An open-ended adventure by doms-world-party
Currently traveling
  • Day227

    Auf nach Nicaragua

    March 10, 2018 in Nicaragua ⋅ 🌙 30 °C

    Angekommen in Nicaragua Hauptstadt Managua, stellt man relativ schnell fest, dass dies kein Ort zum langen Verweilen ist. Nachdem die Stadt durch ein Erdbeben in den 80er einmal fast komplett zerstört wurde, wurde einfach überall wild wieder aufgebaut. Es gibt keine Strukturen, keinen attraktiven Stadtkern, nichts. Das einzige waren völlig überdimensionierte Denkmäler und Skulpturen, sowie ein paar Überbleibsel die das Erdbeben überstanden. Die ganzen Denkmäler versprühen allerdings eher einen DDR Charm. (Bild 1 + 6)

    Also ging es nach einem Tag weiter ins schöne Granada. Dieser Ort ist das komplette Gegenteil zu Managua. Er besteht quasi fast nur aus alten Kolonialbauten und ist einfach etwas fürs Auge. Auch die Umgebung hatte einiges zu bieten, so daß es sich hier schon ein paar Tage aushalten ließ.
    Außerdem konnte man in Granada, in einer Zigarren Fabrik, einen Zigarren Kurs besuchen. Dazu aber mehr im nächsten Beitrag.
    Read more

  • Day224

    Zwischenstop in Panama

    March 7, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 24 °C

    Auf dem Weg nach Nicaragua musste ich einen Zwischenstop in Panama machen und nutzte dies gleich einmal, um mir zwei Tage lang Panama Stadt an zu sehen.
    Das erste was ins Auge fällt sind die Hochhäuser der Stadt. Alles wirkt sehr amerikanisch, was wohl das Überbleibsel der besetzten Zeit Panamas ist. Abseits der Wolkenkratzer gab es allerdings auch noch ein schönes und gut erhaltenes, historisches Stadtviertel. Der Kontrast zwischen beiden ist gewaltig.

    Was mir sehr schnell vermittelt wurde "man war erst in Panama Stadt, wenn man auch den Kanal besichtigt hat" erledigte ich am zweiten Morgen. Leider hatte ich etwas Pech und ein größeres Schiff war gerade fertig damit, die Schläuchen zu passieren. Danach war kein anderes Schiff in Sicht. Ich muss auch sagen das ich mir das ganze etwas spektakulärer vorgestellt hatte, aber das ist es wahrscheinlich nur wenn gerade ein Schiff die Schläuchen passiert.

    Abseits des ganzen gab es in Panama natürlich auch viel elend zu sehen und viele Sicherheits Warnungen, in welchen Gebieten den Stadt man sich nicht aufhalten sollte. Das ist zwar nicht anders als in anderen Städten in denen ich war, allerdings war hier der Kontrast zwischen Arm und Reich, bzw. Slum und Wolkenkratzer besonders groß.
    Read more

  • Day222

    Bienvenido al paradis

    March 5, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 33 °C

    Der Abschluss meines Colombian Aufenthalts waren die Inseln San Andreas und Provedecia. Zwei kleine Inseln in der Karibik.
    Zuerst ging es mit dem Flugzeug nach San Andrés. Schon diese Insel ist ein kleines Paradies mit seinen weißen Stränden und dem türkisen Wasser. Allerdings tummeln sich dort eine Menge Touristen rum, so daß es auch ein wenig Mallorca charm hatte.
    Deshalb ging es auch gleich weiter nach Providencia. Die kleine Insel ist mit in 2,5 Stunden mit einem Katamaran zu erreichen und ein wirkliches Karibik Paradies. Weniger Menschen, leere Traumstrände und herrlich zum schnorcheln und Tauchen. Also machte ich mich auch daran, einen Tauchschein zu machen und ich habe es nicht bereut. Vom ersten Tauchgang an, waren wir mit Haien und Stachelrochen im Wasser, das war wirklich beeindruckend. Au h sonst ist die Unterwasserwelt dort noch sehr intakt, ein echter Traum.
    Read more

    Marco Peinelt

    Richtig gute Bilder.

