Plan: Italien, Frankreich, Spanien, Portugal Dann mal weiterschauen
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  • Day156

    Moped Tour mit Zwischenfall

    September 17 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Weil es rund um Pai einiges zu sehen gibt entschliessen wir uns Mopeds zu mieten und eine kleine Rundfahrt zu unternehmen. Claudia fährt auch daheim Scooter und lädt deshalb auch Tilly auf, Ben ist noch nie gefahren und besucht deshalb am Morgen eine Fahrschule und ich bin ein Multitalent und Miete deshalb ein Leistungsfähigeres Exemplar und schwänze die Fahrschule.
    Die Miete kostet pro Tag 4 Franken, klingt soweit fair.
    Los geht es zum ersten Etappenziel: der weisse Buddha. Ben prahlt schon damit, dass Moped fahren einfacher ist als laufen. Fünf minuten später scheppert es hinter mir und ich sehe im Rückspiegel, dass Ben eine Kurve nicht erwischt hat. Zur Moped Miete kriegt man zwar etwas Helm ähnliches dazu, sonst aber nichts an Schutzkleidung. Entsprechend sieht auch sein Arm aus. Das Bike funktioniert zum Glück noch, so eskortieren wir Ben zurück zum Hostel von wo aus er dann alleine ins nahegelegene Spital kann zur Wundsäuberung. Zu dritt setzen wir also unsere Reise fort und besuchen einige Aussichtspunkte, einen Wasserfall und die Pai Canyons. Bis auf den kleinen Unfall also ein gelungener Tag. Diesen Abend gehen wir ruhiger an und geniessen eine tolle Band in einer Jazz Bar.
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  • Day155

    Höllenfahrt nach Pai

    September 16 in Thailand ⋅ ☁️ 29 °C

    Um 10 Uhr checken Ben, Tilly, Claudia und ich aus dem Hostel aus. Wir reisen heute weiter nach Pai. Dabei soll es sich, laut verschiedenen Berichten, um den Himmel auf Erden handeln. Die Fahrt dahin ist aber beschwerlich. 3 Stunden Busfahrt mit über 770 Kurven. Meine Hoffnung, dass die Busse neuwertig und gut gekühlt sind, stellt sich als naiv heraus. Immerhin kostet die Fahrt nur knapp vier Franken, ich hätte aber gerne 10 gezahlt für mehr Platz und eine Klimaanlage.
    Auf dem Weg aus der Stadt erledigt der Busfahrer noch einige andere Dinge, er verteilt Briefe, geht kurz etwas einkaufen und lädt noch ein Paket auf. Ich bin also schon komplett durchgeschwitzt, bevor die Kurvenfahrt überhaupt losgeht. Während der Fahrt denke ich über diese Katzen nach, welche man in China in Flaschen aufgezogen hat und fühle mit ihnen.
    In Pai angekommen verlieben wir uns alle sofort in das kleine Dörfchen. Es wimmelt an den beiden Hauptstrassen von Essensständen und Bars und auch unser Hostel ist super. Nachdem wir die Zimmer bezogen haben, gehen wir auf die Suche nach etwas essbarem und werden schnell fündig. Dann nimmt der Abend seinen gewohnten Lauf, in vielen Bars gibt es Live Musik und ich verfalle dem unwiderstehlichen Charme von Pai endgültig.
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  • Day154

