Cambodia
Kampong Saom

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

161 travelers at this place

  • Day13

    Zurück auf dem Festland

    December 3, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 29 °C

    Nachdem zwei Schiffe/ Boote wegen des starken Seeganges nicht gekommen sind, haben wir es nun doch zurückgeschafft.. Jetzt geht es mit dem Roller weiter.. Und mein Gesicht sieht auch wieder besser aus 😊Read more

  • Day15

    Sihanoukville again

    March 3, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Da wir vorhatten unsere Reise heute fortzusetzen, klingelte unser Wecker Punkt 5 Uhr....
    Um 5:30 Uhr sollten wir abgeholt werden, fahrplanmäßige Abfahrt des Bootes um Punkt sieben, nach 45 minütiger Fahrt Ankunft in Sihanoukville, pünktlich um 8:15 Uhr Bus nach Trat.
    Naja, was soll ich sagen🙄......
    Irgendwann zwischen 5:30 und 6 Uhr wurde uns mitgeteilt dass wir um 6:30 Uhr abgeholt werden würden. Nach kurzer Diskussion erklärte sich der Manager bereit, uns doch auf die andere Seite der Insel zu fahren.
    Es traten an: seine Frau und zwei Kinder uns auf zwei Motorbikes durch die Dämmerung heil ans Ziel zu bringen😳
    Motorbike Majda: Passagier Majda mit Rucksack ganz hinten, ganz vorne ein ca. 5 jähriger Knirps und mittig der Fahrer....schätzungsweise ganze 10 Jahre alt!
    Motorbike Marc: zwischen Lenker und Sitz klemmt mein Seesack, 110 Kilogramm Mensch sitzen hinten wie Huhn auf Stange, in der einen Hand sein Stückchen Ast Würgefeige....mit der anderen wird sich am Sitz festgehalten weil er befürchtet seine 40 Kilo Fahrerin zu erdrücken!
    Motorbike Majda legt ein gutes Tempo vor, Motorbike Marc schluckt Staub und nimmt jeden größeren Stein mit, gut 2 Dutzend Male kommt der Stoßdämpfer an seine Grenzen und ich rechne damit dass er einfach aufhört zu existieren.
    Als meine tapfere Fahrerin dann auf einer der Abfahrten ihr Smartphone zückt und telefoniert, kommt mir kurz in den Sinn dass ich vorher vielleicht doch noch mein Testament hätte schreiben sollen🙈
    Wie dem auch sei, ich schreibe gerade unser Tagebuch und demzufolge haben wir beide den Ritt gut überstanden.
    Der nächste Knaller folgt auf den Fuß....pünktlich und schon im Boot sitzend wird uns dann mitgeteilt dass das Boot nicht von unserer Company wäre und wir dieses unverzüglich wieder verlassen müssten. Kurzzeitig dachte ich darüber nach auszurasten🙄
    Wie sich herausstellte, fuhr unsere Fähre irgendwann zwischen 10-11 Uhr, damit war klar dass wir unseren Bus um 8.15 Uhr nicht mehr schaffen würden. Der nächste würde einen Tag später fahren.
    Kurz zusammengefasst....Fahrt dann mit der Fähre 1km weiter zu einem anderen Hafen auf der Insel....Umstieg in eine grössere....Franzose stößt mit seinem Rucksack meine, mir schon ans Herz gewachsene, Würgefeige ins Hafenbecken, die macht auch sofort den Schuh und schwimmt ins offene Meer....ich bin jetzt endgültig stinksauer und möchte niemanden mehr sehen😬
    Hotel gebucht irgendwo in den Hügeln von Sihanoukville, nochmal ne schöne Stadtrundfahrt gemacht und dann gab es doch noch Grund zur Freunde.
    Port Hedonia sollte sich als best place in Sihanoukville erweisen und hatte einen Burger im Angebot, den wir sofort unter unsere Top 5 setzten. Ein wirklich schöne, grüne und stylische Apartement Siedlung mit Blick auf die andere Seite der Stadt und aufs Wasser.
    Ein kurzer Spaziergang zeigte uns dann aber auch wieder die andere Seite der Medaille, ein paar Meter weiter pflasterten spärlich zusammengeschusterte Blechhütten den Weg und Müllberge türmten sich auf.
    Inmitten dieser Armut allerdings, viele Gräber und Gruften direkt an den Hügeln und über allem trohnte ein hübscher Tempel. Hier leben allem Anschein nach Mönche mit Affen, Hunden und Katzen friedlich zusammen. Der letzte Ort vor unserem heutigen Nachtlager verschlug uns dann nochmal den Atem....der Blick über den riesigen Moloch im Tal während die Sonne sich bereits im Sinkflug befindet. Gespickt mit abgeholzten, rötlich schimmernden Baumleichen hat man das Gefühl sich in einer postapokalyptischen Szene aus Bladerunner zu befinden.....

