Australia
South Gippsland

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60 travelers at this place:

  • Day15

    Wilson Promontory National Park

    April 23 in Australia

    We got up at 6 again to search the nearby walk for wildlife. Yet again we only found some wallabies and kangaroos but still not the highly anticipated wombats. Just their burrows and droppings. But we had planned to go to one of the best spots for wombat spotting so it wasn't really bad.
    After breakfast we headed to the nearby town of Lakes Entrance which is part of the Gippsland, am area known for its wildlife. There we investigated about walks in the park and also did a short walk along the beach on a boardwalk. In the early afternoon we arrived at Foster, the closest town to the park. We knew what we needed to know about spotting wombats and finally we were successful!
    After 15 minutes into the park was one roaming along the road. One and a half hour later we had seen three wombats and took over a hundred pictures. And in the end it was worth all the effort to see such unique animals in the wild :) Additionally we saw some emus on a nearby plain as well.
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  • Day83

    Der Wilsons Promontory Nationalpark

    November 5, 2017 in Australia

    Genau da waren wir heute! Der Nationalpark an der südlichsten Spitze Australiens. Die perfekte Natur würden wir sagen, nach dem Stadttrubel hatten wir das auch dringend nötig!! Zuerst gingen wir den "Prom Wildlife Walk", ein circa 45 Minuten langer Trail, der durch den Busch den Parkes führt. Er heißt deshalb "Wildlife Walk", weil man auf dem Weg ganz viele Kängurus, Emus und Wombats sehen kann!! Mit letzterem beiden hatten wir leider weniger Glück, dafür haben wir unendlich viele Kängurus und sogar Babies gesehen!! Einmal saß sogar direkt eins vor uns im Busch! Als wir durch das hohe Gebüsch wanderten höhrten wir plötzlich laute/schrelle Stimmen, die uns an Thailand erinnerten. Wir gingen also schneller um so lange wie möglich alleine zu sein...doch sie holten uns ein...! "Das war´s mit der Ruhe", dachten wir uns! Doch im Gegenteil: In der Nähe der Tiere blieben sie Leise und versuchten so wenig Lärm wie möglich zu machen! Wir waren echt erstaunt!!!
    Danach ging es für uns weiter in Richtung Süden des Parkes zu einem dopppelt so langen Track direkt an der Küste entlang. Er führte über einen Fluss rauf auf einen etwas kleineren Berg, von wo aus man die perfekte Sicht auf das Meer, die Küste und einige Berge hatte!! Es war herrlich ruhig und friedlich dort oben, wir haben eine Weile dort gesessen um uns dann wieder auf dem Weg zu Auto zu machen. Unten angekommen haben wir nocheinmal alles revue passieren lassen und verstanden wie schön dieser Walk doch war. Oben auf dem Berg hat man sich so frei gefühlt, wir wären am liebsten dort geblieben...!
    Bevor wir weiterfuhren nutzen wir aber noch die warmen kostenlosen Duschen auf den Toiletten und gönnten uns ein EIS!!!!!
    Jetzt zum eigentlichem Highlight des Tages:
    Wir waren auf dem Weg zum heutigen Campingplatz direkt am Meer, denn es war schon 6 Uhr und wir wollten eigentlich nicht im Dunkeln fahren...sind wir dann doch!! Denn als wir ankamen mussten wir feststellen, dass der Platz schon voll war!! Wir suchten also nach einem anderen (25 km entfernt)! Das war also der nächste, da es aber schon dunkel war und wir extrem auf Kängurus achten mussten konnten wir in der 100er Zone nicht schneller als 40 fahren...ihr könnt euch denken wie lange das gedauert hat! Angekommen waren wir irgendwo im Nirgendwo (und das meine ich Wortwörtlich) kein Campingplatz und auch kein anderer Mensch in Sicht, einige Kilometer entfernt vom Highway!! Die Stelle verliessen wir schnell wieder und fuhren den selben Weg zurück in die "Stadt", dort hatten wir nämlich einen Parkpplatz gesehen, wo wir dann (nicht ganz legal) jetzt um halb 1 Nachts stehen! Aber es war aufjedenfall gut, dass wir so langsam gefahren sind, denn uns sind einige Kängurus vors Auto gelaufen!!!
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  • Day12

