Poland
Warmia-Masuria

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36 travelers at this place:

  • Day15

    Unser erster Elch

    June 29 in Poland

    Wir mussten uns bis Polen gedulden, um unseren ersten Elch zu sehen. Jetzt fehlt nur noch ein Bär. Aber kreativen Leuten fällt ja immer was ein.

  • Day32

    24.9.2016 Mikolajki

    September 22, 2016 in Poland

    Kilometer: 8.090

    Von Vilnius geht es für uns auf einer Nebenstrecke nach Polen, unserem 7. und letztem Land. Direkt hinter der Grenze liegen die Masuren mit all ihren kleinen Seen und ausgedehnten Wäldern. Zum ersten Mal spielt unser Navi uns einen Streich und leitet uns von den Hauptstraßen auf Nebenstraßen und schließlich auf Nebennebenstraßen. Was wir erst unterhaltsam finden, ist plötzlich nicht mehr lustig, als wir auf einem sandigen Waldweg stehen und der Wohnwagen schon gefährlich tief einsinkt. Auf unserer ersten (und hoffentlich letzten!) Mischwald-Safari werden Hunderte Meter zurückgesetzt, mehrfach auf kleinstem Raum gewendet und nach ca. einer Stunde haben wir wieder Asphalt unter den sechs Reifen und Ränder unter den Achseln. Während Siggi (unser PKW) unverletzt ist, hat der Wohnwagen doch einige Blessuren davongetragen. Es gibt kein Fenster ohne Kratzer und besonders die Tür hat es mächtig erwischt. Aber getauft ist er nun und wir sollten ihm schnell einen Namen geben!
    Endlich landeten wir am Ziel, im gemütlichen Mikolajki mitten in den Masuren auf einem sehr aufgeräumten Campingplatz. Viel Spazieren und lecker Essen ist angesagt. Und auch ein Besuch bei Friseurin Joanna (die beste der Stadt, wie uns versichert wird)! Auch ohne die selbe Sprache zu sprechen, ist das möglich. Mit 9mm einmal rundherum sehen wir nun aus wie echte polnische Jungs...
    😉
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  • Day17

    Olsztyn - Tuesday

    August 30, 2016 in Poland

    More catch-up posts!

    (*TESSA*) We travelled by train to Olsztyn, a town in the north of Poland and rented a car. Right hand side drive! I felt fierce – travelling 120km +, overtaking on the left and navigating all the overtaking by speed hounds who create an imaginary lane when need be. I drove us to Wolf’s Lair – Hitler’s home for three years of WWII and an administrative hub for the war.

    Wolf’s Lair is a spooky place, not least because the motivations for all the visitors are unclear. For instance, a couple of German kids, climbing and playing fake gun warfare seemed to valorise the place. Our guide told us it is not uncommon to find flowers outside Hitler’s bunker in memorial. I would have destroyed any memorial of that nature had we seen one.

    The bunkers were blown up by the retreating Germans so as to be of no use to the Allies. Nature is reclaiming them.

    We spent the night at what Sheldon called, the Daylesford of Poland. Kathy and Team, we hope to convince you to come back with us one day. The accommodation at rock bottom prices was extremely high quality. Our host was extremely helpful with sightseeing suggestions, and we wished we could stay another night. As it was, we dined by the lake and drove through the town the next morning. We had no time for more, with the rental car due back and our train tickets already booked for Warsaw. In the end, we had more time than we thought – our train was delayed almost two hours. We spent it on the platform in complete ignorance of what was going on. Here, as in other cities, we got approached for advice. We must be doing an ok job of blending in. Until we speak. I’ll never forget the face on one woman after catching us off guard by addressing us in fluent Polish. Rather than our usual butchered greeting, ‘Gin Dob Re,’ we replied with a broad Aussie “Hello” in unison. She was so shocked she covered her face in our hands, stepped back and started laughing.

    Dinner was pierogi of course, what else?
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  • Day42

    Kętrzyn (Rastenburg)

    July 13, 2017 in Poland

    Auf dem Weg nach Vilnius machten wir für eine Nacht in Kętrzyn, dem früheren Rastenburg, halt. die Stadt selbst hat bis auf ein oder zwei Gebäude aus der Preußenzeit nicht viel zu bieten. Wir kamen in einem bunkerartigen Hotel unter, dessen Ausblick sich auf einen Parkplatz beschränkte. Wir hatten etwas Glück, denn offensichtlich war eine Gruppe von Oldtimerliebhabern auf der Durchreise in unserem Hotel abgestiegen. Außerdem konnte man später am Abend noch einer gigantischen Anzahl an Schwalben beim Insektenfang zusehen.
    Wir hatten uns für Rastenburg entschieden, weil der ehemalige Nazibunker Wolfsschanze in der Nähe lag. Der Name rührt von einem der Codenamen für Hitler her, der als Schutzgründen als „Wolf“ bezeichnet wurde. Ironischerweise fand grade in der Bunkeranlage, die nach seinem „Schutznamen“ benannt war, ein Attentat auf ihn statt. Am 20. Juli 1944 deponierte General von Stauffenberg in einem der Lageräume eine Bombe, die vier Personen tötete, aber Hitler nur leicht verletzen konnte.
    In Folge des Attentatsversuchs wurden etwa 150 Personen aus zahlreichen Ebenen noch Politik, Militär und Polizei hingerichtet. Das Attentat wird von vielen Quellen als vornehmlich moralisch motiviert gedeutet. Allerdings gibt es dazu auch andere Stimmen, die die Hintergründe eher als militärische Notwendigkeit deuten.
    Unabhängig davon war dies nicht der einzige Attentatsversuch auf Hitler. National Geographic hat dazu sogar eine Doku gemacht: 42 Ways To Kill Hitler
    https://www.youtube.com/watch?v=UKh3eC41Gto&t=6s

