Genoa Peak
March 23, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C
🇨🇭
Nach dem gestrigen „Ruhetag“ ging es heute wieder auf den Highway mit dem Ziel Mallacoota. Kurz vor dem Ziel haben wir uns aber noch den Genoa Peak notiert, welcher nach einer rund halbstündigen Wanderung zu erreichen ist. Die Fahrt vom Highway zum Parkplatz unterhalb des Gipfels war dabei bereits eine ziemlich lustige Angelegenheit, weil ein wenig Offroad. Die Wanderung begann dann ziemlich gemütlich, wurde dann aber abrupt ungemütlich. Dario hatte nämlich eine ziemlich grosse Schlange gesehen (also zumindest glaubt er das, denn der Kopf war leider nicht sichtbar; vielleicht war es auch nur eine Riesenechse, die es dort in grosser Anzahl gibt…). Wir berieten uns und wussten nicht, ob wir den Weg weitergehen sollten. Kurz später kam dann eine Touristin aus Tasmanien, die sich an der Stelle vorbeiwagte, was wir dann kurz später auch taten. Der restliche Weg zum Gipfel wurde zwar immer steiler und steiniger, aber immerhin nicht mehr von solchen Tieren begleitet. Wobei es auf dem Aussichtspunkt auf dem Gipfel unzählige Fliegen oder Mücken oder was auch immer hatte, die uns ein wenig an eine Dschungelprüfung erinnerten. Wir ruhten uns deshalb ein wenig unterhalb dieses Aussichtspunktes aus und tauschten uns mit der Tasmanierin aus, deren Mutter tatsächlich Schweizerin ist. Von unserem Rastplatz sahen wir (wie schon öfter auf unserer Reise) auch die übrig gebliebenen Spuren der verheerenden Buschfeuer von 2019 und 2020, die im ganzen Land gewütet hatten.
Nach kurzer Pause machten wir uns wieder auf den Rückweg. Die Rückkehr zum Jucyfer und auch die Fahrt nach Mallacoota verlief ohne Probleme. Auf dem Campingplatz angekommen wurde uns schnell klar, dass sich wieder ein Koala in unmittelbarer Nähe zu unserem Platz befindet (da alle Leute bei unserem Campingplatz stehen blieben), welchen wir natürlich auch etwas beobachteten. Da wir keine Lust zum Kochen hatten, ging es diesmal ins nearest Pub, wo wir uns ein feines Abendessen gönnten.
🇪🇸
«Pico de Genoa»
Tras el "día de descanso" de ayer, hoy volvimos a la carretera con destino a Mallacoota. Poco antes de llegar a nuestro destino, queríamos pararnos en el Pico de Genoa, al que se llega tras una caminata de una media hora. El viaje desde la autopista hasta el aparcamiento bajo el pico ya fue bastante divertido, porque era un poco por fuera de la carretera. La caminata empezó bastante cómoda, pero de repente se volvió incómoda. Dario había visto una serpiente bastante grande (al menos eso creía él, porque la cabeza por desgracia no se veía; tal vez sólo fuera un lagarto gigante, que los hay a montones...). Nos consultamos y no supimos si debíamos continuar el camino. Poco después llegó una turista de Tasmania y se atrevió a pasar por el lugar, cosa que hicimos poco después. El resto del camino hasta la cumbre se hizo cada vez más empinado, pero al menos ya no nos acompañaban esos animales. Mientras que en el mirador de la cumbre había innumerables moscas o mosquitos o lo que fuera, lo que nos recordó un poco a una prueba de selva. Por lo tanto, descansamos un poco debajo de este mirador y charlamos con la tasmana, cuya madre es en realidad suiza. Desde nuestro lugar de descanso, también vimos (como habíamos visto muchas veces en nuestro viaje) las huellas que quedaban de los devastadores incendios forestales de 2019 y 2020 que habían asolado todo el país.
Tras un breve descanso, emprendimos el camino de vuelta. E regreso al Jucyfer y también el trayecto hasta Mallacoota transcurrieron sin problemas. Al llegar al campamento, nos dimos cuenta rápidamente de que había otro koala en las cercanías (ya que toda la gente paraba en nuestro campamento), al que por supuesto observamos durante un rato. Como no nos apetecía cocinar, esta vez fuimos al pub más cercano, donde nos dimos el gusto de una buena cena.Read more
Camping mit Kängurus
March 24, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C
🇨🇭
Nach nur einer Nacht in Mallacoota ging es heute weiter nach Merimbula. Da wir auf dem Weg Victoria verliessen und nach New South Wales fuhren, mussten natürlich wieder die Uhren umgestellt werden. Kurz vor der Grenze machten wir tatsächlich auch noch einen kurzen Halt, um unsere übrig gebliebenen Bananen zu essen (diese dürfen nämlich nicht über die Grenze genommen werden). Ansonsten verlief die Fahrt ohne Probleme und unseren Campingplatz fanden wir auch schnell. Dort wurden wir ungewohnt unfreundlich empfangen, richteten uns kurz später aber auf dem schönen Platz ein. Nach kurzer Erholungsphase machten es sich dann einige Kängurus direkt neben uns gemütlich. Die Weibchen und Jungtiere waren dabei sehr niedlich anzusehen, wobei man von den Männchen doch ein wenig Angst kriegen kann (weil ziemlich gross und muskulös! *Hulk*). Irgendwann zogen die Tiere dann weiter und wir konnten uns weiter erholen.
Da wir für einmal relativ gutes WIFI zur Verfügung hatten (wie sonst fast nirgends hier…), nutzten wir dies natürlich aus. Irgendwann zu später Stunde wollten wir dann aber dennoch kurz auf die Toilette, um uns für einen erholsamen Schlaf bereit zu machen. Als wir dann aber mit unserer Taschenlampe Richtung WC leuchteten und eine Vielzahl an leuchtenden Augen uns entgegenblickte, entschieden wir uns gegen den letzten, eigentlich obligaten und sehr sehr dringenden, WC-Stopp. Nach nur wenig Schlaf und sobald die Sonne aufging, musste dies dann nachgeholt werden, obwohl die Kängurus immer noch rund um uns weilten. Kurz später verliessen sie den Campingplatz, jedoch nicht ohne dass sich einige Männchen noch zu Kämpfen aufrichteten.
🇪🇸
«Acampada con canguros»
Después de pasar sólo una noche en Mallacoota, hoy hemos continuado hasta Merimbula. Como dejamos Victoria por el camino y pasamos a Nueva Gales del Sur, hubo que volver a cambiar los relojes. Poco antes de la frontera, hicimos una breve parada para comernos los plátanos que nos habían sobrado (no está permitido llevarlos al otro lado de la frontera). Por lo demás, el viaje transcurrió sin contratiempos y encontramos rápidamente nuestro campamento. Recibimos (raramente) una bienvenida poco amistosa, pero poco después nos instalamos en un lugar precioso. Tras un breve descanso, unos canguros se acomodaron junto a nosotros. Las hembras y los animales jóvenes eran muy adorables, aunque los machos pueden asustarte un poco (¡porque son bastante grandes y musculosos! *Hulk*). En algún momento, los animales se marcharon y pudimos seguir relajándonos.
Como por una vez teníamos WIFI relativamente bueno (como en casi ningún otro sitio aquí...), lo aprovechamos, por supuesto. A altas horas de la noche, aún queríamos ir al baño para prepararnos para ir a dormir. Pero cuando alumbramos con nuestra linterna en dirección al baño y vimos una multitud de ojos brillantes, decidimos no hacer la última parada para ir al baño, en realidad obligatoria y muy muy urgente. Después de haber dormido poco y en cuanto salió el sol, hubo que recuperar lo perdido, aunque los canguros seguían a nuestro alrededor. Poco después abandonaron el campamento, pero no sin que algunos de los machos se levantaran a pelear.Read more

elabuelotatiImmer wieder schön z läsa wias eu uf dar andara Sita vor Welt goht. Geh doch eu weiterhin Sorg. LG Sigi🙋🏻♂️
Monday Night Trivia
March 27, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C
🇨🇭
Nach dem doch sehr tollen Erlebnis mit den Kängurus ging es vorgestern weiter nach Nelligen, wo wir eine Nacht zum Verschnaufen brauchten. Interessant auf diesem Campingplatz war, dass sämtliches Wasser mit Trucks in den Park gebracht wird und die Duschen deshalb auf drei Minuten limitiert waren. Gestern führte unser Weg dann von NSW (New South Wales) ins ACT (Australian Capital Territory) und wieder zurück. Denn unser Campingplatz befindet sich, obwohl in unmittelbarer Nähe zur Hauptstadt, im Bundesstaat NSW. Gestern nach Ankunft war uns nicht mehr nach grossen Sprüngen und wir entspannten uns auf dem Campingplatz.
Heute ging es dann mit dem Bus in die Hauptstadt Canberra, wo wir diverse Sachen notiert hatten. Da wir natürlich wieder einmal etwas spät los gingen, sollte es nicht für alles reichen, aber dennoch äusserst interessant werden. In der Innenstadt angekommen gab es zuerst einmal ein feines Mittagessen. Dann stand der Besuch des Nationalmuseums auf dem Programm, welches wir nach einem halbstündigen Fussmarsch erreichten. Der Eintritt war zum Glück gratis, denn irgendwie wurden wir nicht sehr schlau aus dem Museum und den teilweise sehr durcheinander angeordneten Themenbereichen. Natürlich waren auch spannende Geschichten zu lesen, insbesondere über diverse Tierarten und die verheerenden Waldbrände. Nach dem Museum wären eigentlich noch die Nationalgalerie, der Capital Hill und mit dem Mount Ainslie ein Aussichtspunkt auf dem Programm gestanden, doch zu Fuss und mit den ÖV war alles ein wenig weit weg, weshalb wir uns in der Innenstadt für einen Apero im PJs in the City entschieden.