    Eco-Elefanten und Bambus Rafting

    September 15 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Die Nacht war, wie vermutet, eher kurz und wenig erholsam. Auf Bambus mit einer kleinen Iso-Matte schlafe ich halt einfach nicht so gut. Die 5 Bier haben auch nur beim Einschlafen geholfen. Das Frühstück ist überraschend reichhaltig, es gibt gekochte Eier, Wassermelone und Toast mit Butter und Marmelade. Frisch gestärkt machen wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel: Ein Öko freundlicher Elefanten Park. Nach nur einer Stunde kommen wir bereits an, worüber ich sehr erfreut bin. Nach der strengen 5 stündigen Wanderung von gestern ist mir nicht nach langem Laufen zumute. Die Fütterung der Elefanten verläuft soweit Ereignislos, nur die Geschwindigkeit, mit welcher die Bananen vertilgt werden, hat mich überrascht. Nun setzt der angekündigte Regen ein, welcher uns glücklicherweise gestern verschont hat. Zum Zmittag gibt es ein leckeres Phat Thai und schon befinden wir uns am letzten Punkt unseres Ausflugs. River Rafting auf Bambus Booten. Dieser Teil gefällt mir mit Abstand am besten, die Strömung ist ziemlich stark und der Tourguide hat Mühe beim Navigieren.

    Nass, dreckig und durchgeschwitzt setzen wir uns wieder in den Bus und nun geht es endlich zurück nach Chiang Mai. Ich sehne mich nach einer Dusche, frischen Kleidern und einem Bett.

    Weil es unsere letzte Nacht in Chiang Mai ist, besuchen wir ein Sushi Restaurant, welches vergleichsweise sehr teuer ist. 

    Jetzt darf ich endlich ins Bett. 
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  • Day153

    Rumble in the jungle

    September 14 in Thailand ⋅ 🌧 23 °C

    Heute geht es, wie angekündigt, auf eine zweitagige Jungle Wanderung. Weil ich nicht weiss, was mich genau erwartet, wo und wie was stattfinden wird, bin ich bzw. mein Magen entsprechend nervös. Ein Imodium und fünf Toilettenbesuche vor der Abfahrt sollen es richten. Um 9 Uhr werden wir abgeholt, mit dem Bus geht es dann für etwa zwei Stunden in nördliche Richtung. Wir sind eine bunt durchmischte Truppe und für einmal bin ich nicht der Älteste.
    Die ersten zwei Stunden wandern wir hauptsächlich im Geäst bergauf, durch die hohe Luftfeuchtigkeit ist nach 10 Minuten ohnehin jeder Bachnass. Auf einem Reisfeld beziehen wir Stellung in einem Unterstand und verzehren da unser Mittagessen. Der Reis ist in einem Blatt eingepackt und schmeckt erstaunlich gut. Je länger wir unterwegs sind, umso mehr Hunde begleiten uns übrigens. Fröhlich trotten diese vor mir her, während ich mich den Dschungel hinauf quäle. Nach weiteren zwei Stunden kommen wir in ein Dorf mit Ureinwohnern. Mir behagt dieser Besuch nicht wirklich und deshalb bin ich für einmal froh, dass die Reise bald weitergeht. Auf dem Weg zum nächsten Etappenziel, einem Wasserfall, stürzte ich bei einer der vielen rutschiegen stellen. Glücklicherweise falle ich direkt aufs Füdli (davon habe ich ja reichlich) und so komme ich mit einer dreckigen Hose und ein paar Kratzer davon. Der Wasserfall tobt gewaltig und die Strömung ist wirklich stark. Trotzdem ist die Abkühlung sehr willkommen und fast jeder geniesst einen kurzen Schwumm im trüben Fluss. Nach weiteren 20 Minuten bergauf wandern erreichen wir endlich unsere Dschungelhütte. Zum Abendessen gibt es ein gelbes Thai Curry und bei gemütlichen Gesprächen und ein paar Bier lassen wir den Abend ausklingen.
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    Traveler

    Schöni Wandersocke 😄

     
  • Day152

    Chiang Mai und Umgebung

    September 13 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach einer erholsamen Nacht brechen wir heute um 9 Uhr auf und gehen in ein nahegelegenes Café. Es ist das erste Mal auf meiner Reise, dass ich Frühstücke. Tilly und Ben kommen ebenfalls dazu und so starten wir frisch gestärkt unser nächstes Abenteuer. Zu Fuss laufen wir zu einem der grösseren Tempel (einer von über 200 in Chiang Mai). Neben den Tempelanlagen hat es auch eine Mönchen Schule. Das Spezielle hier ist, dass uns ein Novize zu einem Gespräch einlädt, bei welchem wir ihn alles mögliche fragen können. Ein wirklich interessantes Gespräch, ich werde aber trotzdem nicht zum Buddhismus konvertieren. 