    Nach unserem wirklich seehr leckerem Abendessen und einem von der Managerin Julia zubereitetem Ginfizz, nahmen wir Platz auf unseren Schlaflagern und versuchten etwas zu schlummern....aufmerksam beobachtet von zwei kleinen Gekkos die fleißig Insekten jagten.
    Read more

  • Day103

    Cambodia - day 7

    June 11, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 31 °C

    Today we woke up and said bye to our friends from twickenham which was sad! We spent the morning hanging out with our friends Rosie and Nel who were in our room and Maria! At 11.30 we had to leave this paradise - we were so sad it had been the funnest 3 days everrrrr!! Got the ferry back to Sihnoukville where had our first proper meal in 3 days - was divine! At 6.30 we got picked up for our night bus to Siem Reap. It was absolutely COMICAL - mils and I had been told we were getting a hotel bus with double beds. No joke my claustrophobia took over when I saw this bed, we were like sardines in a single bed together and the ceiling was about 10cm from our heads when we were lying down. We met the funniest group of people on this bus though and luckily this made it slightly bearable haha!!Read more

  • Day9

    Gut Ding will Weile haben

    February 21, 2018 in Cambodia

    Um dem Großstadtchaos etwas zu entfliehen, sind Chris, Genz & Lotta am Sonntag Morgen in Richtung Süden nach Kampot weitergezogen.

    Ich blieb noch etwas in Phnom Penh um die Behördengänge hinter mich zu bringen &
    mir einen tieferen Eindruck über die dunkle Geschichte Kambodschas zu verschaffen

    Dienstag morgen ging es dann auch für mich in den Süden nach Sihanoukville, wo unser Bus stehen sollte.

    Am Hafen wurde uns mitgeteilt, dass unser Bus erst diesen Freitag den Hafen erreichen solle...

    Um sich die weitere Wartezeit positiv zu gestalten, geht es morgen mit der Fähre auf die Insel Koh Rong.
    Read more

  • Day9

    Sihanoukville, Kambodscha

    February 15, 2017 in Cambodia ⋅ 🌫 0 °C

    Nach 45 min Fahrt mit dem Tuktuk durch Siem Reap zum Hafen, von da aus weitere sechs Stunden Fahrt mit dem Boot über den Tonle Sap bis nach Phnom Penh und zuletzt von da aus noch vier Stunden mit dem Taxi bis nach Sihanoukville - was für ein Trip! 😥
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten, da das Tuktuk in Siem Reap den Geist aufgegeben hat und wir noch einmal wechseln mussten, dachten wir schon, wir würden das Boot nach Phnom Penh verpassen. Aber nicht in Kambodscha, uns wurde versichert, dass das Boot auf uns warten würde. Am Boot angekommen stellte sich heraus, dass das Boot nicht nur auf uns wartete, mit knapp einer Stunde Verspätung legte das Boot schließlich vom Hafen ab. Entlang des Tonle Sap leben die Khamea in sehr einfachen und ärmlichen Verhältnissen und leben zum größten Teil vom Fischfang und Reisanbau.
    Nach knapp 11 Stunden endlich am Ziel - am Meer! 😍
    Read more

  • Day21

    Tag 20: Zurück nach Phnom Penh

    September 7, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    6:30 Uhr: Zeit, um aufzustehen. Ich packe meine Sachen, verlasse den Bungalow, checke aus und frühstücke noch gemütlich etwas am Pier, bevor um 9 Uhr meine Fähre gehen soll.

    9:00 Uhr: Ich bin pünktlich am Steg, man sagt mir, ich solle warten, die Fähre kommt bald.

    9:15 Uhr: ich werde langsam ungeduldig, am benachbarten Steg legt eine Fähre an, allerdings nicht meine. Ich frage die Dame von meiner „Fährenfirma“, wo denn die Fähre bleibt... Sie total überrascht, ruft die Firma an -> Die Fähre fällt aus... schöne scheiße. Ich nahm die Beine in die Hand und rannte mit Sack und Pack zum anderen Steg, an dem gerade die andere Fähre angelegt hatte. Sehr gut, man kann mich mitnehmen, allerdings musste ich erneut ein Ticket kaufen... Naja halb so schlimm, Hauptsache ich bekomme meinen Bus in Sihanoukville um 13:30 Uhr.

    Die Rückfahrt war sehr viel entspannter als die Hinfahrt, da so gut wie kein Wellengang herrschte. Angekommen in Sihanoukville habe ich mir ein Tuk Tuk zur Bushaltestelle geholt, musste dort allerdings noch 3 Std auf den Bus warten. Die Stadt ist bekannt für ihr ausuferndes Nachtleben und über 200 Casinos. Ich hatte mich bewusst gegen einen längeren Aufenthalt hier entschieden und war hier nur auf der Durchreise. Besser so, ich habe glaube ich noch nie eine Stadt gesehen, die schmutziger ist.

