Chiang Mai 3
2 de febrero, Tailandia ⋅ 🌙 22 °C
Montag, 02.02.2026
Doi Suthep
Nachdem wir die Haltestelle der „Songthaew“ gefunden haben, konnten wir loslegen.
Songthaew sind die roten Dinge auf dem Foto, die weder ein richtiger Tuc-Tuc noch ein Minibus sind, aber schnell wie ein Blitz sind sie allemal. Auf die Ladefläche passen bis zu 10 Personen, wie wir feststellen mussten, aber es hat schon in die Ecke „sehr kuschelig“ gehört, als zum bequemen Transport. Dafür ist es äußerst preiswert, wer kommt schon für etwa 2,20 € mehr als 20 km weit;(
Zu der Geschichte des Ortes will ich nicht schreiben. Was einem in der Erinnerung bleibt ist; Beim betreten der Anlage wird man von „Reichtum“ fast erschlagen. Das zeigen die Fotos schon selbst aus.
In die Anlage gelangt man entweder, wenn man die Strapaze auf sich nimmt und 306 Stufen bewältigt, oder man bedient sich mit der Fahrt in einem Funicuealear (Aufzug) für kleines Geld.
Wir haben der Faulheit Vorzug gegeben und waren raz-faz nach oben befördert worden.
Nach 2 Stunden sind wir wieder zurück in die Stadt gefahren.
Noch eine Kuriosität dazu. Das Auto fährt nicht gleich zurück, sondern wartet oben am Berg. Man vereinbart die Uhrzeit der Rückfahrt. Und damit alles seine Ordnung hat und niemand unbefugter mit fährt, wurde vor der Abfahrt von dem Fahrer ein Foto von der „Besatzung“ gemacht! Natürlich wurde es bei der Rückfahrt wirklich verglichen. (Man bezahlt nämlich ein Return-Ticket sofort).
Zurück im Hotel, habe ich endlich das fast „Infinity Pool“ genutzt und die Müdigkeit in dem kalten Wasser gelassen.
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Pondělí, 02. 02. 2026
Doi Suthep
Poté, co jsme našli zastávku „Songthaew“, mohli jsme vyrazit.
Songthaew jsou ty červené auticka na fotce, které nejsou ani opravdové tuk-tuky, ani minibusy, ale jsou rychlé jako blesk. Na ložnou plochu se vejde až 10 osob, jak jsme zjistili, ale bylo to spíš „velmi útulné“ než pohodlné. Na druhou stranu je to velmi levné, kdo by jel za 2,20 € více než 20 km;(
O historii tohoto místa psát nechci. Co vám zůstane v paměti, je to, že při vstupu do areálu vás téměř ohromí „bohatství“. To dokazují už samotné fotografie.
Do areálu se dostanete buď po 306 schodech, nebo za malý poplatek lanovkou (výtahem).
My jsme dali přednost lenosti a byli jsme nahoru vyvezeni raz-faz.
Po 2 hodinách jsme se vrátili zpět do města.
Ještě jedna zajímavost. Auto se nevrací hned, ale čeká nahoře. Domluvíte si čas zpáteční cesty. A aby bylo vše v pořádku a nikdo neoprávněný nejel s vámi zpet, řidič před odjezdem vyfotil „posádku“! Samozřejmě se to při zpáteční cestě opravdu porovnával (Zpáteční jízdenku totiž platíte hned).
Potom jsem konecne vyuzila bazenu v hotelu a vyplavala unavu. Paul se samozrejme jen dival, jako vzdy!Leer más
Chiang Mai 1+2
2 de febrero, Tailandia ⋅ 🌙 23 °C
Teil 6
31.01.-05.02.2026
Chiang Mai Tag 1 + 2
Hallöchen an alle!
Ich hoffe, ihr seid noch micht eingefroren oder sogar eingeschneit. Oh wie ich das gerne wäre!!! Aber die schlaun Wettergötter haben mir es nicht bei Zeit verraten, dass wir so einen tollen Winter kriegen. Vielleicht dann Skifahren im Sommer auf dem Gletscher??? Das auch nicht, das ist aus der Mode gekommen, denke ich.
Nun zurück zum Thema.
Chiang Mai ist heute zu einer Metropole angewachsen. Hier soll es viel an Kultur und vor allem viel Natur in der Umgebung geben, dass die Touris wohl magisch anzieht, wie uns auch. Vor allem freue ich mich auf die Bergvölker, die in den Bergen rundherum nach ihren alten Gewohnheiten / Kultur noch leben, welche Jahrhunderte überlebt hat.
Die Busfahrt haben wir gut überlebt. Nach 3 Stunden wurde Pause gemacht und in dem sich dort befindlichem Restaurant konnte man ein bescheidenes Mittagessen zu sich nehmen., was wir aber aus bekanten Sicherheitsgründen ausgelassen haben. Überlebt haben wir trotzdem, sonst würde ich nicht mehr schreiben. (Das war im Fahrtpreis dabei).
Hier angekommen, es ist ein großes Busterminal, konnte ich erst wegen, wahrscheinlich dichte Nachfrage kein Transport kriegen, dann war ein Fahrer verfügbar, hat uns aber nicht richtig orten können und wir sollten irgendwohin, mit voller Bagage 300 m laufen. Am Ende kam dann doch ein Uuber, hier heiß es GRAB. Oder auch Bolt. Es ist auch wie Uber. Der hat sich wohl nicht ganz ausgekannt und unterwegs blieb er stehen, um die Zieladresse nochmals zu vergleichen. Dabei sind hier gleich 3 weitere Hotels neben uns. Was mich total überrascht war: Ich öffnete die Grab-App um nochmals nach dem Preis zu schauen. Was habe ich gesehen?! Eine Warnung, weil das Auto stehen blieb, ob ich in Ordnung bin, sonst hätte ich gleich aus der Warnung direkt die Polizei anklicken können. Ich klickte, „ich bin ok“.
Wir sind dann zum Essen gelaufen, und da ganz in der Nähe nur ein „Italiener“ war, sind wir dorthin gegangen. Italiener und Thailand passen nicht gut zusammen, nur das Espresso am Ende war mehr als hervorragend. Ob es an der Nähe der Kaffe-Plantagen liegen würde? Wer weiß es schon......!
Da unser Zimmer nur eine supermoderne Badewanne im Bad anzubieten hat, musste ich nach mehr als 20 Jahren wieder einmal in die Badewanne springen. Hinein ging es gut, aber raus!? Ohne jegliche Griffe kam ich mir vor, wie ein Walross, der aufs Land wollte. Wahrscheinlich ein Blick für die Götter. (LoL)
Sonntag, 01.02.2026
Ein Tag ohne weitere Vorkommnisse! Wunder gibt es immer wieder..., oder so ähnlich waren die Worte in einem Lied.
Heute war wiederum ein Tag der Wats.
Das Hotel wo ich gebucht habe ist zwar sehr schön, leider liegt es etwas ungünstig, sodass wir, um in die Altsatdt zu kommen immer Transport brauchen.
Grab musste her, der aber nicht kommen wollte, also gecancelt und Bolt versucht, Der war bald da und so haben wir nach etwa 15 Minuten die 4 km bewältigt. Ihr lacht wahrscheinlich, viele Läufer wären längst im Ziel, aber hier ist alles der langen Taktunk der Ampel geschuldet.
Ich zähle auf: erst war der Wat Chedi Luang an der Reise, der an sich recht schön war. Danach haben wir ein kleines Kunstdorf besucht, mit dem schönene Namen Kalm Village. Dort schtellt man Kunst aus und das ganze Ambiente war sehr schön gestaltet.
Dann kam uns unterwegs in die Quere Sam Kasat Denkmal, das der Entstehung Chiang Mai gewidmet ist.
Erst dann kam Wat Nr. 2, der hieß Wat Saen Muang Ma Luang, der etwas abseits lag und deshalb nicht viel besucht,
Nr. 3 kam dann um einige Hundert Meter weiter, Wat Chiang Man. Und am Ende wollte Paul noch zu einem Wat hingehen, von dem er nur die große Spitze eines Turmes gesehen hat. Der war leider geschlossen.
Genug Wats für heute, es war auch schon halb drei, Transport musste wieder her. Grab hat uns erneut versetzt, ständig hat es 11 Minuten wann er kommen wird, gezeigt, also gecancelt und Bolt hat wieder ausgeholfen. Die arme Fahrerin tat uns leid. An einer Kreuzung haben wir sage und schreibe über 10 Minuten gestanden, bis grün kam. Ich habe es wirklich mit der Stoppuhr gemessen. Das alles kostet ihre Zeit, in der sie Geld verdienen könnte.
Im Hotel angekommen, habe ich mich mit der Buchung für den Ausflug auf den höchsten Berg Thailands, der im Nationalpark Doi Inthanon liegt beschäftigt. 3 Anbieter verglichen, und hoffentlich den richtigen, keinen 08/15 ausgesucht.
Gebucht habe ich via WhatsApp. Anfrage meinerseits, Antwort zurück, gebongt, Abholung wo??? Hotelname zurück geschrieben und fertig! Gezahlt wird natürlich „cash in die Tasch“, wie immer.
So einfach kann das Leben sein!!! Und was hat in der Zeit Paul gemacht? Was schon! Augenpflege in waagerechte Position. (LoL)
Dahin geht es aber erst am Dienstag, den 03.02.2026.
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Cast 6
31.01.-05.02.2026
Chiang Mai - Den 1 + 2
Ahojka vsem!
Doufám, že jste ještě nezamrzli nebo dokonce nejste zasněženi. Jak ráda bych byla!!! Ale chytří bohové predpovedi počasí mi včas neprozradili, že budeme mít takovou skvělou zimu. Možná pak lyžování v létě na ledovci??? To taky ne, to už vyšlo z módy, myslím.
