Morocco
Tanger-Assilah

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Travelers at this place
    • Day 29

      Tanger, La Patrimoine

      January 5, 2020 in Morocco ⋅ ☀️ 15 °C

      Dann sind wir nach Tanger aufgebrochen.

      Sehr schöne Strecke, Es wird immer europäischer.

      Im Internet hatten wir nach einem leckeren Restaurant in Tanger gesucht und wollten eigentlich Abends dort was essen. Wir sind mit dem Auto direkt in die Stadt bis zum Restaurant.

      Dort angekommen haben wir das Restaurant aber nicht gefunden. Als wir jemanden fragten, sagte er : das Restaurant hätte zu und das daneben wäre viel besser.

      Das Restaurant war voll bis auf einen Tisch für uns zwei. Die Leute die nach uns kamen mussten 20 min auf den nächsten freien Tisch warten. Da hatten wir Glück.

      Hier gab es nur ein Gericht, zuerst Fischsuppe dazu Brot und Oliven.
      2ter Gang: Tajine mit Spinat und gemischten Fischstücken.
      3ter Gang: 3 verschiedene Fische gegrillt.
      Als Nachspeise dann noch Birne, Erdbeeren und Couscous mit Nüssen und Honig.

      Alles war super lecker, ganz großartig.
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    • Day 135

      Bummel durch Tanger 🚢

      December 27, 2022 in Morocco ⋅ ☀️ 19 °C

      Meine Berichte der letzten Tage über Marokko könnten den Eindruck vermitteln, dass das Land absolut zurück geblieben ist. Das ist aber definitiv nicht so. Tanger ist wie viele andere marokkanische Städte eine moderne Metropole.

      Für uns Touristen sind jedoch die Medinas am interessantesten und dort ist das Leben wirklich ein ganz anderes. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen sind hier oft noch sehr archaisch und die Menschen leben dort auf engstem Raum zusammen. Aber auch hier ändert sich schon etwas. In der Medina von Tanger wurde in den letzten Jahren bereits viel renoviert und einige Ecken sehen schon viel lebenswerter aus.

      Auch heute hatten wir wieder einen Guide, der uns voller Stolz durch die Altstadt führte, in der er schon sein ganzes Leben verbringt. Er wurde an jeder Ecke herzlich begrüßt und dieses Zusammengehörigkeitsgefühl ist auch glaube ich das, was die Menschen bewegt, in der Medina wohnen zu bleiben, auch wenn die sonstigen Bedingungen außerhalb so viel angenehmer erscheinen.

      Er führte uns durch abgelegene Gassen und bunte Märkte. Für mich war der Bummel durch die Medina von Tanger ein schöner Abschluss unserer intensiven 3-tägigen Marokko Rundreise.

      Thomas war wie erwartet von der orientalischen Lebensweise weniger angetan als ich. Eine Womo-Rundreise durch Marokko kann er sich daher leider nach wie vor nicht vorstellen. Damit kann ich aber leben, zumal ich schöne Erinnerungen an frühere Reisen durch Marokko habe. Außerdem erwärmt sich Thomas gerade für eine große Womo-Tour durch Südafrika, Botswana und Namibia 😁💃.
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    • Day 18

      A little lighthouse keeping*

      March 10, 2023 in Morocco

      Longer drive today, about 3 hours to Tangier, located at the entrance to the Strait of Gibraltar, just 14km from Spain.

      Through it's history it has been under Spanish control, Portugese control and even English control - in 1662 it was transferred to the English crown as part of the dowry of Catherine of Braganza, wife of Charles II.

      In the 1940s and 50s, as an international zone managed by colonial powers, it became a haven for artists, eccentric millionaires, secret agents and writers. It is now a modern, attractive city, with a fascinating mix of old and new - an ancient medina fringed by a modem harbour and corniche.

      We ventured a few kilometres out of town to Cape Spartel, the most north western point of mainland Africa, and home to a lighthouse dating from 1864.

