Colombia
San Agustín

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53 travelers at this place
  • Day8

    San Agustin

    November 27, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute haben wir eine Archäologische Ausgrabungsstätte in der Nähe von San Agustin besichtigt. Nachmittags sind wir dann 4 Stunden lang in einem Minibus über eine Schotterpiste durch den Puracé Nationalpark nach Popayan gefahren. .Read more

  • Day59

    San Agustín und Einreise nach Ecuador

    May 19, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 21 °C

    Wir fuhren dann mit dem Bus nach San Agustín weiter, wo unsere letzte Station in Kolumbien sein sollte. San Agustín liegt auf 1.740 Metern und dementsprechend kühl ist es dort. In der Gegend entspringen 5 wichtige kolumbianische Flüsse, darunter auch der Rio Magdalena.

    Mit dem Bus war es wieder problemlos: rein ins Terminal, Ticket kaufen und los geht's schon. Nach der Busfahrt mussten wir noch eine knappe Stunde mit einem Collectivo weiterfahren, das sind Kleinbusse, die überall anhalten wo jemand an der Straße steht und mit will. Wir kamen dann am Abend an und bezogen unser Hostel, dann gingen wir los um zu Abend zu essen. Wir fanden zur Abwechslung mal ein vegetarisches Restaurant, wo es leckere Falafelsandwichs und Quinoasalat gab. Müde von der Anreise zogen wir uns früh zurück.

    Am nächsten Tag besuchten wir den Archäologischen Park, wo Grabstätten und Steinskulpturen von einem lange ausgestorbenen Volk zu sehen sind. Nach wie vor ist ungeklärt, welche Rolle die Skulpturen in der damaligen Kultur spielten, zudem lässt sich wohl schwer datieren, von wann genau die Skulpturen sind. Manche sollen bis zu 2000 Jahre alt sein. Erstaunlich war, wie filigran die Kunstwerke teilweise gehauen waren. Oft waren die Skulpturen undefinierbare Wesen, die halb menschliche, halb tierisch aussahen. Um ehrlich zu sein haben wir nach den 20.en Skulpturen aber irgendwann die Lust verloren, und deshalb auch darauf verzichtet, zwei weitere Ausgrabungsstätten in der Umgebung zu besichtigen.

    Daher machten wir uns lieber daran, unsere Weiterreise nach Ecuador zu planen, denn auch diese wollten wir per Bus bewältigen. Wir fragten uns im Ort durch, bis wir das Touristenbüro gefunden haben, wo man Busse buchen kann. Es gibt zwei verschiedene Routen, von denen eine jedoch recht gefährlich ist und momentan aufgrund von Regen nicht empfohlen wurde: El Trampolin del Muerte, das Trampolin des Todes. Die soll landschaftlich total malerisch sein, aber auf engen Straßen an tiefen, ungesicherten Abgründen entlangführen. Vielleicht nicht das richtige für einen Bus, dann lieber die sichere Variante die etwas länger dauert.

    Schon um 5:30 Uhr wurden wir von einem Van direkt beim Hostel abgeholt, pünktlich wie immer! Auch diese Straße war eine Buckelpiste, aber der Blick aus dem Fenster hat sich immer wieder gelohnt. Fünf Stunden später mussten wir in Popayán umsteigen, und wir hatten wieder Glück, dass sofort ein Bus nach Ipiales, einer kolumbianischen Grenzstadt, weiterfuhr. Immer wieder stiegen unterwegs Leute aus und ein, auch vom ein oder anderen Stau blieben wir nicht verschont. Um 21:30 Uhr kamen wir mit deutlicher Verspätung in Ipiales an und waren uns einig: das lädt nicht sonderlich zum bleiben ein, wir gehen direkt noch über die Grenze nach Ecuador! Gebucht hatten wir bewusst nirgends um flexibel zu bleiben, mit den Bussen weiß man ja nie so genau wann man ankommt. Mit dem Taxi ging es zur Grenze, wo derzeit sehr viele Venezuelaner nach Ecuador einreisen wollen. Es waren viele Zelte und verschiedene Medikamenten-Ausgabestellen vom Roten Kreuz und Unicef aufgebaut, überall saßen oder standen gestrandete Menschen, viele schliefen irgendwo auf dem Boden. Auch Impfungen wurden vor Ort durchgeführt. Wir haben sowas beide noch nicht mit eigenen Augen gesehen, es war einerseits erschreckend in welchen Zuständen die Menschen hier ausharrten, aber andererseits auch sehr friedlich und erstaunlich gut organisiert. Sowohl bei der Ausreise aus Kolumbien, als auch bei der Einreise nach Ecuador gab es eine lange Schlange ausschließlich für Venezuelaner, weil die Prozedur da wohl deutlich länger dauert. Für alle anderen Nationalitäten gab es eine weitere Schlange, bei der alles sehr schnell ging. 10 Minuten warten, raus aus Kolumbien, rüberlaufen nach Ecuador, 10 Minuten warten, Stempel holen, fertig.

