New Zealand
Timaru District

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Top 10 Travel Destinations Timaru District
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Travelers at this place
    • Day60

      Des PINGOUINS

      December 6, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

      A la tombée de la nuit, sous l'orage, la pluie et le vent nous attendons de pied ferme les petits pingouins en bord de plage. 🥶
      Et d'un coup, vers 21h quelque chose bouge dans l'eau 🤩🤩 4 petits pingouins sont en train de nager vers la plage pour venir voir leurs nids !!
      On les vois se sécher (tant bien que mal vu le temps!) Et marcher jusqu'au rocher, où on entend les bébés crier (mais on ne les vois pas!)

      C'était merveilleux 🐧🐧🐧
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      Traveler

      Donc find Penguins, ça marche vraiment ?! (Bon, je l'ai déjà faite sur WhatsApp...)

      12/11/19Reply
      Traveler

      👏👏👏 bravo bravo 😁😁

      12/11/19Reply
      Traveler

      Eh bien mis à part les aléas climatiques, la faune et la flore font vraiment envie 🥰

      12/11/19Reply
      Traveler

      C'est de la. Mignonerie atomique ça!

      12/12/19Reply
       
    • Day98

      Tunnel Beach - Thruway - Timaru

      December 9, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

      Da unser Parkplatz nur bis 9 Uhr morgens kostenlos war, schliefen wir zur Abwechslung mal nicht aus 🤪, verabschiedeten uns früh von unserer australischen Bettnachbarin Toni und checkten aus unsrem Hostel aus. Von dort ging es direkt zum nahegelegenen "Tunnel Beach", einem Tipp von Franzosin Maya, den wir nach Ihren Berichten auf keinen Fall missen wollten 😍

      Dieser Ort war mal wieder der totale Wahnsinn, für mich bisher tatsächlich der coolste Strand der Reise 😯🤩 Von ganz oben an der Steilküste läuft man erst einen steilen Weg hinunter, an dem man die riesigen Felsen im Wasser sehen kann - teilweise so unterspült, das Felsenbücken und Höhlen entstanden sind. Dann geht man eine schmale Steintreppe durch einen Felstunnel hindurch - und steht auf dem Tunnel Beach, der umgeben ist von den riesigen Felswänden der Steilküste 🤯😳 Richtig hammer! Ein wunderschöner, magischer Ort.

      Als wir ankamen, waren wir so gut wie alleine - nur eine dicke Robbe sonnte sich im Sand vor dem Tunnel 🤭 Wir knipsten ein paar Bilder, bekletterten die Felsen am Strand und genossen von oben die Aussicht ☺️🙌 (auch wenn uns der Wind den feinen, weichen Strandsand in alle Ritzen pustete XP). Doch nach und nach trudelten immer mehr andere Touristen ein. Undzwar von der unangenehmen Sorte. Sie hatten teils überhaupt keinen Respekt vor der Natur, kamen viel zu nah an die Robbe heran (eigentlich soll man min. 20m Abstand von den Wildtieren halten), legten sich für Fotos direkt daneben oder beschmissen sie mit Sand und berührten sie sogar 😑 Richtig unnötig. Nach ein paar Hinweisen, dass sie das doch bitte lassen sollen und einem weiteren Schwall Touristen, wollte ich nur noch weg von dem Strand. Schade.

      Wie erkundeten noch etwas den oberen Teil des Strandes (also auf der Steilküste), von der man ebenfalls einen traumhaften Blick runter zum Strand und auf die umliegenden Felsen hat, dann ging es für uns ca 3 Stunden weiter nördlich die Ostküste entlang nach Timaru - und dort für eine Nacht ins Airbnb-Haus einer kleinen indischen Familie (Omi, Mama, Papa Gurwinder & ein sehr junges Baby 👶).

