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Travelers at this place
    • Day 5

      Day 4.0 Where is the engagement ring?

      November 23 in Australia โ‹… โ˜๏ธ 26 ยฐC

      Nach einer von einem Regenschauer gestörten Nacht, machten wir uns frisch erholt auf den Weg an den Strand, wo wir uns einen morgendlichen Schwumm im dann doch sehr kalten Meer gönnten! Nach einem sehr ausgewogenem und fruchtigen Frühstück haben wir uns auf den Weg Richtung Townsville begeben. Die Hitze übertraf unsere Erwartungen und wir waren geradezu froh, konnte im Auto gekühlt werden. Die Fahrt trieb uns durch Wälder und Steppen, auch ein Walaby ist uns auf der Strasse begegnet, erschrocken von der hohen Geschwindigkeit, blieb es wie angewurzelt in der Strassenmitte stehen und kam mit einem Schrecken davon. Unser erster Zwischenstopp führte uns auf eine Erhöhung, auf welcher wir einen schönen Ausblick auf das Hinchonbrook Flussdelta hatten! Als wir es uns auf der Ausichtsplatform gemütlich gemacht hatten, kam uns eine junge Dame entgegen, welche voller Aufregung mit ihrem Anhang den erst vor ein paar Tagen erhaltenen „Engagement Ring“ suchte… Den Ring konnten wir nicht finden, doch bei unserem zweiten Zwischenstopp, staunten wir nicht schlecht, als uns das Paar, welches uns bis dahin verfolgt hatte, mitteilte, dass sie den Ring tatsächlich wieder gefunden haben. Doch mindestens genauso erstaunt waren wir von den Jourama Falls und der atemberaunenden Umgebung. Jetzt spulten wir noch unsere übrig gebliebenen Kilometer ab und richteten uns auf dem Campingplatz ein, wo wir den Abend mit einigen Runden „Arschlöchern“ ausklingen lassen!Read more

    • Day 14

      Magnetic Island

      November 15 in Australia โ‹… ๐ŸŒ™ 26 ยฐC

      Heute nahmen wir von Townsville aus die Fähre nach Magnetic Island, eine der schönsten Orte Australiens wie uns vorher gesagt wurde. Die Fahrt mit der Fähre dauerrte nur 35 Min. Edda war begeistert, frischer Fahrtwind und andere Passagiere, die sich mit ihr befassten und sie zum Lachen bringen wollten.
      Wir entschieden uns auf der Insel eine Bustour zu machen, die einiges von der Insel zeigt.
      Die Insel wurde 1770 vom britischen Kapitän James Cook und seiner Mannschaft für Europa entdeckt. Als jene im Schiff Endeavour vorbeisegelten, spielte ihr Kompass verrückt, weswegen Cook vermutete, die Insel bestehe aus magnetithaltigem Gestein, was aber nicht stimmt.
      Die Insel ist im Großen und Ganzen ziemlich bergig und erreicht im Mount Cook im Westteil eine Höhe von 497 Metern. Nur an der Westküste sowie an den besiedelten Buchten, der großen, leicht hufeisenförmigen Horseshoe Bay sowie den kleineren Buchten Nelly Bay (mit dem gleichnamigen Dorf), Geoffrey Bay und Alma Bay und Picnic Bay befinden sich flache Areale.
      Die Bays hatten alle Traumstrände und kristallklares Wasser. Es gab viele Tiere zu sehen. Auf mehreren Bäumen sahen wir wilde Koalas(hier leben ca. 800 Stück) es gab einen Schmetterlingswald mit wirklich vielen Schmetterlingen und bei einigen Felsspalten sahen wir einige Wallabys(Buschkängurus), die wie kleine Kängurus aussehen. Sie waren Menschen wohl sehr gewöhnt und ließen sich von vielen Leuten füttern, überall konnte man sogar extra Wallabyfutter kaufen. Sie waren unglaublich süß. Edda gefiel es im Minibus auch sehr gut, ganzen Tag angenehm kühl und die volle Aufmerksamkeit aller um sie herum ;) Mittags hielt sie sogar kurz die Füße ins Meer und wollte sofort ganz rein. Die Sonne knallte dann bei fast 37 Grad. Der Guide erzählte, dass es im Februar hier bis zu 50 Grad sind. Wieder wurde uns bewusst wieso die Reiseberateriin in Bremen uns empfohlen hatte unsere Route von Norden nach Süden zu machen. Auf einem Schild gab es die Info, dass Berlin 15188 KM von hier entfernt liegt, soweit weg erschien mir Deutschland auch in meinem geistigen Auge. Bis nach Brisbane waren es “nur” 1121 KM, der Endpunkt unserer Autotour. Iwann war die Tour zu Ende und wir checken in unserer Unterkunft für die Nacht ein. Ein schöne Lodge mit einem Zimmer. Zu einem normalen Zimmer gehört in Australien immer eine kleine Küchenzeile dazu. Eine Terrasse gab's auch und zudem einen Salzwasserpool mit einem tollen Gelände drum herum, was richtig grün war. Dank Sonnensegel konnte Edda dort lange spielen. Gegen Abend gingen wir nochmal die 1,5 Km zum Nelly Bay und gönnen uns zur Abwechslung mal einen Restaurantbesuch mit einer superleckeren Pizza. Besonders toll war, dass Edda ja nun im Hochstuhl sitzen kann, sie so beim Essen dabei war und dadurch super gelaunt. Sie hielt ohne Motzen durch und war “erst” gegen 19:30 im Bett.
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    • Day 97