    Weil Tilly müde ist, verabschiedet sie sich. Zu dritt besuchen wir dann ein Blumenfeld etwa 20 Minuten ausserhalb der Stadt. Der Eintritt kostet 1 Franken, was in meinen Augen zuviel ist. Die Anlage wirkt ungepflegt und die Blumen beeindrucken mich nicht wirklich. Ich räche mich auf Bünzli Art: ich schreibe eine negative Bewertung auf Google. 

    Unser Taxifahrer hat extra auf uns gewartet und bringt uns zu einem schönen Weiher mit kleinen Restaurants. Hier bestellen wir einige Speisen (was es genau ist, wissen wir nicht, nichts ist auf englisch angeschrieben) und ich erhalte die grösste Portion Reis meines Lebens. 

    Zurück in der Stadt sind wir zu erschöpft um noch auszugehen. Ausserdem wollen wir ein wenig Schlaf vorholen, morgen geht es für zwei Tage in den Dschungel. 
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    Verlaufe dich aber nicht. Grosi [Grosi]

     
  • Day151

    Ankunft in Chiang Mai

    September 12 in Thailand ⋅ 🌧 25 °C

    Am Montag geht die Reise weiter, der Flug nach Chiang Mai verläuft ohne Zwischenfälle und im Hostel wartet Claudia bereits auf mich. Wir haben im Hostel in Bangkok bereits ein Zimmer geteilt und sie ist sehr nett und immer gut organisiert. Deshalb verwundert es mich auch nicht, dass sie nach meiner Ankunft sofort vorschlägt einen Markt zu besuchen. Vor dem Markt treffen wir uns mit Ben und Tilly, sie freuen sich ebenfalls, mich wieder zu sehen. Der Markt selber ist klein, aber fein. Es hat Live Musik, Tänzerinnen und viele Essensstände. Allgemein gleicht Chiang Mai mit seinen 120000 Einwohnern im Vergleich zu Bangkok eher einem Dorf. Um 11 Uhr verabschieden wir uns aber, es war ein langer Tag und morgen wollen wir verschiedene Dinge unternehmen.Read more

    Traveler

    unbedingt Night Market bsueche :)

    5 Tage kein Update. Bangkok hat dich oder? [Robert]

     
  • Day149

    Detox im Luxus

    September 10 in Thailand ⋅ 🌧 29 °C

    Nach meiner letzten Eskapade geht es mir am Freitag Morgen eher bescheiden. Um 11 Uhr muss ich auschecken und mein Plan sieht eigentlich vor, ein weiteres Hostel im Osten von Bangkok aufzusuchen. Ich sehne mich aber nach ein wenig Hygiene, einer funktionierenden Dusche und vor allem nach ungestörten Schlaf. Also buche ich ein Hotelzimmer für das Wochenende und freue mich schon auf die Dusche. Beim Mittagessen verabschiede ich mich von einigen und beziehe bald schon mein kühles, sauberes Zimmer. An diesem Tag mache ich nicht mehr viel, um 19 Uhr bin ich im Bett und stehe am Samstag erst um 12 Uhr wieder auf. Ich erkunde zuerst ein wenig diesen Stadtteil, hier gibt es viele Hochhäuser, Einkaufszentren und Restaurants. Nachdem ich ein neues Aufladekabel für mein Handy erworben habe, setze ich mich in ein japanisches Ramen Restaurant und bestelle irgendwas aus der Karte. Belustigt beobachten mich die Servierdamen, wie ich versuche möglichst elegant die Nudelsuppe mit Stäbchen zu essen. Es bleibt beim Versuch, ich bin extrem langsam und kleckere alles voll. Zurück im Hotel komme ich gerade noch dazu eine Runde im Pool auf dem Hoteldach zu schwimmen, bevor es anfängt zu regnen. Den Abend lasse ich nochmals gemütlich angehen.Read more

