Australia
East Gippsland

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100 travelers at this place:

  • Day369

    Nostalgie und Rosen in Gipsyland

    October 31 in Australia

    Heute morgen haben wir erst einmal geschaut, was unser Koalamännchen macht. 🐨🐨🐨 Scheinbar hat ihn ein Weibchen erhört, kein Koala war mehr da. 😍
    So langsam aber sicher müssen wir mal in die Nähe von Melbourne kommen....und so fuhren wir heute 374 Km von Mallacoota nach Yarram, durch's Gipsyland.🛣🚙
    Für uns ging es weiter die Küste entlang zum Cape Conran, wo wir am Strand lang liefen, Muscheln sammelten🐚,...sogar schöne Perlmuttmuscheln, die wir leider nicht mitnehmen konnten😔.., Wale🐬 beobachteten und das schöne Frühlungswetter ☀️genossen. Marc fand, dass es am Strand ganz schön.voll war, da außer uns noch zwei Angler 🎣dort waren.🤣😂😳 Angeln🎣 scheint bei den Aussies Volkssport zu sein.
    Bei den vielen Gewässern und dem Fischreichtum auch kein Wunder.🐟🐟🐟
    https://www.in-australien.com/angeln_105948
    Am Entrance Lake, wo Sandbänke in gelb und das blaue Wasser wunderschöne Muster formen, blieben wir zum Picknick..., direkt aus unserem Camperkühlschrank.
    ....und dann fuhren wir und fuhren wir..., durch nostalgische Ortschaften mit Häusern von anno dazumal...und einer Rosenblüte....🌹🌹🌹😲...selten habe ich Rosenbüsche mit so vielen Rosenblüten gesehen....wow...wunderschön.🌹😍
    Was Marc und ich besonders interessant fanden, dass die Rosen so reichhaltig parallel zu den Kirschen und zum Rhododendron blühen.🏵🌹 Was für ein Phänomen.😲
    Als wir am frühen Abend in Yarram im Ship inn Motel ankamen,
    https://www.visitvictoria.com/Regions/Gippsland/Destinations/Lakes-Entrance.aspx
    brachte ein uralter Chevreolet, noch mit Original Innenausstattung, Marc's Augen zum Leuchten.🚘😍😊😲
    Überhaupt haben wir auf der Strecke seit Sydney jede Menge Oldtimer gesehen, welche Marc s Herz jedes mal höher schlagen liessen.💓
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  • Day14

    90miles-Beach und Raymond Island

    October 5 in Australia

    Heute sind wir an den 90miles-Beach gefahren, der tatsächlich 150km lang ist - natürlich waren wir nur auf einem kleinen Teil 😬
    Danach ging es nach Raymond Island. Dort gibt es jede Menge wilder Koalas und sogar einen Koala Walk über die Insel, wo man welche in den Bäumen finden kann. Wir hatten tatsächlich ziemlich Glück und haben ganze 19 entdeckt! Einer ist gerade den Baum hochgeklettert und hat sich quasi vor uns in den Baum gesetzt - super süß!
    Abends sind wir in ein schon gestern gebuchtes Motel gefahren, weil es hier leider immer noch keine Hostels gibt.
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  • Day7

    Was will man meer?

    November 25 in Australia

    Vom Frühstück im „Coffee 22“ in Pambula gut gestärkt, machen wir uns heute auf die Jagd nach weiteren tollen Ausblicken auf das Meer. Schnell werden wir innerhalb des Ben Boyd Nationalparks fündig und zwar zunächst am Haycock Point. Die Wolken, welche auf dem Bild zu sehen sind, verfolgen uns den ganzen Tag und führen hin und wieder zu einem Regenschauer. Dies auch als wir zum Aussichtspunkt „Disaster Bay“ (das genaue Gegenteil eines Desasters) und dann zum Green Cape Leuchtturm fahren.

    In Mallacoota, wo wir nach dem Grenzübertritt in den Bundesstaat Victoria ebenfalls wieder die Küste ansteuern, sitzen und hüpfen zudem wieder Unmengen von Kängurus direkt am Strassenrand (siehe Video).

