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aROunDAworld

Immer wieder sonntags... / Domingo tras domingo…» Baca lagi
  • Platypus

    28 April 2023, Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    🇨🇭
    Nach einer Nacht auf dem gemütlichen und schönen Campingplatz machten wir uns schon wieder auf die Weiterfahrt in Richtung Eungella Nationalpark. Nach etwas mehr als einer Stunde und einem sehr steilen Schlussanstieg erreichten wir unser Ziel, das Platypus Lodge Restaurant & Café am Broken River. Dort soll es nämlich sehr gute Möglichkeiten geben, um die in Australien lebenden Schnabeltiere zu sichten. Dazu stehen drei Aussichtsplattformen zur Verfügung, die nur wenige hundert Meter auseinanderliegen. Nach einem kurzen Spaziergang erreichten wir die erste Plattform und waren etwas enttäuscht, da dort beschriftet war, zu welchen Zeiten die Chancen am besten stehen: 06:00 - 08:00 Uhr und 15:00-17:00 Uhr. Wir waren natürlich genau zur Mittagszeit dort und machten uns so relativ wenig Hoffnung, die auch auf der zweiten Plattform nicht erfüllt wurde. Auf der letzten Plattform standen allerdings schon einige Menschen und siehe da, ein Platypus liess sich unzählige Male blicken. 😍 Dieses Mini-Tier (wir hatten uns diese viel grösser vorgestellt!) war sehr herzig zu bestaunen und es machte einfach Spass, eine Weile dort stehen zu bleiben. Ziemlich glücklich liessen wir das kleine Schnabeltier irgendwann wieder alleine und machten uns auf den kurzen Weg zum Sky Window, wo man einen atemberaubenden Ausblick über das Tal hat.

    Nach der steilen Rückfahrt installierten wir uns auf dem Campingplatz im Cape Hillsborough NP, der einige Kilometer nördlich von Mackay liegt. Dort wollten wir eigentlich den Turtle Lookout besichtigen. Allerdings stand uns dort eine relativ grosse Spinne im „Weg“, weshalb wir den Lookout sausen liessen und dafür am schönen Strand ein wenig spazierten. Dafür sichteten wir auf dem Campingplatz unseren ersten Kookaburra.

    🇪🇸
    «Platypus»

    Después de una noche en el acogedor y bonito campamento, nos pusimos de nuevo en marcha hacia el Parque Nacional de Eungella. Tras algo más de una hora y una subida final muy empinada, llegamos a nuestro destino, el Platypus Lodge Restaurant & Café al lado del Broken River. Se supone que hay muy buenas oportunidades para ver los ornitorrincos que viven en Australia. Hay tres plataformas de observación que están a solo unos cientos de metros de distancia. Después de un corto paseo llegamos a la primera plataforma y estábamos un poco decepcionados, porque había un cartel en el andén diciendo en qué momentos las posibilidades eran mejores: 06:00 - 08:00 y 15:00 - 17:00. Por supuesto, estábamos allí exactamente al medio día, por lo que teníamos relativamente pocas esperanzas, que tampoco se cumplieron en la segunda plataforma. En el último andén, sin embargo, ya había algunas personas y efectivamente un ornitorrinco se dejó ver innumerables veces. 😍 Este mini animal (¡nos lo habíamos imaginado mucho más grande!) era muy bonito de admirar y fue divertido estar allí por un rato. Bastante contentos, volvimos a dejar solo al pequeño ornitorrinco y nos dirigimos a Sky Window, desde donde se tiene una vista impresionante del valle.

    Tras el empinado camino de vuelta, nos instalamos en el campamento del Parque Nacional de Cape Hillsborough, que está unos kilómetros al norte de Mackay. Allí queríamos visitar el mirador de las tortugas. Sin embargo, una araña relativamente grande se interpuso en nuestro «camino», así que nos saltamos el mirador y en su lugar caminamos un poco por la hermosa playa. En cambio, vimos nuestra primera cucaburra en el campamento.
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  • Wildtierfütterung

    29 April 2023, Australia ⋅ ☁️ 24 °C

    🇨🇭
    Den Campingplatz in Cape Hillsborough hatten wir uns ausgesucht, weil hier bei Sonnenaufgang Kängurus am Strand fotografiert werden können. Was sich sehr schön anhört, war für uns leider weniger lässig. Einerseits setzte bereits in der Nacht ziemlich starker Regen ein, welcher bis nach Sonnenaufgang anhielt. Andererseits gingen wir davon aus, dass die Tiere von sich an den Strand kommen, um dort Futter zu suchen. In Tat und Wahrheit werden die Wallabys (nur zwei von rund 10 Tieren waren Kängurus...) aber gefüttert. Den genauen Hintergrund dazu haben wir leider nicht verstanden, obwohl der fütternde Ranger ziemlich viel erzählte. Einige tolle Fotos konnten wir trotz allem schiessen und kurz später ging es nochmals zurück in unseren Camper, um etwas Schlaf nachzuholen.

    Als wir das zweite Mal aufwachten, hatte der Regen tatsächlich aufgehört und wir konnten uns bereit machen für die Weiterfahrt nach Airlie Beach. Dort angekommen installierten wir uns sogleich auf dem coolen Campingplatz und relaxten den Rest des Tages unter Beobachtung von unzähligen Vögeln, vor allem von Langschwanztrielen (Bush stone-curlew), welche nur in Australien leben.

    🇪🇸
    «Alimentación de animales salvajes»

    Habíamos elegido el campamento de Cape Hillsborough porque aquí se pueden fotografiar canguros en la playa al amanecer. Lo que suena muy bien fue por desgracia menos genial para nosotros. Por un lado, ya había empezado a llover fuerte durante la noche y continuó hasta después del amanecer. Por otro, suponíamos que los animales venían a la playa por su cuenta a buscar comida. De hecho, los ualabíes (sólo dos de unos 10 animales eran canguros...) estaban siendo alimentados. Desgraciadamente, no entendimos el motivo exacto de esto, aunque el guardabosques encargado de la alimentación nos contó bastantes cosas. A pesar de todo, pudimos hacer unas fotos bonitas y poco después volvimos a la caravana para dormir un poco.

    Cuando nos despertamos por segunda vez, había dejado de llover y podíamos prepararnos para continuar nuestro viaje hasta Airlie Beach. Una vez allí, nos instalamos de inmediato en el chulo campamento y pasamos el resto del día relajándonos mientras observábamos innumerables pájaros, sobre todo zarapitos de arbusto (Bush stone-currlew), que sólo viven en Australia.
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  • Chillen in Airlie Beach

    2 Mei 2023, Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    🇨🇭
    Da uns der Campingplatz in Airlie Beach ziemlich gut gefallen hat und wir wegen einer Umbuchung der Whitsunday-Tour etwas länger hier blieben, verbrachten wir den vorgestrigen Tag ausschliesslich in und um unseren Jucyfer. Gestern ging es dann gegen Mittag zuerst auf eine Driving Range, welche wir bei der Hinfahrt entdeckt hatten. Nach den mehr oder weniger erfolgreichen Abschlägen bei ziemlich grosser Hitze besichtigten wir noch ein wenig das herzige Städtchen.

    Für heute war wiederum ein Ausflug ins Städtchen angesagt, diesmal wollten wir uns aber ein wenig in der künstlich errichteten Lagune abkühlen, die wir gestern bereits gesichtet hatten. Im Vergleich zum Vortag war jedoch niemand am Baden, was uns ein wenig komisch vorkam. Später erfuhren wir, dass der grosse Pool gerade gereinigt werden musste und für die nächsten zwei Stunden gesperrt war. So legten wir uns gemütlich in die Wiese und erholten uns anstatt auf dem Campingplatz bei der schönen Lagune. Irgendwann legte sich dann jedoch eine Familie ziemlich nahe bei uns hin und liess es sich nicht nehmen, mit Lautsprecher zu telefonieren, was die gemütliche Stimmung etwas störte. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit hielten wir bei Wiedereröffnung der Lagune nur kurz unsere Füsse ins Wasser, ehe es bald schon wieder zurück zum Campingplatz ging. Dort assen wir dann hervorragend zu Abend, da direkt beim Campingplatz ein Pizzawagen seine sehr gut zubereiteten Pizzas verkaufte.

    🇪🇸
    «Relaje en Airlie Beach»

    Como nos gustó bastante el campamento de Airlie Beach y nos quedamos aquí un poco más debido a un cambio en la excursión a las Whitsunday, pasamos anteayer exclusivamente en nuestro Jucyfer y sus alrededores. Ayer, hacia el mediodía, fuimos primero a un campo de prácticas que habíamos descubierto en el camino. Después de los golpes más o menos exitosos en bastante calor, visitamos un poco la pequeña y encantadora ciudad.