Wie es der Zufall so wollte, fand an diesem Tag (wie immer am Montag…) eine Trivia Night statt. Wir wollten unser Wissen natürlich auch testen und schnappten uns die Antwortformulare. Einige Fragen waren ziemlich einfach (Marke mit dem Slogan „Du bist nicht du, wenn du hungrig bist“; Hauptstadt von Kanada; umgangssprachliche Bezeichnung für Aurora Borealis), bei einer anderen bekamen wir ein wenig Hilfe (Sänger des Songs „Achy Breaky Heart“), bei vielen mussten wir Google fragen (u.a. Alter Hitlers bei dessen Tod) und einige wenige haben wir einfach akkustisch (oder lag es doch am Dialekt?) nicht verstanden. Zum Glück korrigierten wir unsere Antworten selber, denn mit insgesamt 27 von möglichen 48 Punkten waren wir nicht sonderlich erfolgreich. Eine lustige und empfehlenswerte Erfahrung war es aber zweifelsohne! Schade gibt es solche Spielabende bei uns nicht (oder wissen wir einfach nicht wo?!).
🇪🇸
«Lunes noche de trivial»
Después de la gran experiencia con los canguros, anteayer fuimos a Nelligen, donde necesitábamos una noche para recuperar el aliento. Una cosa interesante de este campamento era que toda el agua se lleva al parque en camiones, por lo que las duchas se limitaban a tres minutos. Ayer, nuestra ruta nos llevó de NSW (Nueva Gales del Sur) al ACT (Territorio de la Capital Australiana) y viceversa. Esto se debe a que nuestro campamento, aunque está en las inmediaciones de la capital, se encuentra en el estado de NSW. Después de llegar ayer, no nos apetecía dar más grandes saltos y nos relajamos en el campamento.
Hoy nos fuimos en autobús a la capital Canberra, donde habíamos apuntado varias cosas. Como volvimos a salir un poco tarde, no nos dio tiempo a todo, pero aun así fue muy interesante. Una vez que llegamos al centro de la ciudad, comimos un delicioso almuerzo. Luego estaba en la agenda la visita al Museo Nacional, al que llegamos tras media hora de paseo. Por suerte, la entrada era gratuita, porque de alguna manera no entendimos mucho el museo y las áreas temáticas, algunas de las cuales estaban dispuestas de manera muy confusa. Por supuesto, también había historias interesantes que leer, especialmente sobre varias especies animales y los devastadores incendios forestales. Después del museo, la Galería Nacional, Capital Hill y Mount Ainslie, un mirador, estaban en la agenda, pero todo estaba un poco lejos a pie y en transporte público, así que decidimos tomar un aperitivo en el centro de la ciudad, en PJs in the City.
La suerte quiso que ese día se celebrara una noche de trivial (como todos los lunes...). Por supuesto, Nosotros también queríamos poner a prueba nuestros conocimientos, y cogimos los formularios de respuestas. Algunas preguntas eran bastante fáciles (marca con el eslogan "No eres tú cuando tienes hambre"; capital de Canadá; nombre coloquial de la Aurora Boreal), con otra nos ayudaron un poco (cantante de la canción "Achy Breaky Heart"), para muchas tuvimos que preguntar a Google (entre otras, la edad de Hitler cuando murió) y unas cuantas simplemente no las entendimos acústicamente (¿o era el dialecto después de todo?). Afortunadamente, nosotros mismos corregimos nuestras respuestas, porque con un total de 27 puntos de 48 posibles, no tuvimos mucho éxito. Pero, sin duda, fue una experiencia divertida y recomendable. Es una pena que no tengamos tardes de juegos así (¡¿o es que no sabemos dónde?!).Read more
Erkundungstour durch die Hauptstadt
March 28, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C
🇨🇭
Da wir heute den Campinglatz in Queanbeyan bereits wieder verlassen mussten, wagten wir einen erneuten Versuch, um einige gestern verpasste Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt zu besichtigen. Los ging es mit der Ausfahrt auf den Mount Ainslie (zum Glück liefen wir gestern nicht da hoch!). Wir machten einige Fotos von der schönen, aber nicht überwältigenden Aussicht über Canberra. Nach diesem Abstecher ging es ins Australian War Memorial, wo wir zum Glück gerade noch einen Platz für den gewünschten Zeitslot ergattern konnten. In diesem Museum (Eintritt ebenfalls kostenlos) werden diverse Kriege sehr detailliert beschrieben, wobei der Fokus nicht immer auf Europa liegt, wie wir das von uns her kennen (Sprichwort Weltkriege...).
Nach diesem sehr eindrücklichen Erlebnis im schön hergerichteten Museum ging unsere Fahrt weiter zum Parliament House, wo wir uns auch gleich verpflegten. Bekannte Politiker*innen konnten wir leider keine ausmachen, da wir null Ahnung von der australischen Politik haben. 😅 Nach diesem doch eher kurzen Halt ging es weiter in die National Gallery of Australia (NGA), welche mit „Francesco“ von Urs Fischer tatsächlich auch ein Objekt von einem Schweizer Künstler ausgestellt hatte. Für dieses Museum wurden übrigens Tickets benötigt, welche aber wiederum kostenlos an der Kasse bezogen werden konnten. Der Hauptgrund für unseren Besuch war jedoch die Installation «Within Without» von James Turrell, welche tatsächliche das mit Abstand interessanteste war! Nach dieser nachgeholten Erkundungstour durch Canberra machten wir uns bereit für eine nächste lange Fahrt zu unserem nächsten Campingplatz am Bream Beach.
🇪🇸
«Explorando la capital»
Como hoy ya teníamos que volver a dejar el campamento de Queanbeyan, nos aventuramos de nuevo a ver algunos lugares de interés de la capital que nos perdimos ayer. Empezamos subiendo en coche al Mount Ainslie (¡por suerte ayer no subimos andando!). Tomamos algunas fotos de la bonita, pero no impresionante vista sobre Canberra. Después de este desvío, fuimos al Australian War Memorial, donde por suerte conseguimos plaza para la franja horaria que queríamos. En este museo (la entrada también es gratuita), se describen varias guerras con gran detalle, donde no siempre se centra la atención en Europa tal y como la conocemos desde aquí (por decir las Guerras Mundiales...).
Después de esta impresionante experiencia en el museo, continuamos nuestro viaje hasta la Casa del Parlamento, donde también almorzamos. Por desgracia, no pudimos ver a ningún político que conociéramos, ya que no tenemos ni idea de política australiana. 😅 Tras esta breve parada, fuimos a la Galería Nacional de Australia (NGA), donde también se exponía una obra de un artista suizo: "Francesco", de Urs Fischer. Por cierto, para este museo se necesitaban entradas, pero de nuevo estaban disponibles gratuitamente en la taquilla. El motivo principal de nuestra visita fue la instalación "Within Without" de James Turrell, que era la más interesante. Después de esta exploración de Canberra, nos preparamos para otro largo viaje en coche hasta nuestro próximo campamento en Bream Beach.Read more
Chillen mit Kängurus
March 29, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C
🇨🇭
Gestern zu später Stunde angekommen (der Campingbesitzer musste wegen uns länger bleiben…) installierten wir uns noch kurz und gingen bald einmal schlafen. Grund dafür war nicht zwingend die anstrengende Reise, sondern der Mob an Kängurus, der auf dem Campingplatz lebt. Die Infos vom freundlichen Besitzer, dass wir unbedingt alle Fenster schliessen müssen wegen den Possums und Schlangen halft natürlich auch, um nicht mehr allzu lange wach zu bleiben.
Heute wollten wir eigentlich einige Strände in der Umgebung ansehen, da es jedoch fast den ganzen Tag regnete, verbrachten wir einen gemütlichen Tag mit den Kängurus. Gegen Abend machten wir Jucyfer doch noch kurz startbereit, um im nächstgelegenen Supermarkt einige Lebensmittel für das Abendessen einzukaufen.
🇪🇸
«Relajándonos con canguros»
Al llegar ayer tarde (el dueño del campamento tuvo que quedarse más tiempo por nuestra culpa...) nos instalamos y pronto nos fuimos a dormir. El motivo no fue necesariamente el agotador viaje, sino la multitud de canguros que vivían en el campamento. La información del amable propietario de que teníamos que cerrar absolutamente todas las ventanas por culpa de las zarigüeyas y las serpientes también nos ayudó a no permanecer despiertos demasiado tiempo.
Hoy en realidad queríamos visitar algunas playas de la zona, pero como llovió casi todo el día, pasamos un día tranquilo con los canguros. Hacia la tarde preparamos el Jucyfer para ir al supermercado más cercano a comprar algo para la cena.Read more
Ereignisreiche Fahrt nach Shellharbour
March 30, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C
🇨🇭
Nach einer erneuten Nacht ohne ungewollte Besucher verliessen wir den etwas heruntergekommenen, aber dennoch herzigen Campingplatz. Da heute das Wetter mitspielte, fuhren wir zum nahegelegenen Hyams Beach, der wegen seinem kristallklaren Wasser und dem strahlend weissen Sand bekannt ist. Der weisse Sand blendete uns tatsächlich extrem (unsere Sonnenbrillen lagen im Auto…😅) und da wir noch eine längere Reise vor uns hatten, verliessen wir den wunderschönen Ort (im Nachhinein betrachtet) leider etwas zu schnell wieder. Unser nächster Halt war das Städtchen Kiama mit seinen Blowholes (Little und Kiama Blowhole). Nach einem kurzen Spaziergang und einer kleinen Stärkung ging unsere Fahrt weiter nach Shellharbour, wo wir uns für zwei Nächte auf einem Campingplatz einrichteten.
🇪🇸
«Viaje lleno de acontecimientos a Shellharbour»
Tras otra noche sin visitantes indeseados, dejamos el campamento, algo destartalado, pero aún encantador. Como el tiempo cooperaba hoy, nos dirigimos a la cercana playa de Hyams, conocida por sus aguas cristalinas y su brillante arena blanca. De hecho, la arena blanca nos deslumbró en extremo (nuestras gafas de sol estaban en el coche...😅) y como aún nos quedaba un viaje más largo por delante, por desgracia volvimos a dejar el hermoso lugar (en retrospectiva) un poco demasiado rápido. Nuestra siguiente parada fue la pequeña ciudad de Kiama con sus respiraderos (Little y Kiama Blowhole). Tras un breve paseo y unos refrescos, continuamos nuestro viaje hasta Shellharbour, donde nos instalamos en un campamento para pasar dos noches.Read more
Fahrt über die Seacliff Bridge
April 1, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 18 °C
🇨🇭
Den gestrigen Tag in Shellharbour haben wir mehr oder weniger mit Erholung verbracht. Wir liefen gegen Mittag kurz ins Zentrum, wo wir uns einen Apero (ist ja nie zu früh…) genehmigten. Nach einem kurzen Spaziergang durch das Dörfchen ging es wieder zurück zum Campingplatz, wo wir uns entspannten.
