New Zealand
Wanganui District

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76 travelers at this place:

  • Day32

    Kultur Wellington

    March 4 in New Zealand

    Um die Bildung nicht ganz außer acht zu lassen, stand heut ein Besuch des Museum of Nee Zealand Te Papa Tongarewa auf dem Programm. Schon allein das Gebäude ist beeindruckend. Direkt am Hafen gelegen, beeindruckt das 36.000m2 Gebäude durch seine Architektur und zeigt auf 6 Ebenen die noch sehr junge Geschichte Neuseelands. Besonders wird auf die Geschichte der Maori sowie der Besiedlung durch die Europäer bist heute eingegangen. Der Konflikt zwischen Ureinwohnern (Maori) und den europäischen Einwanderer, die Neuseeland für sich beanspruchen, ist bis heute nicht endgültig gelöst.
    Am Nachmittag besuchten wir vor unserer Weiterreisen das alljährliche Newtown Street Festival. Eine Mischung aus live Musik, Essens- und Verkaufsständen. Fast wie Muswiese im Sommer 😉. Bei dem tollen Wetter ☀️ war jede Menge los auf den insgesamt 2km langen Festival.
    Gegen 15Uhr brachen wir Richtung Wanganui, unserem heutigen Übernachtungsziel, auf. Entlang der Route legten wir noch einen kurzer Stop im Outlet zum shoppen ein.
    In Wanganui angekommen gab's erst mal was zu essen und anschließend einen kleinen Verdauungsspaziergang. Um halb 10 war im 43.000 Seelen Einwohner Dorf kaum noch jemand auf Straße. Außer einem Radfahrer der mich nach dem Weg fragte 🙄.
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  • Day18

    Entspannung in Wanganui

    January 13 in New Zealand

    Nachdem wir einen tollen Vormittag am Strand hatten, sind wir bis nach Wanganui gefahren. Dort haben wir erstmal noch kurz im Pool geplanscht ehe es dann Leckereien vom Grill gab. So lässt es sich aushalten.

  • Day47

    Whanganui

    October 17, 2016 in New Zealand

    Nachdem wir den Forgotten World Highway beendet haben, sind wir weiter nach New Plymouth gefahren. Da das Städtchen nicht besonders erwähnenswert ist , blieben wir dort nur zwei Tage. Dennoch gibt es ein Highlight an diesem Ort: der Mount Taranaki oder auch Mount Egmont genannt. 🌋
    Oftmals ist der Gipfel von Wolken verhangen und man erhascht kein Blick auf den Schnee überdeckten Gipfel. 🗻
    Doch zum Glück hatten wir wunderbares Wetter, so dass wir eine klare Sicht drauf hatten und am Berg campen konnten. ⛺️
    Die Tour ging dann gen Süden weiter an der Küste entlang nach Whanganui. Ein etwas größeres Städtchen , welches im alten Stil erhalten geblieben ist. Es gibt hier eine lange Straße, in der es alles gibt, was das Herz begehrt und welche sozusagen die Hauptaxe der Stadt ist. Da es hier, bis auf die Straße, nichts weiter zu sehen gibt, werden wir hier nur eine Nacht verweilen und morgen weiter fahren. 🌃
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  • Day103

    Whanganui

    May 24, 2017 in New Zealand

    Auf dem Weg in Richtung New Plymouth liegt eine der ältesten Städte Neuseelands - Whanganui. Mit einem schönen See, einem großen Park und einem Turm, der einen schönen Blick über die Stadt bietet, kann man ein paar schöne Stunden in dieser Stadt verbringen.

  • Day111

    Whanganui

    June 9, 2017 in New Zealand

    A pit stop on the way down to Wellington Whanganui was a sleepy town on a winters day. We rode up a very old crickety elevator to the top of the hill and snapped pictures of the great river and then meandered into the museum full of local maori artefacts. A arty town with a lot of galleries lining the streets. At glassworkswe chatted to the friendly receptionist as we browsed their exhibition.

    The next morning we had a look around their local market and bought a lovely little kiwi model made from blackwood that changes colour in the light. The same stall had tens of beautifully crafted woodwork that we would have carted home if only we had the weight allowance!
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  • Day35