    Heute ist von der Bunkeranlage nicht mehr viel übrig. Einzig das ehemalige SS-Quartier ist noch intakt. Man kann dort übernachten und Mittagessen. Das spiegelt ganz gut den etwas eigenwilligen Umgang der Polen mit der Nazizeit wieder, was hinterlässt manchmal einen unangenehmen Beigeschmack hinterlässt.
    Die meisten anderen Gebäude wurden beim Rückzug der Nazis 1945 von ihnen mit mehr oder weniger großem Erfolg unter Einsatz von Unmengen an Sprengstoff zerstört.
    Die Reste liegen jetzt windschief im Wald herum. Die Vegetation hat sie sich schon zum Teil zurückgeholt, was uns ein wenig an die Tempel um Angkor erinnert hat. Auf den meisten von ihnen steht in großen Worten in mehreren Sprachen, dass man sie nicht betreten darf, was die zahlreichen Besucher allerdings nicht davon abhält genau das zu tun. Insgesamt ist das Gelände recht unübersichtlich. Den Bunker von Hitler haben wir sogar irgendwie verpasst, waren aber nicht wirklich traurig darum. Der Spaziergang war eindrücklich und wir haben ein wenig was lernen können.

    Auf dem Besucherparkplatz standen jetzt auch Oldtimer. Offenbar waren die Autoliebhaber auch nicht wegen Rastenburgs Altstadt in die Gegend gekommen.
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  • Day2

    Frauenburg

    May 19, 2017 in Poland

    In unseren zweiten Fahrtag haben wir uns einen kleinen Abstecher nach Frombork, dem alten Frauenburg, eingebaut. Und der hat sich aber gelohnt! Dieses Ensemble des Doms aus dem 13. Jahrhundert mit seiner vollständigen Kirchenburg, welches Sitz des Deutschen Ordens vor der Verlegung nach Marienburg war, begeistert uns schier!

    Das Museum mit den Vertiefungen zum Wirken Kopernikus, der hier jahrzehntelang als Domherr wirkte, wird uns in der Hitze zu viel, aber wir sind sehr glücklich den schweißtreibenden Aufstieg auf den 70m hohen Glockenturm angegangen zu sein. Innen fasziniert uns das Foucaultsche Pendel, von oben hat man einen phantastischen Blick auf die Kirchenburg und dahinter die Ostsee mit dem Frischen Haff.

    Kaum ein Mensch verirrt sich hierher, was für ein toller Abstecher.
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  • Day2

    Kurz vor Wyszkowo

    May 19, 2017 in Poland

    Eine Vorfreude war durchaus gegeben, aber die Realität schlägt sie eindeutig. Durch das Hinterland quer auf alten ostpreußischen Landstraßen durch herrliche Alleen, zwischen unglaublich intensiven gelbblühenden Rapsfeldern hindurch, gelegentlich an Kirchen im typischen Stil der norddeutschen Backsteingotik vorbei, und immer wieder glitzern Seen in der Sonne - gibt es eine schönere Art Auto zu fahren? Okay, wir sind hier nur 20km von der russischen Grenze entfernt, und es gibt tatsächlich Polizeikontrollen! Aber ob die nochmal ein Auto mit ausländischem Kennzeichen anhalten? ;-)Read more

  • Day2

    Pałac i Folwark Galiny

    May 19, 2017 in Poland

    Nach gemütlichem Gegondele erreichen wir gegen Abend unser nächster Übernachtungsquartier, das alte Gut Galingen mit seinem barocken Herrenhaus. Was für ein Volltreffer - hier hätten wir es auch gut und gerne noch einige Tage ausgehalten. Idyllisch gelegen, ein ganz tolles Zimmer im Torhaus und hervorragendes Essen - und das zu zivilen Preisen!

You might also know this place by the following names:

Województwo Warmińsko-Mazurskie, Wojewodztwo Warminsko-Mazurskie, Woiwodschaft Ermland-Masuren, Warmia-Masuria, Warmia i Mazury, Varmijsko-mazurské vojvodství, Warminskô-mazursczé wòjewództwò, Varmio-Mazurio, Varmia y Masuria, Warmia-Masuuria vojevoodkond, Voïvodie de Varmie-Mazurie, Provinsi Warmia-Mazury, Voivodato di Varmia-Masuria, ヴァルミア・マズールィ県, Varmijos Mozūrų vaivadija, Vārmijas-Mazūrijas vojevodiste, Ermland-Mazurië, woj. warmińsko-mazurskie, Vármia-Masúria, Voievodatul Varmia și Mazuria, Варминско-Мазурское воеводство, Војводство Варминско-Мазуријско, Warmia-Mazury

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