    Dann legten wir unser Schicksal in die Hände eines Taxifahrers, den wir fragten ob er ein günstiges Hostel in der Nähe des Busterminals von Tulcán, der ecuadorianischen Grenzstadt kennt. Keine 10 Minuten später waren wir dort und bekamen nebenan um 23 Uhr sogar noch ein lange ersehntes Abendessen. Zufrieden fielen wir müde ins Bett.

    Am nächsten Morgen konnte es mit dem Bus direkt weiter bis nach Quito gehen, das Busterminal war gleich gegenüber vom Hostel.
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    Florian Troeger

    Scheeee 😂👍🏻😎

    5/22/19Reply
     
  • Day100

    100 Tage Südamerika

    March 9, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach 100 Tagen könnte ich ein Fazit ziehen, aber Kolumbien ist noch zu frisch, mal abwarten bis Cartagena.
    Der Tag 100 jedenfalls scheint mir doch ein bisschen symptomatisch zu sein. Es regnet so ziemlich den ganzen Tag, aber schließlich sind wir im Regenwald.
    Aber es ist trotz viel schlechten Wetters nicht so, daß die Regentage überwogen hätten. Die Regenjacke hatte ich jedenfalls nicht besonders oft angezogen. Das Wetter war insgesamt nicht so schlecht wie es in letzter Zeit den Anschein hatte. Aber schließlich ist ein bisschen Regen auch noch kein Grund dafür.

    Die Abfahrt von Mocao jedenfalls verzögert sich schon mal. An seiner Honda Transkalb hat Arnd ein Spiel am Hinterrad festgestellt. Eigentlich noch kein Grund zur Panik, aber unsere freundliche Hotelrezeption organisiert sofort einen Mechaniker. Der kommt mit dem Moped, schaut sich das Rad an, treibt die Lager aus, fährt zurück und kauft irgendwo passende und baut sie ein. 1 1/2 Stunden später ist alles erledigt. 70000 Pesos verlangt er für Lager und Arbeit. Ca. 23€. Was für ein Service!
    Danach fahre ich schnell wieder allein, es gibt viel zu fotografieren bei der Fahrt dürch den nassen Regenwald. Und hinter jeder Kurve neue faszinierende Bilder . Wieder geht es hoch hinauf, wo landwirtschaftlich genutzte Flächen dominieren. In San Agustin auf 1600 m treffen wir uns in einer Lodge , die umgeben ist von Regenwald.
    Hier ist das Zentrum der San Agustin Kultur, während der von 100 bis 1200 n.Chr zahlreiche mit einfachsten Werkzeugen hergestellte Felsskulpturen und mystische Figuren entstanden. Sie gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.
    Ich mache nachmittags noch eine Wanderung und komme durch abgelegene Wälder. Überall sind Häuser im Wald, die Bewohner überwiegend mit ihren Mopeds unterwegs, oft sitzt die ganze Familie darauf, meist auch ohne Helm. Bevor es steil zur Stadt zurück geht bietet mir ein Mopedfahrer an mitzufahren. Ich sitze hinten auf und ziemlich flott geht es geübt über den holprigen Pfad nach unten.
    Abends macht man für uns ein Lagerfeuer und wir werden den ganzen Abend unterhalten, was anstrengend ist, denn überall wird nur spanisch gesprochen. Die Kolumbianer sind offen, kommunikativ, sehr interessiert und freundlich. Immer wieder werden wir angesprochen was meist in längeren Gesprächen endet, auch wenn wir nicht immer alles verstehen. Natürlich fallen unsere Motorräder immer auf und viel mehr als in allen anderen Ländern Südamerikas interessieren sich die Kolumbianer für alles
    Dann am Tag 100 wandern wir also im Regen durch den archäologischen Park, suchen alle Cafés auf und hängen etwas ab. Kolumbien macht auf mich bisher einen sehr sympathischen Eindruck.
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  • Day93