    Wellington - Whanganui

    March 29, 2017 in New Zealand

    Nun ja, Wellington war uns wettermäßig wohl auch nicht so wohlgesonnen. Die einzige Regenwolke auf dem Radar über Neuseeland hängt dick und fett und tief über der Stadt.
    Nach einem tollen Frühstück fahren wir zum Eco Sanctuary Zealandia, nur 2 km vom Stadtzentrum entfernt. Trotzdem ist man wie in einer anderen Welt, unglaublich, dass man quasi noch in der Stadt ist! Mit ein bisschen Glück kann man dort Neuseelands einzigartige Fauna und Flora quasi in der Wildnis beobachten. Mit Kindern ist das ja aufgrund der Geräuschkulisse immer so ne Sache mit dem Vögelbeobachten, aber wir sehen die seltenen Takahes, Tuis, Kakas, Kormorane sowie verschiedene Echsen. Es ist wirklich eine wunderschöne Anlage! Was wir leider nicht sehen, ist das Nationaltier, der Kiwi (weil nachtaktiv), und der lustige Kakapo (weil nicht vorhanden). Von letzteren gibt es wohl nur noch etwa 160 Stück, so dass uns als Ersatz ein Kuscheltier-Kakapo dient, der auch Geräusche macht. Lea ist gleich total verliebt, tauft den Kakapo Elsa (jetzt dürfen alle mal raten, welchen Film sie wohl in diesem Urlaub zu oft gesehen hat) und beehrt uns den ganzen Tag immer mal wieder mit den höchst seltsamen Geräuschen dieses Vogels.
    Nachmittags sind wir dann in der City unterwegs, aufgrund der unguten Witterung verschlägt es uns in Wellingtons vielgerühmte Hauptattraktion, das Te Papa Tongarewa Museum. Es ist wirklich wunderschön gemacht, sehr informativ, super anschaulich und unbegreiflicherweise auch noch kostenlos. So kann man sich in einem Haus von einem simulierten Erdbeben durchschütteln lassen, in ein Walherz klettern oder ein Dinosaurierskelett ausgraben. Bei der Gelegenheit stelle ich fest, dass das letzte ernsthafte Erdbeben am 02. März in Christchurch stattgefunden hat, also kurz bevor wir angekommen sind... hui!
    Bevor der Berufsverkehr wieder die ganze Stadt lahmlegt, fahren wir noch Richtung Norden, kaum aus Wellington raus lichtet sich der Nebel und hier und da sieht man die Sonne durch die Wolkendecke scheinen. Außerdem steigt die Temperatur um mindestens 10 Grad! Am frühen Abend halten wir in Levin, eine nette kleine Stadt mit einem der schönsten Spielplätze, den wir bisher gesehen haben. Auf der riesigen Wiese daneben gibt es natürlich auch die obligatorischen Barbecueplätze, so dass wir nach einem Einkauf ein zünftiges BBQ in der Abendsonne genießen. Lea ist kaum von dem Spielplatz zu trennen, Nele freut sich über die allgemeine Aufmerksamkeit und den von Tante Lydi aus Deutschland importierten Abendbrei.
    Als alle Energie aus den Kindern rausgetobt ist, fahren wir noch weiter nach Whanganui um dort zu übernachten. Es war wieder ein langer Tag und es reicht uns auch schon wieder für heute!
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  • Day11

    Wanganui River Road

    December 12, 2017 in New Zealand

    Today i was traveling from Wanganui to Ohakune.
    I decided to drive over the Wanganui River Road.
    A really challenging road but so beautiful as well.
    I had to stop at one point of the road for around 40 min because they closed the road for a while to be able to drive away a lot of sand and stones.
    There was a really nice road guard that told me that I am standing right beside the oyster-shelf of the road. And there they were right on the "wall" beside the road. 2,5 million year old oysters, 80m above sea level. It's so amazing to see and without him, I probably not even been noticing them.Read more

  • Day11

    Atene Track

    December 12, 2017 in New Zealand

    Here I stopped to take a little walk to the Lookout Point.
    Really nice area around. I was meeting a couple from Germany and we was spending around 1h just talking and it was really nice to get some tips from them. 😊
    It's so easy to meet people here and it's sooo many Germans everywhere, all the time 😉

  • Day115

    Jerusalem

    December 25, 2016 in New Zealand

    Wir haben noch nicht genug und wollen die Whanganui River Road bis nach Jerusalem fahren. Wir denken das passt gut zum 1. Weihnachtstag. Es soll ein pittoreskes Dörfchen und die ehemalige Heimat zweier bemerkenswerter neuseeländischer Persönlichkeiten sein. Die Fahrt auf der Straße erfüllt alle in den Reiseführern gemachten Versprechungen, einschließlich toller Blicke in das Flusstal. Kaum in Jerusalem eingefahren, sind wir auch schon wieder draussen. Der Blick auf die Karte zeigt, es gibt eine (1) Hinterlandstraße, da ist die Siedlung. Wir fahren sie entlang, aber es gibt nur eine Handvoll Maorihäuser und die feiern Weihnachten mit Barbecue und Spielen auf der Straße. Wir kommen uns als Eindringlinge vor und verlassen die Straße wieder.
    Am Ende finden wir die Einfahrt zu Kirche und Konvent des Ordens der Schwestern des Mitgefühls, 1890 gegründet von einer der beiden bemerkenswerten Persönlichkeiten - Suzanne Aubert, hier besser bekannt als Sister Mary Joseph oder Mother Aubert. Sie ist in ganz Neuseeland für ihre aufopferungsvolle wohltätige Arbeit, insbesondere für kranke und benachteiligte Kinder in Auckland, Jerusalem, Hawkes Bay und Wellington bei Maori und Weißen gleichermaßen bekannt und verehrt.
    Von der zweiten Persönlichkeit, James K. Baxter finden wir keine Spur. Er ist ein bekannter, wenngleich selbsternannter NZ Poet und gründete Anfang der 1970er eine Kommune, der bis zu 200 Personen angehörten. Allerdings löste sie sich kurz nach seinem Tod 1972 wieder auf.
    Das wars dann auch schon. Pittoresk ist nur die Kirche und der Konvent und bemerkenswert, was wir über das Leben und Arbeiten von Suzanne Aubert erfahren haben. So fahren wir die tolle Tour zurück in unser gemütliches Haus, trinken Kaffee und vernaschen unsere Plätzchen. Der Abend klingt bei Wein und Blogarbeit aus. Morgen geht unsere Reise weiter.
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Wanganui District

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