Portugal
Câmara de Lobos Municipality

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Top 10 Travel Destinations Câmara de Lobos Municipality
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155 travelers at this place
  • Day6

    Camara de Lobos, Paul da Serra, Rabacal

    August 20 in Portugal ⋅ ☀️ 24 °C

    Morgens erstmal wieder: Warm warm warm in Camara de Lobos. Ein kleines Fischerdorf, aber jetzt auch Künstlerdorf, die Gassen waren mit Lampions geschmückt, viel Streetart. Ich muss dort unbedingt nochmal abends hin wenn alles beleuchtet ist.
    Winston Churchill hat hier die Bucht gemalt, 1950, dadurch wurde es berühmt.

    Abends das erste Mal Nebel und ein Sonnenuntergang über den Wolken in der Hochebene. Paul da Serra. Motive nach meinem Geschmack
    Diese Eukalyptuswälder und die Vegetation ist einfach wunderschön, es riecht immer wie im Spa oder im Kräutergarten. Es gibt SEHR viele Wanderwege, auch mal nicht so steil. Ansonsten ist hier alles steil. 😄
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  • Day20

    Camara for a Chinesa

    November 25 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Sonne, Wolken, Wind und 20 Grad - perfektes Laufwetter. Warum nicht mal wieder zum Käffchen trinken nach Camara de Lobos spazieren, dachte ich mir gestern Nachmittag?!

    Das kleine Fischerdorf, sechs Kilometer vom Hotel entfernt, ist immer einen Besuch wert und bedient durchweg sämtliche Klischees, die allgemein mit so einem Ort in Verbindung gebracht werden.

    Sieht man die winzigen, bunten Boote im Hafen, wächst der Respekt vor dem Handwerk der Fischer noch einmal gewaltig.

    Aus der Tiefsee wird Schwarzer Degenfisch geangelt, aber auch Thunfisch steht auf der Fangliste - bei einer Bootslänge von durchschnittlich 5 Metern, definitiv ein Abenteuer im rauen Atlantik.

    Liebhaber von Fisch und Meeresfrüchten, finden zahlreiche Restaurants vor Ort - für mich aber, reichten gestern zwei Milchkaffee, die auf Madeira Cafe Chinesa genannt werden!

    Camara kann aber nicht nur Fisch, sondern auch Kultur. Der "Geist" des ehemaligen Premierministers von Großbritannien Winston Churchill, "schleicht" allgegenwärtig durch die Gassen.

    Selbiger, also Winston, nicht sein Geist, besuchte im Januar 1950 für einige Tage den Fischerort, ließ sich von seiner Atmosphäre einfangen und malte die Bucht.
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    Happy-Womo

    Winston malt -D.O.T. macht tolle Fotos👍 Verblüffende Ähnlichkeiten 😉👍

    D.O.T

    Vielen Dank für die 💐💐🙋‍♂️!

     
  • Day31

    Pico Ruivo

    September 27, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 16 °C

    Unsere erste Wanderung auf Madeira führt uns auf den Pico Ruivo. Zusammen mit Maddy & Herb von RiggingDoctors (https://www.youtube.com/c/RiggingDoctor) starten wir unsere Tour bei leichten Regen. Die Aussicht war super!Read more

  • Day9

    Cabo Girão, Levadas und Abschluss

    August 3, 2020 in Portugal ⋅ ☀️ 20 °C

    Erster Stopp heute ist am Cabo Girão, einer der höchsten Steilklippen Europas und der höchste Skywalk (Glasplattform) Europas. Die Aussicht ist super und angesichts des kostenfreien Eintritts lohnt sich ein kurzer Stopp.

    Anschließend folgt ein netter Aussichtspunkt an einem Leuchtturm, dessen Umgebung von neugierigen Eidechsen bewohnt wird. Als wir
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  • Day37

    Camping mit Hängematte

    October 3, 2020 in Portugal ⋅ ☀️ 20 °C

    Am Freitag waren wir wieder bereit für ein neues Wanderabenteuer⛰
    Die Wanderung für uns ins Nuns Valley (Curral das Freiras), wo wir einen perfekten Platz zum Schlafen fanden. Im Poço dos Chefes spannten wir die Hängematten auf und genossen die herrliche Umgebung🏕 Mit dem Rauschen des Flusses eingeschlafen und gegen 4 Uhr morgens mit leichten Regen aufgewacht 😄
    Nach dem Frühstück ging es bei strahlenden Sonnenschein zurück zum Auto.
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    Hugo McBeth

    Tolle Insel, viel Spaß noch👍⛵️

    10/3/20Reply
     
  • Day42

    Raus aus der Marina!

    October 8, 2020 in Portugal ⋅ ☁️ 23 °C

    Während der letzten Tage verbreitete sich ein kleiner Lagerkoller an Bord. Da kam die Entscheidung, mit Orlanda auszulaufen gerade richtig! 🤩
    Wasser- und Dieseltank sind gefüllt und nach 13 Tagen in der Marina von Funchal ging es endlich wieder los. Wir ankerten 10nm östlich vor einem Cafe mit einer Seilbahn 🚡
    Super Platz zum Schnorcheln und Relaxen. Jeder ist sichtlich erleichtert, dass wir wieder auf dem Wasser sind.
    Abends wurde gemeinsam gekocht und neue Onboard Rezepte kreiert.
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  • Day7

    Miradouro Encumeada

    October 22 in Portugal ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem wir gestern entspannte Stunden am Hotelpool verbrachten und am Nachmittag den unvergesslichen afternoon tea zelebrieren durften, wollten wir den heutigen Tag wieder aktiver angehen. Wir starteten noch bei blauem Himmel, doch ein Wetterumschwung war bereits vorhergesagt. Dieser traf dann ein, als wir am Aussichtspunkt Encumeada, dem Tor zum Hochplateau Paul da Serra, ankamen. Nach kurzer Zeit standen wir im Nebel, die Lufttemperatur sank rapide auf 12° C.

