Poland
West Pomerania

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60 travelers at this place:

  • Day13

    Grenzüberschreitung nach Polen!

    Nach dem Tag Pause fährt es sich für Wi viel leichter. Jp leidet weiterhin SEHR stark an der Männergrippe.

    Der Radweg war sehr gut beschildert und führt an wunderschönen Küstenabschnitten und Wäldern entlang. Es ging bergauf, bergab und zwischendurch sogar mit 16% Steigung. Wir sind natürlich alles hochgestrampelt ohne abzusteigen.

    Usedom hat seinen Namen als Sonneninsel bestätigt. Und dann war der Radweg so gut, wir hätten FAST die Grenze verpasst! Aber dann haben wir sie doch noch gesehen.

    Yihaaaaa! Polen!

    Wer mal für sehr wenig Geld bei einer unglaublich fröhlich und willkommen heißenden älteren Dame ein Zimmer in einer Ferienwohnung mieten möchte, empfehlen wir uneingeschränkt "Ani"! Einfach & Gemütlich! (wi)
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  • Day14

    Sand Sand Wald

    May 19 in Poland

    Erkenntnis des Tages: Sand fährt sich noch schlechter als Kopfsteinplaster

    15 km ging es beschwerlich und langsam mit teilweise geschobene Strecken durch Wald- und Sandwege

    Trotzdem gut:
    Sonniger Tag mit kostenloser (!) Fähre in Świnoujście (Swinemünde)
    Nach durchwachsener Strecke 27km leere Landstraße, ein Genuss für jeden Rennradfahrer

    Ankunft in Stepnica

    Morgiges Ziel: Szczecin (wi)

  • Day16

    Heute wollte uns das erste Mal in einem kleinen Dorf eine Omi auf ein Kaffee einladen, nachdem Sie mit Ihrem Auto anhielt und gefragt hatte wo wir herkommen.
    Auch von den Auto und LKW Fahrer waren wir positiv überrascht. Diese waren deutlich rücksichtvoller als wir erwartet hatten (auf Rügen würden wir auf 500m Meter Bundesstraße mehrfach angehupt und haben verschiedene Gesten bekommen). Das erstmal auf einer Bundesstraße für 7km ohne Seitenstreifen.

    Nur bei den Fahrradwegen fragen wir uns immer wieder: Warum sind die so?
    Immerhin gibt es ein Schild, dass der Radweg dort endet :) (jp)
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  • Day2

    Geburtstag

    October 21 in Poland

    Nach einem Frühstück ging es um 10:30 zum 2 Minuten entfernten "Bahnhof". Tickets kann man in der UBB nur im Zug lösen. Wir wollten meinen Geburtstag im polnischen Swinemünde verbringen.
    Am 3. Bahnhof wurden wir freundlich und ruhig, aber bestimmt aus dem Zug geschoben: Es war Öl ausgelaufen, das dann Feuer gefangen hat. Da die gesamte Strecke nur eingleisig ist, dauerte es über 1 Stunde, bis ein anderer Zug kam und uns abschleppen konnte. Eine aufregende Reise. 😄
    Der Polenmarkt war ziemlich dürftig und so sind wir schnell weiter zur Promenade geschlendert. Das ist eine lange Straße, aber bisher ist nur ein recht kleiner Abschnitt restauriert, renoviert, neu bebaut. Aber das Stück ist sehr schön! Auch auf dem neu gestalteten "Deich" am Wasser kann man einen Spaziergang genießen.
    Schlendern, Kaffee und Waffel, schlendern, Abendessen, Marsch zurück zum Bahnhof und eine problemlose Rückfahrt ins ruhige Karlshagen.Vom Verlassen des Hotel bis zur Rückkehr waren wir 11 Stunden unterwegs, sind mindestens 15 km gelaufen und waren entsprechend kaputt. 😅
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  • Day1

    Ankunft in Kolberg

    May 14, 2017 in Poland

    Wir sind in Polen - Land 2 auf der 10 Länder umfassenden Liste unserer Tour.
    Begrüßt wurden wir direkt von einer kostenpflichtigen Gewindigkeitsmessung der Rennleitung, die allerdings durch aufmerksame, entgegenkommende Autofahrer folgenlos blieb.