Nach diesem entspannenden Tag stand heute wieder eine etwas längere Autofahrt mit dem Ziel Vineyard, einem Vorort von Sydney, auf dem Programm. Dabei waren zwei Highlights geplant: Sea Cliff Bridge und der Königliche Nationalpark. Nach rund 45 Minuten erreichten wir die imposante Brücke, welche über eine Felswand im Ozean führt. Wir wollten die Brücke natürlich etwas genauer begutachten und diese deshalb auch zu Fuss begehen. Da wir jedoch nicht auf Anhieb einen Parkplatz finden konnten, fuhren wir nicht einmal und auch nicht zweimal, sondern ganze drei Mal über die Brücke, ehe wir unseren Jucyfer parkieren konnten. Dann ging der Spaziergang unter und über die wirklich coole Brücke los. Nach einer Stunde hatten wir alles Gewünschte erledigt, verpflegten uns im Auto und machten uns bereit für die Weiterfahrt in den Royal NP. Dort hatten wir einen Aussichtspunkt markiert, welchen wir leider aber nicht besichtigen konnten, da die Strasse dorthin gesperrt war. Ohne Halt ging es deshalb direkt weiter in Richtung Campingplatz. Die Fahrt durch den Nationalpark hat sich auch so gelohnt, wie immer wenn eine Strasse durch einen NP führt. Irgendwann in der Umgebung von Sydney angekommen waren wir froh, unser Ziel bald erreicht zu haben. Wir hatten unsere Rechnung allerdings nicht mit den Ampelanlagen gemacht, denn die Fahrt verzögerte sich wegen den fast ausschliesslich auf rot geschalteten Ampeln um ziemlich viele Minuten. Natürlich erreichten wir unseren Campingplatz irgendwann doch noch, auch wenn recht genervt.
🇪🇸
«Viaje sobre el puente Seacliff»
Pasamos el día de ayer en Shellharbour más o menos relajándonos. Caminamos hasta el centro hacia el mediodía, donde tomamos un aperitivo (nunca es demasiado temprano...). Después de un corto paseo por el pueblo, volvimos al campamento donde seguimos relajándonos.
Tras este relajante día, hoy tocaba otro viaje algo más largo, con destino a Vineyard, un suburbio de Sídney. Estaba previsto visitar dos lugares destacados: El puente Sea Cliff y el Parque Nacional Real. Después de unos 45 minutos, llegamos al impresionante puente, que conduce sobre un acantilado en el océano. Por supuesto, queríamos ver de cerca el puente y, por lo tanto, también cruzarlo a pie. Como no pudimos encontrar aparcamiento enseguida, pasamos por el puente no una ni dos, sino tres veces antes de poder aparcar nuestro Jucyfer. Entonces empezó el paseo por debajo y por encima de un puente muy chulo. Al cabo de una hora habíamos hecho todo lo que queríamos, comimos algo en el coche y nos preparamos para seguir el viaje hasta el Parque Nacional Real. Allí habíamos marcado un mirador, pero desgraciadamente no pudimos visitarlo porque la carretera estaba cerrada. Por lo tanto, continuamos directamente hacia el campamento sin parar. El viaje por el parque nacional mereció la pena, como siempre que una carretera atraviesa un parque nacional. Al llegar a algún punto de la zona de Sídney, nos alegramos de haber llegado pronto a nuestro destino. Sin embargo, no habíamos hecho nuestros cálculos con los semáforos, porque el viaje se retrasó bastantes minutos debido a que los semáforos estaban casi siempre en rojo. Al final llegamos a nuestro campamento, aunque estábamos bastante hartos.Read more
Abstecher in die Blue Mountains
April 3, 2023 in Australia ⋅ 🌧 17 °C
🇨🇭
Mittlerweile sind wir fast Profis im Planen. 😂 Leider machte uns auch gestern das Wetter einen Strich durch die Rechnung, weshalb wir den gewollten Ausflug in die Blue Mountains nicht unternahmen. Im unbeständigen Wetter verliessen wir den Campingplatz nur kurz um im Drive-in vom Macca’s unser Mittagessen abzuholen. Die gute Internetverbindung war ebenfalls ein Grund, weshalb wir den Tag gerne im Camper verbrachten.
Da das Wetter heute einiges freundlicher schien, machten wir uns nach dem Verlassen des Campingplatzes auf in die Blue Mountains. Dort wollten wir eigentlich die Scenic World besuchen, wo man mit diversen Luft- und Standseilbahnen fahren und wandern kann. Anders als in Vietnam (in Da Nang bei der Golden Bridge) befindet sich der Ausgangspunkt an der Bergstation und die Bahnen führen ins Tal herunter. Gleich wie in Vietnam war jedoch das Wetter: richtig neblig und nass und kalt. Wieder einmal hin- und hergerissen entschieden wir uns gegen einen Kauf der Tickets, da die Sicht wirklich sehr schlecht war. Etwas enttäuscht kehrten wir zum Jucyfer zurück und machten uns auf die Weiterfahrt nach Newcastle, resp. Stockton, wo wir den nächsten Campingplatz gebucht hatten.
🇪🇸
«Excursión a las Blue Mountain»
A estas alturas ya somos casi profesionales de la planificación. 😂 Desgraciadamente, el tiempo también se nos echó encima ayer, por lo que no pudimos hacer la excursión prevista a las Blue Mountains. Con el tiempo inestable, salimos del campamento sólo brevemente para recoger nuestro almuerzo en el Macca's. La buena conexión de Internet fue otra de las razones por las que disfrutamos pasando el día en la caravana.
Como el tiempo parecía un poco más amable hoy, nos dirigimos a las Blue Mountains después de dejar el campamento. Allí, en realidad, queríamos visitar Scenic World, donde se puede montar y hacer senderismo en varios tranvías aéreos y funiculares. A diferencia de Vietnam (en Da Nang, en el Golden Bridge), el punto de partida está en la estación de montaña y los funiculares bajan hasta el valle. Sin embargo, el tiempo era el mismo que en Vietnam: mucha niebla, humedad y frío. Desgarrados de nuevo, decidimos no comprar los billetes porque la visibilidad era muy mala. Algo decepcionados, volvimos al Jucyfer y continuamos nuestro viaje hasta Newcastle, o Stockton, donde habíamos reservado el siguiente campamento.Read more
Monsun Teil 2
April 4, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C
🇨🇭
Da unser Campingplatz in Stockton und nicht direkt in der Stadt Newcastle liegt, machten wir uns heute auf in Richtung City. Dazu war zuerst ein kurzer Fussmarsch zum Fährterminal angesagt. Kurz später konnten wir die 5-minütige Überfahrt über den Hunter River in Angriff nehmen. In Newcastle angekommen liefen wir ein wenig durch die Stadt und wollten eigentlich die bekannte Darby Street besichtigen, die angeblich herzige Restaurants und Shops bieten soll. Dort angekommen wurden wir allerdings ein wenig enttäuscht, da wir wohl etwas zu viel erwartet hatten. Unser Fussmarsch führte uns dann weiter Richtung Strand, wo wir auch nichts zu essen ausmachen konnten. Also ging es über einen Bergpreis wieder Richtung Innenstadt. Dort angekommen entschieden wir uns für Betty’s Burger, was wir nicht bereuen sollten!
Nach dieser Stärkung waren wir wieder voller Tatendrang und liefen Richtung Nobbys Beach. Der wunderschöne, lange Sandstrand wurde von vielen Surfenden genutzt. Uns war die Temperatur etwas zu kalt, weshalb wir gemütlich am Strand entlang, am Leuchtturm vorbei bis ganz hinaus auf den Steg liefen. Rocio deutete noch kurz auf die aufziehenden Wolken, wir waren uns aber sicher, vor dem einsetzenden Regen wieder zurück zu sein. Denkste!!! Auf dem Rückweg, immer noch auf dem Steg, fing es an. Einmal mehr wurden wir durchnässt und machten uns auf den Weg Richtung Fähre, was doch noch ein rund 30-minütiger Fussmarsch bedeutete. Der Wind machte die ganze Sache unangenehm kühl und wir waren froh, irgendwann wieder auf dem Campingplatz angekommen zu sein. Dort trockneten wir gleich alle unsere Kleider und chillten den Rest vom Tag im Camper.
🇪🇸
«Monzón Parte 2»
Como nuestro campamento está en Stockton y no directamente en la ciudad de Newcastle, hoy nos dirigimos hacia la ciudad. Primero dimos un corto paseo hasta la terminal del ferry. Poco después, pudimos iniciar la travesía de 5 minutos sobre el río Hunter. Al llegar a Newcastle, caminamos un poco por la ciudad y, de hecho, queríamos visitar la famosa Darby Street, que se supone que ofrece bonitos restaurantes y tiendas. Sin embargo, al llegar allí nos decepcionó un poco, porque probablemente esperábamos demasiado. Nuestro paseo nos llevó después hacia la playa, donde tampoco encontramos nada para comer. Así que volvimos al centro de la ciudad a través de un premio de montaña. Una vez allí, nos decidimos por Betty's Burger, de lo que no deberíamos arrepentirnos.
Después de este refrigerio, volvimos a estar llenos de energía y caminamos hacia la playa de Nobbys. Esta hermosa y larga playa fue utilizada por muchos surfistas. La temperatura era un poco fría para nosotros, así que caminamos tranquilamente por la playa, pasamos el faro y llegamos hasta el embarcadero. Rocio señaló brevemente las nubes, pero estábamos seguros de que volveríamos antes de que empezara a llover. ¡¡¡Nos equivocamos!!! A la vuelta, todavía en el embarcadero, empezó a llover. Una vez más, nos empapamos y nos dirigimos al ferry, lo que todavía significaba una caminata de 30 minutos. El viento lo hizo todo incómodamente fresco y nos alegramos de llegar en algún momento de vuelta al campamento. Allí secamos toda la ropa y nos descansamos en la caravana durante el resto del día.Read more
Koala Hospital
April 6, 2023 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C
🇨🇭
Nach dem regnerischen Tag in Newcastle stand gestern ein eher gemütlicher und unspektakulärer Reisetag nach Port Macquarie auf dem Programm.