    Das Wetter kann auf Madeira sehr unterschiedlich sein. Während es an einem Ort regnet, kann ein paar Kilometer weiter die Sonne scheinen. Wir haben den Tipp erhalten, vorwiegend die Live-Webcams der Insel im Internet anstatt die Wetterprognosen zu verfolgen. Wir werden unsere Erfahrungen sammeln.
    Unser Ziel war heute jedenfalls der Norden Madeiras, insbesondere der Feenwald. Für einen Besuch an diesem mystischen Ort kam uns der Nebel wie gerufen.
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  • Day11

    Pico Ruivo

    October 26 in Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir hatten die Besteigung des Pico Ruivos schon mehrere Tage im Auge. Doch er lag seit dem Wetterumschwung am letzten Freitag immer in den Wolken. Und wenn wir schon den höchsten Berg Madeiras besteigen, dann sollte der Ausblick von oben ebenfalls sehenswert sein.
    Allerdings wurde das Zeitfenster bis zum Ende der Reise immer knapper. So versuchten wir die 5,6 km lange Wanderung (2x 2,8 km pro Richtung) am heutigen Tag.

    Am Parkplatz der Achada do Teixeira waren wir bereits nicht mehr so optimistisch wie am Fuße der Auffahrt in Santana. Von dem blauen Himmel an der Küste war nichts mehr zu sehen. Dicke Wolken versperrten den Ausblick.
    Dies sollte sich bis zum Gipfel nicht mehr ändern. Der Weg setzte uns vor keine großartigen Herausforderungen. Ins Schnaufen gerieten wir aber schon, insbesondere im letzten Teilstück.
    Oben angekommen warteten schon eine Reihe von Gleichgesinnten, dass sich der neblige Vorhang öffnet. Doch die Wolken waren heute einfach zu hoch. Zwischendurch kam die Sonne zum Vorschein. Benachbarte Berge wie z.B. den Pico do Arieiro konnten wir jedoch nicht erkennen.
    So machten wir nach geraumer Wartezeit wieder auf den Rückweg. Die Wolkenschwaden zogen immer noch den Hang hinauf. Kurze Zeit lichtete sich die Umgebung und der Pico Ruivo gab sich zu erkennen. Doch dies nur für wenige Minuten, dann verschwand er wieder im grauen Schleier.

    Zurück im Basislager (Hotel), Luftlinie zum Pico Ruivo ungefähr 15 km entfernt, konnten wir wieder die Sonne genießen. Den Tipp, eher Webcams statt Wetterprognosen zu beobachten, können wir definitiv weitergeben. Zu unterschiedlich ist das Wetter auf Madeira.

    Abends gingen wir noch gemütlich Abendessen und ließen den Tag im Hotel ausklingen.
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  • Day1

    Ankunft auf der „Holzinsel“

    December 28, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

    Mit dezentem Durcheinander bei der Anreise, dann doch entspannt angekommen. ENDLICH, dein über Monate angepriesenen Poncha probiert und für äußerst delikat empfunden! Unterkunft samt Ausblick deluxe!

    And Gue

    Da saßt du wohl auf der Sonnenseite.... 😉

    12/28/19Reply
    Ronny Richter

    Hab beim Buchen aufgepasst!

    12/28/19Reply
    And Gue

    😂

    12/28/19Reply
     
  • Day3

    Cabo Girão | Skywalk

    October 18 in Portugal ⋅ ☀️ 23 °C

    Das Cabo Girão ist eines der touristischen Highlights von Madeira. Es ist mit 589 m Höhe die höchste Klippe der Europäischen Union und eine der höchsten weltweit. Da Madeira auf der afrikanischen Kontinentalplatte liegt, politisch aber zu Portugal gehört, kann man geografisch korrekt nicht von einem europäischen Steilhang sprechen.

    Auf dem Weg dorthin hat das Navigationsgerät unseres Mietwagen versagt und uns an eine andere Klippe in der Nähe gelotst. Unsere Smartphones mussten mit Google Maps aushelfen.
    Vom kostenfreien Parkplatz läuft man in einen kleinen Park. Von dort ist es nur ein kurzes Stück bis zum Skywalk: eine barrierefreie Aussichtsplattform mit gläsernem Boden, die über den Felsrand hinausragt. Es war einfach ein atemberaubendes Panorama, das wir natürlich auskosteten. Das Meer lag fast senkrecht unter uns in 580 m Tiefe. Aber auch die Aussicht rechts und links entlang der Südküste ist genial.
    Einige Besucher trauten dem Untergrund aus Glas nicht und verzichteten, die Konstruktion zu betreten. Etwas Höhenangst war wohl auch mit dabei. Andere Besucher wiederum ließen Drohnen steigen. Das gibt sicherlich phänomenale Videoclips aus exponierter Lage. Obwohl wir selbst Freunde außergewöhnlicher Kamerapositionen sind, sollte man jedoch die kleinen Flugobjekte nicht so knapp über die Köpfe steigen lassen. Das Platzangebot ist an dieser Stelle hierfür nicht ausreichend genug.
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Câmara de Lobos, Camara de Lobos, Câmara de Lobos Municipality