Australia
Hamilton Island

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141 travelers at this place

  • Day23

    Airlie Beach - Whitsunday Islands

    February 20, 2020 in Australia ⋅ 🌙 28 °C

    Schon wieder sind zwei Tage wie im Flug vergangen und ich sitze im Bus Richtung Norden. Mittwochmorgen habe ich zum Glück sehr pünktlich Airlie Beach erreicht (danke fürs Daumen drücken!) und konnte pünktlich um 08:30 Uhr aufs Segelboot steigen um zwei großartige Tage zu verbringen. Ich hatte eine Tour mit Übernachtung auf dem Boot gebucht und wusste nach meiner Tour auf Fraser Island schon, dass ich ein bekanntes Gesicht, nämlich die Schweizerin Natascha, dort wiedersehen würde. Neben uns beiden waren noch 22 weitere junge Leute und zwei Crew-Mitglieder mit dabei.
    Die Whitsundays sind eine Inselgruppe aus 74 zumeist unbewohnten Inseln und zeichnen sich durch Regenwald und weiße Sandstrände aus.

    Alleine die Fahrt zwischen den einzelnen Inseln hindurch bei strahlendem Sonnenschein war schon ne Wucht!
    Nachdem wir unsere Kajüten bezogen hatten, machten wir eine Kennenlernrunde und so stellte sich ziemlich schnell heraus, dass wir einen Großteil Engländer, zwei Italiener, zwei Amis und einige Deutsche an Bord hatten. Mit in meiner Kajüte war eine Deutsche vietnamesischer Abstammung, mit der ich sehr schnell ins Gespräch kam, und wir dann schnell zu einem harmonischen Trio wurden.

    Zwei Stops machten wir gestern zum Schnorcheln. Da sich zur Zeit gefährliche Quallen im Wasser befinden, zogen wir also alle Ganzkörperanzüge an (so war auch gleich für ausreichend Sonnenschutz gesorgt☝🏻) und wurden mit dem Motorboot zum Riff gefahren. Hier wurden die Fische mit etwas Brot angefüttert, sodass wir zwar einige Fische sahen, die Authentizität jedoch zu wünschen übrig ließ und auch sonst nicht viel zu sehen war. Leider waren auch die Korallen schon ziemlich tot und grau 🙁
    Da dieser Teil bereits zu dem weltweit bekannten Great Barrier Reef gehört, war die Enttäuschung doch erstmal groß.
    Nach einer ausgiebigen Chill-Runde auf dem Boot wurden wir dann am zweiten Spot zum Schnorcheln und Kanu fahren von Bord gelassen. Hier begeisterte die Unterwasserwelt dann schon viel mehr mit bunten Farben, Fischen und undefinierbaren Lebewesen, die zum Greifen nah waren und auch ganz und gar ohne Anfüttern auskamen.
    Nachdem wir uns satt gesehen hatten, versuchten wir vergeblich durch das verabredete Handzeichen auf uns und unseren „Abhol-Wunsch“ aufmerksam zu machen (wir wurden wieder mit dem Schlauchboot zum Riff rausgefahren und wieder eingesammelt). Nach ca 20 Minuten wurden wir dann endlich aus dem Wasser erlöst, hatten dann aber sämtlich Kraft fürs Kanu fahren verloren.
    Wir genossen weiter den Ausblick vom Boot, das reichlich servierte frische Essen an Deck und den einen oder anderen Lachanfall. Nachdem die Sonne untergegangen war, wurden die Sterne immer heller und wir haben einiges über Astrologie gelernt. Und jetzt weiß ich auch, dass ich gestern Abend zum zweite Mal die Milchstraße gesehen habe. 💫
    Geschlafen wurde dann teilweise an Deck, teilweise in den Kajüten, wo es allerdings schon sehr warm war. Da ich aber ja eine anstrengende Nacht im Bus hinter mir hatte, schlief ich wie ein Stein unter Deck.