Teď zpět k tématu.
Chiang Mai se dnes rozrostlo v metropoli. Má se tu nacházet spousta kultury a především přírody v okolí, která turisty přitahuje jako magnet, stejně jako nás. Těším se především na horské kmeny, které v okolních horách stále žijí podle svých starých zvyků a kultury, která přežila staletí.
Cestu autobusem jsme přežili bez úhony. Po třech hodinách jsme měli přestávku a v místní restauraci jsme si mohli dát skromný oběd, který jsme však z „bezpečnostních důvodů“ vynechali. Přežili jsme to, jinak bych teď nepsala. (Bylo to zahrnuto v ceně jízdenky).
Když jsme dorazili na velké autobusové nádraží, nejprve jsem nemohl sehnat dopravu, pravděpodobně kvůli velkému zájmu, pak se uvolnil řidič, ale nemohl nás správně lokalizovat a my bychom byvali museli s plnými zavazadly ujít 300 metrů, ale kterym smerem, to uz tam napsano nebylo. Nakonec přijel Uber, tady se jmenuje GRAB. Nebo také Bolt. Je to podobné jako Uber. Řidič se asi moc nevyznal a cestou zastavil, aby si znovu ověřil cílovou adresu. Přitom jsou tady hned vedle nás další 3 hotely. Co mě naprosto překvapilo: Otevřela jsem aplikaci Grab, abych se znovu podíval na cenu. A co jsem uviděla?! Varování, protože auto zastavilo, jestli jsem v pořádku, jinak bych mohla přímo z varování kliknout na policii. Klikla jsem na „jsem v pořádku“.
Pak jsme šli na večeři a protože v blízkosti byla jen jedna „italská restaurace“, šli jsme tam. Italská kuchyně a Thajsko k sobě moc nepasují, jen espresso na závěr bylo více než vynikající. Bylo to snad kvůli blízkosti kávových plantáží? Kdo ví...!
Jelikož náš pokoj ma v koupelně pouze supermoderní vanu, musela jsem po více než 20 letech znovu skočit do vany. Dovnitř to šlo dobře, ale ven!? Bez jakýchkoli madel ci uchytek jsem se cítila jako mrož, který se chce dostat na pevninu. Pravděpodobně pohled pro bohy. (LoL)
Neděle, 1. února 2026
Den bez pohrom! Zázraky se dějí pořád... nebo tak nějak zněla slova v jedné písničce.
Dnes byl opět den Watu.
Hotel, ve kterém jsem si rezervoval pokoj, jes ice velmi pěkný, bohužel je ale trochu nevhodně umístěný, takže abychom se dostali do starého města, potřebujeme vždy dopravu.
Objednala jsme Grab, ale ten nechtěl přijet, tak jsme ho zrušila a zkusila Bolt. Ten dorazil brzy a za asi 15 minut jsme urazili 4 km. Asi se smějete, mnoho běžců by už dávno bylo v cíli, ale tady je vše způsobeno dlouhým rytmem semaforů.
Progam dnes: nejprve jsme navštívili Wat Chedi Luang, který byl sám o sobě docela pěkný. Poté jsme navštívili malou uměleckou vesničku s krásným názvem Kalm Village. Tam se vystavuje umění a celé prostředí bylo velmi pěkně zařízené.
Pak jsme cestou narazili na památník Sam Kasat, který je věnován vzniku Chiang Mai.
Teprve pak přišel Wat č. 2, který se jmenoval Wat Saen Muang Ma Luang, který ležel trochu stranou, a proto nebyl příliš navštěvovaný.
Č. 3 přišel o několik set metrů dál, Wat Chiang Man. A na konci chtěl Paul ještě jít do Wat, ze kterého viděl jen velkou špičku věže. Ten byl bohužel zavřený.
Pro dnešek už bylo Watů dost, bylo už půl třetí a chteli jsme se vrátit. Grab nás opět zklamal, neustále ukazoval, že přijede za 11 minut, tak jsme to zrušili a Bolt nám opět pomohl. Bylo nám líto té chudinky řidičky. Na jende křižovatce jsme stáli neuvěřitelných 10 minut, než naskočila zelená. Opravdu jsem to změřil stopkami. To vše stojí čas, ve kterém by mohla vydělávat peníze.
Po příjezdu do hotelu jsem se zabývala rezervací výletu na nejvyšší horu Thajska, která se nachází v národním parku Doi Inthanon. Porovnal jsem 3 poskytovatele a doufám, že jsem vybral toho správného, ne nějakého průměrného, (Nemci tomu rikaji 08-15)
Rezervaci jsem provedla přes WhatsApp. Poslala jsem dotaz, dostala odpověď, domluveno, jeste otazka, kde nas maji vyzvednou? Napsala jsem název hotelu a hotovo! Platba samozřejmě „cash in die Tasch“, jako vždy.
Život může být tak jednoduchý!!!
A co delal v dobe Paul? Tu dobu stravil ve vodorovne poloze se zavrenyma ocima.
Ale tam se vydám až v úterý 3. 2. 2026.Leer más

Wir finden es interessant zu lesen, wie ihr das alles mit öffentlichen Verkehrsmitteln bereist. Wir selbst sind so noch nie gereist, daher ist das eine spannende neue Sichtweise. Viel Spaß weiterhin. [Steven+Nicole]
Teil 5 / Cast 5 - Sukhothai 27.-31.01.26
30 de enero, Tailandia ⋅ ☀️ 31 °C
Teil 5
27.-31.01.2026
Sukhothai
Hallo an Alle!
Mit dem Transport zum Busterminal am Morgen hat alles super geklappt, der Tuk-Tuk Fahrer hat sich selbst beinah überholt, so schnell fuhr er. Eigentlich unnötig, Zeit genug hatten wir, und der Bus kamm dann noch um 30 Min später, als der Fahrplan sagte. Nicht schlimm, am Ende der 6 Stunden langer Fahrt war alles wieder im Lot.
Nur ich nicht, mich hat der Montezuma erwischt. Zum Glück lief alles noch im grünen Bereich. Ich habe es gespürt, ich wurde müde und schlapp. Das ganze kenne ich, irgendwann kam es immer, nach Stress und Anstrengung. 11 Stunden langer Schlaf hat mir wieder auf die Beine geholfen, und natürlich die Tabletten aus der Apotheke dazu.
Am nächsten Morgen konnten wir dann unbesorgt die Erkundung der Altsatdt beginnen.
Etwas zur Geschichte kann ich dieses Mal nicht auslassen.
Sukhothai steht unter UNESCO Weltkulturerbe.
An dieser Stelle entstand um etwa 1200 n.Ch. Das heutige Thailand. Hierher ist das Volk der Tai aus dem Norden eingewandert. Deshalb hat dieser Ort für die Thailänder ein hohes ideelles Wert.
Hier soll auch aus den Schriften der hier schon lebenden Khmer und der Mon das Thai-Alphabet entstanden sein bzw. wurde im Auftrag entwickelt und aus Enflüssen hier schon lebenden Völkern entwickelte sich eine eigenständige Thai-Kultur.
Das nur ganz kurz zur Entstehung des Ortes.
Die Fotos werden euch vieles zeigen, einiges muss man sich, wie immer bei vor langer Zeit geschehenen Ereignissen mit viel Fantasie dazu selbst vorstellen.
Wir sind hier 2 volle Tage geblieben und haben die Anlage im Zentrum wiederum perpedes erkundet, was sehr mühsam war, die Entfernungen sind teils groß. Im Normalfall erkundet man alles mit einem Fahrrad. Diese stehen fast in jeder Unterkunft frei zur Verfügung. Leder will Paul wegen Gleichgewichtstörung kein Fahrrad mehr fahren. Es ist auch gut so, dass er es zugibt. Deshalb, das Alter merken wir schon, alles geht langsamer, aber immer noch stetig;(.
Ich hoffe, dass wir nun das Reisetempo drin haben.
Die Bustickets für Morgen, wiederum eine etwa 5 Stunden dauernde Fahrt haben wir heute sogar „aus eigener Kraft“ (Lol) besorgt, dann beende ich an dieser Stelle meine Erzählung und hoffe, euch nächstes Mal erneut begrüßen zu dürfen!!!
A nyni jako vzdy cesky!
Cast 5
27.-31.01.2026
Sukhothai
Ahojka vam vsem pilnym spolujezdcum!
Doprava na autobusové nádraží ráno proběhla bez problémů, řidič tuk-tuku jel tak rychle, že se málem předjel sám. Vlastně to nebylo nutné, měli jsme dost času a autobus přijel o 30 minut později, než bylo uvedeno v jízdním řádu. To nevadilo, na konci šestihodinové cesty bylo vše zase v pořádku.
Jen já ne, mě postihl Montezuma. Naštěstí bylo skoncilo vse „bez urazu“. Cítila jsem to, byla jsem unavena a bez energie. Znám to, vždycky to přišlo po stresu a námaze. 11 hodin spánku mi pomohlo se vzpamatovat, a samozřejmě také tabletky z lékárny.
Následujícího rána jsme mohli bez obav začít s prohlídkou starého města.
Tentokrát nemohu vynechat něco z historie.
Sukhothai je zapsáno na seznamu světového dědictví UNESCO.
Na tomto místě vzniklo kolem roku 1200 n. l. dnešní Thajsko. Sem se přistěhovali Taiové ze severu. Proto má toto místo pro Thajce vysokou ideovou hodnotu.
Podle písemností zde již žijících Khmerů a Monů zde také vzniklo thajské písmo, respektive bylo vyvinuto na zakázku, a z vlivů zde již žijících národů se vyvinula samostatná thajská kultura.
To jen stručně k vzniku tohoto místa.
Fotografie vám ukážou mnoho, ale některé věci si, jako vždy u událostí, které se staly před dlouhou dobou, musíte představit sami s velkou fantazií.
