaceny, bylo mi vysvětleno, že musíme být hodinu před odjezdem na nádraží – a na shledanou!
    Den plný překvapení byl u konce.
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  • Teil 19 Nha Trang

    15. marts, Vietnam ⋅ ⛅ 19 °C

    Teil 19
    Nha Trang
    15.-18.03.2026

    Mit dem Zug nach Nha Trang
    15.03.2026
    Heute stand die erste Zugfahrt auf der, bis jetzt gesamten Reise an.
    Natürlich sind wir brav 1 Stunde vor der Abfahrt erschienen, darum kümmern, wie, wo und wann und wohin musste ich mich alleine.
    Am Ende war alles sehr einfach, weil zu der Zeit nur dieser Zug am Abfahrtsplan zu finden war.
    Gleis 3 und dann an allen Wagons vorbei, bis Wagon Nr. 1 kommt, Dort hatten wir für die nächsten langen 9 Stunden unsere Zeit verbringen sollen, was wir schließlich gemacht haben. Sitzfleisch war angesagt. Der Zug hielt insgesamt 7x, und kam sogar noch vor der angegebenen Zeit in Nha Trang an. Draußen hat es vorher geregnet, die Straßen waren noch naß, die Temperatur angenehm, Chaos vor dem Bahnhof wie gewöhnlich. Uns ging es schon hundsmiserabel, so wollten wir nichts wie ins Hotel und ins Bett.
    Im Hotel angekommen, hat dieses Mal mit dem Zimmer alles geklappt. Ich sagte, Zimmer mit Balkon und Blick zum Meer, Antwort lautete „natürlich“ und schon hat es geheißen, 16. Stock und ab in den Aufzug. Die Aussicht ist in Ordnung, alles andere auch. Und wir haben uns sogar um 1. Etage nach oben verbessert. Wenn es so weiter gehen sollte, da werden wir bald nur noch auf dem Mond landen können!!
    Jetzt vielleicht für die, die auch für so etwas neugierig sind, und zwar das Bezahlen. Ich buche über booking.com, manchmal wird der ganze Preis sofort von der Kredit-Karte (KK) abgebucht, manchmal nur geblockt mit dem Vermerk, dass bezahlt wird im Hotel selbst, manchmal muss man gar keine KK eingeben, und bezhalt wird erst im Hotel. Man kann mit der KK bezahlen, wo leider bis jetzt in allen 4 Ländern die wir besucht haben, beim Bezahlen in den Hotels eine KK – Gebühr in Höhe von 4% fällig wird. Das ist natürlich etwas zu starker Tobak , und so ist es möglich, überall auch bar (cash) zu zahlen.

    Část 19
    Nha Trang
    15.–18.03.2026
    Vlakem do Nha Trangu
    15.03.2026
    Dnes nás čekala první jízda vlakem za celou dosavadní cestu.
    Samozřejmě jsme dorazili poctivě už hodinu před odjezdem. O to, jak, kde, kdy a kam, jsem se musel postarat sám.
    Nakonec to bylo velmi jednoduché, protože v té době byl na odjezdové tabuli uveden jen tento jeden vlak.
    Nástupiště 3 a pak projít kolem všech vagónů, až k vagónu číslo 1. Tam jsme měli strávit následujících dlouhých 9 hodin, což jsme také udělali. Bylo potřeba vydržet sedět.
    Vlak celkem zastavil sedmkrát a do Nha Trangu dorazil dokonce ještě před plánovaným časem. Venku předtím pršelo, ulice byly ještě mokré, teplota příjemná, před nádražím chaos jako obvykle. Nám už bylo opravdu hodně špatně, takže jsme chtěli co nejrychleji do hotelu a do postele.
    Po příjezdu do hotelu tentokrát všechno s pokojem klaplo. Řekl jsem: pokoj s balkonem a výhledem na moře. Odpověď zněla „samozřejmě“ – a hned nato: 16. patro a hurá do výtahu. Výhled je v pořádku, všechno ostatní také. A dokonce jsme si polepšili o jedno patro výš. Když to takhle půjde dál, brzy skončíme už jen na Měsíci!!
    Teď možná něco pro ty, které zajímá i placení. Rezervuji přes booking.com. Někdy se celá částka hned strhne z kreditní karty (KK), někdy se jen zablokuje s tím, že se platí až v hotelu, a někdy není potřeba zadávat kartu vůbec a platí se až na místě.
    Platba kreditní kartou je možná, ale bohužel zatím ve všech 4 zemích, které jsme navštívili, si hotely účtují poplatek za platbu kartou ve výši 4 %. To je už docela silná káva, takže je možné všude platit i hotově (cash).
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  • Nha Trang 1

    16. marts, Vietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Nha Trang 1
    Nur noch ins Bett!
    16.03.2026

    Den nächsten Tag bin ich mit einer mehr als dicken Erkältung aufgewacht. Die Stimme war weg, Halsschmerzen, Schnupfen, ja eigentlich schon eine Grippe. Paul geht es schon seit Wochen mit seinem Ohr nicht immer gut.
    Es bleibt nichts anderes übrig, wir gehören ins Bett!
    Und so haben wir es auch gemacht. In der Apotheke habe ich Tabletten bekommen, schön bunt wie Smarties, damit man nichts verwechselt, (oder so ähnlich??), und ab zurück ins Bett.
    Und siehe da, am Abend ging es mir schon besser, mal sehen, wie das am nächsten Tag werden wird.

    Už jen do postele!
    16.03.2026
    Další den jsem se probudila s pořádnou rýmou. Hlas byl pryč, bolelo mě v krku, rýma – vlastně už skoro chřipka. Paul má už několik týdnů problémy s uchem a taky se necítí vždycky dobře.
    Nezbylo nic jiného – patříme do postele!
    A přesně to jsme udělali. V lékárně jsem dostala tablety, pěkně barevné jako lentilky, aby se nic nespletlo (nebo tak nějak??), a pak zpátky do postele.
    A světe div se, večer už mi bylo o něco lépe. Uvidíme, jak to bude další den.
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  • Nha Trang 2

    17. marts, Vietnam ⋅ ☀️ 23 °C

    Nha Trang 2
    Gute Fortschritte
    17.03.2026

    Die Stimme ist wieder da, Halsschmerzen sind weg, etwas Husten und ein dicker Schnupfen sind zwar geblieben, aber die bremsen nicht, wir können heute den Ort ein bisschen erkunden, aber nur Dank dem Grab, der uns mit seinen Autos überall hinbringt. Zum Glück sind die Preise hier anders als bei uns!
    Erst haben wir die ersten Kräfte beim Frühstück gesammelt,.
    Eine sehr dringende Sache steht an, wir brauchen eine Laundry.
    Das Hotel bietet zwar an Wäsche zu waschen, aber.... Es wird pro 1 Stück Wäsche abgerechnet, ca. 0,50 €. So würde dann z. B. eine Unterhose 50 cent kosten. Das geht gar nicht! Und da habe ich nicht einmal gefragt, ob Socken als Paar zählen würden, oder auch pro 1 Socke 50 cent abgerechnet würden.
    Auch die junge Frau am Tresen hat uns empfohlen, eine fremde Wäscherei anzusteuern. Ein kurzer Blick zum Onkel Google und schon waren einige Adressen zu lesen. Die ausgesuchte Adresse wurde dann beim Grab eingegeben, und 10 Minuten später waren wir schon am Ziel.
    Für die volle Tasche Wäsche haben wir nur 2,- € bezahlt! Wann wollt ihr es abholen? 16;00 Uhr? Ok, passt.
    Dann wurde erneut Grab gerufen, der uns zu einem schönen, 14 m hohen weißen Buddha, der auf einer Lotusblüte, auf einem Hügel thront und wo es auch eine schöne Aussicht an die Stadt gibt, gefahren. Das alles muss man sich aber erst verdienen, 150 Stufen waren zu überwinden. Die haben wir mit kurzen Pausen auch geschafft und oben angekommen, alles genossen.
    Da der Tag noch jung war, haben wir uns zu einer anderen Attraktion bringen lassen. Das heißt „die Türme“, bzw. der Name ist Cham -Temple Po Nagar. Für wen und wann es gebaut wurde, das blieb im Verborgenen, aber es ist schön restaureirt und bietet erneut eine schöne Aussicht auf die Bucht.
    Die Stadt ist voll und ganz in russischer Hand. Bald wird Russisch vielleicht auch die Stadt-Amtssprache, wer weiß es schon... Alles ist immer auf Russisch, Vietnamesisch und Englisch beschriftet. Warum gerade hier? Wahrscheinlich wegen den niedrigen Kosten, Visa-frei für 45 Tage und wegen dem entkommen dem russischen Winter. Viele sind hier, vor allem nach der Öffnung in den Zeiten von Gorbatschov für immer geblieben und so hat sich die Infrastruktur und die Kommunity gebildet. Zumindest sagt es wiederum Onkel Google, im Reisebuch steht kein Wort darüber.
    Hier würde es sich bestimmt auch länger aushalten lassen, auch wenn ich solche Orte überhaupt nicht mag. Aber etwas abseits des Trubels ginge es bestimmt.... Nun, wir sind aber keine „Beach-Genger, so zieht es uns immer weitr. Wie auch Morgen. Am Abend geht es mit dem Nachtbus, den wir schon kennen gelernt haben, weiter. Zum Glück haben wir die Kojen am Fenster und oben, in der ersten Etage. Irgendwie müssen wir durch. Es fahren auh inige VIP Busse, die haben mehr Platz, die waren leider ausverkauft. Da hätte ich wohl einen Tag Früher reagieren müssen. Ging nicht...
    Die Wäsche hat auch wieder ihre Plätze in dem Reisegepäck gefunden, das ist auch beruhigend.
    Jetzt muss ich mir für Morgen etwas einfallen lassen, durch den Nachtbus haben wir noch den ganzen Tag zur Vrfügung.
    (PS: auf dem letzten Foto könnt ihr sehen, wie schön zusammen gefalltet und eingepackt man die Wäsche zurück bekommt.