    Auf dem letzten Streckenteil kurz vor Lakes Entrance erwartet uns ein magischer Sonnenuntergang. Ansonsten scheint in unserem heutigen Etappenziel nicht allzu viel los zu sein. Anders ist es wohl kaum zu erklären, dass sonntags um 20.30 Uhr nur noch der Kentucky Fried Chicken offen hat...
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  • Day18

    Marlo& Orbost, Australia

    March 5 in Australia

    Von unserer Schlafstätte in "Genoa" ging es am 05.03.2018 über "Cann River" weiter zum "Croajingolong National Park". Hier hatten wir uns vorgenommen, den Nationalpark zu erkunden, indem wir einen der Wanderwege zurücklegen. An der gewünschten Zufahrt zum Nationalpark angekommen, gab es, wie kaum anders zu erwarten, wieder nur eine dieser holprigen, steinigen Schotterstraßen, die unserem Balu ziemlich zusetzen. Leider scheinen die Zufahrten zu den Nationalparks oftmals nicht besonders gut ausgebaut zu sein, wie wir bisher feststellen mussten. Da es aber keine Parkmöglichkeiten gibt, obwohl die Wanderpfade oftmals direkt vom Highway beginnen zu scheinen und wir unseren Balu mit allem Hab und Gut nicht einfach am Straßenrand stehen lassen wollten, blieb uns nichts anderes übrig, als die Schotterpiste entlang zu fahren. Tja, zu allem Übel kamen wir nach ein paar Kilometern an einer Sperrung an, bei der die 'Straße' offensichtlich gerade erneuert wurde. Dass konnte kein gutes Omen sein, also entschieden wir den Croajingolong National Park links liegen zu lassen, nachdem wir versucht hatten, ihm eine Chance zu geben. Aber wenn es in Australien an etwas nicht mangelt, dann sind es Nationalparks! 😉
    Da unser Tank bis zum nächsten Ziel nicht mehr ausreichte, mussten wir noch einmal zurück nach "Cann River". Kleine Lektion für das nächste Mal, noch besser kalkulieren, als wir es bereits tun. Mit kleinem Zwischenstopp in "Cann River", einer Kaffeepause und kurzem Brainstorming, war das nächste Ausflugsziel schnell bestimmt und mit vollem Tank ging es weiter zum "Cape Conran Walk" am "Cowrie Bay". Nach einem herrlichen 7km "Coastal Walk" über felsiges Küstengebiet von "Sailor's Grave" bis "Salmons Rock Beach" und zurück, fuhren wir durch das hübsche Städtchen "Marlo", dessen Name es uns angetan hatte, weiter nach "Orbost". Hier fanden wir einen schönen Stellplatz direkt neben dem "Snowy River, dem Fluss der die herrliche Flusslandschaft zwischen Marlo und Orbost gestaltet, wo wir die Nacht verbrachten.
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  • Day11

    Den lilla stugan

    January 19, 2017 in Australia

    Det blev en lång biltur genom stora skogar kantade av överkörda Wallabies. En trevlig paus i Eden med en intressant historia och suverän utsikt över havet. Här passerar valar i augusti-november på sin migration norrut från Antarktis. Från ett utsiktstorn sköts gevärsskott då valarna siktade och då gick man ut med sina fångstbåtar. Späckhuggare som var "bofasta" hjälpte till att jaga in valarna mot harpunerna. En trogen späckhuggare kallades "Old Tom (Gabrielsson)" och hans skelett finns att beskåda på det lokala valfångstmuseet. Så småningom anlände vi till vår stuga vid Lakes Enrrance där vi nu tar det lugnt med två övernattningar. Några hyfsade köttbitar på grillen, lite bubbel och två pyttesmå Tequila före maten och sedan en god middag med lokalt rödtjut i glasen. Det är inte synd om oss!Read more

  • Day12

    Lugnt och skönt

    January 20, 2017 in Australia

    I dag var det riktigt lugnt. 2 nätter på samma ställe ger utrymme för lite mer avslappnade aktiviteter. Fantastiskt ställe med stor fiskeflotta och ett innanhav som är väldigt speciellt med en strandbarriär som är 15 mil långt. Ostron till lunch och stekt havsplock till middag; pilgrimsmusslor, flygfisk och lite annat gott. En härlig dag!Read more