Zůstali jsme zde dva celé dny a prozkoumali jsme areál v centru pěšky, což bylo velmi namáhavé, protože vzdálenosti jsou někdy velké. Normálně se vše prozkoumává na kole. Ta jsou k dispozici zdarma téměř v každém ubytovacím zařízení. Paul už nechce jezdit na kole kvůli poruchám rovnováhy. Je dobře, že to přiznává. Proto si uvědomujeme svůj věk, všechno jde pomaleji, ale stále plynule ;(.
Doufám, že jsme teď nabrali správné tempo.
Jízdenky na autobus na zítra, opět na asi 5hodinovou cestu, jsme si dnes dokonce sehnali „vlastními silami“ (Lol), takže tímto končím své vyprávění a doufám, že se příště pri cteni opět setkame !!!Leer más

Jindro, chce to vše na pohodu. Ať máte čas meditovat a vychutnávat si každý den.... Ty chrámy jsou úžasný. Užijte si to. Eva [Eva]
Teil 4 - Khao Yai NP // Cast 4 Khao Yai
27 de enero, Tailandia ⋅ ☀️ 30 °C
Teil 4
Khao Yai Nationalpark
25. - 27.01.2026
Genug Wats und ähnliches gesehen, heute geht es weiter!
Es ist Sonntag, man meint, es wird nicht viel Verkehr geen, aber denskte, die Bangkoker sind auch reisewütig. Vielleicht auch deshalb, weil sie sehr wenig Urlaub haben und jede Möglichkeit zum Reisen nutzen müssen / wollen. Wir sind immer noch nicht allzu weit von dem Moloch mit seinen etwa 30 Millionen Einwohnern.
Heute wollen wir in den ersten NP Thailands, der seit 2019 sogar zu UNESCO Erbe gehört.
Leider haben wir festgestellt, dass alles, was außerhalb der totalen Hauptrouten liegt, keine Kleinigkeit ist dorthin zu gelangen.
Es gab 2 Möglichkeiten: entweder mit dem Zug, mehr als sehr billig, oder den GRAB nehmen. Zum Glück habe ich entschieden, die erheblich teurere, aber wesentlich einfache Art dorthin zu kommen, und habe den GRAB bestellt. Wie wenn ich etwas geahnt hätte.
Das Hotel dort, in Pan Chong, lag nämlich mehr als ungünstig, und vom Bahnhof dorthin zu kommen war auch fast unmöglich, weil dort Grab kaum vertreten ist.
Der Fahrer hat, wegen Staus auf der Autobahn, die meistens min. 5-spurig sind, die doppelte Zeit gebraucht, als geplant.
Im Hotel angekommen, wollten wir in die Stadt fahren, um „Cash“ zu holen, weil die am nächsten Tag stattfindende Tour in den NP laut webseite nur cash bezahlbar ist. Aber wie kommt man in das Zentrum, wenn kein Taxi da?
Und wieder einmal hat sich die Hlfsbereitschaft der Thailänder bestätigt. In dem Hotel konnte niemand englisch, also musste Übersetzer her, was super geklappt, hat.
Und jetzt wieder wie im Telegramm:
Die Tochter hat kruzrer Hand irgendeine Freundin angerufen
Die Freundin kam binnen paar Minuten (es war übrigens eine sehr junge Muslima), wir und die Tochter stiegen ein und los ging`s, „cash“ zu holen.
Erster ATM war leer, der zweite auch, also sagte das Mädel, wir fahren in eine Mall
Bei der 2. Bank haben wir endlich cash bekommen, wenn auch weniger, als ich gewollt habe.
Bei der Rückfahrt noch was zum Take awy geholt und ab nach Hause.
Das ganze hat gut und gerne 1,5 Std. gedauert.
Das schlimme für mich, das Mädel wollte überhaupt kein Geld von uns nehmen und ließ übersetzen, dass sie es gerne gemacht hat.
Und ich sage nur, danke schön, einfach nur Wahnsinn.
Da ich zwischenzeitlich die Tour in den NP organisieren angefangen habe, via e-Mail, man sprach dort sogar deutsch (der Inhaber). Hat sich die Firma auch gemeldet. Nach 3 Mails war alles gebucht, da wir nicht zum Büro konnten, wurde auch Abholung angeboten, und wir haben dann das mitgebrachte Essen vertilgt und sind kaputt ins Bett gefallen.
Eigentlich schreibe ich viel zu auswendig und persönlich, denke ich zumindest, ich möchte euch aber wirklich wie fast „live“ teilhaben lassen.
Der Tag im Nationalpark
Mit kleinen Verspätung wurden wir mit einem wie Safari Jeep abgeholt, dann noch 4 andere dazu und los ging`s. Der NP liegt sehr einsam und man braucht ein Auto, um dorthin zu kommen.
Unser Fahrer war ein junger Bursche, (oder auch nicht??, da man das Alter schwer schätzen kann) Und die Leiterin war eine sehr gut informierte Frau namens Moo.
In dem NP sind für freie Bewegung nur 3 kurze Wanderungen möglich. Alles andere darf nur mit einem Ranger unternommen werden, da die Größe des Parks und fast keine markierten Wege es nicht erlauben.
Unsere Leiterin hat sich sehr, sehr viel Mühe gegeben um Tiere, egal welche, zu finden und war auch erfolgreich. Dazu kam noch sogar eine Begegnung mit einem Elefant, was fast eine Rarität sein sollte. Eine etwa 1,5 stunden dauernde Wanderung gehörte dazu, später auch noch Besuch eines Wasserfalls.
Wir wurden um 07:30 abgeholt, und um 18:30 zurück gebracht.
Auch wenn es nur ein Tag war, es war voll mit Erlebnissen gespickt. Alle waren zufrieden. Wir können solche Ausflüge, besser Buchungen aus Südamerika, deshalb wissen wir, wovon wir sprechen.
Am nächsten Morgen, d.h. Heute, stand schon wieder die Abfahrt an. Aber wie am besten alles organisieren? Wir müssen mindestens von dem Hotel weg kommen! Und kein Taxi zu haben, wegen über die Platform Grab noch Bolt.
Schließlich schaute ich in ein gegenüber liegendes „Resort“ und in dem Moment lief mir ein junger Mann über den Weg und gleich kam die Frage, ob er helfen kann. Und ob! Und noch dazu, er lebte eine Zeit in Zürich und konnte ganz gut deutsch. Mit seiner Hilfe organisierte dann die Frau an der Rezeption ein durchaus überteuertes Taxi, aber was soll`s....
Unser Reise soll weiter in den Norden gehen, nach Sukhothai, eine ehmalige Hauptstadt.
Aber wie kommt man hin, die 600 km kann man nicht laufen und die Verbindungen sind schlecht von diesem Ort.
Ich habe dann entschieden, wir fahren zurück nach Ayutthaya, dort wird übernachtet und morgen, am 28.01. geht`weiter mit dem Fernbus.
Wir wurden zum Bahnhof gebracht, es wird mit dem Zug heute gefahren! Der Fahrer hat uns noch mit dem Gepäck geholfen und ich ging die Tickets kaufen. Der Zug fuhr in 20 Minuten. Auch wenn es ein Zug NUR der 3. Klasse war, (ohne AC, nur mit Ventilator und offenen Fenstern), er kam pünktlich, und die mehr als 100 km lange Fahrt hat uns pro Nase sage und schreibe 23 Baht gekostet, was 0,63 € gekostet!
In Ayutthaya hat uns dann ein Tuk Tuk zu dem gebuchten Guest House (wie Hostel) gebracht. Ein Unterschied zu den, bis jetzt gebuchten Hotel der Mittelklasse liegt darin, dass es hier kein architektoniches Wunder als Haus ist, drinnen aber mehr als glänzend sauber und alles vorhanden, wie in den fast 3x so teueren Hotels auch. Also, mehr Mut bei den Buchungen wagen, Jindriska!!!!! Der Inhaber hat für uns sogar gerade den Bus für morgen gebucht, und gleich das Tuk-Tuk für den Transport zum Busterminal bestellt. Alles sauber ausgedruckt, für die Hälfte des Preises, der auf dem Portal wo man Verbindungen buchen kann stand. Dafür gab es natürlich auch ein gutes Tipp.
Was soll ich sagen? Wieder ein mal, Ende gut, alles gut!
Ich hoffe, ihr habt Spaß bei mitfahren gehabt!
A nyni jako vzdy cesky:
Cast 4
Khao Yai Narodni Park (NP)
25. - 27.01.2026
Viděli jsme dost chrámů a podobných památek, dnes pokračujeme dál!
Je neděle, člověk by řekl, že nebude velký provoz, ale jak se zdá, i obyvatelé Bangkoku jsou cestovatelé. Možná i proto, že mají velmi málo dovolené a musí / chtějí využít každou příležitost k cestování. Stále nejsme příliš daleko od tohoto molochu s přibližně 30 miliony obyvatel.
Dnes se chceme podívat do prvního národního parku Thajska, který od roku 2019 dokonce patří do seznamu UNESCO.
Bohužel jsme zjistili, že dostat se kamkoli mimo hlavní trasy není žádná maličkost.
Byly dvě možnosti: buď vlakem, což bylo velmi levné, nebo taxíkem GRAB. Naštěstí jsem se rozhodl pro podstatně dražší, ale mnohem jednodušší způsob dopravy a objednal jsem si GRAB. Jako bych něco tušil.
Hotel v Pan Chong byl totiž velmi nevhodně umístěný a dostat se tam z nádraží bylo téměř nemožné, protože Grab tam téměř nefunguje.
Kvůli zácpám na dálnici, která má většinou minimálně 5 pruhů, trvala cesta řidiči dvakrát déle, než bylo plánováno.