    Para hoy estaba prevista otra excursión a la ciudad, pero esta vez queríamos refrescarnos un poco en la laguna artificial que ya habíamos visto ayer. Sin embargo, en comparación con el día anterior, no había nadie bañándose, lo que nos pareció un poco extraño. Más tarde nos enteramos de que acababan de limpiar la piscina y estaba cerrada durante las dos próximas horas. Así que nos tumbamos cómodamente en el césped y nos relajamos en la hermosa laguna en lugar de en el campamento. En algún momento una familia se tumbó bastante cerca de nosotros y no perdió la oportunidad de telefonear por el altavoz, lo que perturbó un poco el ambiente acogedor. Debido a lo avanzado de la hora, sólo metimos brevemente los pies en el agua cuando se reabrió la laguna, antes de volver al campamento. Allí tuvimos una excelente cena, ya que un camión de pizzas vendía sus pizzas muy bien preparadas justo al lado del campamento.
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  • Whitsundays mit Camira

    3 Mei 2023, Australia ⋅ 🌬 25 °C

    🇨🇭
    Heute stand endlich der im Voraus gebuchte Ausflug auf dem Programm. Wie bereits erwähnt mussten wir diesen einige Tage nach hinten schieben, da beim ursprünglich gebuchten Datum gewisse Punkte nicht machbar gewesen wären. Zum Hafen spazierten wir gemütlich in rund 20 Minuten, checkten ein und warteten einige Minuten, bis wir dann an Bord der Camira gehen konnten. Zu unserer Enttäuschung machte sich natürlich auch die gestern bei der Lagune angetroffene Familie auf den Weg zur Camira (heute sollte die Stimmung jedoch nicht mehr gestört werden…)! Auf dem Schiff gab es dann gleich zweimal zu Essen, bevor der erste Zwischenstopp mit Hill Inlet Lookout und Whitehaven Beach auf dem Programm stand. Der kurze Anstieg zu diesem Lookout lohnte sich allemal! Der Ausblick von dort oben: traumhaft! Der Strand wird diesem Prädikat ebenfalls gerecht. Selten hatten wir bisher so feinen und schönen Sand gesehen. Im seichten Wasser sichteten wir, auch dank der Hilfe der Camira-Crew, natürlich einige Fische, aber auch viele Stachelrochen und sogar einen kleinen Zitronenhai! Nach diesem wunderbaren Stopp ging es zurück aufs Schiff, wo es ein gutes Mittagessen vom Grill gab. Nach einer kurzen Verdauungsphase ging es dann zum zweiten und auch schon letzten Zwischenstopp vom heutigen Tag. Nach dem etwas schwierigen Unterfangen, die ganze Schnorchelausrüstung inkl. Stinger-Suit (also eigentlich lag die Schwierigkeit nur bei diesem vor Quallen schützenden Anzug…) anzuziehen, ging es mit dem Beiboot nahe an das Korallenriff, wo wir einige Zeit die Unterwasserwelt erkundeten.

    Nach diesem schönen Ausflug ins Wasser stand für den restlichen Rückweg Party auf dem Boot an, denn im Preis waren neben den Speisen auch alle (auch alkoholische) Getränke bereits inbegriffen. Die Bar (Selbstbedienung) „öffnete“ bereits um 10:00 Uhr morgens, für Schnorchelnde war das Trinken von Alkohol allerdings erst nach diesem Ausflug gestattet (Selbstkontrolle). Wir genossen die Rückfahrt bei schönem Wetter, genügend Wind, einigen Drinks und einem angebotenen Apéro auf unserem Segelschiff. Wieder in Airlie Beach angekommen bedankten wir uns bei der durchs Band sehr guten, lustigen und sympathischen Crew. Nach einem kurzen Spaziergang vom Hafen in die Stadt ging es noch ins Pub, wo wir gemütlich zu Abend assen. Den ereignisreichen und wunderbaren Tag beendeten wir mit einem Spaziergang zurück zum Campingplatz.

    🇪🇸
    «Whitsundays con Camira»

    Hoy, por fin, la excursión reservada con antelación estaba en el orden del día. Como ya mencionamos, tuvimos que retrasarla unos días porque algunos puntos no habrían sido realizables en la fecha inicialmente reservada. Caminamos hasta el puerto en unos 20 minutos, nos registramos y esperamos unos minutos hasta que pudimos embarcar en la Camira. Para nuestra decepción, la familia que habíamos encontrado ayer en la laguna también se dirigió a la Camira (¡hoy, sin embargo, no había que alterar más el ambiente...!). En el barco comimos dos veces antes de la primera parada con el mirador de Hill Inlet y la playa de Whitehaven. ¡La corta subida a este mirador mereció la pena! La vista desde allí arriba: ¡fantástica! La playa también hace honor a esta descripción. Pocas veces habíamos visto una arena tan fina y bonita. ¡Gracias a la ayuda de la tripulación de Camira, vimos algunos peces en las aguas poco profundas, y también muchas rayas e incluso un pequeño tiburón limón! Después de esta maravillosa parada, volvimos al barco, donde tomamos un buen almuerzo a la parrilla. Tras una breve fase de digestión, nos dirigimos a la segunda y última parada del día. Después de la tarea algo difícil de ponernos todo el equipo de esnórquel, incluido el traje de aguijón (en realidad, la única dificultad fue con este traje protector de medusas...), fuimos en lancha cerca del arrecife de coral, donde exploramos el mundo submarino durante algún tiempo.

    Después de esta bonita excursión al agua, el resto del camino fue una fiesta en el barco, porque el precio incluía no sólo la comida sino también todas las bebidas (incluidas las alcohólicas). El bar (autoservicio) "abrió" ya a las 10:00, pero para los esnórqueles beber alcohol solo estaba permitido después de esta excursión (autocontrol). Disfrutamos del viaje de vuelta con buen tiempo, bastante viento, unas copas y un aperitivo ofrecido en nuestro velero. De vuelta en Airlie Beach dimos las gracias a la tripulación, muy buena, divertida y amable. Tras un corto paseo desde el puerto hasta el pueblo, fuimos al pub para una cena. Terminamos un día maravilloso y lleno de acontecimientos con un paseo de vuelta al campamento.
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  • Magnetic Island

    5 Mei 2023, Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    🇨🇭
    Nach wunderbaren Tagen in Airlie Beach und den Whitsundays war es gestern an der Zeit, einen der bisher besten Campingplätze zu verlassen. Die lange Fahrt führte uns zuerst nach Townsville, wo wir kurz auf die Fähre in Richtung Magnetic Island warten mussten, ehe die Überschiffung losgehen konnte. Nach kurzer Fahrt auf der Insel checkten wir auf unserem Campingplatz ein. Etwas erschöpft wollten wir uns im Camper erholen. Da es jedoch ziemlich warm war, öffneten wir alle möglichen Fenster (auch das Dachfenster), was sich kurze Zeit später jedoch als Fehler herausstellen sollte. Immer wieder hörten wir, dass „Dinge“ auf unser Dach fielen. Irgendwann merkten wir dann, dass diese „Dinge“ tatsächlich Vogelscheisse waren. Rocio wurde dabei sogar am Bein getroffen (🤮), was uns dann ziemlich schnell dazu veranlasste, alle Fenster zu schliessen und lieber im Jucyfer zu schwitzen als von Vögeln angekackt zu werden! 😁

    Für heute stand die Erkundung einiger Aussichtspunkte und Strände auf dem Programm. Zuerst ging es in den Süden, wo wir nach einem kurzen Hike den Hawkings Point Lookout erreichten, welcher eine schöne Sicht auf die Insel und das Festland bot. Dann ging es kurz zur Alma Bay, wo wir gerade eine Rettungsschwimmerin beobachteten, wie sie auf ihrem Surfbrett zum Strand paddelte (was genau der Anlass dafür war, wissen wir nicht). Nach diesem kurzen Zwischenstopp wollten wir eigentlich zur Radical Bay fahren, stellten dann aber auf der Strecke fest, dass die Strasse dorthin gar nicht mit dem Auto befahren werden kann. Deshalb ging es direkt auf den Forts Walk, welchen wir ohnehin machen wollten. Der Weg führt zu einer denkmalgeschützten Festung, die 1943 erbaut wurde und diverse Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg präsentiert und bot uns tatsächlich auch eine Koalasichtung. Nach diesen schönen Aussichten ging es zuerst zurück zum Campingplatz, ehe wir zu Fuss zur Horseshoe Bay liefen und etwas zu Abend assen. Den Abend liessen wir an der Bar unserer „Unterkunft“ bei einigen Drinks ausklingen.

    🇪🇸
    «Magnetic Island»

    Tras unos días maravillosos en Airlie Beach y las Whitsundays, ayer tocaba abandonar uno de los mejores campamentos hasta el momento. El largo viaje en coche nos llevó primero a Townsville, donde tuvimos que esperar un poco al ferry que nos llevaría a Magnetic Island. Después de un corto trayecto en coche por la isla, nos registramos en nuestro campamento. Un poco agotados, queríamos relajarnos en la autocaravana. Sin embargo, como hacía bastante calor, abrimos todas las ventanas posibles (incluida la ventana del techo), pero esto resultó ser un error poco después. Una y otra vez oímos "cosas" que caían sobre nuestro techo. En algún momento nos dimos cuenta de que esas "cosas" eran en realidad caca de pájaro. A Rocio incluso le cayó en la pierna (🤮), lo que nos hizo cerrar todas las ventanas rápidamente y preferir sudar en el Jucyfer a que nos cagaran los pájaros. 😁

    El programa de hoy consistía en explorar algunos miradores y playas. Primero nos dirigimos al sur, donde tras una corta caminata llegamos al mirador de Hawkings Point, que ofrecía una hermosa vista de la isla y la tierra firme. Luego fuimos brevemente a Alma Bay, donde vimos a un salvavidas remar con su tabla de surf hasta la playa (no sabemos exactamente cuál fue la razón de esto). Después de esta breve parada, queríamos conducir hasta Radical Bay, pero nos dimos cuenta a mitad de camino de que no se puede ir en coche. Por lo tanto, fuimos directamente al Forts Walk, que queríamos hacer de todos modos. El camino nos llevó a una fortaleza catalogada, construida en 1943, que presenta varias reliquias de la Segunda Guerra Mundial y, de hecho, también nos ofreció el avistamiento de un koala. Tras estas hermosas vistas, volvimos al campamento antes de caminar hasta Horseshoe Bay para cenar algo. Terminamos la tarde en el bar de nuestro "alojamiento" con unas copas.
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  • Kurzer Zwischenstopp in Townsville

    6 Mei 2023, Australia ⋅ ☁️ 28 °C

    🇨🇭
    Nach einer ruhigen Nacht (wir hatten unseren Camper etwas anders auf den Stellplatz gestellt und sind so den Vogelexkrementen entgangen) ging es heute bereits wieder aufs Festland. Nach einer kurzen Überfahrt kamen wir wieder in Townsville an, wo wir auf den Castle Hill (auf den Berg, nicht auf den gleichnamigen Vorort der Stadt Townsville) fuhren, um von dort die vielen Aussichten auf und rund um Townsville zu geniessen. Nach diesem empfehlenswerten Abstecher ging es noch kurz an die Küste, von wo wir den Berg eigentlich noch aus einer anderen Perspektive sehen und fotografieren wollten (was eher schlecht als recht gelang). Für unsere Weiterfahrt nach Mission Beach stärkten wir uns noch kurz in der Fast-Food-Kette unseres Vertrauens. Auf der rund dreistündigen Fahrt zu unserem nächsten Campingplatz machten wir auch noch einen kurzen Umweg zu den Cardwell Spa Pools.

