Australia
Cook Shire

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92 travelers at this place:

  • Day37

    Stranded in Townsville

    March 14 in Australia

    Da es die Tage vor unserer Segeltour im Norden oben viel geregnet hat, waren die Strassen ab Townsville hoch nach Cairns für einige Tage gesperrt. Und da fast alle Mitglieder (Sophie und Tom mussten ihre Flüge umbuchen) der Blizzard Crew in Townsville waren, machten wir einen spontanen Ausflug zur Magnetic Island und gingen am Abend Pizza essen - war toll alle nochmals zu sehen😊
    Am Dienstag waren die Strassen wieder offen und wir konnten weiterfahren. Unterwegs wollten wir zu einem kleinen Wasserfall aber der Weg blieb Hippie leider versperrt (siehe Foto).
    Also fuhren wir weiter nach Tully und hoch bis zum Mission Beach.
    Da wir zeitlich gut drin sind, fuhren wir heute noch nach Port Douglas. Der Weg dorthin entlang der Küste ist vergleichbar mit der Great Ocean Road.
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  • Day89

    Cooktown re-enactment

    June 11, 2017 in Australia

    Today was the annual reenactment in Cooktown of the first encounter between the Guuyu Yimithirr nation and the crew if HMB Endeavour. They aim to tell the story from both perspectives, which results in a richer account. I'd say there were a couple of thousand people watching. It's an accident I'm here just now ... a very happy accident.

    The word kangaroo comes from the language here (and that period of encounter) ... gangurru.Read more

  • Day4

    Port Douglas

    June 8, 2017 in Australia

    Heute morgen haben wir unser erstes Camping Frühstück genossen! Es gab Müsli 😋
    Danach haben wir uns ganz in Ruhe auf den Weg gemacht um das Städtchen Port Douglas zu erkunden! Da wir auf Mount Molloy übernachtet haben fuhren wir an zwei schönen Aussichtspunkten vorbei. Nach ca. 40 Minuten Fahrt kamen wir dann in dem kleinen Städtchen an. Zuerst ging es an den Strand, nur war es sehr windig und es gab nur einen kleinen Abschnitt an dem Schwimmen erlaubt war. Denn an dem restlichen Strandabschnitt herrscht Quallen und Krokodilgefahr😯😱🐊 schwimmen waren wir aber sowieso nicht da es zu kalt war😉 von einem lookout hatte man eine schöne Aussicht über den Strand. Danach schlenderten wir durch die Einkaufs-/Restaurantstraße und an einem kleinen Hafen vorbei. Nach unsrem Mittagssnack fuhren wir weiter nach Mossman. Dort wollten wir nur kurz in den Woolworth, da wir aber das erste Mal WiFi hatten und es mit den SIM-Karten nicht so funktioniert hat wie wir es uns vorgestellt hatten. Wurde aus dem kurz doch ein wenig länger. Erst bei Dunkelheit kamen wir dann wieder an unserem Campingplatz an. Zum Abendessen haben wir uns Penne mit Tomatensoße gemacht und dann gings ins bett😊Read more

  • Day77

    Port Douglas

    January 22 in Australia

    Heute sind wir nach Port Douglas gefahren, das liegt schon wieder auf dem Weg runter Richtung Cairns, unserem Endziel. Dort waren wir bei einem Lookout und am Four Mile Beach🏝👀 Dann haben wir uns auch schon auf den Weg nach Cairns gemacht, da zwischen Port Douglas und Cairns nur Strände sind und da zurzeit Regenzeit ist, können wir eh nicht baden gehen und am Strand chillen😬 Unterwegs haben wir dann noch an einem kleinen Strandabschnitt gehalten, weil da so coole Steine gestapelt waren👣
    In Cairns waren wir dann tanken und einkaufen und haben den restlichen Nachmittag im Shoppingcenter verbracht👍🏼
    Das Highlight des Tages war, als wir beim Frühstück bemerkt haben, dass das australische no-name-Nutella in Deutschland hergestellt wird😂 Da hätten wir auch gleich zuhause bleiben können🙄 Sauerei😂😂
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  • Day12

    Australien - Der Roadtrip beginnt

    November 3, 2017 in Australia

    Nach ca 4h Flug und weiteren 2h Zeitverschiebung, sind wir heute Morgen gut in Cairns angekommen. Unser Camper ist top und alles hat super funktioniert!