    An 3 Dingen merkt man relativ schnell, dass man in Polen ist:
    1. Es liegt der Geruch von verbrannter Kohle in der Luft (hier wird oft noch mit Kohle geheizt)
    2. Die Straßenverhältnisse wechseln unvermittelt zwischen Traumstrecke und Ackerpiste
    3. Keine Vokale (einer der Gründe, warum die Polen so schnell sprechen)

    Kolberg ist ein Kurort, in dem gefühlt mehr Deutsche als Polen an der Strandpromenade spazieren gehen.
    Da wir noch in der Vorsaison sind, ist es etwas ruhiger aber durchaus mit Leben erfüllt.
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  • Day5

    Wir verlassen Stettin auf der gut ausgebauten Bundesstraße 3. Und sofort ertönt auch das Piep- Signal. Für diese Strecke ist Maut fällig. Die Straße ist wirklich super. Wie super, dass merken wir deutlich als die ausgebaute Strecke endet. Über eine Betonbretter -Piste geht es weiter. Ich hoffe, für diesen Teil der Strecke hat uns Viatoll keine Maut berechnet. Unser Ziel für heute soll das Camp 24 in Miedzyzdroje sein, eine der ersten Badeorte an der polnischen Ostseeküste. Wir fahren an der Stadt Wolin vorbei, und gelangen auf die Halbinsel Wolin. Eigentlich wollten wir im Camp 24 erst einmal nach dem Platz schauen. Aber die vielen freien Flächen und der freundliche Empfang sprechen für sich. Und wie das nun mal so ist, wenn wir eine große Auswahl haben, dauert die Platzsuche ziemlich lange, bis wir endlich stehen. Die Einteilung der Plätze auf der Wiese ist etwas kompliziert . Erst viel später bemerken wir, dass wir mit der Schnauze bereits auf einem anderen Areal stehen. Bei den vielen freien Plätzen wird sich ja wohl nicht jemand direkt vor uns stellen wollen . Die dann folgende Platzerkundung verläuft zu unserer Zufriedenheit. Alles da, alles sauber und in Ordnung. Super Wlan und Strom ist auch inklusive in den 15 Euro. Vor der Ein -bzw. Ausfahrt steht ein Wächter .Der steht dort bei unserer Ankunft und dieser Wächter steht da auch noch am Nachmittag und am Abend und in der Nacht steht er da auch noch. Auf Sicherheit ist man in Polen sehr bedacht. Das merken wir immer wieder. Alles ist eingezäunt und abgeschlossen. Wenig später machen wir uns mit den Rädern auf dem Weg in den Ort. Ein schöner Fahrradweg führt bis hinein. Der endet jedoch abrupt und ohne Vorwarnung. Dann geht es nur noch auf der Straße weiter. Wir stellen die Räder ab, durchstreifen den Ort und landen wenig später auf der Strandpromenade. Holla! Hier ist ganz schön was los. Aber wenn ich mir die ganzen Verkaufsbuden, die Eis- und Waffelläden, die Cafes und Restaurants anschaue, die die Promenade flankieren, dann ist das heute nur die Spitze eines riesigen Eisbergs. Wir schlendern hinaus auf die Seebrücke. Auch hier ist jeder Quadratmeter für Gastronomie genutzt. Allerdings ist es heute viel zu windig, als dass sich jemand freiwillig auf die Brücke setzt würde, um Kaffee zu trinken. Der Eingang zur Seebrücke ist wie ein kleiner, überdachter Rummel. Rechts und links reiht sich eine Eisdiele und ein Cafe an das Andere. Die leckeren Torten und Kuchen in der Auslage, das Eis und die Waffeln in jeglicher Zusammenstellung machen so was von Appetit. Aber auch Bratwurst, Schaschlik, Fritky und Fisch locken mit ihren Gerüchen die Magensäfte hervor. Was nun? Waffeln oder Bratwurst? Erst einmal die Waffeln mit Sahne und dann die Bratwurst. Nach der Waffel mit Sahne sind wir nicht mehr in der Lage auch nur an Bratwurst zu denken. Ziemlich mächtig, das Gebinde. Es tut gut sich im Anschluss mit dem Fahrrad ein wenig Bewegung zu verschaffen und zum Wohnmobil zurückzufahren. Am Abend machen wir noch einen schönen Spaziergang zum Strand und bewundern die Sonne, die über dem Meer untergeht. Morgen bleiben wir auf alle Fälle noch hier.Der Stellplatz ist ruhig und schön, es gibt noch einiges zu entdecken, im Ort gibt es viel zu erleben und man kann wunderbar laufen und Fahrradfahren.Read more