    Heute morgen klingelte mein Wecker um halb 6, da ich mir einen Sonnenaufgang an Deck ausgemalt hatte. Leider war aber eine kleine Insel „im Weg“, sodass ich ihn nicht sehen konnte, trotzdem aber die Ruhe und Frische am Morgen genoss.
    Nach dem Frühstück war gegen 8 Uhr unser erster und einziger Stop für heute die Hauptinsel „Whitsunday Island“. Als erstes marschierten wir zu einem Aussichtspunkt, von wo aus man eine unglaubliche Aussicht über die Inseln und eine besondere Sandformation im Meer hat.
    Anschließend ging es weiter zum Whiteheaven Beach, einem wahnsinnigen schönen Strand mit feinem weißen Sand und herrlichem Ausblick. Wohl einer der schönsten Strände, die ich mal gesehen habe. Hier hatten wir eine Weile Zeit zum entspannen, genießen und wer wollte auch zum Baden im Ganzkörperanzug. 🙊
    Da wir von Internetfotos wussten, dass an der zuvor besuchten Aussichtsplatform noch ein besserer Ausblick zu holen ist, nahmen wir also zu dritt nochmal den schweißtreibenden Anstieg auf uns und wurden belohnt!! Durch das im Laufe des Tages abflachende Wasser kommen die Sandformationen immer mehr zur Geltung & nach den vergangenen zwei Stunden konnten wir den Ausblick noch weniger fassen. Was man dort sieht, gehört wohl zum schönsten Bild, was sich mir je geboten hat.
    Mit diesem Eindruck und Gefühl ging es zurück an Bord und wir schipperten noch ein wenig durch die Insellandschaft, tankten Sonne, tauschten Fotos aus und genossen dieses wunderbare Reiseleben!

    Und all diese positiven Gefühle übertönten die ungenierten betrunkenen Engländer, viele viele fremde Haare an Deck und das unangenehme Gemisch von Schweiß, Sonnencreme, Insektenspray und Salzwasser auf der Haut.

    Zurück in Airlie Beach hatten wir noch ein paar Stunden bis zur Abfahrt des Busses Zeit und kühlten noch eine Weile zu dritt an der dortigen Lagune ab. Die Hamburgerin verabschiedeten wir dann zum Bus Richtung Süden, gingen zu zweit noch etwas essen und jetzt sitzen Natascha und ich gemeinsam im Bus Richtung Norden.

    Mein nächster Stop ist Townsville, dort werde ich voraussichtlich um 00:20 Uhr ankommen und freue mich auf eine Dusche in meinem Motel-Einzelzimmer 💪🏻
    Natascha fährt weiter nach Cairns und wir werden uns auf dieser Reise nicht wiedersehen.
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  • Day522

    Whitsundays - Hamilton Island

    September 7, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Well, actually we are working right now but Tina & Garth (our bosses) sponsored us an overnight trip to Hamilton Island. They told us they were happy with our work and because our anniversary and Janines birthday will be in the school holidays we can't get a day off then.

    We started at the Haliday Bay this morning at 5:30 to arrive at Airlie Beach in time for the first ferry to Hamilton Island. On the island we had a bungalow with an own hammock on the balcony and directly started to explore the island and the resort. Just an absolutely amazing experience to be on such a beautiful island.

    Eigentlich arbeiten wir ja zurzeit, aber Tina & Garth (unsere Chefs) haben uns am Samstag mitgeteilt, dass sie uns einen Kurzurlaub im Hamilton Island Resort gebucht haben, weil sie glücklich mit uns sind! Unfassbar, aber wahr: Fähre, eine Nacht auf der Insel und eine Nacht in einem netten Hotel auf dem Festland - alles bezahlt! Alles zusammen hat es wohl mindestens 600$ gekostet.

    Für uns ging es also heute Morgen um 5:30 Uhr los, damit wir die erste Fähre von Airlie Beach erreichen. Obwohl wir zuerst am falschen Hafen von Airlie Beach standen und dann auch noch die erste Fähre kaputt gegangen ist waren wir schon gegen halb zehn auf Hamilton Island. Auf der Insel hatten wir dann einen kleinen Bungalow mit eigener Hängematte auf der Veranda und nur wenige Meter von Strand und Pools entfernt. Auf Hamilton Island gibt es kaum Autos, aber zahlreiche Golfcarts und so mussten wir uns auch eins mieten. Es macht unfassbar Spaß die Insel mit diesen Golfcarts zu erkunden!
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  • Day523

    Hamilton Island - Passage Peak

    September 8, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    On our second day we hiked up the Passage Peak, the highest point of Hamilton Island. But because the weather has changed dramatically it was very windy and wet today. When we arrived at the peak we couldn't see anything and got a shower for free. Nevertheless we waited and we're lucky because suddenly we were able to get some amazing views. We were even able to see Whitehaven Beach in the far distance.
    The rest of the day we enjoyed the pool and our resort before we had to leave the island in the late afternoon.