    🇪🇸
    «Breve parada en Townsville»

    Después de una noche tranquila (habíamos colocado nuestra caravana un poco diferente y así evitamos los excrementos de pájaros) volvimos a tierra firme hoy. Tras una breve travesía, llegamos de nuevo a Townsville, donde subimos en coche a Castle Hill (la montaña, no en el suburbio de Townsville del mismo nombre) para disfrutar desde allí de las numerosas vistas de Townsville y sus alrededores. Tras este recomendable desvío, nos dirigimos un rato a la costa, desde donde en realidad queríamos ver y fotografiar la montaña desde otra perspectiva (lo que se hizo bastante mal). Para nuestro viaje hacia Mission Beach, paramos en la cadena de comida rápida de nuestra confianza. En el viaje de tres horas hasta nuestro próximo campamento, también hicimos un pequeño desvío a las Cardwell Spa Pools.
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  • Mission Beach mit Freunden

    7 Mei 2023, Australia ⋅ ☁️ 26 °C

    🇨🇭
    Für unsere Tage in Mission Beach hatte sich Rocio bereits im Voraus mit ihren zwei Freundinnen Chiara und Deborah ausgetauscht, die zur selben Zeit am selben Ort sein sollten. Wir verabredeten uns bereits gestern zu einem ersten Treffen im Pub, wo wir bei Drinks und einigen Partien Billard ganz viele Geschichten austauschten. Heute verabredeten wir uns zuerst zum Besuch des Marktes, ehe wir zu einem feinen Mittagessen (ohne den gewünschten Oystern; Austern + Oysters = Oystern) eingeladen wurden. Nach dieser Stärkung führte uns der Weg wieder ins Pub, wo eine Revanche der gestrigen Partien fällig wurde. Anschliessend ging es kurz an den Strand und ins Meer, ehe es einen Apéro gab. Für das Abendessen wurden wir erneut eingeladen, diesmal auf ihre schöne und riesige Terrasse, wo sie ein ausgezeichnetes Dreigangmenü servierten! 😋

    🇪🇸
    «Mission Beach con amigos»

    Para nuestros días en Mission Beach, Rocio ya se había conectado con sus dos amigas Chiara y Deborah, que iban a estar en el mismo sitio al mismo tiempo. Ayer quedamos por primera vez en el pub, donde intercambiamos muchas impresiones entre copas y unas partidas de billar. Hoy, primero quedamos para visitar el mercado antes de que nos invitaran a un buen almuerzo. Tras este refrigerio, volvimos al pub, donde nos esperaba la revancha de las partidas de ayer. Después, fuimos a la playa y al mar antes de tomar un aperitivo. Para cenar nos invitaron de nuevo, esta vez a su bonita y enorme terraza, donde sirvieron un excelente menú de tres platos. 😋
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  • Etty Beach ohne Kasuare

    8 Mei 2023, Australia ⋅ ☁️ 26 °C

    🇨🇭
    Heute verliessen wir Mission Beach bereits wieder, die Verabschiedung von Chiara und Deborah verzögerte sich allerdings noch ein wenig. Denn in nicht allzu weiter Entfernung (am Etty Beach) sollte man eine gute Möglichkeit haben, Kasuare zu besichtigen. Also fuhren wir mit unserem Jucyfer den beiden in ihrem Mietauto hinterher und waren gespannt, ob wir einen dieser flugunfähigen Vögel zu Gesicht bekommen würden. Leider wurden wir etwas enttäuscht und statt schönen Vogelfotos nahmen wir unzählige Mückenstiche als Andenken mit (jeder von uns hatte mindestens und ohne zu übertreiben 20 Mückenstiche 🦟🙃). Die Entscheidung, ohne Mückenschutz durch den kurzen Teil des Regenwaldes zu laufen, war eher dumm als clever. Vor der Weiterfahrt zu unserem Campingplatz in Innisfail stand auch noch die Verabschiedung von Chiara und Deborah an, welche zurück nach Mission Beach fuhren. Nach diesen coolen Tagen und so viel sozialem Kontakt wie schon lange nicht mehr, entspannten wir uns auf dem herzigen Campingplatz und beobachteten einmal mehr Langschwanztrielen, dieses Mal sogar mit Nachwuchs!

    Danke nochmals, Chiara und Debi, für diese supercoolen Tage! 🥰

    🇪🇸
    «Etty Beach sin casuarios»

    Hoy hemos vuelto a dejar Mission Beach, pero la despedida de Chiara y Deborah se retrasó un poco. Porque no muy lejos (en Etty Beach) debería haber una buena oportunidad de ver casuarios. Así que fuimos con nuestro Jucyfer detrás de las dos en su coche y teníamos curiosidad por ver uno de estos pájaros no voladores. Por desgracia, nos decepcionó un poco y en lugar de bonitas fotos de pájaros, nos llevamos innumerables picaduras de mosquito como recuerdo (cada uno de nosotros tenía al menos y sin exagerar 20 picaduras de mosquito 🦟🙃). La decisión de caminar por el corto tramo de la selva sin repelente de mosquitos fue más bien estúpida que inteligente. Antes de continuar hacia nuestro campamento en Innisfail, también tuvimos que despedirnos de Chiara y Deborah, quienes regresaron a Mission Beach. Después de estos días chulos y de más contacto social del que habíamos tenido en mucho tiempo, nos relajamos en el precioso campamento y volvimos a observar zarapitos de arbusto, ¡esta vez incluso con crías!

    ¡Gracias de nuevo, Chiara y Debi, por estos días tan chulos!🥰
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  • Millaa Millaa Falls

    9 Mei 2023, Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    🇨🇭
    Von Innisfail aus hatten wir uns eigentlich eine rund dreistündige Wanderung zu den Windin Falls notiert. Da es in letzter Zeit jedoch oft regnete und der Weg bei diesen Bedingungen nicht empfohlen wird, änderten wir unseren Plan. Unser Weg führte uns trotzdem in die Atherton Tablelands, wo wir die denkmalgeschützten Millaa Millaa Falls besichtigten. Nach dem Bestaunen des wunderschönen Wasserfalls ging es wieder zurück durch die ebenfalls wunderschöne Landschaft des Hochlandes. Bevor wir jedoch zu unserem Campingplatz zurückkehrten, wollten wir nochmals unser Glück versuchen, um beim Etty Beach einen Kasuar zu sichten. Leider war auch dieser Ausflug nicht von Erfolg gekrönt. Immerhin wurden wir diesmal nicht von Mücken aufgegessen.

    🇪🇸
    «Cascadas de Millaa Millaa»

    Desde Innisfail habíamos apuntado una caminata de unas tres horas hasta las cataratas Windin. Sin embargo, como últimamente ha llovido mucho y el sendero no es recomendable en estas condiciones, cambiamos de plan. De todos modos, nuestro camino nos llevó a Atherton Tablelands, donde visitamos las cataratas de Millaa Millaa. Después de maravillarnos con la hermosa cascada, nos dirigimos de vuelta a través del paisaje igualmente hermoso de las tierras altas. Antes de regresar a nuestro campamento, quisimos probar nuestra suerte de nuevo para avistar un casuario en Etty Beach. Por desgracia, esta excursión tampoco se vio coronada por el éxito. Al menos esta vez no nos comieron los mosquitos.
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  • Letzte Fahrt im Jucyfer

    10 Mei 2023, Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    🇨🇭
    Heute stand bereits die letzte Teilstrecke unseres Roadtrips auf dem Programm. Von Innisfail ging es nach Cairns. Auf dem Weg sollten aber noch einmal einige Zwischenstopps auf dem Programm stehen. Den ersten Halt legten wir an den Josephine Falls ein, welche wir nach einem kurzen Spaziergang vom Parkplatz erreichten. Dieser würde eigentlich auch zum Baden einladen, wir liessen das aber lieber sein. Anschliessend ging es zu den Babinda Boulders, wo wir etwas ans Verzascatal erinnert wurden. Als letzten Halt auf unserer Tour ging es zu einem schönen, selbst gewählten und nirgends markierten Lookout der Walshs Pyramid. Wir hatten diesen 922 Meter hohen Berg eigentlich einmal notiert mit der Absicht, diesen zu besteigen. Diese Absicht hatten wir aber wieder verworfen und gaben uns mit den doch auch coolen Fotos zufrieden. Nach diesem Stopp führte uns die letzte kurze Fahrt auf unseren letzten, dafür riesigen Campingplatz in Cairns.

