Chile
Provincia de Aisén

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38 travelers at this place:

  • Day16

    Puyuhapi - einfach und schön

    December 15, 2018 in Chile ⋅ 🌧 9 °C

    So steht es zumindest im Reiseführer. Die schöne Seite erschließt sich mir noch nicht so richtig. 1935 von vier Sudetendeutschen gegründet, nur mit dem Schiff erreichbar und im Urwald gelegen.
    Die ersten 200 km auf der Carretera austral waren jedenfalls ziemlich entspannt. Eigentlich auch noch kein Grund hier schon zu übernachten. Aber nach 27 Std steige ich gerne Mal aus den Motorradklamotten. Nach dem auschecken gestern und einer gemütlichen Fahrt zum Osorno, die Nacht auf der Fähre ohne umzieh-Gelegenheit und die Fahrt hierher freue ich mich auf das gut geheizte Hostel. Die letzten 30 km Schotter im kalten Dauerregen, der auch jetzt noch kein Ende nimmt, haben mir die Entscheidung leicht gemacht.
    Wieder hält sich das Wetter nicht an den Wetterbericht! 🤔
    Trotzdem ist die Fahrt hierher durch Landschaften wie in Neuseeland sehr lohnend und war ein Genuss. Vielleicht sehe ich morgen ja auch den oberen Teil der umliegenden Berge.
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  • Day22

    Puerto Chacabuco, Chile

    December 31, 2018 in Chile ⋅ 🌧 8 °C

    Our port largely exists as a supply point for trekking tramping etc and the few locals living here year round. Bad weather today but green lush and pretty, and views amazing. We took a taxi tour to nearby Aysen and beyond with a driver whose english was limited to 'waterfall', 'national park' and 'my name Ygnacio'. Requesting a toilet stop was truly a high pressure challenge that only ended when we broke into toilets that were closed this New Years eve...ahhhhhhh!Read more

  • Day22

    Puerto Chacabuco, Chile

    January 25, 2018 in Chile ⋅

    We are visiting a port that lies within the Chilean fjords. It is an almost dream-like area that surrounds us-snow-capped mountains, gorgeous lush green hillsides, the bluest skies and cerulean waters. It is a knock-out 360 degree view. One can’t help but think that maybe this would be a place to spend the winter-a cozy little cabin where you could drop a kayak into the glassy waters every day and commune with this particular kind of nature. This little dream was dancing in our heads for a couple of days, after all, it’s s perfect climate.
    After we walked into this sleepy little village that had the friendliest dogs, a local man, who spoke perfect English, was waiting to help us onto the tender back to the ship. He said, “wow, you are really lucky to be here on such a nice day, you know, it rains 300 days a year here”. And poof, that nice little daydream went right out of our heads.
    We are thoroughly enjoying this part of the trip. The beauty of the surroundings here are simply incredible and it made it easy for us to exercise on the outdoor track this morning. The cool, crisp air should be with us for several more days as we prepare to round the tip of the continent through the Straights of Magellan.
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  • Day21

    At Sea

    December 30, 2018 in Chile ⋅ 🌧 10 °C

    Kinda rough as often in open ocean. Pic of barf bags at the ready. Enough said!

  • Day59

    Hildegard aus Puyuhuapi

    February 28, 2018 in Chile ⋅

    Trotz aller Bemühungen: Puyuhuapi mit seinen 525 Einwohnern wird kein touristischer Hotspot werden. Vielleicht liegt das daran, dass die Touristeninfo im Moment (oder für immer?) unbesetzt ist. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass der Dauernebel außer ein paar traurigen Backpackern, die hier gestrandet sind, und einigen wenigen Motorradfahrern (eigentlich nur uns) niemanden zum Bleiben einlädt.

    Dabei ist Puyuhuapi fest in deutscher Hand. Hildegard betreibt die Hosteria Alemana in zweiter Generation. Ihre Brüder Helmut und Fritz wohnen um die Ecke, die Mutter ist 80 und schwerhörig, der Vater bereits tot. 1945 seien sie und einige weitere Familien aus dem Sudetenland hierher ausgewandert. Eine kleine Teppichfabrikation hielt die Familie über Wasser, vor 30 Jahren dann teilte man vom großen Wohnhaus ein Stück ab und begann, Zimmer an Gäste zu vermieten. Das Haus atmet diesen Charme früherer Zeiten, könnte allerdings in technischer Hinsicht ein wenig Fortschritt vertragen. Das Zeitfenster für warmes Wasser unter der Dusche ist knapp bemessen. Auch der Gasofen ist nicht leicht in Gang zu bringen.

    Etwas Wärme schadet nämlich nicht, denn wir sind mittlerweile wieder in Chile, und was in Puyuhuapi zunächst aussieht wie ein See, entpuppt sich als Fjord (mit Schildern, die den Fluchtweg im Falle eines Tsunamis anzeigen). Eine Fahrstrecke von 250 km liegt hinter uns, davon etwa die Hälfte auf Schotter. Denn wir folgen nun der (berühmten?) Carretera Austral, Ruta 7, einem Nord-Süd-Straßenprojekt, das unter Pinochet in den 70ern begonnen wurde. Der Süden Chiles war zu diesem Zeitpunkt kaum erschlossen und nur zu Wasser oder Luft erreichtbar. Ein Ende der Bauarbeiten ist nicht in Sicht, weitere Abschnitte sollen in den nächsten 25-30 Jahren entstehen. Dann soll auch vieles asphaltiert sein. Aber bis dahin bleibt die Carretera Austral ein großer Enduro-Spielplatz.

    http://lateinamerikareisen.info/teppichfabrik-puyuhuapi-chile-deutsche-wertarbeit-an-einem-unscheinbaren-ort-im-sueden-chiles/
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  • Day7

    Puerto Chacabuco, Patagonie, Chili

    March 12, 2017 in Chile ⋅

    Le condor est un oiseau qui vit environ 70 ans en captivité et 50 ans à l'état sauvage. Il peut faire 3,50 mètres d'envergure. Il a un nez crochu, un cou dégarni, une collerette blanche. La femelle pond 1 œuf tous les 2 ans. Il appartient à la famille des vautours. C'est un charognard. Le condor peut passer 15 jours sans manger. Il vit le plus souvent dans la Cordillère des Andes. Il est l'emblème d'une partie de l'Amérique du Sud (Pérou, Bolivie, Chili, Argentine).