Po příjezdu do hotelu jsme chtěli jet do města pro hotovost, protože podle webových stránek se výlet do národního parku, který se měl konat následující den, dal zaplatit pouze v hotovosti. Ale jak se dostat do centra, když tam není žádné taxi?
A opět se potvrdila ochota Thajců pomoci. V hotelu nikdo nemluvil anglicky, takže jsme potřebovali překladatele, což se podařilo diky mobilu skvěle.
A teď zase jako v telegramu:
Dcera rychle zavolala nějaké kamarádce.
Kamarádka přišla během pár minut (mimochodem, byla to velmi mladá muslimka), my a dcera jsme nasedli a vyrazili pro „hotovost“.
První bankomat byl prázdný, druhý také, tak ta dívka řekla, že pojedeme do nákupního centra.
U druhé banky jsme konečně dostali hotovost, i když méně, než jsem chtěl.
Na zpáteční cestě jsme ještě koupili něco s sebou a jeli domů.
Celá akce trvala asi 1,5 hodiny.
Nejhorší pro mě bylo, že ta dívka od nás nechtěla žádné peníze a nechala si přeložit, že to ráda udělala.
A já jen říkám: děkuji, to je prostě šílené.
Mezitím jsem začala organizovat výlet do národního parku, e-mailem, dokonce tam mluvili i německy (majitel). Ta firma. Odpovedela velmi rychle. Po 3 e-mailech bylo vše rezervováno, protože jsme nemohli přijít do kanceláře, nabídli nám také odvoz, a tak jsme snědli jídlo, které jsme si přinesli, a padli jsme unavení do postele.
Vlastně píšu příliš z paměti a osobně, alespoň si to myslím, ale opravdu bych vás chtěla nechat účastnit se toho téměř „naživo“.
Den v národním parku
S malým zpožděním nás vyzvedl safari džíp, přistoupili k nám ještě 4 další lidé a vyrazili jsme. Národní park leží velmi odlehlé a k jeho návštěvě je potřeba auto.
Naším řidičem byl mladý chlapec (nebo možná ne??, protože je těžké odhadnout věk) a vedoucí byla velmi dobře informovaná žena jménem Moo.
V národním parku jsou pro volný pohyb možné pouze 3 krátké túry. Všechno ostatní je možné podnikat pouze s rangerským průvodcem, protože velikost parku a téměř žádné značené stezky to neumožňují.
Naše průvodkyně se velmi snažila najít zvířata, ať už jakákoliv, a byla úspěšná. K tomu se přidalo dokonce setkání se slonem, což je téměř rarita. Součástí programu byla asi 1,5hodinová túra a později také návštěva vodopádu.
Vyzvedli nás v 7:30 a v 18:30 nás přivezli zpět.
I když to byl jen jeden den, byl plný zážitků. Všichni byli spokojeni. Můžeme takové výlety, lépe řečeno rezervace z Jižní Ameriky, doporučit, protože víme, o čem mluvíme.
Následujícího rána, tedy dnes, nás čekal odjezd. Ale jak to všechno nejlépe zorganizovat? Musíme se alespoň dostat pryč z hotelu! A nemáme taxi, protože přes platformu Grab ani Bolt nebylo nic k mani, zadne auto v blizkosti.
Nakonec jsem se podívala do „resortu“ naproti a v tu chvíli mi do cesty vběhl mladý muž a hned se mě zeptal, jestli mi může pomoct. A že jo! Navíc nějakou dobu žil v Curychu a uměl docela dobře německy. S jeho pomocí pak recepční zařídila sice předražené taxi, ale co, rubel musi rolovat....
Naše cesta má pokračovat dále na sever, do Sukhothai, bývalého hlavního města.
Ale jak se tam dostat? 600 km se nedá ujít pěšky a spojení z tohoto místa jsou špatná.
Rozhodla jsem se, že se vrátíme do Ayutthaya, kde přenocujeme, a zítra, 28. 1., pojedeme dál dálkovým autobusem.
Odvezli nás na nádraží, dnes pojedeme vlakem! Řidič nám pomohl s zavazadly a já šla koupit lístky. Vlak odjížděl za 20 minut. I když to byl vlak POUZE 3. třídy (bez klimatizace, pouze s ventilátorem a otevřenými okny), přijel včas a cesta dlouhá více než 100 km nás stála neuvěřitelných 23 bahtů na osobu, což je 0,63 €!
V Ayutthaya nás pak tuk tuk odvezl do rezervovaného penzionu (podobného hostelu). Rozdíl oproti dosud rezervovaným hotelům střední třídy spočívá v tom, že se nejedná o architektonický skvost, ale uvnitř je vše více než zářivě čisté a k dispozici je vše, co i v hotelech, které jsou téměř třikrát dražší. Takže, více odvahy při rezervacích, Jindřiško!!!! ! Majitel nám dokonce právě zarezervoval autobus na zítra a objednal tuk tuk pro dopravu na autobusové nádraží. Vše čistě vytištěné, za polovinu ceny, která byla uvedena na portálu, kde se dají rezervovat spoje. Za to jsme mu samozřejmě dali dobré spropitné.
Co na to říct? Opět, konec dobrý, všechno dobré!
Doufám, že jste si cestu s námi v tomto useku dostatecne vychutnali / užili!!!Leer más

ViajeroHi ihr zwei, liebe Jindra, schreib bitte genau so weiter, so frei nach Schnauze. Du kannst Dir sicher sein, dass wir da gerne dabei sind. Ich höre Dich sprichwörtlich live reden und von euren Abenteuern erzählen😉. Ein toller NP ist das und Glückwunsch zum ersten Elefant🐘
Ayuttha
25 de enero, Tailandia ⋅ 🌙 23 °C
Teil 3
Ayuatthaya
23. - 25.01.2026
Aus Kanchanaburi nach Ayutthaya ist es etwa 180 km weit. Zu weit, um zu Fuß zu laufen...! Erst aber zum Busterminal. GRAB wurde bestellt, und wer kam? Die gleiche Fahrerin wie gestern, als wir in ihrem Auto den Rucksack vergessen haben! Da haben wir zusammen darüber gelacht.
Im Busterminal wurden wir gleich zur passenden Haltestelle dirigiert, Tickets beim Fahrer gekauft, noch 1 Std, warten müssen. Unterwegs war Umsteigen angesagt, auch dort wurden wir gleich weiter gelotst. Neue Tickts gekauft, und los ging`s.
Ein Tuk Tuk hat uns zum gebuchten Hotel gebracht.
Ich habe eingecheckt, den Schlüssel bekommen, Zimmer bezogen und.... Klopfen an der Tür, ich möchte bitte zur Rezeption.
Dort hat mich wohl die Inhaberin erwartet.
Sie hat mir mitgeteilt, das das Superior Zimmer für 4 Leute gibt, das wäre „bad for my business“ und ich muss nachzahlen.
Ich sagte, das Zimmer war explizit nur für 2 Personen ausgeschrieben, deshalb interessiert mich es nicht. Gebucht ist gebucht.
Sie sagte, sie hat die Buchung gecancelt. Wie bitte??? So etwas ist möglich bei booking.com?
In der Tat, booking hat Mail geschickt, dass er Geld zurück überweist und wir könnten uns was neues suchen, sie legen dazu.
Um 18:30 abneds, wir haben den ganzen Tag noch nichts gegessen und wollten gerade essen gehen, sollen wir umziehen?
Ich weigerte mich, Paul tobte im Viereck.
Irgendwann, wir waren inzwischen vom Essen zurück meinte sie, booking hat ihr den Unterschied erstattet und ich werde sogar etwas eniger erneut bezahlen sollen.
So sind wir dort geblieben.
Am nächsten Morgen ging es mit GRAB zum Sightseeing. Erst Auto, dann Perpedes. Es schien so aus, als alles in einem ziemlich großen Park beieinander zu finden wäre.
Denkste! Die Entfernungen waren groß.
Wir haben dann 2 Wats zu Fuß besucht und einen mit Hilfe von Tuk Tuk, und es war schon Nachmittag. (Die Namen der Wats müsste ich jetzt suchen, aber alles sieht sich sehr ähnlich, das kann ich schon sagen.
Was wir außer der Größe bewundert haben war die Bauweise. Wie viele Abermillionen der kleinen „Bricks“ dort verbaut wurden und auf welcher Weise.
Danach war Zeit, um zum Pier zu kommen, um eine 2-stündige Bootsfahrt um das riesige Gelände zu absolvieren. Unterwegs hielt das Boot 3x, jeweils für 20 Min Pause, um wieder am Start anzukommen. Ein Tuk-Tuk hat uns ins Hotel gebracht und später ging es noch zum Essen.
Heute Morgen gin es dann weiter, zum ersten Nationalparks von Thailand, der unter UNESCO Kulturerbe steht Der Khao YaI NP.
Wie es uns ergangen ist, das erfahrt ihr nächstes Mal, aber ohne ein bisschen Abenteuer geht bei uns wohl nichts!!!
Was ich noch sagen wollte: Wer Fehler findet, darf sie behalten. Leider schreibe ich meistens unter Zeitdruck, da geht schon mal etwas schief. Nobody is perfect;(!
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A ted zase cesky
Cast 3
Ayuatthaya
24. - 25.01.2026
Z Kanchanaburi do Ayutthaya je to asi 180 km. Příliš daleko na to, aby se to dalo ujít pěšky...! Nejdříve ale na autobusové nádraží. Objednali jsme si GRAB a kdo přijel? Stejná řidička jako včera, když jsme v jejím autě zapomněli batoh! Smáli jsme se tomu společně.
Na autobusovém nádraží nás hned nasměrovali na správnou zastávku, koupili jsme si lístky u řidiče a museli jsme ještě hodinu čekat. Cestou jsme museli přestoupit, ale i tam nás hned nasměrovali dál. Koupili jsme si nové lístky a vyrazili.