      Nearby is the Cave of Hercules - mythology cites that Tangier was founded by Hercules and it was in these caves that he rested after completing the 12 labours set to him as penance for his sins.

      The cave has two openings, one to sea and one to land. The sea opening, known as "The Map of Africa" is believed created by the Phoenicians in the shape of Africa when looked at from the sea.
      The caves were was used as a brothel in the 1920's, and in 1995, British rock group Def Leppard played a concert in the cave.

      *Naming credit to The Goodies 😁
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    • Day 310

      Tangier, Morocco

      March 14, 2023 in Morocco ⋅ ☀️ 17 °C

      -Brief History-
      Tangier started as a Phoenician colony as early as the 10th century BC. From there, Berber tombs were fight dating back to the 6th Century BC. It first became a major port in the 5th Century by the Carthaginians. In the 70s BC Roman gained control of the city and then the Byzantine (Eastern Roman) Empire in 533.

      Then, Tangier fell under Muslim rule under the leadership of Musa bin Nusayr between 707-711 AD. During this time Tangles served as the capital of the "province" of Morocco (Maghreb the native name for Morocco).

      After the Reconquesta in Spain and Portugal, the Portuguese king, Alfonso I led a campaign in northern Africa and conquered Tangier in 1471. In the 17th century, Portugal handed over Northern Morocco rule to the Spainish. It remained that way until it gain independence in 1952!

      Greek legend states that Hercules slept here in Tangier before completing the 11th of 12 trials (stealing a sacred apple). In fact there is a cave here called the Cave of Hercules that is rumored to be where he slept.

      -What Tangier is Like
      SAFE!

      The streets between the Souk (Market) and the Kasbah (Fortress/Castle) is a venerable maze. Our AirBnB was there and I swear we went a different way to and from there each and every day. I still don't know the most efficient path. Besides that, we felt very safe getting lost in these streets. There were many small convince stores all around so we were never really alone. The Petite Socco (small square) is filled with restaurants and coffee shops. The Market proper is loaded with meat, spice and fresh fish markets. It's worth walking around to take it all in. Past that, to south is the "Grand Socco" (large rotary) and more modern clothing stores, restaurants, and places to get your tourist sim card.

      It was a nice beginner Mahgreb city. A place to practice our poor Arabic (really hard language with a lot of subtlety) and practice our polite and respectful behavior (such as not using your left hand for eating or gesturing).

      -Disclaimer-
      I apologize in advance for anytime I lost the auto correct war and Tangier was written as Tangles.

      Shukran (Thanks)!
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    • Day 11

      Erste tag Marokko

      January 4 in Morocco ⋅ ☁️ 18 °C

      Nachdem wir unproblematisch vom Hafen Richtung Tanger gefahren sind, haben wir eine schöne Campingplatz in der Nähe von der Medina von Tanger gefunden. Hier werden wir zumindest eine Nacht verbringen 😀.
      Nachdem wir uns installiert haben, müssten wir natürlich ein bisschen Tourismus machen 😉. Mit der Taxi Richtung Medina ( Taxi kostet nur 50 Cent 👍)um uns der Altstadt anzuschauen. Natürlich müssten wir auch einen leckeren Minztee trinken 👍😉
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    • Day 12

      Tourismus in Tanger 😀

      January 5 in Morocco ⋅ 🌬 15 °C

      Dadurch daß wir Heute lang geschlafen haben und nicht in die Pötte kamen, war die Frage was machen wir Heute? Weiter nach Süden fahren oder noch einen Tag in Tanger verbringen? Das Wetter ist besser geworden ( es hatte den ganzen Morgen geregnet und war sehr windig) deswegen entschieden wir uns hier zu bleiben und nochmals der Altstadt von Tanger zu besichtigen. Es war wieder ein Besuch wert und wir entdeckten neue schöne Plätze.Read more