Hier hatten wir aber besonders einen Plan, den wir heute in die Tat umsetzten: ein Besuch im Koala Hospital (danke für den Tipp, Argu 😊). Nach einem Spaziergang dorthin erreichten wir diese Auffangstation, welche sich um verletzte Tiere kümmert, diese behandelt und wenn möglich wieder zurück in die Wildnis führt. Dies ist leider nicht in allen Fällen möglich, da viele Tiere dort nicht mehr überleben würden. Viele Tiere haben ihre Augen aufgrund von Krankheiten oder Unfällen verloren. 😞 Brandopfer hatte es während unserem Besuch (zum Glück!) keine im Spital. Der Eintritt ist kostenlos, die Einrichtung ist jedoch auf Spenden angewiesen. Anscheinend haben wir eine grosszügige Spende dagelassen, denn die Dame am Empfang fragte uns noch, ob wir Wechselgeld möchten, was wir natürlich verneinten. Nach diesem eindrücklichen Erlebnis ging es wieder einmal in Richtung der Küste, wo wir auf einen schönen Coastal Walk zurück zu unserem Campingplatz gestossen sind. Am Town Beach kurz vor unserem Ziel konnten wir auch noch direkt am Strand entlang laufen. Nach dieser doch anstrengenden Laufeinheit gönnten wir uns ein Mittagessen und anschliessend einen Apero in den herzigen Lokalen an der Küste.
🇪🇸
«Hospital de Koala»
Después del lluvioso día en Newcastle, ayer fue un día de viaje bastante tranquilo y poco espectacular a Port Macquarie.
Aquí teníamos un plan en particular, que hoy hemos puesto en marcha: una visita al Hospital de Koalas (gracias por el consejo, Agru 😊) . Tras un paseo hasta allí, llegamos a este santuario, que se ocupa de los animales heridos, los trata y, si es posible, los lleva de vuelta a la naturaleza. Por desgracia, esto no es posible en todos los casos, ya que muchos animales no sobrevivirían allí. Muchos animales han perdido los ojos por enfermedades o accidentes. 😞 Durante nuestra visita no había ninguna víctima de quemaduras en el hospital (¡afortunadamente!). La entrada es gratuita, pero el centro depende de las donaciones. Al parecer, dejamos una generosa donación, porque la señora de la recepción nos preguntó si queríamos cambio, a lo que, por supuesto, nos negamos. Después de esta impresionante experiencia, nos dirigimos de nuevo hacia la costa, donde nos encontramos con un precioso paseo costero de vuelta a nuestro campamento. En Town Beach, poco antes de nuestro destino, también podíamos caminar directamente por la playa. Tras este agotador recorrido, nos dimos el gusto de un almuerzo y un aperitivo en uno de los encantadores restaurantes de la costa.Read more
Fahrt mit Zwischenhalten
April 7, 2023 in Australia ⋅ 🌧 21 °C
🇨🇭
Für die nächsten drei Nächte haben wir einen Campingplatz in Coffs Harbour buchen können. Wegen Ostern waren die meisten anderen Plätze bereits wieder ausgebucht. Da wir auf dem Weg bis zu unserer Übernachtungsstätte aber noch einige Orte besichtigen wollten, gab es wieder einmal eine Fahrt mit einigen Zwischenstopps. Den ersten davon legten wir im herzigen Crescent Head ein, wo wir zuerst einen Aussichtspunkt besuchten. Anschliessend ging es ins Dorf und zum coolen Campingplatz, der jedoch aus allen Nähten platzte. Nach einem kurzen Spaziergang durch den coolen Ort fuhren wir weiter nach Nambucca Heads, um dort wiederum an einem Aussichtspunkt Halt zu machen. Hier schien es ziemlich ausgestorben, da wegen Ostern ziemlich alles geschlossen war. Also fuhren wir weiter in Richtung Campinplatz, wobei schleichen eher die richtige Bezeichnung wäre. Denn kurz nach Abfahrt aus Nambucca Heads öffnete Petrus wieder einmal seine Schleusen. Ohne viel Sicht, dafür mit einem sauberen Jucyfer kamen wir dann irgendwann auf unserem Campingplatz an. Dort wurden wir gleich darüber informiert, dass die Toiletten und Duschen neben unserem Stellplatz zurzeit saniert werden und stattdessen ToiToi-ähnliche Installationen zur Verfügung stehen. Auf diesen „Schock“ (es gab natürlich noch fest installierte Einrichtungen, einfach ein wenig weiter von unserem Platz entfernt) bestellten wir uns gleich zwei feine Pizzen inkl. Dessert zum Abendessen.
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«Viaje con paradas»
Para las tres noches siguientes pudimos reservar un campamento en Coffs Harbour. Debido a la Semana Santa, la mayoría de los otros lugares ya estaban completos. Pero como aún queríamos visitar algunos lugares de camino a nuestro campamento, una vez más tuvimos que conducir con algunas paradas intermedias. La primera parada fue en el precioso Crescent Head, donde primero visitamos un mirador. Después fuimos al pueblo y al grande campamento, que estaba a reventar. Tras un breve paseo por el pueblo, nos dirigimos a Nambucca Heads para detenernos de nuevo en un mirador. Parecía bastante desierto, ya que todo estaba cerrado por la Semana Santa. Así que nos dirigimos hacia el campamento, aunque escabullirse sería el término correcto. Poco después de salir de Nambucca Heads, Pedro volvió a abrir las compuertas. Sin mucha visibilidad, pero con un Jucyfer limpio, llegamos finalmente a nuestro campamento. Allí nos informaron inmediatamente de que los aseos y duchas próximos a nuestra parcela estaban siendo renovados y que en su lugar se dispondría de instalaciones similares a las de ToiToi. Después de este "shock" (por supuesto seguía habiendo instalaciones permanentes, sólo que un poco más lejos de nuestra parcela) pedimos inmediatamente dos buenas pizzas con postre incluido para cenar.Read more
Dorrigo National Park
April 9, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C
🇨🇭
Den gestrigen Tag verbrachten wir mehrheitlich auf dem Campingplatz mit erholen und weiterplanen unserer Reise.
Heute stand dafür eine Menge auf dem Programm und unser Tag begann mit der Ausfahrt in den Dorrigo National Park, wo es einen schönen Skywalk geben soll und man im Regenwald wandern kann. Beim Eingang zum Skywalk angekommen mussten wir dann bereits feststellen, dass dieser Ausflug wohl ein Osterbrauch darstellt. Parkplätze gab es nämlich schon lange keine freien mehr und so taten wir es den meisten gleich und parkierten irgendwo am Strassenrand. Der Eintritt in den Nationalpark ist eigentlich kostenlos, es wird jedoch eine Spende in Höhe von AUD 2.- pro Person erhoben. Der Skywalk war dann eher weniger spektakulär und unser kurzer Abstecher in den Regenwald gefiel uns auch nicht besonders, weil einfach zu fest überlaufen. Wir entschieden uns daher, den NP wieder zu verlassen und zum Emerald Beach zu fahren. Eigentlich wollten wir einen anderen Strand besuchen, das Navi führte uns aber zum auch sehr schönen Emerald Beach. Dort entspannten wir leider auch nur kurz, da wir langsam aber sicher hungrig wurden. Also ging es zurück auf den Campingplatz, wo wir uns ein feines Mittagessen/Zvieri/Znacht zubereiteten.
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«Parque Nacional de Dorrigo»
Ayer pasamos la mayor parte del día en el campamento relajándonos y planeando nuestro viaje.
Hoy teníamos muchas cosas en la agenda y empezamos el día con una excursión al Parque Nacional de Dorrigo, donde se supone que hay una preciosa pasarela y se puede hacer senderismo por la selva tropical. Cuando llegamos a la entrada del skywalk, descubrimos que esta excursión es probablemente una costumbre de Semana Santa. Ya no había plazas de aparcamiento libres, así que hicimos lo mismo que la mayoría y aparcamos en algún lado de la carretera. La entrada al parque nacional es gratuita, pero se cobra una donación de AUD $ 2.00 por persona. El Skywalk fue menos espectacular y no nos gustó nuestro pequeño desvío hacia la selva tropical porque estaba demasiado lleno. Por eso decidimos salir de nuevo del Parque Nacional y conducir hasta Emerald Beach. En realidad, queríamos visitar otra playa, pero el sistema de navegación nos llevó a Emerald Beach, que también es muy bonita. Por desgracia, sólo nos relajamos allí un rato, ya que nos estaba entrando mucha hambre. Así que volvimos al campamento, donde preparamos un buen almuerzo/merienda/cena.Read more
Fahrt nach Byron Bay
April 10, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C
🇨🇭
Da wir gestern den Strand nicht richtig geniessen konnten, holten wir dies heute nach. Am Corindi Beach angekommen deutete sogleich ein kleiner Junge ins Meer und kurz später sahen auch wir die Delfine, wie sie in den Wellen ritten. Nach diesem tollen Start legten wir uns in den Sand, genossen die Sonne, beobachteten die kleinen Krabben und entspannten uns einige Zeit. Nach diesem gemütlichen Nichtstun stiegen wir wieder in unseren Jucyfer und fuhren weiter zum Broomshead Lookout und anschliessend nach Redcliff. Dort im Nationalpark trafen wir auf einen super Campingplatz in der Wildnis, umgeben von unzähligen Kängurus. Da wir jedoch keinen Platz dort gebucht hatten, liefen wir nur ein wenig umher und beobachteten die Beuteltiere. Nach diesem coolen Halt ging es für uns weiter nach Byron Bay, wo wir sogleich auf dem Campingplatz einchecken konnten. Wir waren sehr überrascht, dass die Dame am Empfang Rocio’s Name korrekt aussprechen konnte. Darauf wurde der Check-in-Prozess sogleich auf Spanisch weitergeführt, was wir natürlich ohne Probleme verstanden (also Rocio).