    San Agustín

    November 18, 2018 in Colombia

    Entspannt beginnt der Tag mit einem leckeren Früchtefrühstück auf der Terasse in der Sonne. Harri hat heute einen Pickup gemietet, er möchte uns die Gegend zeigen und zu sich in sein Haus in den Bergen einladen. Gegen 10 Uhr holt uns der Fahrer ab - es kommen außer uns dreien, Harri und Lila noch Ole und Moritz aus Karlsruhe und ein Mädel aus Belgien mit. Wir fahren etwa 45min hinten auf einer aufgebauten Bank auf der Ladefläche mit und werden mitten in den Bergen im Nirgendwo rausgelassen. Idyllisch wandern wir durch Lulo-, Kaffee- und Zuckerrohrplantagen, essen Orangen frisch vom Baum und folgen immer dem Canyon des Río Magdalena bis wir ein großes Landhaus mitten im Grünen erreichen. Dort erwartet uns ein freundlicher alter Herr (der hier das Grundstück für Harri hütet) und viele viele Hunde und Pferde! :) Harri gibt uns zuerst eine kleine Führung durch das riesige Haus aus Holz und Bambus, dann gehen wir zu dem kleinen Teich auf dem Grundstück und der Opa zeigt uns, wie man mit einem Netz fischt. Wir fangen 7 große Fische und frittieren diese (so wie fast alles hier in Kolumbien :)). Dazu gibt es eine Zitrone und Orange frisch vom Baum - so lecker! Beim Abstieg durch die Kaffeeplantagen zum Fluss hinunter entwischt uns die junge Lila und wir finden Sie mit einem toten riesigen Huhn wieder. Naja, das gibt es dann für den Opa die nächsten Tage zum Essen. Wir erreichen den Fluss, gehen im eiskalten Wasser baden und chillen auf den warmen großen Steinen in der Sonne. Am frühen Abend machen wir uns zurück auf den Weg in ein kleines Bergdorf, da man hier nirgendwo Empfang oder irgendwas hat. Dort angekommen trinken wir ein kaltes Bier, lassen uns einen Pickup rufen und schauen den alten Herren des Dorfes beim Teja spielen zu (ein kolumbianisches Spiel, bei dem man eiserne diskusförmige Scheiben in eine Lehmwand wirft, Ziel ist die Schwarzpulvertasche in der Mitte (Mechas) zu treffen und explodieren zu lassen :)). Fünf süße kolumbianische Mädels kommen zu Natalie, Lila und mir und fragen uns aus - wie wir heißen, wo wir herkommen und zeigen uns, was sie so an Englisch gelernt haben in der Schule! Zum Knutschen! Als es dann schon dunkel ist kommt endlich der Pickup und bringt uns zurück nach San Agustín. Wir gehen gemeinsam wieder in unserem Stammlokal El Fogón Abendessen (die Crew dort begrüßt uns schon ganz herzlich) und trinken in unserer Bäckerei einen Kaffee als Dessert. In der Casa de Nelly zurück, packen wir noch unsere Rucksäcke, quatschen noch ein wenig und schlafen dann auch bald schon erschöpft ein.Read more

    Fines Reisen

    Die süßen Mädels in dem Bergdorf im Nirgendwo :).

