Indonesia
Penina

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24 travelers at this place:

  • Day15

    Nusa Penida - Inseltour Teil 1

    October 17 in Indonesia

    Wir starten um 8 Uhr Richtung Wasserfall-Tempel. Wir haben uns gegen Moped entschieden. Die Straßen auf der Insel sind sehr kaputt und wir haben keine Lust auf einen Unfall. Also buchen wir unseren Fahrer 'Gusto' . Er nimmt seinen Neffen mit, den er liebevoll 'Captain Morgen' nennt. Beide sprechen sehr schlecht Englisch. Das macht aber nichts. Captain Morgen hängt sein Handy ans Radio und schon düsen wir mit balinesischen Pop-Trance-Elektro über die Insel. Wir sitzen in einem schwarzen Jeep ohne Sicherheitsgurte und werden später noch feststellen, dass das genau das richtige Fahrzeug für unseren Trip ist.
    Vorbei an vielen Dörfern, fahren wir immer weiter bergauf. Die Straße ist eine Spur breit und vor jeder Kurve wird heftig gehupt. Hier gibt es keine Schilder oder Regeln. Nur eine wichtige Sache: wenn gehupt wird kommt was von hinten oder vorne. Dann bleibst du auf deiner Seite (linksfahrgebot). Und so kommen wir am Wasserfall-Tempel an. Für 20.000 Rupiah leihen wir zwei Sarongs. Das sind breite Schals, die zum Rock gebunden werden. Jeder, ob Frau oder Mann, darf nur mit Sarong einen Tempel betreten. Zwei Männer weisen uns den Weg. Einmal um die Ecke und schon befinden wir uns an einem schmalen Weg der am Berg nach unten führt. Wir laufen auf eine Treppe zu. Nach der achten Stufe sehe ich nicht das es weiter geht. Sie liegen am Überhang. Tja mit Höhenangst geht da garnichts. Neben der Treppe steht ein Schild: "Woman on period. Do not enter." Und schon habe ich eine Ausrede oben zu bleiben.
    Ralf macht sich für den Abstieg bereit.
    30 Minuten später sehe ich ihn wieder. Schweißnass. Der Tempel wurde in einer Brandung in die Felswand eingeschlagen. Und die erste Treppe sei wohl nicht die schlimmste gewesen. Hatte ich einen richtigen Riecher. Auch wenn ich es dreimal versucht habe während Ralf weg war, aber Stufe 9 habe ich nicht geschafft. Und so bin ich noch recht entspannt während Ralf und Captain Morgen neben mir hecheln.
    Weiter geht es Richtung Klingkling Beach. Hier ist schon mehr Verkehr und die Touris klettern auf Bäume und gehen bis zum Felsrand um ein gutes Selfie zu bekommen. Trotzdem ist die Aussicht großartig. Wer sich traut läuft auf dem Klingkling runter zum Strand. Die Einheimischen raten aber davon ab. Der Weg ist steil und nicht gut gesichert. Von weiten sehen wir wie die Touris sich auf dem Weg sammeln und weder vorwärts noch rückwärts kommen. So muss es auf dem Mount Everest sein. Erinnert mich an eine Doku die ich letztens gesehen habe. Wir haben unsere Fotos und machen weiter zum Billerbong Beach...
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  • Day15