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    • Day 129

      Ville Ville Ville

      April 24, 2022 in Australia โ‹… โ˜๏ธ 24 ยฐC

      Townsville City. So good they named it three times. We are out of the van for a few nights in a hotel in what now feels like a huge sprawling metropolis, but what is actually just a small town of 120k people. We have met up with our friends from Brisbane, Chris and Jess, which inevitably means some nice restaurants, lots of wine and good laughs.

      There isn't too much to do in Townsville, it really is quite small but just off the coast, a 20 minute boat ride away is Magnetic Island, a medium sized Island with quite a few permanent residents and some lovely untouched beaches and walks. So we've done a walk and swam at the beach! It is famous for having an abundance of wildlife including wild Koalas and Rock Wallabies, we were lucky enough to see both. Some were more active than others...we will let you guess which one was which. ๐Ÿ˜‰

      On our last night there was a food festival in town with a stage and live music, Townsville isn't the best place for foodies, the most popular dish we saw was Potato on a stick and undercooked pizza. Gin and Tonics to finish the evening had us ending on a high.
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    • Day 19

      Roadtrip day 1

      September 13, 2019 in Australia โ‹… โ›… 26 ยฐC

      Da zwischen Cairns und Brisbane 1780 km liegen, haben wir beschlossen uns die Strecke einzuteilen.
      Als 1. Stopp haben wir Townsville ausgewählt.
      Da wir erst am späten Nachmittag ankamen, beschlossen wir sofort auf den nahegelegenen Berg, Castle Hill, zu gehen und den Sonnenuntergang anzusehen.
      Wieder zurück im Hostel stellten wir fest, dass es keine Decke gab. Diese konnte man gegen Deposit an der Rezeption erwerben, welche jedoch nur bis 19 Uhr offen hat. Zum Glück hatten wir Decken dabei.
      Als es ans Abendbrot kochen gehen sollte, in der Hostel eigenen Küche, stellten wir uns die Fragen : wo den das ganze Geschirr ist? Ebenfalls gegen Deposit zu erhalten ๐Ÿคฆ๐Ÿป‍โ™€๏ธ Da wir aber auf Camping vorbereitet waren, hatten wir auch das dabei.
      Auf dem “Bett alias Schaumstoffmatraze” krabbelten kleine Tierchen. Und so schliefen wir haarestreubend im schlimmsten Hostel, welches wir je gesehen hatten, mit Gefängnisstimmung ein und träumten schon von unserem nächsten Ziel.
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    • Day 77