    3/7/18Reply
    doms-world-party

    Und sie geben nicht ansatzweise die Realität wider.

    3/7/18Reply
    Prelle

    Nebenjob Postkartendesigner?

    3/9/18Reply
    3 more comments
     
  • Day214

    Medellin

    February 25, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Stadt steht ein wenig für den Aufbruch im Land und zeigte in der Vergangenheit eine extrem Wandlung. Noch vor knapp 15 - 20 Jahren, galt die Stadt als die gefährlichste der Welt. Morde, vor allem zwischen den Drogen clans, waren an der Tagesordnung. Ganz vorn mit dabei, Pablo Escobar. Dieser Name schwebt schwer über der Stadt. Auf der einen Seite profitieren Sie davon, da es auch den Tourismus a kurbelt, auf der anderen Seite versuchen die Columbianer mit aller Kraft gegen den Ruf der Drogenzentrale der Welt an zu kommen. In der Bevölkerung selbst wird das Thema gerne verschwiegen, bzw unter den Teppich gekehrt.
    Im den vergangenen Jahren entstand eine große Aufbau Stimmung. Das Stadtbild wurde verschönert, ein gutes öffentliches Verkehrssystem integriert und kostenlose Bildungsstätten eröffnet.
    Das Resultat ist eine pulsierende, lebenswerte Stadt, die zwar nicht 100% sicher ist, aber Meilen weit von den alten Zeiten entfernt.
    Heute ist sie ein beliebter Touristen Magnet und lockt mit einer Menge Geschichte und einem pulsierenden Nachtleben. Das Drogenproblem ist aber noch lange nicht aus der Welt. So gilt der Ort bei vielen Touris vor allem als Party- und Drogenparadies. Party ist hier so gut wie jeden Abend möglich und die Drogen werden einem quasi geliefert und sind teilweise preiswerter als ein Cocktail in einer Touri Bar.

    Fern ab davon, hat auch die Umgebung von Medellin tolle Landschaften zu Bieten. Da wäre z. B. das idyllische Guatape mit seinem See und den vielen kleinen Insel. Eine schöne Abwechslung zum Trubel der Stadt.
    Read more

    Prelle

    Hallo Fröhlein

    3/4/18Reply
     
  • Day207

    Minca und Cartagena

    February 18, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach dem janzen Fasching schnickschnack verabschiedete ick mir erstma wieda in ne ruhje Ecke, nach Minca. Dit kleene Bergdorf liegt uf eena Anhöhe direkt hintam Strandort Santa Marta. Man hatte echt ne jute Aussicht von da oben. Man konnte übat janze Tal, bis zum Meer kiecken. Ust schau!
    Bei dem Blick hatte man jeden Sonnenuf- und unterjang so rischte jenossen. Morgens schön mit nem staaken Kaffe und abends mit na schön kalten Molle und na Kippe.
    Eijentlich wollte ick von da aus noch ne dufte 4 Tage Wanderung machen. Leider hat sich aba ne kleene Wunde an meen Schienbeen entzündet, so dit et hieß, beene still halten und Antibiotika futtern anstatt durch die jejend latschen.

    Dafür hatte ick im Anschluss Zeit, mir dit hoch jelobte Cartagena an zu kiecken. Und dit war och echt schau. Ne knorke Altstadt mit na usten Mauer drum rum, uf der man och lang loofen konnte. Die Stadt vereint och altet mit moderne. Jejenüber der Altstadt, uf der andren Seite vonna Bucht, stehn ne Menge moderna Hochhäuser. In die Bucht liejen jede Menge Jachtn, mit die se vor allem am Wochenende rum jondeln. Der Blick uf den modern Teil, wird deshalb och als dit Manhattan von Columbien bezeichnet.
    Read more

    Marcus Völker

    Sehnsucht?

    2/26/18Reply
    doms-world-party

    Nach mir hoffe ich!

    2/28/18Reply
     
  • Day206

    Alaaf!

    February 17, 2018 in Colombia ⋅ 🌙 26 °C

    Nächster Programmpunkt, Carneval de Barranquilla.