🇪🇸
«Viaje a Byron Bay»
Como ayer no pudimos disfrutar de la playa, lo compensamos hoy. Al llegar a la playa de Corindi, un niño apuntó inmediatamente al mar y poco después vimos también a los delfines cabalgando entre las olas. Después de este gran comienzo, nos tumbamos en la arena, disfrutamos del sol, observamos a los pequeños cangrejos y nos relajamos un rato. Después de este tranquilo descanso, volvimos a subirnos a nuestro Jucyfer y seguimos hasta Broomshead Lookout y luego hasta Redcliff. Allí, en el Parque Nacional, encontramos un estupendo campamento en plena naturaleza, rodeado de innumerables canguros. Sin embargo, como no habíamos reservado plaza allí, nos limitamos a pasear un poco y observar a los marsupiales. Después de esta agradable parada, continuamos hasta Byron Bay, donde nos registramos inmediatamente en el campamento. Nos sorprendió mucho que la señora de la recepción pudiera pronunciar correctamente el nombre de Rocio. El proceso de facturación continuó inmediatamente en español, que por supuesto entendimos sin problemas (es decir, Rocio).Read more
Byron Bay
April 11, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C
🇨🇭
Da unser Campingplatz etwas ausserhalb von Byron Bay liegt, stiegen wir heute in den Jucyfer und fuhren in Richtung Strand. Dort parkierten wir für nicht wenig Geld den ganzen Nachmittag und machten es uns am Main Beach gemütlich. Vom Sonne tanken wurden wir hungrig, weshalb wir in einem nahegelegenen Resti zu Mittag assen. Dann war ein Spaziergang zum Captain Cook Lookout angesagt. Den Lookout konnten wir allerdings irgendwie nicht ausfindig machen, der Retourweg am Strand war aber Highlight genug.
Für den bald anstehenden Sonnenuntergang fuhren wir zum Leuchtturm. Zu dieser Zeit hatten das aber natürlich ganz viele andere auch vor und als uns ein Ranger sagte, morgen früh (bis 09:00 Uhr) sei einiges weniger los, entschieden wir uns, diesen Plan morgen in die Tat umzusetzen. Für uns ging es deshalb nochmals in die Stadt, wo wir einige Läden besuchen wollten. Leider schlossen die meisten davon bereits um 18:00 Uhr (!!), weshalb dieses Shopping-Abenteuer ebenfalls ins Wasser fiel und wir nach einem schönen und aufregenden Tag zu unserem Campingplatz zurückkehrten.
🇪🇸
«Byron Bay»
Como nuestro campamento está un poco a las afueras de Byron Bay, hoy nos hemos subido al Jucyfer y nos hemos dirigido hacia la playa. Allí aparcamos para toda la tarde por bastante dinero y nos acomodamos en Main Beach. Nos entró hambre de tanto tomar el sol, así que almorzamos en un restaurante cercano. Luego fuimos a dar un paseo hasta el mirador del Capitán Cook. Por alguna razón no pudimos encontrar el mirador, pero el paseo de vuelta por la playa fue lo suficientemente destacado.
Nos dirigimos al faro para ver la puesta de sol. En ese momento, sin embargo, muchas otras personas también pensaban hacerlo y, cuando un guarda nos dijo que mañana por la mañana (hasta las 09:00) habría mucha menos gente, decidimos poner en marcha este plan mañana. Así que volvimos al pueblo, donde queríamos visitar algunas tiendas. Por desgracia, la mayoría de ellas cerraban ya a las 18:00 (!!), por lo que esta aventura de compras también se fue al traste y volvimos a nuestro campamento después de un día bonito.Read more
Fahrt nach Brisbane
April 12, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C
🇨🇭
Erneut hiess es heute, gestern Verpasstes nachzuholen. Wir fuhren kurz vor 09:00 Uhr los Richtung Leuchtturm und siehe da, es hatte genügend Parkplätze und weniger Menschen. Wir liefen zu verschiedenen Aussichtspunkten (u.a. Easterly Point und Cape Byron) rund um den Leuchtturm und genossen das schöne Wetter. Nach diesem doch anstrengenden (weil teilweise ziemlich steil und viele Treppen) Fussmarsch verpflegten wir uns kurz im Jucyfer, ehe es nochmals kurz in die Stadt ging. Am Morgen hatten tatsächlich alle Läden geöffnet und so konnte doch noch ein richtiger Shopping-Halt in Byron Bay gemacht werden.
Nach allen getätigten Erledigungen machten wir uns bereit für die Weiterfahrt. Diese sollte uns in den nächsten Bundesstaat Queensland führen. Wir überquerten die Grenze diesmal sogar mit Bananen, da wir noch zu viele dabei hatten. In Gold Coast machten wir einen kurzen Zwischenstopp, um noch einige Lebensmittel einzukaufen. Eigentlich wollten wir auch hier übernachten, doch die Campingplätze waren alle ausnahmslos ausgebucht. Deshalb ging unsere Reise weiter in den Norden von Brisbane, wo wir für die nächsten fünf Nächte einen Stellplatz buchen konnten.
🇪🇸
«Viaje a Brisbane»
Una vez más, tocaba ponerse al día con lo que nos habíamos perdido ayer. Salimos poco antes de las 09:00 hacia el faro y, efectivamente, había suficiente aparcamiento y menos gente. Caminamos hasta varios miradores (incluidos Easterly Point y Cape Byron) alrededor del faro y disfrutamos del buen tiempo. Después de este agotador paseo (en parte bastante empinado y con muchas escaleras), comimos algo en el Jucyfer antes de ir de nuevo a la ciudad. Por la mañana, todas las tiendas estaban abiertas, así que pudimos hacer también una parada para ir de compras en Byron Bay.
Después de todos los encargos, nos preparamos para el próximo viaje. Éste nos llevaría al siguiente estado, Queensland. Esta vez incluso cruzamos la frontera con plátanos, ya que aún nos sobraban mucho. En Gold Coast hicimos una breve parada para comprar algunos comestibles. De hecho, también queríamos pasar la noche aquí, pero los campamentos estaban todos reservados sin excepción. Por lo tanto, nuestro viaje continuó hacia el norte de Brisbane, donde pudimos reservar un campamento para las próximas cinco noches.Read more
Rugby nach Busproblemen
April 13, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 27 °C
🇨🇭
Für den Abend unseres ersten Tages in Brisbane hatten wir uns bereits vorzeitig Rugby-Tickets gesichert. Um vor dem Spiel bereits ein wenig die Stadt zu erkunden, nahmen wir den Bus in der Nähe unseres Campingplatzes. Eigentlich wäre die Haltestelle ziemlich nahe gewesen, doch da wir einige Strassen überqueren mussten und die Ampeln natürlich alle auf rot standen, brauchten wir eine halbe Ewigkeit. Zum Glück kam dann gleich ein Bus, welcher ins Zentrum fuhr. Da wir jedoch keine GoCard besassen und weder an der Haltestelle noch im Bus Tickets gelöst werden können, durften wir gratis mitfahren. Im Zentrum angekommen bedankten wir uns nochmals beim Fahrer und suchten anschliessend ein Restaurant, um uns zu verpflegen. Nach dem Mittagessen liefen wir in Richtung Queensland Museum, um uns über die Ausstellungen zu informieren. Das Essen hatte uns aber statt gestärkt eher geschwächt, denn wir waren ziemlich müde und erholten uns deshalb lediglich im Foyer des Museums. Nach dieser kurzen Erholungsphase liefen wir weiter nach Southbank, wo unter anderem ein riesiger Pool mit Sandstrand und diverse herzige Restaurants zum Verweilen einladen. Dort genehmigten wir uns dann auch den obligaten Pre-Game-Drink, ehe es zu Fuss in Richtung Suncorp Stadium ging.
Das schöne Stadion war dann während dem Spiel der Dolphins gegen die South Sydney Rabbitohs leider nicht mal zur Hälfte gefüllt, was der Stimmung nicht sonderlich gut tat. Die Gästefans waren ohnehin häufiger zu hören als die Fans des Heimteams. Die Dolphins sind eigentlich ohnehin auf der Redcliffe Peninsula zu Hause (gehört zur greater Brisbane area) und besitzen tatsächlich keinen Ortsnamen, damit sich alle Fans inkludiert fühlen können, egal woher diese stammen. Interessant dabei ist zudem, dass die Dolphins erst seit dieser Spielzeit in der National Rugby League (NRL) mitspielen. Das Spiel war aufgrund der nicht so sehr aufkommenden Stimmung und den nervigen jungen Knaben in der Reihe vor uns nicht ganz so toll wie das AFL-Spiel in Melbourne. Allerdings lief die Organisation nach dem Spiel ausgezeichnet ab. Direkt im Bauch des Stadions gab es diverse Bushaltestellen, die von unzähligen Extrabussen bedient wurden. So mussten wir keine grossen Sprünge mehr machen, ehe wir wieder bei unserem Schlafplatz ankamen.
🇪🇸
«Rugby tras problemas con el autobús»
Para la tarde de nuestro primer día en Brisbane, ya habíamos conseguido entradas para el rugby. Para explorar un poco la ciudad antes del partido, cogimos el autobús cerca de nuestro campamento. En realidad, la parada del autobús habría estado bastante cerca, pero como teníamos que cruzar unas cuantas calles y los semáforos estaban todos en rojo, tardamos media eternidad. Afortunadamente, enseguida llegó un autobús que nos llevó al centro. Como no teníamos GoCard y los billetes no se podían comprar en la parada ni en el autobús, nos permitieron viajar gratis. Cuando llegamos al centro, volvimos a dar las gracias al conductor y buscamos un restaurante para comer algo. Después de comer, nos dirigimos hacia el Museo de Queensland para informarnos sobre las exposiciones. La comida nos había debilitado en lugar de fortalecernos, porque estábamos bastante cansados y, por lo tanto, solo nos relajamos en el vestíbulo del museo. Tras esta breve fase de recuperación, nos dirigimos a Southbank, donde, entre otras cosas, una enorme piscina con una playa de arena y varios restaurantes chulos invitan a quedarse. Allí nos tomamos la obligada copa previa al partido antes de caminar hacia el estadio Suncorp.
