Belgium
Liège Province

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127 travelers at this place

  • Day51

    Liege

    August 9, 2019 in Belgium ⋅ ⛅ 24 °C

    Cyril drove us to Liège and spent the day with us, as our tour and entertainment guide. We had a great day wandering around the streets of Liège and finished up at a crazy little bar with a gathering of his friends from all around the world including some other Aussies.Read more

  • Day20

    Verviers

    October 1, 2019 in Belgium ⋅ 🌧 15 °C

    Heute durfte Matti endlich wieder los. Wir nutzten eine Regenpause, um unsere Klamotten reinzuwerfen und ihn anzukuppeln. Belgien ist unser Ziel, genauer gesagt ein kleiner Campingplatz in Flandern. Von hier aus kann man gut Ausflüge zu den Städten in der Umgebung machen. Gleich heute Nachmittag z.B. besuchten wir Verviers in Wallonien. Leider war es weiterhin regnerisch, sodass das Städtchen etwas düster auf uns wirkte. Wir schlenderten trotzdem eine Weile durch die Innenstadt, tranken hier einen Kaffee, da ein kleines Bier und waren nach zwei Stunden wieder draußen. Auf dem Campingplatz machten wir es uns dann im Aufenthaltsraum gemütlich. Hier steht eine Tischtennisplatte, an der wir unsere Tischtennisskills wiederauffrischten. Zumindest meine waren schon ziemlich eingerostet. Ich fürchte, das wird nicht der einzige Tischtennisabend hier gewesen sein...

    Tageskilometer: 97 km - Gesamtkilometer: 1298 km
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  • Day22

    Lüttich

    October 3, 2019 in Belgium ⋅ ⛅ 10 °C

    In Deutschland ist heute Feiertag, in Belgien zum Glück nicht. Wir fahren heute nach Lüttich und besuchen zunächst den dortigen IKEA. Köttbullar heißen dort "schwedische Bouletten" und werden natürlich mit Fritten serviert statt mit Kartoffelpü. Schmecken tun sie aber gleich. Nach dem leckeren Frühstück fahren wir rein in die Stadt. Das Wetter hält und so können wir unbeschwert durch die Fußgängerzone schlendern. Das Bild von Verviers setzt sich hier fort. Viel Shabby Chic, Baufälligkeit und altertümliche Verkehrsplanung. Hier merkt man, wie verwöhnt man eigentlich von zuhause ist.
    Abends die obligatorische Tischtennisrunde - wir haben uns ja noch nicht genug bewegt - und schon ist der Tag wieder rum.
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  • Day31

    Liège, Belgium

    June 25, 2019 in Belgium ⋅ ⛅ 30 °C

    We rode the last 60 miles of the 2019 Liège-Bastogne-Liège race route which included nine grueling climbs in over 90° heat. I think it was our hardest day of the tour! 60 miles with over 6000 ft of climbing. We made it to our Hotel in Liège near 4pm. The hotel was nicely located in the city center, but didn’t have A/c. After cleaning up we took a hot stroll through the center and stopped for a few drinks and snacks. Our host Violette from the previous night came with here boyfriend Coco to have dinner and give us another evening walking tour of Liège. For dinner I had a traditional meatball with brown sweet gravy on frites. It was delicious. Our evening walk included the 374-step staircase of Montagne de Bueren for a beautiful view over Liège. Tomorrow is an easier day and we return to Mol to pack the bikes. 🙁Read more

  • Day1

    Halfway

    March 3 in Belgium ⋅ 🌧 3 °C

    So here we go! In the second Train I am taking today having the time of my life 😉 haha no seriously I’m kinda productive and trying to Organise some accommodations for the next days / weeks. To get into the right mood I share my seat table with an english elderly 🧓🏻👴🏼
    The longer I drive the more I get excited about the next 2,5 weeks - so I’ll keep you updated 🌈
    Planned to arrive at 4:05pm in London (-1HR)

    P.S.: to all the Germans: I’m gonna have an extra hour more than you today 🤓
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  • Day10

    Day 8 - Engis/Culturel Centre

    October 12, 2019 in Belgium ⋅ ⛅ 14 °C

    It was a standard morning of a meat-plenty breakfast in Germany. We said goodbye to Anya and headed out to Belgium. On the way we stopped and got some snacks. I discovered fizzy colas here aren’t as good (mushier) but the “Hungarian” flavored potato chips are awesome and just like Humpty Dumpty.

    When we got into Belgium we were greeted by lots of cows and the smell of cows. Our little hotel is in the middle of nowhere right next to a school of some sort. There was no innkeeper inside the hotel but our rooms were labeled and with keys, so we just took them. Each room has a small kitchenette which was cool.

    The gig was super close by and they had a really nice stage. It took forever to soundcheck but after we got to eat amazing food. Rouladen with polenta, onion, and zucchini inside, some kind of potatoes, a zucchini stuffed with polenta, and fire roasted tomatoes. For dessert we had vanilla ice cream with some kind of sugar around it, and in the middle was a ball of coffee ice cream. There was also a raspberry and some chocolate covered fruit that tasted horrible. Maybe a gooseberry.

    We started the show and only played an hour. It was a great set but apparently they thought we wanted smoke machines and a light show. Afterwards we met people and signed autographs and took photos. Doug unfortunately sold out of CDs. The last set was even better and was insane. Lot of Thomas stunts, us standing and picking up things, and dancing. It was awesome. We even got a great encore clap.

