New Zealand
Wanganui

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51 travelers at this place:

  • Day47

    Whanganui

    October 17, 2016 in New Zealand

    Nachdem wir den Forgotten World Highway beendet haben, sind wir weiter nach New Plymouth gefahren. Da das Städtchen nicht besonders erwähnenswert ist , blieben wir dort nur zwei Tage. Dennoch gibt es ein Highlight an diesem Ort: der Mount Taranaki oder auch Mount Egmont genannt. 🌋
    Oftmals ist der Gipfel von Wolken verhangen und man erhascht kein Blick auf den Schnee überdeckten Gipfel. 🗻
    Doch zum Glück hatten wir wunderbares Wetter, so dass wir eine klare Sicht drauf hatten und am Berg campen konnten. ⛺️
    Die Tour ging dann gen Süden weiter an der Küste entlang nach Whanganui. Ein etwas größeres Städtchen , welches im alten Stil erhalten geblieben ist. Es gibt hier eine lange Straße, in der es alles gibt, was das Herz begehrt und welche sozusagen die Hauptaxe der Stadt ist. Da es hier, bis auf die Straße, nichts weiter zu sehen gibt, werden wir hier nur eine Nacht verweilen und morgen weiter fahren. 🌃
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  • Day32

    Kultur Wellington

    March 4 in New Zealand

    Um die Bildung nicht ganz außer acht zu lassen, stand heut ein Besuch des Museum of Nee Zealand Te Papa Tongarewa auf dem Programm. Schon allein das Gebäude ist beeindruckend. Direkt am Hafen gelegen, beeindruckt das 36.000m2 Gebäude durch seine Architektur und zeigt auf 6 Ebenen die noch sehr junge Geschichte Neuseelands. Besonders wird auf die Geschichte der Maori sowie der Besiedlung durch die Europäer bist heute eingegangen. Der Konflikt zwischen Ureinwohnern (Maori) und den europäischen Einwanderer, die Neuseeland für sich beanspruchen, ist bis heute nicht endgültig gelöst.
    Am Nachmittag besuchten wir vor unserer Weiterreisen das alljährliche Newtown Street Festival. Eine Mischung aus live Musik, Essens- und Verkaufsständen. Fast wie Muswiese im Sommer 😉. Bei dem tollen Wetter ☀️ war jede Menge los auf den insgesamt 2km langen Festival.
    Gegen 15Uhr brachen wir Richtung Wanganui, unserem heutigen Übernachtungsziel, auf. Entlang der Route legten wir noch einen kurzer Stop im Outlet zum shoppen ein.
    In Wanganui angekommen gab's erst mal was zu essen und anschließend einen kleinen Verdauungsspaziergang. Um halb 10 war im 43.000 Seelen Einwohner Dorf kaum noch jemand auf Straße. Außer einem Radfahrer der mich nach dem Weg fragte 🙄.
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  • Day103

    Whanganui

    May 24, 2017 in New Zealand

    Auf dem Weg in Richtung New Plymouth liegt eine der ältesten Städte Neuseelands - Whanganui. Mit einem schönen See, einem großen Park und einem Turm, der einen schönen Blick über die Stadt bietet, kann man ein paar schöne Stunden in dieser Stadt verbringen.

  • Day111

    Whanganui

    June 9, 2017 in New Zealand

    A pit stop on the way down to Wellington Whanganui was a sleepy town on a winters day. We rode up a very old crickety elevator to the top of the hill and snapped pictures of the great river and then meandered into the museum full of local maori artefacts. A arty town with a lot of galleries lining the streets. At glassworkswe chatted to the friendly receptionist as we browsed their exhibition.

    The next morning we had a look around their local market and bought a lovely little kiwi model made from blackwood that changes colour in the light. The same stall had tens of beautifully crafted woodwork that we would have carted home if only we had the weight allowance!
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  • Day35