    Nha Trang 2
    Dobré pokroky
    17.03.2026
    Hlas je zpátky, bolest v krku zmizela. Zůstal sice trochu kašel a silná rýma, ale to nás nezastaví – dnes můžeme trochu prozkoumat město, i když jen díky Grabu, který nás všude vozí autem.
    Nejprve jsme načerpali síly při snídani.
    Pak přišla velmi důležitá věc – potřebujeme prádelnu. Hotel ji sice nabízí, ale… účtují za každý kus zvlášť, asi 0,50 € třeba za jedny spodky, to nepřichází v úvahu! I mladá žena na recepci nám doporučila najít nějakou externí prádelnu. Stačil krátký pohled na strýčka Googla a hned jsme měli několik adres. Vybranou adresu jsme zadali do Grabu a o 10 minut později už jsme byli na místě.
    Za plnou tašku prádla jsme zaplatili jen 2 €! „Kdy si to vyzvednete? V 16:00?“ – „Dobře, to nám vyhovuje.“
    Pak jsme si znovu zavolali Grab, který nás odvezl k krásnému, 14 metrů vysokému bílému Buddhovi, sedícímu na lotosovém květu na kopci, odkud je také nádherný výhled na město. To si ale člověk musí zasloužit – bylo potřeba zdolat 150 schodů. S krátkými přestávkami jsme to zvládli a nahoře jsme si všechno užili.
    Protože byl den ještě mladý, nechali jsme se odvézt k další atrakci. Říká se tomu „věže“, přesněji chrám Cham – Po Nagar. Pro koho a kdy byl postaven, zůstalo nejasné, ale je krásně zrestaurovaný a opět nabízí pěkný výhled na zátoku.
    Město je úplně v ruských rukou. Brzy se možná ruština stane i úředním jazykem – kdo ví… Všechno je psané rusky, vietnamsky a anglicky. Proč právě tady? Pravděpodobně kvůli nízkým nákladům, bezvízovému pobytu na 45 dní a úniku před ruskou zimou. Mnozí tu zůstali natrvalo, pravdepodobne jiz po otevreni hranic za Gorbacova. a tak se vytvořila infrastruktura i komunita. Alespoň to říká zase strýček Google – v průvodci o tom není ani slovo.
    Tady by se dalo určitě vydržet i déle, i když taková místa vůbec nemám ráda. Ale trochu stranou od ruchu by to určitě šlo… No, ale my nejsme „plážoví povaleči“, takže nás to vždy táhne dál. Stejně jako zítra.
    Zitra večer pokračujeme nočním autobusem, který už známe. Naštěstí máme lůžka u okna a nahoře, v prvním patře. Nějak to musíme zvládnout. Jezdí tu i některé VIP autobusy, které mají více místa, ale ty už byly bohužel vyprodané. Asi jsem měl zareagovat o den dříve. Nešlo to…
    Prádlo už si zase našlo své místo v zavazadlech, což je taky uklidňující.
    Teď musím vymyslet něco na zítřek – kvůli nočnímu autobusu máme ještě celý den k dispozici.
    (PS: na poslední fotce můžete vidět, jak krásně složené a zabalené dostanete prádlo zpátky.)
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  • Teil 20 Hoi An / Cast 20 Hoi An

    19. marts, Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    Teil 20
    Hoi An
    19.-22.03.2026

    Fahrt mit dem Nachtbus nach Hoi An
    18.-19.03.2026

    Die Tickets haben wir direkt im Büro der Busgesellschaft gekauft.
    Leider war der VIP – Bus, wo es mehr Platz gibt ausverkauft. So mussten wir Vorliebe mit dem uns schon bekannten Schlafbus nehmen. Hier nennt es sich Sleeper.
    Um es vorne weg zu nehmen. Was soll ich sagen? Für eine Nachtfahrt war der Bus super! Zwar alles etwas eng, weil die drei Reihen schon Platz brauchen,aber es ging gut. Ich habe die ganze Nacht ganz gut durchgeschlafen. Klar, es war kein richtige Bett, aber viel besser als nichts.
    Wir haben die Plätze an der Fensterreihe (nicht in der Mitte wie auf dem Weg nach Can Tho) bekommen, und nicht unten, sondern oben. Es wird 1. Etage genannt. In der Reihe war Paul gleich am Anfang und ich gleich hinter ihm.
    Der Bus fuhr etwa um 20:00 Uhr los. Die Ankunft war für 07:00 oder später avisiert. Ich bin gegen 06:00 wach geworden und punkt 06:00 Uhr sind wir angekommen.Etwas zu früh, um ins Hotel zu gehen. Leider war dem so. So hat uns der Grab die 800 m zum Hotel gefahren. Ja, früher wären wir zu Fuß samt Rucksäcke gelaufen, heute geht es nicht mehr so glatt, zumal Paul es richtig dreckig geht. Im Hotel wussten sie Bescheid, dass wir zwei Alten so früh kommen. Natürlich konnte das Zimmer noch nicht bezugsfertig sein, aber das Personal versprach ihr Bestes zu tun.
    Ich habe für uns Frühstück bestellt, und bis wir fertig gegessen haben, kam eine junge Frau und sagte, dass das Zimmer fertig ist, und wir können rein gehen. Was für ein Service, und für uns eine Wohltat. Paul hat nämlich nicht so gut geschlafen und seine Erkältung ist viel schlimmer geworden. Er fiel gleich in die „waagerechte Position“ und so liegt er noch jetzt, am Abend und Morgen wird es nicht anders aussehen. Er muss sich auskurieren.
    Und jetzt noch ein paar Sätze zur Organisation.
    Gestern sollten wir um 18:00 Uhr in dem Busbüro sein, dort wurden wir abgeholt und zum Busterminal gefahren.
    Als Ticket habe ich einen Zettel bekommen, mit Namen, den Sitzplätzen und dem Preis, und oben drauf dann einen Stempel „PAID“. (bezahlt). Und diesen Zettel hat die Bürofrau wieder einkassiert. Zurück haben wir es nicht mehr bekommen. Ich machte mir noch Sorgen, dass ich es nicht abfotografiert habe, so wird hier immer alles gemacht, auch die Pässe in den Hotels, oder Reisebüros. Irgendwann kam ein kleiner Schreihals, der zwar auf englisch, aber total unverständlich geschrien hat, wir alle dort wartende sollten ihm folgen, und rannte weg, der Sammelbus stand nämlich um die Ecke. Natürlich sind wir die letzten am Bus angekommen. Aber zur Sache. Der lauter Mann hat die eingesammelten Zettel mitbekommen. Am Terminal sollten wir uns in eine Liste eintrage. Bis ich dran kam, hat mir der Typ, ohne mich zu kennen, schon die neuen Bustickets in die Hand gedrückt. Ich war so paff, wusste gar nicht wie alles geschah. Aber: Auf den Tickets waren tatsächlich die richtigen Sitzplätze notiert. Wie er es geschafft hat, unter anderen etwa 30 Mitreisenden, das weiß nur der liebe Gott, oder Buddha, ich konnte es ganz einfach nicht glauben!
    Für uns Europäer bleiben die Asiaten ein Geheimnis mit 7 Siegeln. (Oder wie man es sagt....)
    Sachen gibt`s, die gibt`s gar nicht!
    Und wieder habe ich zu viel geschrieben.
    PS: Und noch paar Fotos aus der Hoi Chiang Bucht. Die Steine sollen an die Seychellen erinnern. Ich kenne sie nur von den Fotos, aber mit etwas Fantasie kann ich mir diese doch vorstellen.

    Část 20
    Hoi An
    19.–22.03.2026
    Cesta nočním autobusem do Hoi Anu
    18.–19.03.2026
    Jízdenky jsme koupili přímo v kanceláři autobusové společnosti.
    Bohužel VIP autobus, kde je více místa, byl vyprodaný. Museli jsme tedy vzít nám už známý autobus na spaní, tady se tomu říká „sleeper“.
    A rovnou k věci: co říct? Na noční cestu byl autobus skvělý! Bylo to sice trochu stísněné, protože tři řady zabírají dost místa, ale dalo se to zvládnout. Celou noc jsem docela dobře prospala. Jasně, nebyla to opravdová postel, ale rozhodně lepší než nic.
    Dostali jsme místa u okna (ne uprostřed jako cestou do Can Tho), a ne dole, ale nahoře – říká se tomu první patro. Paul byl hned na začátku řady a já hned za ním.
    Autobus vyjel kolem 20:00. Příjezd byl plánovaný na 07:00 nebo později. Probudila jsem se kolem 06:00 a přesně v 06:00 jsme dorazili. Trochu brzy na to jít do hotelu. Tak nás Grab odvezl těch 800 metrů k hotelu. Ano, dříve bychom to šli pěšky i s batohy, dnes už to není tak snadné, zvlášť když je Paulovi opravdu špatně.
    V hotelu věděli, že my dva „staříci“ přijedeme tak brzy. Samozřejmě pokoj ještě nebyl připravený, ale personál slíbil, že udělá, co bude v jejich silách.
    Objednala jsem nám snídani a než jsme ji dojedli, přišla mladá žena a řekla, že pokoj je připravený a můžeme jít dovnitř. Jaký servis – pro nás to byla úleva! Paul totiž nespal moc dobře a jeho nachlazení se hodně zhoršilo. Okamžitě „zalehl“ a leží tam do tedka = večer a ani i zítra to nebude jiné. Musí se z toho dostat.
    A teď ještě pár slov k organizaci.
    Včera jsme měli být v 18:00 v kanceláři autobusové společnosti. Tam nás vyzvedli a odvezli na autobusové nádraží.
    Jako jízdenku jsem dostal lístek se jmény, čísly sedadel a cenou, nahoře byl razítko „PAID“ (zaplaceno). Ten lístek si ale paní v kanceláři zase vzala zpět. Už jsme ho nedostali zpátky. Měla jsem trochu obavy, že jsem si ho nevyfotila – tady se jinak fotí úplně všechno, i pasy v hotelech nebo cestovkách.
    Pak přišel nějaký malý křikloun, který sice křičel anglicky, ale vůbec mu nebylo rozumět. Všichni čekající jsme ho měli následovat – a on utekl pred nami vsemi, misto aby pomohl s taskami ze schodu dolu, protože minibus stál za rohem. Samozřejmě jsme dorazili k autobusu jako poslední.
    Ale k věci: ten hlučný chlapík měl u sebe všechny ty sebrané lístky. Na nádraží jsme se měli zapsat do seznamu. Než jsem přišela na řadu, ten chlap mi – aniž by mě znal – už podával nové jízdenky. Byla jsem úplně v paf a vůbec jsem nechápala, jak se vse udalo a odkud vedel, jaky mistenky mame zrovna my 2.
    Ale: na jízdenkách byla opravdu správná místa! Jak to dokázal mezi asi 30 spolucestujícími – to ví jen Bůh, nebo Buddha. Já tomu prostě uverit nemohla. Veci se deji.......
    Pro nás Evropany zůstávají Asiaté záhadou se sedmi pečetěmi. (Nebo jak se to říká…)
    A zase jsem napsala až moc.
    PS: A jeste par fotek, kde jsme byli pred odjezdem Nha Trang, v Hoi Chiang zatoce.
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  • Hoi An 1 + 2

    22. marts, Vietnam ⋅ ☀️ 35 °C

    Hoi An 1+2
    20.-22.03.2026

    Nach dem wir gestern etwas ausgeschlafen haben, bzw. ich, Paul schlief den ganzen Tag und Nacht, ging ich kurz nach der Mittagszeit die Altstadt anschauen. Ob es an der Uhrzeit und auch an der Hitze lag, es herrschte nämlich wie jeden Tag zu der Zeit, eine Affenhitze. Auf jeden Fall, niemand hat gedrängelt oder rumgeschrien (das machen die Chinesen fast immer so), einfach leer. So konnte ich wenigstens paar Fotos ohne fremde Menschen machen.
    Die Altstadt ist sehr schön hergerichtet und es sind auch noch 3-4 uralte Holzhäuser zu besichtigen.
    Sonst sind dort viele Verkaufsstande dicht an dicht, welche mit den gefälschten Produktmarken um Kundschaft buhlen, und natürlich, das darf ich ach keinen Fall vergessen, die viele Restaurants. In einem Vietnamesischen, das sogar angeblich super gewertet ist, habe ich mir einige Frühlingsrollen genehmigt und später noch einen „echten Vietnameser“, Coconut-Coffee, mit Eis versteht sich.
    Das bekannteste hier soll die Japanische Brücke sein, die nur 18 m lang ist, aber mitte drin einen Buddha beherbergt. Gebaut wurde sie von hier lebenden Chinesen, um das Japanische Viertel mit dem Chinesischen zu verbinden.