    Sieben Stunden Busfahrt, es gibt spannenderes. Wir legten eine Pause ein, um uns Snacks zu kaufen und auf Toilette zu gehen. Leider sprach dort niemand englisch und die vielen Früchte, die es dort zu kaufen gab, kannte ich nicht (kaum zu glauben). Ich nahm mir trotzdem ein bisschen was mit und eine Kambodschanerin, die mit im Bus war zeigte mir, wie man die Früchte schält und isst. Als lebe ich hinterm Mond 😂😂😂. Wir kamen endlich in Phnom Penh an. Ich aß noch eine Kleinigkeit in meinem Hotel und bin dann gleich ins Bett. Morgen früh gehts schließlich um 5 Uhr los ✈️.

    Wolfi 😎🤓
    Read more

  • Day18

    Tag 17: Meine Reise nach Koh Rong

    September 4, 2019 in Cambodia ⋅ 🌧 27 °C

    Um 7 Uhr gings für mich los. Ich ging in das „Library Café“, ein sehr liebevoll eingerichtetes Örtchen, um zu Frühstücken und anschließend mit dem Tuk-Tuk zum Flughafen zu fahren. Echt sehr cool, dass man hier überall einfach per App solche Fahrdienste bestellen kann, diese anschließend innerhalb höchstens 1 Minute erscheinen und der Preis bereits im Vorfeld fest ist und einfach über die App gezahlt wird.

    Der Flug war wider meiner Erwartungen echt super. Ich hatte ein paar Bedenken aufgrund des stürmischen Wetters und der Maschine. Es handelte sich um eine Propellermaschine, statt eines Jetflugzeugs. Sämtliche Bedenken waren allerdings unbegründet und wir sind unbeschadet gelandet.

    Das Taxi vom Flughafen in die Innenstadt von „Sihanoukville“ war mit 20$ völlig überteuert, aber mir blieb leider keine andere Möglichkeit. Eine App existierte hier nicht und die Fahrdienste haben sich zu einer Art „Mafia“ zusammengeschlossen, die allesamt die gleichen Preise verlangen.

    Gut, angekommen am Hafen um 13 Uhr, an dem um 14 Uhr meine Fähre ablegen sollte. Der Hafen war etwas angsteinflößend. Überall die riesigen Container, die man kennt, 10-20 Jugendliche, die hier herumlungerten und ein Tourist, ich. Ich hatte nicht wirklich Angst, aber etwas mulmig wird da einem schon, wenn alles dich beobachtet. Schließlich kam einer der Taxifahrer auf mich zu, und wollte mich zum nächsten Touristencenter fahren, ich konnte ihn nur schwer abwimmeln. Er meinte, meine Fähre würde heute nicht fahren, ich glaubte ihm allerdings nicht und glaubte, er wolle mir nur wieder etwas andrehen. Er rief anschließend eine Nummer an und gab mir das Telefon. Tatsächlich war die Firma meiner Fähre am Telefon und sagte mir, dass sie nicht fahren durften, aufgrund des schlechten Wetters. Ich solle zu einem anderen Hafen, 5 KM entfernt, fahren und von dort mit einer anderen Firma, die größere Fähren hat, fahren. Sehr doof, das mich niemand im Vorfeld informiert hat. Insofern hatte ich natürlich Glück, dass der Taxifahrer da war und ich durch ihn diese Info bekam. Natürlich ergriff der „nette“ Taxifahrer anschließend seine Chance und fuhr mich dorthin.

    Dort angekommen ging das Theater weiter. Der Fahrer war so nett und klärte fast 1 Stunde alles Nötige. Um 17 Uhr konnte ich schließlich - 3 Stunden verspätet - auf die Fähre und es ging los. Die Fahrt ging ca. 50 KM ins offene Meer Richtung „Koh Rong“ und war jenseits von Gut und Böse. Es war so ein starker Wellengang, dass das Boot regelmäßig 2-3 Meter abhob, um anschließend wieder auf dem Wasser aufzuschlagen. Gegen Ende wurde es so heftig, dass jeder um sein Leben bangte und sich übergeben musste, so auch ich 🤣🤮🤢. Wirklich ein Höllentrip. Mir graut es jetzt schon wieder vor der Rückfahrt. Das Wetter soll am Samstag allerdings besser werden.