    Am zweiten Tag haben wir eine Wanderung zum Passage Peak gemacht, dem höchsten Punkt von Hamilton Island. Leider hat sich das Wetter deutlich verschlechtert, sodass wir zunächst gar nichts sehen konnten und zusätzlich noch eine Dusche bekommen haben. Aber wir haben einfach ein bisschen gewartet und plötzlich hatten wir dann doch noch einen schönen Blick über das Meer und die Inseln der Whitsundays. Wie das Meer hier wohl an einem sonnigen Tag leuchtet?
    Am Abend ging es dann wieder zurück aufs Festland. Es war ein richtig cooler Ausflug!
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  • Day15

    Hamilton Island - Welcome to Paradise

    January 9, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    Hamilton Island ist Teil der Whitsunday Inseln, ein kleines Archipel vor der Küste Queenslands, ungefähr zwischen Brisbane und Cairns. Winziger Flughafen, Landeanflug als würde man im Meer landen, schnell übers Rollfeld gelaufen und schwupp: Paradies! Eher etwas tropisches Klima, wunderbar warmes Wetter, Palmen, weiße Strände, türkisfarbenes Wasser. Und eine nette kleine Marina mit noch netteren großen Yachten darin. Kakadus fliegen laut kreischend in Geier Sturzflug-Manier durch die Luft und lassen sich auch ganz gerne mal auf unserem Balkon nieder.
    Aaahhh, dolce farniente, wir lassen die Seele baumeln und geben uns der schwierigen Frage hin, welches Eis es denn zum Nachtisch sein soll.
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  • Day24

    Whitehaven Beach and a day on the ocean

    December 22, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Was für ein Tag auf dem Pazifischen Ozean!

    Nach der ersten Fahrt auf dem Segelboot haben wir Samstagnachmittag zwischen der Hook und Whitsunday Island geankert. Auf dem Wasser haben wir die restlichen Teilnehmer kennengelernt und die Ruhe auf See genossen.

    Alle 16 Leute der Mandrake haben unter Deck auf Pritschen geschlafen, wobei wir nicht viel schlafen konnten, da die Betten klein und wenig bequem waren, die Luft stickig und die Geräusche der Leute nervtötend ... so sind wir dann wenig ausgeschlafen um 5:30 Uhr aufgewacht, als der Deckhand Hakeem heißes Wasser aufgesetzt hat. Mit den ersten Tassen Kaffee haben auf dem Wasser die Stille und den Morgen genossen. Dann ging es zu unserem ersten Stop: Whitehaven Beach. Eine kurze Beschreibung mit drei Buchstaben? WOW! Einfach nur wow ... uns hat sich ein absolut faszinierender Anblick auf den Strand zur Zeit eines sinkenden Wasserstandes geboten. Nachdem Lukas die letzten sechs Monate ein aus dem Internet gezogenes Bild der Strände als Desktophintergrund am Laptop hatte, wird er das sehr bald durch ein eigenes ersetzen. Das ist der schönste Ort, den wir beide bisher bereisen und sehen durften! Der Sand ist so weiß und fein und gleichzeitig aufgrund des hohen Quarzgehaltes von 98-99% angenehm kühl, um darauf zu laufen. Das Wasser war warm und hat fantastisch blau gestrahlt. Der Aussichtspunkt auf den Hill Inlet war live besser als jedes Foto das abbilden kann.

