Australia
Bass Coast

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235 travelers at this place

  • Day153

    Agnes Falls and our last night in Bertha

    March 12 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    The deposit for Bertha has come through and we meet on Saturday to hand her over. Time has flown by so fast.

    We set off for Agnes Falls, but decided to stop at Squeaky Beach for a paddle as the weather was warmer than yesterday. Squeaky Beach is named becuase the sand squeaks when you walk on it. It’s also a great beach to learn to surf at. The poster showing a fisherman being swept away does highlight a big problem here. Some popular places have hooks bolted into the rock so that fishermen (and women) can secure themselves against being swept off by unexpected freak wave. Quite often it is tourists who disappear.

    Over the past two days we’ve become aware of horse flies the size of bumble bees. They stealthily land, bite and suck blood. The bite is really painful so the fly doesn’t get much chance to suck and is usually punished with death. The resulting welt remains swollen and itchy long after the bite. The number of these bombers swarming around us on the beach was sufficient to curtail our paddle and head off to Agnes Falls.

    Agnes falls was probably one of the highest falls (At 59 metres, Agnes Falls are the highest single span falls in Victoria.) we have seen, but, because the waters falls in a number of stages, maybe not the most spectacular. It was difficult to see the entire falls as there isn’t a good viewing platform, but it was worth the detour to see it.

    We decided to camp at Corinella where there is a campsite on the foreshore so we should be able to see the sun go down over the sea. On the way we stopped at Loch, famous for its pedestrian suspension bridge. We stopped and marched across it and then back again and then drove on; maybe not the most memorable stops on our holiday.

    The campsite is very small, only 4 sites and we are the only ones here .... except the “permanents”. We look over the bay and can see the pier in front of us. The boat ramp is just along the waterfront and a steady flow of boat trailers go down to collect boats, we hope it won’t be a too early start when they return in the morning.
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  • Day299

    Sandskulpturen auf Phillip Island

    January 28 in Australia ⋅ ☁️ 19 °C

    Back on Phillip Island to see the Little Penguins 🐧 again! But there is also a place to see some nice sand sculptures in the moment, even though some were a little damaged from the heavy rains last week most of them are still pretty cool!

    Wir sind zurück auf Phillip Island um die kleinen Pinguine erneut aus dem Meer kommen zu sehen. Aber Phillip Island hat zurzeit auch noch eine weitere Attraktion, nämlich eine Ausstellung von Sandskulpturen. Leider wurden ein paar von den heftigen Regenfällen der letzten Woche beschädigt, aber die meisten waren noch immer ziemlich cool anzusehen.
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  • Day300

    Phillip Island - Pinguine und Küste

    January 29 in Australia ⋅ 🌙 20 °C

    Phillip Island has an amazing coastline and of course the Little Penguins. It is so funny watching them running across the beach.

    Auf Phillip Island muss man neben einer tollen Küste natürlich die Pinguine besuchen. Man könnte ihnen stundenlang zusehen wie sie alle nach Sonnenuntergang aus dem Meer purzeln und zu ihren Nestern laufenRead more

  • Day315

    Phillip Island

    January 30 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Nachdem wir Melbourne am Vormittag verlassen haben, kamen wir etwa zwei Stunden später auf Phillip Island an. Die Insel ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden und liegt weiter südlich. Da es noch zu früh war um beim Campingplatz einzuchecken, machten wir erstmal Brotzeit und schauten uns den Strand an. Das Wasser war allerdings sau kalt! Vielleicht lag das auch an den fast 40°, die wir heute hatten.

    Kaum auf dem Campingplatz, bekamen wir zum zweiten Mal von einer Huntsman Spinne Besuch. Sie saß zwar nur außen auf dem Van, aber das war mehr als genug. Eine Mitarbeiterin des Campingplatzes sagte, das war jetzt ihre zweite Huntsman in zwei Jahren. Toll, für uns die zweite in zehn Tagen. Giftig sind die wohl nicht, aber dafür richtig eklig, und Angst hab ich (Sophia) sowieso vor denen, egal ob giftig oder nicht. Den Nachmittag verbrachten wir dann am Pool des Campingplatzes.