    11/21/18Reply
    Fines Reisen

    Frisch gefischter Fisch aus dem Teich am Landhaus.

    11/21/18Reply
    Fines Reisen

    Die junge Lila ist etwas wasserscheu :)

    11/22/18Reply
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  • Day91

    San Agustín

    November 16, 2018 in Colombia

    Ich wache auf vom Vogelgezwitscher und dem Gezirpe der Grillen - wir haben alle Holzfenster und die Türen zum Balkon offen stehen. Es fühlt sich an wie zu Hause. So ruhig hier! Ich stehe auf und genieße die Aussicht vom Balkon - im Baum sitzen Guacharacas Aves und machen lustige Geräusche, Kolibris essen Frühstück an der Blumenpracht im Garten und dicke Hummeln summen um mich herum. Gemeinsam schnippeln wir unser Frühstück in der Küche und essen dann gemütlich auf der Terrasse. Die süße Hausmutti bringt uns leckeren heißen Kaffee - echt das Paradies hier! Dann bereiten wir noch unseren Pizzateig vor, wir haben gestern aber aus Versehen Backpulver gekauft anstatt wie gewollt Hefe. Doch die Hausmutti sagt uns, dass die Nachbarin einen kleinen Laden hat und uns sicherlich weiterhelfen kann. Natalie und ich klopfen also nebenan, wo uns eine nette Frau gleich hereinbittet und wir von zwei kleinen Hundewelpen begrüßt werden. Wir erklären ihr unser Missgeschick und von unseren Plänen Pizza zu backen. Bei der Frage nach Levadura (Hefe) weiß sie gleich Bescheid, verschwindet in einer kleinen Kammer und kommt wieder mit zwei Päckchen Trockenhefe - für 500g oder für 1kg Harina (Mehl)? Ich fühle mich wie zu Hause als kleines Mädchen, wo man von Mama zur Nachbarin geschickt wird und nach fehlenden Zutaten fragt und sich noch mit den Rezepten austauscht :). Für 600 Pesos gehören die beiden Päckchen uns und wir kehren glücklich zurück in die Küche und kneten unseren Teig fertig, damit er den ganzen Tag ruhen und aufgehen kann. Da es dann anfängt zu regnen, trinken wir noch einen Kaffee auf einem Bänkchen hinter dem Haus, schauen dem Regen zu und genießen den Morgen. Unsere Pläne einer großen Wanderung und mehreren archäologischen Parks verwerfen wir schnell und entscheiden erstmal das hier zu genießen. Also raus aus der Wanderhose und rein in die Jogginghose und den Alpakapulli! :) Ich chille mich mit Laptop, Malsachen und dem Heidi-Buch auf Spanisch auf ein Hängebett im Garten, lausche dem Regen und mache einfach mal entspannte Sachen wie Lesen, Malen und Tagebuch schreiben! Lila und Zid gesellen sich zu mir und so chillen wir den Vormittag gemütlich im Garten. Mo macht es sich gemütlich in den Hängematten und Natalie schreibt fleißig Tagebuch und verschickt Sprachnachrichten auf der Terasse :). Später machen wir uns dann doch mal auf den Weg ins Dorf - wir schlendern durch die lebendigen Straßen, auf denen vor allem Mopeds und Pferdekutschen unterwegs sind, über den Markt und kaufen frisches Obst fürs Frühstück morgen, schnökern in kleinen Handwerksläden und kaufen Armbänder :), gehen einen Kaffee trinken in einer Bäckerei und kaufen in dem kleinen Store Coidema (Geheimtipp von Harrison) für wenig Geld guten Rotwein (Santa Helena aus Chile). Zurück im Haus beginnen wir auf dem großen Holztisch den Pizzateig auszurollen und zu belegen. Ich mache noch einen grünen Salat, Harri macht das Feuer im Holzofen draußen und dann gibt es auch schon bald leckeres Abendrot am Feuer! Richtig gemütlich hier.Read more

    Fines Reisen

    Das perfekte und authentische Foto von San Agustín, eingefangen von Natalie :) während wir unseren Kaffee genißen.