Lamentablemente, el hermoso estadio no se llenó ni la mitad durante el partido de los Dolphins contra los South Sydney Rabbitohs, lo que no favoreció mucho al ambiente. De todas formas, se oía más a los aficionados visitantes que a los del equipo local. En realidad, los Dolphins tienen su sede en la península de Redcliffe (parte del área metropolitana de Brisbane) y no tienen realmente un lugar en el nombre para que todos los aficionados puedan sentirse incluidos, independientemente de su procedencia. También es interesante que los Dolphins solo han estado jugando en la Liga Nacional de Rugby (NRL) desde esta temporada. El partido no fue tan bueno como el de la AFL en Melbourne debido al poco ambiente y a los molestos chicos de la fila de delante. Sin embargo, la organización posterior al partido fue excelente. Justo en las entrañas del estadio había varias paradas de autobús a las que llegaban innumerables autobuses adicionales. Así que no tuvimos que dar grandes saltos antes de regresar a nuestro lugar para dormir.Read more
Surfers Paradise
April 14, 2023 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C
🇨🇭
Wie bereits erwähnt übernachteten wir leider nicht in Gold Coast, den Ortsteil Surfers Paradise wollten wir uns aber dennoch anschauen. Deshalb ging es heute für einen Tagesausflug nochmals Richtung Süden. Gemäss Navi sollten wir etwas mehr als eine Stunde für die Fahrt benötigen, wegen eher grossem Verkehrsaufkommen auf der ganzen Strecke dauerte es allerdings ein wenig länger. In Surfers Paradise angekommen suchten wir uns zuerst einen Parkplatz, ehe wir uns im Jucyfer stärken mussten. Denn es ging an den bekannten Strand, wo wir uns ein wenig erholen wollten. Irgendwann wurde es uns aber wegen des Windes etwas zu kalt, weshalb wir uns im Camper kurz umzogen, um die Stadt noch ein wenig zu erkunden. Wir liefen der Promenade entlang und wie es der Zufall wollte, war zu dieser Zeit gerade ein Markt mit unzähligen Ständen, wo wir uns dann tatsächlich auch ein Souvenir kauften. Vor der Rückfahrt tranken wir in einem Restaurant noch kurz etwas, ehe es im perfekten Feierabendverkehr zurück zu unserem Campingplatz ging...😅
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«Surfers Paradise»
Como ya hemos mencionado, no pasamos la noche en Gold Coast, pero aun así queríamos visitar Surfers Paradise. Por lo tanto, hoy hemos vuelto al sur para hacer una excursión de un día. Según el navegador, necesitaríamos algo más de una hora de trayecto, pero debido al tráfico bastante denso en toda la ruta, tardamos un poco más. Al llegar a Surfers Paradise, lo primero que hicimos fue buscar aparcamiento antes de comer algo en el Jucyfer. Porque íbamos a la conocida playa, donde queríamos relajarnos un poco. En algún momento hizo demasiado frío debido al viento, así que nos cambiamos brevemente en la autocaravana para explorar un poco más la ciudad. Caminamos por el paseo marítimo y, para nuestra suerte, en ese momento había un mercado con innumerables puestos, donde compramos algún recuerdo. Antes del viaje de regreso, tomamos algo en un restaurante antes de regresar a nuestro campamento en el perfecto tráfico de la tarde...😅Read more
Chillige Tage in Brisbane
April 17, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 27 °C
🇨🇭
Nach unserem Ausflug nach Surfers Paradise gingen wir es für die nächsten Tage in Brisbane ziemlich gemütlich an. Da uns Southbank sehr gut gefallen hatte, ging es vorgestern nochmals dorthin, wo wir den ganzen Nachmittag/Abend gemütlich verbrachten. Die Busfahrt war dieses Mal einfacher, da wir uns mittlerweile eine GoCard gekauft hatten. Speziell an den Busfahrten in Brisbane ist allerdings, dass es eigene Strassen und sogar Tunnelsysteme gibt, die nur dem Busverkehr dienen: sehr praktisch 😃
Gestern ging es dann zuerst in einen anderen Stadtteil zur James Street, wo es angeblich einen guten Italiener mit köstlichen Pizzen geben sollte. Die Pizzen waren teuer, aber wir hatten etwas mehr Qualität erwartet. Etwas enttäuscht ging es dann erneut nach Southbank, wo wir wiederum ein wenig umherliefen, dem Treiben zuschauten und irgendwann auf das Imaginarium stiessen, welches wir dann auch besuchten. Diese Ausstellung, ähnlich aufgebaut wie das TeamLab in Tokyo, hatte einige lustige Installationen zu bieten, im Grossen und Ganzen kommt es aber nicht an die Ausstellung in Tokyo heran.
Für unsere letzten Stunden in Brisbane hatten wir heute noch den Besuch des Mount Coot-Tha mit seinem schönen Aussichtspunkt über die Stadt auf dem Plan. Der Berg bietet wirklich eine wunderbare Aussicht über Brisbane. Nach diesem kurzen Stopp hielten wir noch kurz im naheliegenden botanischen Garten, wo wir einmal mehr auf diverse Vogelarten stiessen, die wir bis anhin noch nicht gesehen hatten. Unser letzter Halt in Brisbane war dann ein Einkaufszentrum (keine Lebensmittel mehr…), ehe wir weiter in Richtung Noosa Heads fuhren.
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«Días de relax en Brisbane»
Después de nuestro viaje a Surfers Paradise, nos tomamos con bastante calma los siguientes días en Brisbane. Como nos había gustado mucho Southbank, anteayer volvimos a ir allí, donde pasamos cómodamente toda la tarde/noche. El viaje en autobús fue más fácil esta vez, ya que entretanto habíamos comprado una GoCard. Lo especial de los viajes en autobús en Brisbane, es que hay carreteras separadas e incluso sistemas de túneles que sólo sirven para el tráfico de autobuses: muy práctico 😃
Ayer fuimos primero a otra parte de la ciudad, a James Street, donde se suponía que había un buen sitio italiano con pizzas deliciosas. Las pizzas eran caras, pero esperábamos un poco más de calidad. Algo decepcionados, volvimos a Southbank, donde de nuevo paseamos un poco, observamos el ajetreo y finalmente dimos con el Imaginarium, que visitamos. Esta exposición, similar en estructura al TeamLab de Tokio, ofrecía algunas instalaciones divertidas, pero en general no se acerca a la exposición de Tokio.
Para nuestras últimas horas de hoy en Brisbane, teníamos en la agenda una visita al monte Coot-Tha, con su hermoso mirador sobre la ciudad. La montaña ofrece realmente una vista maravillosa sobre Brisbane. Tras esta breve parada, nos detuvimos brevemente en el cercano jardín botánico, donde una vez más nos encontramos con varias especies de pájaros que no habíamos visto antes. Nuestra última parada en Brisbane fue en un centro comercial (se acabaron los comestibles...) antes de continuar hacia Noosa Heads.Read more
Erholung in Noosa
April 18, 2023 in Australia ⋅ 🌬 24 °C
🇨🇭
In Noosa hatten wir uns das erste Mal einen Ensuite-Stellplatz geleistet, da dieser unwesentlich teurer war als ein „normaler“ Stellplatz. So hatten wir seit langer Zeit wieder einmal ein ganz privates Badezimmer mit WC und Dusche. Nicht zwingend wegen dieser Tatsache, sondern eher weil wir noch viel Wäsche zu waschen hatten, verliessen wir unseren Platz heute nicht, sondern entspannten mit wiederum guter WLAN-Verbindung.
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«Relax en Noosa»
En Noosa, por primera vez nos habíamos permitido una parcela con baño privado, ya que era insignificantemente más cara que una parcela "normal". Así que por primera vez en mucho tiempo, tuvimos nuestro propio cuarto de baño con ducha. No necesariamente por este hecho, sino porque todavía teníamos mucha ropa que lavar, no salimos de nuestro lugar hoy, sino que nos relajamos con una buena conexión WiFi.Read more
Überall Sand in Rainbow Beach
April 20, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C
🇨🇭
Nach zwei Nächten mit privatem Bad ging es gestern bereits wieder weiter. Da wir von der herzigen Stadt Noosa noch nichts gesehen hatten (Campinplatz lag etwas ausserhalb), holten wir dies natürlich noch nach. Die Fahrt dorthin war ein wenig nervig, denn das Navi machte uns gefühlt alle 10 Sekunden darauf aufmerksam, dass ein Kreisel folgte (es hatte wirklich unglaublich viele Kreisel!). Im herzigen Städtchen angekommen flanierten wir wieder einmal ein wenig durch die Strassen, ehe wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Campingplatz machten. Das letzte Teilstück der Fahrt nach Rainbow Beach glich dabei einer Achterbahn, da die Strassen im Nationalpark in einem nicht sonderlich guten Zustand waren. Bevor es auf den Campingplatz ging, wollten wir noch den Carlo Lookout besichtigen. Aufgrund der aufkommenden Gewitterwolken (und die damit verbunden schlechten Erfahrungen) brachen wir diesen Versuch allerdings auf halber Strecke ab und fuhren doch gleich zu unserem Stellplatz. Zum Sonnenuntergang machten wir uns dann noch kurz auf den Weg zum kleinen Hafen, wo sich der Himmel in wunderschönen Farben präsentierte.
Nach einer Nacht auf dem weitläufigen Campingplatz (zur Camp Kitchen waren es gefühlte 10 Minuten Fussweg) versuchten wir es heute nochmals mit dem Carlo Lookout. Wir wurden nicht enttäuscht und das Wetter spielte auch mit. Der Aussichtspunkt mitten auf einer riesigen Sandfläche bietet eine tolle Aussicht über das Meer, eigentliches Highlight war jedoch der weg auf feinstem, verschiedenfarbigem Sand. Bereits auf dem Rückweg zum Parkplatz stellten wir fest, dass viele Leute nun zu diesem Lookout strömten, beim Parkplatz machten sich noch mehr Gruppen auf. Für einmal spielte für unseren Besuch also alles mit. :😎 Für uns ging es anschliessend weiter nach Hervey Bay, wo wir uns gleich auf dem Campingplatz installierten. Wir wollten uns für das Abendessen wieder einmal Pasta kochen, was wir auch tatsächlich taten. Doch in der Camp Kitchen offerierte uns eine ältere Dame eine sehr grosszügige Portion Fish&Chips (ihre Gruppe hatte zu viel bestellt), welche wir dankend angenommen haben und der Pasta vorzogen.
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«Arena por todas partes en Rainbow Beach»
Después de dos noches con baño privado, ayer volvimos a salir. Como aún no habíamos visto nada de la encantadora ciudad de Noosa (el camping estaba un poco a las afueras), lo compensamos. El trayecto hasta allí fue un poco molesto, porque el navegador nos informaba cada 10 segundos de que había una rotonda (¡había realmente un número increíble de rotondas!). Una vez que llegamos a la pequeña y acogedora ciudad, volvimos a pasear un poco por las calles antes de dirigirnos a nuestro siguiente campamento. La última parte del trayecto hasta Rainbow Beach fue como una montaña rusa, ya que las carreteras del parque nacional no estaban en muy buenas condiciones. Antes de ir al campamento, queríamos visitar el mirador Carlo. Sin embargo, debido a las nubes que se acercaban (y a las malas experiencias asociadas a ellas), abandonamos este intento a mitad de camino y nos dirigimos directamente a nuestro campamento. Al atardecer, nos dirigimos al pequeño puerto, donde el cielo se presentaba con hermosos colores.