    Abends fuhren wir dann zu einem Event, das sich Pinguin Parade nennt. Am Summerland Beach lebt eine große Kolonie kleiner Pinguine, diese sind tagsüber im Meer unterwegs um zu jagen. Nach Sonnenuntergang kommen sie dann in Gruppen zurück an Land, oft werden von den Rangern über 1000 Pinguine gezählt. Vom Besucherzentrum aus führten Stege zum Strand, daneben konnten wir schon die ersten Jungtiere sehen, die ungeduldig und hungrig auf die Rückkehr ihrer Eltern warteten. Vorne am Strand saßen wir auf einer Tribüne und warteten bis langsam die ersten Pinguine aus dem Wasser gewatschelt kamen. Meistens waren es 8er oder 10er Gruppen, die sich eilig ihren Weg über den Strand bahnten und dann neben den Tribünen den Hang hochkletterten, um zu ihren Nestern in den Dünen zu gehen. Total süß wie die laufen, in manchen Nestern konnten wir auch Streit ums Futter zwischen den Jungen beobachten. Immer wieder kreuzten sich die Pfade der Pinguine mit dem Steg, auf dem die Besucher bleiben müssen. Die Pinguine gingen einfach unten durch, und es scheint sie überhaupt nicht zu stören, dass seit Jahren Besucher kommen um sie zu beobachten. Es wird aber auch viel dafür getan, dass die Kolonie hier bleibt, beispielsweise wurden Füchse auf der Insel ausgerottet. Fotografieren ist auch verboten, nicht dass aus versehen ein Blitz losgeht, was die Pinguine sehr irritieren würde. Wir laden deshalb ein Foto aus dem Internet mit hoch. 😊

    Kurz vor unserer Abreise am nächsten Morgen ist hinter unserem Camper ein Wallaby entlang gehüpft. 😍 Die Tiere in Australien sind für uns Fluch und Segen, so süß die Kängurus, Wallabys, Koalas und Vögel sind, so eklig sind die Spinnen! Aber wir lassen uns nicht unterkriegen! 🙄
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  • Day55

    Melbourne 4.Teil

    February 17 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach dem feine Lunch simmer wieder zu dä Ferry bracht worde🛥wo Eus zu dä Phillip Island bracht häd🏖.
    Er häd Eus a paar schöni Ort ane gfahre,au a Plätz wos Wallabis und Känguruhs gha häd.🦘
    Aber uf die Insle simmer cho um d Pinguine Parade chöne z gseh🐧es isch mega herzig gsi wies ine z watschle cho sind,aber leider ums nöd z störe hädmer kei Fotos und Film mache dörfe.
    Die letzt Foti;säb Bild isch nu vo Abfall gmacht worde.....was d Lüüt alles eifach,an Bode oder is Wasser Rüehred....
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  • Day12

    Gestrandet

    November 5, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 12 °C

    Neuer Tag, neues Programm, doch dieses musste nach hinten verschoben werden, da unser Camper wieder nicht funktionierte! Nach mehreren Telefonaten mit der Apollo-Helpline und ganze sechs Stunden später kam dann endlich ein Automechaniker, der meinte die Batterie müsste ausgewechselt werden. So fuhren wir in die drei Minuten entfernte Werkstatt, wo dann die Batterie erfolgreich ausgewechselt wurde. Nun konnte mit dem Tagesprogramm gestartet werden. Der erste Stopp war im Koala Reserve, wo wir Koalas, Wallabys und sogar eine Schlange sahen. Der zweite Stopp war ganz im Spitz der Insel. Ab und zu sind dort Seerobben zu sehen, heute jedoch leider nicht. Dann führte uns eine Schotterstrasse zurück. Auf dieser Strasse waren eine Menge Gänse, Wallabys, Vögel und sogar ein Hase zu sehen. Am Abend sahen wir uns noch die Pinguinparade an, bei der die ganze Kolonie aus dem Wasser kam und zu ihren Familien watschelten.Read more