    Nach einer kleinen Strecke entlang der Küste sind wir nun in Port Douglas. Bei kühlem Wein und leckerem Essen haben wir den ersten Camping Abend eingeläutet. :-)

  • Day22

    Strände von Cairns und Port Douglas

    November 25, 2017 in Australia

    Heute ging es mit einem Mietwagen einen Tag an die Strände von Cairns (liegen ca. 15 Minuten außerhalb der Stadt) und nach Port Douglas 🏖 endlich wieder im richtigen Meer baden 😁😁😁 Yeahh 👌 wenn auch nur in gekennzeichneten Bereichen und mit Lifeguard.

    ...aber an diesen Stränden ist kein Mensch 😜 richtig geile Sandstrände und dann einfach mal (fast) keine Menschenseele. Das hab ich so auch noch nicht erlebt. Aber besser so für uns 😁😁😁☀️☀️☀️Read more

  • Day125

    Port Douglas

    January 26, 2017 in Australia

    Am 26. Januar feiert Australien jährlich den größten Feiertag: den 'Straya Day!🇦🇺 An diesem besonderen Tag waren wir in Port Douglas, einem kleinen Städtchen unterhalb des Daintree Rainforests🌴 Auf einem Platz gab es kleine Essensständchen sowie 2 Bühnen, auf denen immer etwas los war☺️ Dann entschieden wir uns, eine kleine Schifffahrt zu machen⛵️

  • Day24

    Der perfekte Tag

    October 13, 2017 in Australia

    Gibt es den? Ja, es gibt ihn! Sogar, wenn er auf einen Freitag, den 13. fällt.

    Frühmorgens scheint die Sonne auf unseren Balkon, der Himmel erstrahlt in seinem schönsten blau und ein leichtes Lüftchen weht. Bestes Segelwetter.

    Das kommt wie gerufen, denn wir haben für heute eine Segeltour gebucht. Es geht zu den Low Isles, einer kleinen Inselgruppe direkt vor der Küste. Die Tour soll besonders für Familien mit Kindern geeignet sein und ich hoffe, dass noch andere Kinder mit an Bord sind. Wir haben deswegen extra etwas tiefer in die Reisekasse gegriffen.

    Um kurz nach 8 Uhr werden wir vom Shuttlebus abgeholt und zum Schiff gebracht. Im Hafen erwartet uns ein großer Catamaran der Luxusklasse. Die Crew besteht aus drei Mädels, die Älteste vielleicht Anfang dreißig?! Sie ist unser Kapitän 😳 Wow, ich bin baff. Toll!

    Insgesamt sind 28 Personen an Bord, leider keine weiteren Kinder. Im Gegenteil, das geschätzte Durchschnittsalter liegt bei etwa 70. Die Familien sind dann scheinbar doch woanders mitgefahren. Luise scheint es trotzdem zu gefallen, als einziges Kind an Bord bekommt man natürlich auch viel mehr Aufmerksamkeit und sie freut sich, wenn sie ihre Lauflernversuche allen vorführen darf.

    Wir haben die Segel gesetzt und sind zügig unterwegs. Es ist herrlich entspannend, über die Wellen zu reiten und zuzuschauen, wie das Schiff sich immer weiter vom Festland entfernt. Ich habe schon länger nichts mehr so genießen können wie gerade diese Segeltour. Es gibt noch einen kleinen Frühstückssnack und dann sind wir auch schon da. Nach einer kurzen Schnorchel-Einweisung werden wir mit einem kleinen Boot zur Insel gebracht.

    Leo schnorchelt als erster. Ich buddele mit Luise am Strand unter einem kleinen Unterstand. Die Sonne ist ganz schön heftig und man holt sich ganz fix einen Sonnenbrand. Das kann Leo nach diesem Trip persönlich bestätigen 😩 Dann schnorchele ich. Auch hier hat das Wasser wieder Badewannentemperatur. Herrlich. Die Korallen allerdings sehen das nicht so, wie wir später aufgeklärt werden. Sie leiden unter der Korallenbleiche und stoßen bei zu hohen Wassertemperaturen ihre Farbpigmente ab. Es gibt tatsächlich fast nur noch graue, beige, weiße und blau-lila Korallen. Dafür sind die Fischlein aber noch schön bunt, denen scheint der Temperaturanstieg nix auszumachen. Leo bemerkt zutreffend: "ist ja wie im Aquarium".