Tuk tuk nás odvezl do rezervovaného hotelu.
Zapsal jsem se, dostal klíč, nastěhoval se do pokoje a... Zaklepání na dveře, prosím, přijďte na recepci.
Tam na mě asi čekala majitelka.
Řekla mi, že pokoj Superior je pro 4 osoby, což by bylo „špatné pro můj obchod“ a že musím doplatit.
Řekla jsem, že pokoj byl výslovně inzerován pouze pro 2 osoby, proto mě to nezajímá. Co je rezervováno, je rezervováno.
Řekla, že rezervaci zrušila. Cože??? Je něco takového možné na booking.com?
Booking skutečně poslal e-mail, že nám vrátí peníze a že si můžeme hledat něco nového, oni nám k tomu přispějí do 50 €, bude li to nove ubytovani drazsi.
Je 18:30 večer, celý den jsme ještě nic nejedli a zrovna jsme se chystali jít na večeři, máme se stěhovat?
Odmítla jsem se kamkoliv jinam stehovat, smlouva je smlouva, kterou za ni uzavrel booking.com, Paul zuřil a skakal ve čtverci 2 m vysoko.
Nakonec, když jsme se vrátili z vecere, řekla, že booking jí vrátil rozdíl a já budu muset dokonce znovu zaplatit o něco méně.
Tak jsme tam zůstali.
Následujícího rána jsme se vydali s GRAB na prohlídku města. Nejdříve autem, pak pěšky. Na mape to vypadalo, že vše se nachází v jednom poměrně velkém parku.
Ale kdepak! Vzdálenosti byly velké.
Navštívili jsme 2 chrámy pěšky a jeden s pomocí tuk-tuku, a už bylo odpoledne. (Musela bych teď hledat názvy chrámů, ale všechny vypadají velmi podobně, to mohu říct.
Kromě velikosti nás ohromila i architektura. Kolik milionů malých „cihel“ tam bylo použito a jakým způsobem.
Poté byl čas jít na molo, abychom absolvovali dvouhodinovou plavbu lodí po
kolem obrovském areálu. Cestou loď třikrát zastavila u pamatek, vždy na 20 minut, a pak se vrátila zpět na start. Tuk-tuk nás odvezl do hotelu a později jsme šli na večeři.
Dnes ráno jsme pokračovali do prvního národního parku Thajska, který je zapsán na seznamu kulturního dědictví UNESCO – Khao YaI NP.
Jak se nám tam líbilo, se dozvíte příště, ale bez trochy dobrodružství to u nás asi nejde!!!
Co jsem chtela jeste rict?
Pokud nekdo najde chyby, dovolim vam, si je ponechat, ja vam je primo daruju:). Pisu vzdy pod casovym tlakem a tak se ledacos nepopvede. „Nobody is perfect“!!!Leer más

Hahaha, Ihr scheint ja prädestiniert für alle möglichen Probleme. Aber ich hätte wirklich nicht erwartet, dass in Asien solche "Geld-Schneidereien" passieren, denn was anderes als der Versuch, von den Europäern mehr Geld zu bekommen, war das ja nicht. Nur gut, daß Ihr Hilfe von booking.com bekommen habt. Aber ich bewundere Eure Fitness, in dieser Hitze!!! [beate]

you know ....nur mit Erfahrung kann man weiter kommen ...many pleasure more [Erika]
Kanchanaburi 20. - 23.01.2026
22 de enero, Tailandia ⋅ ☁️ 24 °C
Teil 2
Kanchanaburi
20. - 23.01.2026
Heute verlassen wir Bangkok.
Der Weg führt uns weiter, nach Kanchanaburi, eine Stadt die auf dem ,manchen der älteren Generation bekannten Fluß Kwai liegt. Die Stadt liegt nicht weit, etwa 190 km von Bangkok entfernt. Das Grab-Auto hat uns zufärlässig zum Südwest-Busterminal gebracht. Kaum ausgestiegen, schon wurde das Ziel aus einem Ticket-Häuschen gerufen und die Tickets wurden erworben. Nah etwa 2 Stunden Fahrt wurde das nächste Ziel erreicht. Dieses Mal nutzten wir die Dienste eines Tuk-Tuks, das uns zum gebuchten Hotel brachte, wo wir die nächsten 3 Nächte verbringen werden.
Gleich am Nachmittag haben wir die ziemlich neue Attraktion der Stadt, den sog. Skyywalk einen Besuch abgestattet. Ein Glasboden, der über des River Kwai Ufers ragt, und schöne Ausblicke bietet.
21.01.2026
Ausflug in den Erawan NP
Ein National Park (NP) der Wasserfälle.
Eine 1,5 Stunden lange Busfahrt hat uns dorthin gebracht. Wie bei jeder Attraktion haben wir am Eingang den Eintritt bezahlt, (ca. 8,-€ p.P.) und los ging es.
In diesem NP befinden sich insgesamt 7 wunderschöne Wasserfälle, die erkundet werden wollten. Die Menschenmassen haben wir bald hinter uns gelassen, da die meisten Besucher schon bei dem ersten Wassserfall bleiben, um zu baden. Sagen wir es so, den dritten Wasserfall haben noch einige erreicht, danach wurde der Weg immer leerer. Warum? Ganz einfach. Wasserfälle haben es an sich, dass sie mal mehr, mal weniger hoch sind, und diese Höhe muss natürlich überwindet werden, das heißt, man muss sich die Schönheit der Orte / Wasserfälle erlaufen. Der Weg wudrde immer steiler und immer unbequemer zu gehen, immer mehr Schweißtropfen tropften tapfer von unserer Stirn runter. Trotzdem war es wunderschön, mal immer wieder stehen zu bleiben und dem rauschenden Wasser zu zuhören.
Ja, das passende Kredo zu unseren Wanderungen, „der Weg ist das Ziel“ hat sich erneut bestätigt.
Nach dem 6. Wasserfall mussten wir nicht nur aus Zeitgründen, sondern auch wegen schwindenden Kräften umdrehen und zurück gehen. Zumindest den Bus haben wir noch erwischt! (Lol)
22.01.2026
The Death Railway / Eisenbahn des Todes
Die Geschichte sagt, dass die Eisenbahnstrecke die Japaner im 2. WK als Sicherung des Nachschubs zwischen Thailand und dem Birmanischen Schienenetz bauen ließen. Binnen 17 Monaten wurde unter mehr als unmenschlichen Bedingungen die Strecke durch den Jungle geschlagen worden. Etwa 200 000 Zwangsarbeiter aus Thailand, Indonesien u.v.m und mit ca. 60000 gefangenen Allierten wurden die 415 km gebaut worden, teilweise mit 18 Arbeitsstunden am Tag. Dass mehr als 80000 ums Leben kamen wundert wohl niemanden. Nach dem 2. WK ist die Strecke ins Vergessenheit geraten und später wurden für Touristen etwa 70 km wieder geöffnet.
Mit dem Zug sind wir nun heute gefahren. Ums Leben muss sich niemand mehr fürchten, wobei ein Blick auf den Zug, (3. Klasse übrigens), lässt ein bisschen das Vertrauen schwinden.
Man kann noch einige Wasserfälle oder Soldatenfriedhof und ein Museum besichtigen.
Von Wasserfällen haben wir gestern viel gesehen, einigen Soldaten Friedhöfen haben wir die Ehre in vielen Ländern der Welt erwiesen, sodass der Weg vom Zug ging flink zurück ins Hotel
Ach ja, Geld brauchten wir auch noch, hier zählt noch „Cash in the Tasch“, so haben wir einige ATM bemüht, dass sie uns Bares ausspucken, was gar nicht einfach war, da man sich hier mit der Übersetzung nicht all zu viele Mühe gibt. Zumindest nicht immer.:(
Was gab denn heute noch für Aufregung!?
Irgend etwas war doch da.....
Ich gestehe:
Als uns am Morgen das Grab-Taxi zum Bahnhof gebracht hat, sagte ich zu meinem Gatten, er möge bitte den Rucksack schon mitnehmen, da ich noch bezahlen wollte.
Jetzt nur telegraphisch:
Paul turnte schon im Bahnhof, ich kam nach
Paul, wo ist mein Rucksack?
Ich habe keinen.... (Drin waren unsere Pässe und Pauls Geldbeutel mit diversen KK + Führerschein usw.)
Auf einer Bank saß ein DE-Thailändisches Paar, die sofort gecheckt haben, was passiert ist
Die Frau hat gleich auf meiner Grab – App geschaut, telefoniert, nichts erreicht
Auf jeden Fall, binnen einigen Minuten erschien urplötzlich eine Frau in Information-Uniform, (ich kürze ab), das Grab Auto kam sofort zurück und Rucksack war da....
Ich wollte der Fahrerin den Umweg erstatten, dass wollte sie aber nicht.
Nur die Dame von der Information hatte den Wunsch, dass man uns mit ihrem Handy als Nachweis ihrer Tätigkeit (mein Verdacht) fotografiert s“amt des gefundenen Gegenstands namens Rucksack“. Das haben wir für die Dame gerne über uns ergehen lassen und hoffen, dass ihr es vielleicht auf der Aufstiegsleiter behilflich sein könnte, :)
Und dann meint man, es wäre nichts los!!!
Die berühmte "Bridge over the River Kwai" haben wir indirekt besucht. Wir sind darüber mit dem Zug gefahren;).
A ted cesky:
Cast cislo 2
Kanchanaburi
20. - 23.01.2026
Dnes opouštíme Bangkok.