  • Day75

    The man from Snowy River

    April 7, 2017 in Australia

    "He's not a lad, brother, he's man. He's a man from Snowy River!" - The man from Snowy River

    Auf ihrer Reise in den Norden müssen die treuen Gefährten die stürmischen Snowy Mountains erklimmen. Viele haben sich auf diese Reise begeben, doch nur wenige kamen zurück um davon zu berichten.
    Trotz großer Gefahren bestritten sie den schmalen Pfad, welcher vorbei an tiefen Schluchten und großen Flüssen führte. Auch wenn die Pferdestärken von Charlie wieherten, als uns andere Reisende auf dem kleinen Pfad entgegen kamen, zog er uns mit allen vier Rädern durch das Gebirge. Nach dem Ende des Pfades hatten die Gefährten nicht nur ihr Ziel erreicht, sondern auch das Glück die tiefste Schlucht in ganz Victoria erblicken können.Read more

  • Day74

    Mein Tripadvise

    April 6, 2017 in Australia

    In diesem Eintrag möchte ich gerne Werbung für die beiden bis jetzt schönsten Campingplätze auf unserer Tour machen.

    Der erste Campingplatz befindet sich direkt in den Dünen. Nach vielen vergeblichen Versuchen auf anderen Campingplätzen ein Meeresrauschen mit Hilfe einer Muschel zu erzeugen, konnten wir dort direkt am Meer einschlafen und am Morgen den Sonnenaufgang vom Strand aus beobachten.

    Die anschließende Nacht haben wir auf einer unglaublich urigen Farm umringt von Schafen verbracht. Inmitten der Farm befindet sich ein ehemaliger Stall, welcher zu einem Wohn-/Partybereich umgebaut wurde. Passend zu der Farm hat uns der Erbauer des Stalls am Kamin noch Geschichten aus seiner Jugend erzählt. Auch wenn die Schafe und die neugeborenen Schäfchen während der Nacht viel zu erzählen hatten, war unser Aufenthalt dort wunderbar.

    Achja, zwischen den beiden Plätzen wurden wir noch Zeuge unseres ersten Buschfeuers.
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  • Day11

    Mallacoota

    January 25 in Australia

    I slept a bit longer today - had a great shower in the local pool area - bought new food and had breakfast in the sun. After that I hit the road and drove 300 km and stay the night in Mallacoota. For dinner Dinner I had a nice spot at the local Harbour and had a great view over the beach.
    The weather is a little bit rainy and cloudy at the moment, but still hot. I hope that the sun returns tomorrow and I can take a swim in the sea before breakfast.Read more

  • Day12

    Sunny, sunny day

    December 1 in Australia

    Geweckt wurden wir heute von einem strahlend blauem Himmel und einer lachenden Sonne. Zum Schluss unserer Campertour warten nochmal 3 große Etappen auf uns. Die heutige Etappe führt uns in das beschauliche Fischerdörfchen Lakes Entrance, welches ca. 280km südöstlich von Melbourne liegt.
    Unterwegs haben wir unser erstes Warnschild vor dem tasmanischen Teufel gesehen und sind durch Gebiete mit erhöhter Buschbrandgefahr gefahren.
    Die Vegetation hat sich wieder einmal stark gewandelt. So sind wir teils durchs Auenland, teils durch flache, karge Landschaften gefahren.
    Auch waren die ersten Ausläufer der australischen Alpen am Horizont zu sehen, welche wir morgen auf dem Weg nach Canberra überqueren werden.
    In Lakes Entrance angekommen wollten wir ursprünglich einen Bootsausflug machen. Leider mussten wir auch hier feststellen, dass die Australier früh Feierabend (13Uhr) machen und die Wochenenden genießen.
    Daher beschlossen wir nach einer Portion frischgefangenem Fisch uns den Strand und das Städtchen ein wenig genauer anzuschauen.
    Für die Nacht haben wir uns eine Cabin mit richtigem Bett geleistet, da wir von Mücken zerstochen und voller blauer Flecken durch das Liegen im „Camperbett“ (umgebauter TISCH) sind.
    So lassen wir den Abend bei einer Tasse Kaffee und australischem Fernsehen ausklingen.
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You might also know this place by the following names:

East Gippsland

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