Argentina
Departamento de Punilla

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7 travelers at this place:

  • Day11

    Auf in die Berge

    September 15 in Argentina

    Schweren Herzens mussten wir uns nach nur wenigen Tagen wieder von Marlene und Finn verabschieden. Die Stunde Busfahrt von Córdoba nach Villa Carlos Paz ging schnell um und wir freuten uns auf unser Hostel um endlich ein paar Freundschaften zu knüpfen. Nachdem uns der Hostelbeisitzer unser letzten Bargeld abgenommen hat, da Kartenzahlen im 21. Jahrhundert immer noch überbewertet wird, zeigte er uns unser gebuchtes Zweibettzimmer. Uns war von vornherein bewusst, dass es sich um ein Doppelstockbett mit Bad auf dem Flur handelt. Uns war jedoch nicht bewusst, dass auch unsere Betten mit dem auf dem Flur standen. Eine Tür zeigte sich nur in Form eines Metallgestell, das wir immer mit dünnen Decken zu verdunkeln wussten. Man sollte auch noch anbringen, dass der Flur als Durchgang zu dem 6er Zimmer zu benutzen war. So hatte man in dem 6er Dorm mehr Privatsphäre als in unserem vermeindlichen Zweibettzimmer. Auch wenn Booking.com der Meinung war, dass alle Zimmer ausgebucht sein hatten wir Glück und niemand schlief auf unserer Etage, sodass wir unsere Ruhe hatten.
    Am ersten Abend empfunden die Stadt als nicht sonderlich sehenswert, da alles durch das Wetter bedingt sehr dunkel und oll aussah. Aber das sollte sich am nächsten Tag ändern. Wir schnürrten unsere Wanderschuhe und gingen mehr oder weniger gestärkt zum Fuße des Berges. Das im Preis inbegriffene Frühstück bestand leider nur aus Knäckebrot, 2 kleinen Muffins, Dulce de Leche (wie gezuckerte Kondenzmilch nur dunkler und als Brotaufstrich) und einem Trinkpack. Da wir es am ersten Wandertag nicht gleich übertreiben wollten, da die Schuhe ja auch erst eingelaufen werden mussten, nahmen wir die Seilbahn um dann oben kleinere Wanderungen zu unternehmen. Die "Seilbahn" war eher ein Zweiersessellift von vor 20 Jahren und war auch sehr beliebt bei den Einheimischen, die alle nicht so nach großen Wanderungen aussahen. Kein Wunder, denn oben angekommen stellten wir schnell fest, dass es außer einem 400m Pfad zu einem Aussichtspunkt keine weiteren Wanderwege gab. Ein sehr enttäuschendes Wanderwegenetz. Also genossen wir die Aussicht auf die Stadt und den See San Roque und fuhren nach einer energischen Aufforderung durch die Lautsprecher wieder ins Tal und beschlossen ein wenig durch die Stadt zu wandern. Villa Carlos Paz muss sehr populär sein im inländischen Tourismus, denn es gab eine Straße, die nur gefüllt war mit Spielotheken, Theatern und Restaurants. Jedoch waren wir ganz offentsichtlich die einzigen Ausländer. Auch den See erkundeten wir von Nahem und liefen bis zum einzigen Ruderclub in der Provinz Córdoba. Dafür hatte ich mir ein wenig mehr erhofft die 16 jährigen Jungs hatten grade Trainingsschluss und erlaubten mir einen Blick in die Bootshalle zu werfen. Ich werdemich wohl ab sofort nicht mehr über die Boote bei Alt-Werder beschweren können. Von den ca 15 Booten waren vielleicht die Hälfte Rennboote unbekannter Marken und der Rest auf den ersten Blick unbrauchbar. Am Steg fanden wir dann noch ein paar weitere Plastik- Gig-Boote die Wind und Wetter ausgesetzt waren. Aber da es offensichtlich keine Konkurrenz im näheren Umkreis gibt, überwiegt der Spaßfaktor wahrscheinlich den Leistungen.