    Von Salento aus, machte ich mich erst einmal auf den Weg ins nette Manizales, um mich dann, 2 Tage später, wirklich auf den Weg nach Barranquilla zu machen.
    Morgens um 7 Uhr ging es mit dem Bus ins ca 5 Stunden entfernte Medellin, von wo ich meinen Flug nach Barranquilla gebucht hatte. Da der Bus etwas Verspätung hatte, nahm ich mir ein völlig überteuertes Taxi, um rechtzeitig am Flughafen zu sein. Ich kam also rechtzeitig und happy an und ging zum Check in. Leider hatte ich bis dahin nicht mit meiner eigenen Dummheit gerechnet. Als ich einchecken wollte, sagte mir eine nette Dame, mit einem doch eher mitleidigen Lächeln, dass ich den Flug leider nicht für den 09.02., sondern für den 09.03. gebucht hatte. Das erklärte dann auch gleich meine zahlreich missglückten Versuche, mich online ein zu checken. Leider konnte der Flug auch spontan nicht umgebucht werden. So sprang ich am Flughafen in einen Bus, der mich zum Busterminal brachte. Dort hatte ich dann tatsächlich Glück und ergatterte den letzten Sitzplatz im Nachtbus nach Barranquilla.
    26 Stunden nachdem ich das Hostel verlassen hatte, war ich nun also vor Ort.
    Was als erstes auffiel, die Temperaturen waren mit 35 Grad deutlich angenehmer als beim Karneval in Köln und anstatt schunkel gab es hier überall Salsa Musik. Ich weiß nicht was besser ist.
    Die Parade an sich, war so wie man das auch aus dem Fernseher vom Carneval in Rio kennt. Schnelle Rhythmen und leicht bekleidete Tänzerinnen. Punkt für Barranquilla!
    Leider konnte man, wenn man nicht ein überteuertes Ticket gekauft hatte, nur sehr wenig von diesem Umzug sehen. Punkt für Köln.
    Nach dem Umzug ging es zur Party am größten Salsa Club der Stadt. Es war eine schöne, ausgelassene Stimmung. Auch die Polizei machte ihren Job ordentlich und zerstörte diese Stimmung.
    Grund dafür war das Partyvolk. Es war an dem Club so voll geworden, daß die Leute auch auf der Straße tanzten. Anstatt allerdings die Straße zu sperren, versuchte die Polizei die Leute vom Feiern ab zu halten und die Straße zu räumen. Nachdem das nicht so recht klappte, beschloss sie an allen Fahrzeugen die Sirenen an zu machen. Diese waren jedoch so laut penetrant, dass nun auch die Menschen im Club (er war zu den Seiten offen) nicht mehr tanzten. Das ganze Spiel dauerte ca. 30 Minuten. Dann machte die Polizei plötzlich alle Sirenen aus und verschwanden.
    Innerhalb von einer Minute war die Straße wieder zur Tanzflächen geworden. Absolut sinnfreie Aktion.
    Zur Tradition beim Carneval gehört es übrigens auch, sich gegenseitig mit so einer Art Rasierschaum zu besprühen und mit Maismehl zu bewerfen. Das macht echt Spaß. Punkt Barranquilla.
    Den Rest des Abends war es dann eine tolle Party. Man unterhielt sich mit jeder Menge columbianer und wurde ständig auf Aquadiente eingeladen. Ein Schnaps der wie Sambuca Schmeckt.
    Dann doch lieber Kölsch, also Punkt für Köln.