  • Day6

    Radtour nach Swinemünde

    May 23 in Poland

    Wir hätten es eigentlich bereits ahnen können, als wir uns auf die Radtour in das 15 km entfernte Swinemünde machen. Die polnischen Wege und Straßen. Top oder Flop. Aber die Strecke durch den Woliner Wald ist als offizieller Radweg R 10 auf der Karte eingezeichnet.und wer ahnt da schon Böses. Die ersten 2 km Betonbretter - Buckelpiste, deren Ende ich herbei sehne, bevor sich mein Rad in sämtliche Einzelteile auflöst, und mein Gehirn total durcheinander gerüttel ist, sind im Nachhinein die harmlosesten Kilometer der Strecke. Als sie aufhören und der Waldweg beginnt, freuen wir uns zu früh auf eine entspannte Radelstrecke durch den schönen Mischwald, in dem es nach Kiefer riecht und dessen Boden mit Heidelbeersträuchern zugewachsen ist. Dass der Weg voller tiefer Spurrillen und Löcher ist, ist für einen Waldweg nichts Besonderes, aber der Sand auf dem Weg macht das Rad fahren mit einem normalen Tourenrad zu einer Tortur. Für Mountainbiker ist das hier warscheinlich ein ideales Übungsterrain. Nach 7 km habe ich die Nase gestrichen voll. Meine Handgelenke tun weh. Mehr als einmal wäre ich beinah gestürzt,weil das Hinterrad weg gerutscht ist. Michael bleibt erstaunlich ruhig dabei. Dieses Mal bin ich die Jenige, die abbrechen will. Doch nach Swinemünde ist es genau so weit wie zurück nach Miedzyzdroje. An der nächsten Möglichkeit, die sich bietet, fahren wir aus dem Wald heraus und suchen uns die Landstraße nach Swinemünde. Lieber die Straße mit LKWs teilen als noch einen Kilometer Sandweg. Es ist eine gute Entscheidung. Die relativ neue und wenig befahrene Landstraße verfügt sogar über einen breiten Seitenstreifen, der im späteren Verlauf zum Radweg mutiert. Nach einer Weile geht rechts eine Straße ab. 3 km sind es von hier zum Leuchtturm und zum Fort. Michael möchte aber erst in den Hafen und dann zum Leuchtturm. Das nächste Straßenschild lässt uns schmunzeln. Es weist die Richtung Ystad /Schweden und Kopenhagen. Wir erreichen Warszow und den Hafen. Eine kostenlose Fähre führt über die Swine. Aber kein Weg von hier zum Leuchtturm. Wir nehmen die Fähre und fahren am anderen Ufer weiter Richtung Promenade. Hier ist wesentlich mehr Betrieb als in Miezyzdroje.. Auch der Strand, den wir nach einen leckeren Erdbeerbecher aufsuchen, ist bei dem Wetter von vielen Sonnenhungrigen und Windschutzburgen belegt. Wir können bis auf die deutsche Seite schauen. An der Promenade steht ein ziemlich neues Hotelhochhaus. Das Radisson blue. Schade, dass die Polen nicht aus der Vergangenheit anderer Länder gelernt haben und ihre schönen Strandregionen mit Hochhäusern zu pflastern. Ja, ist ja alles modern und stylisch,aber die renovierten Villen aif deutscher Seite gefallen mir wesentlich besser. Wir bummeln noch ein wenig über die nagelneue Promenade, schauen Perdekutschen und Radfahrern auf ihren Mieträdern zu, die es überall an Stationen zu entleihen gibt. Viele Schulklassen sind unterwegs. Ich wundere mich, dass sich hier auch noch 14 -15 jährigen in Zweierreihen aufstellen. Inzwischen ist schon später Nachmittag und wir müssen wieder zurück. Nur nicht durch den Wald. Wir nehmen die Landstraße, die im weiteren Verlauf zur Bundesstraße 3 wird. Trotz des breiten Seitenstreifen für Radfahrer, ist es sehr unangenehm neben den vielen LKWs und Fahrzeugen zu fahren Zu all dem herrscht auch noch starker Gegenwind. Aber es rollt und das ist die Hauptsache. Wir sind allerdings froh als wir wieder im Camp ankommen. Für heute reicht es selbst meinem Unternehmungsgeist und die Walkingtour zum Aussichtspunkt an der Steilküste fällt einem gepflegten Sonnenbad vorm Mobil zum Opfer.Read more