    Nusa Penida - Inseltour Teil 2

    October 17 in Indonesia

    ... Es geht weiter Richtung Billerbong und Brokenbeach. Auch hier tummeln sich viele Touris. Es ist aber so weitläufig hier, dass sich alles gut verteilt. Wir fühlen uns ganz klein neben dem Naturschauspiel. Die Wellen krachen nur so gegen die Brandung, sodass man glauben könnte sie bricht bald. Man muss es selbst gesehen haben. Die Bilder halten es nicht wirklich fest. Ralf genießt ein paar gebackene Bananen, die wie wir finden, die besten bisher sind.
    Nun geht es weiter zum Crystal Bay. Die Straßen sind auf diesem Teil der Strecke wirklich extrem zerstört. Wir springen nur so hinten auf unseren Sitzen hoch und runter, während Withney Houston zu Elektrobeats singt.
    Der Crystal Bay ist unglaublich schön. Captain Morgen und Gusto versprechen uns aber einen besseren Strand und so heißt es nun klettern. Ich bin garnicht so glücklich darüber. Meine Birkenstocks sind extrem rutschig und der Pfad am Hang sehr schmal. Meine Laune verschlechtert sich als Ralf und Captain nur so neben mir her tänzeln und ich immer halb im Gestrüpp sitze um nicht zu weit außen zu laufen. Der 10-minütige Weg lohnt sich.
    Wir kommen an einem Strand an, der fast menschenleer ist. Ralf springt in die Wellen. Mir sind die Strömungen zu stark. Noch kann ich meinem Arm nicht so viel zumuten.
    Es ist wunderschön und beängstigend. Einmal stehe ich kurz, weil Ralf rausgezogen wird. Er sagt mir später, dass er ziemlich kämpfen musste. Ich dachte er hätte sich zwischendurch treiben lassen. In Wirklichkeit ist er die ganze Zeit gegen die Strömung geschwommen. Aber die Wellen tragen ein wieder zum Strand. Und dann kommt mein erstes Highlight an diesem Tag: Eine Schildkröte guckt mit ihrem Kopf aus dem Wasser und lässt sich von den Wellen treiben. Ein toller Moment.
    Das zweite Highlight kommt, als wir zurück sind am Crystal Bay und dort eine hindu-Zeremonie abgehalten wird. Absoluter Gänsehaut-Moment. Wir versuchen nicht zu oft die Kamera zu heben um den Moment zu genießen und nicht zu zerstören. Obwohl man ihnen anmerkt, dass sie Kameras gewohnt sind und sich nicht stören lassen.
    Der Tag endet mit einem Sonnenuntergang am Crystal Bay und hinduistischen Klängen.
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  • Day220

    Mantapoint..... machte seinem Namen alle Ehre...😊😀😊 Ich schnorchelte mit recht vielen anderen Schnorchlern so vor mich hin und beobachtete einen recht großen Koran-Kaiserfisch, verschiedene Doktor-und Lippfische, sah verschiedenste Quallen um mich rum, ein paar Blau leuchtende Einzeller....und dann kam er....auf meiner Höhe, direkt auf mich zu...schwebte er majestätisch durch das Wasser mit einem Minimum an Bewegungen....ein ca. vier Meter großer Mantarochen....und zeigte sich in voller Schönheit....ich sah ihn von vorne, von der Seite und von oben als er hinab schwamm....ein Traum von mir ging in Erfüllung....😍😍😍😊 Und wie ich noch ganz ehrfurchtsvoll und aufgeregt dem Manta hinterher starrte, fing ich an, mich etwas über mich selbst zu ärgern...Wieso hatte ich nicht Marc's alte Unterwasserkamera die TG1 📷mitgenommen...Das wären bestimmt coole Fotos geworden. Nun hoffte ich inständig, dass Marc beim Tauchen auch einen Manta sah. Kaum gedacht, kam da schon der nächste große Manta und ich sah Marc unter mir, wie er anfing zu fotografieren....so cool.😘...und immer wieder kamen Mantas zwischen zwei und vier Meter Größe daher geschwebt...teilweise so dicht an mir vorbei, dass ich meine Arme ganz dicht an den Körper zog, um sie nicht zu berühren....insgesamt waren es vier Mantas, die mindestens acht Mal um mich herum gleiteten. Was für ein unglaubliches und unvergeßliches Erlebnis. Zurück auf dem Boot bekamen Marc und ich ein breites Grinsen nicht mehr aus unserem Gesicht.😊😊😊😍😍😍
    Unser zweiter Stopp war denn Crystal Bay, eine Bucht mit kristallklarem Wasser...man schaut rein und sieht schon die Korallen. Wen wundert's, dass ich da gleich hineinspringen mußte....und auf die Suche nach einem Mola Mola ging. Mir offenbarte sich eine fantastische und bunte Korallenwelt, ich beobachtete eine wunderschöne Hawksbill-Schildkröte, wie sie an der Koralle knabberte, sah viele bunte verschiedene Fische....aber keinen Mola Mola...😔...Schade, aber man kann auch nicht alles haben....es ist ja auch keine Saison.
    Nach einem leckeren Lunch ging es zum dritten Point. Viele schöne Korallen und Fische gab es dort....kaum hast du sie gesehen, warst du auch schon vorbei...so stark war die Strömung...gegenan zu schwimmen...zwecklos.
    Marc konnte auf diesem Drifttauchgang deswegen auch keine Bilder schießen und erzählte, dass sie in ca. 45 Minuten vier Kilometer gedriftet sind.😲
    Zurück, waren wir dann nur noch gespannt, wie die Bilder geworden sind....Das war heute wieder mal ein unglaublich schöner Tag.😍😊👌👍
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  • Day20