    Gestern habe ich hier im Hotel für heute eine Sightseeing Tour gebucht. Ohne Paul, er blieb im Bett liegen. Es ging in ein Tal wo sich eine Tempelanlage befindet, die My Son heißt. Dazu gehörte die Abholung, die Besichtigung mit Guide und anschließend Besuch einer etwa 45 Minuten langen Theatervorstellung, wo klassisch Tänze und Musik gezeigt wurden. Danach wurden wir zum Lunch gefahren, einer „Goldgrube“, weil dort einige Busfahrer ihre Ladung von Gästen ausladen. Und zum Schluss sind wir noch etwa 30 Min. mit einem Khan zurück nach Hoi An geschippert.
    Wir, das waren 10 Leute aus einigen Ländern. 3 Deutsche, 2 Paare aus Kanada (1x Wets und 1x Ost-Kanada), 2 Amis mit China -Abstammung und 1 Australier. So was mag ich sehr, man kommt einfach ins Gespräch und erfährt dabei schon mal was neues.

    Weil es so schön war.... habe ich für den nächsten Tag gleich auch eine Tour gebucht. Alleine alles zu organisieren, dazu habe ich im Moment keine Kraft und auch inzwischen wenig Zeit, die läuft uns davon. Dabei steht auf meiner To-Do Liste vfür den Norden noch so viel!!!
    Heute waren gleich 13 Personene, erneut gut international gemischt. Sogar ein Pärchen aus Chile war dabei, dazu ein Mädel aus Hong Kong, 1 US-Boy, 2 Pärchen aus Russland und 1 aus UK, dazu 2 Frauen aus Australien, und meine Wegikeit, und der gleiche Guide, wie gestern.
    Es ging zu den „Marmor-mountains“. Und später noch zu einem Tempel mit 57 m hohen Buddha.
    Auf Vietnamesisch heißen die Berge NGU (fünf) HANH (Elemente) SON (Berge). Es sind 5 Berge, welche der Chinesischen Kosmologie zugeordnet sind: Wasser, Metall, Erde, Holz und Feuer
    In den Bergen befinden sich viele Höhlen und Grotten, die heute allesamt Buddhistische Pagoden sind. Früher haben diese Orte als Wohnstätten gedient, und während des Vietnams Krieges gegen die USA auch als Unterschlupf für die Vietkong gedient. Das ganze musste man sich allerdings mit Schweiß, nicht nur an der Stirn, wortwörtlich verdienen und etliche Treppen immer wieder hoch und runter steigen. In der Hitze nichts angenehmes, würde ich sagen.
    Die zweite und letzte Station war „Lady Buddha“ Ort. Ein heiliger Ort mit einem 57 m hohen Buddha.. Es befindet sich mit verschiedenen Tempeln in einer sehr schönen Parkanlage.
    Auto fahren können die Vietnamesen wirklich nicht, Fahrt mit Vorausschauen = Fehlanzeige, eine Lücke machen, um jemanden einfädeln zu lassen? Nie gehört... Dazu das ewige hupen und die Unmenge von Rollern, die in jede Lücke, auch noch so kleine um die Fahrzeuge kreisen, im Kreisverkehr, da möchte kein Wort mehr verlieren. Es hat schon einen guten Grund, dass man hier kein Auto ohne Fahrer mieten kann.

    Hoi An 1+2
    20.-22.03.2026
    Poté, co jsme si včera trochu přispali – tedy já, Paul spal celý den i noc – jsem se krátce po poledni vydala podívat do starého města. Možná to bylo časem nebo tím vedrem, protože jako každý den v tu dobu panovalo šílené horko. Každopádně tam nikdo netlačil ani nekřičel (to Číňané dělají skoro vždy), prostě prázdno. Aspoň jsem si mohla udělat pár fotek bez cizích lidí.
    Staré město je velmi pěkně upravené a dají se tam navštívit i 3–4 velmi staré dřevěné domy. Jinak je tam spousta stánků natěsnaných vedle sebe, které se předhánějí v prodeji padělků známých značek, a samozřejmě – to nesmím zapomenout – spousta restaurací. V jedné vietnamské, která má údajně skvělé hodnocení, jsem si dala několik jarních závitků a později ještě „pravou vietnamskou“ kávu – kokosovou kávu s ledem, jak jinak.
    Nejznámější památkou je zde prý Japonský most, který je sice dlouhý jen 18 metrů, ale uprostřed ukrývá sochu Buddhy. Postavili ho zde žijící Číňané, aby spojil japonskou čtvrť s čínskou.
    Včera jsem si tady v hotelu rezervovala na dnešek vyhlídkový výlet. Bez Paula – zůstal v posteli. Jeli jsme do údolí, kde se nachází chrámový komplex My Son. Součástí byla doprava, prohlídka s průvodcem a následně asi 45minutové divadelní představení s tradičními tanci a hudbou. Poté nás odvezli na oběd – takoveho, ja bych rekla, „zlateho dolu“, protože tam autobusy vykládají spoustu turistů. A nakonec jsme se asi 30 minut plavili lodí zpět do Hoi An.
    Bylo nás celkem 10 lidí z různých zemí: 3 Němci, 2 páry z Kanady (jedni ze západu a jedni z východu), 2 Američané čínského původu a 1 Australan. To mám ráda – člověk se snadno dá do řeči a dozví se něco nového.
    Protože se mi to tak líbilo, rezervovala jsem si hned další výlet i na následující den. Nemám teď sílu všechno organizovat sámaa času je čím dál méně – utíká nám to az moc rychle. Přitom mám na seznamu pro severni Vietnam ještě tolik věcí!
    Dnes nás bylo už 13, opět pěkně promichana mezinárodní skupina. Byli tam dokonce pár z Chile, dívka z Hongkongu, jeden Američan, dva páry z Ruska a jeden z Velké Británie, k tomu dvě ženy z Austrálie, já – a stejný průvodce jako včera.
    Jeli jsme do Mramorových hor a později ještě k chrámu s 57 metrů vysokým Buddhou. Vietnamsky se ty hory jmenují Ngũ Hành Sơn (pět prvků): voda, kov, země, dřevo a oheň.
    V horách je mnoho jeskyni, které dnes slouží jako buddhistické pagody. Dříve se využívaly jako obydlí a během vietnamské války proti USA také jako úkryt pro Vietkong. Celé to si ale člověk musí doslova „odpotit“ – spousta schodů nahoru a dolů. V tom vedru nic příjemného.
    Druhou a poslední zastávkou byl areál „Lady Buddha“. Posvátné místo se 57 metrů vysokou sochou Buddhy. Nachází se tam několik chrámů v krásném parkovém prostředí. Tim se pro dnesek vse ukoncilo a jelo se zpet.
    Umeni vietnamskych ridicu, co se tyce jizdy, to by se dalo srovnat s veskerymi nerady na svete, oni jezdit neumi ohled na druhy? Ne, to neznaji, ze by treba vpustili pred sebe auto z vedlejsiho pruhu? Ani nahodou. Co ale nas ridic umel, bylo otocit ten Autobusek (Sprinter, takze asi 7 m dlouhy vehikl, i v te nejuzsi ulicce a zacouvat i do te nejmensi mozne diry.
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  • Teil 21 Hue / Cast 21 Hue

    23. marts, Vietnam ⋅ ☀️ 26 °C

    Teil 21
    Hue
    22.-24-03.2026

    Für die heutigen ca. 150 km habe ich kurzerhand einen privaten Transport von Hotel aus buchen lassen. Der Preis stimmte, gegen 33,-€ kann man doch nicht mekern.
    Kurz vor 14:00 Uhr ist unsere privat Fahrer am Hotel vorgefahren. Die nette junge Frau von der Rezeption hat mit ihm noch Kleinigkeiten durchgesprochen, da der Fahrer kein englisch konnte. Sie hat ihm auch meinen Wunsch, über den „Wolkenpass“ anstatt durch Tunnel zu fahren übermittelt, und es ging los. Alles verlief prima, am Pass wurde angehalten, und am Hotel, weil die direkte Zufahrt mit Auto wegen zu enger Gasse nicht möglich war, ist der Fahrer mit uns gelaufen und uns das Gepäck tragen helfen. Nach etwa 3,5 Stunden sind wir in Hue gut angekommen. So könnte es weiter gehen.....

    In Hue wollte ich an dem einen Tag wenigstens die Zitadelle, Sitz des letzten Kaisers. Die Familie hieß Nguyen, und so heißt heute etwa 60% der Bevölkerung Vietnams mit Familiennamen auch Nguyen, den sie aus Ehre de Kaisers übernommen haben. Abgeblich, so steht es in schlauen Büchern. Die Festung soll der Verbotenen Stadt in Peking ähnlich sein und deshalb wird sie auch Purpurne Verbotene Stadt. Hier ist es viel mehr u sehen, ich musste aber unser Programm etwas wegen Zeitmangel etwas kürzen, deshalb nur einen Tag hier, um die sehr lange Strecke in den Norden zu entzerren, habe ich hier den Stpp angelegt.
    Und schon wieder: ...Es kommt immer anders, zweitens als man denkt.
    Aus der Besichtigung wurde nichts, statt dessen haben wir das hießge Krankenhaus von innen besichtigt.
    Pauls Schmerzen und die Verfassung insgesamt wurde immer schlimmer, anscheinend endlich schlimm genug, er war mit dem Besuch beim Doktor einverstanden.
    So schlimm es war, etwas Glück und irgendwie innere Zufriedenheit habe ich an dem Tag doch noch gefunden. Aber, der Reihe nach.
    Wir sind zu Fuß losgestiefelt, es sollten nur 600 m zum Laufen sein.
    Irgendwie hat das Mädel an der Rezeption bei der Erklärung rechts und links verwechselt, wir sind in die falsche Richtung gelaufen. Irgendwann haben wir es gemerkt, und ich musste anfangen, zu fragen. Schließlich hat man uns richtig geschickt, aber das wussten wir nicht und wir sind auf einer Stelle rumgeeirt. Plötzlich stand neben mir ein sympathischer Vietnamese, der vorher versucht hat zu helfen, und sagte: auf Vietanamesisch „kommt. Kommt, ich bringe euch hin, no money, no money. Ich war etwas beirt, weil das Auto stand schon an der Ecke, und so sind wir eingestiegen, Paul hätte auch nicht länger durchgehalten Ja, klaro, ich hätte gleich das Taxi rufen sollen, aber bei 600 m, wer denkt an Taxi
    Wir wurden an der Pforte abgesetzt, ich habe mich bedabkt und wenigstens ein Selfie mit ihm gemacht. (Weit war es wirklich nicht mehr). Es war ein riesiges Krankenhaus. An der pforte zeigte ich dem wichtigsten Mann ever, worum es geht, er hat kapiert und die Richtung gezeigt. Gleich im Gebäude hat uns jemand in die Emergency geschubst wo gerade ein emglischsprechende Arzt stand, wie wenn er nur auf uns gewartet hätte):!
    Dann ging alles Schlag auf Schlag. Ein Frau hat uns zur Anmeldung begleitet, gleich daneben darf man sein Obolus entrichten, sogar mit KK möglich, dann stand schon ein Transportwägelchen da und wir wurden in das entsprechende Haus gefahren. Nach ein paar Minuten sollten wir schon in den Behandlungsraum rein gehen. Die Ärztin konnte auch ganz gut englisch, so war alles einfach. Da der Stuhl vor der Arzthelferin Paul freigemacht hat, wo er auf den Behandlungsstuhl gewechselt hat, und schon war der nächste Mensch drin, und danach noch ein dritter. Ok, englisch konnten sie nicht, aber Privatsphere sieht anders aus, das sind sie dort hart i, nehmen. Das nur zum Vergleich.
    Paul wurde unstersucht, wir sollte draußen auf Rezept warten, das auch gleich kam, und die Apotheke im Hause war auch gleich um die Ecke. Dort am Schalter habe ich das Rezept abgegeben, gleich alles bezahlt und nach 10 Minuten wurde Pauls Name gerufen, was niemand verstehen konnte, weil der Krach dort sehr stark war. Trotzdem hat Pauls Tüte zu uns gefunden, und wir konnten gehen.
    Meine Güte, wir fühlten uns wie in einem Ameisenhaufen, auch wenn wir noch nie drinnen waren! Das war ein Tohuwabohu, aber anscheinend funktioniert alles.
    Den Nachmittag hat Paul verschlafen, und ich wollte Bustickets besorgen, was mir nicht gelungen war. Die Hitze hat mich schließlich zurück ins Hotel getrieben. Ohne Tickets. Unterwegs habe ich 2 junge Mädels angesprochen, ob sie mehr wüssten. Wir kamen ins Gespräch, und dann, sie meinten, hast du die 12togo App? Klar habe ich sie, aber noch nicht benutzt, ich traute mich nicht. Oh, das ist „really easy“... na gut, wenn es so easy ist, dann habe ich die Aktion Bustickets kauf im Hotel tatsächlich „easy“ durchgeführt, was die beiden leider nie erfahren werden können.(Lol)
    Morgen Abend, am 24.03, geht es dann mit dem Nachtbus weiter. Wie alles abgelaufen ist, erfahrt ihr später.