    Anschließend ging es zu zwei Spots zum Schnorcheln. Am ersten Spot haben wir teilweise riesige Fische von weit mehr als 1m Länge gesehen, am zweiten Stop das Innere Great Barrier Reef zum ersten Mal erkundet. Abends haben wir zwischen Hayman und Hook Island den Anker gelegt und übernachtet. Die Erlebnisse mussten wir erstmal verarbeiten. Gegen 22 Uhr ging es wieder auf unsere Pritsche.
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  • Day26

    Whitehaven Beach

    November 14, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir haben einen 1/2-Tagesausflug gebucht und fahren per Boot in ca. 30 Minuten zum Whitehaven Beach.
    Dieser liegt an der Ostküste der Whitsunday Island und ist mit einem Quarzgehalt von fast 99 % einer der weissesten Strände weltweit. Die ganze Insel ist ein Nationalpark ohne Hotels und sonstigen Gebäude.

    Wir machen eine kleine Wanderung durch einen schattenspenden Wald bis zu einem Aussichtspunkt und spazieren danach am weißen Sandstrand. Nur mit den Füssen im angenehm temperierten Wasser. Ich habe zwar den Badeanzug an, habe mir aber an Bord keinen Stingersuit ("Ganzkörperkondom" wie wir sie in der Gruppe jeweils nannten :-)), genommen. Es hat nämlich auch hier giftige Quallen im Wasser - leider - die einem das Baden etwas vermiesen. Trotzdem war dieser Ausflug sein Geld wert, denn solche Strände kriegt man als Schweizer nicht all zu oft zu sehen.

    Am Nachmittag, wieder zurück auf Hamilton Island, nahmen wir es dann gemütlich. Fuhren mit dem Hotelbus einmal die Strecke ab, assen auf dem Balkon ein paar Früchte, was viele neugierige Kakadus anlockte :-), und spazierten abends runter in die Hafengegend, wo wir in einem der Restsurants etwas gegessen haben. Ein weiterer erlebnisreicher Tag ging zu Ende, allzu viele Tage bleiben nicht mehr bis zu unserer Rückreise ins winterliche Europa :-(
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  • Day47