    Die Zeit vergeht wie im Flug... oder besser .... wie beim Segeln. Nach einem Inselrundgang geht es zum Mittagessen zurück an Bord. Danach darf vom Boot aus nochmal geschnorchelt werden, was Leo sich nicht zweimal sagen lässt und noch mal reinhüpft.

    Anschließend treten wir auch schon die Heimfahrt an. Da Leo jetzt auf Luise aufpasst, kann ich mich ganz entspannt vorn in die Netze des Catamarans legen und mich über die Wellen Richtung Heimathafen tragen lassen. Ein Traum! Das war ein toller Tag!
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  • Day192

    Nach unserer Zeit in Angus Water folgte vieeeel Zeit im Auto, zumal wir dieses schnellstmöglich in Cairns verkaufen möchten, und demnach ordentlich Kilometer schrubben wollten🚙

    Deswegen skippten wir sehenswerte Destinationen wie Whitsunday Islands oder Magnetic Island auf dem Weg in den Norden.
    Besonders spannend war es allerdings durch die vom Zyklon gezeichneten Orte zu fahren und Spuren wie Straßen blockierende Bäume oder angestiegene Gewässer zu entdecken, die Debbie hinterlassen hatte. So zum Beispiel 2 Traumyachten, die der Wind zerfetzt hatte und die vom Hafen in Airlie Beach komplett an den Strand gespült worden waren. Insgesamt war die Stimmung im normalerweise touristischen und munteren Airlie Beach eher triste.
    Und auch uns ließ Debbie nicht unbeschadet davonkommen. In der Mitte einer Kurve poppte plötzlich etwas am /im Auto, was ich Autoahnungslose für ein Nutella oder Peanutbutter Glas hielt, sich aber als platter Reifen entpuppte.

    Kurze Zeit später versahen wir uns maximal verzweifelt vorm von Schrauben durchlöcherten Reifen stehen und suchten nach dem nötigen, aber im Auto nicht vorhandenen Werkzeug zum Reifenwechsel.
    Wiederum kurze Zeit später versahen wir uns allerdings erleichtert 2 helfenden Männern zusehend, wie sie unsere Reifen wechselten. Nach dem Verlorenfühlen konnten wir mal wieder sehr froh über die gefundene Hilfe sein.
    Als es nach 1000 maligem Bedanken auf die Road zurück ging, fühlte es sich etwas seltsam im nun leicht schräg stehenden Auto an. Ein Blick auf den gut 10cm kleineren Reifen erklärte diese Seltsamkeit, sodass wir beim Reifenexperten stoppten, der uns das Loch für 33$ stopfen sollte. Da wir armen, deutschen, unschuldigen Backpacker uns dies aber nicht leisten konnten, was ich offenbar überzeugend genug rüberbrachte, gaben uns die Jungs den Service für nur 20 Mäuse und wechselten den Reifen so, dass alles wie zuvor war. Unser zwischenzeitliches Bangen darum, wie wir denn jemals das Auto ohne Wechselreifen verkaufen sollen oder jemals Geld für eine neuen Reifen aufbringen, waren mit dieser 20$ Investition aus dem Weg geräumt.
    Auch die Sorge, wie wir zeitlich unser Tagesziel je erreichen können war keine allzu große, zumal es uns weniger als 2h Zeit gekostet hatte.
    So ist ein Tag von dem man nichts erwartet, außer stundenlanges Fahren doch immer ein kleines Abenteuer... wir wären wohl nicht wir, wenn es anders wäre! 😉🎁

    Auf dem Weg über Tully wurde die von Bananenfarmen geprägte Landschaft zunehmends tropischer. Beim 4h Fahren an Cairns vorbei Richtung Cape Tribulation stellten wir fest, dass die von tropischen Bergketten durchzogene Umgebung eine der schönsten unserer Reise ist. Gleiches ist auch vom Regenwald um Cape Tribulation zu sagen , welcher wettertechnisch seinem Namen alle Ehre machte. Doch trotz plötzlich auftretendem Regen und Erkältung ließen wir uns die Stimmung nicht verderben und zelebrierten oben ohne den selbsternannten "Tits out Tuesday" auf zahlreichen Fotos.