    🇪🇸
    «Último viaje en el Jucyfer»

    Hoy ya teníamos en la agenda la última etapa de nuestro viaje por carretera. Desde Innisfail nos dirigimos a Cairns. Por el camino había algunas paradas más en el programa. La primera parada fue en las cataratas Josephine, a las que llegamos tras un corto paseo desde el aparcamiento. En realidad, estas cataratas también invitaban a darse un baño, pero preferimos no hacerlo. Luego fuimos a los peñascos de Babinda, los cuales nos recordaron al valle de Verzasca. La última parada de nuestro recorrido fue un hermoso mirador de la Pirámide de Walshs, elegido por nosotros mismos y señalizado en ninguna parte. En realidad, habíamos tomado nota de esta montaña de 922 metros de altura una vez con la intención de escalarla. Pero descartamos esta intención y nos conformamos con las fotos chulas. Tras esta parada, el último y corto trayecto en coche nos llevó a nuestro último, pero enorme campamento en Cairns.
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  • Schnorcheln im Great Barrier Reef

    11 Mei 2023, Australia ⋅ 🌬 26 °C

    🇨🇭
    Da wir mittlerweile ein wenig Freude am Schnorcheln gefunden haben, buchten wir uns für einen der letzten Tage noch einen Ausflug ins Great Barrier Reef. Die Fahrt dorthin war allerdings alles andere als angenehm und wir waren froh, diese mit unserem ganzen Mageninhalt überstanden zu haben. Nach dem erneut schwierigen Unterfangen, den Stinger-Suit anzuziehen, ging es nach einer kurzen Einführung durch die komische Crew los mit dem Schnorcheln. Diesmal mussten wir allerdings einige Meter zum Riff schwimmen, was vor allem für Rocio keine leichte Aufgabe war (tiefes Wasser = Panik). Es sollte sich allerdings lohnen, denn es war einfach wunderschön, die vielen Lebewesen zu beobachten. Nach diesem ersten Schnorchelstopp gab es ein eher weniger feines Mittagessen, was jedoch dennoch ziemlich wichtig war (unsere Mägen spielten noch nicht 100%-ig mit…).

    Anschliessend entspannten wir draussen an der Mittagssonne und da entdeckte Dario tatsächlich unzählige Delfine! Zuerst sahen wir nur ein paar wenige, je länger wir das Geschehen jedoch bestaunten, desto mehr dieser Säugetiere schwammen an unserem Schiff vorbei. Nach diesem wunderbaren Erlebnis ging es zum zweiten Schnorchelspot, welcher wiederum eine schöne Unterwasserwelt bot. Hier war es allerdings etwas schwieriger zu schnorcheln, da die Wellen im Vergleich zum ersten Spot einiges kräftiger waren. Kurz bevor wir zum Boot zurückkehrten, sichteten wir noch den Fotografen, welcher einige Schnappschüsse von uns schiessen konnte (hahaha echte Profis! 😂). Nach diesen wunderbaren Aktivitäten ging es zurück aufs Boot und an die nicht mehr ganz so schlimme Rückfahrt in den Hafen von Cairns. Zurück auf dem Campingplatz genossen wir das letzte Mal unsere Lieblingscampingmahlzeit aus unserem Toaster: Wraps! Was für ein Abschluss eines tollen Tages!

    🇪🇸
    «Esnórquel en la Gran Barrera de Coral»

    Como habíamos encontrado un poco de alegría en el esnórquel, nos reservamos una excursión a la Gran Barrera de Coral para uno de los últimos días. El viaje hasta allí no fue nada agradable y nos alegramos de haber sobrevivido con todo el contenido del estómago. Tras la tarea, una vez más difícil, de ponernos el traje de aguijón, empezamos el esnórquel tras una breve introducción por parte de la rara tripulación. Esta vez, sin embargo, tuvimos que nadar unos metros hasta el arrecife, lo que no fue nada fácil, especialmente para Rocio (agua profunda = pánico). Pero mereció la pena, porque fue sencillamente maravilloso observar las numerosas criaturas. Después de esta primera parada, almorzamos algo no muy bueno, pero que era bastante importante (nuestros estómagos aún no estaban al 100% a la altura...).

    Después, nos relajamos al sol del mediodía cuando Dario avistó innumerables delfines. Al principio sólo vimos unos pocos, pero cuanto más observábamos la acción, más nadaban estos mamíferos cerca de nuestro barco. Después de esta maravillosa experiencia, fuimos al segundo punto de esnórquel, que de nuevo ofrecía un hermoso mundo submarino. Aquí era un poco más difícil hacer esnórquel porque las olas eran más fuertes que en el primer lugar. Poco antes de volver al barco, vimos al fotógrafo que nos hizo algunas fotos (¡jajaja, auténticos profesionales! 😂). Después de estas maravillosas actividades volvimos al barco y en un no tan malo trayecto al puerto de Cairns. De regreso en el campamento, disfrutamos por última vez de nuestra comida de campamento favorita en nuestra tostadora: ¡wraps! ¡Qué manera de terminar un gran día!
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  • Ein Bett nach 72 Nächten

    12 Mei 2023, Australia ⋅ ☁️ 25 °C

    🇨🇭
    Heute sollte ein besonderer Tag sein! Wir hatten die letzte Nacht in unserem Jucyfer hinter uns gebracht und machten uns auf, den letzten Campingplatz zu verlassen. Bevor es jedoch so weit war, leerten wir den Camper so gut wie möglich und deponierten nicht mehr benötigtes Geschirr und etwas zu viel gekaufte Lebensmittel (Gewürze, Öl etc.) in der Camp Kitchen. Anschliessend fuhren wir in die Stadt, um auf einem Parkplatz das Auto für die morgige Abgabe bereit zu machen. Da wir mit diesem Unterfangen viel schneller fertig wurden als geplant, hatten wir noch genügend Zeit, die Stadt etwas zu erkunden und in einer Brauerei unser Mittagessen einzunehmen. Danach checkten wir schon bald in unser erstes Zimmer mit Bett und eigenem Bad seit 72 Nächten auf australischen Campingplätzen ein, wo wir den Rest des Tages entspannten und so gut wie schon lange nicht mehr schliefen.

    🇪🇸
    «Una cama después de 72 noches»

    Hoy iba a ser un día especial. Habíamos superado la última noche en nuestro Jucyfer y nos dirigíamos a dejar el último campamento. Pero antes de que eso sucediera, vaciamos al máximo la caravana y depositamos platos que ya no necesitábamos y comida que sobraba (especias, aceite, etc.) en la cocina del campamento. Luego nos dirigimos a la ciudad, a un aparcamiento, para dejar el coche listo para la entrega de mañana. Como terminamos esta tarea mucho antes de lo previsto, aún tuvimos tiempo suficiente para explorar un poco la ciudad y almorzar en una cervecería. Después, no tardamos en registrarnos en nuestra primera habitación con cama y baño privado después de 72 noches en campamentos australianos, donde nos relajamos durante el resto del día y dormimos lo mejor que habíamos dormido en mucho tiempo.
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  • Abgabe Jucyfer

    13 Mei 2023, Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    🇨🇭
    Nach der ersten Nacht in einem richtigen Bett stand heute noch die Abgabe unseres Fahrzeuges auf dem Programm. Nach einem kurzen Tankstopp parkierten wir unseren Jucyfer auf dem Gelände von Jucy. Für die Abgabe mussten wir lediglich die Schlüssel deponieren, was uns ein wenig überraschte, da wir mit einem kurzen Check des Autos gerechnet hatten. Bevor wir von der Jucy-Filiale jedoch zurück in die Stadt liefen, posierten wir noch kurz für ein letztes Erinnerungsfoto mit unserem treuen Begleiter. Danach ging es bei etwas Regen zuerst zur ersten Poststelle, um unsere gekauften Souvenirs nach Hause zu schicken. Von dort ging es auf ziemlich direktem Weg in unsere Unterkunft, wo wir erneut den Rest vom Tag entspannten.

    🇪🇸
    «La entrega del Jucyfer»

    Después de nuestra primera noche en una cama real, hoy teníamos que dejar nuestro vehículo. Tras una breve parada para repostar, aparcamos nuestro Jucyfer en las instalaciones de Jucy. Para la entrega, sólo tuvimos que depositar las llaves, lo que nos sorprendió un poco, ya que esperábamos una breve revisión del coche. Antes de salir de la sucursal de Jucy, posamos brevemente para una última foto de recuerdo con nuestro fiel compañero. Después, bajo un poco de lluvia, fuimos primero a la primera oficina de correos para enviar a casa los recuerdos que habíamos comprado. Desde allí, tomamos una ruta bastante directa hasta nuestro alojamiento, donde volvimos a relajarnos durante el resto del día.
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  • Reise ins Outback

    14 Mei 2023, Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    🇨🇭
    Nach langer Zeit machten wir uns heute wieder einmal auf zu einem Flughafen. Nach kurzem Warten und ebenfalls kurzer Fahrt im Taxi kamen wir am Flughafen Cairns an, wo wir gleich auf eine ziemlich lange Schlange bei den Jetstar-Schaltern stiessen. Zum Glück löste sich diese schneller auf als erwartet, um unsere grossen Gepäckstücke abzugeben. Der Flug nach Adelaide war ziemlich unspektakulär und dort angekommen mussten wir zuerst unser Gepäck einsammeln, da wir den Weiterflug nach Alice Springs bei Qantas gebucht hatten. Das schnelle Einchecken für unseren zweiten Flug erlaubte uns anschliessend, bei unserem Lieblingssubway (hier hatten wir schon bei unserer Ankunft in Australien ein Sandwich gekauft…) etwas zu essen. Auf dem Flug ins Outback hatten wir wieder einmal unterschiedliche Sitzreihen. Die Sitze waren aber äusserst bequem und grosszügig, weil in diesen kleinen Flugzeugtyp nur vier Sitze pro Reihe (statt der üblichen sechs) passen.

