Colombia
Plaza Botero

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59 travelers at this place

  • Day25

    Medellin

    December 29, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    4 Tage Medellin. Eingebettet in ein riesiges Tal findet die Stadt Platz für über 6 Millionen Menschen. Die einst gefährlichste Stadt der Welt ist mittlerweile nicht einmal mehr unter den Top 50. Natürlich muss man immer etwas aufpassen, dass sich kein Taschendieb in seiner Tasche verirrt, aber in welcher Metropole muss man das nicht?
    Außerdem verfügt die Stadt als einzige Stadt Kolumbiens über eine Metro. Diese besteht aus 2 Bahnlinien und 4 Seilbahnen. Was wir eigentlich nur vom Skifahren kennen nutzen die Medelliner um die höher gelegenen Viertel mit dem Zentrum zu verbinden.

    Aber nun zu unserem Aufenthalt. Am Tag der Anreise wurde ich leider krank. Fieber, Gliederschmerzen und Schüttelfrost ließen mich flach liegen. Elias hat mich mit Tee und Nudelsuppe versorgt, sodass ich am nächsten Tag schon wieder fit war. Leider nicht lange, am übernächsten Tag hatte mich alles wieder eingeholt.
    Zwischendurch besuchten wir einige Parks, Plazas, den botanischen Garten, zwei Museen und fuhren mit der Seilbahn.
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  • Day28

    Medellin - city of transition

    October 30, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Medellin impressively turned around it's former image as most dangerous city in the world: They have transformed it into an green city with lots of parks and plantation, having the only working metro system in whole Colombia!Read more

  • Day49

    Palacio de la Cultura Rafael Uribe Uribe

    April 23, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 26 °C

    We did a "free" walking tour through Medellín today. It was really exciting to get to know some of the overwhelming history of Medellín as well as Colombia in general. We don't like citys too much, having that said we enjoyed Medellín a lot and it is on the best way to become one of our favorite metro cities. The size, according to the areay is HUGE! And theres a lot of things to do. We feel very safe here and most of the people are very friendly and helpful (even when it takes some time to communicate with us without any knowledge of spanish language). It is not hard to get around without speaking spanish, though we learned some basics. We haven't heard a single person complaining about any bad experience in Medellín so far.Read more

  • Day47

    Medellin

    April 26, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 23 °C

    Medellín ist eine rießige Stadt und für kolumbianische Verhältnisse sehr modern. Das Nachtleben ist sehr lebhaft und auch sonst gibt es hier wirklich viel zu sehen und es wird sicher nicht langweilig.
    Vor allem das Viertel Comuna 13 hat es uns mit seinen vielen Graffiti Kunstwerken sehr angetan. Wir hätten es hier definitiv noch länger aushalten können! 🍻😎
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  • Day115

    Medellin - El Centro

    December 10, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

    Morgens treffe ich mich mit Leandro (Tourguide aus der Comuna 13) zum Spanischlernen, er hat vor ein paar Jahren mal Spanisch unterrichtet und möchte mit mir etwas üben. Entspannt bei frischgepressten Säften und einem Menu del Dia quatschen wir ein bisschen auf Spanisch und sprechen ein paar Sachen durch.
    Um 14 Uhr nehme ich mit Mo an einer Free Walkingtour durch das Zentrum Medellins teil. In ca. vier Stunden führt uns ein junger Local durch den Stadtkern Medellíns. El Centro wird in vielen Reiseführern und von vielen Einheimischen noch immer als gefährlich eingestuft, aber wenn man sich an gewisse Regeln hält ist auch das Zentrum wirklich ein sehenswerter und sicherer Ort. Die Guides führen uns an den Sehenswürdigkeiten der Innenstadt vorbei - Parque de la Luces, eine riesiges Viertel zum Einkaufen wo man alles bekommt und unter anderem zum Plazoleta de las Esculturas bzw. Plaza Botero, wo sich die 23 Bronzeskulpturen des kolumbianischen Künstlers Fernando Botero befinden. Ein Abstecher zur Cathedral Metropolitana, weiter zum Parque Bolivar und zu guter Letzt auf den Parque San Antonio. Hier steht eine weitere bedeutende Skulptur Boteros: Der Friedensvogel – Pájaro de Paz, der bei einem terroristischen Bombenanschlag zerstört wurde und danach als Mahnmal auf eben diesem Platz erhalten. Botero fertigte daraufhin eine Kopie des Originals an, die heute direkt daneben steht. Der Locals nimmt kein Blatt vor den Mund und nimmt einen mit auf eine Reise durch die Geschichte Kolumbiens, in die düstersten Kapitel bis hin zum heutigen Stolz der Stadt. Wirklich gut!
    Das Wetter ist hier übrigens der Hammer, weshalb Medellín auch als Stadt des ewigen Frühlings genannt wird. Die Temperaturen liegen konstant zwischen 20-30° Celsius, zurzeit sind es eher ständig zwischen 27-30°C - in der Mittagszeit kann es ganz schön heiß werden, die meiste Zeit des Tages ist das Klima aber sehr angenehm.
    Nach der Tour fahre ich nach El Poblado und laufe zum Los Patios Hostel, denn hier wohnt Philipp aus München, den ich von der Pazifikküste kenne. Wir gehen um die Ecke leckere Chickenwings essen, trinken Bier und später Cocktails auf der Dachterasse des Hostels mit einem atemberaubenden Blick über Medellin und die Weihnachtsbeleuchtung.
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  • Day17