    Část 21
    Hue
    22.–24.03.2026
    Na dnešních přibližně 150 km jsem si tentokrát nechala objednat soukromý transfer přímo z hotelu. Cena byla skvělá – za nějakých 33 € si opravdu není na co stěžovat.
    Krátce před 14:00 přijel náš soukromý řidič k hotelu. Milá mladá recepční s ním ještě probrala pár detailů, protože neuměl anglicky. Přetlumočila mu také moje přání jet přes „Průsmyk mraků“ místo tunelem – a vyrazili jsme. Všechno proběhlo skvěle: na průsmyku jsme zastavili a u hotelu, kam se kvůli úzké uličce nedalo zajet autem, šel řidič s námi a pomohl nám s kufry. Asi po 3,5 hodinách jsme v pořádku dorazili do Hue. Kéž by to takhle šlo dál...
    V Hue jsem chtěla aspoň jeden den věnovat citadele – sídlu posledního císaře. Dynastie se jmenovala Nguyen a dnes má přibližně 60 % obyvatel Vietnamu stejné příjmení Nguyen, které prý přijali na počest císaře. Alespoň to tak stojí v chytrých knihách. Pevnost má být podobná Zakázanému městu v Pekingu, a proto se jí říká Purpurové zakázané město. Je tu toho k vidění mnohem víc, ale kvůli nedostatku času jsem musela program zkrátit – zastávku jsem tu naplánovala jen na jeden den, abych si rozložila dlouhou cestu na sever.
    A zase jednou: všechno je jinak, než si člověk představuje.
    Z prohlídky nic nebylo – místo toho jsme si „prohlédli“ místní nemocnici zevnitř.
    Paulovy bolesti a celkový stav se zhoršovaly, až to konečně bylo dost vážné na to, aby souhlasil s návštěvou lékaře.
    Jak špatné to bylo, přesto jsem ten den našla i trochu štěstí a zvláštní vnitřní klid. Ale popořadě.
    Vyrazili jsme pěšky – mělo to být jen asi 600 metrů. Nějak si ale slečna na recepci spletla pravou a levou, takže jsme šli špatným směrem. Nakonec jsme si toho všimli a já se musela začít ptát lidí. Nakonec nás někdo poslal správně, ale my to nevěděli a pořád jsme bloudili na jednom místě.
    Najednou se vedle mě objevil sympatický Vietnamec, který už předtím zkoušel pomoct, a řekl (vietnamsky): „Pojďte, pojďte, zavezu vás – no money, no money.“ Byla jsem trochu zmatená, protože auto už stálo na rohu, ale nastoupili jsme – Paul by už dál pěšky stejně nevydržel. Jasně, měla jsem hned zavolat taxi, ale při 600 metrech na to člověk ani nepomyslí.
    Vysadil nás u brány nemocnice. Poděkovala jsem mu a alespoň jsme si udělali selfie (daleko už to opravdu nebylo). Nemocnice byla obrovská. U vchodu jsem vysvětlila jednomu zaměstnanci, o co jde – pochopil a ukázal nám směr.
    Hned v budově nás někdo poslal na pohotovost, kde zrovna stál anglicky mluvící lékař – jako by na nás čekal!
    Pak už šlo všechno rychle. Jedna žena nás doprovodila k registraci, hned vedle jsme zaplatili (dokonce šlo platit kartou), pak už čekal vozík a odvezli nás do příslušného pavilonu. Po pár minutách jsme šli do ordinace. Lékařka uměla docela dobře anglicky, takže všechno bylo jednoduché.
    Když Paul uvolnil židli, sotva si přesedl na vyšetřovací křeslo, už tam byl další pacient – a hned po něm další. Soukromí tam opravdu neřeší – to jen pro srovnání.
    Paul byl vyšetřen, měli jsme počkat venku na recept, který přišel velmi rychle. Lékárna byla hned za rohem. Podala jsem recept, zaplatila a asi za 10 minut zavolali Paulovo jméno – i když to v tom hluku skoro nikdo nerozuměl. Nakonec jsme jeho tašku s léky dostali a mohli odejít.
    Připadali jsme si jako v mraveništi – i když jsme v něm nikdy nebyli! Byl to neuvěřitelný chaos, ale zjevně to funguje.
    Odpoledne Paul prospal a já chtěla koupit jízdenky na autobus – což se mi nepovedlo. Horko mě nakonec zahnalo zpátky do hotelu. Bez lístků.
    Cestou jsem oslovila dvě mladé dívky, jestli neví víc. Dali jsme se do řeči a ony se mě zeptaly: „Máš aplikaci 12Go?“ Jasně, mám – ale ještě jsem ji nepoužila, nějak jsem se neodvážila. „To je úplně easy!“ říkaly.
    No dobře – jestli je to tak easy, tak jsem nákup jízdenek v hotelu skutečně „easy“ zvládla. Což se ty dvě už nikdy nedozví (lol).
    Zítra večer, 24.03., pokračujeme nočním autobusem dál. Jak to dopadlo, se dozvíte příště.
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  • Teil 22 Tam Coc / cast 22 Tam Coc

    25. marts, Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Teil 22
    Tam Coc
    25.-28.03.2026

    Die Busfahrt und erster Tag in Tam Coc.
    Tam Coc oder auch die Trockene Ha Long Bucht. Es klingt komisch, dass es „trockene“ Bucht genannt wird, da es viele Touren mit Booten gibt. Es ist vergleichbar mit den Karstbergen in der Ha Long Bucht.
    Um hierher zu kommen, haben wir nochmals eine Busfahrt auf uns genommen, da es ca. 600 km weit weg von dem letzten Ort, Hue, liegt. Und diese Strecken werde hier mit Nachtbussen bedient.
    Dieses Mal wusste ich aber besser Bescheid und konnte, oder habe einen VIP Bus gebucht. Dort sind die Schlafkojen nur links und rechts angeordnet und deshalb sind die Betten auch wesentlich breiter und bequemer. Außerdem verfügt der Bus über eine Toilette, was die anderen nicht haben.
    Da ich das gewünschte Reisebüro nicht finden konnte, musste ich die Tickets zum ersten Mal selbst online buchen. Das ist an sich keine Kunst, nur zum ersten Mal ist immer alles ungewohnt und komisch. Dazu kann man keinen bestimmten Sitz- oder Liegeplatz buchen, das bekommt man erst vor der Abfahrt mitgeteilt. Kurz und knackig, erst wurde die Adresse der Abfahrt geändert, alles kein Problem, man kommuniziert über WhatsApp, dann sollte der Bus auch früher abfahren als geplant. Das war doof, weil die Ankunft sollte etwa um 06:30 Uhr am nächsten Morgen sein, und somit hat sich alles nach vorne verschoben. Ich habe uns in unserer Unterkunft für die Uhrzeit angemeldet und alles geklärt. Aber schon wieder, es kommt immer anders, zweitens als man denkt!
    Wir waren kurz vor 5 Uhr früh angekommen, Es war Stock dunkel, alle haben noch geschlafen, und da kam der junge Busbegleiter und rief Ninh Binh, Ninh Binh, was aber für uns nicht ganz zu verstehen war, so verschlafen, wie alle waren, und dazu wird es natürlich anders ausgesprochen, als geschrieben.
    Wir haben etwa 45 Minuten im Büro gewartet, um die Zeit zu überbrücken, und plötzlich stand ein Bulli der Busfirma vor der Tür und hat uns in die Unterkünfte fahren sollen. Weil es zum Service gehörte und in Tam Coc es immerhin weitere 15 km waren, nutzten wir die Gelegenheit und haben uns fahren lassen. sind wir Und kurz nach 6 Uhr morgens standen wir vor verschlossener Tür, da es zu früh war. Wir wurden aber gesehen, und 5 Minuten später kam schon die Inhaberin, hat aufgemacht, auch ihr Mann war schon da, wir wurden herzlich begrüßt und, es war versprochen, falls alles klappt, dass unser Zimmer schon bezugsfertig sein wird. Und dem war auch so! Wir sind gleich ins Zimmer gegangen, die Taschen wurden uns getragen, und nach weiteren 15 Minuten haben wir schon die waagerechte Position eingenommen und nichts mehr von der Welt gewusst.
    Weil alles so gut geklappt hat, sind wir gleich heute Nachmittag zu der ersten Tour und gleichzeitig zu der größten Attraktion von hier, „Tran An“ aufgebrochen. Es geht auf einem Boot, wo 4 Personen sitzen und die Ruderin, (es sind meistens Frauen, die dort ackern).Es ging durch viele Höhlen, vorbei an Tempeln, dort konnte man auch aussteigen, 3 Stunden lang, in so einer Eierschale, wo nur quer ein Brett als Sitzbank umfunktioniert war. Vor uns saßen 2 Vietnamesen, etwa um die 40 Jahre alt, wir 2 und die „Frau Ruderin“, die nicht zu beneiden war. An der Anlegestelle ging es zu wie.... Dafür fehlen mir die Worte. Krach, das war ein Wahnsinn, sehr viele Leute, wie es so an solchen Stellen schon mal ist. Auf jeden Fall kamen auch wir unter, mit den 2 Männern. Und die und die Ruderin, die hat fast ohne Unterlass geschwätzt. Und es wird hier sehr laut gesprochen.
    Die Fahrt war wirklich schön, nur die Sonne hat sich nicht blicken lassen, was Schade war, weil die Grüne Farbe des Wasser überhaupt nicht zum Vorschein kommen konnte. Deshalb, wem die Fotos nicht ganz gefallen sollten, im Netzt findet man genug davon.
    Was ich erwähnen möchte ist: die Menschen hier sind sehr hilfsbereit, vor allem bei alten Leuten, und das sind wir nun mal schon. Die 2 Männer haben der Ruderin geholfen, das Boot so anzulegen, dass wir gut aus- und einsteigen konnten, dabei haben sie uns immer die Hand gereicht. Sie haben nämlich sofort gesehen, dass es mit dem Gleichgewicht nicht ganz klappt.
    So etwas beobachte ich eigentlich von Anfang an. Das sind die Asiaten den Alten gegenüber sehr höflich. Ich glaube, bei uns würden höchsten angerempelt mit der Ansage, mach Platz Alte(r).
    Es vergeht kaum ein Tag, wo wir diese Hilfsbereitschaft nicht erfahren würden.
    Genug geschrieben, jetzt ist es 22:15 und ich bin Hundemüde, dann ab in die Koje, auf die harte Matratze. Die sind hier in Asien überall sehr hart.
    Und dass die letzten Fotos das unser schönes Domizil hier in Tam Coc zeigen, das muss ich wohl nicht extra beschreiben.