    Momentan sitzen wir im Bus zu unserer ersten Workaway Familie. Quer durch die Berge mit sehr schöner Ausschicht. Leider fühlt es sich so an, als ob wir uns auf einem Schiff bei schlimmsten Seegang befinden. Doch wir beide sind wohl die Einzigen, denen das zu schaffen macht. Zum Glück fahren wir nur 3 Stunden.
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  • Day91

    Villa Carlos Paz

    December 21, 2016 in Argentina

    Vanuit het dierenrijk van Puerto Madryn zijn we in de volgende 20 uur durende busrit gestapt richting Cordoba, de tweede stad van Argentinië. De stad is vooral groot vanwege de 7 universiteiten die er zitten, maar de schoolvakanties zijn begonnen dus er zou hier niet zo veel te doen zijn. We hebben op aanraden van de collega's van Hoogwegt gelijk een kleine stadsbus genomen naar Villa Carlos Paz. Het dorpje ligt middenin de Sierras Centrales, een bergachtig gebied waar het tevens ook behoorlijk heet kan worden.

    Helaas kunnen we niet alleen maar schrijven dat de zon schijnt, want bij aankomst regenden het toch heel even. Dit keer helemaal niet erg, want het internet in Puerto Madryn was niet heel goed en dus konden we mooi beginnen met het schrijven van nieuwe teksten, foto's uploaden en met iedereen weer even bellen. In de middag was alles weer droog en hebben het stadje een beetje verkend. Behalve dat er een hele rare soort van koekoeksklok op een rotonde staat en het prachtig gelegen is aan een meer kunnen we er niet van maken.

    Een bepaald stukje van de bergen is geschikt voor condors, de grootste vogel in de wereld, en die zijn we natuurlijk gaan bekijken. Condors leven vooral bij hele steile, bijna verticale, bergen van waar ze thermiek gebruiken om te kunnen zweven. Het was lekker warm weer en met weinig beschutting op de berg was de 16km lopen nog best een uitdaging, maar we hebben gelukkig heel wat condors kunnen zien zweven.

    Achteraf hebben we de juiste dag gekozen om naar de condors te gaan, want de volgende 2 dagen was het alleen nog maar warmer en bijna tegen de 40 graden. Door de hitte hadden we weinig zin om nog meer te gaan lopen in de bergen. Nadat we eerst lekker rustig aan hebben gedaan en aan het einde van de dag een klein bergje hebben beklommen. De volgende dag hebben we uiteindelijk maar een busticket gekocht naar een dorpje op 60km van Villa Carlos Paz en de bus als toeristenbus met airco gebruikt.

    Uiteindelijk dus niet zoveel gedaan als we vooraf hadden gedacht, maar dat is niet erg. Nu zijn we weer terug in Buenos Aires om kerst te vieren in de zon. Blijft wel een rare gedachte...
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  • Day19

    Parque Nacional Quebrada del Condorito

    August 18, 2016 in Argentina

    Ker poznajo v Cordobi praktično le cerkve in jezuitske samostane sem se danes odpravil v bližnji nacionalni park. Dostop do parka je z avtobusom precej smešen, odloži te praktično sredi ničesar in nato še dva kilometra hodiš do hiše uprave parka. Ampak že takoj na začetku hitro vidiš kaj lahko od parka pričakuješ. Že takoj po vstopu te obdata prelepa narava in mir. Del parka, ki sem si ga ogledal ponuja cca 9 kilometrov peš poti, ki vse vodijo do Balcon Negra kjer z vrha pečine opazuješ Kondorje, kralje višav. Dodatno se lahko spustiš še v sotesko, kjer teče lep potoček. Vse skupaj sem potreboval dobrih 5 ur hoje in dan je končan. Na robu ceste čakam avtobus nazaj do Cordobe. Aja, tu živijo tudi pume, kače in Guanacos (sorodniki Lam, Alpak in Vikunj) a jih seveda nisem videl :(Read more

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