    Medellín - Bibliotheken statt Bomben

    November 13, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 21 °C

    "Hello Gringos" ich bin in Medellin gelandet - die Stadt, die (ohne Witz!) 1675 folgenden handlichen Namen hatte: "Villa de Nuestra Señora de la Candelaria de Medellín" 🙈
    Medellín liegt auf 1538 Metern im Aburrá-Tal in den mittleren Anden.

    In den 1990ern galt sie als "die gefährlichste Stadt der Welt" - die Einwohner waren gefangen in Armut, Drogenkonflikten und Gewalt. In viele Stadtteile haben sich auch die härtesten Jungs nicht wohl gefühlt. Wer von euch Narcos gesehen hat, kann es sich vorstellen. Heute dagegen hat sich die Stadt radikal geändert und gilt als Vorzeigemodell einer positiven Stadtentwicklung mit friedlich spielenden Kindern und Touris in Sommerkleidchen oder FlipFlops.

    Die Stadt Medellín hat für diese Entwicklung zahlreiche Preise gewonnen: "innovativste Stadt der Welt" (Wall Street Journal und Citibank), den "Veronica Rudge Award for Urban Design" (Harvard University) oder "World City Prize 2016" (Lee Kuan Yew). "Bestes Geschäftsklima Kolumbiens" (América Economía). Preis für die Bekämpfung der Armut (UNO). Auszeichnung der Ratingagentur Fitch für "verantwortungsvollen und transparenten Einsatz öffentlicher Finanzmittel". Iberoamerikanischer Preis für digitale Städte.
    Wofür? Dafür einen Schritt zurück:

    DAS ALTE MEDELLÍN.
    Medellin hat eine raue und blutige Vergangenheit: Als Zentrale für Pablo Escobar und seinem Drogenimperium lag die Mordrate in den 90ern bei 380 Morden pro 100.000 Einwohner: "The murder capital of the world". Tja, was fängt man mit so einer Zahl an - zu hoch! Aber ich konnte mir darunter wenig vorstellen und habe für euch recherchiert. Die aktuell gefährlichsten Städte der Welt sind:
    Platz 1 Caracas - 119 Morde je 100.000 Einwohner
    Platz 2 San Pedro Sula - 111 Morde je 100.000 Einwohner
    Platz 3 San Salvador - 108 Morde je 100.000 Einwohner
    zusammengerechnet also 338 ..noch keine 380 wie Medellin in den 90ern. Hier wollte also sicherlich keiner von uns leben. Anwohner haben eine chronische Angst die öffentlichen Plätzen entwickelt. Was hat sich getan?

    DAS NEUE MEDELLÍN hat sich gewandelt: Touris strömen in die Stadt - ich persönlich habe meinen Aufenthalt verlängert. Und an meiner Verlängerung hatte vor allem der 2004 gewählte Bürgermeister Sergio Fajardo großen Anteil... Also klar, nicht direkt er - aber ihr wisst schon: mit seinen damals begonnenen Umbau der Stadt. Er ließ Bibliotheken, Schulen und Kindergärten, Sportplätze, Kulturzentren und vieles mehr in die Armenviertel bauen. Gleichzeitig hübschte er sie auf und band die Viertel an die öffentliche Infrastruktur an. Umgesetzt wurde es mit dem Stadtplaner Alejandro Echeverri, welcher Medellin mit dem Vorbild von Barcelona's Revival aus den 90ern modernisierte. Klar, dass ich mich hier wohlfühle, Barcelona ist meine Lieblingsstadt.

