Ecuador
Provincia de Imbabura

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Top 10 Travel Destinations Provincia de Imbabura:

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107 travelers at this place:

  • Day47

    Otavalo

    November 23, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 18 °C

    Today I went through the town Otavalo. It's a very nice and peaceful town. Otavalo is famous for the huge market where I bought a poncho for myself. Afterwards I went to the waterfall "Cascadas de Pegucha".

  • Day34

    Otavalo

    August 26, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem mer vo Quito us guet 1.5h mitem Bus in Norde gfahre sind, hemmer in Otavalo s Taxi bis zum Hostel gno, wo guet 6km usserhalb vom Städtli gsi isch. Vode Rezeption zum eigentliche Hostel hend mir no es paar Minute mitem Auto bruucht. Churz vorem Hostel hemer es chlises Füür vorem Wäldli gse, womer üs no gwunderet hend, ob do öper luegt. S Hostel isch herzig und bescheide gsi, jedoch isch denn de Rauchgschmack immer penetranter worde, bis mer meterhöchi Flamme usem Wäldli gseh hend. Schnell hend all usem Hostel mit Wasserchübel und Sand ghulfe de Brand izdämme und z lösche. D Bsitzer vom Hostel hend sich aber viel weniger Sorge gmacht als mir, sie hend das Ganze zimli easy gno. Obwohl mer irgendwenn z Gröbschte glöscht hend, hets überall no grüücht und immer wider sind chlini Flamme ufgflackeret. Will s Hostel gad nebetdra gsi und us Holz baut isch, isches üs nöd ganz Ghüür gsi zum det übernachte. Drum hemer churzerhand s Gepäck gno und sind wider zrugg is Städtli Otavalo, zum es anders Hostel z sueche. Will s nüüe Hostel denn sehr zentral gsi isch, simer no churz im berüehmte Markt umeglaufe und hend die unerwartet Wendig vo dem Tag mit lokale Bier (unter Anderem us Cocablätter) usklinge loh.
    Am nächste Tag hemer vomne Taxifahrer erfahre, dasses zwar e Füürwehr git, sies aber nöd für wichtig erachtet zum bi Waldbränd uszrucke 🙁
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  • Day5

    Otavalo und Cuicocha

    October 1, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute war ein gedrängtes Programm: Zuerst Markt im Otavalo mit viel Kunsthandwerk von den Indios und wirklich ganz wenig Kitsch.
    Dann eine Wanderung um den Kratersee Cuococha mit viel schönen Ausblicken.
    Jetzt sind wir in einer schönen Hazienda. Mal schauen, was es zum Znacht gibt. Gestern gabs Meerschweinchen.Read more

  • Day228

    Kratersee und chaotischer Grenzübergang

    October 3, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach so viel Action und Adrenalin in Baños gönnten wir uns etwas Ruhe in Latacunga... Gerade mal 2 Stunden von Baños entfernt liegt diese Stadt. Als wir ankamen wurde überall auf den Straßen gefeiert und getanzt. Und Opfergaben in Form von riesigen Schweinen, Hühnern und Meerschweinchen sowie Alkohol erbracht. Alle Einheimischen feierten dieses Fest bis in die Nacht hinein.
    In Latacunga befindet sich der zweithöchste Vulkan Ecuadors und einer der höchsten aktivsten Vulkane der Welt . Den Cotopaxi mit einer Höhe von 5897m kann man zwar besteigen aber wir entschieden uns für den Quilatoa Vulkan, der das letzte mal vor 800Jahren explodierte und einen Kratersee mit 3 Kilometern Durchmesser hinterließ. Die ganz Verrückten umlaufen diesen Krater in 3-5 Tagen, das nennt man dann den Quilatoa Loop... Aber nicht mit uns 😎 man kann es auch langsam WANDER BURNOUT nennen, also spazierten wir die knapp 800 Höhenmeter nach unten zur Lagune und wieder zurück.