      Wie ihr sicher schon bemerkt habt, ist Autofahren mittlerweile kein erwähnenswertes Thema mehr für mich. Nachdem zu Beginn der Neuseeland-Reise vorallem Maria gefahren ist, wechseln wir uns mittlerweile wie selbstverständlich ab. Ich bin nicht mehr aufgeregt und ängstlich, wenn ich fahren soll, sondern mir ist es fast schon gleich, ob ich nun fahre oder Maria ^^ Die neuseeländischen Landstraßen machen größtenteils sogar richtig Spaß, entlangzudüsen und ich fühle mich von Tag zu Tag sicherer 😎🚗🌪️ Nur die superengen, superkurvigen Küstenstraßen finde ich noch sehr sehr gruselig und schweißtreibend o.o Da gehts aber vermutlich nicht nur mir so 😅

      Denglisch-Satz des Tages: "Wir arriven einfach as soon as possible" 😎🤭

      PS. Die kommenden 2 Nächte sind wir mal wieder in der Pampa und haben kein WLAN - ich melde mich danach wieder 🙋‍♀️🙋‍♀️
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      Ist das schön! 🙏

      12/11/19Reply

      LG Billi

      12/11/19Reply

      Hat sie sich auch bewegt? 🤭 Ruß Billi

      12/11/19Reply
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    • Day35

      Timaru

      February 13, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 12 °C

      Nous apercevons nos premiers manchots dans leur habitat naturel. Ici ce sont des manchots pygmées (little blue pinguins), la plus petite espèce de manchot au pelage bleu.
      Il faut attendre environ 1h après la tombée de la nuit pour les observer (soit à partir de 22h). Nous avons la chance d'en voir un qui reste à 30 cm de nous de longs momentsRead more

      mignon,et craintif ce petit manchot pat

      2/16/20Reply
      Traveler

      Oui on était même trop près de lui au final. Ils recommendent en général une distance de 100m mais sorti devant nous on l'oubli devant l'instant présent.

      2/20/20Reply

      tu commence la danse !!!pat

      2/16/20Reply
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    • Day19

      From Queenstown to Timaru

      January 8, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

      After breakfast this morning we went for a walk on Lake Wakatipu. At about 11:30 a.m. we drove towards Timaru. We took a few breaks during the journey, including at Lake Pukaki and Lake Tekapo. The two lakes have an unusual and quite striking blue water.

      Here is the Wikipedia explanation for it:

      [...The glacial feed to the lakes gives them a distinctive blue colour, created by glacial flour, the extremely finely ground rock particles from the glaciers.]

      Heute morgen haben wir nach dem Frühstück zuerst einen Spaziergang am Lake Wakatipu gemacht und sind dann um ca. 11:30 Uhr in Richtung Timaru gefahren. Während der Fahrt haben wir einige Pausen eingelegt, u.a. am Lake Pukaki und am Lake Tekapo. Die beiden Seen haben ein ungewöhnlich- und recht auffällig blau strahlendes Wasser.

      Hier die Wikipedia Erklärung dafür:

      [... Der Zufluss an Gletscherwasser gibt den Seen eine typische blaue Farbe, die durch feine Partikel aus dem Abrieb des Gletscheruntergrundes entsteht.]
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      Traveler