    11/17/18Reply
    Fines Reisen

    Unser uriges großes und gemütliches Zimmer - im Eck mein Bett :)

    11/17/18Reply
    Fines Reisen

    Harrison holt die Pizzen aus dem Ofen :)

    11/17/18Reply
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  • Day92

    San Agustín

    November 17, 2018 in Colombia

    Die Nacht war ein bisschen lustig - Natalie kämpfte neben mir mit der Katze auf ihrem Kopf und eine dicke Hummel und ein riesiger Schmetterling waren zu doof aus dem Fenster rauszufliegen. Morgens wache ich von der Sonne in meinem Gesicht auf. Ein wunderschöner Morgen! Die Vögel zwitschern und ich hab direkt gute Laune! ;) Nach einem leckeren Obst-Frühstück und Kaffee in der Sonne auf der Terrasse machen wir drei uns entspannt auf den Weg zum Archäologischen Park. Das Museum und die Ausgrabungsstätte sind total idyllisch gelegen im Dschungelwald - überall Bambus-, Kaffee- und BananenBäume, die Insekten zirpsen laut und hunderte von bunten Schmetterlingen sind hier zu Hause. Man weiß leider nur sehr wenig über die Kulturen von San Agustín und die Bedeutung bzw. den Hintergrund dieser Figuren aus Vulkangestein. Die Statuen sind auf jeden Fall sehenswert und ganz verschiedener Gestalt - menschliche Gesichter mit großen Nasen und Vampirzähnen, Vögel, Monster mit Fischen, Reptilien oder anderen Sachen in den Händen. Man geht davon aus, dass es sich dabei um eine Art Grabwächter und Götter/Dämonen handelt und die Skulpturen aus dem Zeitraum von 200 v. Chr. bis ca. 700 n. Chr. stammen. Am Ende gelangt man auf einen Berg und hat eine tolle Aussicht auf die Umgebung! Bei einem kleinen kolumbianischen Jungen kaufen wir uns ein selbstgemachtes Kokoseis am Stiel - das beste Kokoseis, das ich je gegessen habe! Nicht so süß und mit dicken Kokosraspeln drinnen ... mhmhmm! Zurück zu Hause chillen wir uns in den Garten und ich mache ein Schläfchen auf den hängenden Betten :). Am Abend machen wir nochmal einen Spaziergang in das Dorf, essen Abendbrot bei El Fogón, trinken ein Käffchen und naschen Tiramisu und Kekse in einer Bäckerei und lassen den Abend entspannt ausklingen.Read more

    Fines Reisen

    Die wunderschöne Lila mit den eisblauen Augen.

    11/17/18Reply
    Fines Reisen

    Ein Nickerchen auf den hängenden Bette im Garten :)

    11/17/18Reply
    Fines Reisen

    Wunderschöne Natur, viele Tiere und coole Bäume im Archäologischen Park.

    11/17/18Reply
    Fines Reisen

    Süße Skulptur mit großen Kulleraugen im archäologischen Park.

    11/17/18Reply
     
  • Day270

    13.15 San Augustin (Chaquirá)

    May 20, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 19 °C

    My last stop in Colombia was San Augustin, famous for its indigenous engravings and statues. Several hundred years ago, these tribes lived in this region and went all over the place with their handcraft. Unluckily the damn french guy who bought the place (how ever he did that), raised the entry fees to 57.000 pesos, which is almost 30$US. That #@£f]€~-£4&sm’)£(. So didn’t visit the main sight, but rather another one called Chaquirá; And yes pronounced like the singer.
    It was still nice and the view spectacular, although the pictures can’t reflect it properly.
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    Susanne Cherry

    Looks like a looooonnngg way!