  • Day5

    Das muss man wissen, sonst findet man es nicht. Das kleine Dorf der Fischer. Dort, wo die Boote am frühen Morgen mit der Winde an den Strand gezogen werden, haben die Fischer sich auch gleich einen Ort zur Vermarktung ihres frischen Fisch geschaffen. VIele kleine, urige Lokale von den Fischern selbst gebaut, laden die Besucher zum Essen von frischen Fisch ein. Aber von Anfang an.
    Die Steilküste ist das Ziel meiner vormittäglichen Walkingtour. Aber zunächst geht es erst einmal 2 bis 3 km vom Camp 24 (http://www.camping24.cba.pl/de/index.php) aus die Promenade entlang. Leckerere Gerüche treffen die Nase. DIe Promenade entlang zu laufen und den vielen süßen Angeboten zu widerstehen, ist schon schwer. Kurz vor der Seebrücke ist ein kleiner Markt für Kleidung und Souvenirs und Allem, was man eigentlich nicht braucht, aufgebaut. Den inspiziere ich erst mal, bevor es weitergeht. Die Promenade endet in Straße und Bürgersteig und weiter geht es durch den Wald. Am Ende des Waldstücke steht ein wunderschönes Holzhaus mit Terrasse und freien Blick auf das Meer. Hier kann man auf der Terrasse wunderschön Fisch in jeglicher Form essen. Ich will mich gerade abwenden und weiterlaufen, als ich einen kleinen Waldweg entdecke. Zwei oder drei weiße Sonnenschirme leuchten mir entgegen. Neugierig laufe ich dorthin. Was haben Sonnenschirme und eine Lagerhalle hier auf dem Weg zu suchen ? Dann traue ich meinen Augen nicht: Direkt am Strand sind viele kleine Lokale in, neben und übereinander gebaut. Mit viel Liebe zum Detail und noch mehr Blumen haben die Fischer hier kleine Lokale errichtet. Stände mit frisch geräucherten Fisch dazwischen.. Wunderbar kann man dort sitzen und auf das Meer und auf die Boote schauen. Das wäre doch etwas für heute Abend, denke ich und mache mich schnell auf den 4 km langen Rückweg. Am Wachsfigurenkabinett an der Promenade warten wieder mehrere Schulklassen auf Einlass. Das Wachsfigurenkabinett ist genau wie das Oceanum und der Baltic Miniature Park eine Touristenattraktion. Am Abend fahren wir mit dem Rad ins Fischerdorf und suchen uns eines der hübschen Lokale aus.Wir sind fast allein auf der windgeschützten Terrasse und können von dort auf den Strand und das in der Abendsonne liegende Meer sehen. Der Fisch wird zu 100 Gramm angeboten. So ist das Stück Dorsch auch ganz schön groß, dass wir bekommen. Mit dem Essen gehen ist man früh hier in Polen. Das haben wir schon bemerkt. Ganz im Gegensatz zu Spanien. Da machten die Restaurants erst gegen 20.00 Uhr auf. Hier machen sie um 20.00 Uhr bald zu. Von unserem Nachbarn im Camp haben wir den Tipp bekommen weiter in Richtung Steilküste zu gehen. Dort führen dann Treppen auf einen tollen Aussichtpunkt, Aber wir haben die Räder dabei und wollen sie nicht so lange allein lassen. Wir fahren zurück zum Campingplatz....nur an der letzten Eisbude....da kommen wir heute nicht ohne anzuhalten vorbei.Read more