  • Day47

    Weiter Erkunden von Phillip Island

    January 19 in Australia ⋅ 🌧 21 °C

    Nach dem wir noch auf der Farm eine Schafsschur bestaunen durften😱 ging es weiter an 2 Beaches, welche aber durch die Ebbe nicht gerade einladend waren😥.
    Am Horizont über Melbourn wurde es verdächtig schwarz und bereits waren einige Donner zu hören, nicht schon wieder🌧⛈⛈ bitte.
    Nun sind wir nach Cowes, um zu schauen was dort noch so los ist. Wie immer, als wir angekommen sind, war die Veranstaltung, welche am Nachmittag, dort war zu Ende🙈🙈.
    Es fand eine Amiauto Treffen statt mit viel Autos, einige haben wir noch geshen.
    Somit schlenderten wir an den Läden vorbei, wo Susanne endlich ihre gestohlenen Schuhe ersetzen konnte👍😂🙃👏👏.
    Weiter gings zum Pinguinen🐧🐧🐧🐧 Parade im Süden der Insel, dort konnte man bei Sonnenuntergang (21:00) sehen, wie die kleinsten Pinguine in ihre Näster laufen, etwa 1500 an der Zahl. Nur es kostet wieder ein heiden Geld und man dürfte wieder keine Bilder von diesen machen, wieder mal nix für uns😡🙈🙈.
    Etwas habe ich aber endlich gefunden , einen Hut aus 🦘 Leder, welchen ich gleich kaufen musste.

    Deshalb sind wir an den äußersten Zipfel gefahren und habe dort einen Spatziergang gemacht, dort haben wir dann einzelne 🐧🐧🐧 gesehen und durften sie auch Fotografieren.😮😮😛😛

    Übrigens das schlechte Wetter war wieder weg, in Melbourn hatten sie starken Sturm mit Hagelschschauer🥴

    Nun wollten wir noch zu späten Stunde 18:30 die Pyramiden Klippen anschauen gehen.
    Aber dieses erwies sich nicht so einfach🙃😂😂
    wir mussten über eine 3 km lange Waschbrettpiste fahren, welches dem Camper wieder alles abverlangte bezüglich Federung😛🥴🙈😂😂😂, die Klippen waren dann natürlich auch nicht das Highlight😡
    Dafür haben wir auf diesen 3 km unzählige 🦘🦘🦘🦘🦘🦘🦘🦘🦘🦘🦘🦘🦘 gesehen auf der Strasse und den Feldern👏👏👍👍👍.
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  • Day111

    Phillip Island

    December 20, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 16 °C

    Neben der Great Ocean Road machten wir als zweites Highlight die Fahrt nach Phillip Island wo wir die legendäre Pinguine Parade besuchten. 100erte von Pinguinen die jeden Abend nach Sonnenuntergang aus dem Meer kommen um am Strand zu schlafen.... Dazu sehr viele Tiere zum Teil hautnah gesehen.....Read more

  • Day40

    Pinguinbataillon, im Laufschritt Marsch

    February 6, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 24 °C

    „Dort hinten am Wasser sind vier, nein fünf Pinguine...“ macht die Mutter neben mir Ihre beiden Kinder aufmerksam und deutet mit dem Finger in Richtung der seichten Wellen. „Schau Schatz, da kommt die erste Gruppe von Pinguinen aus dem Wasser...“, stupst mich Susi von der Seite an. Ich kneife meine Augen zusammen, um im schwachen Abendlicht die Konturen der kleinen watschelnden Geschöpfe auszumachen, aber ich tue mich schwer. Ohne Kontaktlinsen bin ich einfach nachtblind und die Dinger wollten vorhin einfach nicht reingehen 😕 Aber egal, wenige Minuten später hat es die Pinguingruppe dann auch soweit in unsere Richtung zur Sanddüne geschafft, dass selbst ich sie klar und deutlich im schwindenden Licht erkennen kann. In Reih und Glied marschieren oder besser watscheln die kleinen Pinguine über den Sand, um zu Ihren Nestern zu gelangen. Und wir sitzen geduldig und still im Sand und beobachten aus wenigen Metern Entfernung dieses Naturschauspiel... 😀