    Schließlich angekommen auf der Insel, bot sich mir ein unglaublicher Anblick. Ich habe selten einen so wunderbaren Ort gesehen. Der Sand ist weiß, das Wasser türkis und 30°C warm, einfach traumhaft. Der Regen hatte aufgehört, Sonne war allerdings auch keine zu sehen. Ich ging zu meinem Resort, ich habe mir hier für 3 Tage einen Bungalow gemietet. Mein Resort ist ca. 1,5 KM vom Hauptgeschehen entfernt und befindet sich mitten im Dschungel, so auch mein Bungalow. Ich bekam den Schlüssel und machte mich auf Richtung Bungalow. Sehr witzig, mitten durch den Dschungel zu laufen, überall Echsen, riesige Schmetterlinge und große Paradiesvögel. Auch eine Affenmama und -papa habe ich mit ihren beiden Kindern von Baum zu Baum hüpfen gesehen, wirklich unglaublich! Meine Unterkunft ist in Ordnung, ein Bungalow halt. Es gibt keine richtige Tür, nur einen Vorhang, keine Fensterscheiben in den Fenstern, nur Gitter. Etwas Angst, dass Tiere hereinkommen habe ich schon.

    Ich machte mich wieder auf Richtung Hauptgeschehen, eine Strandpromenade von ca. 300-400 m, mit etwa 20 Restaurants, mehr gibt es nicht auf meiner Seite der Insel. Alles sehr westlich und günstig, was mir aber ehrlich gesagt ganz recht ist. Schnell noch was gegessen, hier gibt es sehr viele frische Meeresfrüchte, herrlich!

    Morgen werde ich mal die Insel erkunden, soweit das zu Fuß möglich ist.

    Bis Morgen
    Wolfi 🤓😎
    Read more

  • Day8

    Sihanoukville - Bootschnorchelausflug

    October 16, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute haben wir einen tollen Bootschnorchelausflug gemacht. Mit dem Boot haben wir 3 Inseln in der Nähe besucht, haben bei 2 davon im Korallenriff geschnorchelt und bei der 3. für Mittagessen am feinen Strand angelegt. Ich habe leider kein Foto vom Korallenriff, aber es war sehr beeindruckend mit vielen verschiedenen Fischen und interessanter Korallenlandschaft. Mein 1. Korallenriff :)
    Das Wasser hier ist übrigens extrem warm!! Ich schätze es auf ca. 30 Grad Celsius.
    Das war mein letzter Tag in Kambodscha...der absolute Höhepunkt hier ist eindeutig der Angkor Wat Tempel.
    Read more

  • Day7

    Sihanoukville

    October 15, 2018 in Cambodia ⋅ ☁️ 28 °C

    Hier in Sihanoukville sieht man die arme Seite von Kambodscha. Überall sehr viel Müll, viele unasphaltierte Straßen...
    Der Strand ist dafür extrem fein und wunderschön.
    Leider haben wir ein Hotel im absoluten Nirgendwo bekommen. Zumindest hat es einen Pool.Read more

  • Day30

    Sihanoukville

    February 1, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 18 °C

    Gestern Abend angekommen nach einer endlos langen Zeit beim südlichsten punkt des landes, Sihanoukville. Vor mir liegen nur noch 2 kleine Inseln Namens Koh Rong u. Koh Rong Samloen die darauf nur warten von mir erkundet zu werden😎 Wer günstig reist, zahlt doppelt...
    so ist es mir gestern widerfahren, das ticket für den Transfer hab ich bei Einheimischen geordert wo ich gerade mal 40 000 Riel (10$) bezahlte. Das sollte sich aber schnell ändern. Nach ca. 2 Stunden fahrt lagen sage und schreibe 18 km hinter uns, bis der Generator des Buses komplett den geist Aufgab😯 Nach eineren weiteren stunde schraubsession und mobiler mechanikkunde ( Anleitung per Handy ) ist auch das fehlgeschlagen. Kurzer Hand entschlossen gings zur nächsten Taxi sammelstelle und für weitere 40 000 kam ich auch dann 8 hr. später zusammen mit 4 Einheimischen, 2 Kleinkinder, 2 Ausländer und einen Roller endlich am Ziel an.
    Victory Beach, Ausgangspunkt meiner nächsten Expeditionen, stellte sich nach kurzer zeit schon als fatal herraus. Hier ist alles übersät mit Müll und Plastik. Franzosen und Mitteleuropäische Auswanderer haben sich hier zwischen den heimischen khmerküchen nieder gelassen. Mann ohhh Mann !! Die nächsten 2 Nächte hab ich leider schon bezahlt, aber ab Samstag gehts dann... 👉 auf ner einsamen Insel 👈🌴🌞😎
    Read more

You might also know this place by the following names:

Sihanoukville, Kampong Saom, Ciudad de Sihanoukville, KOS, シアヌークビル, ក្រុងព្រះសីហនុ, Preah Seihanouk, Сиануквиль, สีหนุวิลล์, 西哈努克市