    Scooter trip auf Nusa Penida

    May 30 in Indonesia

    Nach unserem improvisierten Frühstück liehen wir uns einen Roller und machten uns auf Erkundungstour. Anfangs war noch alles gut was die Straßenverhältnisse angeht, doch das änderte sich ganz schnell! Meine Güte das kann man ja nicht Straße nennen. Da passt eher der Begriff Wege! Vorallem auf einem Roller bin ich noch nie solche Wege/Straßen gefahren und ich bin schon einiges mit einem Roller gefahren! Durchschnittliche Geschwindigkeit betrug 5 bis maximal 10 km/h, bei einer höheren Geschwindigkeiten wären wir sonst noch abgeflogen. Ganz rasch taten uns auch unsere allerwertesten weh wie noch was. Die schönste Freude war dann immer wenn Kalina mich zwischendurch wissen ließ das es noch 8, 5, 3 oder was weiß ich wie viele Kilometer wären bis zum Ziel! NICHT!!!
    Wir kamen trotzdem an all unseren Zielen wohlbehalten an, das kann ich schon vorwegnehmen. Jedoch wirklich mit schmerzenden Hintern und durchgeschüttelt bis zum geht nicht mehr! Erster Anlaufpunkt war broken beach und Angels Billabong! Nach einer guten Stunde und ganzen 17 zurückgelegten Kilometern kamen wir endlich an! Auch wenn es ein Horrorritt war lohnte er sich definitiv, denn was wir vorfanden war wirklich bilderbuchmäßig. Ich meine natürlich waren auch andere vor Ort die das Fotografieren vorerst wieder zu einer Qual oder besser zu einem Kampf machten. Aber wir hatten durch sie auch unseren Spaß. Angels Billabong ist eine Art Gorge/Grotte die etwas über dem Meeresspiegel liegt. Die Wellen erreichen sie natürlich trotzdem und so ist sie mit Wasser aufgefüllt und sieht einfach gigantisch aus aber seht selbst!
    Natürlich gab es wieder einige die meinten dort schwimmen gehen zu müssen, was wie wir später herraus fanden verboten war, aber wie schon erwähnt bekamen wir wenigstens etwas zu lachen, sofern man schadenfroh ist! Denn anfangs kamen nur ganz leicht Wellen und frischen Wasser herrein gespült vom Ozean, doch plötzlich kam eine ordentliche Welle angeschwemmt und zog allen einmal ordentlich die Beine weg, manchen nicht nur die Beine! Es wurden alle wie in einem Film aber sowas von weggespült, herrliches Bild! Natürlich gibt es auch immer die unbelehrbaren die es trotzdem nochmal Versuchen müssen. Aber iwie hatte das Meer heute scheinbar etwas gegen Besucher denn sie schickte weitere heftige Wellen in die schmale Fellsgrube! Nachdem wir hier dann irgendwann ein paar tolle Bilder bekommen haben und genügend gelacht hatten hieß es ca 5 Minuten laufen zum broken Beach. Genau zwischen den beiden Fotopunkten konnte man noch an die Klippen aufsteigen von wo man den für Taucher und Schnorchler bekannten Manta Point sehen konnte. Mit etwas Glück kann man hier wunderbar Mantas spotten, aber das Meer war heute zu raff. Trotzdem eine tolle Aussicht gewesen. Dann ging es noch die paar Schritte weiter zum broken beach. Weshalb er broken beach heißt kann ich euch leider nicht erklären, hab's nicht gegoogelt und eine plausible Erklärung gibt es für mich nicht. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt ist es eine Art Bucht die ihr Wasser durch ein riesen Loch Richtung Meer bekommt, welches oben geschlossen ist und somit eine Art Brücke bildet über die man auch laufen kann. Das Wasser ist ebenso wie am Angels Billabong glasklar und es gibt ein sagenhaftes Bild ab.
    Nachdem wir unsere Bilder gemacht hatten und den Ausblick genossen haben ging es wieder auf den Roller. Auch wenn wir über eine Stunde Pause für unsere Hintern hatten taten diese sofort wieder weh sobald wir auch nur 5 Minuten gefahren sind. An diesen "Schmerz" mussten wir uns für heute leider gewöhnen, aber wir sagten beide schon das die kommenden Tage kein Roller unter unseren Hintern kommen wird. Als nächstes gab kalina den kelingking Beach ins Navi ein. Leider sagte es wieder 9km und 30minuten Fahrzeit an, wir wussten also was uns erwarten wird. Wir könnten uns zwischenzeitlich jedoch glücklich schätzen, denn was einfach sonderbar und ebenso unerklärlich für mich ist, manchmal kommt dann plötzlich für ein paar hundert Meter oder gar 2/3 Kilometer astreiner Asphalt. So hatten wir wenigstens 3 der 9 Kilometer keine todesholprige Strecke mit Löchern in denen man eine Katze verstecken könnte. Aber auch hier muss man sagen das es sich gelohnt hat. Der Ausblick war auch hier einfach atemberaubend und unvergleichlich. Auch hier verbrachten wir einige Zeit mit Bilder schießen und Aussicht genießen. Das Wetter spielte auch super mit und so hatten wir strahlend blauen Himmel, jedoch ging immer ein gutes Lüftchen was es nicht zu heiß wirken ließ! Den Weg zum Beach nach unten taten wir uns nicht an, auch wenn es traumhaft aussah. Als letztes ging es nun an die Crystal bay, welche für wunderbares schnorcheln bekannt ist und sie hat definitiv gehalten was sie versprach!
    Aber am angenehmsten war die Fahrt dort hin, denn fast die komplette Strecke war geteert! Angekommen und erstmal Sonnencreme drauf, nicht das wir uns noch verbruzeln, leicht gerötet waren wir schon vom Rollerfahren etc. Dann hieß es Schnorchel auf und ab ins Meer. Das war vielleicht eine herrliche Abkühlung. Die Unterwasserwelt war wirklich toll, sehr viele bunte Korallen und noch mehr bunte Fischies! Sind dann ein Stückchen weiter hinaus wo wir Glück hatten und Kalina eine Schildkröte gesichtet hätte. Waren insgesamt eine knappe Stunde im Wasser ehe wir uns wieder auf den Weg nach draußen machten und uns noch etwas in die Sonne legten. Kurz nach 4 packten wir dann unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Weg zurück zur Unterkunft. Nach dem Duschen ging es direkt zum Abendessen, der Magen knurrte. Doch heute gestaltete es sich nochmal schwieriger etwas zu finden als es gestern schon war. Nach einer Weile fanden wir jedoch ein Warung. Das Essen war in Ordnung, aber vorallem hatten wir was im Bauch!
    Da es noch so früh war machten wir uns erneut einen Film an und gingen dann recht früh schlafen!
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  • Day8

