Germany
Kreis Höxter

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Most traveled places in Kreis Höxter:

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12 travelers at this place:

  • Day23

    22. Etappe: Brakel

    July 25 in Germany

    Mit einem lachenden und einem "flennenden" Auge nehmen wir Abschied von der wohl besten Kuchenbäckerin 🍰, Herbergsleiter 🏠, Bademeisterin 🏊‍♀️, Grillmeister 🌭, Sonnenanbeterin 😎, samt kleiner Stimmungskanone 🐶 und nicht zu vergssen dem fleißigen Arbeiter 💪, dem wir deshalb leider nur digital zuwinken können. 😘👋👋
    Dem entspannten Tag gestern haben wir es auch zu verdanken, dass wir heute den 33 Grad gut getrotzt haben und schneller als gedacht nach 20 km nun schon unser Zimmer in Brakel beziehen konnten. Unterwegs begegnen uns heute zahlreiche Wegweiser.Read more

  • Day24

    Wegen der bevorstehenden Hitze sind wir heut schon früh gestartet und haben nun schon 2/3 der heutigen Strecke geschafft. Ein paar Höhenmeter liegen schon hinter uns. Bevor es noch mal steil zur Iburg hoch geht stärken wir uns ordentlich 🍨😋

  • Day546

    Busy day today with two WHS visits, though one was a re-visit! Up early in the morning and headed over to Corvey, where the site was the Carolingian Westwork. This is basically a huge western facade from a church that dated back to the 850s, ie the Carolingian era. It was a very important monastery too, though the monastery (and indeed the church attached to the western facade) were both long gone.

    It was interesting enough, particularly the frescoes inside which featured Christian interpretations of Greek myths (eg Odysseus), something that's non existent these days but even for the times was unusual. Apparently when the monastery was built this was the fringe of the Christian world and it was a part of converting the local pagans. Interesting.

    Back in the car where we drove about two hours to the south, heading for the town of Kassel. We'd stopped here last time to check out the Bergpark World Heritage Site, which was a large mountain park with an enormous water feature that naturally didn't run in the winter. It runs two days a week during summer, so we made the trek to go and see it.

    Lots of other people had the same idea; it was very crowded but nice to see! The whole show takes about 90 minutes, as the water works its way through various features like cascades, waterfalls, an aqueduct, several fountains etc down the hill. You start at the top and just follow it down, which was quite nice. Took lots of photos to do a blog post on at some point!

    The hotel we'd stayed at last time had expensive summer rates this time around, so we stayed about 15 minutes outside of town. Only food option nearby was IKEA!
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  • Day15

    Ankunft in Höxter

    June 14, 2017 in Germany

    Alles klar, Niedersachsen liegt hinter mir. Nun bin ich in Nordrhein-Westfalen an der Weser. Ich hatte heute das Vergnügen ein Stück den Weserradweg Ost- und Westuferseitig zu fahren. Was ein geiler Radweg. Super Strecke mit Top Aussicht. Rechts die Berge, Links die Orte. Ich weiß nicht was mir der Rheinradweg später bieten wird, aber die Aussicht ist schwer zu überbieten.

  • Day2

    Die Kämme durchkämmen

    April 9 in Germany

    Irgendwie kam es mir in dem hotel Silbermühle in der Nacht feucht vor. Das mag sicherlich auch an den See und dem kleinen Wasserfall. Leider hat man letzteren in der Nacht in unserem Zimmer nicht gehört. Die Nacht war gut und nach einem kleinen Weckruf an Edith gingen wir eine halbe Stunde später um 08:00 Uhr zum Frühstück. Die anderen waren ebenfalls gerade erst in den Speiseraum gekommen. Es gab ein überschaubares Frühstücksbuffet, aber auch Saft und Gemüse. Manches davon war sogar eingelegt gewesen. Wie zum Beispiel diese wunderbaren Kapern. Die waren lecker. Nach dem Frühstück bezahlten wir, besprachen noch einmal kurz die Reisestrecke und gingen los. Diesmal ging es meist auf Kämmen der hiesigen Erhebungen entlang.

