United States
Fort Winfield Scott

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158 travelers at this place:

  • Day82

    San Francisco

    September 1 in the United States

    Unser erster Tag in San Francisco soll mit einer Katamaranfahrt starten. In weiser Voraussicht auf die vollen Straßen am Morgen auf dem Weg von Oakland (wo wir unsere Unterkunft haben, da es nur ca. halb so teuer ist) nach San Francisco haben wir eine 3/4 Stunde Puffer für die Strecke eingeplant. Unser Uber kam pünktlich um 7:15 Uhr und nach 10 Minuten sehr schneller und flüssiger Fahrt wundern wir uns, weshalb denn auf den Straßen nichts los ist. Unsere Uber-Fahrerin weist uns darauf hin, dass heute Samstag ist und die Leute somit morgens nicht zur Arbeit fahren. Ja, nicht ganz so leicht mit diesen Wochentagen...

    55 Minuten zu früh am Pier angekommen, erfahren wir, dass unsere Katamaranfahrt um 11 Uhr und nicht um 8:45 Uhr los geht. Für die Amis zählt der 1. September wohl noch zum August und nicht zum September, ab wann es eigentlich eine neue Schedule geben sollte.

    3 Stunden dazu gewonnen, gehen wir erst einmal zum Pier 39, Seelöwen angucken und dann bei dem besten Bäcker Amerikas frühstücken. Boudin, eine Bäckerkette welche es leider nur in San Francisco gibt, backt tatsächlich "richtiges" Brot und Brötchen. Super happy über unseren Fund schlemmen wir uns durch das Frühstückssortiment und entdecken auch gleich schon etwas, was wir unbedingt heute Abend probieren müssen. Gut gestärkt geht es auf dem Katamaran in Richtung Golden Gate Bridge. Von den 40°C ist hier nicht mehr viel zu spüren. Bei ca. 25°C und sehr starkem Wind bewundern wir das Bauwerk, welches zu unserem Glück heute nicht im Nebel versteckt ist.

    Nach der Katamaranfahrt geht es auf eine Fähre nach Alcatraz, wo wir den Nachmittag damit verbringen die "Insel" zu erkunden. Die Geschichte des Gefängnisses fesselt uns und auch die Begehung der Zellblöcke werden wir so schnell nicht mehr vergessen.

    Zurück auf dem Festland hetzen wir zu einem T-Mobile store, der glücklicherweise rein zufällig und bestimmt extra für uns noch 5 Minuten nach Ladenschluss geöffnet hat. Wir brauchen ja schließlich auch im September dieses mobile Internet und da T-Mobile anscheinend noch nicht so weit ist, dass man seinen Vertrag online verlängern kann... Also grundsätzlich geht das, wenn das Konto funktioniert. Bisher haben ein Besuch im Laden und ein Anruf der Hotline uns aber noch nicht weitergebracht.

    Mit aufgetanktem Datenvolumen machen wir uns auf nach Chinatown, welches das größte Nordamerikas sein soll. Allerdings gibt es auch hier, wie in jedem Chinatown, nur unzählige Restaurants, Fast Food Imbisse und Souvenirstores. Auch das Dragongate, welches den Eingang zu China Town darstellen soll, hat uns eher nicht so überzeugt. Weiter geht es also zum Union Square, wo sich die Luxusboutiquen nur so aneinander reihen. Genau das richtige für uns 😁
    Aber auch hier gibt es einen Boudin-Bäcker. Zeit für Abendessen 😊 Es gibt eine super leckere Muschelsuppe in einem ganzen Laib Brot, umfunktioniert zur Schüssel. Sehr sehr viel aber sehr sehr geil.

    Vollgefuttert geht es zurück in unser Zimmer nach Oakland, sodass wir morgen früh wieder frisch in den Tag starten können.
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  • Day84

    Leaving San Francisco

    September 3 in the United States

    Die Livecam der Golden Gate Bridge zeigt zwar Wolken, aber die Brücke ist komplett sichtbar. Also entschließen wir uns auf dem Weg Richtung Süden einen kleinen Umweg nach Norden und über die Brücke zu machen. Die Parkplatzsituation auf der Nordseite der Brücke ist in der Tat kein Spaß, doch mit etwas Glück wird ca. 1km von der Brücke entfernt gerade eine Lücke frei, als wir vorbeifahren. Wir empfehlen jedem, mit dem Rad hierher zu kommen, oder zu Fuß, leider war das für uns auf unserer Weiterfahrt heute nicht möglich 😕. Alternativ kann man noch auf dem Rastplatz auf der Nordseite der Brücke, aus SF kommend, halten.