    In Alice Springs angekommen wurde uns zuerst eine Mitfahrgelegenheit von Darios Sitznachbar Paul, der für einen von der Regierung organisierten Workshop nach Alice Springs flog und deswegen vertrauenswürdig schien, angeboten. Da jedoch weder dessen Mietwagen noch ein Taxi vorhanden war, ging es mit dem Shuttle-Bus direkt zu unserer Unterkunft. Während der Fahrt empfahl uns Paul noch ein gutes italienisches Restaurant, dass sich in der Nähe unserer Unterkunft befindet. Da er allerdings einige Male erwähnte, wir sollten zuerst abklären, wie sicher der Fussweg dorthin ist, liessen wir diesen Ausflug lieber bleiben und verbrachten den restlichen Abend in unserem Zimmer.

    🇪🇸
    «Viaje al Outback»

    Después de mucho tiempo, hoy hemos vuelto a ir a un aeropuerto. Tras una breve espera y también un corto trayecto en taxi, llegamos al aeropuerto de Cairns, donde enseguida nos encontramos con una cola bastante larga en los mostradores de Jetstar. Afortunadamente, se disolvió más rápido de lo esperado para facturar nuestro equipaje. El vuelo a Adelaida fue bastante normal y una vez allí tuvimos que recoger primero nuestro equipaje, ya que habíamos reservado el vuelo de continuación a Alice Springs con Qantas. La rápida facturación de nuestro segundo vuelo nos permitió comer algo en nuestro Subway favorito (ya habíamos comprado un bocadillo aquí cuando llegamos a Australia...). En el vuelo al Outback, una vez más tuvimos diferentes filas de asientos. Sin embargo, los asientos eran extremadamente cómodos y espaciosos, ya que en este pequeño tipo de avión sólo caben cuatro asientos por fila (en lugar de los seis habituales).

    Cuando llegamos a Alice Springs, Paul, el compañero de asiento de Dario, nos ofreció a llevarnos, ya que volaba a Alice Springs para asistir a un taller organizado por el gobierno y, por tanto, parecía de fiar. Como ni su coche de alquiler ni un taxi estaban disponibles, cogimos un autobús directamente hasta nuestro alojamiento. Durante el viaje, Paul nos recomendó un buen restaurante italiano cerca de nuestro alojamiento. Pero como mencionó varias veces que primero debíamos comprobar lo seguro que era caminar hasta allí, decidimos no hacer esta excursión y pasamos el resto de la noche en nuestra habitación.
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  • Uluru

    15 Mei 2023, Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    🇨🇭
    Nach einer kurzen Nacht begann der erste Tag unseres Outback-Abenteuers ziemlich früh. Um 07:00 Uhr wurden wir von unserem Guide abgeholt, allerdings nicht direkt bei der Unterkunft, da diese irgendwie nicht als Abholort angeboten wurde (stattdessen mussten wir rund 10 Minuten laufen, was eine zweiminütige Autofahrt bedeuten würde?!😒). Fred, ein seit langer Zeit in Australien lebender Franzose, begrüsste uns pünktlich und nach der Abholung der weiteren Leute ging die lange Fahrt in Richtung Yulara los. Mit diversen Zwischenstopps und einigen Emu-Sichtungen (leider keine wilden…) kamen wir gegen Mittag bei unserem ersten Campingplatz an. Dort angekommen ging es als erstes ans Zubereiten des Mittagessens für unsere kleine Gruppe (lediglich 6 von maximal 21 möglichen Plätzen waren gebucht). Zu unserer Überraschung gab es tatsächlich wieder einmal Wraps, welche ungetoastet aber nicht ganz so gut schmeckten wie dazumals in unserem Jucyfer. 😅

    Nach dieser Stärkung ging es dann das erste Mal in den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Für den heutigen Tag stand die Besichtigung des wohl bekanntesten Berges Australiens auf dem Programm. Bei diesem Besuch waren auch zwei kurze Wanderungen inkludiert, bei denen uns Fred einige Geschichten der Anangu (Stamm der Aborigines) erzählte. Während der Umrundung des Berges im Auto wies uns Fred ebenfalls darauf hin, dass an gewissen Stellen keine Fotos geschossen werden dürfen, da es sich bei diesen Stellen um heilige Orte handelt, an denen auch heute noch traditionelle Zeremonien stattfinden. Am Schluss unserer Runde zeigte uns Fred noch den Ausgangspunkt zur ehemals machbaren Besteigung des Berges. Diese wurde jedoch im Oktober 2019 verboten (die 12-köpfige Geschäftsführung des Nationalparks besteht aus acht Anangu-, davon vier Männer und vier Frauen, und vier nicht Anangu-Mitgliedern). Für den kurz später anstehenden Sonnenuntergang fuhr uns Fred zum Sunset-Viewpoint, wo wir den Sonnenuntergang und einen feinen Apéro genossen. Spannend am Sonnenuntergang ist indes, dass sich die Farbe des Berges unzählige Male verändert! Nach diesem tollen Erlebnis ging es zurück auf unseren Campingplatz, wo gemeinsam das Abendessen gekocht und gegessen wurde. Kurz später machten wir uns auch schon bereit für unsere erste kühle Nacht in einem Swag unter den Sternen!

    🇪🇸
    «Uluru»

    Tras una corta noche, el primer día de nuestra aventura en el Outback empezó bastante temprano. A las 07:00 nos recogió nuestro guía, pero no directamente en el alojamiento, ya que de alguna manera no se ofrecía como lugar de recogida (en su lugar tuvimos que caminar unos 10 minutos, lo que significaría un trayecto de dos minutos en coche... 😒). Fred, un francés que lleva mucho tiempo viviendo en Australia, nos recibió puntualmente y, tras recoger a los demás, comenzó el largo viaje en coche hacia Yulara. Con varias paradas y algunos avistamientos de emúes (por desgracia, ninguno salvaje...) llegamos a nuestro primer campamento hacia el mediodía. Una vez allí, lo primero fue preparar el almuerzo para nuestro pequeño grupo (sólo 6 de un máximo de 21 plazas estaban reservadas). Para nuestra sorpresa, volvimos a comer wraps, que no sabían tan bien como nuestros wraps tostados en el Jucyfer. 😅

    Tras este refrigerio, nos dirigimos por primera vez al Parque Nacional de Uluru-Kata-Tjuta. El programa de hoy incluía una visita a la montaña más famosa de Australia. Esta visita también incluía dos caminatas cortas, durante las cuales Fred nos contó algunas historias de los Anangu (tribu aborigen). Mientras conducíamos alrededor de la montaña, Fred también nos indicó que no está permitido hacer fotos en determinados lugares, ya que se trata de lugares sagrados donde aún hoy se celebran ceremonias tradicionales. Al final de nuestro recorrido, Fred nos mostró el punto de partida de la ascensión a la montaña, que antes era posible. Sin embargo, esto fue prohibido en octubre de 2019 (por la dirección del parque nacional, compuesta por 12 miembros, consta de ocho anangu, cuatro de ellos hombres y cuatro mujeres, y cuatro no anangu). Para la puesta de sol Fred nos llevó al Sunset Viewpoint, donde disfrutamos de la puesta de sol y de un buen aperitivo. Lo interesante de la puesta de sol es que el color de la montaña cambia innumerables veces. Después de esta gran experiencia, volvimos a nuestro campamento, donde cocinamos y cenamos juntos. Poco después, nos preparamos para nuestra primera noche fresca en un swag bajo las estrellas.
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  • Kata Tjuta

    16 Mei 2023, Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    🇨🇭
    Nach einer kurzen und doch eher kalten Nacht startete der heutige Tag bereits um 05:00 Uhr mit einem frisch zubereiteten Frühstück. Kurz später ging es für den Sonnenaufgang erneut in den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Diesmal wurde aber ein Aussichtspunkt angefahren, von dem wir sowohl den bekannteren Uluru als auch die 40 km entfernten Kata Tjuta, auch Olgas genannt, sichteten. Nach diesen kalten Minuten (unsere Zehen waren noch von der Nacht eingefroren) ging es dann näher zu den Olgas, um den Valley of the Winds-Walk zu unternehmen. Während rund zwei Stunden liefen wir einigen von den insgesamt 36 Felskuppen entlang, zum Glück wurde das Tal seinem Namen nicht ganz gerecht, denn es windete fast gar nicht. Fred konnte uns hier leider keine Geschichten der Aborigines erzählen, da er selbst keine kennt. Er erklärte uns, dass die heiligen Orte hier (im Unterschied zum Uluru), immer nach Geschlechtern getrennt sind und die Ureinwohner deshalb keine ihrer Geschichten weitererzählen (so soll das jeweils andere Geschlecht die Geschichte nicht mitbekommen).