    Zuerst durch einen dichten und hohen Tannenwald. Die Bäume waren zum Teil stark mit Moos bewachsen, was einen teils unheimlichen, aber auch romantischen Gesamteindruck ergab. Häufig ging es bergauf, was mitunter für einige Wandermitglieder anstrengend war. So warteten wir dann hin und wieder auf die anderen. Im Gegensatz zu der gestrigen Strecke, war diese sehr in Wald und man hörte weder Autos noch Flugzeuge oder andere Maschinen. Nur die vogel zwitschert en U d leider auch die quatschenenden Mitwanderer - hehe. Dadurch wurde das chillige Gefühl etwas gestört.

    Erstaunlich und erschreckend war zudem, wie viele starke Bäume durch den letzten Sturm von vor 3 Wochen einwachsen umgestürzt oder abgeknickt wurden. So mussten wir deshalb über manche daher liegende Bäume drüber klettern oder diese umgehen. Immer Mal wieder legten wir kleine Pausen ein und trafen sonst ich kaum Menschen.

    Nach seiner ganzen Weile erreichten wir den Eggeturm, ein Aussichtsturm auf einer Kammhöhe. Leider hatten wir keinen schönen Weitblick. Es war zwar warm, aber etwas diesig. Jedoch konnten wir in der Ferne das Hermannsdenkmal erkennen und schnell wurde gerechnet, wie viele Kilometer wir schon gegangen sind. Auch hier legten wir eine, aber nun etwas längere, Pause ein.

    Weiter auf einem Kamm entlang durch zunächst mit Heidekraut bewachsenen Wiesen und später wieder durch dichten Wald. Im Hochsommer sicherlich eine sehr willkommene Abwechslung. Wir müssten uns entscheiden, wie wir an unserem Ziel - Bad Driburg - eingehen werden. Aber zunächst entschieden wir uns noch für einen kleinen Aufenthalt in einem Cafe oberhalb der Stadt mit einem herrlichen Ausblick, direkt neben einer Klosterruine gelegen. Nach der Pause gingen wir hinunter und durch die Stadt. Kehrten aber zum Shopping vorher noch in einem Supermarkt ein. Dann ging es zum Waldhotel Jaeger. Ein einfaches Hotel. Hier sollten wir heute Abend ein Buffet erhalten.

    Wir haben eine Überlegung und wollten heute Abend hier eventuell in Kino gehen. Aber wir stellten fest, dass es doch Recht weit vom Hotel gelegen ist. So gingen wir nicht ins Kino und genossen auf der Terrasse das Buffet und den Abend. So langsam kommen wir auch alle zusammen mehr und mehr ins Gespräch. Bis auf Edith kannte ich die anderen vier nicht. Recht unterschiedliche Persönlichkeiten. Ein ehepaar - Birgit und Klaus - so um die 50, Frank der Organisator der Wanderung 46 und Bernd, der ehemalige Ehemann der Nichte von Frank 50
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  • Day3

    Frederike haut alle um

    April 10 in Germany

    Wir haben in dem Waldcafé Jäger nicht so gut geschlafen, aber es war okay. Die Sonne lächelte schon durch das Fenster und es wurde Zeit zum Aufstehen. Edith begrüßte mich mit einer kleiner Überraschung. Denn ich habe heute Geburtstag und sie hatte eine kleine metallene Dose mit aufgestellten Kerzen in Form einer Geburtstagstorte dabei. Wie niedlich. Ich habe mich sehr darüber gefreut und Edith gleich zweimal dafür gedrückt. Am Frühstückstisch gestand ich meinen heutigen Feiertag und die metallene Dose mit der Wachstorte wurde angezündet. Sogleich fragte die Bedienung und beglückwünschte mir und sagte, dass jeder am Tisch zur Feier des Tages vom Haus ein Glas Sekt bekommt. Das war nett.