    Část 22
    Tam Coc
    25.–28.03.2026
    Cesta autobusem a první den v Tam Coc.
    Tam Coc, nazývaný také „suchá zátoka Ha Long“. Zní to zvláštně, že se tomu říká „suchá“ zátoka, protože je tu spousta výletů na lodích. Je to srovnatelné s krasovými horami v zátoce Ha Long.
    Abychom se sem dostali, museli jsme znovu absolvovat dlouhou cestu autobusem, protože je to asi 600 km od našeho předchozího místa, Hue. Tyto trasy jsou zde obsluhovány nočními autobusy.
    Tentokrát jsem už byl chytřejší a rezervovala jsem VIP autobus. Tam jsou lůžka uspořádána jen vlevo a vpravo, takže jsou výrazně širší a pohodlnější. Autobus má navíc toaletu, což jiné nemají.
    Protože jsem nemohla najít požadovanou cestovní kancelář, musela jsem si poprvé koupit jízdenky online. Samo o sobě to není nic složitého, ale poprvé je všechno nezvyklé a trochu divné. Navíc si nelze vybrat konkrétní sedadlo nebo lůžko, to se dozvíte až před odjezdem. Stručně řečeno: nejprve se změnila adresa odjezdu – žádný problém, komunikace probíhá přes WhatsApp – a pak měl autobus odjet dříve, než bylo plánováno. To bylo nepříjemné, protože příjezd měl být kolem 6:30 ráno následující den, a tím se vše posunulo dopředu. Hotely vetsinou vyzaduji sdelit cas, kdy dorazite. Ja sdelila ten stary ocekavany prijezd, ale vice jsem uz nenahlasila. Ale jak už to bývá – všechno je nakonec jinak, než člověk čeká!
    Dorazili jsme krátce před pátou ráno. Byla tma jako v pytli, všichni ještě spali, a najednou přišel mladý průvodčí a volal „Ninh Binh, Ninh Binh“, což jsme v polospánku sotva rozuměli – jednak kvůli únavě a jednak proto, že se to vyslovuje jinak, než píše.
    Asi 45 minut jsme čekali v kanceláři, abychom zabili čas, a najednou před dveřmi zastavil minibus společnosti, který nás měl odvézt k ubytování. Protože to bylo součástí služby a do Tam Coc je to ještě asi 15 km, využili jsme toho.
    Krátce po šesté ráno jsme stáli před zavřenými dveřmi, protože bylo ještě příliš brzy. Někdo si nás ale všiml a asi za 5 minut přišla majitelka, otevřela, její manžel už byl také na místě. Srdečně nás přivítali a – jak bylo slíbeno, pokud vše vyjde – náš pokoj byl už připravený. A opravdu byl! Hned jsme šli do pokoje, zavazadla nám odnesli, a asi po 15 minutách jsme už leželi a nevěděli o světě.
    Protože všechno tak dobře klaplo, vyrazili jsme ještě odpoledne na první výlet a zároveň na největší atrakci tady – „Trang An“. Jede se na lodi pro čtyři osoby plus veslařka (většinou ženy, které tam opravdu dřou). Pluli jsme skrz mnoho jeskyní, kolem chrámů, kde se dalo i vystoupit – celé to trvalo asi 3 hodiny, v takové „skořápce“, kde je jen prkno napříč jako lavička.
    Před námi seděli dva Vietnamci kolem čtyřicítky, ten jeden maval stale destnikem i kdyz tam slunicko nesvitilo a ten druhy pomahal verslarce padlovat s necim, co se da tezko popsat jako padlo, my dva a „paní veslařka“, ktere nebylo co závidět. U přístaviště to vypadalo… na to ani nemám slova. Kraval, chaos, spousta lidí – jak to na takových místech bývá. Každopádně jsme se nakonec dostali na loď spolu s těma dvěma muži. Oni i veslařka mluvili skoro bez přestání – a tady se mluví opravdu hodně nahlas, coz byl ke konci, skoro po 3 hodinach opravdu „kulturni zahul“.
    Plavba byla opravdu krásná, jen slunce se neukázalo, což byla škoda, protože zelená barva vody tak vůbec nevynikla. Takže pokud se vám fotky nebudou zdát ideální, na internetu jich najdete dost.
    O cem bych se chtěla jeste zmínit je: lidé tady jsou velmi ochotní, hlavně vůči starším – a to my už jsme. Ti dva muži pomáhali veslařce přistavit loď tak, abychom mohli pohodlně nastupovat a vystupovat, a vždy nám podali ruku. Hned si totiž všimli, že naše rovnováha není úplně nejlepší.
    Tohle pozoruji už od začátku – Asiaté jsou ke starším lidem velmi zdvořilí. Myslím, že u nás by člověka spíš někdo odstrčil se slovy „uhni, dědku/babo“.
    Sotva uplyne den, kdy bychom tuhle ochotu nezažili.
    Dost psaní – je 22:15 a jsem úplně vyčerpaný. Takže hurá do postele… na tvrdou matraci. Ty jsou tady v Asii všude opravdu tvrdé.
    A na tech poslednich fotkach predstavim nase ubytovani zde, v Tam Coc.
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  • Tam Coc 2

    26. marts, Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    Tam Coc 2
    26.03.2026

    Eigentlich sollte die Übrschrifft eher so heißen:
    Ist heute schon wieder Freitag, und er 13. dazu ???
    Es flatterte eine Hiobsbotschaft nach der anderen ins Haus.
    Erst hat Paul definitiv aufgeben müssen und liegt flach.
    Dann kam eine e-Mail, dass unser Rückflug gecancelt wurde.
    Als, wenn es nicht genug wäre, wollte ich am ATM Geld abheben. Ja, ich wollte, abgebucht ist es sofort geworden, nur es kam kein Geld raus! Zum Glück kam wenigstens die Quittung. Drauf steht: cash retract, please contact bank. Leider steht dort nicht, welche Bank ist gemeint, und warum wurde es unterbrochen? Ich konnte sogar hören, wie die Banknoten beim zählen rasseln, das Ausgabe Fenster hat sich geöffnet, und das war es auch. Dann kam die Quittung noch raus, und fertig war der Braten.
    Kurz vorher war ich im Reisebüro, um für mich für den heutigen Nachmittag und für Morgen früh eine Tour buchen und gleichzeitig auch noch Bustickets für die Weiterfahrt zu erstehen. Ich habe mich mit der Frau prima unterhalten, eigentlich standen wir via WhatsApp seit gestern in Verbindung.
    Was nun, in einer Stunde soll die Tour losgehen, und ich stehe wie ein begossener Pudel da. Nach mir waren gleich 2 Menschen in der ATM Bude, und beide haben ihr Geld bekommen.
    So habe ich dem Reisebüro geschrieben, ob die Tour noch für mich gecancelt werden könnte.
    Ja, sie hat es geregelt. Dazu hat sie mir paar Minuten später noch die Adresse und die Lage der Bank (unaufgefordert) zugeschickt mit der Bemerkung, ich soll mit meinem Reisepass hinfahren und reklamieren., es wird wieder um 13:30 geöffnet werden.
    Ich bin auch hingefahren, aber außer Späßen nix gewesen.... Und die Tour kann ich auch nie wieder nachholen, weil alles getaktet ist, und keine Zeit übrig ist
    Und jetzt, es ist kurz nach 22:00 Uhr hier, kam von ihr nochmals die Nachfrage, ob ich etwas erreicht habe.
    Und schon wieder ist es da, die Hilfsbereitschaft.
    Jetzt gehe mit der Hoffnung schlafen, dass wenigstens ich einen kleinen Teil der Highlights sehen werde.


    Tam Coc 2
    26.03.2026
    Vlastně by ten nadpis měl znít spíš takhle:
    Je dnes zase pátek a třináctého???
    Jedna špatná zpráva střídala druhou.
    Nejdřív to Paul definitivně vzdal a je úplně vyřazený.
    Pak přišel e-mail, že náš zpáteční let byl zrušen.
    A jako by to nestačilo, chtěla jsem si vybrat peníze z bankomatu. Ano, chtěla jsem – částka byla z kreditky okamžitě odečtena, ale žádné peníze nevyšly ven! Naštěstí aspoň vyjela účtenka. Na ní stojí: cash retract, please contact bank. Bohužel tam není napsáno, kterou banku mají na mysli. Dokonce jsem slyšela, jak bankovky při počítání šustí, výdejní okénko se otevřelo… a tím to skončilo. Pak ještě vyjela účtenka a bylo hotovo.
    Krátce předtím jsem byl v cestovní kanceláři, abych si na dnešní odpoledne a na zítřejší ráno zarezervovala výlet a zároveň koupila jízdenky na další cestu. S tou paní jsem si skvěle popovídala, vlastně jsme byli od včerejška v kontaktu přes WhatsApp.
    Co teď? Za hodinu má začít výlet a já tam stojím jako zmoklá slepice. Hned po mně přišli do bankomatu ještě dva lidé – a oba své peníze dostali.
    Tak jsem do cestovní kanceláře napsala, jestli by se ten výlet pro mě ještě dal zrušit.
    Ano, zařídila to. A o pár minut později mi navíc (aniž bych o to žádala) poslala adresu a polohu banky s poznámkou, že tam mám zajít s pasem a reklamovat to, a ze otviraji ve 13:30 hodin.
    Tak jsem tam jela, a vyridila jsem… Presne! NIC, po cesku se tomu rika kulovy....
    A ten výlet už nikdy nedoženu, protože všechno je časově naplánované a není žádná rezerva.
    A teď, je tu krátce po 22:00, mi od ní přišla ještě zpráva s dotazem, jestli jsem něco vyřešila.
    A znovu – ta ochota pomoci.
    Teď jdu spát s nadějí, že alespoň já uvidím aspoň malou část těch hlavních mist zde.
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  • Tam Coc 3

    27. marts, Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Tam Coc 3
    27.03.2026
    Meldung für heute: keine unerwartete Vorkommnisse!
    Heute am Vormittag war ich alleine mit einem Fahrer unterwegs.
    Ein junger, angenehmer Typ, der auch englisch konnte. Dass er mit der Frau aus dem Reisebüro verheiratet ist, das hat er mir nicht verraten, aber es hat der Unterhaltung auch nicht geschadet. Das hat sie mir spät am Abend, wo wir wegen der Weiterreise am nächsten Tag kommuniziert haben, verraten.
    Leider konnte ich nicht alle wichtigsten Plätze abklappern, aber heute wenigstens zwei davon.
    Es war wieder ein regnerischer Tag, der den Fotos nicht zuträglich war.
    Der erste Besuch galt em Hoa Lu Ancient Capital Vietnam. Die Alte Hauptstadt Vietnams.
    Anscheinend ist der Ort geschichtlich sehr wichtig, weil dort eine Unmenge von Schülerklassen unterwegs war. Dem entsprechend war auch der Krach, weil die Lehrer in Lautsprecher gebrüllt haben. Ich habe mich durch alles mit einem Roller fahren lassen, damit alles schneller ging. Den Treppenauftieg zu dem dem Hügel, (200 Stufen), der nach dem Dinh Tien Hoang, der 12 Jahre lang regierte und sein Reich von 968 bis 1009 überlebte, habe ich mir gespart, weil die Sicht sehr schlecht war. Alles lag in den tiefhängenden Wolken und Nieselregen war auch da.
    Irgendwie habe ich keinen Gefühl entwickeln können. So war ich schließlich schnell wieder zurück, und wir konnten zu den nächsten Stelle fahren. Chua Bei Dinh.
    Hier gab es auch viele Treppen, die aber Dank der Hilfe von E-Mobilen leicht zu stemmen waren.
    Bei Dinh ist der größte Pagoden und Tempelkomplex in Vietnam.
    Es war eine sehr gut gepflegte und schöne Anlage. Leider war die Aussicht Dank dem Nebel auch miserabel.
    Nach diesem Besuch war der halbe Tag beendet, und der Fahrer hat mich zurück gebracht.
    Leider war das Wetter in dieser Gegend schlecht, was ich gar nicht so erwartet habe. Ich hoffe, dass wir bei der nächsten Tour, die in die Halong Bay geht, besseres Wetter haben werden.