    Grosi wünscht dir ganz schöne Reisen [Grosi]

     
  • Day147

    Crazy Bang Cock

    September 8 in Thailand ⋅ 🌧 26 °C

    Vorwort des Autors: Der nachfolgende Bericht ist eine unzensierte Version des Nachtlebens in Bangkok. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

    Nach nur wenigen Stunden Schlaf, erwache ich um 9 Uhr bereits wieder, quäle mich unter die Dusche und begebe mich in die Lobby. Gegen 11 Uhr besellen sich mir weitere verkaterte Seelen dazu. Nach einem Phad Thai zum Frühstück und zwei zu süssen Kaffees (Gesamtpreis 100 Bat) fängt es heftig an zu regnen. Zum Glück, so kann ich ein wenig ausruhen im Hostel. Den ersten Teil des Nachmittags verbringen wir mit Bieber Bande, Vier gewinnt, Cards against humanity und Gesprächen. Um 16 Uhr fängt die Schicht des Hostel Barceepers an. Als er mich sieht beginnt er zu strahlen und ruft "Bucket Man, same same for you?"
    Ich nicke, er strahlt noch breiter und er beginnt mein Getränk zu mixen. Am Vorabend habe ich ihm erklärt, wie ein richtiger Moscow Mule geht und er hat auf heute extra für mich Pfefferminze besorgt.
    Heute Abend gibt es im Hostel eine Koch Klasse in welcher es um die Zubereitung von Frühlingsrollen geht. Es hat sich zwischenzeitlich auch herumgesprochen, dass ich später zu einer Pingpong Show möchte. Ständig kommen Hostel Bewohner zu mir und fragen wann es losgeht, wieviel es kosten wird und wie man sich anziehen soll. Also schaue ich gegen 23 Uhr, dass alle meine Schäfchen ein Taxi kriegen und wir fahren mit sechs Taxis zur Soy Cowboy Street. Überraschenderweise ging unterwegs niemand verloren und ich führe alle ins unheilige Gebiet.
    Die Show selber lässt sich durchaus als befremdlich bezeichnen, interessanterweise verbiegen sich die Mundwinkel der meisten weiblichen Zuschauer in die entgegengesetzte Richtung, als die der Männer.
    Mein persönliches Highlight war der Moment als eine Frau Ballöne, in etwa drei Meter Entfernung (und an der Decke) , mithilfe eines Blasrohrs und Darts zum platzen brachte. Das Blasrohr wurde dabei übrigens nicht an gewohnter Stelle eingeführt...
    Noch besser war der Umstand, dass sie einen Dart ordentlich daneben zielte und direkt in der erhobenen Hand eines Hostelmitbewohners stecken blieb.
    Nach diesen Impressionen waren nur noch wenige bereit noch einen Schritt tiefer ins Rabbit hole zu steigen und so waren wir für die Ladyboy Show nur noch ein harter Kern von acht Leuten.
    Ich fand diese Personen faszinierend und war erstaunt wie direkt und offen sie mit mir über ihren "Umbau" reden konnten. Ungefragt hat mir der Eine direkt die Operationsnarben gezeigt (und auch den Rest) und eine Andere zeigte mir dann ihren brandneuen Penis.
    Ich frage, ob sie bei Erregung auch steif wird oder ob das Manuell errichtet werden muss. Sie sagt, ich solle mit ihr nach oben gehen, dann zeigt sie es mir. So gross ist meine Neugier dann doch nicht und bald schon verlassen wir die Cowboy Street und machen an einem anderen Ort Party. Um 4 Uhr gibt es erneut Hongkong Noodles und dankbar lasse ich mich bald darauf ins Bett fallen.
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  • Day146