  • Day7

    Rewal, Camping Klif

    May 24 in Poland

    Nach 3 Tagen in Miedzyzdroje soll es noch eine Station weitergehen bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen. Wir haben uns den Badeort Rewal ausgesucht. Dort wollen wir uns einen Platz im Camping Klif suchen. Um Stellplätze müssen wir uns keine Gedanken machen. In der Vorsaison haben wir hier an der polnischen Ostsee immer noch viel Auswahl. Und das Wetter kann auch in der Hauptsaison nicht besser sein. Also packen wir zusammen. Auf der 104 geht es in östliche Richtung. Im Nachhinein betrachtet kommt mir gefühlt die ganze Strecke nach Rewal wie eine einzige Baustelle vor. Ich beneide Michael nicht um seine Aufgabe als Fahrer. Der neu angelegte Fahrstreifen ist bis zu einem halben Meter höher als die alte Straße. So fahren wir Kilometer lang wie über einen Deich. Und es gilt nicht nach rechts oder links von der Fahrbahn ab zu kommen. Überall wird schwer gepflastert, geteert und gebaggert. Die EU Schilder zeigen woher das Geld dazu kommt. Wir kommen am Camping Tramp vorbei, das wir eigentlich auch favorisiert gehabt haben. Hier liegen die Stellplätze im Wald und damit im Schatten. Im Schatten ist die Temperatur allerdings noch recht kühl. Sie liegt so zwischen 15 und 17 Grad. Da sucht man sich doch lieber ein sonniges Plätzchen. Das finden wir auf dem Campingplatz Klif. Ungefähr 50 parzellierte Stellplätze mit Strom und Wasserversorgung sind hier in verschiedenen Größen neu angelegt worden. Alle umrahmt mit Hecken und Büschen. Viele Plätze sind noch frei und wir haben wieder die Qual der Wahl. Die Sanitäranlagen sind sauber und modern. Es gibt ein Restaurant und ein kleiner Weg oberhalb der Steilküste führt zum Strand. Ein sehr schöner, gepflegter Platz. Am Nachmittag erkunde ich auf einer Walkingtour den Ort und den Strand. Nur wenige Menschen liegen hier in der Sonne. Der Wind ist ganz schön frisch. Diejenigen, die hier ein Sonnenbad nehmen, haben sich hinter ihren Windschutz geflüchtet oder liegen zwischen den Fischerbooten, die hier wie farbige Tupfer im Sand zu finden sind. Und ich habe mich nicht getäuscht: in der Nähe der Boote finden sich auch wieder die Fischrestaurants der Fischer. Der Ort selbst wirkt noch etwas verschlafen und präsentiert sich lange nicht so mondän wie Swinemünde oder Misdroy. Sehr gemütlich. Viele Buden, Verkaufszelte und auch Läden haben noch geschlossen. Die Hauptsaison beginnt erst ab Mitte Juni und reicht bis Ende August. Am Abend gehen wir auf dem Campingplatz essen. Das Essen ist gut reichhaltig und sehr günstig. Die großen Reibekuchen, Placzek genannt und mit Gulasch gefüllt,kenne ich noch von anderen Polenreisen und weiß sie riesig sie ausfallen. Deshalb bestelle ich mir nur eine kleine Portion. Selbst die ist noch so groß, dass ich es nicht schaffe. Hier entdecke ich auch das Piwo Sok wieder. Kirschsirup wird in Bier gefüllt und das Ganze mit einem Strohhalm serviert. Das hat Ähnlichkeit mit einer "Berliner Weiße ".
    Schmeckt auf alle Fälle lecker. Aber das Bier trinken mit dem Strohhalm ist doch sehr gewöhnungsbedürftig. Nachdem die Sonne untergegangen ist, ist ist wirklich sehr, sehr frisch. Wir sind froh zum Schlafen in das warme Wohnmobil gehen zu können und nicht wie unsere Nachbarn gegenüber in ein Zelt.
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You might also know this place by the following names:

Województwo Zachodniopomorskie, Wojewodztwo Zachodniopomorskie, Woiwodschaft Westpommern, West Pomerania, Западнопоморско воеводство, Pomerània Occidental, Západopomořanské vojvodství, Zôpadnopòmòrsczé wòjewództwò, Zachodniopomorskie, Okcidenta Pomerio, Lääne-Pomorze vojevoodkond, Voïvodie de Poméranie occidentale, Provinsi Pomerania Barat, Voivodato della Pomerania Occidentale, 西ポモージェ県, Vakarų Pamario vaivadija, Rietumpomoržes vojevodiste, West-Pommeren, Vest-Pommern, Województwo zachodniopomorskie, Voievodatul Pomerania Occidentală, Западнопоморское воеводство, Západopomoranské vojvodstvo, Војводство Западно Поморје, Västpommern

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