    Tam Coc 3
    27.03.2026
    Hlaseni dne: Svete div se, zadne neocekavane udalosti!
    Dnes dopoledne jsem byla sáma na výletě s řidičem.
    Mladý, příjemný chlapík, který uměl i anglicky. To, že je ženatý s tou ženou z cestovní kanceláře, mi sice neřekl, ale rozhovoru to nijak neuškodilo. Prozradila mi to až ona pozdě večer, když jsme spolu komunikovali kvůli dalšímu přesunu následující den.
    Bohužel jsem nestihla navštívit všechna nejdůležitější místa, ale alespoň dvě z nich ano.
    Byl to opět deštivý den, což fotografiím vůbec nepřálo.
    První zastávkou bylo Hoa Lu Ancient Capital Vietnam – starobylé hlavní město Vietnamu.
    Zdá se, že je to historicky velmi významné místo, protože tam bylo obrovské množství školních tříd. Tomu odpovídal i hluk, protože učitelé křičeli do reproduktorů. Nechala jsem se vozit na skútru, aby to šlo rychleji. Výstup po schodech na kopec (200 schodů), pojmenovaný po Dinh Tien Hoangovi, který vládl 12 let a jehož říše existovala v letech 968 až 1009, jsem si odpustila, protože výhled byl velmi špatný. Všechno bylo zahalené v nízko visících mracích a jemně pršelo.
    Nějak se mi nepodařilo si k tomu místu vytvořit vztah, takže jsem byla poměrně rychle zpátky a mohli jsme vyrazit na další místo – Chua Bai Dinh.
    I zde bylo hodně schodů, ale díky elektrickým vozíkům se to dalo zvládnout snadno.
    Bai Dinh je největší komplex pagod a chrámů ve Vietnamu.
    Byl to velmi pěkně udržovaný a krásný areál. Bohužel i zde byl kvůli mlze výhled mizerný.
    Po této návštěvě bylo půl dne pryč a řidič mě odvezl zpět.
    Počasí v této oblasti bylo bohužel špatné, což jsem vůbec nečekala. Doufám, že při další cestě do zátoky Ha Long budeme mít lepší počasí, hlavne vice slunicka.
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  • Teil 23 Halong Bucht / Cast 23 Zatoka Halong

    29. marts, Tyskland ⋅ ☁️ 8 °C

    Teil 23
    Ha-Long Bucht
    28.-29.03.2026

    Sorry, dass es so lange zu dem nächsten Bericht gedauert hat, aber viele turbulente Ereignisse haben mir nicht nur die Zeit, sondern vor allem die Kraft geraubt, dass ich mich an den Abenden noch hinsetzen hätte können um zu schreiben. Dafür wird es jetzt etwas länger dauern, bis ihr alles durchgelesen habt.

    In der Gegend um Tam Coc, die auch die trockene Ha-Long Bucht genannt wird, haben wir überwiegend Pech mit dem Wetter gehabt. Die Pechsträhne blieb sich treu und hat uns weiterhin, natürlich unerwünscht und ungefragt weiter begleitet.
    Wie der Titel schon sagt, wir sind zum nächsten Highlight im Vietnams Norden gefahren.
    Nach einigen Recherchen habe ich mich nicht für den direkten Besuch der Ha-Long Bucht entschieden, sondern einen anderen, angeblich ruhigeren Einstieg gewählt.
    Es ging auf die Insel Cat Ba.
    In diesen Ländern wird Dienstleistung großgeschrieben, und so habe ich auch eine direkte Busverbindung bis auf die Insel, bzw. sogar fast bis zur Hoteltür gefunden. Nach etwa 4 – 5 Stunden langer Fahrt, dazu gehörte auch die Übersetzung auf die Insel mit der Fähre, sind wir angekommen. Die Insel ist noch ein bisschen als „hidden gam“ gehandelt, was ich auch so bestätigen könnte. Der Ort selbst heißt auch Cat Ba, und dort habe ich unseren Besuch der Ha-Long Bucht gebucht. Ein zweitägiger Bootausflug mit Übernachtung.
    Und es war eine gold-richtige Entscheidung. Alles im kleinen Umfang, einfache Rücksprachen über WhatsApp mit dem Veranstalter, ein lustiger Guide, und eine kleine Gruppe, nur von insgesamt 12 Teilnehmern. Möglich wären 18, da die Hauptsaison schon vorbei war, war das Interesse natürlich wesentlich kleiner.
    Wir 2 haben das Durchschnittsalter nach oben getrieben, aber was die Aktivitäten betrifft, da habe zumindest ich es wieder gutgemacht. Denke ich.
    Paul und ich, ein ein Ehepaar Ü60 aus Montana, ein junges Pärchen aus Irland, dann ein Paar aus Deutschland und eine Familie mit 2 Teenagern auch aus Deutschland.
    Gegen 11:00 Uhr ging es los. Ein Bus hat die Gruppe, die sich vor dem Reisebüro versammelt hat abgeholt und uns alle in den Hafen gebracht. Ohne Verzögerungen ging es nahtlos weiter.
    Es hat nicht lange gedauert, und wir wurden zum Mittagstisch gebeten. Da haben wir alle richtig groß geguckt, wie reichlich und gut das Essen war, alles frisch am Bord zubereitet.
    Natürlich wurde uns beim Boarding auch das Programm erläutert. Es bestand nicht nur aus dem „tuckern mit Boot und bewundern der Natur. Wir hatten Zeit zum schwimmen im Meer, dann stand ein Ausflug mit Kajaks am Programm. Da ein Kajak möglichst immer mit 2 Personen besetzt wird, blieb ich alleine, weil Paul erstens schon richtig angeschlagen war (dazu später) und zweitens ist so etwas nichts mehr für ihn, wie er sagte. So hat sich der Guide „opfern“ müssen und ist mit mir gepaddelt.
    Nach etwa 2 Stunden waren wir wieder zurück und jeder von uns musste ein bisschen Geschicklichkeit beim Verlassen des Bootes an den Tag legen, aber am Ende haben es alle, auch ich ohne ins Wasser zu fallen geschafft. Ich habe es richtig genossen, nach vielen Jahren wieder paddeln zu können, noch dazu, dass es wohl schwierig wird es erneut zu erleben, wenn Paul nicht mehr zu begeistern ist.
    Das Abendessen war wieder reichlich und hat super gut geschmeckt.
    Danach war es schon draußen dunkel. In diesen Ländern hat der Tag und Nacht auch fast schon 12 Stunden Takt. Da der Veranstalter verspricht, dass die Übernachtung in einer ruhigen Bucht stattfindet, weit weg von den Party-booten, konnten wir draußen noch ein bisschen die Ruhe genießen. Wie ich schon geschrieben habe, der Wettergott war uns weiterhin nicht zugeneigt, der Himmel war bedeckt, und die Sternen konnten wir nur ahnen, aber nicht sehen.
    So hat sich die Gruppe auch ganz schnell in die Kojen zurück gezogen. Ich nenne es einfach Zimmer. Mit eigenem Bad, die Möbel waren mit der Nostalgie der Hinterlassenschaften der Franzosen behaftet, das Ambiente war einfach wunderschön und dem entsprechend war auch die Wirkung.
    Am nächsten Tag, nach wiederum einem super guten Frühstück stand erst eine „Gondelfahrt“ durch eine ruhige Bucht mit versteckten Höhlen und schöner Natur an. Nur der Himmel blieb weiterhin geschlossen, und deshalb kam auch alles nicht so zur Geltung, wie man es aus den Prospekten könnt. Da sagt man nur: Pech gehabt....
    Es kamen 2 kleine Ruderboote mit jeweils einem „Ruderer“, bzw. es waren Frauen. Die „Rudertechnik“ war zumindest für mich recht interessant, auch wenn wir es auch schon vorher in Tam Coc erlebt haben. Da fuhr auch Paul mit.
    Nach der Rückkehr stand erneut ein Kajak-Ausflug zu versteckten kleinen Stränden. Wir sind ans Land gegangen und konnten auch die Umgebung zu Fuß erforschen. Auch an diesem Tag ist der Guide mit mir gepaddelt. Dazu hat er noch eine Drohne steigen lassen und uns nachher die Videos und Fotos alle via WhatsApp zugeschickt. Ja, wie denn sonst! Diese Verbindung funktionierte während unserer Fahrt in jedem Land einfach fantastisch!
    Wir konnten nochmals im Meer schwimmen. Später konnten wir alle noch duschen, und es stand schon Mittagessen auf dem Tisch. Natürlich wieder alles super, reichlich und gut.
    Danach hieß es die Taschen packen und die Zimmer frei machen, weil die Crew musste alles für die nächste Gruppe vorbereiten. Es findet nämlich ein „fliegender Wechsel“ statt, die einen gehen, die anderen kommen. Die Fahrt zurück durch die Buchten hat noch etwa 2,5 Stunden gedauert, bis wir den Hafen erreicht haben.
    Dort hat uns der Bus schon erwartet und hat uns zurück zu dem Reiseveranstalter gebracht.
    Von dort war schon eine passende Busfahrt nach Hanoi möglich. Hanoi liegt etwa 160 km entfernt.
    Die meisten haben diese Busfahrt auch gebucht. Ich habe uns was Gutes gönnen wollen und habe Tickets für einen „Limusinen“ Bus gebucht, mit wenig Sitzplätzen, dafür aber sehr komfortablen. Der fuhr etwas später ab, aber was ich nicht wusste, nicht von dem Reisebüro, sondern es kam plötzlich ein Taxi, (ja, ein richtiges Taxi), der Fahrer hat gefragt, ob ich die Jindriska bin und hat uns in den nächsten Ort gefahren, abgesetzt und gesagt, der Bus kommt gleich. So standen wir in einem Hauseingang und sollten warten.
    Der Bus kam und kam nicht. Dann habe ich wiederum über WhatsApp mit dem Reisebüro Kontakt aufgenommen, da Paul kaum noch stehen konnte, wurde ich schon etwas ungeduldig. Aber ich blieb nicht ohne Infos, im Hintergrund wurde „gearbeitet“ und dann hat sich jemand bei mir gemeldet, dass der Bus Verspätung hat, aber in etwa 10 Minuten kommt. Der Bus kam doch noch später, dafür war eine junge Frau mit einem Roller gekommen und hat uns alles erklärt, warum der Bus spät kommt.
    Außerdem habe ich nochmals gefragt, ob uns der Bus wirklich bis zum Hotel bringen wird, wie es versprochen wurde. Das hat sie verneint. Ich sagte, dass es uns so versprochen wurde, und wir nicht in der Lage sind, irgendwo im Dunkeln, mit Gepäck und in einer fremden Stadt das Hotel suchen, noch dazu, dass Paul kaum gehen konnte. Da sagte die junge Frau, kein Problem, der Bus endet vor unserem Büro und von dort wird für euch ein Taxi bestellt. Und tatsächlich, das Taxi kam etwa 5 Minuten später. Und wir hätten das Hotel, auch wenn es mitten in der Altstadt stand, nie und nimmer gefunden.
    Da es bei uns wahrscheinlich ohne Überraschungen nicht geht, hat die nächste auf uns an der Rezeption gewartet. Wir waren müde, es war schon spät, aber die junge Dame am Tresen hat sich in den Kopf gesetzt, dass sie unsere Einreisestempel sehen möchte und auch sehen muss.
    Was??? Erstens hat in den ganzen 4 Wochen in Vietnam niemand danach gefragt, und zweitens, wir selbst haben sogar danach gesucht, aber nichts gefunden. Natürlich gab es riesige Debatte und Aufregung, ich habe sogar den Boss an der Strippe gehabt, aber es half nichts, Stempel muss her.
    Am Ende hat die Dame den Stempel in beiden Pässen gefunden. Der war jeweils auf der vorletzten Seite in beiden Pässen in einer Ecke versteckt und kaum sichtbar, weil die Farbe auf dem Stempel an der Grenze wohl zu schwach war.
    Aber wie immer, alles negative ist immer für etwas positive gut. So haben wir wenigstens den Stempel entdeckt und dadurch ist uns die spätere Suche am Flughafen bei dem Heimflug erspart geblieben.
    Und so war der Besuch der Ha-Long Bucht zu Ende gegangen. Schade um das schlechte Wetter, aber das Leben ist kein Wunschkonzert, und bis heute hat auch niemand rausgefunden, wie man ein schönes Wetter herzaubern kann.
    Wie es weiter geht, erfahrt ihr im nächsten Kapitel.