    Nusa Penida

    November 8 in Indonesia

    Acordámos mais uma vez cedo, para ir de barco até Nusa Penida, onde esperava nosso condutor calado que nos acompanhou o dia todo por estradas acidentadas, cheias de buracos. Ele pouco ou nada falava inglês, por isso também não conseguíamos falar com ele.

    A primeira paragem foi em Kelingking Beach, uma falésia de 400m para o mar, com uma rocha que parece quase uma pata de um dinossauro no mar. É possível descer por um caminho até ao mar. Deve ser lindíssimo, mas o caminho de terra batida e húmida é demasiada íngreme e quase sem segurança, seria demasiado difícil por isso desistimos.

    Seguimos para Angel's Billabong Bay e Broken Bay. Estas duas baias devem ser muito mais bonitas com sol.

    Tivemos sorte porque apenas apanhamos chuva torrenciais quando estávamos no carro, mas já não podíamos mais com os solavancos.

    Chegadas a Cristal beach, pudemos finalmente fazer um pouco de praia e snorkling antes de voltar para Lembongan.

    O ponto alto do dia, foi o por do sol em Sandy Bay Beach Club, o jantar mais caro das férias, mas valeu a pena.
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  • Day84

    Angel's Billabong & Broken Beach

    July 17, 2017 in Indonesia

    Der heutige Rollerausflug führte uns als Erstes zum Natural Pool Angel's Billabong sowie zum nicht begehbaren, dafür aber sehenswerten Broken Beach.
    Der Pool wird bei Flut immer mit frischem Wasser versorgt und bleibt deshalb immer super klar. Da er bei Flut jedoch auch immer von teils meterhohen Wellen durchgespült wird ist er nur bei Ebbe beschwimmbar, deshalb sollte im Voraus immer die Gezeitentabelle auf die genauen Uhrzeiten überprüft werden.
    Broken Beach wird durch ein Felstor mit Wasser versorgt und ist ebenso klar wie der Pool. Der Strand hier ist leider garnicht erreichbar - der Blick in das "Loch" lohnt trotzdem ;)
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  • Day84