    Beim Besichtigen des Swim holes "Masons hole" lernte ich mit Blick auf gut 30 kleine Splitter in meinem Fuß, dass es keine überaus gute Idee gewesen war, barfuß in den Dschungel zu stampfen. Pinzetten Set sei dank, beseitigte ich immerhin 50% des Schadens.

    Statt den daraufhin geplanten Walk durch den Dschungel zu machen, veranlasste der Regen uns nach einer Campalternative zu suchen.
    PK's Jungle Village war mehr Resort als Hostel und dessen riesige Bar, die wir zum Beginn der 3 Stunden andauernden Happy Hour betraten, ließ uns nicht lange zögern, den Walk zu vergessen und die Nacht hier zu verbringen. In einer Bar vorm 10$ Cider Jug sitzend mitten im Dschungel neben einem Pool, konnten wir kaum glauben, wo wir hier waren.
    Ein paar Runden "5 Minutes" (eins meiner Lieblingsspiele) später gesellten sich deutsche hardcore Backpacker neben uns, die bloß trampten und selbst bei Regen in Hängematten schlafen. Die beiden Nerds im Till Kämpfer Stil rockten nach dem Essen auch mit mir auf der sonst leeren Tanzfläche ab, als wären sie Let's Dance Kandidaten und als gäbe es kein morgen mehr.

    Den gab es aber und nach einige Stopps an schönen Aussichten und paradiesischen Stränden, einigen weiteren Stopps an der Straße um jenen gerade Erwähnten viel Glück beim Trampen zu wünschen, machten wir uns zurück auf den Weg nach Cairns. Nicht ohne in Port Douglas touristisch leichtlebige Luft zu schnuppern und diverse Schokoladen in einem edlen Laden zu kosten, bei dem von Anfang an klar wir, dass wir uns nichts leisten könnten und unser Gewissen uns fragte, wie wir aus der Nummer raus kommen🍫

    Als auf dem Weg nach Cairns unser Couchsurfer in einer SMS betonte, er und sein flatmate seien single, hätten wir skeptisch werden müssen. Die Erwähnung des für uns gekochten Essens und unsere Alternativlosigkeit ließ uns dennoch zu den Chaoten fahren. Diese saßen schon ziemlich betrunken mit einem weiteren Kumpel vor ihrem Haus und begrüßten uns goonanbietend und wankend mit "Hello, my pretty ladies!".
    Als sie davon Wind bekamen, dass wir nicht so an 30 jährigen Bogans (das ist eine googlebare Australische Bezeichnung;) interessiert seien, waren sie plötzlich ziemlich enttäuscht... Und wollten uns nach einer 2. Nacht nicht mehr da haben, sodass wir heute äußerst verzweifelt nach anderen Couchsurfern suchten.
    Die scheinen hier allerdings überwiegend gefährlich oder seltsam zu sein; so hat auch der 40 jährige Neuseeländer, welcher mir angeboten hatte, 13 Tage bei ihm zu wohnen, das Interesse daran verloren , mir zu helfen, als ich sagte, ich sei vergeben.

    Immerhin konnten wir bei den ersten Weirdos, die tagsüber Gott sei Dank nicht da waren, deren Platz im Haus dazu nutzen, unser Auto zu entmüllen und verkaufsfertig zu säubern.