    Část 23
    Zátoka Ha Long
    28.-29.03.2026
    Omlouvám se, že trvalo tak dlouho, než vznikl další report, ale spousta turbulentních událostí mi vzala nejen čas, ale hlavně energii, takže jsem večer už neměla sílu si sednout a psát. O to déle vám teď bude trvat, než to celé dočtete.
    V oblasti kolem Tam Coc, které se říká také „suchá zátoka Ha Long“, jsme měli většinou smůlu na počasí. A tahle smolná série nám zůstala věrná a dál nás doprovázela – samozřejmě nechtěně a bez pozvání.

    Jak už název napovídá, vyrazili jsme k dalšímu highlightu severního Vietnamu.
    Po určitém hledání jsem se nerozhodla pro přímou návštěvu zátoky Ha Long, ale zvolila jsem jinou, údajně klidnější variantu. Zamířili jsme na ostrov Cat Ba.
    V těchto zemích si služby opravdu hýčkají, a tak jsem našla přímé autobusové spojení až na ostrov, vlastně skoro až ke dveřím hotelu. Po asi 4–5 hodinách cesty, včetně převozu trajektem, jsme dorazili. Ostrov je stále považován za takový „hidden gem“, (schovany poklad), což můžu potvrdit. Město se jmenuje také Cat Ba a právě tam jsem objednala náš výlet do zátoky Ha Long – dvoudenní plavbu s přenocováním.
    A bylo to naprosto správné rozhodnutí. Vše v menším měřítku, jednoduchá komunikace přes WhatsApp s organizátorem, veselý průvodce a malá skupina – celkem jen 12 účastníků. Kapacita byla až 18 lidí, ale protože hlavní sezóna už skončila, zájem byl menší.
    My dva jsme sice zvyšovali průměrný věk skupiny, ale co se aktivit týče, myslím, že jsem to aspoň já vyvážila.
    Byl tam Paul a já, manželský pár 60+ z Montany, mladý pár z Irska, další pár z Německa a rodina se dvěma teenagery – také z Německa.
    Kolem 11:00 to začalo. Autobus vyzvedl skupinu před cestovní kanceláří a odvezl nás do přístavu. Bez zdržení jsme pokračovali dál.
    Netrvalo dlouho a byli jsme pozváni na oběd. Všichni jsme byli překvapeni, jak bohaté a chutné jídlo bylo – vše čerstvě připravené na palubě.
    Samozřejmě jsme při nalodění dostali i program. Nešlo jen o „plavbu a obdivování přírody“. Měli jsme čas na koupání v moři a pak byl na programu výlet na kajacích. Kajak bývá obvykle pro dvě osoby, takže jsem zůstala sama, protože Paul byl jednak už dost zesláblý (o tom později) a jednak už na takové věci neměl chuť. Takže se „obětoval“ průvodce a pádloval se mnou.
    Po asi dvou hodinách jsme byli zpět a každý musel projevit trochu šikovnosti při vystupování z lodi – ale nakonec to všichni zvládli bez pádu do vody, včetně mě. Po mnoha letech jsem si pádlování opravdu užila, zvlášť když je dost možné, že si to už nezopakuji, pokud Paul už nebude chtít.
    Večeře byla opět bohatá a výborná.
    Potom už byla tma. V těchto zemích trvá den i noc téměř stejně – asi 12 hodin. Organizátor slíbil přenocování v klidné zátoce daleko od party lodí, takže jsme si ještě mohli užít ticho. Jak už jsem psala, počasí nám nepřálo – obloha byla zatažená a hvězdy jsme mohli jen tušit, ne vidět.
    Skupina se proto rychle odebrala do kajut – říkám tomu prostě pokoje. S vlastní koupelnou, nábytek nesl nádech francouzské koloniální nostalgie, atmosféra byla nádherná a tomu odpovídal i celkový dojem.
    Druhý den, po opět výborné snídani, nás čekala „gondolová“ projížďka klidnou zátokou se skrytými jeskyněmi a krásnou přírodou. Jenže obloha zůstala zatažená, takže vše nepůsobilo tak, jak to znáte z prospektů. No – smůla…
    Připluly dvě malé lodky, kazda asi tak pro 6 osob, každou řídila jedna „veslařka“ – byly to ženy. Jejich technika veslování byla pro mě velmi zajímavá, i když jsme ji už viděli v Tam Coc.
    Pri teto male vyjizdce jsme nemuseli nic delat, jen se divat a kochat se prirodou, tak se Paul dal premluvit a jel s tez s nami.
    Po návratu následoval další výlet na kajacích k malým skrytým plážím. Vystoupili jsme na břeh a mohli si okolí projít pěšky. I tentokrát se mnou pádloval průvodce. Navíc vypustil dronu a později nám všechny fotky a videa poslal přes WhatsApp. Jak jinak! Tahle komunikace fungovala během celé cesty naprosto skvěle.
    Znovu jsme se mohli vykoupat v moři. Potom jsme se osprchovali a už byl připravený oběd – opět skvělý, bohatý a chutný.
    Pak přišlo balení a vyklizení kajut, protože posádka musela připravit loď pro další skupinu. Probíhá tu totiž „rychlá výměna“ – jedni odcházejí, druzí přicházejí. Cesta zpět trvala asi 2,5 hodiny.
    V přístavu už na nás čekal autobus, který nás odvezl zpět k cestovní kanceláři. Odtud bylo možné pokračovat do Hanoje, vzdálené asi 160 km.
    Většina si tento autobus rezervovala. Já jsem nám chtěla dopřát něco lepšího, a tak jsem koupila lístky na „limuzínový“ autobus s menším počtem sedadel, ale větším komfortem. Odjížděl později – ale nevěděla jsem, že ne z kanceláře. Najednou přijelo taxi (opravdové taxi), řidič se zeptal, jestli jsem Jindřiška, a odvezl nás do vedlejšího města, kde nás vysadil se slovy, že autobus hned přijede.
    Stáli jsme ve vchodu domu a čekali. Autobus nikde. Znovu jsem kontaktovala kancelář přes WhatsApp – Paul už sotva stál, takže jsem začínala být nervózní. Ale dostávala jsem informace – někdo to řešil. Nakonec mi napsali, že autobus má zpoždění, ale dorazí asi za 10 minut.
    Dorazil ještě později. Mezitím přijela mladá žena na skútru a vysvětlila nám, proč má autobus zpoždění.
    Znovu jsem se zeptala, jestli nás autobus opravdu odveze až k hotelu, jak bylo slíbeno. Řekla, že ne. Vysvětlila jsem, že nám to bylo slíbeno a že nejsme schopni ve tmě hledat hotel v cizím městě – Paul sotva chodil. Řekla: žádný problém, autobus končí u naší kanceláře a odtud vám zavoláme taxi. A opravdu – taxi přijelo asi za 5 minut. A hotel bychom jinak v úzkých uličkách starého města nikdy nenašli.
    Protože se nám bez překvapení asi cestovat nedaří, další nás čekalo na recepci. Byli jsme unavení, bylo jiz pozdě vecer, ale recepční trvala na tom, že musí vidět naše vstupní razítka.
    Cože??? Za celé 4 týdny ve Vietnamu to nikdo nikde videt nechtěl. A my jsme je dokonce sami hledali – a nenašli. Následovala velká debata, dokonce jsem telefonovala i se šéfem – ale nic nepomohlo. Razítko musí být.
    Nakonec ho recepční našla v obou pasech – na předposlední stránce, schované v rohu a sotva viditelné, protože barva byla velmi slabá.
    Ale jak už to bývá – všechno špatné je k něčemu dobré. Aspoň jsme razítko objevili a ušetřili si pozdější hledání na letišti při odletu domů.
    A tím náš pobyt v zátoce Ha Long skončil. Škoda toho počasí, ale život není koncert na přání – a dodnes nikdo nepřišel na to, jak by se krásné počasí dalo privolat.
    Jak to pokračovalo dál, se dozvíte v příští kapitole.
    Læs mere

  • Teil 24 Hanoi /Cast 24 Hanoi

    3. april, Tyskland ⋅ ☁️ 10 °C

    Teil 24
    Hanoi
    29.03.-02.204.2026

    Hanoi ist aus meiner Sicht eine quirlige, schöne und interessante Stadt.
    Aufgrund der momentanen Situation konnte ich, (ja nur ich alleine) leider nicht alles, was ich wollte und plante erkunden, trotzdem hat mir das, was ich besuchen konnte gut gefallen.
    Leider musste ich hier und jetzt unangenehme Entscheidungen treffen.
    Paul konnte das Bett kaum verlassen und hat alles was geschah und was noch kommen sollte nur mit Hilfe der Schmerztabletten einiger Massen überstehen können.
    Es war kein Gedanke mehr daran zu verschwenden möglich, die Reise fortzusetzen, obwohl einige Tage noch zur Verfügung gestanden hätten.
    So habe ich schließlich das „Finale“ und damit die schönsten Teile Vietnams streichen müssen.