    Nachdem wir die Brücke ausgiebig begutachtet haben machen wir uns auf den Weg durch die Stadt zu einem abgelegenen - wer hätte es gedacht - Boudin in einer Mall, um zu frühstücken. Da es jetzt allerdings schon 14 Uhr ist, entscheiden wir uns wieder für die Suppe im Brot. Heute ist Labor Day, also nationaler Feiertag, aber die Shopping Mall hat trotzdem geöffnet und die nicht arbeitende Bevölkerung strömt in Massen in den Konsumtempel. Gestärkt machen wir uns auf Richtung Sillicon Valley. Wir gucken uns die Hauptquartiere von Google, der Nasa (man lässt uns leider nicht rein, ich verstehe gar nicht wieso) und Apple (sehr sehr unspektakulär) an.

    Weiter geht es Richtung Süden, wo es hoffentlich wieder etwas wärmer wird.
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  • Day3

    3. Tag - Lieber Radler als zu Fuß

    Yesterday in the United States

    Am Vortag sind wir knapp 20 Kilometer durch San Francisco gelaufen. Also dachten wir uns heute, dass wir uns Fahrräder ausleihen.
    Am Vormittag ging es mit unseren zwei E-Bikes Richtung San Francisco Bay. Dort bogen wir aber direkt ab, da wir bei schönstem Wetter sofort zur Golden Gate Bridge fahren wollten. Durch einen schön angelegten Park kamen wir ihr immer näher. Und plötzlich war sie da. Nach einigen Fotostops und einem vollen Speicher bei Linda entschieden wir uns den Weg über die Golden Gate Bridge nach Sausalitos zu fahren. Zum Glück gibt es eine Straßenseite für Fußgänger und eine für Radfahrer. So mussten wir nicht im Slalom durch die Menschenmasse den Weg bestreiten.
    Wieder auf der "San Francisco Seite" angekommen fuhren wir den wunderschönen Weg des Pazifischen Ozeans und einem prachtvollen Villen Viertel entlang bis wir am Golden Gate Park ankamen.
    Dort lagen die verschiedesten Menschen mit ihren Decken auf der Wiese, hörten Musik oder spielten, was zum Verweilen einlud. Aber leider hatten wir dafür keine Zeit.
    Da die Painted Ladies gestern nur im Schatten zu sehen waren, wollten wir sie heute nochmal in der Sonne strahlen sehen.
    Der Weg dorthin führte uns durch das Hippie Viertel Haight Ashbury.
    Auf der Wiese vor den Painted Ladies ruhten wir uns nochmal aus, denn unsere Oberschenkel brannten langsam und wir genossen die sonnige Aussicht.
    Nachdem wir die Fahrräder wieder abgegeben hatten, schauten wir uns nochmal am Union Square um. Auf den Straßen war überall Musik zu hören und die Einkaufsläden waren voll.
    Nach einem "Feierabend-Bier" gingen wir noch einkaufen und beenden den heutigen Tag etwas früher.
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  • Day12

    Hätten wir das also auch geklärt...

    October 11 in the United States

    Heute haben wir noch einmal die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in San Francisco abgeklappert. Zuerst sind wir mit einem der berühmten Cable Cars durch über die Hügel der Stadt gefahren. Dann ging es zu den Painted Ladies, hübschen viktorianischen Häuschen mitten in der Stadt. Zum Abschluss sind wir natürlich noch über die Golden Gate Bridge gefahren um das Standard-Touri-Foto zu machen. Nach unseren knapp 3 Tagen in der vernebelten Stadt und 2 spannenden Übernachtungen touren wir nun weiter die Route 1, den berühmten Küstenhighway nach Süden, hinunter. Nächster Stop: Monterey!Read more