    Nach der schönen Wanderung ging es zuerst nach Yulara, wo wir das kleine Dörfchen noch kurz besichtigen konnten und wir uns verpflegten. Dann ging die Fahrt weiter (resp. ein gutes Stück zurück, von wo wir gestern gekommen sind) in Richtung Kings Canyon, wo unser zweiter Campingplatz auf uns wartete. Bevor wir diesen jedoch erreichten, machte Fred einen Zwischenstopp beim Mount Conner Lookout (diesen Berg hatte er uns gestern bei der Hinfahrt als Uluru „verkauft“) und in Curtin Springs, wo wir gemeinsam das Mittagessen zubereiteten und assen. Natürlich gab es erneut mehr oder weniger feine Wraps! Nach langer Fahrt erreichten wir dann irgendwann endlich den coolen Campingplatz irgendwo im Nirgendwo. So war auch das Dusch- und Toilettenerlebnis sehr speziell, da mehr oder weniger Open-Air! Nach dem Abendessen, das von zwei Mitarbeiterinnen des Tour-Veranstalters gekocht wurde, gab uns Fred am Lagerfeuer noch etwas Nachhilfe in Sternkunde. Er zeigte uns unter anderem die Venus und das Kreuz des Südens, welches am Südhimmel für die Orientierung nach Süden benutzt werden kann (wie bei uns, am Nordhimmel, der Polarstern). Zudem erzählte uns Fred wiederum etwas über die Sternkunde der Aborigines. Diese können nämlich bis zu 15 Generationen ihrer Vorfahren benennen, indem sie Sternen den verstorbenen Personen zuordnen. So konnten die Ureinwohner früher übrigens auch feststellen, ob sie miteinander verwandt waren. Nach diesen sehr spannenden und für uns neuen Erkenntnissen ging es bald schon einmal in Richtung unseres Swags, wo wir uns so gut wie möglich zudeckten und noch ein wenig den Himmel mit seinen unzähligen Sternen beobachteten, ehe uns der Schlaf heimsuchte. Tatsächlich konnten wir auch (zum ersten Mal überhaupt) einige Sternschnuppen am Himmel ausmachen! 🤩

    🇪🇸
    «Kata Tjuta»

    Tras una noche corta y bastante fría, hoy empezamos a las 05:00 con un desayuno recién preparado. Poco después, nos dirigimos de nuevo al Parque Nacional Uluru-Kata-Tjuta para ver el amanecer. Esta vez, sin embargo, nos dirigimos a un mirador desde el que podíamos ver tanto el más famoso Uluru como el Kata Tjuta, también conocido como Olgas, a 40 km de distancia. Después de estos minutos fríos (aún teníamos los dedos de los pies congelados de la noche), nos acercamos a Olgas para hacer la caminata del Valley of the Winds (Valle de los Vientos). Durante unas dos horas caminamos por algunos de los 36 picos rocosos, por suerte el valle no hacía honor a su nombre, ya que apenas había viento. Por desgracia, Fred no pudo contarnos ninguna historia de los aborígenes de la zona, ya que él mismo no conoce ninguna. Nos explicó que aquí los lugares sagrados (a diferencia de Uluru) siempre están separados por género y que, por lo tanto, los aborígenes no cuentan ninguna de sus historias (para que el otro género no escuche la historia).

    Después de la hermosa caminata, fuimos primero a Yulara, donde hicimos una breve visita al pequeño pueblo y comimos algo. Luego continuamos nuestro viaje (o más bien un buen trecho de vuelta desde donde vinimos ayer) en dirección a Kings Canyon, donde nos esperaba nuestro segundo campamento. Antes de llegar a él, Fred se detuvo en Mount Conner Lookout (ayer nos había "vendido" esta montaña como Uluru) y en Curtin Springs, donde preparamos y almorzamos juntos. Por supuesto, volvimos a comer wraps más o menos buenos. Después de un largo viaje en coche, por fin llegamos al campamento chulo en medio de la nada. Así que la experiencia de la ducha y el aseo también fue muy especial, ¡ya que estaba más o menos al aire libre! Después de la cena, que cocinaron dos empleadas del organizador del operador turístico, Fred nos dio algunas lecciones de astronomía alrededor de la hoguera. Entre otras cosas, nos enseñó Venus y la Cruz del Sur, que puede utilizarse en el cielo austral para orientarse hacia el sur (como la Estrella Polar en nuestro cielo septentrional). Además, Fred nos contó algo sobre la astronomía de los aborígenes. Pueden nombrar hasta 15 generaciones de sus antepasados asignando estrellas a personas fallecidas. Por cierto, así es como los aborígenes averiguaban si estaban emparentados entre sí. Después de estos descubrimientos tan interesantes y nuevos para nosotros, pronto nos dirigimos a nuestro swag, donde nos tapamos lo mejor que pudimos y observamos el cielo con sus innumerables estrellas durante un rato antes de quedarnos dormidos. De hecho, también pudimos ver (¡por primera vez!) algunas estrellas fugaces en el cielo. 🤩
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  • Hiking im Kings Canyon

    17 Mei 2023, Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    🇨🇭
    Nach einer wiederum kurzen, diesmal aber sehr kalten Nacht wurden wir heute gegen 05:00 Uhr nicht vom Wecker, sondern vom Heulen einiger Dingos geweckt. Nach dem obligaten Morgenessen ging es zum Kings Canyon, wo wir eine rund 3-stündige Wanderung unternahmen. Natürlich stoppten wir an einigen Aussichtspunkten und Fred erklärte uns immer wieder, was es mit den verschiedenen Steinformationen etc. auf sich hat. Rocio war dabei so mutig, einen Stein abzuschlecken, der tatsächlich nach Stein schmeckte 🤦🏻‍♀️😂! Nach diesem tollen Morgensport ging es nochmals zurück auf den Campingplatz, um dort unser Tour-Mittagessen zu verspeisen.

    Anschliessend fuhr Fred die lange Fahrt zurück nach Alice Springs, inklusive rund 100 km auf unbefestigter Strasse, was das Lesen im Bus ziemlich stark erschwerte. Kurz vor Ankunft in Alice Springs erzählte uns Fred noch einige Sachen über die Stadt. Die wohl lustigste Anekdote ist das jährlich stattfindende Bootsrennen Henley-on-Todd-Regatta im Flussbett vom ausgetrockneten Todd River. Dabei werden Boote ohne Boden gebaut, welche dann schnellstmöglich über eine gewisse Strecke getragen werden müssen. Falls der Fluss in Ausnahmefällen Wasser führt, wie im Jahr 1993, muss dieses Bootsrennen jedoch abgesagt werden! Nach diesen spannenden Geschichten lud uns Fred kurz später direkt bei unserer Unterkunft ab und wir entspannten den Rest des Abends in unserem Zimmer.

    🇪🇸
    «Senderismo en Kings Canyon»

    Tras otra noche corta, pero esta vez muy fría, hoy no nos despertó el despertador a las 5:00, sino los aullidos de unos dingos. Después del desayuno obligatorio, fuimos a Kings Canyon, donde hicimos una excursión de 3 horas. Por supuesto nos detuvimos en varios miradores y Fred nos explicó una y otra vez en qué consistían las diferentes formaciones rocosas, etc. ¡Rocio fue lo suficientemente valiente como para lamer una piedra que realmente sabía a piedra 🤦🏻‍♀️😂! Después de esta gran mañana de deporte, volvimos al campamento para comer nuestro almuerzo.

    Después Fred condujo el largo viaje de vuelta a Alice Springs, incluyendo unos 100 km por carretera sin asfaltar, lo que dificultaba bastante la lectura en el autobús. Poco antes de llegar a Alice Springs, Fred nos contó algunas cosas sobre la ciudad. Probablemente la anécdota más divertida es la regata anual de barcos Henley-on-Todd-Regatta en el cauce seco del río Todd. Se construyen barcas sin fondo, que luego tienen que llevar y recorrer una cierta distancia lo más rápido posible. Sin embargo, si el río lleva agua en casos excepcionales, como en 1993, esta regata tiene que cancelarse. Poco después de estas interesantes historias, Fred nos dejó en nuestro alojamiento y nos relajamos en nuestra habitación el resto de la tarde.
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  • The Star Sydney

    19 Mei 2023, Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    🇨🇭
    Gestern hiess es für uns schon wieder Abschied nehmen vom Outback. Mit dem Shuttle-Bus, den wir am Vorabend online reserviert hatten, ging es zum Flughafen, wo wir das gewohnte Prozedere durchliefen. Kurz vor Boarding wurden unsere Namen dann aber über die Lautsprecher ausgerufen. Grund dafür war lediglich eine Sitzplatzänderung, da wir leider nicht in der hintersten Reihe (wie beim Online-Check-in gewählt) sitzen durften. Der Flug nach Sydney war unspektakulär, wurde jedoch durch eine inbegriffene Mahlzeit etwas verkürzt. In Sydney angekommen ging es mit dem Zug direkt in die Innenstadt, von wo wir nach einem kurzen Fussweg unsere gebuchte Unterkunft erreichten. Nach dem Bezug unseres grossen und schönen Apartment-Zimmers im 30. Stock ging es nochmals nach draussen, um einige Wintersachen für unser kommendes Reiseland zu kaufen. Ziemlich hungrig ging es dann in ein Restaurant, wo wir das letzte Mal Chicken Schnitzel und Chicken Parmy assen.

    Der heutige Tag startete mit einem „ausgewogenen“ Frühstück vom Starbucks, ehe es nochmals zum Shoppen ging (wir hatten nicht alles Gewünschte gefunden…). Am Nachmittag entspannten wir ein wenig in unserem Zimmer, bevor wir uns auf den Weg machten, etwas Geld zu verdienen! Ja, unser Besuch im Casino war ausnahmsweise von Erfolg gekrönt. 🤑

    🇪🇸
    «The Star Sydney»

    Ayer tuvimos que despedirnos de nuevo del Outback. Tomamos el autobús de enlace, que habíamos reservado por Internet la noche anterior, hasta el aeropuerto, donde seguimos el procedimiento habitual. Poco antes de embarcar, nuestros nombres sonaron por los altavoces. El motivo era simplemente un cambio de asiento, ya que desgraciadamente no se nos permitió sentarnos en la fila de atrás (como habíamos seleccionado durante la facturación en línea). El vuelo a Sydney no fue espectacular, pero se acortó un poco gracias a una comida incluida. Una vez en Sydney, tomamos el tren directamente al centro de la ciudad, desde donde llegamos al alojamiento reservado tras un corto paseo. Tras instalarnos en nuestra amplia y bonita habitación en el piso 30, salimos de nuevo a comprar ropa de invierno para nuestro próximo destino. Bastante hambrientos fuimos a un restaurante donde comimos chicken schnitzel y chicken parmy por última vez.

