Germany
Kreis Höxter

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Most traveled places in Kreis Höxter:

All Top Places in Kreis Höxter

12 travelers at this place:

  • Day660

    Beach once more

    May 27, 2017 in Germany

    Auch heute hatte das Wetter kein Erbarmen. Wir konnten wieder nur am Badesee herumlungern. Im Gegensatz zu gestern war der Strand heute aber deutlich mehr bevölkert. Aber die Anlage ist weitläufig genug, dass auch wir einen Platz im Schatten finden konnten.
    Den Tisch in der Fussballkneipe, wo wir das Pokalfinale schauten, hatten wir vorsorglich reserviert. Als wir spät abends in unser Camp zurückkehrten, hatte sich die Gruppe abermals vergrößert. Inzwischen wurde der Platz doch recht knapp mit Matti, Knud und zwei Zelten.Read more

  • Day657

    Höxter

    May 24, 2017 in Germany

    Höxter wird ja eigentlich "Höckster" ausgesprochen, wie mir eine befreundete Einheimische erklärte, als ich ihr von meinen Reisezielen erzählte. Es schien ihr wichtig zu sein, das zu betonen. Die Locals hier sind alle sehr freundlich und es kribbelt mir sozusagen unter den Fingernägeln, herauszufinden, ob sie auf ein kräftiges "Höhgster" immer noch so freundlich sein würden. Typisch Berliner Göre! Immer auf der Suche nach der nächsten Provokation 😉

    Aber Spaß beiseite. Heute habe ich meine Zelte (Zelte, hihi, hab wohl nen Clown gefrühstückt) in Kellerwiehl abgebrochen und mich zu meinem zweiten Etappenziel aufgemacht. Zufällig liegt ja dieser Campingladen in Goslar fast auf dem Weg. Also bin ich nochmal eben schnell da vorbei und habe für ein paar dringend benötigte Kleinigkeiten 100 Euro da gelassen 😬

    In Höxter wurde ich schon erwartet. Der rote Knud hatte sich bereits häuslich eingerichtet. Auf dem mir zugewiesenen Stellplatz wollte ich meine Rangierfertigkeiten trainieren. Aber ich kam nicht dazu. Sofort stürmten andere Camper herbei und boten ihre Hilfe an. Selbst eine ungezogene Berliner Göre wie ich weiß, dass man so ein Angebot nicht aussschlägt. Der aufdringliche Niederländer von nebenan hat dann auch noch ungefragt die schwarzen Schlieren, von denen ich dachte, das sei altersbedingte Patina, weg gemacht. Na, das kann noch lustig werden mit dem...

    Nachdem alles aufgebaut und eingerichtet war, sind wir, also A. und ich, mit den Rädern ins Städtchen. Lecker Essen kochen können sie in Höckster also auch!
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  • Day658

    Weserradtour

    May 25, 2017 in Germany

    Heute ist ja Feiertag.Mit den Rädern gingen wir auf Erkundungstour, diesseits flussauf, an einem lustigen Ort namens Boffzen vorbei, in Wehrden mit der Seilfähre auf die andere Seite und zurück. Wegen des Feiertags und des sonnigen Wetters waren wir zwar nicht allein unterwegs, doch die Horden angetrunkener Jungmänner, die man andernorts zu solchen Gelegenheiten antrifft, blieben uns weitgehend erspart.
    Abends bekam unser kleines Camp Zuwachs aus HH und D, mit dem wir den tollen Sunset an der Weser erlebten.
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  • Day659

    Beachlife

    May 26, 2017 in Germany

    Am Morgen wurden die Reste des gestrigen Grillabends zu einer amtlichen Camperpfanne verarbeitet. Danach war Chillen angesagt am Strand der Freizeitanlage Höxter-Godelheim. Bei 30 Grad im Schatten ging so gut wie nix anderes. Zum Glück waren das Wasser des Badesees und der Aperol Spritz sehr erfrischend. So war die Hitze einigermaßen erträglich.
    Am Abend wurde die Reisegruppe erneut vergrößert und zum inzwischen obligatorischen Sunsetbier gings wieder ans Weserufer.Read more

  • Day15

    Ankunft in Höxter

    June 14, 2017 in Germany

    Alles klar, Niedersachsen liegt hinter mir. Nun bin ich in Nordrhein-Westfalen an der Weser. Ich hatte heute das Vergnügen ein Stück den Weserradweg Ost- und Westuferseitig zu fahren. Was ein geiler Radweg. Super Strecke mit Top Aussicht. Rechts die Berge, Links die Orte. Ich weiß nicht was mir der Rheinradweg später bieten wird, aber die Aussicht ist schwer zu überbieten.