      Gut, dass wir flexibel sind

      November 20, 2019 in Australia โ‹… โ˜€๏ธ 30 ยฐC

      Wir starteten unsere Fahrt in Richtung Norden mit dem heutigem Ziel Townsville. Dort angekommen checkten wir im Campingplatz ein, gingen eine kleinigkeit Mittagessen und schauten uns die Stadt an. Etwas enttäuscht von der Stadt und "The Strand" beschlossen wir, an die Lagune in Townsville zu fahren, welche im Februar diesen Jahres komplett zerstört wurde (Hochwasser). Hoffentlich begegnet uns kein Krokodil, schließlich haben diese im Februar halb Townsville besetzt. Wir genossen das angenehm kühle Bad und beschlossen Magnetic Island auszulassen und stattdessen morgen direkt nach Cairns weiter zu fahren. Ein Tag mehr schadet nie und vielleicht schaffen wir es dann noch über Cairns hinaus.Read more

    • Day 42

      Townsville ๐Ÿช–โ›ฐ๏ธ

      December 27, 2022 in Australia โ‹… โ›… 29 ยฐC

      Wir haben heute Townsville erkundet, eine etwas größere Stadt direkt am Meer. Hier haben wir zuerst den Castle Hill Aussichtspunkt erklommen.. allerdings mit dem Auto. ๐Ÿ˜๐Ÿš Auf dem Berg angekommen erwartete uns ein 360 Grad Ausblick über die gesamte Stadt und auch unserer morgiges Ziel Magnetic Island konnten wir sehen. Wirklich beeindruckend!

      Danach ging es Richtung Küste zum Kissing Point Fort, einem ehemaligen Verteidigungspunkt und heutigem Kriegsdenkmal. Dort konnten wir die übrig gebliebenen Vorrichtungen bewundern und auch einen schönen Blick auf den Strand Rockpool, einem öffentlichen Pool abgesondert vom Meer erhaschen. ๐Ÿ’ฃ๐Ÿช–

      Da es heute wieder recht heiß war, haben wir unseren Spaziergang an der The Strand Promenade vorzeitig abgebrochen und uns mit dem Auto Richtung Fährenterminal begeben. Hier haben wir uns schon mal für den nächsten Tag erkundigt. โ›ด๏ธ๐Ÿ๏ธ

      Am Abend gab es dann für Joni wieder einen leckeren Burrito bei einen seiner Lieblingsläden hier namens Zambrero und für Fini Sushi. ๐ŸŒฏ๐Ÿฃ
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    • Day 194

      Townsville & Castle Hill

      October 15, 2019 in Australia โ‹… โ›… 26 ยฐC

      Since two weeks we are in Townsville now. We had some problems with our car, but now everything is fine again and we can continue our trip. Townsville is a nice small town with some great beaches and a big hill in the middle of the town.

      Jetzt sind wir schon seit zwei Wochen in Townsville, weil wir ein paar Reparaturen an unserem Auto vornehmen lassen mussten.
      Townsville ist eine nette kleine Stadt mit einer schönen Strandpromenade. Nach so langer Zeit im Outback haben wir es wirklich genossen wieder in einer Stadt am Meer zu sein.
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    • Day 13