    Bangkok als Backpacker

    September 7 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Als die ersten Mitbewohner um 7 Uhr aufstehen, erwache auch ich. Geschlafen habe ich wie ein Stein, dank einer Klimaanlage und 8 Ventilatoren ist es angenehm kühl im Zimmer. Nach der obligaten Morgentoilette ziehe ich mich an und gehe nach unten um mein Handy aufzuladen. Es ist bereits 28 Grad. Das ist übrigens auch die Jahresdurchschnittstemperatur, womit Bangkok die wärmste Grossstadt der Welt ist. Den Morgen verbringe ich mit Kaffee, lesen und vor allem mit vielen Gesprächen mit verschiedenen Mitbewohnern. Nach dem Mittagessen besuchen Ben (England), Kim (Holland) und ich ein weiteres Kloster. Darin befindet sich unter anderem ein liegender Buddha, welcher mit 46m länge sehr imposant wirkt.
    Gegen Abend möchte ich ein paar Leute motivieren mit mir eine Pingpong Show zu besuchen. Ich finde einige Interessierte, jedoch gehen diese shows erst nach Mitternacht los. Bis dahin glühen wir im Hostel vor, spielen Jenga (wenig überraschend verliere ich und muss eine Runde ausgeben), Beer Pong und anderes. Für 200 Bat kriegt man einen "Bucket" Vodka Lemon. Nach diesem Abend erhalte ich den Spitznamen Bucket Tom.
    Weil es stark regnet beschliessen die meisten an eine nahegelegene Techno Party zu gehen und ich verschiebe widerwillig meine Pingpong Pläne.
    In meiner schwarzen Regenjacke finde ich mich 30 Minuten später, vor dem Eingang des Clubs wartend, wieder. Drei Frauen aus dem Hostel hatten sich verlaufen und ich wollte sie am Eingang in Empfang nehmen. Lustigerweise verbrachte ich die kurze Wartezeit damit, Ausweise von betrunkenen 20 jährigen zu kontrollieren, welche mich für einen Türsteher hielten. Tja was soll ich noch schreiben... Die Nacht war lang, die Musik (zu) laut und die "Hongkong Noodles" um 4:30 morgens ein Lebensretter.
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  • Day144

    Flug nach Bangkok

    September 5 in Thailand ⋅ ☁️ 29 °C

    Mit meinem nächsten Flug stimmt der Titel meiner Reise nicht mehr. Davon lasse ich mich aber natürlich nicht von meinem nächsten Abenteuer abhalten.
    Dank lange angesparten Flugmeilen, kann ich für 200 Franken einen direkten Flug in der Business Klasse nehmen. Bei 11 Stunden Flugdauer lohnt sich das sicher.
    Der Flug alleine ist schon ein Erlebnis, alle 30 Minuten erhalte ich etwas zu essen und trinken. Leider finde ich trotz verstellbarem Sitz keinen Schlaf und so komme ich, um 5 Uhr morgens, recht müde in Bangkok an.
    Mit dem Taxi geht es dann zu meinem Hostel (eine Nacht kostet mich 7 Franken) , in welchem ich die nächsten drei Tage verbringen soll. Wie man auf dem Bild sehen kann, ist aber noch alles geschlossen. Also suche ich mir ein Kaffee in der Nähe und warte ungeduldig auf mein Bett. Erst um 14 Uhr kann ich dann einchecken, allerdings hat mich in der Lobby jemand überredet einen Tempel zu besichtigen.
    Nach 20 Minuten Fussmarsch bin ich bereits vollgeschwitzt und noch müder als zuvor. Speziell im Tempel war, dass Mönche gerade ihren Singsang veranstalteten und ich einen weiblichen Mönch gesehen habe. Auf dem Rückweg essen wir noch Street food. Ich esse ein Pad Thai für umgerechnet 3 Franken.
    Endlich zurück im Hostel, schnell verabschiede ich mich in mein Zimmer, welches ich mit 7 anderen Teile, und lege mich hin. Endlich finde ich meinen wohlverdienten Schlaf.
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