    5/23/19Reply
     
  • Day126

    San Agustín

    November 3, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Sorry, bin wieder spät dran...hier also wieder News.
    Per Nachtbus (yeah, wieder Geld fürs Hostel gespart) gehts nach San Agustín, bekannt für Ausgrabungen und Steinstatuen. Frühs angekommen gibt's nen Kaffee und später Tamales auf dem Weg zum ersten Park. Der Eintritt zu den Parque Arqueológico und dem Museum ist zwar nicht ganz billig, aber dafür bekommen wir nen schicken Eintrittspass, der auch noch den Tag darauf und für eine andere Ausgrabungsstätte gilt.Read more

    Wenn man sich als anonymer Alkoholiker vorm Clubheim ablichten lässt und das Bild dann im Internet postet...ist man dann eigentlich noch anonymer Alkoholiker? *grübel* LG, Bernd ;)

    11/26/17Reply
    On the way

    Guter Punkt. Ich werde es bei der nächsten Diskussionsrunde ansprechen und wenn wir nicht zu betrunken sind kommen wir vielleicht zu einem Ergebnis 😜 😂

    11/27/17Reply
     
  • Day90

    Popayán - San Agustín

    November 15, 2018 in Colombia

    Der Tag beginnt sehr entspannt und sonnig. Mit Mo (der zufällig im gleichen Zimmer wie ich wohnt) laufe ich in die Stadt, wir machen lecker Frühstück in einer Bäckerei und schlendern durch die Straßen. Natalie bevorzugt noch ein bisschen das Bett :). Popayán ist wirklich eine lebendige junge Studentenstadt, ich fühle mich echt wohl. Die Kirchen sind auch hier an einem Donnerstag um 9 Uhr in der Früh voll, alle Sitzplätze sind belegt und viele Leute stehen an den Seiten bis an die Tür. Wahnsinn, wie wichtig ihnen überall in Südamerika der Glaube ist, obwohl er ihnen ja irgendwann mal aufgedrückt wurde. Auch heute sind in den Straßen wieder Stundenten-Demonstrationen. So viele junge Leute, die Gesichter bemalt und mit bunten Shirts, Tüchern und Flaggen ausgestattet ziehen sie singend und mit Parolen durch die Straßen Popayáns. Wir kaufen noch Wasser und Obst für unsere bevorstehende Fahrt und gehen zu dem Parkplatz von gestern und kaufen drei Portionen Pan de Bono! Die drei Arbeiter dort freuen sich wie verrückt, dass wir wiedergekommen sind und geben uns gleich noch welche umsonst mit auf die Hand :). Um 10:45 Uhr treffen wir uns mit Natalie in unserm Hostel und starten zu Fuß zum Terminal. Dort nehmen wir für 35.000 Pesos ein Collectivo nach San Agustín. Die Straße ist der Hammer - fünf Stunden geht es hüpfend durch die Löcher des unbefestigten Schotterwegs. Die Landschaft ist wunderschön - es ist alles so satt grün und die sanfte Hügellandschaft hat irgendwie was Beruhigendes. Die Fahrt geht durch die Kaffeezone, den Bergnebelwald, das Hochland Paramo, den National Park Purace, die hochgelegene Täler vom Cauca Fluss und durch das süße Dorf Isnos. Das Collectivo schmeißt uns an der Puente des Río Magdalena raus, von hier geht es weiter mit einem Taxi in das kleine Dorf. Dort angekommen gibt uns die Freundin des Taxifahrers gleich eine Karte mit allen Informationen, was man hier so in der Gegend machen kann (Pferdetouren, mehrere Archäologische Parks, Jeeptouren, Wasserfälle, ...). Danach geht es weiter zur Casa de Nelly, das hatte ich mir vorher schon ausgeguckt - es ist ein uriges Landhaus, etwa 10min vom Dorf entfernt, mit einem wunderschönem riesigen bunt blühendem Garten und einer wahnsinnig tollen Atmossphäre. Natalie und ich haben uns direkt verliebt! Es begrüßt uns Harrison, ein super lieber Kolumbianer, der aber auch deutsch sprechen kann, da er 15 Jahre in Deutschland gelebt hat. Er führt uns durch das Haus - knarrende