    Amélie

    NB : contrairement aux légendes, le condor ne peut pas enlever des petits enfants. Il n'a pas les serres assez puissantes et est trop lourd lui-même pour porter plus que de tous petits animaux ( comme des rongeurs par exemple)
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  • Day112

    Mit der Fähre nach Puerto Chacabuco

    February 11, 2018 in Chile ⋅

    Dieses Mal haben wir auf den Bus verzichtet und sind mit der Fähre von Puerto Montt nach Puerto Chacabuco gefahren.
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der südamerikanischen Organisation (Check-in um 15 Uhr, Boarding um 23:30 Uhr - dazwischen nichts als Warten), war die Fahrt mit der Fähre umso besser. Wir hatten super Glück mit dem Wetter, sodass wir bei strahlendem Sonnenschein die Aussicht auf das patagonische Fjordland genießen konnten - inkl. Sichtung von Seelöwen und Pinguinen.Read more

  • Day41

    RUTA 7 de Chile

    December 20, 2017 in Chile ⋅

    Nach nun weiteren 100 Kilometern Schotterpiste haben wir ein kleines Städtchen erreicht, zwischendurch mal wieder ein Tramper Pärchen mitgenommen (Sie deutsche er schweizer, hatten ein Problem mit ihrer Isomatte und mussten in das Städtchen). Beim raus fahren ist es dann passiert geteerte Straße dann kamen 6m Schotter und unser Vordermann hat uns einen Stein auf die Windschutzscheibe geschossen. End vom Lied wir haben einen etwa 2 € Stück grossen Schrammen in der Scheibe und keinen Sekunden Kleber zur Hand um es etwas abzudichten. Das wunderbare daran ist es Regnet und es tritt Wasser ein. Stehen gerade in einem Dorf vor nem Auto- Angelshop und der Sekunden Kleber liegt in der Auslage aber der Laden ist zu (hat hoffentlich nur Mittagspause) und wir warten...Read more

  • Day15

    Carretera austral-Traumstraße Südchiles

    December 14, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 7 °C

    Die Carretera austral ist die Traumstraße Südchiles.
    Sie heißt auch 'El Camino Austral', 'Camino Longitudinal Austral' oder nur Ruta 7 . Sie beginnt in Puerto Montt, wo die Panamericana endet, die ganz Chile durchzieht. Im Süden endet die Ruta 7 bei Villa O'Higgins als Sackgasse. Einem Weiterbau steht das Campo de Hielo Sur im Weg, das größte Eisfeld ausserhalb der Polarregion. Für Bergsteiger: hier steht dann der Fitz Roy.
    Die Carretera war ein Projekt Pinochet's, der sie ab 1976 bauen ließ. Davor waren Orte wie die deutsche Gründung Puyuhuapi nur mit dem Schiff erreichbar.
    Sie gilt als das aufwendigste Projekt Chiles. Die 1350 km lange Strecke zieht sich durch dichte Regenwälder (was ich zu spüren bekomme), vorbei an Fjorden, Gletschern, Flüssen und zwischen Gebirgszügen mit vielen aktiven Vulkanen.
    Noch immer ist nur ein Teil der Strecke asphaltiert. Genau vor einem Jahr verwüstete eine riesige Schlammlawine bei Villa Santa Lucia die Strecke über eine Länge von 4 km, hinterließ riesige zerstörte Flächen und verwüstete einen Teil des Ortes, wobei es mehrere Tote gab. Über 2 Monate war die Ruta gesperrt. Auch heute wird einem beim befahren dieses Teils das Ausmaß der Naturgewalten bewusst.
    Die Carretera austral hat noch immer eine hohe Anziehungskraft auch für viele Radfahrer. Trotzdem hat man die Straße die meiste Zeit für sich allein.
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  • Day104

    Getting back to Puyuhuapi

    January 11, 2018 in Chile ⋅

    After the interpretative trail, we went to the short trails with the viewpoints of the glacier. From one of them, we could clearly see the U shaped valleys formed due to the movement of the glacier, all the way to it current location.
    Back at the parking, our van driver was of course not there. We decided to try and hitch hike our way back to Puyuhuapi. We tried stopping a few vehicles while walking out of the national park but weren't lucky. After about 3 kms walk, we reached the main road between Coyhaique and Puyuhuapi. We stopped here and waited for a ride. There was a girl from Israel traveling alone in South America from South to North. She to came and sat with us waiting for a ride to Puyuhuapi. We had to wait almost 30-40 min but still didn't get lucky. The Israeli girl went to the park ranger office to see if there was any option. She was told that one of workers was going to Puyuhuapi in 10-15 min and that he had a pickup van so we could all go. In the meantime, we continued trying to flag down vehicles we could take. A small truck stopped and agreed to take one of us to Puyuhuapi. We offered the Israeli girl to go for it while we continued waiting. In about 5 min, the pickup from the national park came and we all got a place to sit in it. We got a ride all the way to the ferry crossing, then across it and then to the village with the same guy. We reached back around 7 pm and paid him 4000 CLP as a tip.Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de Aisén, Provincia de Aisen

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