    • Day 243

      Tanger

      February 16 in Morocco ⋅ ☁️ 16 °C

      Da wir heute morgen schon um 9 Uhr losfahren mussten, sind wir früher als sonst aufgestanden. Das Frühstück haben wir auch ausfallen lassen damit wir auch wirklich spätestens um 10:30 Uhr am Hafen in Tarifa sind. Trotz Stau hat alles funktioniert und nachdem wir unsere Tickets abgeholt haben ging es bald auf die Fähre.
      Von Tarifa nach Tanger sind es nur 20 km und die ersten 30 Minuten der Fahrt haben wir damit verbracht, in der Schlange zur Passkontrolle anzustehen. Die zweite halbe Stunde habe ich lieber auf dem kleinen Raucherdeck gestanden, das Schiff hat ordentlich geschaukelt und draußen ging es mir besser. (Lag vielleicht auch daran, dass ich nichts gegessen hatte.)
      In Tanger angekommen haben wir uns mit unserem Guide und der restlichen Gruppe getroffen. Zuerst ging es ein Stück mit dem Bus durch die Stadt, danach zu Fuß weiter kreuz und quer durch die Medina (Altstadt).
      Natürlich hat uns der Guide in ausgesuchte Geschäfte geführt, unter anderem in eine "Berber Apotheke". Wie Jörg sagte, es hatte was von 'ner Kaffeefahrt, alle durften sich setzen und wir bekamen die Gewürze und Kräuter erklärt und am Ende wurde verkauft. Wir werden ausprobieren, ob Schwarzkümmel wirklich gegen Schnarchen hilft.
      Danach ging es weiter ins Restaurant, die ganze Gruppe im Raum in der zweiten Etage und Erklärungen was es zu essen gibt. Gemüsesuppe, Salat, Hähnchenpastete (Interessant und sehr lecker mit Zimt und etwas Puderzucker bestreut.), Couscous, Hähnchen und Gemüse aus der Tajine und Fleischbällchen. Zum Nachtisch Obst und Baklava mit frischem Minztee auf der Dachterasse.
      Sicherlich hätten wir das auch günstiger haben können (wobei es nicht teuer war), wenn wir alleine losgezogen wären. Aber wir waren noch nie in Marokko (oder Nordafrika) und dadurch etwas unsicher.

      Nachdem alle satt waren, sind wir zurück ins jüdische Viertel gelaufen um Souveniers kaufen zu können. Leider ist der Transport für uns ein Problem, wir dürfen nichts kaufen was groß oder zerbrechlich ist und da wir keinen Teppich brauchen, gab es nur zwei Aufkleber für Mathilda.
      Anschließend hatten wir noch eine gute Stunde Zeit alleine durch die Stadt zu bummeln. Allerdings waren wir inzwischen nicht mehr so aufnahmefähig, es waren vorher so viele Eindrücke. So waren wir froh, als die Zeit um war und wir mit dem Bus zurück zum Hafen gefahren wurden.
      Wieder langes anstehen an der Passkontrolle, auf die Fähre und zurück nach Tarifa.
      Ob es an der Orangenblüten Essenz lag (angeblich u.a. gut gegen Seekrankheit) oder ob es nicht so viel geschaukelt hat, wir haben die Fahrt gut überstanden.
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    • Day 24