    Segeln zu den Whitsundays

    November 2, 2015 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Am 2 November ist unser Whitsundays Segeltrip los gegangen..🌴 Den hatten wir 3 Tage zuvor in einem Travel-Büro gebucht für je 360 Dollar. Das klingt zwar erstmal viel jedoch ist es für die Whitsundays eher billig.. Wir haben uns für ein Katamaran entschieden, auf dem man mit insgesamt 25 Leuten inklusive Crew war. Gestartet sind wir im Hafen von Airlie Beach um 14 Uhr und dann ging es auch schon direkt los in Richtung der Inseln. Den ersten Tag sind wir komplett durchgefahren auch noch in die Nacht hinein, es gab Fisch und Würstchen zum Abendbrot und wir haben alle nett zusammen gesessen und eine Kennenlern-Runde gemacht. Auf dem Boot waren die unterschiedlichsten Nationalitäten vertreten.. Amerikaner, Kanadier, Finnen, Schweden, Dänen und Franzosen - mit denen haben wir uns eigentlich auch am besten verstanden.. Geschlafen wurde auf dem Katamaran Deck.. Jeder hat seine Matratze, Kissen und Decke dort bekommen.. Da es nicht kälter als 25 Grad in der Nacht wurde, war es auch total schön draußen unter den Sternen zu schlafen 🌌 Am nächsten morgen sind wir dann aufgewacht, das Frühstück war schon fertig und man hat ab und zu mal eine Schildkröte neben dem Boot auftauchen gesehen.. Danach wurden wir alle nach und nach mit einem kleinerem Motorboot zu einem Strand gefahren von dem aus wir dann einen Berg hoch gelaufen sind und auf eine Aussichtsplattform gegangen sind.. Von dort hatte man einen Traumblick über den White Heaven Beach.. Das ist offiziel der 5. Schönste Strand der Welt und hat weltweit den feinsten und weißesten Sand! Der Blick ist einfach nur wahnsinnig schön, der weiße Strand mit dem türkis blauem Wasser.. Unglaublich! Dann hatten wir auch noch 3 Stunden Zeit um dort den Vormittag zu genießen☀️ Im Wasser war es mega schön, ab und zu ist mal ein Fisch vorbei geschwommen, wir haben mehrere riesige Rochen gesehen und einen Seestern mit mindestens 50cm Durchmesser 😳😃 Nach den 3 Stunden war man auch komplett fertig da dort so gut wie kein Schatten war und die Sonne sehr stark geknallt hat.. Zurück auf dem Boot gab es Mittagessen und wir sind zur nächstem Station aufgebrochen.. Allerdings hatten wir großes Glück, denn ein anderes Boot von der gleichen Gesellschaft war nicht ausgebucht und es hat genau gepasst, dass wir den restlichen Teil des Trips spontan anders verbringen konnten.. Denn der andere Trip war deutlich teurer, man ist Speedboot gefahren und man hat die zweite Nacht dann in einem traumhaften Resort geschlafen! Also haben wir praktisch ein Upgrade bekommen.. Also sind wir dann auf das andere Boot umgestiegen, das war ein Speedboot mit 30 Plätzen und wir sind zu einem Schnorchel-Spot gefahren.. Dort haben wir 1 Stunde geschnorchelt 😊 Zufällig war gerade ein Schwarm Thunfische dort.. Das war echt beeindruckend soviele große Fische zusehen, auch wenn ich danach Hunger auf lecker Thunfisch-Salat bekommen habe 😜 Ansonsten war ein riesiger Schwarm von allen möglichen Fischen da.. Man hat sich echt wie in einem Aquarium gefühlt, fast noch mehr als am Great Barrier Reef.. Das könnte allerdings dadran gelegen haben, dass die Fische von einem Crew-Mitglied angefüttert wurden 😄 Außerdem war noch ein riesiger grüner Fisch dort, geschätzt 60 Kilo schwer 😳
    Nach dem Schnorcheln sind wir dann zu dem Resort gefahren.. Normalerweis hätten wir ja wieder auf dem Boot geschlafen .. Das Resort war einfach unglaublich.. Ein riesiger Pool mit Whirlpool .. Es gab Häppchen serviert und man konnte umsonst Stand Up Paddeling machen 😍 Das beste war allerdings, dass wir endlich mal wieder in einem Bett schlafen konnten und es gab Badewannen, die praktisch genau im Dschungel waren.. Das hat wirklich gut getan einmal wieder in einem richtigen Bett zu schlafen 😃 Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück wieder los zum nächsten Schnorchel-Spot.. Hier waren deutlich mehr bunte Korallen und verschiedenere Fische unterwegs.. Außerdem konnte man auch Schildkröten sehen 😊 Nach einer Stunde war das auch wieder vorbei und es ging weiter ans Festland, wo die Tour dann zu Ende war .. Es war auf jeden Fall jeden Dollar wert und ich würde es sofort wieder machen.. Die Nacht haben wir dann nochmal in Airlie Beach geschlafen.. Dort war dann noch eine After-Boat-Party, wo wir in den Bars Rabatt bekommen haben 😊 Ich habe noch einige weitere Bilder aber leider kann ich hoer nur 6 hochladen.. Vielleicht mache ich noch einen 2ten Segel Eintrag mit weiteren Bildern ..
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  • Day33

    Sailingtrip Whitsunday Island

    January 29, 2020 in Australia ⋅ 🌧 26 °C

    Sorry mälded mer eus erst jetzt weder, aber mer hend uf eusem 3 tägige Sägeltrip ned gross Empfang gha. Aso för die wo sech Sorge gmacht hend:
    We are still alive! 😊

    Noch öber 7h Fahrt ond teils weder monsunartige Rägeschauer hemmer denn in Mackay en Zwöschestopp gmacht ond au öbernachtet. Mer hend sogar gratis bi Einere ,sozsäge im Garte, dörfe campe. Sie hed es riesigs Land gha ufere Zockerrohrplantage, wo sie alligs för en chlini Spänd ide Camper zor Verfüegig stellt. Do mer erst spot acho send ond sowiso nor no hend welle schlofe, esch das natürlech optimal gseh. Wie emmer semmer au do onglaublech härzlech empfange worde.