    Nach dem Frühstück, was heute etwas länger dauerte, gingen wir los. Um auf den eigentlichen Wanderweg wieder zurück zu kommen, müssten wir entweder quer durch die Stadt oder einem anderen wanderweg - den Sachsenring - folgen. Wir entschieden uns für die letztere Variante. Nach einer Weile auf dem Weg stellten wir fest, dass wir in die falsche Richtung gingen. Ob da der Sekt von heute morgen Schuld dran war? Wir drehen um und verließen recht schnell Bad Driburg und müssten zunächst nur bergauf. Denn wir mussten wieder auf den Bergkamm zum Wanderweg "Eggestieg". Unterwegs zum Bergkamm viele Wiesen mit grasenden rindern, schmucke Häuser mit Teppichen von Osterglocken davor. Der Frühling kommt

    Oben angekommen, zunächst eine kleine Pause in einem Wander-Häuschen. Dann folgten wir dem eigentlichen Wanderweg durch einen zum Teil sehr dichten Wald aus riesengroßen Tannen. Auch hier hatte Frederike ihre Spuren hinterlassen. Aber es war zu erkennen, dass die Forstarbeiter viel getan haben in die größten Schäden zu beseitigen bzw. die Wanderwege wieder zu beräumen.

    Ein kleines Stück ging es auf der Straße entlang. Jedoch war kaum Verkehr und es ging sich somit ganz gut. Leider ging der Weg kaum durch Ortschaften, so dass für manche Mitwanderer es schwer auszuhalten war, kein Kaffe und Kuchen zu bekommen. Nach Herbram-Wald, eine kleine Ortschaft, verließen wir die Strasser und gingen wieder in den Wald. Dort waren die Schäden durch den Sturm Frederike extrem. Schwere Waldmaschinen haben die Wege schwer begehbar gemacht und so wurde es für uns und unsere Füsse nicht gerade einfach gemacht. Über Bäume und Äste Muster wir steigen und sahen eigentlich auch nicht mehr den richtigen Weg. Denn scheinbar fielen auch die Bäume mit den Markierungen dem Sturm zum Opfer. Von daher war es erneut gut, dass wir unsere Smartphones dabei hatten und uns anhand der Karten orientieren konnten. So ging es eine ganze lange Weile durch diesen dichten und auch beschädigten Wald. Bei einer Rast entschieden wir uns eine Absperrung auf unserem Weg nicht zu ignorieren und folgten einem alternativen Weg. Es war ziemlich warm und sonnig und ich glaub, so mancher hätte sich eincremen sollen - hust.

    Wir folgten den Wald beragab bis zum Bahnhof von Willebadessen und erreichten dann den Ort. Im Supermarkt kauften wir Wasser ein und fragten Passanten nach einem netten Café. Leider hatte dieses eine "nette Café" am Kloster heute Ruhetag, so entschieden wir uns auch hier für die Alternative. Wir tranken Kaffe, Assen kuchen oder Eis. Ich lud meine Mitwanderer. Dann gingen wir gleich um die Ecke zum Gasthaus "Deutsches Haus". Dort erfuhren wir jedoch, dass unsere Reservierung dort offensichtlich nicht angekommen sei. Zuerst besturzung, aber dann Hoffnung. Denn das Café wo wir eben waren, hatte noch Zimmer frei. Erleichtert gingen wir zurück, meldeten uns dort und erhielten unsere Zimmer. Mein Gott waren wir froh. Irgendwie war der Tag heute auch recht anstrengend. Wir verabredeten zu 19:00 Uhr und gingen dann zum Gasthof, um dort zu Abend zu essen. Aber vorher würde geduscht, denn das hatten wir alle nötig
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  • Day17

    Ich habe direkt neben der St. Michaelskapelle auf dem Heiligenberg gezeltet. Mir wurde dieser Platz empfohlen, da man von da eine tolle Aussicht hat. Die tolle Aussicht hatte ich zwar 200 Meter weiter, neben der Kapelle war ich aber geschützt vor dem Wind. Außerdem hatte ich etwas zum unterstellen.

You might also know this place by the following names:

Kreis Höxter, Kreis Hoxter, Distrikto Höxter, Distrito de Höxter, Höxter barrutia, Arrondissement de Höxter, Circondario di Höxter, Powiat Höxter, ہوکسٹر, 赫克斯特县

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