      Love this picture of you two 😍

      1/8/20Reply
      Traveler

      😎❤️❤️

      1/8/20Reply
      Traveler

      That’s a great photo xx ❤️

      1/8/20Reply
      3 more comments
       
    • Day194

      Akaroa and Weiterfahrt

      March 12, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Die erste Nacht im Camper war ganz gemütlich. Endlich mal absolute Ruhe. Es wurde ein bisschen kühl, aber wir waren so vorausschauend und haben uns eine große Fleece Decke gekauft. 😉Zusammen mit dem Bettzeug des Campers hat das dann gereicht. Nach dem Frühstück sind wir nach Akaroa gefahren, der ersten französischen Siedlung in Neuseeland. Hier gab es nette kleine Häuser und auch eine französische Bäckerei, bei der wir uns ein leckeres Baguette gekauft haben. Wir haben dann an einem der unzähligen Picknickplätze neben der Straße, mit Blick auf die Bucht, Mittag gegessen. Auf den Straßen in Neuseeland liegen sehr viele kleine tote Tiere, diese werden auch von niemandem weggeräumt. Aber es handelt sich meistens sowieso um eingeschleppte Tiere, wie Marder oder Füchse. Die Vögel sind allerdings auch ziemlich dämlich, es sind uns auch schon welche vors Auto geflogen. Wir sind dann weiter durch das Farmland an der Westküste gefahren. Hier werden einige Felder nach der Ernte abgebrannt, daher lag teils dichter Rauch in der Luft. Abends sind wir auf den Campingplatz „Pioneer Park“ gefahren, der vom Department of Conservation betrieben wird, also ein offizieller Campingplatz. Er war sehr günstig, hatte aber dafür nur Bio-Toiletten und ein Waschbecken. Wir haben uns hier abends eine Kleinigkeit gekocht und einen Wein getrunken. Da es sehr schnell frisch wurde sind wir früh ins Bett... Glücklicherweise aber geht die Sonne in Neuseeland erst nach 20 Uhr unter und man kann den Tag gut ausnutzen. 😊Read more

    • Day106

      Akaroa

      February 7, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Um 10:15 Uhr begrüsste uns Toni am Bootssteg in Akaroa. Er war für die nächsten zwei Stunden unser Kapitän, denn solange dauerte der Ausflug nach der Suche von Hector-Delfinen. Der Hector- Delfin gehört zu den seltensten und gleichzeitig kleinsten Meeresdelfinen der Welt. Sie leben ausschliesslich in den Küstengewässern Neuseelands und sind durch die Fischerei akut vom aussterben bedroht. Seine Rückenflosse ist rund und schwarz. Auf dem Rückweg des Ausfluges fischte Toni sein Abendessen noch aus dem Meer, Red Lobsters. Zurück in Akaroa, ein kleiner Ort auf der Banks Peninsula Halbinsel, machten wir uns auf den Weg in Richtung Lake Tekapo, wo wir auf halber Strecke ein Campingplatz zum Übernachten fanden.Read more

    • Day84

      Methven - > Geraldine

      January 22, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

      Und wieder mal eine Planänderung: Heute Mittag habe ich mit Wayne gesprochen, der den Shuttle zum Trailhead betreibt. Wenn ich morgen weiterwandern will, sollte ich heute um 14h mit ihm nach Geraldine fahren und gleich morgen früh zum Startpunkt.
      Also habe ich in Windeseile meine 7 Sachen zusammengepackt. Leider hatte der Typ vom Campground kein Verständnis und meine 25NZ$ für heute Nacht sind futsch- C'est la vie...

      Heute habe ich mein total ausgeblichenes rotes Käppi gegen ein neuseeländisches getauscht (gab's leider nicht in rot). Nun seh ich wieder chic aus 😂

      Um 15h war ich im Backpackers in Geraldine, ein 5000-Seelen Örtchen mit Supermarkt, Cafés und Restaurants. Zum Abendbrot gab es Fish and Ships (vom Knurrhahn 😂) und zum Abschluss noch ein Glas Wein.
      Hier ist jetzt richtiger Sommer mit 30°C und Sonne. Morgen geht es weiter, wahrscheinlich wieder ohne Empfang für die nächsten 3 Tage...
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      Traveler

      All Blacks!!! 🤘

      1/22/20Reply
      ChrisWanderLust

      Jawoll 😃

      1/22/20Reply
      Traveler

      Rot fand ich besser Aber blau ist gediegen Weiter gut Schritt 😘🌞🚶

      1/22/20Reply
      6 more comments
       
    • Day72

      All Roads are closed

      December 7, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

      Im Radio hörten wir, dass nun auch an der Ostküste die Hauptstraße 1 gesperrt wurde. Dort war ein Fluss über die Ufer getreten und hat eine Brücke und die Straße überschwemmt. Also mussten wir auf die noch einzig freie Straße über Geraldine ausweichen. Doch als wir dort ankamen wurde auch diese Straße gerade wegen Überflutung gesperrt 🙈 nichts ging mehr!! Wir steckten fest.
      Es war bereits Abend und im Internet war natürlich keine Unterkunft mehr zu finden.
      Wir stellten uns schon darauf ein im Auto zu schlafen, denn auch die weiter entfernten Orte hatten keine freien Unterkünfte mehr.

