Susanne Radlach

Joined April 2019
  • Day1

    Holperiger Start Ag.Kosmas Marina

    August 10 in Greece ⋅ ☀️ 35 °C

    Schon 15 Uhr war ich in der sehr weitläufigen Kosmas Marina. Bis 20 Uhr zog sich die Reinigung des Katamarans hin, die Abflussleitung von der Spüle war verstopft, ein Dieselfilter verdreckt. Wir, die erste Familie und ich, mussten unsere Sachen auf einem ungenutzten Boot verstauen. Beim Essen im Restaurant in Glyphada stieß die zweite Familie dazu.Read more

  • Day7

    Letzter Badestopp

    August 9 in Greece ⋅ ☀️ 33 °C

    Den letzte Badestopp kurz vor Athen machten wir bei viel Wind hinter der Insel Ydronsa. Wandern, Baden und viel Spaß, dann ging es die letzten 5 Seemeilen nach Athen. Je näher wir kamen, um so heißer wurde der Wind.

  • Day6

    Poseidontempel

    August 8 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

    Gegenwind aus Nordost auf den letzten Meilen und hohe Welle ließen die Lagoon an ihre Grenzen stoßen. Gegenankreuzen ging nur mit Motorunterstützung. Dann hatten wir die lange Überfahrt geschafft. Doch der Tag war noch nicht zu Ende. Sage und schreibe 6 vergebliche Ankerversuche brauchten wir, eh der Anker griff. Sechs Mal rutschte das Schiff durch die Bucht, wenn ich rückwärts Gas gab. Meine Crew war sehr geduldig und ich dann fix und fertig. Wir besuchten eine der beiden Tavernen und hatten vor, nach dem Essen noch zum Tempel hoch zu wandern. Doch das Essen zog sich hin.Read more

  • Day6

    Lee Bee Doo

    August 8, Aegean Sea ⋅ ☀️ 29 °C

    Da tuckert man so langsam von Richtung Hydra kommend auf Kap Sounion zu und sichtet ein rotes Segelboot. "Ah, das ist die Lee Bee Doo!" rufe ich und meine Mitsegler gucken etwas verwirrt. Was, wo? Libido?
    Toll, wenn man Bekannte auf hoher See trifft.

  • Day5

    Ein Kopf der Hydra

    August 7 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

    Am frühen Nachmittag legten wir vom recht unruhigen Kai in Poros ab und genossen noch einmal das langsame Tuckern entlang der Kanalseite der Stadt. Draußen in der Bucht segelten wir dann mit raumem Wind nach Südosten. Dort liegen einige Inseln, die mir wie die abgeschlagenen Köpfe der Insel Hydra vorkommen. Auf der äußersten der Tselevina Inseln, der Insel Skilla ankerten wir gegen 16 Uhr. Um den Bug des Schiffes schön gegen die Wellen zu halten, brachten wir eine Landleine aus. Dann wurde gebadet, getaucht,gechillt, die Insel erkundet und abends gab es bei Sonnenuntergang Shrimps-Spagetti mit in Knoblauch eingelegten Zucchinischeiben.Read more

  • Day4

    Neben den Schönen und Reichen

    August 6 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Bei schwachem Nordwind passierten wir die Durchfahrt zwischen den Inseln Angistry und Methana. Badestopp auf offener See kurz bevir der nachmittägliche Wind einsetzte. Der schob uns dann um die Insel Poros herum, so dass wir von Osten kommend durch den Kanal vin Poros tuckerten. Immer wieder ein schönes Erlebnis, an den Booten und Häusern vorbei zu fahren. Sightseeing! Wir legten nicht an, hatte die Crew doch in Epidaurus tollen Fisch gekauft. Der wurde abends in der Bucht Elies zubereitet. Während die Rotbrassen auf dem Gemüsebett garten, beobachteten wir das Treiben der "Schönen und Reichen" auf der Yacht neben uns.Read more

  • Day3

    Ankern vor Epidaurus

    August 5 in Greece ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach dem Besuch der versunkenen Stadt segelten wir im auffrischendem Südostwind in Richtung Aigina, bis uns der Gegenwind aus Osten zum Abdrehen zwang. Hmm wohin nun? Nach Vathi? Der Hafen war schon voll, wie ich bei einem Anfruf erfuhr. Also zurück nach Epidaurus. Schönes Licht schien durch die Wolken.
    Leider klappte erst der dritte Ankerversuch in der recht vollen Hafenbucht .
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  • Day3

    Die versunkene Villa in Epidaurus

    August 5 in Greece ⋅ ☀️ 30 °C

    Bei wenig Wind motorsegelten wir nach Süden zur versunkenen Stadt von Epidaurus. Es ist immer wieder faszinierend, dort zu schnorcheln. Eine Menge Fische waren zu sehen. Als ich außerhalb der Mauern ein paar Tonscherben umdrehte, stürzten sich sofort 20 kleine und große Fische in die aufgewirbelte Staubwolke. Ich sah Königseeigel und zwei Seeigel mit irre langen, filigranen Stacheln und einen Seestern, der sich schnell wieder unter dem nächsten Stein versteckte, lange flache Würmer mit rotem Körper und vielen weißen Auswüchsen an dem Seiten, die wie Füße wirkten. Das Wasser an der Oberfläche war fast heiß. Ab und zu stieß ich aber auch auf kaltes Wasser, z.B. in der Nähe eines alten runden Gemäuers. Ob das mal der Brunnen war?Read more

  • Day2

    Diasporische Inseln

    August 4 in Greece ⋅ ⛅ 32 °C

    Wer hat schon mal von den Diasporischen Inseln gehört? Sie liegen im östlichen Zipfel des Saronischen Golfes, in Sichtweite von Korinth. Wir hatten von Athen abgelegt, jeder fuhr mal unter Motor eine Strecke und stoppte auf. Dann setzten wir die Segel und nutzten den Nordwind, um durch die Reede von Athen zu segeln. Aufregend, weil ständig Fähren und Tanker unseren Kurs kreuzten. Als der Morgenwind um 13 Uhr nachließ, machten wir auf Salamina einen Ankerstop mit Snack. Dann setzte der nachmittägliche Südwind ein. Wir hatten zwei unbewohnte Ziele zur Auswahl und entschieden uns für die unbewohnten Diasporischen Inseln. Zwischen den Inseln Tragonisi und Ledou ankerten wir in einer schmalen Ankerbucht. Glück gehabt! Beim Abtauchen sahen wir unseren Anker gut eingegraben im Sand. Weiter vorn schlängelten sich alte Mooringleinen und Ketten einer ehemaligen Fischfarm auf dem Grund.
    Abends spielze tolles Licht der Sonne durch die Wolken überm Peleponnes.
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