    Am negste Morge hemmer denn no die rästleche, guet 2.5h uf Airlie Beach, uf eus gno. Leider heds wiiterhin praktisch ohni Pause abegscheffet & mer hend ghofft, dass mer wenigstens no am nöchste Morge, bevors medem Sägeltrip losgod, no chli öppis vo Airlie Beach chönd go aluege. Es hed zwar au de Tag druf wiiterhin grägned, aber es esch einigermasse gange förnes chorzes Döreschlendere ond Powershopping. Euse Camper hemmer för 3 Täg ufemene Carpark parkiert. Nochhäne esches denn ändlech los gange.

    Tag 1 :
    Am 14.30 hemmer eus med 3 andere Päärlis am Hafe zomene Meet & Greet besammled ond send fröndlech vo eusere Hostesse Britney, wo eus denn ufem Schiff verwöhnt hed, begrüesst worde. Näbst emene französische ond emene änglische Päärli wo öppe im gliche Alter wie mier gseh send, heds au no chli es älters us Kanada debi gha. Noch es paar Infos esches denn au scho ufs Boot gange. Euse irisch Skipper Shane hed eus scho ufem Katamaran erwartet ond es paar Infos zom Programm ond Sicherheit gäh. Nachem Bezug vo eusere chline, aber härzige Kabine, semmer denn au scho ufem Wäg a euse erste Ort gseh. Wells wiiterhin am rägne gseh esch, heds au entsprächend höchi Wälle scho gha. En erste Härtetest also för eusi Mäge ond öb das die negste 3 Täg öberhaupt guet chond. Vell Erfahrig hemmer aso beidi nonig gha uf Schiff ond send Laiene med öbernachte ufem Wasser. Uf jedefall esches beidne onder dene Omständ zemmli übel worde, de Yasmin einiges meh als im Fabio. Zom Glöck hemmer eus vorgängig no med guete Medis ideckt, was denn au chli degäge gholfe hed. Es hed grägned ond grägned, mier wössed ned mol, ob mier je ide CH so vell Räge erläbt hend am Stöck! Aber schiinbar esch das done ide Rägesaison ganz normal. Es chan also nor besser wärde hemmer eus dänkt. Nochemene leckere BBQ, emene guete Glas Wii ond paar interessante Gspröch esches denn i die erst Nacht gange. Es esch scho sehr gwöhnigsbedörftig gseh wenns emmer so schauklet. D' Yasmin hed einisch meh gschlofe wie es Mormeli, för de Fabio esch die erst Nacht eher chorz gseh.

    8Tag 2:
    Tagwach ond Früehstöck am 07.00 , ide Hoffnig ändlech mol weder chli Sonne zgseh, semmer denn us de Fädere. Früehstöck TOP, Wätter wiiterhin FLOP. Es hed eifach ned welle ufhöre. Osserdem esches höt medem Schiff zom Whiteheaven Beach, eine vode schönste Stränd öberhaupt ufdere Wält, gange. Statt Sonnebrölle semmer denn halt medere Rägejagge usgröstet uf de Usflog gange. Nochere chorze Wanderig hätted mer de perfekti Usblick uf de ganz Beach gha, aber dör de ganzi Räge hed mer nor en Bröchteil vo dem Traum Strand erkennt. Als chline Verglich hemmer euch no es Foti inedo, woner eusi Sicht gsänd im Verhältnis wies eigentlech usgsehd. Trotzdem hemmer eus d' Stemmig ned welle versaue ond s Beste drus gmacht. S' Bade i dem werkli ultra klaare Meer esch trotzdem sehr schön gseh. En wiitere Glöcksmomänt send die velle Roche gseh, wo mer onmittelbar vor eusne Füess im Wasser gha hend. Es esch also doch no chle Freud bi Allne ufcho ond mer send einigermasse z'frede zrogg ufs Boot. De Skipper hed eus doch no chli azöndet ond hed de Whiteheaven halt in WETheaven-Beach ombenennt...wie lostig de irisch Humor. Nochemene leckere Zmittag esches denn wiiters a zwoi super Schnorchel-Spots gange wo d Highlight die riesige ,farbige Fisch gse send. Mit risig meined mer werkli riesig!! , mer hed die Cheibe scho vom Boot us chönne gse 😮 Gäge Obe heds denn ändlech medem Räge chli nochegloh ond d Schiffscrew hed eus weder medemene leckere BBQ verköstiged. Die zwoit Nacht esch denn zom Glöck au bem Fabio besser gange ond mer hed sech langsam a das Geschaukle gwöhnt.