      Wir waren schon etwas ratlos und auch schon etwas genervt, doch dann bekamen wir zum Glück den Tipp in der Stadtbibliothek nachzufragen. Dort wurde extra für gestrandete Reisende ein Hilfszentrum eingerichtet.🙏
      Und was dann passierte ,war wirklich unglaublich. Eine Frau schaute auf ihre große Liste und telefonierte herum. In der Zwischenzeit fragte uns schon eine Andere ob wir genug zu Essen hätten. Falls nicht, hätten wir uns eine Box mit Lebensmitteln mitnehmen können.
      Dann kam die andere Freiwillige freudestrahlend mit guten Nachrichten auf uns zu. Es gab ein leerstehendes Haus, in dass wir gehen konnten. Sie hatte bereits mit der Besitzerin gesprochen, die auch schon auf dem Weg wäre. Wir fuhren zu der beschriebenen Adresse, wo schon eine Nachbarin wartete.
      Sie zeigte uns das Haus. Es war riesig und sehr schön. Wir konnten gar nicht glauben, dass wir so viel Glück hatten.
      Dann meinte die Nachbarin, dass sie uns mit allem Wichtigen weiterhelfen würde. Wir sollen doch mal mit rüber kommen. Da hatte ihr Mann schon eine Matratze, Decken und Kissen auf sein Auto geladen und brachte alles rüber zum Haus. Auch die nette Besitzerin des Hauses kam vorbei und war sehr bemüht um uns. Sie sagte, dass wir herzlich willkommen sind und so lange bleiben können wie es nötig ist. Wir waren wirklich sprachlos, wie freundlich und hilfsbereit die Menschen hier waren.
      Am Abend klopfen die Nachbarn noch einmal und brachten uns eine Flasche Wein und zwei Gläser vorbei. Wirklich unglaublich!!
      Am nächsten Tag kam uns Jill, die Hausbesitzerin, besuchen und nahm uns alle gleich mit zu ihrem anderen Haus. Denn sie wollte uns noch Tisch und Stühle mitgeben. Auf dem Weg dorthin zeigte sie uns gleich den ganzen Ort und gab uns Tipps, was wir hier Geraldine so alles machen können.
      Auf unsere Frage , was wir ihr für die Übernachtung geben können, sagte sie
      sie möchte auf keinen Fall Geld von uns sehen!! Als ich bei ihr in der Küche stand machte sie ihren Schrank auf und packte uns alle möglichen Küchenutensilien ein (elektr. Bratpfanne, Sandwichmaker, Töpfe u.s.w). Martha bekam super Bücher ausgeliehen. Dann fuhr sie uns auch wieder zum Haus zurück. Am Nachmittag gingen wir in das kleine niedliche Stadtschwimmbad, denn es war warm und wir hatten Sommerwetter. Man konnte gar nicht glauben,dass wir wegen einer Überschwemmung nicht mehr weiterkamen.
      Auch am zweiten Tag blieb die Straße weiterhin gespert und wir durften noch einen Tag im schönen Haus in Geraldine bleiben.
      Bitter war die Situation für Menschen, die Flüge gebucht hatten und nun nicht weiterkamen. In ganz dringenden Fällen wurde damit begonnen die Menschen mit Helikoptern auszufliegen. Diese Situation gab es wohl in den letzten 20 Jahren nicht mehr!
      Am dritten Tag wurde dann die Straße wieder freigegeben und alle Urlauber stellten sich brav an. Auch wir verabschiedeten uns von den lieben Nachbarn und von Jill und bedankten uns noch einmal für diese unglaubliche Hilfe!
      🙏🤩.
      Sie schenkte Martha zum Abschied noch ein Buch und uns ein Handtuch!
      Dieses Kiwi-Abenteuer und besonders die freundlichen Menschen, werden wir ganz bestimmt nie vergessen!
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      Traveler

      So sieht Spaß bei der Arbeit aus!!😜🤣da steht man doch gerne im Stau!!