    Hitte en andere extremen

    December 1, 2017 in Australia

    Gisteren ( donderdag) vanuit Candelo door eindeloze eucalyptusbossen gereden. Verwarrend genoeg heet het er Snowy Mountains. Nou Snowy is het niet, ik houd lastig het rijden vol..., wat heb ik toch? ... blijkt het 35-37 graden te zijn. De wegen zijn vol met waterwagens ( Nat Park bushfirecontrol) ..,Naar de eerstvolgende gratis camping is niet ver, en er is een riviertje! Het is echt heet, maar niet benauwd, rond 7 uur krijgen we bezoek van een ranger die zegt dat er kans is dat we geëvacueerd worden... als t echt donker word, zet ik toch maar mijn tentje op, even later meld hij dat alles onder controle is....Read more

  • Day58

    Wilsons Promontory Nationalpark

    August 1, 2017 in Australia

    Heute morgen verließen wir Mcloughlins Beach wieder und machten uns auf in Richtung Wilsons Promo Park. Wieder in Stück näher Richtung Melbourne. Es war wirklich frisch morgens, doch die Wolken verzogen sich recht schnell auf der ein stündigen Fahrt und auch die Temperaturen kletterte auf 15 Grad hoch.
    Als erstes machten wir halt in Whisky Bay, dann über Picnic Bay nach Squeaky Beach. Als nächstes machten wir uns auf nach Tidal River, was der einzigelste Camp im Park ist. Am Infopoint haben wir uns eine Map mit den verschiedenen walks geholt und dann ging es weiter. Da es schon früher Nachmittag war und es ja bekanntlich nicht so lange dauert bis es bei uns dunkel wird, war die Besteigung des Mount Oberon nicht mehr drinnen. Wir entschieden uns den Promo wildlife walk von 2,5km noch zu machen. Immerhin stand dort dabei das man Kängurus,Wallabies, emu's und wombats sehen kann. Letzteres interessierte uns natürlich am meisten da wir diese noch nicht in freier Wildbahn erleben konnten. Also ging's in Richtung Parkplatz des besagten walks. Ausgestiegen und schon begrüßten uns zwei Emu's zu denen noch ein Känguru dazukam. Nach einem mittags Snack ging's dann los.
    Nach nur wenigen Metern verschwanden wir zwischen Gebüschen und plötzlich stand keine 3 Meter vor mir Mr Wombat und graste. Richtig cool, er hat sich wirklich nicht stören lassen, ist als weiter auf uns zugelaufen bis er einen knappen Meter vor uns war, dann nahm er doch den Kopf hoch, hörte auf zu fressen und verschwand rechts im nächsten Busch 😊🙆 eig hätten wir jetzt schon umdrehen können aber nein wir wollten den Rest auch noch sehen. Richtig schön gemacht der Walk, ganz natürlich und als "Grenze" zwischen dir und den Tieren ist nur etwas höheres Gras, was dir sichtbar macht wo du zu laufen hast, den Tieren aber auch ermöglicht Kreuz und quer zu hüpfen/laufen. Wirklich ihre natürliche Umgebung so belassen wie es sein soll. Haben dutzende Kängurus und Wallabies um uns herum gehabt und auch einige Wombats sind noch zwischen drinnen mampfend umher gelaufen. Richtung Ende des Walks hatten wir noch eine Känguru Mama mit einem ganz frisch geborenen das ich leider nicht vor die Linse bekommen habe aber es hatte noch nicht mal Fell, der noch gut versteckt im Beutel. Vor uns auf dem Weg saßen dann plötzlich zwei Kängurus wie als wollten sie uns sagen "du kommst hier ned weiter" doch als das schon Recht große "junge" sich Richtung Beutel streckte und anfing zu trinken waren wir ganz erstaunt und blieben liebend gerne noch ein Moment länger stehen 😄 nachdem es satt war hüpften sie im Gleichschritt davon.
    Zurück am Auto machten wir uns dann auf den Weg zu einem letzten Walk, den man von außerhalb des Parks erreichen sollte, leider war das iwie wieder ein Reinfall denn es gab keine Straßen oder sonstiges was man so nennen konnte die dort lang führten wo die Map es behauptete. Also machten wir uns auf den 40 Minütigen Weg Richtung Unterkunft.
    Dort nur noch kurz die nächsten Tage durchgeplant, Pasta mit Tomaten-Sahne Soße gekocht und ab aufs Bett.
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  • Day7

    Melbourne to Sydney

    October 22, 2017 in Australia

    Da ich gerade mit Papa draußen vor unserem rollenden Zuhause sitze und mir eine leckere Banane mit Kiwi gönne, dachte ich, dass ich mal wieder zwei drei Worte in mein Tagebuch kritzeln kann.