  • Day2

    Die Kämme durchkämmen

    April 9 in Germany

    Irgendwie kam es mir in dem hotel Silbermühle in der Nacht feucht vor. Das mag sicherlich auch an den See und dem kleinen Wasserfall. Leider hat man letzteren in der Nacht in unserem Zimmer nicht gehört. Die Nacht war gut und nach einem kleinen Weckruf an Edith gingen wir eine halbe Stunde später um 08:00 Uhr zum Frühstück. Die anderen waren ebenfalls gerade erst in den Speiseraum gekommen. Es gab ein überschaubares Frühstücksbuffet, aber auch Saft und Gemüse. Manches davon war sogar eingelegt gewesen. Wie zum Beispiel diese wunderbaren Kapern. Die waren lecker. Nach dem Frühstück bezahlten wir, besprachen noch einmal kurz die Reisestrecke und gingen los. Diesmal ging es meist auf Kämmen der hiesigen Erhebungen entlang.

    Zuerst durch einen dichten und hohen Tannenwald. Die Bäume waren zum Teil stark mit Moos bewachsen, was einen teils unheimlichen, aber auch romantischen Gesamteindruck ergab. Häufig ging es bergauf, was mitunter für einige Wandermitglieder anstrengend war. So warteten wir dann hin und wieder auf die anderen. Im Gegensatz zu der gestrigen Strecke, war diese sehr in Wald und man hörte weder Autos noch Flugzeuge oder andere Maschinen. Nur die vogel zwitschert en U d leider auch die quatschenenden Mitwanderer - hehe. Dadurch wurde das chillige Gefühl etwas gestört.

    Erstaunlich und erschreckend war zudem, wie viele starke Bäume durch den letzten Sturm von vor 3 Wochen einwachsen umgestürzt oder abgeknickt wurden. So mussten wir deshalb über manche daher liegende Bäume drüber klettern oder diese umgehen. Immer Mal wieder legten wir kleine Pausen ein und trafen sonst ich kaum Menschen.

    Nach seiner ganzen Weile erreichten wir den Eggeturm, ein Aussichtsturm auf einer Kammhöhe. Leider hatten wir keinen schönen Weitblick. Es war zwar warm, aber etwas diesig. Jedoch konnten wir in der Ferne das Hermannsdenkmal erkennen und schnell wurde gerechnet, wie viele Kilometer wir schon gegangen sind. Auch hier legten wir eine, aber nun etwas längere, Pause ein.

    Weiter auf einem Kamm entlang durch zunächst mit Heidekraut bewachsenen Wiesen und später wieder durch dichten Wald. Im Hochsommer sicherlich eine sehr willkommene Abwechslung. Wir müssten uns entscheiden, wie wir an unserem Ziel - Bad Driburg - eingehen werden. Aber zunächst entschieden wir uns noch für einen kleinen Aufenthalt in einem Cafe oberhalb der Stadt mit einem herrlichen Ausblick, direkt neben einer Klosterruine gelegen. Nach der Pause gingen wir hinunter und durch die Stadt. Kehrten aber zum Shopping vorher noch in einem Supermarkt ein. Dann ging es zum Waldhotel Jaeger. Ein einfaches Hotel. Hier sollten wir heute Abend ein Buffet erhalten.

    Wir haben eine Überlegung und wollten heute Abend hier eventuell in Kino gehen. Aber wir stellten fest, dass es doch Recht weit vom Hotel gelegen ist. So gingen wir nicht ins Kino und genossen auf der Terrasse das Buffet und den Abend. So langsam kommen wir auch alle zusammen mehr und mehr ins Gespräch. Bis auf Edith kannte ich die anderen vier nicht. Recht unterschiedliche Persönlichkeiten. Ein ehepaar - Birgit und Klaus - so um die 50, Frank der Organisator der Wanderung 46 und Bernd, der ehemalige Ehemann der Nichte von Frank 50
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  • Day3

    Frederike haut alle um

    April 10 in Germany

    Wir haben in dem Waldcafé Jäger nicht so gut geschlafen, aber es war okay. Die Sonne lächelte schon durch das Fenster und es wurde Zeit zum Aufstehen. Edith begrüßte mich mit einer kleiner Überraschung. Denn ich habe heute Geburtstag und sie hatte eine kleine metallene Dose mit aufgestellten Kerzen in Form einer Geburtstagstorte dabei. Wie niedlich. Ich habe mich sehr darüber gefreut und Edith gleich zweimal dafür gedrückt. Am Frühstückstisch gestand ich meinen heutigen Feiertag und die metallene Dose mit der Wachstorte wurde angezündet. Sogleich fragte die Bedienung und beglückwünschte mir und sagte, dass jeder am Tisch zur Feier des Tages vom Haus ein Glas Sekt bekommt. Das war nett.