    Hoy empezamos con un desayuno "equilibrado" de Starbucks antes de irnos de compras otra vez (no habíamos encontrado todo lo que queríamos...). Por la tarde, nos relajamos un poco en la habitación antes de salir a ganar dinero. Sí, por una vez nuestra visita al casino se vio coronada por el éxito. 🤑
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  • Manly

    20 Mei 2023, Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    🇨🇭
    Ausgeschlafen machten wir uns als erstes auf den Weg, ein feines Morgenessen zu geniessen, welches wir bei Joe Black tatsächlich fanden. Nach einer kurzen Rückkehr ins Zimmer liefen wir anschliessend zum Circular Quay, von wo wir mit der Fähre nach Manly fahren wollten. Wie es so sein sollte, hatten diese Idee ganz viele andere Menschen auch und wir waren froh, immerhin noch einen Sitzplatz ergattert zu haben. Die kurze Fahrt (rund 25 Minuten) führt dabei direkt am Opernhaus vorbei. In Manly angekommen ging es auf direktem Weg zum Strand, wo wir an der Promenade entlangliefen und dabei die unzähligen Surfenden und Beachvolleyballspielenden beobachteten. Eigentliches Ziel war das Wormhole im Norden des Strandes, welches tatsächlich lohnenswert zu besuchen ist. Nach diesem Besuch ging es den gleichen Weg zurück in die Fussgängerzone, wo wir noch einige Geschäfte durchstöberten.

    Mit einigen Souvenirs im Gepäck ging es schon bald wieder auf die Fähre, denn wir hatten noch Pläne für den Abend in Sydney. Wieder am Hafen in der Stadt angekommen, ging es zu Fuss zurück zu unserer Unterkunft, um das auf dem Weg gekaufte Sushi zu essen. 🍣 Nach dem Abendessen ging es in das nahegelegene Kino, wo wir uns wieder einmal einen gemütlichen Abend gönnten. Wir entschieden uns dabei für einen sogenannten Boutique-Saal, bei welchem man tatsächlich liegen konnte! Dieser Teil des Besuches war super, störend war jedoch, dass während dem ganzen Film Essen und Getränke bestellt werden konnte. Das im Saal herumlaufende Servicepersonal lenkte dabei immer wieder vom neusten Marvel-Film ab, was ziemlich schade war.

    🇪🇸
    «Manly»

    Bien descansados, salimos primero a disfrutar de un buen desayuno, que encontramos en Joe Black. Tras un breve regreso a la habitación, nos dirigimos a Circular Quay, desde donde queríamos tomar el ferry a Manly. Como no podía ser de otra manera, muchas otras personas tenían la misma idea y nos alegramos de haber conseguido al menos un asiento. El corto trayecto (unos 25 minutos) pasa justo al lado de la Ópera. Cuando llegamos a Manly, fuimos directamente a la playa, donde caminamos por el paseo marítimo y observamos a los innumerables surfistas y jugadores de voley playa. Nuestro destino real era el Wormhole, al norte de la playa, que realmente merece la pena visitar. Después de esta visita, volvimos por el mismo camino hasta la zona peatonal, donde echamos un vistazo a algunas tiendas.

    Con algunos recuerdos en el equipaje, volvimos pronto al ferry, ya que aún teníamos planes para la noche en Sydney. Al llegar de nuevo al puerto de la ciudad, caminamos de vuelta a nuestro alojamiento para comer el sushi que habíamos comprado por el camino. 🍣 Después de cenar, fuimos al cine cercano, donde una vez más nos regalamos una tarde acogedora. Optamos por una sala llamada boutique, en la que podías tumbarte. Esta parte de la visita fue genial, pero resultaba molesto que se pudiera pedir comida y bebida durante toda la película. El personal de servicio que corría por la sala no dejaba de distraer la atención de la última película de Marvel, lo cual fue una lástima.
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  • Free Walking Tour und Bondi Beach

    21 Mei 2023, Australia ⋅ 🌬 18 °C

    🇨🇭
    Für unseren letzten ganzen Tag in Sydney buchten wir zwei Plätze bei einer Free Walking Tour. Bei dieser führen lokale Guides durch die Stadt und geben ihr Wissen den Interessierten weiter. Nachdem wir während rund zwei Stunden diverse Sehenswürdigkeiten besichtigten, wurden wir zwischen Harbour Bridge und Opernhaus „entlassen“. Das Konzept dieser Touren sieht dabei vor, dass nach der Tour so viel bezahlt werden kann, wie man für angemessen hält. In diesem Sinne sind diese Touren also nicht gratis, da man halt einfach nicht nichts gibt… Wir entschieden uns gleich nach der Tour für ein Mittagessen am Hafen. Leider bestellten wir nur eine Portion Fish&Chips, denn diese waren so gut wie noch nirgends! Trotzdem gut gestärkt liefen wir danach zum Opernhaus, um dieses auch noch aus der Nähe betrachten zu können.

    Als letzten Stopp hatten wir uns den legendären Bondi Beach notiert, welchen wir nach einer kurzen Busfahrt (direkt vom Hafen) erreichten. Auch hier liefen wir am Strand entlang, beobachteten die vielen Surfenden und wollten anschliessend in einige Geschäfte. Leider waren diese geschlossen oder gar nicht an markierter Stelle zu finden. Da wir zudem ziemlich müde waren, entschieden wir uns gleich den nächsten Bus wieder in die Stadt zu nehmen. Nach diesem kurzen Ausflug ging es zurück in unser Apartment. Dort machten wir uns bereit für einen kurzen Saunagang (wie in vielen Hochhäusern gibt es auf einem Stock ein Fitnesscenter, Pool und Sauna), ehe wir uns etwas zu Essen bestellten und uns für die morgige Weiterreise bereit machten.

    🇪🇸
    «Recorrido a pie gratuito y Bondi Beach»

    Para nuestro último día completo en Sídney, reservamos dos plazas en un recorrido gratuito a pie. En este recorrido, los guías locales pasean por la ciudad y transmiten sus conocimientos a los interesados. Después de visitar varios lugares de interés durante unas dos horas, nos "dejaron" entre el Harbour Bridge y el teatro de la ópera. El concepto de estos tours es que uno puede pagar tanto como crea razonable después de la visita. En este sentido, estos tours no son gratuitos, porque no das nada... Decidimos almorzar en el puerto justo después del tour. Por desgracia, sólo pedimos una ración de fish&chips, ¡porque estaban mejor que en ningún otro sitio! No obstante, bien fortificados, nos dirigimos al teatro de la ópera para verla más de cerca.

    Nuestra última parada fue la legendaria playa de Bondi, a la que llegamos tras un corto trayecto en autobús (directamente desde el puerto). Aquí también paseamos por la playa, observamos a los numerosos surfistas y luego quisimos entrar en algunas tiendas. Desgraciadamente, estaban cerradas o no se encontraban en el lugar indicado. Como también estábamos bastante cansados, decidimos coger el siguiente autobús de vuelta a la ciudad. Tras esta breve excursión, volvimos a nuestro apartamento. Allí nos preparamos para una breve sesión de sauna (como en muchos rascacielos, hay gimnasio, piscina y sauna en una sola planta) antes de pedir algo de comer y prepararnos para el viaje de mañana.
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  • Kia Ora Aotearoa

    22 Mei 2023, New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    🇨🇭
    An unserem letzten Morgen in Australien hiess es ausserordentlich früh Tagwache. Irgendwie konnten wir am Vorabend nicht online einchecken und da die Gepäckabgabe für unseren Flug angeblich zwei Stunden vor Abflug schloss, standen wir bereits kurz nach 0600 bei den Check-in-Automaten von Air New Zealand. An den Schaltern am Flughafen stand dann natürlich, dass wir noch länger Zeit gehabt hätten, aber wir wollten halt nichts riskieren, auch weil wir unseren Aufenthalt in Australien ziemlich gut ausgereizt hatten (84 von 90 Tagen).

    So warteten wir einmal mehr für ziemlich lange Zeit am Flughafen, ehe wir in Richtung Christchurch abhoben. Die Einreise nach Neuseeland klappte eigentlich ohne Probleme, ausser dass wir durch drei verschiedene Kontrollstellen mussten und sogar unsere in Australien getragenen Wanderschuhe inspiziert wurden. Nach diesem etwas längeren Verfahren (in Australien wurden wir nicht so gut kontrolliert…) ging es direkt zum Büro von Apex, wo wir uns für unseren Neuseeland-Aufenthalt ein Auto gemietet hatten. Die Abholung funktionierte einwandfrei und die Demonstration zur Montage der Schneeketten schien uns auch logisch (wir entschieden uns sicherheitshalber für Schneeketten, da von Juni - August in Neuseeland Winter herrscht). Anschliessend ging es zu einem ersten Einkaufsstopp, bevor wir es uns in unserem ersten Motel gemütlich machten.

    🇪🇸
    «Kia Ora Aotearoa»

    En nuestra última mañana en Australia, tuvimos que levantarnos extraordinariamente temprano. Por alguna razón no habíamos podido facturar por Internet la noche anterior y, como la facturación de equipajes para nuestro vuelo cerraba dos horas antes de la salida, ya estábamos ante las máquinas de facturación de Air New Zealand poco después de las 06.00. Por supuesto, en los mostradores del aeropuerto nos dijeron que habríamos tenido más tiempo, pero no quisimos arriesgarnos, también porque habíamos agotado bastante bien nuestra estancia en Australia (84 de 90 días).