    Wir erleben täglich so viel, dass ich mich kaum noch an jeden Tag der letzten Woche erinnere.
    Aber ich versuche mal ein paar Spots zu nennen und zu beschreiben:

    Phillip Island:
    Diese kleine niedliche Insel erreichten wir über eine gaaanz lange Brücke. Sowas bauen die Großen scheinbar um von einem Land in ein anderes zu kommen. Warum schwimmen sie nicht und die Autos.
    Kennen sie Inspektor Gadget nicht?
    Auf dieser Insel haben wir kleine Pinguine 🐧 gesehen. Nur sehr wenige aber immerhin.
    Übrigens wenn ich "klein" sage, dann meine ich das meist aus der Sicht von Mama und Papa. Im Vergleich zu mir..puh, sie waren schon fast so groß wie ich, na gut, etwas kleiner. Klar, ich bin ja schon groß.
    Übrigens habe ich schon zwei kleine Zähnchen bekommen. Sie sind noch nicht ganz raus, aber ich kann schon aufm Apfel umherkauen.. das fetzt voll.

    Wir sind dann weiter gefahren zum Wilsons Promontory Nationalpark. Das war auch super. Wir haben geparkt und sind gewandert an einem kleinen See, über eine Brücke, zwischen den Wiesen und dann über einen Berg im Wald und von oben sahen wir schon die schönen, riesigen Strände. Hier sind wir noch ein paar Stunden gewandert und haben tolle Bilder von diesen weißen Stränden und der Natur gemacht. Puh war es heiß an diesem Tag.

    Am nächsten Tag fuhren wir weiter zum Ort Lake Entrance, der direkt an einem
    See und dem Meer lag. Der kleine Strand dort war der nahezu unbekannte Ninety-Miles-Beach.
    Unfassbar diese Dimensionen.

    ich muss mal die Rolle der Schreibmaschine wechseln,
    bis gleich,
    Matti

    #mattiistimmernochontour
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  • Day313

    Ich konnte zum Glück die Nacht über schlafen, trotz der leichten Turbulenzen, die mich aber eher an Seegang erinnerten 🚢

    Nun freue ich mich auf Melbourne, ganz schnell raus aus dem Flieger. Die Zeitreise ist schon merkwürdig, es ist nun 18.06 Uhr und und in Deutschland 8.00 Uhr morgens 🙆

  • Day27

    Am Morgen des 14.03.2018 ging es also von "Port Albert" aus über "Foster" in den "Wilson Promontory National Park", der sich auf einer Halbinsel befindet. Unser erstes Ziel sollte die Besteigung des 558 Meter hohen "Mount Oberon" sein. Durch den Regenwald hindurch ging es bis auf die Spitze. Leider spielte das Wetter nicht ganz so mit, wie vom Wetterbericht angekündigt. Doch wir hatten Glück, der Nebel verzog sich und wir bekamen ein wenig freie Sicht und damit einen wunderschönen Gesamtüberblick über die Halbinsel mit ihren Küstenabschnitten, Stränden und dem tiefen Urwald. Von hier aus ging es mit einem kurzen Abstecher im "Tidal River Camp", einem kleinen Park Resort mit Unterbringungsmöglichkeiten, weiter zum "Darby Saddle", dem Ausgangspunkt des nächsten Wandertracks. Wir folgten dem "Tongue Point Track" bis zu den "Lookout Rocks", wo wir noch einmal eine andere Perspektive auf die Küste des Nationalparks gewinnen konnten. Damit hatten wir einen ausreichenden Gesamteindruck des "Wilson Promontory" erhalten und machten uns auf die Weiterreise nach "Inverloch", wo wir uns einen gemütlichen Schlafplatz in Strandnähe suchten und noch viel besser, mal wieder eine kalte Dusche im Freien genießen konnten.Read more

  • Day72

    Das Wandern ist des Fabians Lust

    April 4, 2017 in Australia

    Wilson's Promontory​ ist für seine schöne Natur und die wunderbaren Wanderrouten bekannt. Deswegen haben wir es uns nicht nehmen lassen, der Halbinsel einen Besuch abzustatten und den höchsten Berg der Insel zu besteigen.
    Da Charlie ein sehr freundlicher und sozialer Wagen ist​, hatten wir sogar noch die Möglichkeit, Emily aus Kanada mitzunehmen.

You might also know this place by the following names:

South Gippsland

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