      Shrink it and pink it …

      April 28 in Morocco ⋅ 🌙 14 °C

      (Bert) … and sell it to women. So lautet eine alte, klischeehafte Marketingweisheit. Allerdings: Verglichen mit einigen von Männern gelenkten Wüstenfahrzeugen der Dimension Hummer, die wir in den letzten Wochen beobachtet haben, nehmen sich viele Fahrzeuge der “Rallye Aicha des Gazelles“ eher klein aus. Es handelt sich um eine reine Frauenrallye, deren Fahrerinnen und Autos uns schon mehrfach ins Auge fielen; scheinbar sind sie heute auch auf Rückreise. Die Aufgaben für die Pilotinnen haben übrigens in der Regel die Struktur „Komme von A nach B auf der kürzesten Strecke und nur mit Karte und Kompass“. Das kann in Marokko sehr anspruchsvoll sein. Gerne hätte ich Näheres von den beiden Fahrerinnen des pinken Mitsubishis erfahren, aber leider entschwinden die beiden Gazellen nett lächelnd, aber uninteressiert, in Richtung Tankstellenshop … Im fast etwas mondänen, multikulturellen, lebhaften und kühlen Tanger kommen wir spät an und dürfen prominent vor dem Hotel an der pompösen Avenue Mohammed VI parken. Deren Namensgeber ist zugleich der aktuelle König Marokkos. Sein bekanntes Vermögen übersteigt 5 Mrd. Dollar, was einen nachdenklich macht, wenn man weiß, dass Marokko jährlich immerhin 750 Mio. Dollar Entwicklungshilfe bekommt, einen Teil natürlich auch aus Europa. Allerdings ergeben sich aus der geopolitischen Lage Marokkos als Brückenglied zum afrikanischen Kontinent sicherlich europäische Interessen, so dass man die Dinge vermutlich langfristig sehen muss. Zugleich gibt es neben dem Königshaus auch ein demokratisch gewähltes Parlament, wobei die Machtverhältnisse zwischen Royals und den Volksvertretern unklar sind. … Fahrerisch ist es eine 450 km lange Autobahnetappe, die von einem lästigen, genau vor uns herbummelnden Regenband geprägt ist. Sobald wir zu schnell sind, werden wir nass und suchen mehrmals unter (seltenen) Autobahnbrücken oder (sehr selteneren) Tankstellendächern Schutz. Wüsste ich es nicht besser, dann würde ich heute jedermann (m/w/d) und unter allen Umständen vom Motorradfahren abraten.Read more

    • Day 131

      Tangiers, Morocco

      April 28 in Morocco ⋅ ☀️ 13 °C

      We woke up as we were pulling into port. As we were partially unpacking from our trip to Marrakesh, we listened to the port talk for both Tangier and Cadiz. Our stateroom is a total mess but it will have to stay like it is for the foreseeable future.

      We headed to the World Cafe. Dale joined us and we briefly compared highlights of our trips over the last two days.

      I forgot our Quietvox devices so I ran down to the stateroom while Bob finished his breakfast.

      Our tour for today is Highlights of Tetouan which is a 5.5 hour tour. We are hoping that there will not be a lot of walking.

      We should have taken the initial 5 minutes on the bus as a harbinger of what was to come for this tour. We got on the bus there was a diminutive elderly gentleman, who we believed to be our guide, sitting in the front of the bus. We overheard him being told by the shore excursion personnel to do a sound check with the Quietvox. He got on the bus and did a sound check with the bus's microphone. The shore excursion personnel then told him that he had to use the Quietvox device when we were off the bus. He adamantly said that he was not going to use the Quietvox. I chuckled because I get a kick out of contrarians but I also realized that this was going to be an interesting tour to say the least.

      Next thing we know there is a different guide on the bus.

      We began our drive from Tangiers to Tetouan.

      Tangiers appears to be a prosperous city with many beaches, parks and walking/biking trails. It has a blend of an ancient fortress, traditional architecture and modern buildings.

      As we left Tangiers behind, we entered beautiful green farmland. It was refreshing to be out of the desert. The temperature has also cooled so significantly that I had to finally breakout my sweaters.

      We continued our drive into the Atlas Mountains where the scenery kept getting more and more beautiful. We saw sheep, cows, donkeys and goats. There were also many fields with pink, purple, yellow and white wild flowers.

      We arrived in Tetouan, exited the bus and had to instruct the new guide how to use the Quietvox.

      Our guide introduced us to a "local guide" as we began our walking tour of Tetouan. The local guide was a bit annoying talking to us when our guide was speaking over the Quietvox. The local guide also kept herding us like we were total idiots.

      Next thing we know, we have picked up an additional "guide". Now we had 3 people telling us where to go and many times they directed us in totally different directions.

      Tetouan is a lovely mountain town.

      We walked through the local market where fish, chicken, vegetables, herbs and almost anything else that the local population would need was on offer. It was wonderful to be in a local market and observe local life. We would have liked time to visit with the locals but we were hurriedly herded through the market by our official guide and two unofficial guides.