Holztreppen, kleine urige Holztüren, die Duschen mit einem Boden aus großen Steinen, ein gemütliches Wohnzimmer mit Feuerstelle, Sofas und einem riesigen Holzttisch mit Blumen aus dem Garten. Überall stehen die Türen offen, Lila und Sid chillen auf der Terasse (ein Husky und ein anderer süßer Hund), im Garten hängen überall Hängematten, schaukelnde Betten und überall gibt es verwinkelte kleine Rückzugsorte ... ein Ort zum Entspannen und länger bleiben, da sind wir uns direkt einig! Unser Zimmer ist riesig, jeder hat ein eigenes großes Prinzessinnenbett, die Holztüren zum Balkon stehen offen - von hier hat man einen traumhaften Blick auf den blühenden Garten und auf das Dorf. Also Hostelfeeling ist das hier nicht! Eher wie Urlaub auf dem Land bei einer einheimischen Familie. Später machen wir uns dann noch auf den Weg in das Dorf, essen ein super leckeres Abendessen bei El Fogón und gehen noch einkaufen für Frühstück und Abendessen die nächsten Tage. Morgen Abend soll es Pizza geben aus dem Ofen im Garten, Harrison hilft uns dabei :) und zum Frühstück kaufen wir viele verschiedene Obstsorten (Granadia, Drachenfrucht, Orangen, Mango, ...), Milch und eine Queso fresco (daraus wollen wir eine Art Quark machen, da es hier keinen Naturjogurt gibt sondern nur gesüßten Jogurt mit Früchtegeschmack) und Haferflocken. Hier in San Agustín auf dem kleinen Marktplatz vor der Kirche sehe ich den ersten Weihnachtsbaum - ein riesiger Plastiktannenbaum mit bunten Kugeln daran! Erst jetzt in dem Moment wird mir bewusst, dass ja bald die Weihnachtszeit beginnt und es gar nicht mehr lange hin ist. Ein komisches Gefühl. Bei Bier, Schokolade und Chips (Doritos Mega Queso - die Besten :)) lassen wir den Abend auf der Terasse gemütlich ausklingen. Harrison gesellt sich zu uns und spendiert eine Flasche Rotwein für uns Mädels :). Gegen 22 Uhr nehme ich noch eine heiße Dusche im obersten Stockwerk (eigentlich in Harrisons Reich - aber er meinte ich darf mir die beste Dusche des Hauses gönnen) - und wirklich, es ist die beste Dusche der ganzen Reise! Heißes Wasser, offene Fenster mit Blick auf das bleuchtete Dorf, mit den Füßen auf Natursteinen und ein Regenwaldduschkopf von oben! Wow - purer Luxus! Und das alles für nur 20.000 Pesos die Nacht! Und dann lege ich mich in das beste kuschligste Bett der ganzen Reise und habe eine wundervolle Nacht.Read more

    Fines Reisen

    La Casa de Nelly - der Blick von unserem Balkon in den wunderschönen Garten und die Umgebung!

    11/16/18Reply
    Fines Reisen

    Die Studenten-Streiks in den Straßen von Popayán.

    11/16/18Reply
    Fines Reisen

    Der kleine Marktplatz von San Agustín - es werden irgendwelche Holzgestelle für Weihnachten gebaut und der Weihnachtsbaum vor der Kirche steht schon!

    11/16/18Reply
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  • Day123

    In San Augustin gibts Steine

    February 9, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Rund um San Augustin lebte vom 6. bis zum 14. Jahrhundert ein geheimnisvolles Volk. Dieses ehrte seine Toten mit freistehenden monomentalen Staturen aus Vulkangestein. Die ca. 500 entdeckten Staturen sind zwischen 0,2 und 7 Metern groß. Eine dieser menschenähnlichen Figuren steht heute im Ethnologischen Museum von Berlin. Das meiste, mit den Toten vergrabene, Gold wurde inzwischen von Grabräubern gestohlen. Wir finden die alten Steine interessant und sind von der Natur mit ihren riesigen Wasserfällen beeindruckt.Read more

You might also know this place by the following names:

San Agustín, San Agustin