    Tag Nummer zwei begann mit einem schweren Kopf und der Info, dass die Party an diesem Tag direkt vor der Tür des Hostels statt fand. Dazu muss ich sagen, dass ich in einem Nachbarort von Barranquilla übernachtet hatte, da die Hostel Preise zum Carneval explodieren.
    Also, Tag Nr. 2, Dorffest!
    Morgens um 10 Uhr baute DJ Turbo! seine Anlage auf, um dann ab 12 Uhr so richtig Gas zu geben. Das wichtigste dabei, es muss laut sein! Man kann es sich ungefähr so vorstellen wie in Brandenburg an der Tanke, wenn die Jungs den Kofferraum aufmachen, die Musik aufdrehen und so ihre P... Länge vergleichen. Der DJ war nämlich nicht der einzige. An allen Häusern drum herum wurden die Boxen raus gestellt und die galt es zu übertönen. Es war so laut, daß man sich im Hostel nicht mehr unterhalten konnte und die Betten vibrierten.
    Mit der Zeit stieg die Anzahl der Leute und auch dessen, sowie mein, Alkohol Pegel.
    Als einziger anwesender Tourist, wurden natürlich alle Tanzversuche beäugt, kommentiert und vor allem belacht. So blieb es auch nicht aus, daß mir ein paar gut betrunkene, ältere Damen unbedingt das Tanzen beibringen wollten. Das war wirklich ein mega lustiger Abend, aber dieses "in einer Tour Aquadiente trinken" verstehe ich nicht.
    Vorbei war die Aben, als dem Veranstalter (der Tante Emma Laden an der Ecke) das Bier aus ging. Also gegen 2 Uhr morgens.

    Ps: Leider sind die Fotos nicht so dolle. Ich hatte entweder kein Telefon dabei oder war betrunken...
    Read more

    Marco Peinelt

    Das sind so Geschichten, an die Du immer denken wirst... :-D

    2/19/18Reply
    doms-world-party

    Oh ja..

    2/20/18Reply
     
  • Day198

    Einfach schön 4

    February 9, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

    Hier mal wieder ein paar Fotos, die ich irgendwie schön finde, die aber nicht in die jeweiligen Blogbeiträge gepasst hatten.

    1. Ganz schnöde, ein Hauseingang. Wer wissen will, wo der war, muss etwas genauer hinschauen, ist aber einfach!

    2. Mein kleiner Begleiter beim Versuch den Huayna Potosi in Bolivien zu besteigen. Der kleine war wohl auch schon ein paar Mal auf dem Gipfel und hat mir ein wenig das Herz gebrochen...

    3. Ein Kuh Herde irgendwo in Peru...

    4. Ja, es ist eine Kirche. Auf dem Weg von Peru nach Columbien musste ich den Ort Iquitos passieren. Viel Elend und Armut. Ich war dort mit zwei lustigen Berlinern unterwegs und wir wollten einen Ausflug zu einem schwimmenden Markt machen. Leider hatte uns der Bootsführer falsch verstanden und gondelte uns durch das absolute Armenviertel. Das war echt übel. Hier am Rande der Stadt leben die Menschen in solchen Stelzenhäusern. Zur Hochzeit der Regensaison steht das Wasser angeblich bis zum Boden der Kirche. Bei einem normalen Wohnhaus bedeutet das, daß es saisonal ein Stockwerk weniger zum Leben gibt. Abgesehen davon dass das Wasser absolut schmutzig ist, steigen auch andere Gefahren. So kommt es wohl ab und zu vor, dass sich, mit dem Hochwasser, eine Anaconda in den Wohnzimmern ein Kind schnappt...

    5. Ich mag diesen Kontrast aus Kuhweide und Palmen. Mein Dank gilt der columbianischen Kuh, die so nett war in meine Kamera zu schauen.

    6. Braucht man wohl nix zu sagen. Die Farben wahren einfach schön.
    Read more

    Marco Peinelt

    Foto 1 ist sehr gut...

    2/16/18Reply
     
  • Day195

    Welcome to the Coffee Wonderland

    February 6, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 27 °C

    Endlich guter Kaffee!
    Nachdem es im rest von Süd Amerika teilweise wirklich schwierig war, einen halbwegs anständigen Kaffee zu bekommen (kein Instant Kaffee), war es nun soweit und ich war im Herzen der Columbianischen Kaffee Produktion.
    Überall in den Hängen, satte, grüne, Kaffeesträucher. So blieb es für mich als Kaffee Junkie natürlich auch nicht aus, einer der Zahlreichen Kaffee Farm in dieser Region zu besuchen.
    Nach einer kleinen Einführung, generell zum Thema Kaffee, durften wir selbst ans Werk, Kaffeekirschen Pflücken und schälen. Anschließend wurden ums die weiteren Schritte der Produktion erklärt. Geendet hatte es dann mit einer Verkostung. Absolut lohnenswert.