      Koalas, Krokodile und Kรคnguruhs

      November 14 in Australia โ‹… โ˜€๏ธ 30 ยฐC

      Heute stand ein Ausflug an auf den wir uns schon seit Deutschland freuten. Wir besuchten das Billabong Sancutary, ein Zufluchts-und Rettungsort für Wildtiere. Ein Ranger leitete einen an und es gab den ganzen Vormittag Programm, man konnte die Koalafütterung beobachten sowie sie aus nächster Nähe sehen, genauso wie die Fütterung von Wombats, Kasuaren(drittgrößten Vögel der Welt, sehen aus wie Seidenschnabel von Harry Potter), Schildkröten und Reptilien. Etwas ganz Besonderes war die Krokodilfütterung und sehr Eindrucksvoll. Die Tiere wogen zum Teil über 1 Tonne und waren über 5m lang. Vorher hatten sie auch ein drei Jahre altes Babykrokodil gezeigt, welches bereits jetzt einem einen Finger abbeißen könnte. Schwer sich vorzustellen, dass es mal so riesig sein wird. Das kann aber dauern. Krokodile sind ihr ganzes Leben über nicht ausgewachsen.
      Alle Tiere waren an Stränden aufgelesen worden.
      Bei den Känguruhs konnte man in ihr Gehege und sie in eine Art Streichelzoo füttern und streicheln. Die Tiere hatten aber auch die Möglichkeit sich zurückzuziehen.
      Es war ein toller Vormittag, Edda war danach aber sehr schlecht gelaunt und wir verbrachten einige Zeit in der Unterkunft, damit sie sich etwas Entspannen konnte. Später gingen wir noch zum Felsenpool an der Promenade, um Edda auch mal Meerwasser spüren zu lassen, aber sicher vor starken Wellen zu sein. Ihre Stimmung war aber auch da nicht die Beste. Leider mag sie ihren Buggy überhaupt nicht und wir werden sie noch mehr tragen. Auf dem Rückweg war sie schon eingeschlafen und wir fuhren noch nach Castle Hill hoch, einem 300m hohen Hügel über der Stadt. Zu Fuß war uns das in der Hitze bei immer noch 32 Grad und mit Edda zu steil. Es gab einen tollen Ausblick aufs Meer, die umliegenden Inseln und den Hafen :)
      Abends testen wir mal den Grill beim Pool, einen der unzähligen Grills an öffentlichen Orten, jeder Strand, Parkplatz etc hat meistens Grills. Dieser wurde mit Gas betrieben. Es war ein sehr leckeres Abendbrot mit frischen Maiskolben und wir ließen den Tag schön ausklingen.
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    • Day 25