Cesta nás vede dále do Kanchanaburi, města ležícího na řece Kwai, které zjiste znají někteří starší lidé z nas drive narozenych. Město leží nedaleko, asi 190 km od Bangkoku. Grab Auto nás spolehlivě dovezlo na jihozápadní autobusové nádraží. Sotva jsme vystoupili, už nám z pokladny zavolali náš cíl a ja zakoupila jízdenky. Po asi dvouhodinové j(hopsave) ízdě jsme dorazili k dalšímu cíli. Tentokrát jsme využili služeb tuk-tuku, který nás odvezl do rezervovaného hotelu, kde strávíme příští tři noci.
Hned odpoledne jsme navštívili poměrně novou atrakci města, tzv. Skyywalk. Jedná se o skleněnou podlahu, která vyčnívá nad břehem řeky Kwai a nabízí krásný výhled.
21.01.2026
Výlet do národního parku Erawan
Národní park (NP) vodopádů.
Cesta autobusem trvala 1,5 hodiny. Jako u každé atrakce jsme zaplatili vstupné (cca 8 € na osobu) a vyrazili jsme.
V tomto národním parku se nachází celkem 7 nádherných vodopádů, na které jsme se chtěli podivat. Davy lidí jsme brzy nechali za sebou, protože většina návštěvníků zůstává u prvního vodopádu, aby se vykoupala. Řekněme to tak, že třetí vodopád ještě někteří dosáhli, ale poté byla cesta čím dál tím prázdnější. Proč? Je to jednoduché. Vodopády mají tu vlastnost, že jsou někdy vyšší, někdy nižší, a tuto výšku je samozřejmě nutné překonat, což znamená, že krásu těchto míst / vodopádů si musíte vydobýt chůzí. Cesta byla čím dál strmější a nepohodlnější, z čela nám statečně stékaly kapky potu. Přesto bylo krásné zastavit se a poslouchat šumění vody.
Ano, motto našich túr „cesta je cíl“ se opět potvrdilo.
Po šestém vodopádu jsme se museli otočit a vrátit se, a to nejen z důvodu času, ale také kvůli ubývajícím silám. Alespoň jsme stihli autobus! (Lol)
22.01.2026
The Death Railway / Železnice smrti
Historie říká, že železniční trať nechali Japonci postavit během 2. světové války jako zajištění zásobování mezi Thajskem a barmskou železniční sítí. Během 17 měsíců byla za nelidských podmínek vybudována trať vedoucí džunglí. Přibližně 200 000 nuceně nasazených pracovníků z Thajska, Indonésie a dalších zemí a asi 60 000 zajatých spojenců postavilo 415 km trati, částečně při 18hodinové pracovní době denně. Není divu, že při tom přišlo o život více než 80 000 lidí. Po 2. světové válce byla trať zapomenuta a později bylo pro turisty znovu otevřeno asi 70 km.
Dnes jsme jeli vlakem. Nikdo se už nemusí bát o život, ale pohled na vlak (mimochodem 3. třídy) trochu podkopává důvěru.
Ještě lze navštívit několik vodopádů, vojenský hřbitov a muzeum.
Vodopádů jsme včera viděli dost, několika vojenským hřbitovům jsme vzdali čest v mnoha zemích světa, takže jsme se z vlaku rychle vrátili do hotelu
Ach ano, potřebovali jsme také peníze, tady se stále platí „hotovostí v kapse“, takže jsme se snažili v několika bankomatech vybrat hotovost, což nebylo vůbec snadné, protože se zde příliš nesnaží o překlad. Alespoň ne vždy.:(
Co ještě dnes způsobilo rozruch?
Něco tam přece bylo........
Přiznávám!!!
Když nás ráno taxi odvezlo na nádraží, řekla jsem svému manželovi, aby vzal batoh, protože jsem ještě chtěla zaplatit.
Teď jen telegraficky:
- Paul už pobíhal po nádraží, já jsem přišla za ním
- Paule, kde je můj batoh?
- Nemám ho... (Byly v něm naše pasy a Paulova peněženka s různými kreditními kartami, řidičským průkazem atd.)
- Na lavičce seděl německo-thajský pár, který okamžitě zjistil, co se stalo
- Žena se hned podívala na mou aplikaci Grab, telefonovala, ale nic nedosáhla.
- V každém případě se během několika minut najednou objevila žena v uniformě informačního centra (zkráceně), auto Grab se okamžitě vrátilo a batoh tam byl...
- Chtěla jsem řidičce uhradit objížďku, ale ona to nechtěla.
- Pouze paní z informačního centra měla přání, aby nás někdo vyfotografoval jejím mobilním telefonem jako důkaz její činnosti (moje podezření) „spolu s nalezeným předmětem jménem batoh“. - To jsme pro paní rádi vyhoveli a doufáme, že jí to možná pomůže v kariérním postupu :)
A pak si člověk myslí, že se nic neděje!!!
Ten slavny "Most pres reku Kwai" jsme primo nenavstivili, my po nem tim vlakem jeli!!Leer más

Immer wieder schön mit euch 😉👍wir wünschen euch eine weitere schöne Reise… und hören gern von euren Abenteuern 😊 [Susen]
Abflug nd Bangkok // Odlet a Bangkok
21 de enero, Alemania ⋅ ⛅ 0 °C
Teil 1
14. - 20. 01. 2026
Die Reise beginnt und Bangkok
Alles wurde abgeschlossen, weil der bestellte UBER Fahrer nicht bei Zeit gekommen ist, hat uns unsere Nachbarin zur Bushaltestelle des FlixBuses fix gebracht, sonst hätten wir den Bus wohl verpasst.
Am Flughafen waren wir viel zu früh, so haben wir uns die Zeit mit Beobachtung des Treibens verkürzt.
Unser Flieger hob fast „at time“ ab, und die Zwischenlandung in Doha war pünktlich. Ab Doha ging es weiter mit dem A 380, für uns das erste Mal, ein riesiger Vogel, einfach unvorstellbar.
In Bangkok sind wir, Dank der Zeitverschiebung einen Tag später am Abend wohlbehalten gelandet.
Bei der Immigration bildeten sich Schlangen, eine wahnsinnige Menge an Menschen wollte gleichzeitig einreisen. Alles war gut organisiert, nur die Beamten ließen sich bei der Kontrolle alle Zeit der Welt. Dazu musste man alle Finger abdrücken und die Iris wurde auch gescannt.
Ich hatte immer gedacht, die Flughäfen in Atlanta oder in Chicago wären sehr groß und unübersichtlich, da habe ich mich aber getäuscht ;(
Ins Hotel hat uns dann ein Taxi gebracht, und wir sind genau nach 28 Stunden, total ko ins Bett gefallen.
In Bangkok haben wir 4 Tage verbracht.
16. Januar 2026
WAT ARUN und WAT PHO
Um es vorneweg zu nehmen, Bangkok ist ein riesiger Moloch, der wahrscheinlich nie schläft, wo überall gebaut wird, auch überall Geschäfte gemacht werden. Schließlich muss der Mensch irgendwie überleben können, wobei viele Straßen waren mit vielen Obdachlosen gesäumt.
Den ersten Tag haben wir am Vormittag das WAT ARUN besucht. Dorthin gelangt man mit einer kleinen Fähre, welche die Besucher (nicht nur die), über den Chao Phraya River bringt.
Ich habe im Prolog von Ruhe und Nachdenken geschrieben, leider kann man es nicht auf solchen exponierten Stellen erwarten. Massen von Besuchern wollen die Baukunst der damaligen Architekten und Bauarbeitern sehen. Was man geboten bekommt, das entzieht sich teilweise den Vorstellungen. Die vielen vergoldeten Ornamente, Glocken und Spitzen, die filigrane Verarbeitung der Mosaiken, trotz der Menschenmassen bleibt man einfach stehen und betrachtet fast atemlos das Gebotene.
Leider habe ich von Buddhismus keine Ahnung, deshalb kann ich nicht erklären, wem was gewidmet ist, welcher Buddha was bedeutet. Ich glaube, dass muss man auch nicht alles wissen, einfach die Schönheit der Bauten an sich zu bewundern reicht aus. Für viele Gläubige bedeutet so ein Besuch ganz was besonderes. Viele leihen sich die traditionelle Kleidung und lassen sich von professionellen Fotografen ablichten.
Nach dem Besuch sind wir mit der Fähre zurückgefahren und haben das fast gegenüber liegende WAT PHO besucht. Hier befindet sich eine riesige vergoldete Statue, die Buddha, in seiner letzten Lebensphase vor dem Eintritt ins Nirvana darstellt. Außerdem ist das Gelände, wiederum mit sagenhaften Bauten, der traditionellen Thai-Medizin gewidmet und gehört seit 2029 zum UNESCO Weltkulturerbe.
Danach war unseres Verlangen nach Kultur für heute gesättigt und wir haben uns auf den Heimweg begeben, was in der Hitze kein Vergnügen war. Klar, wir hätten auch ein Tuk-Tuk nehmen können, wir haben aber das Perpedes vorgezogen.
17. Januar 2026
Der GROSSE KÖNIGLICHE PALAST und CHINATOWN
Auch der Palast lag in der „Perpedes“ Reichweite, so stiefelten wir nach dem Frühstück gut gesättigt dorthin. Was wir gestern als riesige Menschenmassen empfunden haben, hat der heutige Tag mit Abstand übertroffen. Einfach nur Wahnsinn. Dafür gibt es auch einen Grund, der Palast übertrifft mit seiner Schönheit alle Erwartungen. So drängelten auch wir uns durch und waren wirklich begeistert. Man kann später auch das „Königin Sirikit Kleidungs- und Stoffmuseum“ besuchen. Die Kleider sind ausnahmslos aus erlesene Seide mit wunderschönen Mustern angefertigt.
Zu einer anderer Attraktion gehört der Smaragd-Buddha. Den Burschen konnten wir leider nicht besuchen, da das Gelände gerade wegen einer militärischen Parade geschlossen war. Warten in der Hitze wollten wir nicht, ging es für uns dann weiter.