Después de pasar una noche en el espacioso campamento (nos pareció que estábamos a 10 minutos andando de la cocina), hoy hemos vuelto al mirador. No nos decepcionó y el tiempo acompañó. El mirador, situado en medio de una enorme zona de arena, ofrece una gran vista sobre el mar, pero lo realmente destacado fue el paseo por la arena fina y de diferentes colores. De vuelta al aparcamiento, nos dimos cuenta de que mucha gente se acercaba a este mirador, e incluso más grupos salían del aparcamiento. Así que, por una vez, todo nos acompañó en nuestra visita. 😎 Después seguimos hasta Hervey Bay, donde nos instalamos inmediatamente en el campamento. Queríamos preparar pasta para cenar, y así lo hicimos. Pero en la cocina del campamento, una señora mayor nos ofreció una ración muy generosa de fish & chips (su grupo había pedido demasiado), que aceptamos agradecidos y preferimos a la pasta.Read more
Hervey Bay-Steg
April 21, 2023 in Australia ⋅ 🌬 25 °C
🇨🇭
Nach dem unerwarteten Abendessen gestern mussten wir uns heute morgen zuerst ein wenig erholen. Kurz vor Mittag entschieden wir uns dann für einen Fussmarsch Richtung Shelly Beach, wo tatsächlich ziemlich viele Muscheln im Sand lagen. Danach ging es der Esplanade entlang und später dann auf den unendlich langen Steg „hinaus“ aufs offene Meer. Am Stegende angekommen kehrten wir relativ schnell wieder um, da uns der Wind dort mit einer unangenehmen Geschwindigkeit um die Ohren blies. Unser Weg führte uns dann wieder zurück zum Campingplatz, da wir vom vielen Laufen hungrig wurden. Wir hatten ja noch Pasta übrig und da die Portion Fish&Chips sehr gross war, gab es auch nochmals etwas Fisch. Den Rest vom Nachmittag verbrachten wir gemütlich auf dem Campingplatz mit Sachen planen und erholen.
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«Embarcadero de Hervey Bay»
Después de la inesperada cena de ayer, teníamos que recuperarnos un poco esta mañana. Poco antes del mediodía, decidimos caminar hacia Shelly Beach, donde había bastantes conchas en la arena. Luego caminamos por la explanada y más tarde por el interminable embarcadero "hacia fuera" hasta el mar abierto. Cuando llegamos al final del embarcadero, nos volvimos relativamente rápido porque el viento soplaba alrededor de nuestros oídos a una velocidad incómoda. Nuestro camino nos llevó de vuelta al campamento, ya que nos estaba entrando hambre de tanto caminar. Todavía nos quedaba algo de pasta y como la ración de fish & chips era muy grande, comimos algo más de pescado. Pasamos el resto de la tarde en el campamento, planeando cosas y relajándonos.Read more
K’Gari (Fraser Island)
April 22, 2023 in Australia ⋅ 🌬 23 °C
🇨🇭
Nach wenig Schlaf machten wir uns heute gegen 07:30 Uhr auf, um direkt beim Eingang zu unserem Campingplatz für unsere Tagestour nach K’Gari abgeholt zu werden. Guy, unser Tourguide für den heutigen Tag begrüsste uns und auf gings in Richtung River Heads, von wo aus uns die Fähre nach Fraser Island brachte. Dort hiess es Einsteigen in einen 4WD-Bus, da auf der grössten Sandinsel der Welt keine Zweiradantrieb-Autos zugelassen sind. Den Grund dafür bemerkten wir kurz nach Beginn der Fahrt, denn die Strassen bestehen alle ausschliesslich aus Sand. Guy informierte uns gleich zu Beginn ein wenig über die Geschichte der Insel und die Flora und Fauna. Interessanteste Details dabei waren, dass gerade eine Namensänderung durchgeführt wird, welche bald abgeschlossen sein sollte. Dann wird die Insel wieder ihren ursprünglichen Namen K’Gari (bedeutet in der Sprache des Butchulla-Volkes «Paradies») übernehmen. Weiter wurden wir informiert, dass auf der Insel 22 Schlangenarten leben, wovon zum Glück ganze sechs Arten NICHT giftig sind… 😱
Nach diesen spannenden Fakten stand bereits unser erster Halt auf dem Programm, der Lake McKenzie. Dieser grosse, bekannte Grundwassersee lädt durch sein klares Wasser zum Baden und Verweilen ein. Nach diesem schönen ersten Halt ging es weiter in den Regenwald, wo es tatsächlich anfing zu regnen. 🙊 Dort wurde uns ganz viel von der Holzindustrie erklärt, was wir aber grösstenteils nicht verstanden, da uns die verschiedenen Baumarten auf englisch nicht viel sagten. Langsam hungrig ging es dann zum Mittagessen, welches wir in Buffet-Form zu uns nehmen konnten. Nach der feinen und grosszügigen Stärkung ging es für den restlichen Teil unserer Tagestour an den 75 Mile Beach, welcher tatsächlich als offizieller Highway (Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h) und als Start- resp. Landepiste für die Air Fraser Island dient. Der erste Stopp an diesem Strand war einer, der nicht auf dem Programm stand: Ein Dingo hatte sich in der Nähe von Fischern Hoffnungen gemacht, etwas Fisch abzubekommen und wir kamen so in den Genuss von Fotos eines weiteren für Australien bekannten Tieres. Zu den geplanten Stopps am Strand gehörten das Maheno-Schiffswrack, die Pinnacles und der Eli Creek. Beim letzten Halt überredete uns Guy, unsere Badesachen anzuziehen und den kleinen Fluss hinabzulaufen, was sich tatsächlich lohnen sollte. Einen letzten Halt am Strand sollte es aber noch geben und uns zum Highlight des Tages führen. Der Pilot der Air Fraser Island kam in den Bus und machte Werbung für einen Rundflug über die Insel. Nach kurzem Überlegen sagten wir zu und kurze Zeit später sassen wir mit vier weiteren Touris in einer GippsAero GA8 Airvans und hoben ab für den kurzen Flug über K’Gari. Nach diesem schönen und unvergesslichen Erlebnis landeten wir sicher auf dem Strand und stiegen wieder zum Rest der Gruppe in den Bus. Dann ging es langsam wieder zurück in Richtung Hafen, wo die Fähre zurück aufs Festland bereit stand und wir dann bald einmal völlig erschöpft von diesem langen, aber genialen Tag auf unserem Campingplatz ankamen.
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«K’Gari (Fraser Island)»
Después de dormir poco, nos levantamos a las 7.30 de la mañana para que nos recogieran en la entrada de nuestro campamento para nuestra excursión de un día a K'Gari. Guy, nuestro guía turístico de hoy, nos saludó y salimos en dirección a River Heads, desde donde el ferry nos llevó a Fraser Island. Allí subimos a un autobús 4x4, ya que en la isla de arena más grande del mundo no se permiten coches con tracción en dos ruedas. Nos dimos cuenta del motivo al poco de empezar el viaje, ya que las carreteras son todas de arena. Nada más empezar, Guy nos informó un poco sobre la historia de la isla y la flora y fauna. Los detalles más interesantes fueron que actualmente se está llevando a cabo un cambio de nombre, que debería completarse pronto. Entonces la isla volverá a su nombre original, K'Gari (que significa "paraíso" en la lengua de los butchulla). También nos informó de que hay 22 especies de serpientes en la isla, de las cuales afortunadamente un total de seis especies NO son venenosas... 😱
Tras estos interesantes datos, nuestra primera parada ya estaba en el programa: el lago McKenzie. Este gran y conocido lago de aguas subterráneas invita a nadar y relajarse con sus aguas cristalinas. Después de esta hermosa primera parada, continuamos hacia la selva tropical, donde realmente empezó a llover. 🙊 Allí nos explicó mucho sobre la industria maderera, pero la mayor parte no lo entendimos, porque las diferentes especies de árboles no nos dijeron mucho en inglés. Poco a poco hambrientos fuimos a almorzar, que tomamos en forma de bufé. Tras el bueno y generoso refrigerio, nos dirigimos a lo que quedaba de nuestra excursión de un día a la 75 Mile Beach, que en realidad sirve de autopista oficial (velocidad máxima: 80 km/h) y de pista de despegue o aterrizaje para la Air Fraser Island. La primera parada en esta playa fue una que no estaba en el programa: un dingo había esperado conseguir algo de pescado cerca de los pescadores y así pudimos disfrutar de las fotos de otro animal conocido en Australia. Las paradas previstas en la playa incluían el Pecio Maheno, los Pináculos y Eli Creek. En la última parada, Guy nos convenció para que nos pusiéramos el bañador y bajáramos por el pequeño rio, lo que resultó valer la pena. Pero había una última parada en la playa, que nos llevó al momento culminante del día. El piloto de Air Fraser Island subió al autobús y anunció un vuelo turístico sobre la isla. Después de pensarlo un momento, aceptamos y poco después estábamos sentados en un GippsAero GA8 Airvans con otros cuatro turistas y despegamos para el corto vuelo sobre K'Gari. Tras esta hermosa e inolvidable experiencia, aterrizamos sanos y salvos en la playa y volvimos al autobús con el resto del grupo. Luego volvimos hacia el puerto, donde estaba listo el ferry de vuelta a tierra firme, y pronto llegamos a nuestro campamento, completamente agotados por este largo pero brillante día.Read more
Seventeen Seventy und Agnes Water
April 24, 2023 in Australia ⋅ 🌬 25 °C
🇨🇭
Nach dem vorgestrigen wunderbaren Tag ging es für uns gestern weiter in Richtung Norden. Nach einer kurzen Stärkung in einer nahegelegenen Bäckerei fuhren wir nach Bundaberg, um wieder einmal Lebensmittel einzukaufen. Eigentlich wollten wir auch die, zumindest auf Bildern, sehr herzige Stadt besichtigen. Anscheinend ist diese Stadt an Sonntagen aber ziemlich ausgestorben uns so ging es für uns nach einigen Fotos vom bekannten Postgebäude weiter ins kleine Dorf Seventeen Seventy.