      Townsville - Magnetic Island

      February 22, 2020 in Australia โ‹… ๐ŸŒง 28 ยฐC

      Ein letztes Mal sitze ich im Bus Richtung Norden und verlasse gerade Townsville. Hier bin ich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag angekommen und hatte nur Freitag einen vollen Tag hier. Grund meines Stops hier war das 8 km entfernte Magnetic Island, eine weitere Insel, die sehr schön sein sollte.
      Ich hatte mir hier noch einmal ein Einzelzimmer in einem Motel gegönnt und genoss erstmal eine ausgiebige Dusche und das große Bett nach der Zeit auf dem Boot. Und so richtig Lust gestern Morgen loszulaufen und mit der Fähre auf die Insel überzusetzen um dort wieder ordentlich schwitzige Kilometer zu machen, hatte ich nicht.
      Aber half ja alles nichts.. die Zeit ist begrenzt und ich bin ja nicht im Urlaub, sondern auf Reisen โ˜๐Ÿป๐Ÿ˜„
      Also schwang ich meinen Hintern doch hoch und machte mich auf den Weg. Eher planlos kam ich an, organisierte mir eine Karte von der Insel und ließ mir noch zeigen wo man Koalas und Wallabys (kleine Kängurus) sehen kann. Dann marschierte ich einfach mal drauf los, genoss die Ruhe und das allein sein nach den Tagen in Gesellschaft und sehr schnell wurde mir klar, dass diese Insel wirklich wunderschön ist. Saftige grüne Pflanzen und immer wieder Löcher durch die man auf Strände und das weite Meer schauen konnte.
      Irgendwann kam ich dann an der Stelle an, an der sich die Wallabys aufhalten sollten. Auf dem Weg traf ich noch einen Schnorchler, der mir erklärte, dass ich wohl eher keine sehen werde, da es tagsüber zu heiß für die Tiere ist und ich zur Dämmerung wiederkommen soll. Ich ließ mich aber nicht von meinem Ziel abbringen und so wartete doch tatsächlich ein zutraulicher kleiner Kandidat auf mich, der sich eine Ewigkeit filmen und fotografieren ließ.
      Anschließend entschied ich mich, ein Stück weiter mit dem Bus der Insel zu fahren zum Wanderweg, auf dem man die Koalas sehen sollte.
      Der Schweiß lief und der Kopf war zu den Baumkronen gerichtet um ja keinen Koala zu verpassen. Tiere entdeckte ich zwar nicht, dafür eine grandiose Landschaft und geile Aussicht.
      Ganz oben beim Aussichtspunkt der Insel angekommen traf ich ein französisches Pärchen, die mich fragten ob ich die Koalas gesehen hätte. Da ich verneinte, boten sie mir an, den Rückweg gemeinsam zu gehen um mir welche zu zeigen. Das nahm ich natürlich gerne an und neben mir gesellten sich noch zwei Spanier zu unserer „Koala-Spotting-Tour“.
      Und tatsächlich saßen dort Koalas in den Bäumen. Zugegebener Maßen allerdings einige Meter abseits des Pfades und zu Beginn des Wanderweges stand noch ein Hinweis dass man den Pfad nicht verlassen solle & als deutsche Beamtin hält man sich selbstverständlich daran โ˜๐Ÿป
      Wie auch immer... die Koalas waren in greifbarer Nähe ganz tief in den Bäumen und es war unglaublich. Die Spanier drehten ein bisschen frei, hielten eine Frucht zu essen hin, fassten ihn an schrien wild herum. Ich war da schon etwas zurückhaltender, aber für einen kurzen Moment habe ich das Fell dann auch mal berührt ๐Ÿ˜
      Nach einer ausgiebigen Foto- und Videosession verließ ich dann den Wanderweg wieder und nahm den Bus in Richtung Strand wo man einen superschönen Sonnenuntergang sehen können sollte.
      Mein Abendessen genoss ich in der Dämmerung, da es sich dann aber zuzog (und vielleicht auch meine Geduld nicht reichte), nahm ich doch vor dem Sonnenuntergang einen Bus zurück zur Fähre und marschierte ganz überwältigt und glücklich, mich morgens aufgerafft zu haben, wieder zum Motel.

      Heute regnete es dann fast die ganze Zeit bis zu meiner Abfahrt um 14:30 Uhr. Eine trockene Stunde konnte ich aber für einen Spaziergang an der Promenade erhaschen.
      Die restliche Zeit saß ich auf der Veranda des Motels und buchte die letzten Touren.
      Während eines starken Schauers kam dann eine Gruppe dunkelhäutiger Menschen auf mich zu und stellten sich unter. Eine der Frauen fragte mich nach meinem Namen und gab mir die Hand. Ich hatte ähnliche Leute schon einige Male hier in Townsville gesehen und fragte mich ob es wohl Flüchtlinge sind, die in Australien gelandet sind.
      Sehr schnell kamen dann die Eigentümer des Motels raus und schauten skeptisch und signalisierten mir, dass ich rein kommen könne, was ich dann auch tat. Nach einem kurzen Gespräch wusste ich dann, dass ich soeben einer Aborigine-Frau die Hand geschüttelt hatte.
      Während unseres Gesprächs erschien dann eine alte Dame im Office und die Eigentümerin erklärte mir, dass es ihre Mutter sei, die während des Weltkriegs aus Deutschland geflüchtet und in Australien gelandet sei und nun mit knapp 93 Jahren stark dement sei. Trotzdem wechselte Gertrud, die zwar kein Deutsch mehr konnte, aber der man ihren deutschen Akzent deutlich anhörte, ein paar Worte mit mir. War ganz besonders irgendwie.
      Zu guter Letzt bot mir dann die Inhaberin des Motels an, mich zur Bushaltestelle zu fahren, was ich bei starkem Regen dankend annahm.
      So ein kurzer Aufenthalt und so viel erlebt.... ๐Ÿฅฐ

      In 5,5 Stunden werde ich voraussichtlich Cairns und damit meinen vorletzten Stop (๐Ÿ˜ฑ) erreichen.
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