Die Tickets für den Palast haben 6 Tage lange Gültigkeit. Wir haben sie nicht mehr genutzt. Warum? Wegen den Menschenmassen und dem verpflichtenden Dress-Code. Ein voller Tag in der Hitze in langen Hosen reichte mir vollkommen aus.
Da wir den Nachmittag noch zur Verfügung hatten, sprangen wir erneut in so einen Khan, der uns zur Chinatown auf dem Chao Phraya River gebracht hat. Wie zu erwarten, herrschte dort reges Treiben aller Art, Krach ohne Ende, und nicht immer schöne Gerüche, welche sich aus der Garküchen selbständig gemacht haben, haben das ganze abgerundet. Das war nichts für uns, wo wir uns immer wieder aus den Augen verloren haben. Trotzdem haben wir uns zumindest durch die Hauptwege tapfer durchgedrängt, haben dort noch einem Chinesischen Buddha die Ehre gemacht und um aus der Übung nicht raus zukommen, sind wir wiederum zurück zu Fuß gestiefelt. Die nicht ganze 3 km machen uns doch nach so einem Tag auch nichts mehr aus.... Das dachte sich zumindest mein Mann und hat mit den Tücken der Google Maps Führung gerechnet. Am Ende haben wir über 3 Stunden gebraucht. Wie kaputt wir das Hotel erreicht haben, das könnt ihr euch selbst vorstellen. Zwar standen wir immer noch auf 2 Beinen, es hat aber nicht viel gefehlt, um an allen 4 gekrochenen zu kommen.
18. Januar 2026
LIMPINI PARK
Heute sollte es deshalb gemütlicher gehen. Erst haben wir uns in ein Einkaufszentrum bringen lassen in der Hoffnung, dass ich dort ein zu Hause vergessenes Ladegerät für meinen Laptop zu kaufen kriege. Die Hoffnung wurde mir nicht erfüllt, so sind wir dazu übergekommen, warum wir in Bangkok sind, den Sightseeing fortzusetzen. Wir haben den LIMPINI PARK besucht, eine grüne Lunge in Bangkok. Dort gefällt es nicht nur dem Homo Sapien prima, sondern auch riesigen Echsen namens Water Monitor Lizard. Diese sind , außer Erholung die natürliche Attraktion für viele Touristen. Zum Glück sind sie ganz zahm, aber nur so lange, bis sie sich provoziert finden. So weit haben wir es nicht gehen lassen, haben uns mit Beobachtungen zufrieden gegeben, sind schön spaziert und bei Zeit dann zurück gefahren, bzw. uns mit Grab (Pendant zum Uber) fahren lassen. Das ist hier spott billig.
19. Januar 2026
Nochmals Chinatown, ICONSIAM und der GOLDEN MOUNTAIN
Der letzte Tag in Bangkok. Mit dem ungelösten Problem „Ladegerät“ konnte ich nicht ganz richtig schlafen und bei einer Wach-Pause habe ich eine Idee bekommen, wie es vielleicht doch noch klappen könnte. Die Idee war: Wenn ich einen Chinesischen Laptop habe, da müsste doch der Teufel dahinterstecken, wenn ich in Chinatown so was nicht bekommen sollte. Danach war der Rest der Nacht schon besser zu vertragen..... Am Morgen den Grab bestellt, der uns hingebracht hat. Es herrschte noch angenehme Ruhe im Viertel. Wir haben einige Gassen abgelaufen, z. B. Gasse mit Schuhen, oder Gasse mit Werkzeugen aller Art, bloß kein Computerzubehör war nicht in Sicht. Da hilft nur eins: fragen, fragen, fragen und nach etwa 2,5 Stunden waren wir am Ziel. Mit Englisch kamen wir dort nicht weit. Am Ende, und es gehört auch dazu, haben wir Glück gehabt, jemand sprach gutes Englisch und hat uns zu einem „Kabel und Handyzubehör-Anbieter geführt. Der hat sich den Laptop angeschaut und um se kurz zu schreiben, nach 5 – 7 Minuten hat das Ladegreät den Inhaber für etwa 6,- € gewechselt Hurra, konnte ich nur sagen. Ab jetzt konnten wir den letzten Tag weiterhin dem Sightseeing widmen. Mit wiederum so einem Boot haben wir uns vor daen neusten riesigen Einkaufstempel bringen lassen. Ja, es hat geglänzt, teure Geschäfte glänzten durch Kundschaft-Abwesenheit. Da wir nichts gebraucht haben, sind wir aus dem Monsterpalast ganz schnell wieder raus gekommen. Danach ging es auf dem Wasser wieder zurück. Der Tag war noch jung und am Programm stand noch der Besuch nicht weit von unserem Hotel sich befindenden Berg namens GOLDEN MOUNT.
Man muss sich den Besuch aber verdienen, es führen 344 Stufen hoch, die sich gelohnt haben. Oben hat uns nicht nur ein vergoldeter Turm und der Buddha erwartet, ein Rundblick über die in Abendlicht liegende Stadt waren die Belohnung für die Anstrengung.
Danach gabe es natürlich noch ein letztes Abendessen und dann ab ins Bettchen, Morgen ziehen wir weiter.
Es waren 4 sehr anstrengende Tage, die wir in Bangkok erlebt haben. Alles konnten wir nicht sehen oder besuchen, aber fast alle geplante „Hausaufgaben“ haben wir erfüllt.
A zde Ceske vydani:
Cast 1 14. 20.ledna 2026
Cesta zacina a Bangkok
Jak jinak by vse melo zacit? Samozrejme stresem.
Misto jizdou mistni autobusovou linkou dolu do mesta me napadlo, objednat Taxi (Uber). A ten ne a ne prijet, az mi to na te App ukazalo, ze neni zadny ridic v blizkosti. No, diky moc, to jste si mohli vzpomenout driv. Takze zbyla je sousedka, ktera byla nahodou doma. FlixBus jsme stihli a cesta tedy mphla zacit.
Na letisti jsme byli moc brzy, jet tam vlakem, to znamena riziko, nemecke drahy jsou v hroznym sravu.
Odletli jsme vcas, ve 22:00 to znamenalo, „Ready to take off“. V Qataru jsme pristali rano v 06:00 mistniho casu, zdrceny, ale „the show must go on“. Prestoupili jsme do A380, tim jsme jeste nikdy neleteli. Bylo vice mista, jidlo jeste o malo lepsi, vse ok.
V Bangkoku jsme pristali mistniho casu vecer v 18:30. Lidi vic jak v mravenisti, celni urednici nijak moc nespechali. My mysleli, ze horsi jak v Chicagu ci v Atlante to byt nemuze, ale opet jsme se priucili.
Kazdopadne nam vzali otisky vsech prstu a vyfotili i iris v oku.
Bali jsme zmalceny a tak nic jen k Taxikum a do hotelu, kam jsme dorazili presne po 38 hodinach od opusteni bydliste. Jo, uz je to narocnejsi, ten vek vsem ukaze, co je mozny....
V Bangkoku jsme strávili 4 dny.
16. ledna 2026
WAT ARUN a WAT PHO
Abych to řekl rovnou, Bangkok je obrovský moloch, který pravděpodobně nikdy nespí, kde se všude staví a všude se obchoduje. Koneckonců, lidé musí nějak přežít, přičemž mnoho ulic bylo lemováno mnoha bezdomovci.
První den jsme dopoledne navštívili WAT ARUN. Dostanete se tam malým přívozem, který převáží návštěvníky (a nejen je) přes řeku Chao Phraya.
V prologu jsem psal o klidu a rozjímání, ale bohužel to na takových exponovaných místech nelze očekávat. Davy návštěvníků chtějí vidět architekturu tehdejších architektů a stavebních dělníků. To, co se nám nabízí, částečně přesahuje naše představy. Množství pozlacených ornamentů, zvonů a špiček, filigránové zpracování mozaik – navzdory davům lidí prostě stojíte a téměř bez dechu pozorujete to, co se vám nabízí.
Bohužel o buddhismu nemám ponětí, proto nemohu vysvětlit, komu je co zasvěceno, který Buddha co znamená. Myslím, že to ani není nutné vědět, stačí obdivovat krásu samotných staveb. Pro mnoho věřících je taková návštěva něčím ganz besonderen. Mnozí si půjčují tradiční oděvy a nechávají se fotografovat profesionálními fotografy.
Po návštěvě jsme se vrátili trajektem a navštívili jsme téměř naproti ležící WAT PHO. Zde se nachází obrovská pozlacená socha, která představuje Buddhu v poslední fázi jeho života před vstupem do nirvány. Kromě toho je areál, opět s pohádkovými stavbami, věnován tradiční thajské medicíně a od roku 2029 patří k světovému kulturnímu dědictví UNESCO.
Poté byla naše touha po kultuře pro tento den uspokojena a vydali jsme se na cestu domů, což v horku nebylo žádné potěšení. Samozřejmě jsme mohli jet tuk-tukem, ale dali jsme přednost Perpedes.
17. ledna 2026
VELKÝ KRÁLOVSKÝ PALÁC a ČÍNSKÁ ČTVRŤ
Palác se také nacházel v dosahu „Perpedes“, takže jsme se tam po snídani vydali s plnými žaludky. To, co jsme včera vnímali jako obrovské davy lidí, dnes daleko předčilo. Prostě šílenství. Existuje pro to ale důvod, palác svou krásou předčil všechna očekávání. Také jsme se prodírali davem a byli opravdu nadšení. Později lze navštívit také „Muzeum oděvů a látek královny Sirikit“. Šaty jsou bez výjimky vyrobeny z vybraného hedvábí s nádhernými vzory.
Další atrakcí je Smaragdový Buddha. Bohužel jsme ho nemohli navštívit, protože areál byl právě uzavřen kvůli vojenské přehlídce. Nechtěli jsme čekat v horku, tak jsme pokračovali dál.