  • Day21

    Golden Gate Bridge

    November 22, 2016 in the United States

    Wie ich schon in meinem letzten New York Beitrag geschrieben habe, habe ich in meinem Hostel einen super netten Franzosen kennen gelernt. Daraufhin haben wir Nummern getauscht, denn wie wir in einem Gespräch herausfanden wollte er nach New York ebenso wie ich auch nach Kalifornien, nur eine Woche später. Doch als er in LA ankam war ich in San Diego also haben wir uns für den 21. in San Francisco verabredet und da sind wir nun. Quentin kam also gestern mit dem Greyhound aus LA und bleibt für zwei Tage hier.
    Nach einen ausgiebigen Frühstück sind wir los mit dem Bus 30 Richtung Chinatown, dann raus und zur Lombard street bei welcher ich schon am Tag vorher war. Ich wollte ihm das jedoch zeigen, da man von dort einen sehr schönen Überblick über San Francisco hat. Dann sind wir von dort zur Golden Gate Bridge gelaufen, was doch etwas länger gedauert hat als wir zunächst dachten. Dann haben wir mit Blick auf die Golden Gate Bridge was gegessen und sind danach über die Brücke gelaufen. Anschließend ging langsam die Sonne unter und wir sind auf einen naheliegenden Hügel rauf um den Sonnenuntergang zu beobachten. Es war einfach so unglaublich schön und der Blick war der Hammer, wie auf einer Postkarte. Kaputt vom ganzen laufen haben wir darauf verzichtet ewig den richtigen Bus zu suchen und sind mit einem Uber zurück zum Hostel gefahren.
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  • Day4

    San Francisco

    December 30, 2017 in the United States

    Heute waren wir zuerst in der Academy of Siences und später dann an der Golden Gate Bridge. Jonas wollte zwar lieber zu Oma Diane spielen aber ansonsten wieder nen cooler Tag. Auch weil wir den Rest der Familie getroffen haben.

  • Day9

    Stadt der Extreme - San Francisco

    August 19, 2017 in the United States

    Mit zerrissenen Jeans gings dann also gestern in die hochgelobte Stadt San Francisco.
    Und nach 2 Tagen des Zentrum Durchkemmens und der Besichtigung von Pier 39 und Touristenkram ist klar : San Francisco wirkt an vielen Stellen wie eine Lego - oder Puppenstadt. Zahlreiche schnörkelige Häuser reihen sich zu einem homogenen Gesamtbild an geradelinige Straßen, die keine Kurven kennen, aneinander. Dazwischen fahren historische Straßenbahnen und berühmt berüchtigte Cable Cars. Am Pier 39 sieht sowieso alles aus wie im Disneyland. Unecht irgendwie.
    Hat aber was, dieses puppenartige.
    In der Nähe derartiger Wohnsiedlungen, die außerdem durch rustikal aussehende Feuerleitern an Hauswänden und durch glatt geleckte Bäume einer Baumart charakterisiert sind, befinden sich die tollsten Wälder und somit das einzige, was die sonst gartenlose Stadt für mich schmackhaft machte. Ach und die Golden Gate Bridge. Ähnlich wie beim australischen Ayers Rock hielt sich meine Begeisterung dazu in Grenzen, ähnlich wie der Rock sticht sie allerdings auch aus grüner und felsenfarbiger Landschaft in sattem antirostfarbenrot prächtig hervor und wirkt großartig! Das Getümmel auf der Brücke und damit einhergehende Beben, wenn man auf diesem imposanten Bauwerk steht, ist schon extrem cool.

    Extrem anders ist hingegen das Zentrum San Franciscos, welches von den Schiffen betrachtet eine Mordsskyline hergibt. Ganz andere als der Blick vom Wasser auf das sogenannte "Civic Center" vermuten lässt, ist dieses unglaublich unglamorös, nein sogar fürchterlich hässlich. Müll hier. Müll dort. Im Müll Suchende überall. An jeder Ecke sitzen Menschen, deren "Homeless, please help" Schilder leider genauso vorauszusehen sind wie der Geruch ihres Drogenkonsums. Gefühlt sitzt jeder dritte im Rollstuhl, jeder vierte ist entweder schizophren oder redet einfach nur mal mit sich oder imaginären Freunden und schreit Gebete durch die Gegend. Ich habe Angst, möchte kotzen und verliere bei dieser Masse perspektivloser Menschen meine Hoffnung an die Menschheit und das Gefühl, dass man hier helfen und etwas ausrichten kann. Innerlich schimpfe ich auf die Regierung, die solche Probleme zumindest eindämmen sollte, und auf Scott Mc Kenzie, der mir seit 1967 verspricht "gentle people" hier in"San Francisco" zu treffen.