    Crystal Beach

    July 17, 2017 in Indonesia

    Der zweite Teil der Rollertour führt uns zum Crystal Beach. Hier liegt ein schwarzer Strand in der Crystal Bay, wodurch die Wellen minimiert werden. Hier kann man optimal schnorcheln und die Unterwasserwelt erkunden. Zusätzlich hatten wir das Glück ein paar vorbeistreifende Delfine 🐬 aus etwas größerer Entfernung zu sehen 👌
    Crystal Beach liegt zwar nur rund 2km Luftlinie von Angel's Billabong entfernt, kostet einen trotzdem rund 45min auf dem Roller - soviel zu dem Straßennetz hier😅
    Die Rückfahrt war dann glücklicherweise durch eine relativ neue Straße ein schöner Abschluss für unsere 3 Tage auf Nusa Penida. Morgen geht es ab auf Nusa Lembongan, "Dream Beach" ruft. Diese Namen 😂
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  • Day115

    Nusa Penida

    April 21, 2017 in Indonesia

    Vanaf Padang Bai neem ik de ferry naar Nusa Penida. Daar heb ik wat over gelezen en klonk wel cool. De ferry tijd is onbekend: 'ben er maar tussen 9 en 1 uur, dan haal je het wel' Uiteindelijk vertrekt de boot om 11. Het is een primatief eiland met een stuk minder tourisme dan Bali. De wegen zijn heel slecht, losse stenen, zand en gravel. Lekker avontuurlijk op mn scooter.

    Ik zoek een guesthouse en heb daar een chille kamer voor mezelf en deel het huis met een russisch koppel en hun baby.

    Ik rijd naar Chrystal bay, het meest bekende strand hier en het is me wat te druk. Via een trap loop ik over een klif naar de andere kant waar ik een prive strand ontdek, da's stukken beter.
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  • Day17

    Broken Beach & Billabong Beach

    September 18 in Indonesia

    Spätestens nach diesem ersten atemberaubenden Eindruck hatte uns die noch ziemlich ursprüngliche Insel in ihrem Bann. Über weitere teilweise gute, teilweise ziemlich schlechte Straßen, aber mit einem souveränen Fahrer ging es zum Billabong & Broken Beach.

    Bei beiden Spots handelt es sich nicht wirklich um Strände im eigentliche Sinne, denn der Billabong Beach ist eher ein natürliches Schwimmbecken, welches durch hohe Wellen mit Wasser gefüllt wird, das Wasser bei Ebbe aber aufgrund eines Felsvorsprungs nicht wieder abfließen kann. Man kann über eine Treppe hinabsteigen & sogar darin schwimmen. Davon ist aber abzuraten, da es sehr gefährlich ist, denn wenn plötzlich eine hohe Welle in das Becken strömt & einen gegen die Felswände schleudert, kann dies böse enden.
    Bei dem Broken Beach handelt es sich um eine brückenartige Formation eines Felsen, durch die das Meerwasser in ein nahezu rundes Areal gespült wird. Hier gibt es auch tatsächlich einen kleinen Sandstrand, allerdings sind die Felswände so steil, dass es keinen Weg hinab gibt.
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  • Day17

    Crystal Bay & Schnorcheln

    September 18 in Indonesia

    Letzter Stopp war die Crystal Bay. Hier durften wir uns nach dem Lunch in dem kristallklaren Wasser erfrischen & in der Sonne entspannen. So klares Meerwasser habe ich bisher noch nicht gesehen! Nach ca. einer Stunde wurden wir dann mit Hilfe eines kleinen Schnellboots entlang der wunderschönen Steilküste zur Mantabay gefahren & durften Schnorcheln. Leider war weit und breit kein Manta zu sehen, erst auf dem Rückweg war ein einzelner am Meeresgrund zu entdecken. Doch damit war der Schnorchelausflug noch nicht beendet, denn wir durften noch in der Crystal Bay schnorcheln. Hier gab es wunderschöne Korallen zu sehen & viele Fische verschiedenster Form & Farbe.Read more

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Penina

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