    Tag 3:
    Halleluja, am letschte Tag hed sech denn ändlech d Sonne zeigt ond mier hend de ganz Morge chli chönne mache wozue mier Lost gha hend - Stand Up Puddle, schnorchle oder eifach nome sönnele ond chille. Uf de Röckfahrt hend sech denn d Wälle weder bemerkbar gmacht ond de Yasmin esches weder übelst schlächt worde. Om de schnuckelig Skipper esches ehre denn aber schnell besser gange ond sie hed sogar sälber s' Stürrad dörfe öbernäh. Bi strahlendem Sonneschiin semmer denn Ponkt 12.30 Uhr weder zrogg bim Hafe in Airlie Beach acho. Das hemmer eus werkli verdient, emmerhin es paar Stond wo mer Sonne ufem Schiff no gha hend.

    Au wenn s Wätter bis ufe letschti Tag werkli de Graus gseh esch, hemmer glaub s Besti drus gmacht. Trotzdem hemmer eus das natürlech scho anderst vorgstellt ond anderi Erwartige gha... schöni Sonneuf- ond Ondergäng, Sönnele ond vorallem s Bade bim Whiteheaven Beach. Aber wie euse Skipper emmer gseid hed: IT IS HOW IT IS. S' Wätter chammer bekanntlech nie beiflosse ond mer mueses so näh wies chond. För eus esches aber au so es dänkwördigs Erläbnis gsi, wo mer emmer wärded medemene lachende ond & au medemene weinende Aug zroggblicke. Was au blibt, esch d Erfahrig es paar Täg ufemene Schiff zläbe, wie mer trotz ängem Ruum ond chline Chochi super lecker chan choche & dases Deheime ide Schwiiz halt scho emmerno am allerschönste esch. :-)
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  • Day70

    Whitsunday Islands

    November 5, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    Die Whitsunday Islands erkundeten wir bei einem 2-tägigen Segelboottrip. ⛵️☀️
    Wir hatten wunderschöne Tage, sahen tolle Strände, bunte Unterwasserwelten und genossen den Sonnenuntergang und den Sternenhimmel auf dem Deck des Segelbootes. ⛵️🏝🐠🌅🌌Read more

  • Day50

    Tag 49: Auf zum Segeln

    February 4, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir sind heute wieder sehr entspannt in den Tag gestartet, da unser Segeltrip erst am frühen Nachmittag startete.
    Nach dem Frühstück haben wir den Mietwagen abgegeben und sind dann noch etwas durch Airlie Beach geschlendert, bevor es zum Treffpunkt für die Segeltour ging.
    Dort angekommen mussten wir noch über 1 Stunde warten. Unsere größte Befürchtung war, dass wir auf dem Schiff entweder eine asiatische Reisegruppe oder junges Partyvolk haben würden.
    Zum Glück hatten wir beides nicht. Wir sind zwar mit Abstand die ältesten hier auf dem Boot, aber das ist ok. Der Rest ist zwischen 18-27 Jahre alt, meiste Studenten. Aber es ist mal wieder witzig mit welchen „Problemen“ die Jugend so kämpft - das waren noch Zeiten, als die Wahl unseres Studiengangs unser größtes Problem war 😊
    Nach dem Ablegen ging es erstmal 3-4 Stunden volle Kraft voraus zu den Whitsundays nach „Hamilton Island“, wo wir den Anker gesetzt haben für die Nacht. Zur Abkühlung sind wir mit einem kleinen Motorboot zur Insel übergesetzt, um dort zu baden und zu relaxen. Pünktlich zum Sonnenuntergang ging es zurück aufs Boot, wo auch schon das Abendessen auf uns wartete.
    Danach haben wir uns noch einen Becher Wein gegönnt, bevor es in unsere Kajüte ging.
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You might also know this place by the following names:

Hamilton Island, HTI

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