    Wir haben in Hanoi 2 Tage verbracht. Paul im Bett, ich unterwegs.
    Das Zentrum von Hanoi ist in 2 Teile geteilt.
    Altstadt oder auch Old Quater genannt, und das Französische Viertel. Hierher bin ich gar nicht mehr gekommen.
    Warum? Es hat ganz einfach die Motivation und auch die Kraft gefehlt. Dazu kam die Sorge um Paul, deshalb bin ich an beiden Tagen immer schon am frühen Nachmittag zurück gekommen.
    Am ersten Tag, bzw. 3/4-Tag habe ich die Altstadt erkundigt.
    Da gibt es die Kathedrale, die genauso aussieht, wie eine in Frankreich, die lei
    der für Besucher geschlossen war.
    Dann bin ich durch die Straßen und Gassen mit den vielen Geschäften und Restaurants gelaufen, habe den Hoan-Kiem Lake umrundet, habe viele Häuser aus der Kolonialzeit bewundert.
    Und natürlich die vielbesuchte Attraktion Hanois nicht vergessen, die enge Gasse, wo sich der Zug regelmäßig bis an 20 cm Entfernung von den Häuserwenden einige male am Tag vorbei drängt.
    Die Gasse ist eine Goldgrube für alle Geschäftsleute, die dort ansässig sind, geworden. Eigentlich ist es inzwischen zu einer Touristenhochburg ausgeartet, aber die Leute wollen es erleben, wie ich auch. Davon abgesehen, dass man so was in ganz Asien immer wieder antreffen kann, wie z.B. in Bangkok.
    Am besten, man setzt sich in ein Straßenkaffee, bestellt sich einen Vietnamesischen Kaffee und betreibt „People watching“, es ist eine amüsante Erholung.
    Ja, es gibt einiges zu sehen dort.
    Auch das tägliche drängeln durch die Straßen Hanois der Motorrädern oder Mofas / Roller und was auch immer nur 2 Räder hat, ist ein Erlebnis für sich. Und wenn man meint, schlimmer geht`s nimmer, dann kommt doch noch ein Roller vorbei, der alles toppt. Ein Roller ist in Asien einfach nicht mehr weg zu denken, es übernimmt fast alle Aufgaben, welche mit Mobilität zu tun haben.
    Kein Wunder, dass überqueren einer Straße, selbst bei Grün für Fußgänger, zu den fast größten Abenteuern auf der Reise zählen kann.

    Und nun kam die Sorge, den Heimflug zu organisieren, d.h. etwas passendes und vor allem bezahlbares zu finden. Die Preise, obwohl es sich nur um one-way Flüge (ok, die sind immer etwas teuer) handelte, die Preise sind in astronomische Zahlen hochgeklettert, da wurde einem schwarz vor Augen. In den Portalen waren Preise bis zum 9000,- € pro Person zu finden, für „Holzklasse“ versteht sich!
    Mit dem Suchen habe ich wirklich sehr viel Zeit verbracht und schließlich einen Rückflug gefunden. Das war schon um 01:00 Uhr nachts und der 01. April dazu, wo ich gebucht habe und mir dann, natürlich zu spät überlegt habe, „hoffentlich ist der Flug kein Aprilscherz“! Man weiß ja nie.....
    Ach ja, der Flug. Am Ende kam nur die Cathay Pacific Airline in Frage, und es waren Flüge buchbar, die am letzten Tag meiner Hotelbuchung möglich waren.
    Der eine Flug ging nach Frankfurt, wo wir eigentlich hinwollten, für schlappe 2000,- € p.P., der andere Flug ging nach Zürich, für ca. 1300,- € p.P.
    Somit fiel die Entscheidung leicht, und ich buchte nach Zürich, der Preis war schließlich wie ein Schnapper im Vergleich mit den anderen!
    Dort landeten wir am Karfreitag um 07:30 am frühen Morgen, wurden von unserem Schwiegersohn und Enkel abgeholt und zu ihnen nach Hause gebracht.
    Am nächsten Tag hat uns unsere Tochter nach Hause gebracht.
    Die „Bude“ (unser Haus ist damit gemeint) war mit mit einer Eishöhle vergleichbar, weil die Heizung ausgeschaltet war. Das ließ sich natürlich zwar nicht ganz schnell, aber nach einigen Stunden ändern.
    Und wie ging es weiter?
    Auch das verrate ich euch, den treuen Seelen, die uns so lange begleitet habt. Paul hat weiterhin sehr starke Schmerzen gehabt, aber ins Krankenhaus wollte er immer noch nicht gehen.
    Erst am Ostermontag, da mussten die Schmerzen wohl noch stärker sein, und ich habe ihn schließlich ins Krankenhaus fahren können, besser gesagt fahren dürfen. (Sarkasmus aus).
    Dort wurden die ersten Untersuchungen sofort eingeleitet und er wurde stationär aufgenommen.Die nachkommenden Untersuchungen am nächsten Tag haben schließlich den Übeltäter entdeckt. Nein, kein Bandscheibenvorfall, sondern eine Vorwölbung der Bandscheibe in den seitlichen Nervenaustrittskanal, wo der Faserring an die dort verlaufenden Nerwenwurzel drückte.
    Es wurde ihm eine OP angeraten, der Paul sofort zugestimmt hat, und am nächsten Tag lag er schon am OP Tisch. Alles ging Raketen schnell. Und als ich ihn nach der OP am späteren Nachmittag besucht habe, war er zu meiner Überraschung schon so fit, wie lange nicht.
    In der Abteilung galt er dann als der „reisender Patient“ und wurde sogar von einem Oberarzt gefragt, wohin die nächste Reise gehen solle.
    Wie es dazu kam? Am Tag vor der OP habe ich im Zimmer zu ihm gesagt: Ok, du hast die OP unterschrieben, dann sehe zu, dass du wieder bald gesund wirst, ich habe schon ein Wohnmobil für die nächste Reise gebucht!!! (Natürlich nicht, aber wahrscheinlich hat es jemand „Unbefugter“ mit angehört). Ja, auch so kann es gehen....
    Jetzt wisst ihr auch, warum ich urplötzlich nicht mehr geschrieben habe. Es war Stress pur.

    Das war also unsere Bildungsreise, wie ich unsere Reisen immer nenne. Urlaub wird jetzt zu Hause gemacht, und ein Fazit kommt auch noch. Bleibt dran!

    Část 24
    Hanoj
    29.03.–02.04.2026
    Hanoj je podle mého názoru živé, krásné a zajímavé město.
    Kvůli aktuální situaci jsem (ano, jen já sáma) bohužel nemohla prozkoumat všechno, co jsem chtěla a plánovala. Přesto se mi to, co jsem mohla navštívit, velmi líbilo.
    Bohužel jsem nyni musela dokopat a učinit nepříjemná rozhodnutí.
    Paul sotva mohl opustit postel a všechno, co se dělo a co mělo ještě přijít, zvládal jen jakž takž s pomocí prášků proti bolesti.
    Na pokračování cesty už nebylo ani pomyšlení.
    Nakonec jsem tedy musela „finále“, a tím i nejkrásnější části Vietnamu, zrušit.
    V Hanoji jsme strávili 2 dny.
    Centrum Hanoje je rozděleno na dvě části:
    Staré město, nazývané také Old Quarter, a Francouzskou čtvrť. Tam už jsem se vůbec nedostala.
    Proč? Jednoduše chyběla motivace i síla. K tomu se přidaly obavy o Paula, proto jsem se oba dny vracela už brzy odpoledne.
    První den, respektive tři čtvrtě dne, jsem prozkoumával staré město.
    Je tam katedrála, která vypadá úplně jako nějaká ve Francii, bohužel byla pro návštěvníky zavřená.
    Potom jsem procházela ulicemi a uličkami s mnoha obchody a restauracemi, obešela jsem jezero Hoan Kiem a obdivovala mnoho domů z koloniální éry.
    A samozřejmě jsem nezapomněla na velmi navštěvovanou atrakci Hanoje – úzkou uličku, kde se vlak několikrát denně protlačuje jen asi 20 cm od stěn domů.
    Tato ulička se stala zlatým dolem pro všechny podnikatele, kteří tam působí. V podstatě se z ní stalo turistické centrum, ale lidé to chtějí zažít – stejně jako já.
    Ostatně podobné věci lze v Asii vidět častěji, například v Bangkoku.
    Nejlepší je sednout si do pouliční kavárny, objednat si vietnamskou kávu a pozorovat lidi – je to zábavný způsob odpočinku.
    Ano, je tam toho hodně k vidění.
    Také každodenní tlačenice motorek, mopedů a skútrů – vlastně všeho, co má dvě kola – je zážitek sám o sobě. A když si myslíte, že už to horší být nemůže, vždy se objeví ještě jeden skútr, který všechno překoná.
    Skútr je v Asii nepostradatelný, přebírá téměř všechny úkoly spojené s mobilitou.
    Není divu, že přecházení ulice, i když mají chodci zelenou, může patřit k největším dobrodružstvím celé cesty.
    A pak přišla starost s organizací návratu domů – tedy najít něco vhodného a hlavně cenově přijatelného.
    Ceny, přestože šlo jen o jednosměrné lety (které jsou sice vždy o něco dražší), vyšplhaly do astronomických výšin – člověku se z toho až zatočila hlava.
    Na portálech se objevovaly ceny až 9000 € na osobu, samozřejmě za ekonomickou třídu! (Ja nazyvam ekonomickou tridu drevak)
    Hledáním jsem strávila opravdu hodně času a nakonec jsem našla zpáteční let. Bylo už 01:00 v noci a zároveň 1. dubna, kdy jsem rezervaci provedla, a až potom mě napadlo: „Snad to není aprílový žert!“ Člověk nikdy neví…
    A ten let? Nakonec připadala v úvahu jen letecká společnost Cathay Pacific a byly dostupné lety právě v poslední den mé hotelové rezervace. To znamenalo prestup v Hongkongu.
    Jeden let vedl do Frankfurtu, kam jsme původně chtěli, za „pouhých“ 2000 € na osobu, druhý do Curychu za asi 1300 € na osobu.
    Rozhodnutí tedy bylo snadné – rezervovala jsem let do Curychu.
    Tam jsme přistáli na Velký pátek v 07:30 ráno. Na letišti nás vyzvedl náš zeť s vnukem a odvezli nás k sobě domů.
    Následující den nás dcera odvezla domů.
    „Barák“ (tím myslím náš dům) připomínal ledovou jeskyni, protože topení bylo vypnuté. To se sice nepodařilo změnit hned, ale po několika hodinách už ano.
    A jak to pokračovalo dál?
    To vám také prozradím, vy věrní, kteří jste nás tak dlouho doprovázeli.
    Paul měl stále velmi silné bolesti, ale do nemocnice pořád nechtěl jít.
    Až na Velikonoční pondělí – bolesti už asi byly ještě horší – jsem ho nakonec mohla do nemocnice odvézt, respektive bylo mi to „dovoleno“ (sarkasmus).
    Tam byla okamžitě zahájena první vyšetření a byl přijat k hospitalizaci.
    Další vyšetření následující den nakonec vse odhalily.
    Ne, nejde o výhřez meziobratlové ploténky, ale o její vyklenutí do bočního kanálu, kudy vystupuje nerv, kde vláknitý prstenec tlačil na tam probíhající nervový kořen.
    Byla mu doporučena operace, se kterou Paul okamžitě souhlasil, a už další den ležel na operačním sále. Všechno proběhlo raketovou rychlostí.
    A když jsem ho odpoledne po operaci navštívila, byl k mému překvapení ve formě jako už dlouho ne.
    Na oddělení byl pak známý jako „cestující pacient“ a jeden primář se ho dokonce zeptal, kam povede jeho další cesta.
    Jak k tomu došlo? Den před operací jsem mu na pokoji řekla: „Dobře, podepsal jsi operaci, tak se snaž brzy uzdravit – už jsem rezervovala caravan na další cestu!!!“
    (Samozřejmě jsem nic nerezervovala, ale zřejmě to někdo „nepovolaný“ zaslechl.)
    Ano, i tak to někdy chodí...A nyni jste se vsichni dozvedeli, proc jsem se z nicheo nic odmlcela.
    Taková byla tedy naše poznávací cesta.
    Dovolená se teď bude konat doma – a závěrečné shrnutí ještě přijde.
    Zůstaňte mi tedy jeste chvilku verni. :)
    Læs mere