    Así que, una vez más, esperamos bastante tiempo en el aeropuerto antes de despegar hacia Christchurch. La entrada a Nueva Zelanda realmente funcionó sin problemas, excepto que tuvimos que pasar por tres puntos de control diferentes e incluso nuestras botas de montaña usadas en Australia fueron inspeccionadas. Después de este procedimiento algo largo (no nos controlaron tan bien en Australia...) fuimos directamente a la oficina de Apex donde habíamos alquilado un coche para nuestra estancia en Nueva Zelanda. La recogida funcionó sin problemas y la demostración sobre cómo montar las cadenas para la nieve nos pareció lógica (para ir sobre seguro, decidimos alquilar cadenas para la nieve, ya que en Nueva Zelanda es invierno de junio a agosto). Después, hicimos nuestra primera parada para ir de compras antes de instalarnos en nuestro primer motel.
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  • Awaroa/Godley Head

    24 Mei 2023, New Zealand ⋅ ☁️ 11 °C

    🇨🇭
    Den gestrigen Tag haben wir mehrheitlich verschlafen. Irgendwie waren wir sehr erschöpft vom rund zweistündigen Flug und wahrscheinlich sind wir uns eine zweistündige Zeitverschiebung nicht mehr gewohnt, anders können wir uns diesen Jetlag nicht erklären. Das Zimmer verliessen wir lediglich kurz, um noch einige Dinge einzukaufen, die bei unserem ersten Einkauf vergessen gingen.

    Für heute war etwas mehr Programm angesagt. Die bekannte Christchurch Gondola war leider wegen zu geschlossen und so entschieden wir uns für die Bewanderung des Godley Head Loops, welcher etwas ausserhalb der Stadt liegt. Nach rund einer Stunde auf dem wunderbaren Weg an der Küste mussten wir allerdings umkehren, da das Gebiet rund um den dort liegenden Campingplatz wegen Asbest-Gefahr gesperrt war. So kehrten wir auf dem gleichen Weg wieder zurück und genossen die wunderbare Aussicht noch von der umgekehrten Seite. Gegen 16:00 Uhr kamen wir wieder in der Stadt an und waren ziemlich hungrig, weshalb wir uns in der Little High Eatery stärkten. Anschliessend kehrten wir erschöpft zurück in unser Motel.

    🇪🇸
    «Awaroa/Godley Head»

    Ayer dormimos la mayor parte del día. De alguna manera estábamos muy agotados por las dos horas de vuelo y probablemente ya no estamos acostumbrados a una diferencia horaria de dos horas, de lo contrario no podemos explicar este jet lag. Sólo salimos brevemente de la habitación para ir a comprar algunas cosas que se nos habían olvidado durante la primera compra.

    Hoy teníamos algo más de programa. Por desgracia, la famosa góndola de Christchurch estaba cerrada, así que decidimos ir de excursión al Godley Head Loop, situado un poco a las afueras de la ciudad. Sin embargo, después de una hora por el maravilloso sendero que bordea la costa, tuvimos que dar media vuelta porque la zona del campamento estaba cerrada por peligro de asbesto. Así que volvimos por el mismo camino y disfrutamos de la maravillosa vista desde el lado opuesto. Llegamos de vuelta a la ciudad sobre las 16:00 y teníamos bastante hambre, así que comimos algo en el Little High Eatery. Después regresamos agotados a nuestro motel.
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  • Zwergpinguine in Timaru

    25 Mei 2023, New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    🇨🇭
    Da wir von der grössten Stadt der Südinsel noch nicht viel gesehen hatten, holten wir Verpasstes heute nach. Dabei ging es zuerst zur New Regent Street, einer herzigen Fussgängerzone. Von dort aus liefen wir den Tramschienen entlang und konnten so einige weitere schöne und herzige Orte in der Innenstadt besuchen. Für Rocios Geburtstagsessen ging es danach erneut in die Little High Eatery, wo es eine sehr grosse, aber auch ziemlich leckere Portion Massaman Curry gab. Nach dieser Stärkung verliessen wir Christchurch und fuhren Richtung Süden nach Timaru. Dort suchten wir am Strand nach einigen Zwergpinguinen, die sich dort aufhalten sollten. Und obwohl eigentlich nicht Pinguin-Saison ist, konnten wir einige dieser kleinsten Pingus sichten. 🐧

    🇪🇸
    «Pingüinitos en Timaru»

    Como no habíamos visto mucho de la ciudad más grande de la Isla Sur, hoy recuperamos lo perdido. Primero fuimos a New Regent Street, una encantadora zona peatonal. Desde allí caminamos a lo largo de las vías del tranvía y pudimos visitar algunos lugares más bonitos y acogedores del centro. Para el almuerzo de cumpleaños de Rocio, fuimos de nuevo al Little High Eatery, donde comimos una ración muy grande pero también bastante deliciosa de massaman curry. Después de este refrigerio, dejamos Christchurch y nos dirigimos hacia el sur, a Timaru. Allí buscamos unos pingüinos en la playa, que se suponía que estaban allí. Y aunque en realidad no es temporada de pingüinos, pudimos avistar algunos de estos pingús más pequeños. 🐧
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  • Moeraki Boulders

    26 Mei 2023, New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    🇨🇭
    Nach nur einer Nacht in Timaru packten wir heute Morgen schon wieder unsere Sachen und machten uns bereit für die Weiterfahrt nach Dunedin (die Aussprache ist und bleibt uns bis heute nicht ganz klar 🥸). Auf dieser 150 minütigen Fahrt machten wir bei den Moeraki Boulders (Wikipedia beschreibt diese wie folgt: "Die Moeraki Boulders (Maori: Kaihinaki) sind eine Anzahl ungewöhnlich großer kugelförmiger Konkretionen […]. Die grau gefärbten Septarien liegen einzeln oder in Gruppen an der Küste.“) einen kurzen Zwischenhalt. In Dunedin angekommen verpflegten wir uns als erstes in einem schicken Café, ehe es ganz kurz an den Saint Clair Beach ging, wo wir die wenigen Surfenden beobachteten. Anschliessend suchten wir unser Motel, das einige Minuten ausserhalb der Stadt liegt und installierten uns für die kommende Nacht.

    🇪🇸
    «Peñascos de Moeraki»

    Después de pasar sólo una noche en Timaru, esta mañana volvimos a hacer las maletas y nos preparamos para continuar nuestro viaje a Dunedin (la pronunciación aún no está del todo clara para nosotros 🥸). En este trayecto de 150 minutos, hicimos una breve parada en las Moeraki Boulders (Wikipedia las describe de la siguiente manera: "Los peñascos de Moeraki (maorí: Kaihinaki) son una serie de concreciones esféricas inusualmente grandes [...]. Estos septarios de color gris se encuentran solos o en grupos en la costa."). Cuando llegamos a Dunedin, primero comimos algo en un café antes de ir muy brevemente a la playa de Saint Clair, donde observamos a los pocos surfistas. Después buscamos nuestro motel, a unos minutos de la ciudad, y nos instalamos para pasar la noche.
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  • Ab in den Süden!

    27 Mei 2023, New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    🇨🇭
    Für den heutigen Tag stand wiederum eine etwas längere Autofahrt mit dem Endziel Invercargill auf dem Programm. Bevor wir die zweitgrösste Stadt der Südinsel jedoch verliessen, mussten wir noch einen wichtigen Einkaufsstopp im Zentrum einlegen. Danach ging es auf direktem Weg zum ersten Aussichtspunkt (Florence Hill Lookout), wo wir nur einen kurzen Stopp einlegten, da es bitterkalt war. Nach einer kurzen Weiterfahrt stoppten wir beim Lake Wilkie, um diesen kleinen Moorsee etwas genauer zu besichtigen. Nach dem kurzen Fussmarsch ging es weiter in Richtung Cathedral Caves. Das war auf jeden Fall der Plan, denn die Zufahrt zu diesen Höhlen war leider (wegen Winter?) geschlossen. So entschieden wir uns kurzerhand um und besuchten die McLean Falls, welche wir nach einer kurzen Fahrt auf einer Nebenstrasse und einem 20-minütigen Fussmarsch erreichten. Für eine spontane Entscheidung und ohne Wissen, wie diese Wasserfälle wohl aussehen, wurden wir mit ziemlich imposanten Bildern überrascht!

    Nach dieser kurzen Laufeinheit und schöner Aussicht gab es eine feine Zwischenverpflegung, ehe die Fahrt in Richtung Endziel weiterging. Da wir ziemlich gut in der Zeit lagen, entschieden wir uns kurzerhand, heute noch den Stirling Point zu besuchen (eigentlich war dies erst für morgen geplant gewesen). Dieser Punkt markiert das südliche Ende des State Highway 1, welcher durch ganz Neuseeland führt! Nach diesem tollen Abstecher fuhren wir dann wirklich zu unserem Motel in Invercargill, der südlichsten und westlichsten Stadt Neuseelands sowie einer der südlichsten Städte der Welt!

    🇪🇸
    «¡Hacia el sur!»

    Para hoy nos esperaba otro viaje algo más largo con destino final Invercargill. Sin embargo, antes de abandonar la segunda ciudad más grande de la Isla Sur, tuvimos que hacer una parada para comprar algo muy importante. Después fuimos directos al primer mirador (Florence Hill Lookout), donde sólo hicimos una breve parada porque hacía un frío que pelaba. Tras un corto trayecto en coche, nos detuvimos en el lago Wilkie para ver de cerca este pequeño lago de pantano. Después del breve paseo, continuamos hacia las Cuevas de la Catedral. Ése era el plan, pero la carretera de acceso a estas cuevas estaba lamentablemente cerrada (¿debido al invierno?). Así que decidimos sin más preámbulos visitar las cataratas McLean, a las que llegamos tras un corto trayecto en coche y una caminata de 20 minutos. Para ser una decisión espontánea y sin saber qué aspecto podrían tener estas cataratas, ¡nos sorprendieron con unas vistas bastante impresionantes!

    Tras este breve paseo y esta hermosa vista, tomamos un buen tentempié antes de continuar hacia nuestro destino final. Como íbamos bastante bien de tiempo, decidimos visitar hoy el Stirling Point (en realidad estaba previsto para mañana). Este punto marca el extremo sur de la carretera estatal 1, que atraviesa toda Nueva Zelanda. Después de este desvío, nos dirigimos a nuestro motel en Invercargill, la ciudad más meridional y occidental de Nueva Zelanda y una de las más meridionales del mundo.
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