    Wellington - Whanganui

    March 29, 2017 in New Zealand

    Nun ja, Wellington war uns wettermäßig wohl auch nicht so wohlgesonnen. Die einzige Regenwolke auf dem Radar über Neuseeland hängt dick und fett und tief über der Stadt.
    Nach einem tollen Frühstück fahren wir zum Eco Sanctuary Zealandia, nur 2 km vom Stadtzentrum entfernt. Trotzdem ist man wie in einer anderen Welt, unglaublich, dass man quasi noch in der Stadt ist! Mit ein bisschen Glück kann man dort Neuseelands einzigartige Fauna und Flora quasi in der Wildnis beobachten. Mit Kindern ist das ja aufgrund der Geräuschkulisse immer so ne Sache mit dem Vögelbeobachten, aber wir sehen die seltenen Takahes, Tuis, Kakas, Kormorane sowie verschiedene Echsen. Es ist wirklich eine wunderschöne Anlage! Was wir leider nicht sehen, ist das Nationaltier, der Kiwi (weil nachtaktiv), und der lustige Kakapo (weil nicht vorhanden). Von letzteren gibt es wohl nur noch etwa 160 Stück, so dass uns als Ersatz ein Kuscheltier-Kakapo dient, der auch Geräusche macht. Lea ist gleich total verliebt, tauft den Kakapo Elsa (jetzt dürfen alle mal raten, welchen Film sie wohl in diesem Urlaub zu oft gesehen hat) und beehrt uns den ganzen Tag immer mal wieder mit den höchst seltsamen Geräuschen dieses Vogels.
    Nachmittags sind wir dann in der City unterwegs, aufgrund der unguten Witterung verschlägt es uns in Wellingtons vielgerühmte Hauptattraktion, das Te Papa Tongarewa Museum. Es ist wirklich wunderschön gemacht, sehr informativ, super anschaulich und unbegreiflicherweise auch noch kostenlos. So kann man sich in einem Haus von einem simulierten Erdbeben durchschütteln lassen, in ein Walherz klettern oder ein Dinosaurierskelett ausgraben. Bei der Gelegenheit stelle ich fest, dass das letzte ernsthafte Erdbeben am 02. März in Christchurch stattgefunden hat, also kurz bevor wir angekommen sind... hui!
    Bevor der Berufsverkehr wieder die ganze Stadt lahmlegt, fahren wir noch Richtung Norden, kaum aus Wellington raus lichtet sich der Nebel und hier und da sieht man die Sonne durch die Wolkendecke scheinen. Außerdem steigt die Temperatur um mindestens 10 Grad! Am frühen Abend halten wir in Levin, eine nette kleine Stadt mit einem der schönsten Spielplätze, den wir bisher gesehen haben. Auf der riesigen Wiese daneben gibt es natürlich auch die obligatorischen Barbecueplätze, so dass wir nach einem Einkauf ein zünftiges BBQ in der Abendsonne genießen. Lea ist kaum von dem Spielplatz zu trennen, Nele freut sich über die allgemeine Aufmerksamkeit und den von Tante Lydi aus Deutschland importierten Abendbrei.
    Als alle Energie aus den Kindern rausgetobt ist, fahren wir noch weiter nach Whanganui um dort zu übernachten. Es war wieder ein langer Tag und es reicht uns auch schon wieder für heute!
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  • Day92

    Doctor Strange

    November 9, 2016 in New Zealand

    Bin also wieder zurück zum Auto gelaufen und dann damit wieder zum Turm gefahren, da ich herausgefunden habe, dass man dort auch über Nacht parken kann und ich von da aus nah an der Stadt bin.
    Denn ich hatte mich entschieden Abends ins Kino zu gehen. Zu Doctor Strange 😍😊 So ein genialer Film!!!!!! Hatte auch überhaupt keine Verständnisprobleme 😁

  • Day133

    Whanganui

    November 16, 2016 in New Zealand

    Bei sich langsam bessernder Wettersituation fuhr ich die als wunderschön beschriebene Whanganui River Road ab, die sich neben dem größten Fluss Neuseelands dahinschlängelt. Was im Großen und Ganzen etwas an den Donauradweg erinnerte, nur halt für Autos.
    Stattdessen war ich witzigerweise deutlich mehr von der Rückfahrt über den State Highway hingerissen, wo ich mich wieder und wieder bemüßigt fühlte, links ranzufahren und die Kamera zu zücken.
    ...Eine Fahrt durchs Auenland...!
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  • Day15

    Auf in Richtung Süden

    May 16 in New Zealand

    Nachdem ich mit Adailma zusammen gefrühstückt hatte, sie zerquetschte sich eine Banane und streuselte sich paar Haferflocken drüber, trennten sich unsere Wege und ich brach nach Süden auf.

    Für mein Englisch war die Unterhaltung über die vielen Stunden Gold wert. Ich kann ja gut lesen aber erst mit dem Sprechen und dem gegenseitigen Austausch wird das Bild rund.

    Bevor ich losfuhr, schaute ich mir die bekannten Huka Falls an. Das Wetter war leider wieder den ganzen Tag regnerisch. So konnte man die schöne Natur und die Berge nur erahnen. Gegen Nachmittag kam ich in Wanganui an. Es liegt an der Tasmanichen See und an einem sehr breiten Fluss mit gleichem Namen. Nach dem Einchecken im Bremer Haus , schaute ich mir noch die Stadt an. In der Bibliothek fand ich freies Wlan und auf dem Rückweg versorgte ich mich mit ein paar Lebensmitteln.Read more

  • Day92

    Virginia Lake Park

    November 9, 2016 in New Zealand

    Mein erster Stopp in Wanganui war der Virginia Lake Park. Eine wundervolle Anlage um einen See mit ganz vielen Enten, Gänsen, Schwänen und vielen anderen Wasservögeln. Auch ein kleiner Wintergarten mit vielen Blumen. Habe mir dort einen Eiskaffee gegönnt und bin dann um den See, durch die Innenstadt bis zum Turm auf dem Durie Hill gelaufen und auf der anderen Seite des Flusses zurück 😅

  • Day92

    Durie Hill Turm

    November 9, 2016 in New Zealand

    Ziemlich anstrengend erst den Hügel und dann auch noch den Turm hochzulaufen, doch die Aussicht dort oben war die Anstrengung mal wieder Wert. 😉
    Man kann über die ganze Stadt und sogar bis zum Meer schauen 😊

You might also know this place by the following names:

Wanganui, WAG, Вангануи

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