      I volunteered to have a precious elderly lady dress me up in tradition clothing which women wear to work in the fields. She reluctantly agreed to have her picture taken with me.

      We walked by the Royal Palace before heading to the Jewish area. We were disappointed that we were too early for most of the shops in this area to be open so we just walked by closed shops. It would have been wise of our guide to rearrange the order of our visit so that we could have visited the Jewish area when the shops were actually open. I guess that this didn't occur to any of our guides-maybe we should have picked up an additional one or two guides.

      We walked through many residental streets. Since we were at the back of the group we had more interaction with the guide who was the final one to join our group. I think he was just an elderly man with nothing else to do and was proud of his city. He had a quick wit and was hilarious. He reminded me of a sheepdog as he would run up to a corner, instruct us where to go, he would then wait to make sure that everyone made the corner, and then run to the next corner. What made this so comical was that this was a tiny town and we were single file in a row. No one was getting lost. In the end, we ended up giving him a tip because he was so amusing.

      We stopped for about 45 minutes at a Riad that had been converted into a restaurant for tea and a biscuit. This was a total waste of time-ten minutes would have been more than sufficient.

      Next we visited a carpet showroom where we were practically held hostage. When it was clear that no one was going to buy a rug, we were ushered downstairs to the somewhat less expensive souvenir shop. Here we were surrounded by 7 men who began to pressure our group to purchase items. We walked out and waited outside.

      We then walked by the door to a mosque. It would have been nice to tour the mosque. This tour has really gone downhill.

      Our next intriguing (heavy sarcasm) is an art school. Our guide tried to explain the art courses. I highly question if this is an actual school as all that is evident are pots of dried paint, coping saws with no blades, and an overall deserted feeling.

      After the visit to the art school, we were supposed to have free time. But nope, we were loaded onto the bus by the three guides (each of which had their hands out for a tip).

      We then drove back to the ship. We arrived back to the ship much earlier than scheduled due to not having free time in Tetouan.

      Upon exiting the bus, there was a gentleman who we believed worked for the local tour company. He asked how our tour was. We explained our total dissatisfaction with the tour. We also reported this tour to guest services.

      The fact that Tetouan is such a beautiful city with so much history added to our dissatisfaction with this day's tour. We felt like we missed so much.

      Pictures to be added soon.
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    • Day 9

      Exploring Tangier

      Yesterday in Morocco ⋅ 🌬 27 °C

      Tangier is a very busy city. We met our tour guide at 9am after an amazing breakfast at the Palais Zahia. We drove through the modern section with new shopping malls and then the area where all the homes are well over a million dollars. Ironically they call it “California”. Apparently there were a lot of Californians who moved to Tangier, but then sold the homes to wealthy Spanish citizens. The area looks very much like California. We had tea at the viewpoint where the Mediterranean and the Atlantic Ocean meet. The area of Tangier has a Mediterranean climate, so a lot of people from southern and eastern Morocco come to Tangier during July for holiday.
      We had a nice camel ride and luckily the camels were both very sweet. Such a memorable experience to ride along the beach. Seems like the camels enjoy the ocean as well.
      We toured the Hercules cave. We drove past the kings palace (he stays in Tangier during the summer months). The rest of the time the king, Mohammed VI is located in Rabat.
      We walked around the kasbah.
      The kasbah has served as Tangier's military and political center since the Roman era. Then, also the medina where the oldest mosque is located. We are staying in the center of the old medina, so it’s very convenient for walking through the tiny streets and see so many vendors. We are a little nervous of getting lost though. We had an interesting dinner with a little free acrobatic show. Really have to pay attention walking these narrow, busy streets because motorbikes are quite aggressive. Most of the restaurants close at 5pm and then re-open at 7pm. The shops stay open till midnight. The first prayer starts at 4:25am, so needless to say…we are running out of steam 😴
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    You might also know this place by the following names:

    Tanger-Assilah, إقليم طنجة - أصيلا

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