    Wir befinden uns auf Philipp Island, einer kleinen Insel ca. 150 km südlich von Melbourne, um die einzigartige „Penguin Parade“ zu erleben. Jeden Abend pünktlich nach Sonnenuntergang kehren hier die Pinguine (kleine Zwergpinguine, nur ca 30 cm groß) nach ihrem alltäglichen Fischfang aus dem Meer zu ihren Nestern zurück, um ihren Fang mit ihren Küken zu teilen und sich von den Strapazen des Tages zu erholen. Mehr als 30000 dieser Pinguine nisten auf Philipp Island, an unserem Strandabschnitt sollen es alleine ca. 3000 sein. An diesem Abend werden 391 Pinguine gezählt, die an unserem Strandabschnitt ans Land zurückkehren. Es wäre gelogen zu erzählen, dass die „Pinguin Parade“ ein Geheimtipp ist und wir dieses Naturschauspiel einsam und alleine beobachten würden. Die „Penguin Parade“ ist eine große Attraktion, die bereits seit dem Jahr 1920 existiert. Mittlerweile ist sie perfekt für Besucher aufbereitet, es gibt ein großes Besucherzentrum mit reichlich Information, Souvenirläden, Restaurants, eine große Bühne wie in einem Theater, auf der sicherlich mehr als 1000 Zuschauer Platz finden können und Holzstege, die in den Sanddünen entlang der Pinguin Nester führen und zur Beobachtung einladen. Trotz dieser großen Vermarktung und des hohen Besucherandrang verliert dieses Naturschauspiel dennoch nicht seinen Reiz. Vielleicht liegt es auch daran, dass Susi und ich praktisch in der ersten Reihe im Sand kauern anstatt auf der Tribüne Platz zu nehmen, vielleicht liegt es auch daran, dass striktes Photographierverbot herrscht (welches auch größtenteils respektiert wird) und die Parade nicht durch Blitzlichtgewitter und Selfieposen gestört wird. Außerdem fliegen die Einnahmen komplett in den Naturschutz, wir tun also mit unserem Besuch indirekt auch etwas Gutes 😊

    Wir betrachten ca. zwei Stunden lang gespannt das Treiben der süßen kleinen gefiederten Freunde (sowohl am Strand als auch in den Sanddünen), beobachten das Gruppenverhalten und erfreuen uns am charakteristischen Watscheln. Vor der Rückfahrt werfen wir noch einen gründlichen Blick unter unseren Campervan, um sicher zu sein, dass sich keiner unserer kleinen Freunde verirrt hat (wurde tatsächlich empfohlen!!!) und machen uns zufrieden und mit weiteren tollen Eindrücken auf den kurzen Rückweg zu unserem heutigen Campingplatz.

    P.S.: Wer sich jetzt fragt, wie ich trotz Fotoverbot diese tollen Aufnahmen geschossen habe... ich muss gestehen, diese diesmal auf der Internetseite der „Penguin Parade“ geklaut zu haben (was aber auch explizit erlaubt ist 😉).
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  • Day13

    Big Drift

    November 6, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute war Waschtag. Da es schönes Wetter war nutzten wir die Wartezeit für ein kleines Outdoor-Workout. Anschliessend ging die Reise mit unserem Camper weiter. Im Wilsons Promotory Nationalpark befindet sich eine Sanddüne, Big Drift genannt, die wir uns ansehen wollten. Bis dorthin waren es zwei Stunden Autofahrt und 40 Minuten zu Fuss. Auf der Düne war es wie in einer kleinen eigenen Welt. Aber aufgepasst, bei viel Wind verschwinden die Fussspuren sehr schnell und man kann sich einfach verlaufen. Auch auf dem Rückweg hatten wir mit Fliegen zu kämpfen, die eklig um uns rum schwirrten.
    Auf dem nächsten Campigplatz in Port Welshpool angekommen brutzelten bereits die Hamburger, Süsskartoffeln und gefüllten Pilze auf dem Grill. Nach dem Essen spazierten wir noch zum Pier und ein Stück Richtung Stadt, jedoch war es sehr windig, menschenleer und unheimlich. Umso schöner war es, sich anschliessend im Camper einzukuscheln.
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Bass Coast

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