    Während ich mich beim Erblicken meines Australischen Kontostands eher arm fühle, fühlte ich mich beim Ausräumen des Autos, sprich meines Lebens der letzten 3 Monate, äußerst reich 😁 von schönen Kleidern und Tagebucheinträgen kann man sich leider auch nichts kaufen💸

    Nun stehen Ramona und ich vor der Herausforderung, einen Käufer für unsere Beauty in einem Ort voller Verkäufer zu finden. Den ganzen Tag grasten wir schon Hostels zum Werbung aushängen an deren Blackboards und etliche Autohändler ab.
    Mein völlig ungeplantes und von Ramona mit Augenrollen kommentieres Rufen "Anybody here who needs a car?" in eine Wäscherei hinein, hatte immerhin 2 potentiellen Kunden zufolge, die sich hoffentlich morgen früh melden werden. Auch einen Israeliten, den ich vom Hostel Check Out zum Auto zerrte, konnten wir fast davon überzeugen unser Auto zu kaufen, anstelle davon, einen Flug nach Brisbane zu buchen.
    Doof nur, dass wir deren Handynummern nicht haben und so nur hoffen, dass von beiden morgen eine Nachricht kommt, wobei wir uns in Anbetracht der Ubgefucktheit unserer Beauty nicht zu viel versprechen.
    Die 2. Herausforderung des Tages wird es sein ein günstiges Dach über den Kopf zu bekommen.

    Aber mal zu was Positivem:

    Gestern morgen hatten Kati und ich die normalerweise 130$ kostende "Minjin Jungle Swing" auf dem 15km von Cairns entfernen Areal von AJ Hacketts für den halben Preis (monni travels sei dank) gebucht.
    Demnach ging es für uns am frühen Morgen mit dem Shuttlebus zum tropischen Areal, wo man auch 15 unterschiedliche Bungee jumps machen kann und demnach das Adrenalin in der Atmosphäre nur so sprüht.
    Bevor wir lange Zeit zum Panikmachen hatten, ging es für uns schon in einen super sexy Swing Outfit und dann in Liegeposition angeschnallt. Rückwärts wurden wir hochgezogen, wobei mit jedem steigenden Meter auch unser Herzklopfen anstieg, bis wir am 43m hohen Startpunkt angekommen waren.
    Ich hatte die Ehre, dass Seil zu ziehen, was die Bungeeartige Schaukel zu 120kmh Geschwindigkeit anregen sollte. Vor lauter Nervenkitzel scheiterten wir beim bis 10 Zählen, auch auf Spanisch war dies nicht besser und nach einem letzten Mal Ausblick genießen, zog ich mit dem Gedanken "YOLO" und dem Ausruf "Aaaaaah" an dem Seil, woraufhin wir brutal in die Tiefe stürzten aber sogleich von der Swing aufgefangen wurden und einige Augenblicke hin und her schaukelten.
    Ein geniales Erlebnis, was ich aufgrund der Kurzweiligkeit aber nicht für höheren Preis empfehlen würde.
    Besonders cool war es allerdings auch, als wir auf den 50m hohen Bungee jumping Turm gingen.
    Das beste war allerdings, dass wir die 89$ kostenden und demnach von uns nicht gewollten Fotos und Videos dieses Erlebnisses versehentlich gesendet bekommen hatten. Haha haha, 90$ gespart 😜

    FUNFAKT : Hauptsache der zwischenzeitlich mit uns Reisende Jannik brachte mir meinen in Melbourne vergessen Reiseführer bis nach Cairns mit. Beim abendlichen Treffen am Mittwoch war ich ganz aufgeregt dem personalisierten Reiseführer wieder zu bekommen, staunte allerdings nicht schlecht als es ein ganz anderer war📒
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  • Day36

    Port Douglas

    October 26, 2017 in Australia

    Der vorletzte Camper-Tag neigt sich dem Ende.
    Heute sind wir nach Palm Cove gefahren und haben dort den Vormittag am Strand verbracht. Gegen Mittag sind wir nach Port Douglas zum Campingplatz aufgebrochen. Unterwegs haben wir noch schöne Palmstrände gesehen, die wir natürlich nicht unbesichtigt lassen konnten. 😊 In Port Douglas waren wir noch bisschen bummeln und Fish'n Chips Essen. Das wird hier ganz viel gegessen und an fast jeder Ecke angeboten, deswegen gehörte das auch noch zu unserem Abenteuer dazu. 😉
    Unsere letzte Nacht im Camper verbringen wir am Campingplatz 'Tropic Breeze Caravan Park', 17. Nacht.
    Heute sind wir ca. 70 km gefahren.
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