Vstupenky do paláce platí 6 dní. My jsme je už nevyužili. Proč? Kvůli davům lidí a povinnému dress code. Celý den v horku v dlouhých kalhotách mi úplně stačil.
Jelikož jsme měli ještě volné odpoledne, naskočili jsme znovu do jednoho z těch khanů, který nás zavezl do čínské čtvrtipo řece Chao Phraya. Jak se dalo očekávat, panoval tam rušný ruch všeho druhu, nekonečný hluk a ne vždy příjemné pachy, které se linuly z pouličních stánků s jídlem, to vše dotvářelo atmosféru. To nebylo nic pro nás, kde jsme se neustále ztráceli z dohledu.
To pro nás nebylo nic, protože jsme se neustále ztráceli z dohledu. Přesto jsme se statečně prodírali alespoň po hlavních cestách, kde jsme vzdali hold čínskému Buddhovi, a abychom neztratili cvik, vrátili jsme se pěšky. Po takovém dni nám těch necelých 3 km už nevadily... To si alespoň myslel můj manžel a nepočítal s nástrahami navigace Google Maps. Nakonec nám to trvalo přes 3 hodiny. Jak vyčerpaní jsme dorazili do hotelu, si můžete představit sami. Stále jsme sice stáli na dvou nohách, ale moc nám nechybělo, abychom se plazili po všech čtyřech.
18. ledna 2026
LIMPINI PARK
Dnes by to proto mělo být pohodlnější. Nejdříve jsme se nechali odvézt do nákupního centra v naději, že tam seženu nabíječku na notebook, kterou jsem zapomněla doma. Naděje se mi nesplnila, a tak jsme se vrátili k tomu, proč jsme v Bangkoku, a pokračovali v prohlídce města. Navštívili jsme LIMPINI PARK, zelené plíce Bangkoku. Tam se líbí nejen Homo sapiens, ale také obrovským ještěrkám zvaným varani vodní. Ty jsou kromě odpočinku přirozenou atrakcí pro mnoho turistů. Naštěstí jsou zcela krotcí, ale jen do té doby, než se cítí provokováni. Tak daleko jsme to nenechali dojít, spokojili jsme se s pozorováním, prošli jsme se a včas se vrátili, respektive jsme se nechali odvézt Grabem (ekvivalent Uberu). To je tady směšně levné.
19. ledna 2026
Znovu Chinatown, ICONSIAM a GOLDEN MOUNTAIN
Poslední den v Bangkoku. Kvůli nevyřešenému problému s nabíječkou jsem nemohl pořádně spát a během bdělé pauzy mě napadlo, jak by to mohlo nakonec přece jen fungovat. Nápad byl následující: když mám čínský notebook, muselo by být něco za tím, kdybych něco takového v Chinatownu nesehnal. Poté už byla zbytek noci snesitelnější... Ráno jsme si objednali taxi, které nás tam odvezlo. V čtvrti ještě panoval příjemný klid. Prošli jsme několik uliček, např. uličku s botami nebo uličku s nejrůznějším nářadím, ale žádné počítačové příslušenství nebylo v dohledu. Pomohlo jen jedno: ptát se, ptát se, ptát se a po asi 2,5 hodinách jsme byli u cíle. S angličtinou jsme se tam daleko nedostali. Nakonec, a to k tomu patří, jsme měli štěstí, někdo mluvil dobře anglicky a zavedl nás k prodejci kabelů a příslušenství pro mobilní telefony. Ten se podíval na notebook a abych to zkrátil, po 5–7 minutách změnil nabíječku za asi 6 € Hurá, mohl jsem jen říct. Od této chvíle jsme mohli poslední den věnovat prohlídce památek. Opět jsme se takovou lodí nechali odvézt k nejnovějšímu obrovskému nákupnímu centru. Ano, zářilo to tam, drahé obchody zářily nepřítomností zákazníků. Protože jsme nic nepotřebovali, z tohoto monstrózního paláce jsme rychle zase odešli. Poté jsme se vrátili zpět po vodě. Den byl ještě mladý a na programu byla ještě návštěva hory GOLDEN MOUNT, která se nachází nedaleko našeho hotelu.
Návštěvu si ale musíte zasloužit, vede k ní 344 schodů, které ale stály za to. Nahoře na nás čekala nejen pozlacená věž a Buddha, ale odměnou za námahu byl také panoramatický výhled na město zalité večerním světlem.
Poté jsme samozřejmě měli poslední večeři a pak jsme šli spát, protože ráno jsme pokračovali dál.
V Bangkoku jsme prožili 4 velmi náročné dny. Nemohli jsme vidět nebo navštívit všechno, ale splnili jsme téměř všechny plánované „úkoly“.Leer más

Danke für diese tollen Beschreibungen. Ich fühle mit Dir und bewundere Dich für Deine Energie. In dieser Hitze und mit so vielen Menschen rundum würde ich streiken!!!! [beate]

ViajeroEndlich! Schön von euch zu hören und dass es euch gut geht. Ich wollte schon eine Vermisstenanzeige aufgeben!
Prolog
12 de enero, Alemania ⋅ ☁️ 0 °C
Prolog
Unterwegs zwischen Grenzen, Tempeln und Flüssen
Drei Monate unterwegs.
Nicht auf der Suche nach Zielen, sondern nach Momenten.
Lasst euch darauf ein und begleitet uns dabei,
wir laden euch herzlich ein!
Die Route zieht sich durch Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam, folgt Straßen, die sich verlieren, und Flüssen, die alles verbinden. Der Mekong wird zum Begleiter – mal ruhig, mal träge, mal unaufhaltsam – wie die Zeit selbst, die unterwegs eine andere Sprache spricht.
Zwischen Städten und Dörfern liegen Wats und Tempel, deren Mauern vom Gebet geglättet sind. Mönche ziehen barfuß durch den Morgen, Räucherstäbchen verwehen im Licht, und der Buddhismus begegnet mir weniger als Lehre, sondern als gelebte Ruhe. Orte der Stille, in denen man nichts tun muss, außer anwesend zu sein.
Ich lasse Vertrautes zurück, um dem Ungeplanten Raum zu geben.
Morgen beginnen im Dunst, Abende enden irgendwo zwischen Stimmen, Garküchen und dem Zirpen der Nacht. Wasserfälle stürzen aus dem Grün, verborgen im Dschungel oder offen am Wegesrand. Dazwischen entfaltet sich eine Natur, die überwältigt, beruhigt und immer wieder überrascht – Reisfelder, Karstlandschaften, Regenwald und Flussufer, die sich im Gedächtnis tief einprägen.
Diese Reise ist kein Sammeln von Sehenswürdigkeiten. Sie ist ein Gehen ohne Eile, ein Bleiben ohne Verpflichtung.
Ein Zuhören, wenn Worte fehlen, und ein Weiterziehen, wenn es sich richtig anfühlt.
Jeder Grenzübertritt ist weniger ein Abschied als ein leises Öffnen.
Vielleicht werden wir uns unterwegs verlieren. Vielleicht genau darin etwas finden, das bleibt.
Nicht alles wird leicht sein. Aber alles wird Teil dieser Zeit sein.
Drei Monate.
Vier Länder.
Ein Weg, der sich erst beim Gehen zeigt.
Eine Bildungsreise, ein Abenteuer.
Jindra & Paul.
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Na cestě mezi hranicemi, chrámy a řekami
Tři měsíce na ceste.
Nehledáme cíle, ale okamžiky.
Vydejte se s nami opet do sveta, vstup je dobrovolny!
Trasa vede Thajskem, Laosem, Kambodžou a Vietnamem, sleduje silnice, které se ztrácejí, a řeky, které vše propojují. Mekong se stává společníkem – někdy klidným, jindy líným, jindy nezastavitelným – jako samotný čas, který na cestách mluví jiným jazykem.
Mezi městy a vesnicemi leží waty, pagody a chrámy, jejichž zdi jsou vyhlazené modlitbami. Mniši procházejí bosi ranním šerem, vonné tyčinky se rozplývají ve světle a buddhismus nas nepotkává jako nauka, ale jako žitý klid. Místa ticha, kde člověk nemusí dělat nic jiného, než jen být přítomen.
Zanecháváme za nami to známé, abychom dali prostor neplánovanému.
Rána začínají v oparu, večery končí kdesi mezi hlasy, pouličními stánky s jídlem a cvrkotem noci. Vodopády padají z hluboké zeleně, skryté v džungli nebo otevřené u cesty. Mezi tím se rozprostírá příroda, která ohromuje, uklidňuje a znovu a znovu překvapuje – rýžová pole, krasové krajiny, prales a břehy řek, které se hluboko vryjí do paměti.
Tato cesta není sbíráním památek.
Je to chůze bez spěchu, setrvání bez závazků. Naslouchání tam, kde chybí slova, a putování dál, když se to zdá správné. Každé překročení hranice je méně loučením, ale spíše tichým otevřením se novému.
Ne všechno bude lehké. Ale všechno bude součástí tohoto času.
Tři měsíce.
Čtyři země.
Cesta plna prekvapeni a dobrodruzstvi.
Jindra & Paul.Leer más

Wir freuen uns euch hier zu folgen und sind gespannt, was ihr erleben werden. Habt eine gute Anreise und bleibt gesund. Viele Grüße [Steven+Nicole]


















































































































































ViajeroDeine Kommentare sind hervorragend