Australia
Wauwe

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16 travelers at this place:

  • Day22

    Adelaide Art Works

    January 19 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir haben nach turbulentem Flug (Susi hat das super gemeistert!!! Insbesondere wenn man weiß, dass unsere Bootsfahrt zum Flughafen in Bali am selben Tag auch bereits teilweise einer Achterbahnfahrt glich 😊) den fünften Kontinent erreicht und betreten nach Bali wieder eine völlig andere Welt. Hier ist alles wieder viel westlicher, aber die Australier fallen gleich durch ihre Offenheit und Freundlichkeit auf (es ist keine Seltenheit, dass wir auf offener Straße von Passanten höflich angesprochen werden, wenn wir mal wieder den Stadtplan verkehrt herum halten). Australien ist groß,alles scheint hier etwas weiter und großzügiger angelegt und die Straßen sind so breit, dass bequem ein Passagierjet landen könnte... Australien ist auch heiß, aber die trockene Wärme lässt sich durchaus besser aushalten als die dampfende Hitze Asiens und es tut gut sich endlich mal wieder trocken zu fühlen... Australien ist natürlich deutlich teuerer als Bali, auch das spüren wir wieder schnell (ein Mittagessen für 2 Euro ist wohl nicht mehr drin), aber die Preise scheinen auch nicht wesentlich höher als in Deutschland zu sein.
    Um unsere Reisekasse zu schonen, verbringen wir die ersten Tage in einem Youth Hostel... die Erinnerungen an längst vergangene Klassenfahrten erwachen wieder 😀 Aber ein bisschen Luxus gönnen wir uns dann doch und haben ein Zweier-Zimmer für uns gebucht und müssen also lediglich das Gemeinschaftsbad teilen. Die Atmosphäre hier ist chillig... im Gemeinschaftsraum stehen uns Billardtisch, relaxende Sofas und eine Tischtennisplatte zur Verfügung... in der Küche können wir wieder eigene Speisen im Umfeld vieler anderer Reisender zubereiten... und das Hostel organisiert für jeden Tag Gemeinschaftsaktivitäten.
    Den ersten Tag machen wir uns dennoch erstmal alleine und ganz entspannt auf Stadterkundung. Adelaide ist bunt, voller Künstler und Musiker, riesige Graffitis zieren einen Großteil der Gebäude, entlang der Straßen reihen sich schöne Cafés, Kneipen und Restaurants. Am Central Market erwartet uns eine Sinfonie von frischem Obst, Gemüse, Gewürzen, Nüssen, Fleisch, Fisch, Käse, und und und... Die Stadt ist großzügig versehen mit Grünflächen und Parkanlagen und äußerst gepflegt. Bei einem Spaziergang durch den botanischen Garten können wir immer wieder bunte Papageien in den Bäumen sitzen sehen (unwirklich, diese mal nicht hinter einem Käfig zu sehen 😉). Busse und Museen sind kostenlos und es werden sogar kostenlose Führungen angeboten.
    Wir fühlen uns auf Anhieb wohl hier und freuen uns jetzt schon, dass wir „Down Under“ ohne Stress und mit ganz ganz viel Zeit entdecken können.
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  • Day62

    Fazit zum Outback

    October 15, 2017 in Australia

    5000 Kilometer und 47 Stunden sind wir durchs Outback gefahren…Durch drei Staaten und drei Zeitzonen durch…Vom Tropischen Norden in die Trockene Mitte bis zum Milden Adelaide war alles dabei! Die ersten zwei Stunden im Auto steckten noch voller Vorfreude auf den Uluru und auf die Rote Wüste, die nächsten Stunden wurden schon immer länger und der letzte Rest war der Horror PUR!! Doch wir sind angekommen und waren trotzdem froh drum den ganzen Weg durch die Mitte Australiens auf uns genommen zu haben, denn der Uluru ist es mehr als Wert!!
    In Queensland, zu Anfang unserer Reise, haben wir kaum Autos auf der Straße gesehen, da war es schon was Besonderes wenn einem nach einer Stunde dann mal wieder jemand entgegen kam. Deswegen hat man sich dort auch immer gegrüßt, oder die Leute haben einen an gehupt…:D! Im Northern Territory war es anfangs genauso, doch je näher wir dem Uluru kamen desto mehr Verkehr hatten wir auch, am Uluru selbst war es natürlich am schlimmsten, überall nur Touristen (wer hätte das gedacht :D)! An der Straße standen auch immer wieder Schilder die darauf hinwiesen, dass in Australien Linksverkehr ist, deswegen wahrscheinlich auch die vielen Autos im Graben am Straßenrand…
    Nach dem Uluru mussten wir natürlich auch wieder raus aus dem Outback, in Richtung Adelaide und ich glaube der erste Tag in den Süden war der schlimmste von allen. Keiner hatte mehr Lust zu fahren, die 5 Stunden gingen gar nicht rum und warm war es auch noch!! Wir waren alle nur am Quengeln und nörgeln und hatten schon Panik vor den nächsten zwei Tagen die wir noch fahren müssen um nach Adelaide zu kommen!!:D
    Jetzt sind wir 90 Kilometer vor unserem Zeil auf dem Highway und sprudeln vor Vorfreude, Aaron und Ich haben uns glaube ich noch nie so sehr auf eine Großstadt gefreut… Auch Tessa und Marvin können es kaum noch abwarten :D.
    Jetzt zur eigentlichen Frage die ihr euch bestimmt stellt: Würden wir es nochmal machen?
    -Nein! Also zum Uluru reisen, auf jedenfall, aber dann nur noch mit dem Flugzeug. Die Erfahrung einmal durch Australien gefahren zu sein war es zu 100% wert, aber die Fahrt zieht sich doch schon sehr und wenn man genauso gut auch hinfliegen kann, dann macht das doch schon mehr Sinn für uns. Allerdings würden wir es allen Backpackern empfehlen es mal zu tun, denn danach scheut man sich vor nichts mehr!! Wenn man mal keine Toilette zur Verfügung hat oder man ganz alleine im Nirgendwo schlafen muss…wir sind nun richtig gut abgehärtet :D!!
    Plan für heute: Unsere Essensvorräte aufstocken und versuchen das Auto von dem roten Sand und den toten Fliegen auf der Windschutzscheibe zu befreien!!!:D
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  • Day7