    Bei einem weiteren Ausflug gab es dann den Columbianischen Nationalbaum zu sehen, die Wax Palmen. Den Namen hat sie, da in der Vergangenheit, aus einem Harz der Palme, Kerzen hergestellt wurden. Sie können bis zu 60 Metern groß werden und sind damit die höchsten Palme der Welt.
    Die Wanderung ging wieder einmal durch extrem schöne Landschaften mit grandiosen Aussichten. Auf dem Weg gab es noch eine typisch Columbianische Stärkung. Heißer Kakao mit einer Scheibe Haloumi Käse drin. Klingt komisch, ist es auch. Aber der Mix aus süßem Kakao und knitschig, salzigen Haloumi hat schon was.

    Nach dem ganzen Stress musste ich mich erst einmal erholen und so ging es am 3. Tag in eine Therme. Die gut 40 Grad warmen Termalbecken lagen am Fuße eines Wasserfalls, der gleichzeitig als Kühlbecken fungierte. Es gibt definitiv schlimmeres!
    Read more

  • Day195

    San Agustin - Und noch mehr alte Steine.

    February 6, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 9 °C

    Gute 12 Stunden Busfahrt brauchte es von Bogota ins beschauliche San Agustin. Grund dafür waren einmal mehr die wirklich schöne Natur und ein Haufen alter Steine und Statuen.
    Wie auch auf der Osterinsel standen hier über ein größeres Gebiet verteilt dutzende Statuen. Zwar waren diese etwas kleiner, dafür wahrscheinlich um einiges älter. Geschätzt wird das Alter auf 1 - 900 vor Christus. Das ist zwar ziemlich ungenau, aber man weiß wirklich nichts über diese Statuen. Gemutmaßt wird, dass es sich dabei teilweise um Grabwächter und / oder Götter handelt, das wars.
    Und somit bleibt dieser Blog Eintrag auch sehr kurz ;)
    Read more

  • Day188

    Bogota

    January 30, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 14 °C

    "Sei vorsichtig in Bogota", haben mir alle gesagt und mich so von vorn herein etwas eingeschüchtert. Man hört wirklich viele Geschichten von Überfällen usw. Dem entsprechend kann man Bogota auch in mind. drei Bereiche unterteile.
    Bereich 1: Der Süden. Hier gehen selbst einheimische ungern hin. Für Touristen ist es wohl auch am Tage nicht die Frage ob man ausgeraubt wird, sondern wann.
    Bereich 2: Schöner alter Stadtkern und absoluter Hotspot für Touristen. Tagsüber OK, aufgrund hoher Polizei Präsenz, ab Beginn der Dunkelheit wird es auch hier nicht mehr empfohlen, alleine auf die Straße zu gehen.
    Bereich 3: Das Künstlerviertel im Norden gilt als weitgehend sicher.

    Wenn man sich allerdings an die üblichen Regeln hält, kann man relativ entspannt, eine wirklich interessante und abwechslungsreiche Stadt entdecken. Von Trubel und Smog bis zu schönen Parks. Vom Slum bis zum Künstler Viertel.

    Absurde Sicherheitvorkehrungen: In der Vergangenheit wurden viele Überfällen vom Motorrad aus begangen. Da wir ja alle wissen, daß Verbrechen grundsätzlich nur von Männern begangen werden, ist es nun Verboten, dass zwei Männer zusammen auf einem Motorrad fahren. Klar!

    Darüber hinaus hat die Stadt, wie jede andere Großstadt in Südamerika auch, mit einem immensen Verkehrsaufkommen zu kämpfen. Um dem entgegen zu wirken, hat man die Wochentage auf gerade und ungerade Endnummern am Nummernschild aufgeteilt, so daß man sein Gefährt nur drei Tage die Woche nutzen darf. Einen Tag in der Woche ist es privat Personen völlig untersagt das eigene Auto zu benutzen. Merken tut man davon allerdings nichts...
    Read more