      12/16/19Reply
      Traveler

      Alles zu! Nichts geht mehr!

      12/16/19Reply
      Traveler

      Der Hilfestützpunkt 😇

      12/16/19Reply
      11 more comments
       
    • Day90

      South Island Journey north

      December 28, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

      Started the morning with a run round Peel forest. Very steep and got the lungs working hard. Got back to the campsite and cooked up some bacon and eggs. Had loads, but cooked it all in case it started to get too hot in the car.
      Refreshed showered and full, we packed up the car. Surprisingly with a bit of careful jiggery pokey, we managed to fit everything in with ample space for everyone. Looks like we didn't need a roof box after all.
      Stopped in briefly to a river to skim some stones.
      Our first walking destination was Castle Hill. A well known bouldering area on Arthurs pass. Very pretty place with boulding for those who have large cohones.
      Next we stopped off at a caving spot. Got our wetsuits on and started walking through. Definitely head torches required in this 500m long narrow cave. Fast flowing water and some fun little climbs. Saw a few crazy people going though, one granny who could not make it up the water falls and kids which looked very cold. For us, epic fun.
      It was 5.30 by now and we still had 2.5 hours to drive until we got to Hans campsite, near the west coast on lake Kaniere. Lovely lake but a few pesky sand flies around, so needed to stay fully wrapped up.
      Got up briefly at 3am to try and take some star photos. But too cloudy.
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      Traveler

      Good cave video!

      12/29/19Reply
       
    • Day86

      Camp Stream Hut (1226m)

      January 24, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Heute stand der höchste Punkt des Trails auf dem Programm. Das bedeutet, einige Höhenmeter... Erstmal ging es weiter entlang des Bush Stream. Man merkte kaum, dass es stetig bergauf ging. Nur das letzte Ende war steil. Auf dem Stag Sattel mit 1925m war super tolles Wetter und eine super tolle Aussicht.

      Aber es sollte noch besser werden: In den Trailnotes war ein alternativer Weg beschrieben, aber nur bei schönem Wetter und für Hiker, die gut navigieren können. Zumindest der erste Punkt war erfüllt 😂😂

      Der Weg war nicht markiert, aber leicht zufinden. Er verlief direkt auf dem Kamm des Hügelzugs zur rechten. Von dort hatte ich den ganzen Weg eine fantastische Sicht auf den türkisenen Lake Tekapo und Mount Cook, den höchsten Berg Neuseelands. Wenn das Wetter so bleibt, mache ich von Tekapo aus einen kleinen Abstecher dorthin, mal sehen...

      Um 15h war ich am heutigen Ziel. Luigi und Anja kamen auch hierher und 2 neuseeländische Tramper waren schon da.
      Und dann kam Austin von Süden. Ich hatte ihn ganz am Anfang am 90 Miles Beach getroffen. Er war schon fertig mit dem Trail, hatte Stewart Island besucht und wollte sich heute Abend mit einem (noch wandernden) Freund auf dem Kamm zum Sternegucken treffen. Er fragte, ob wir ein Bier wollen: Klar 😃 Und er packte für jeden eins aus 🍺 Das war eine sehr schöne Einlage. Nice guy 😃

      Anja wollte heute nur in ihrem Innenzelt schlafen, um auch die Sterne zu sehen. Leider zogen relativ schnell Wolken auf und es wurde feucht. Viel gesehen hat sie nicht...
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      Traveler

      Du siehst sooooo glücklich und zufrieden aus....👍🤗😍

      1/25/20Reply
      Traveler

      ❤️❤️❤️

      1/26/20Reply
      Traveler

      Oh wie ich das vermisse 😍

      2/12/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Timaru District

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