    Was hat Architektur nun hier zu suchen und mit den Awards am Hut? Naja, ihr könnt es euch schon vorstellen: die Gebäude wurden strategisch in Mitten der größten Problemviertel gebaut - dort wo früher keiner sein wollte.
    Das ehemalige „Haus der Gewalt“, wie die Anwohner das hundert Jahre alte Gebäude am Ende des Marktplatzes nennen, ist heute das Ministerium für Bildung und komplett neu renoviert. Der alte Marktplatz daneben: früher finster, heute „Bosque de Luz“ (Lichterwald). Außerdem steht hier eine Bibliothek - in der es nicht nur Bücher gibt, sondern Bildung: zahlreiche Kurse, Computerräume und Forderprogramme. Sozialarbeiter begleiten das Projekt und über die Zeit wurde aus so manchem Stadtteil ein hippes Künstlervietel ("Comuna 13",.. dem widme ich einen eigenen Artikel). An der Zahl sind über die Stadt verstreut 14 "Trauben" (spanisch: uva, was zugleich Name des Projektes ist: "UVA - Unidades de Vida Articulada") entstanden - zentralen, an denen sich die Bewohner sammeln und einfach gerne aufhalten. Es ist jetzt 'cool' zu lernen, Sport zu treiben oder zu malen/musizieren/...

    Sonstige Facts zu Medellín:
    + 2,5Mio Einwohner (3,7Mio mit Umland)
    + 1,495m ü NN
    + Zweitgrößte Stadt Kolumbiens
    + Spanisch - im Vergleich zu Spanien: 'langsamsprachig' = perfekt zum Lernen.

    Meine Empfehlungen für Medellín:
    + Free Guided tour: www.realcitytours.com
    + Metro Cable fahren
    + Ausflug nach Guatapé (1 Tag, the Rock, hiking)
    + Communa 13 tour: www.top10toursInMedellin.com
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  • Day34

    Medellín Teil 2

    December 23, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 22 °C

    Nach den 3 Tagen Auszeit in Guatapé bin ich wieder zurück nach Medellín gefahren. In Medellín habe ich dann nochmal 6 Nächte verbracht. Ich hab weitere Touren in der Stadt gemacht und unter anderem das Memorial Museum besucht, welches den Opfern des immernoch anhaltenden Konflikts zwischen Regierung, Linksradikalen Guerillas, den rechtsextremen Paramilitares und den Drogenkartellen. Es war sehr beeindruckend und hat mir einen anderen Blick auf die Geschichte Kolumbiens gezeigt. Samstag wollte ich eigentlich weiter nach Santa Marta fahren, allerdings hat ein Tasche Dieb meine Pläne durchkreuzt, als er Freitag Nacht mein Handy klaute. Samstag bin ich dann zur Polizei gegangen um eine Diebstahlsanzeige aufzugeben, welche ich für meine Versicherung brauch. Hier wurde ich dann mit der kolumbianischen Bürokratie vertraut gemacht, in dem ich insgesamt 8 Stunden warten musste. Dadurch habe ich meinen geplanten Bus nach Santa Marta verpasst. Also habe ich meinen Aufenthalt um eine Nacht verlängert. Sonntag bin ich dann zum Busterminal, wo ich dann erfahren habe das alle Busse an die Karibikküste bis nach Weihnachten ausgebucht sind, da die Kolumbianischer momentan Ferien haben. Also habe ich meinen Aufenthalt nochmals um eine Nacht verlängert um dann heute (Montag) ein Flugzeug zu nehmen.Read more

  • Day36

    Medellin City

    June 18, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Today I explored a little bit more of the “town of endless spring“: I went to Plaza Botero (the famous artist who designs everything more voluminous) and to the Museo de Antioquia. Since I'm still but really feeling well, I had to go back to the hostel for a while, before I could had out again.
    In the afternoon I met João, a Brazilian I got to know on the exchange. At the moment he is doing a social service in Medellín. We first went to Palacio de la Cultura, then we met some of his friends and went to San Antonio, to Plaza de las Luces.
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  • Day56

    Medellin

    December 7, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Santa Marta to Medellin was our first really long bus journey, almost 20 hours door to door. It wasn't a lot of fun but actually wasn't as terrible as it sounds. We chatted to a couple of people, watched Mission Impossible in Spanish and slept quite well through the night. The worst part was the cold. The air-con was set to freezing and even trousers, jumpers, blankets and scarves weren't enough to keep us warm. Apparently this is normal here, haven't found out why yet.
    Coming into Medellin we saw some great views over the city as the road comes around the mountain. We arrived at a busy and modern bus terminal / metro station, quite a contrast to our previous couple of weeks.
    Next morning we were up early and out into the city. We found some funny little parks, some excellent statues of fat people and animals, and a lot of very friendly people. This city is definitely not the scary, dangerous murder capital it once was. The two things we noticed were how happy the city seems and how every street is a market, all the time.
    We seem to have picked a good week to be here. There are a few events all happening at once, the big switching on of millions of Christmas lights, a national holiday to celebrate the Immaculate Conception, and the Parade of Myths and Legends (more on that later).
    An area of the city called El Poblado seemed the best place to be in the evening. Some of the best (and strangest) Christmas lights, a nice park with lots of people sitting around with beers, and a great atmosphere.
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You might also know this place by the following names:

Plaza Botero

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