    Na immerhin ein Straßenkünstler (wenn schon nicht die Bettler) am touristischen Pier 39 verdient sich mit seinem Kopfstand auf einer Rolle und mehreren Erhöhungen balancierend und mit seinem Humor 5$ von mir. Hier, wo die Welt noch in Ordnung ist... Größer könnten Extreme wohl kaum sein.

    FUNFAKT: Algen eignen sich hervorragend als Springseil (siehe Bild)
    FUNNY STORY: Gemäß Udo Jürgens Song "Ich war noch niemals in New York" hatte ich die brilliante Idee mir an Tag 1 in San Francisco zerrissene Jeans anzuziehen. Die sahen allerdings durch den Traumstrand am Highway No.1 schon so viel Salzwasser und im weiteren Verlauf des Tages so viele Flecken, dass ich sie am nächsten Tag nicht tragen konnte. Und am ersten versäumten wir doch tatsächlich jegliche Bilder zu knipsen, denen zugunsten ich sie ja tragen wollte.

    FRAGT EUCH MAL: Was wisst ihr von Francisco oder wie bastelt ihr es euch in euren Köpfen aus dem Vorwissen durch Filme und Lieder zusammen? Und, passt das etwa zu dem gerade Beschriebenen? 🙈
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  • Day10

    ...und zur Golden Gate Bridge radln!

    August 18 in the United States

    Der zweite Tag in San Francisco war eher ein Bummeltag - anfangs:
    Wir schlenderten über den Wochenmarkt und genossen lokale Spezialitäten.
    Danach beschlossen wir eine Radtour zur Golden Gate Bridge zu unternehmen; anschließend wollten wir von Sausalito per Fähre zurückfahren.
    Schon die ersten beiden Anstiege bis zur Brücke waren 'herausfordernd' (lag wohl an den Rädern).
    Auf der Brücke selbst war es so toll wie es auch kalt und windig war - nämlich sehr!
    Bis Sausalito dauerte es dann noch 20 Minuten. Dort mit Tacos und einem Bierchen gestärkt wollten wir zur Fähranlegestelle. Anstatt aber hier etwa 1,5 Stunden auf die übernächste Fähre (die dann Platz für uns gehabt hätte) zu warten radelten wir also wieder zurück...und lechzten schließlich noch nach der für San Francisco typischen Muschelsuppe im Brot. Deliziös!
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  • Day88

    The Golden Gate

    May 17, 2017 in the United States

    After a doomed trip to see if we could ship things back home to lighten the souvineir load (big fat no at $200 for a package 😨), we ditched the not so free walking tours for the good old hop on hop off bus.
    First stop city hall, a beautiful white building with a gold leaf dome. Inside continued with intricate mouldings, and a fair few brides and their parties were mulling around inside. One of the wedding photographers ushered us downstairs to see a exhibition on the summer of love.

    Jumping back on the bus we stopped to see the painted ladies, before continuing on to the golden gate park (which isn't close to the bridge). Unfortunately the science museum was out of budget so we walked around and had a great hot dog in the sun.

    Highlight of the day came next as we were dropped off on the far end of the bridge. It was a cloudless sunny day so the next hour of walking was spent taking hundreds of photos of this iconic bridge. The aim of staying alive at the end, as the walkway was shared with bicycle traffic from both ways. A tourist on a bike taking a photo is a dangerous thing! Just as we left the boat we saw two couples transfixed by something in the water. A whale had come up for air and was sending spurts of water into the air!

    We walked until the palace of fine arts which had gorgeous lake in front, full of turtles. The tour ended as we whizzed towards the pyramid building before ending at the ferry building. San Fran did not disappoint!
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