    Da wir keine Zeit verlieren wollten, ging es am nächsten Morgen gleich weiter nach Otavalo. In Otavalo gibt es Samstags immer den größten Viehmarkt Südamerikas... naja bei unserem Timing waren wir natürlich am Dienstag da... und 5 Tage warten nur um zu sehen wie die Ecuadorianer ihr Vieh verkaufen und wir in unseren Backpacks eh kein Platz fürn Huhn, ne Kuh oder Schwein haben, tat es uns nicht weh, dieses Spektakel nicht gesehen zu haben. Wir besuchten jedoch die Cuicocha Lagune. Also ging es bei Zeiten mit dem Local Bus für 0.25$ zur Lagune. An unserem Wander Burnout hat sich auch da noch nichts geändert weshalb wir nur paar Kilometer (2🤣) marschiert sind. Auf dem Rückweg wurden wir von 2 Ecuadorianerinnen bis zur Bushaltestelle mitgenommen - sie waren das 7. Auto, was dann endlich gehalten hat. 😂☝️

    Da wir es kaum noch erwarten konnten und auch Ecuador eines der teureren Länder ist, machten wir uns also am 03.10.2019 von Otavalo auf zur Grenze nach Kolumbien. Tja schon der Taxifahrer, der uns nur zum Bus bringen sollte, meinte nur so..."es fahren keine Busse".... waaaaaaaaaasssss😱😱😱😱 naja wir kommen hier schon weg, dachten wir 😱... an der Bushaltestelle angekommen, sprach uns gleich eine Dame mit 5 MEGA Säcken Wolle an, ob wir auch zur Grenze wollen. Und auch sie meinte "es fahren keine Busse", da die indigen Völker sich quer stellten mit der Politik und damit Blockaden auf den Straßen bauten... tja... wie kommen wir hier weg?? Per Anhalter wurden wir erstmal in die nächste Stadt mitgenommen. Aber auch hier keine Busse. Die Dame sprang wieder vor alle Pick-Ups um einen Transport an die Grenze zu organisieren... und dann endlich ein Bus.... wir wissen nicht mit was die Leute den Busfahrer bestochen haben aber er ist gefahren... und somit machten wir uns endlich auf zur Grenze. Dort trafen wir noch die Brasilianerin Lada und spazierten gemeinsam über die Grenze nach Kolumbien.

    🇪🇨TSCHAU ECUADOR - HOLA COLUMBIA 🇨🇴

    Und nach 8 weiteren Stunden Busfahren erreichten wir Popayan in Kolumbien, wo wir erfuhren, dass der Ecuadorianische Präsident am 03.10. den Ausnahmezustand erklärte und dadurch ganz Ecuador lahm gelegt wurde. Wir sind so dankbar, sicher und ohne weiteren Probleme nach Kolumbien gekommen zu sein. 🙏🙏
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  • Day5

    1-5: Naar Ottovalo

    May 1, 2018 in Ecuador ⋅ ☁️ 12 °C

    Op advies van de mensen waar we in de tuin gekampeerd hebben, doen we toch weer de linea ferrera. Maar die wordt weer zo slecht (of blub, of over bielzen rijden) dat we afbuigen naar de E35. Eens kijken hoe dat bevalt. Niet. Jeemig wat druk, en die auto's stinken ook zo, om het over bussen en vrachtwagens maar niet te hebben.
    We stoppen wel bij een equator monument. Karin wilde eerst niet want het is niet echt. Daarom nemen we een foto vanaf het niet echte middelpunt. Voor het "echte" moeten we betalen. In Cayambe lunch op een soort speelplaats waar nog wat kermisattracties tussen zijn gezet. Het is er gezellig druk.
    Ik heb niet echt klimbenen vandaag en loop alles van 5% en hoger. En dat is helaas nogal wat. Net als we het willen opgeven, begint de grote afdaling naar Ottovalo. Daar kunnen we de camping moeilijk vinden omdat de navigatie van Karin raar doet, en mijn telefoon is leeg en wil onderweg niet echt opladen helaas.
    Uiteindelijk komen we in een bos terecht vlakbij een waterval. Daar is een kampeerplek. Helaas is de baños dicht, is het bijna donker als we aankomen en hoost het vanaf dat de tent staat stort. We dineren met chips en bier. Te moe voor iets anders. Ik ben wel heel erg benieuwd wat voor dieren dat klik geluid maken. Telefoon nu opgeladen met de waku waku.
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  • Day8

    Otavalo, Cascada de Peguche

    September 9, 2016 in Ecuador ⋅ ☀️ 16 °C

    Hola Hola!