Für heute hatten wir uns einige Aussichtspunkte in Seventeen Seventy und im nahegelegenen Agnes Water notiert. Die Lookouts in Agnes Water waren dabei einiges eindrücklicher als ihre nördlichen Kollegen in Seventeen Seventy. Der Discovery Trail, der zu den coolen Spots in Agnes Water führte, sollte uns dabei auch eine (erneute?) Schlangensichtung präsentieren. Diesmal sahen wir die kleine, farbige Schlange tatsächlich vor uns und konnten diese sogar fotografieren. Nach diesem kurzen Schock ging es dann zurück zum Campingplatz, wo wir uns zuerst stärkten, ehe wir eine etwas unheimliche Wanderung zum Rules Beach unternahmen. Am sehr windigen Strand hielten wir kurz inne, bevor es zur Erholung zurück in unseren Campervan ging.
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«Seventeen Seventy y Agnes Water»
Tras el maravilloso día de anteayer, ayer continuamos nuestro viaje hacia el norte. Después de un breve refrigerio en una panadería cercana, nos dirigimos a Bundaberg para hacer de nuevo algunas compras. En realidad, también queríamos visitar la, al menos en fotos, muy acogedora ciudad. Aparentemente, esta ciudad está bastante desierta los domingos, por lo que, tras hacer algunas fotos del famoso edificio de correos, continuamos hasta el pequeño pueblo de Seventeen Seventy.
Para hoy habíamos apuntado algunos miradores en Seventeen Seventy y en la cercana Agnes Water. Los miradores de Agnes Water eran mucho más impresionantes que sus contrapartes del norte en Seventeen Seventy. El Discovery Trail, que nos llevó a los lugares más interesantes de Agnes Water, también nos regaló el avistamiento de (¿otra?) serpiente. Esta vez vimos la pequeña y colorida serpiente delante de nosotros e incluso pudimos fotografiarla. Tras este breve susto, volvimos al campamento, donde primero nos fortificamos antes de emprender una caminata un poco aterradora hasta Rules Beach. En la playa, muy ventosa, hicimos una breve pausa antes de volver a nuestra autocaravana para relajarnos.Read more
Capricorn Caves
April 26, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C
🇨🇭
Nach zwei Nächten in Seventeen Seventy war unser gestriges Ziel die Stadt Rockhampton. Bevor wir diese Strecke aber in Angriff nehmen konnten, mussten wir in Agnes Water unseren Jucyfer betanken. Als wir aus dem Auto steigen wollten, zuckten wir jedoch kurz zusammen, da ziemlich unweit über uns ein Kampfjet vorbeidonnerte. Uns wurde kurz später bewusst, weshalb das so war: Der 25. April ist ein nationaler Gedenktag in Australien (sowie Neuseeland und Tonga) und soll an den 25. April 1915 und die erste Militäraktion im ersten Weltkrieg der hiesigen Truppen erinnern. Nach diesem kurzen Schock ging es kurze Zeit später los mit unserer Fahrt. Als Zwischenstopp hatten wir die Stadt Gladstone auf dem Programm, welche uns durch einen herzigen Park am Hafen in Erinnerung bleiben wird. Ansonsten sahen wir jedoch nicht viel Sehenswertes. Wir nutzten den Stopp im Park jedoch gleich für unsere Mittagspause und fuhren anschliessend nach Rockhampton, wo wir uns auf einem sehr heruntergekommenen Campingplatz einrichteten.
Grund für unseren Aufenthalt in Rockhampton sind die nahegelegenen Capricorn Caves, welche wir heute besichtigen wollten. Zum Glück suchten wir im Vorfeld bereits online nach den durchgeführten Touren, denn einige davon waren für den heutigen Tag bereits ausgebucht. Für die „normalste“ (es gibt auch Adventure-Touren mit Abseilen, etc.) Tour gab es allerdings noch Tickets und wir sollten nicht enttäuscht werden, diese gebucht zu haben. Zu Beginn wurde uns vom lustigen Guide etwas Theorie über die Kalkstein-Höhlen und die darin wohnenden Fledermäuse nähergebracht. Dann begannen wir das innere des Höhlensystems zu erkunden und wurden vom Guide darauf aufmerksam gemacht, genau hinzuschauen, wo wir hintreten. Denn auf einer früheren Tour hatte er eine Python gesichtet, welche sich nun aber nicht mehr am selben Ort befinden sollte (Spoiler: wir sahen die Schlange zum Glück nicht mehr…). Dann ging es in die Kathedral-Höhle, wo es Sitzbänke und ein Podium gibt, da tatsächlich nicht nur Hochzeiten, sondern auch Konzerte darin abgehalten werden. Speziell ist diese Höhle durch ihre atemberaubende Akustik (welche anscheinend besser sein sollte als die im Opernhaus von Sydney), welche uns natürlich auch vorgeführt wurde. Gänsehautstimmung kam dann auf, als der Guide sämtliche Lichter ausknipste und es tatsächlich stockdunkel wurde! Nach diesem wundervollen „Kurzkonzert“ ging es zum Abschluss in einen nächsten Teil des Höhlensystems, vorbei an einem dunklen Loch, aus dem ein Rauschen wie von einem Bach drang. Der Guide erklärte uns, dass das Geräusch tatsächlich von Fledermäusen stammt. Er überzeugte uns anschliessend auch zum Fühlen des Bodens, da dieser in diesem Teil aus sehr speziellem Material besteht: Fledermaus-Kot! Glücklicherweise liegt dieser schon genug lange dort, um keine Giftstoffe mehr zu beinhalten. Nach dieser eindrücklichen und teilweise auch lustigen Tour ging es zurück auf unseren Campingplatz, wo wir mit sehr gutem WLAN (wahrscheinlich von unserem Nachbarn) entspannten.
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«Cuevas de Capricornio»
Tras dos noches en Seventeen Seventy, nuestro destino de ayer era la ciudad de Rockhampton. Antes de poder abordar esta ruta, tuvimos que llenar nuestro Jucyfer en Agnes Water. Cuando estábamos a punto de salir del coche, nos asustamos brevemente cuando un avión de combate pasó a poca distancia por encima de nosotros. Poco después nos dimos cuenta de la razón: el 25 de abril es el día nacional de la memoria en Australia (al igual que en Nueva Zelanda y Tonga) y se supone que conmemora el 25 de abril de 1915 y la primera acción militar de las tropas locales en la Primera Guerra Mundial. Tras este breve susto, emprendimos nuestro viaje poco después. Como escala teníamos en el programa la ciudad de Gladstone, que permanecerá en nuestra memoria por un bonito parque en el puerto. Aparte de eso, no vimos gran cosa que mereciera la pena. Aprovechamos la parada en el parque para comer y luego nos dirigimos a Rockhampton, donde nos instalamos en un camping muy destartalado.
El motivo de nuestra estancia en Rockhampton son las cercanas cuevas de Capricornio, que queríamos visitar hoy. Afortunadamente, ya habíamos buscado en Internet las excursiones, porque algunas de ellas ya estaban totalmente reservadas para hoy. Para la excursión "más normal" (también hay excursiones de aventura con rappel, etc.) aún quedaban entradas disponibles y no nos decepcionó haberla reservado. Al principio, el divertido guía nos dio alguna teoría sobre las cuevas de piedra caliza y los murciélagos que viven en ellas. Después empezamos a explorar el interior del sistema de cuevas y el guía nos dijo que mirásemos bien por dónde pisábamos. Porque en una excursión anterior había visto una pitón, que ahora se suponía que ya no estaba en el mismo sitio (spoiler: afortunadamente no vimos a la serpiente...). Luego fuimos a la Cueva de la Catedral, donde hay bancos y un podio, porque en realidad allí no sólo se celebran bodas, sino también conciertos. Esta cueva es especial por su impresionante acústica (que al parecer debe ser mejor que la de la Ópera de Sídney), que por supuesto también nos demostraron. Se nos puso la piel de gallina cuando el guía apagó todas las luces y todo quedó a oscuras. Después de este maravilloso "breve concierto", pasamos a la siguiente parte del sistema de cuevas, donde había un agujero oscuro del que salía un sonido parecido al de un arroyo. El guía nos explicó que el sonido procedía de murciélagos. Luego nos convenció para que tocáramos también el suelo, ya que en esta parte está hecho de un material muy especial: ¡Excrementos de murciélago! Afortunadamente, ha estado allí el tiempo suficiente para no contener ninguna toxina. Después de esta impresionante y en parte también divertida visita, volvimos a nuestro campamento, donde nos relajamos con un muy buen WiFi (probablemente de nuestro vecino).Read more
Lange Fahrt nach Mackay
April 27, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C
🇨🇭
Für den heutigen Tag stand eine rund 4-stündige Autofahrt an. Da wir schon öfters auf resp. neben den Highways Macca’s Filialen gesehen hatten, wollten wir uns heute diese Fahrt mit einem schmackhaften Mittagessen etwas versüssen. Kurz nach Abfahrt mussten wir allerdings feststellen, dass es auf der ganzen Strecke nirgends ein gewünschtes Restaurant gab! Also führte uns die Fahrt mit einigen kurzen Stopps, um die Beine zu vertreten, direkt nach Mackay, wo wir dann unser wohlverdientes Mittagessen etwas verzögert geniessen konnten. Danach ging es ganz kurz in die Stadt, um uns dann im etwas ausserhalb gelegenen Campingplatz einzurichten.
🇪🇸
«Largo viaje a Mackay»
Hoy nos esperaban 4 horas de viaje. Como ya habíamos visto varias veces un Macca's junto a las autopistas, queríamos endulzar el viaje con un sabroso almuerzo. Sin embargo, poco después de salir, nos dimos cuenta de que no había ningún restaurante de nuestra elección en toda la ruta. Así que, con unas breves paradas para estirar las piernas, el viaje nos llevó directamente a Mackay, donde pudimos disfrutar de nuestro merecido almuerzo con algo de retraso. Después fuimos a la ciudad un rato y luego nos instalamos en el campamento, que estaba un poco apartado.Read more














































































































































































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