    Nach dem Frühstück, was heute etwas länger dauerte, gingen wir los. Um auf den eigentlichen Wanderweg wieder zurück zu kommen, müssten wir entweder quer durch die Stadt oder einem anderen wanderweg - den Sachsenring - folgen. Wir entschieden uns für die letztere Variante. Nach einer Weile auf dem Weg stellten wir fest, dass wir in die falsche Richtung gingen. Ob da der Sekt von heute morgen Schuld dran war? Wir drehen um und verließen recht schnell Bad Driburg und müssten zunächst nur bergauf. Denn wir mussten wieder auf den Bergkamm zum Wanderweg "Eggestieg". Unterwegs zum Bergkamm viele Wiesen mit grasenden rindern, schmucke Häuser mit Teppichen von Osterglocken davor. Der Frühling kommt

    Oben angekommen, zunächst eine kleine Pause in einem Wander-Häuschen. Dann folgten wir dem eigentlichen Wanderweg durch einen zum Teil sehr dichten Wald aus riesengroßen Tannen. Auch hier hatte Frederike ihre Spuren hinterlassen. Aber es war zu erkennen, dass die Forstarbeiter viel getan haben in die größten Schäden zu beseitigen bzw. die Wanderwege wieder zu beräumen.

    Ein kleines Stück ging es auf der Straße entlang. Jedoch war kaum Verkehr und es ging sich somit ganz gut. Leider ging der Weg kaum durch Ortschaften, so dass für manche Mitwanderer es schwer auszuhalten war, kein Kaffe und Kuchen zu bekommen. Nach Herbram-Wald, eine kleine Ortschaft, verließen wir die Strasser und gingen wieder in den Wald. Dort waren die Schäden durch den Sturm Frederike extrem. Schwere Waldmaschinen haben die Wege schwer begehbar gemacht und so wurde es für uns und unsere Füsse nicht gerade einfach gemacht. Über Bäume und Äste Muster wir steigen und sahen eigentlich auch nicht mehr den richtigen Weg. Denn scheinbar fielen auch die Bäume mit den Markierungen dem Sturm zum Opfer. Von daher war es erneut gut, dass wir unsere Smartphones dabei hatten und uns anhand der Karten orientieren konnten. So ging es eine ganze lange Weile durch diesen dichten und auch beschädigten Wald. Bei einer Rast entschieden wir uns eine Absperrung auf unserem Weg nicht zu ignorieren und folgten einem alternativen Weg. Es war ziemlich warm und sonnig und ich glaub, so mancher hätte sich eincremen sollen - hust.

    Wir folgten den Wald beragab bis zum Bahnhof von Willebadessen und erreichten dann den Ort. Im Supermarkt kauften wir Wasser ein und fragten Passanten nach einem netten Café. Leider hatte dieses eine "nette Café" am Kloster heute Ruhetag, so entschieden wir uns auch hier für die Alternative. Wir tranken Kaffe, Assen kuchen oder Eis. Ich lud meine Mitwanderer. Dann gingen wir gleich um die Ecke zum Gasthaus "Deutsches Haus". Dort erfuhren wir jedoch, dass unsere Reservierung dort offensichtlich nicht angekommen sei. Zuerst besturzung, aber dann Hoffnung. Denn das Café wo wir eben waren, hatte noch Zimmer frei. Erleichtert gingen wir zurück, meldeten uns dort und erhielten unsere Zimmer. Mein Gott waren wir froh. Irgendwie war der Tag heute auch recht anstrengend. Wir verabredeten zu 19:00 Uhr und gingen dann zum Gasthof, um dort zu Abend zu essen. Aber vorher würde geduscht, denn das hatten wir alle nötig
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  • Day17

    Ich habe direkt neben der St. Michaelskapelle auf dem Heiligenberg gezeltet. Mir wurde dieser Platz empfohlen, da man von da eine tolle Aussicht hat. Die tolle Aussicht hatte ich zwar 200 Meter weiter, neben der Kapelle war ich aber geschützt vor dem Wind. Außerdem hatte ich etwas zum unterstellen.

You might also know this place by the following names:

Kreis Höxter, Kreis Hoxter, Distrikto Höxter, Distrito de Höxter, Höxter barrutia, Arrondissement de Höxter, Circondario di Höxter, Powiat Höxter, ہوکسٹر, 赫克斯特县

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