    Hier einmal ein kleines Update von unserer ersten Woche in Ecuador:

    Montag: Wie schon berichtet, waren wir im Zentrum von Quito, aber wir haben nun beschlossen, in den nächsten Tagen nochmal hinzufahren und die Fotos zu wiederholen :-D

    Dienstag: Da sind wir seeeehr lange hin und hergefahren, wollten den Cotopaxi besteigen, aber das Wetter war zu schlecht - wenn wir Glück haben, nehmen wir das heute endlich in Angriff! Stattdessen sind wir am Ende mitten im Nirgendwo gelandet und ein älterer Herr hat uns durch den Wald geführt auf einen großen Hügel, wo man eine sagenhafte Aussicht hatte! Allerdings bin ich gefühlt fast gestorben... Die Höhe macht einem mehr zu schaffen, als man denkt und am Ende war mir auch ziemlich schlecht! Aber ich habe es gemacht! :-D

    Mittwoch: Mittwoch war ein ruhiger Tag, wir haben die beste Freundin von Lina besucht, die direkt um die Ecke wohnt, dann war Freizeit und abends sind wir mit einigen aus der riiiiesigen Verwandtschaft der Pintos Pizza essen gegangen - muuy rico!

    Donnerstag: Das war bisher der beste Tag auf unserer Reise! Zuerst sind wir zu zweit (sonst waren immer Clau & Marti mit dabei) nach Otavalo gefahren im Bus (!!!). Wir waren ziemlich nervös wegen der ganzen Horrorgeschichten, die man so hört, aber es ging alles gut. In Otavalo gibt es einen großen Platz mit einem riesigen Indi/Hippiemarkt - ein Paradies! Ich hätte wirklich alles kaufen können... Aber wir haben uns zurückgehalten und haben uns nur ein Fußband und eine kleine Tasche gekauft :-)
    Danach ging es zu den "Cascadas", dem Wasserfall in Otavalo. Das war so wahnsinnig schön! Alles so friedlich und ursprünglich und dann dieser wunderwunderschöne Wasserfall! Da wurden auch erstmal viiiele Fotos gemacht! :-))
    Ihr seht eine kleine Auswahl hier unten.
    In dieser Natur gab es ein kleines Inka-Haus und dort gab es eine Inka-Pyramide - bzw. die Überreste davon - und wir durften in den Tunnel hinein mit einem ursprünglichen Inka! Das war super cool! Aber mit Birkenstocks die Steine hochzuklettern ist auch ein kleines Abenteuer!
    Anschließend gab es ganz typisch "chocle con queso" im Dorf, das ist ein Maiskolben mit einem Stück Käse und wieder in Otavalo angekommen den angeblich besten Pie in ganz Südamerika! Ich habe noch nie einen gegessen, deshalb kann ich das nicht bewerten, aber wir hatten einen mit Apfel & Zimt und einen mit Erdbeeren und... Yummy!!
    Danach waren wir in einem Club... Ein kleiner Tipp an alle, die in Ecuador mal feiern gehen wollen: Nehmt eine Kopie eures Reisepasses mit!

    So, viel erzählt, aber ich dachte, ein kleiner Überblick wäre ganz schön. Nächste Woche geht's dann in den Amazonas!!

    Hasta luego!
    xx,
    Jojo
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  • Day11

    Mühen und Widerstand

    January 11, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 11 °C

    "Alles Wesentliche im Leben, alles, was wir Gewinn nennen, wächst aus Mühe und Widerstand“, schreibt Stefan Zweig. Das Thema "Mühe und Widerstand" begegnet uns heute in Form unfassbar unterbesetzter Schalter beim Grenzübergang von Kolumbien nach Ecuador. Einreise und Registrierung der Fahrzeuge kosten uns 6 quälende Stunden. Zwar haben wir in der Warteschlange einige lustige Begegnungen, vor allem mit einer kleinen Motorradgruppe aus Kolumbien (das Mädel mit den lilafarbenen Haaren küßt uns alle nach dem obligaten Probesitzen mit Selfie), aber am Ende ist das Ganze eine zähe Angelegenheit. Denn Marcs Versuche, sich die Dienste eines "Einreisebeschleunigers" zu sichern, scheitern. Auch die hygienischen Grundbedürfnisse bleiben sehr lange unerfüllt, denn der Reinigungsvorgang der Toilette passt sich dem Tempo der Immigrationsbehörde an. Weiter mit Stefan Zweig: "... je weniger wir die Erlebnisse bequem an uns heranbringen lassen, je mehr wir ihnen abenteuernd entgegendringen, umso inniger bleiben sie uns verbunden“. Also Bequemlichkeit ist nun wirklich nicht gerade das vordringlichste Merkmal dieser Motorradreise, aber innige Erlebnisse gibt es dafür zuhauf.