    After a man asked for drumsticks for me and the band to sign as he collects them from the bands. So we did that then ate paprika flavored Lays potato chips. Very good. We then went back and went into Doug’s room. His room has a humongous table in it which he found out was the public table. For some reason his bed is attached to it! We had soda and Côte D’or Pralinettes. Then I went to bed.

    Last day today!
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  • Jun10

    Hohes Venn

    June 10 in Belgium ⋅ ⛅ 15 °C

    „Wir erben die Erde nicht von unseren Eltern, sondern wir leihen sie uns von unseren Kindern!“

    Unter diesem Leitspruch stand die Landschaftsentwicklung des Hohen Venn als es bei uns nach dem Krieg noch kaum Naturschutzgebiete gab. Beide Weltkriege haben tiefe Wunden in dieser Landschaft hinterlassen. Über Nacht wurde das lange Zeit als ‚Geisterfront‘ bekannte Gebiet unter der blutigen Ardennen-Offensive bekannt.

    Gemütlich aber für ganze 38km geht es steig bergauf. Ich fühle mich fast so wie in den Rocky Mountains. Die Berghänge links und rechts fallen jedenfalls ähnlich steil ins Tal hinab. Das wäre was für Mountainbiker aber nichts für meinen kleinen Packesel. Und die Knie! Die Knie! Auweia, ich will gar nicht daran denken. Soweit erlaubt gehe ich lieber nur mit Rucksack im Venn wandern.
    Für viele Naturschutzzonen ist das Betreten gänzlich untersagt. Teilweise sind es auch Hochmoore. Das will ich wieder lieber gar nicht ausprobieren. Aber die Idee mit dem Schnorchel beim Fahrradfahren find ich gut. ;)

    Die Bewohner waren mal Deutsch, mal Belgisch. In Luxemburg wurde strenges Regime geführt und viele flohen im Krieg über die Eisenbahnlinien. Die wichtigste Verbindung, die Vennbahn war schon vor dem 2. Weltkrieg quer durch die Ardennen gebaut um die Kohle in die Industriegebiete rund um Luxemburg zu transportieren. Später war sie Fluchthelferroute und hernach nie wieder als Bahn eingesetzt. Viele Viadukte galten hier als strategisch wichtig und wurden daher öfter zerstört, manchmal wieder aufgebaut. Was blieb war die Landschaft rund um das hohe Venn. Sumpfwiesen und Heidelandschaft links und rechts der Bahnstrecke. Bereits im April blühen hier Millionen von Narzissen.

    Nach einer Wanderpause denke ich erst wieder hier bauen sie irgendwo mit dem Vorschlaghammer Gestein ab. Immer wieder rummst es. Ehe ich mich eines besseren besinne verläuft der Radweg jedoch an einem Truppenübungsplatz vorbei. Immerhin, vorbei - und nicht mittendurch wie in Ontario! Aber es klang weit echter als manches Gefecht in den heimischen Kasernen. Passt ja auch in die Region. Hier gab es die letzten 100 Jahre immer Grabenkämpfe. Warum nicht also auch hier üben.

    Nach dem Venn geht es auf und ab auf der Suche nach einem Kaffee. Ich bin ja Tagesausflügler, sonst dürfte ich aktuell gar nicht hier sein. Und da will ich es mir gut gehen lassen. Doch weit gefehlt. Hier in Belgien sind die Corona-Vorschriften oftmals sehr verschieden zu Deutschland. Keine Maskenpflicht, jeder grüßt mich freundlich auf deutsch, französisch oder wallonisch (zugegeben es wäre übertrieben zu sagen das die Menschen in Deutschland unfreundlich sind, doch man merkt den Unterschied sofort. So richtig Urlaubsfeeling entsteht halt doch immer erst nach der Grenze.) Aber die Cafés bleiben bis auf weiteres zu! Keine Ausnahmen. Selbst dIe Supermärkte haben ihre Öffnungszeiten auf ein Minimum reduziert. Prima! Bin ich schon mal hier und keiner will mich an dem leckeren Belgischen Törtchen teilhaben lassen. :(
    Doch! Einer. Im fünften Versuch bei einem Bäcker bekomme ich mein Marzipan-Eierlikör-Törtchen. Ein Bäcker aller paar Dörfer zählt hier zur Grundversorgung. Das ist wie die eine Apotheke die im Einzugsgebiet Notdienst hat, nur dass hier anders als normal nirgends steht welcher Bäcker das denn sei.
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  • Day1

    Ankunft in Lüttich

    February 20 in Belgium ⋅ 🌧 8 °C

    Nach knapp 5 Std. Fahrt sind wir gegen Abend im Dunkeln und bei Regen ☔️ hier in Lüttich angekommen.
    Wir haben unser Zimmer in der Jugendherberge (ein altes Kloster) bezogen und waren dann noch eine Runde zum Abendessen in unserem Stadtteil Outremeuse, auf dem Uferstück zwischen den Maas Armen , Abendessen.

    Natürlich wurden schon einige Biere verkostet 🙂 🍺
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  • Day112

    Liége, Belgium

    December 21, 2019 in Belgium ⋅ ⛅ 9 °C

    On the first stop of our Christmas journey, we went to Liége. Only there for a day... But the Christmas market was incredible! We walked up the 347 steps to the WWI memorial, as well as the Citadel.

You might also know this place by the following names:

Province de Liège, Province de Liege, Lüttich, Liège Province, Liège, Luik

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