    Ab nach Adelaide

    September 28, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 8 °C

    Heute sind wir mit Regen aufgewacht, aber wir wollten heute eh bis Adelaide fahren und das sind gut 6 Stunden Fahrt (600km). Unterwegs haben wir jede Menge Kühe und Schafe gesehen - hier sind so viele Kühe auf Weiden, dass wir glauben, dass die Australier gar keine Kuhställe kennen 😄 Die Landschaft war natürlich sehr schön anzusehen :)
    Unterwegs hat Henni einen Koala im Baum entdeckt, den konnte man etwas besser erkennen, auf jeden Fall war er wach und hat seinen Kopf bewegt. Wir haben dann noch spontan an einem ausgewiesenen „Photopoint“ angehalten, dort war ein Felsen von dem aus man eine super Sicht hatte! Cool waren dann auch in einem Ort angemalte Silos.
    In Adelaide angekommen haben wir das erste mal ausgebuchte Hostels erlebt, aber beim dritten hatten wir Glück!
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  • Day2

    Welcome to Adelaide

    April 10, 2017 in Australia

    Australien 🇦🇺, endlich bin ich da.

    10.04.
    Früh morgens gegen halb sechs bin ich in Adelaide am Flughafen angekommen. Ein, zwei nette Gespräche mit den Zollbeamte später, stand ich dann endlich in Australien.
    Auf der Suche nach dem richtigen Bus lernte ich auch schon die Hilfsbereitschaft der Australier kennen.
    Nur eine kurze Busfahrt ins Zentrum später (ich hatte ja nicht gedacht das ich nach der Anreise noch Lust habe Bus zu fahren, aber es war so easy) kam ich im Hostel an und wurde bereits freudig von Lena empfangen.

    Mein erster Eindruck von Australien sollte sich an diesem Tag nur noch verbessern, ob freundliche Bedienung in Geschäften, aufmerksam und unterhaltsame Angestellte der Museen oder Barkeeper die bei der Frage nach dem besten Bier einfach mal ein Bier Tasting (😋) durchführen. Überall traf ich auf offene, gut gelaunte und interessiert Menschen. Bitte und Danke sind keine Fremdwörter, sondern gehören zum Umgangston.... hier fühle ich mich wohl.

    Ich habe heute sogar schon mein erstes Känguru gesehen (okay, nur ein ausgestopftes). Zum Abendessen gab es dann aber ein echtes als Burger 🍔😛. Unglaublich gut und dann noch das Bier dazu 🤤🤤🤤.

    11.04.
    Am zweiten Tag in Adelaide waren wir auf der Rundle Street shoppen, in Australien gibt es eine Vielzahl von interessanten Geschäften und super Tees. Mal wieder wurden wir überall herzlich und hilfsbereit begrüßt und beraten.

    Anschließend waren wir noch im Central Market einer großen Markthalle. Abends wollten wir noch ins Migration Museum, wir kam aber erst zwei Minuten vor dem Ende der Öffnungszeit an. Also Plan B ein gute Bar suchen und ein kühles australisches Bier trinken, funktioniert in Deutschland auch immer.

    12.04.
    Ab acht Uhr konnten wir unser Auto 🚗 abholen, dass mit dem Linksverkehr klappte super. Die einzige große Herausforderung ist nicht den Scheibenwischer abzumachen, wenn man eigentlich blinken möchte. Okay, und einmal bin ich auf der falschen Seite gefahren, aber nur ein ganz kleines Stück 😅. Morgens besuchten wir dann noch kurz das Migration Museum. Und fuhren anschließend nach Barrosa Valley.
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Wauwe

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