    Es geht von Pasto nach Otavalo, "nur" 275 km, es geht auf und ab durch weiterhin atemberaubende Kulisse. Die Menschen werden, je weiter wir kommen, zunehmend indigener, der afrikanische Einfluss nimmt ab. Sie werden auch kleiner und tragen Ponchos. Ich mag es, wenn sich meine durch TV-Reisereportagen aufgebauten Erwartungen erfüllen, weiter so, Ecuador! Ein Tier, Beruf: Straßenköter, nähert sich ebenfalls hoffnungsfroh, wird aber nicht aufs Motorrad gehoben und zieht wieder von dannen. Gefahren wird auch, an der höchsten Stelle des Tages sind wir auf 3300 m. Die Hotelanfahrt im Dunkeln ist steil und anspruchsvoll, aber wir werden freundlich empfangen.
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  • Day6

    2-5 Otavalo hotel

    May 2, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

    Omdat inmiddels alles vochtig is, de baños op de camping dicht is en we inmiddels stinken als... tsja, verhuizen we naar een hotel in Otavalo centrum, vlakbij de markt.
    Maar eerst "doen" we de waterval. Mooi. Bijna alle leuke stalletjes op weg naar deze attractie zijn helaas nog dicht waardoor we genoodzaakt zijn te ontbijten met banaan, koekjes en water.
    Het blijkt naar Ottovalo maar 2 km. En helemaal niet zo veel hoogtemeters. En toch hondsmoe. Ik had ook maar 10 uur geslapen.....
    Tent laten drogen, wasje gedaan, alles uit de kledingtas laten uitstinken, rondje markt. Rust. 's Middags empanada voor lunch, naar centrum gelopen, onderweg badpak gekocht. Was ik thuis niet meer aan toe gekomen, maar wel nodig.
    Weer zo'n leuk parkje, met muziek. Staat serieus een ingebouwde speaker voor. Wel goede kwaliteit. Raar.
    's Avonds uit eten. Van te voren rommelderommel. Zit ik met een kaart voor m'n neus: geen trek. Nou ja, ik kan het hebben. Om 8 uur naar bed, half 9 slapen: bijna naadloos tot half 7. Niet normaal.
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  • Day81

    Otavalo

    February 8 in Ecuador ⋅ 🌧 11 °C

    Meinen ersten Stopp in Ecuador habe ich in Otavalo gemacht. Otavalo ist ein kleines Städtchen in den Anden, es liegt auf etwa 2600 Metern. Der Großteil der Einwohner ist indigen. Der Ort ist vorallem für seinen riesigen Vieh- und Handwerksmarkt bekannt der Samstags stattfindet. Am Donnerstag habe ich aber erst mal eine kleine Wanderung gemacht um die naheliegenden Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Erst habe ich einen heiligen Baum auf einem Hügel vor der Stadt besucht. Danach bin ich direkt weiter zu einem Vogelpark der Kondore, Adler, Falken und Uhus hat. Dort habe ich mir dann die Flugshow angeschaut. Es war sehr beeindruckend die riesigen Kondore und Weißkopfseeadler von nahmen zu sehen. Danach bin ich dann zu einem Wasserfall gelaufen. Am nächsten Tag bin ich dann mit einem anderen Reisenden aus meinem Hostel zum Cuicocha See gefahren. Das ist ein Kratersee auf ca 3100 Metern. Dort haben wir dann eine Wanderung um den See gemacht, die auf eine Höhe von ca 3600 Meter hoch ging. Es war relativ anstrengend, da ich noch nicht wirklich an die Höhe gewöhnt bin. Samstags habe ich dann vormittags den Markt angeschaut und bin mittags weiter nach Quito gefahren.Read more

  • Day11

    We will bring you home, little penguin

    January 11, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 11 °C

    Zum Zeitvertreib an der Grenze von Kolumbien nach Ecuador hole ich den Pinguin aus dem Koffer, und hier seht Ihr nun die gesamte Reisegruppe. Danke Rike, was für eine grandiose Idee mit dem Stoffpinguin. Er nimmt zwar viel Platz weg im Seitenkoffer, aber durch ihn haben wir jetzt eine Mission: We will bring you home to Patagonia safely, little penguin!Read more

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