Germany
Aachen

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Top 10 Travel Destinations Aachen
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Travelers at this place
    • Day 1

      Unser Winterwanderprogramm, die RvN

      November 10, 2023 in the Netherlands ⋅ ☁️ 8 °C

      Am 15. Oktober 2022 haben wir auf dem Vaalser Berg, dem höchsten Punkt von den Niederlanden, die RvN, also die Ronde van Nederland verlassen!
      Genau hier werden wir morgen unser WWP, unser Winterwanderprogramm starten! Etwa 700 km haben wir an der deutsch-niederländischen Grenze schon auf der RvN zurückgelegt und währenddessen schon beschlossen, diesen tollen Weg auf jeden Fall irgendwann komplett zu gehen! Das wir morgen schon damit beginnen, hätten wir vor einiger Zeit selber nicht gedacht! Aber die Winterpause auf unserer großen Runde um die Republik, hat uns auf die Idee gebracht, die RvN jetzt schon wieder aufzunehmen!
      Morgen geht's los und wir sind gespannt wie weit wir in der dunklen Jahreszeit kommen werden!
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    • Day 3

      Vaals

      June 23 in the Netherlands ⋅ ☁️ 18 °C

      Unsere heutigen Challenges:
      ⚠️ Eine Kassette von Jaques Brel besorgen
      ⚠️ Eine deutsche Vuvuzela mitbringen

      Vaals ([f̠aːɫs] oder va:ls) ist eine Gemeinde und ein Ort in dieser Gemeinde. Sie liegt im äußersten Südosten der niederländischen Provinz Limburg, etwa 23 km östlich der Provinzhauptstadt Maastricht und 5,5 km westlich des Stadtzentrums von Aachen. Mundartlich wird Vaals „Vols“ genannt. Die Einwohner nennen sich „Völser“.Read more

    • Day 34

      Day 34: Aachen, Germany🌅🍝

      August 6, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

      We had a nice relaxing breakfast on the terrace with Lars & Sabine, and then were pedaling towards Aachen, Germany at 9:30 AM. It was a little longer riding with about 65 miles to cover, but after nearly 1900 miles of riding we are in a groove of cruising along “high-tailing it.” Some of our daily routines are stopping for berries on the side of the trail, picnic lunch breaks, Exploring the inside of churches, and stopping at produce stands along the roadside. We passed by Tagebau Hambach, Germany’s largest surface mining area, which has a current open area of 17 square miles and is about 2000 ft deep. It was an amazing view! Since it was Saturday there was quite a few cyclists out on the road and on the trails. We arrived in Aachen at about 5 PM and sat by one of the large city gates enjoying the views for about an hour. Within navigated by the giant cathedral to Thomas’s house, our Warmshower host. We got cleaned up and had a delicious pasta dinner with Thomas’s homemade marinara sauce (I believe the secret is the feta cheese 😀) After dinner we took a stroll up the largest hill in Aachen to watch the sunset, and heard the folktale of how the hill was formed by the dropping of a giant bag of sand the devil dropped on his way to hopefully cover the cathedral in Aachen. Got back to the flat at about 10:30 and we’re pretty tired from the day, so easily fell asleep by 11 PM with thoughts of pancakes Thomas had suggested for breakfast.Read more

    • Day 6

      Dutch Mountain Trail

      October 14, 2022 in the Netherlands ⋅ ☁️ 12 °C

      Wer kennt ihn nicht den DMT, also den Dutch Mountain Trail?
      Bis vor 3 Tagen hatten wir auch noch keine Ahnung, aber er hat das Rennen gegen das Wurmtal gewonnen!
      Es gibt ihn erst seit 2 Jahren und er führt über 101 km von Eygelshoven nach Maastricht! Für uns sind die ersten 30 km, die an der Grenze vorbei, bis zum Dreiländereck führen, interessant!
      Wir haben keine Ahnung was uns erwartet und sind entsprechend gespannt!
      Das erste positive, es gibt einen Trailhead und einen GPX Track, nach dem orientieren wir uns! Wir tauchen rasch in ein sehr hügeliges Waldgebiet ein, das von kleinen Bächen durchzogen ist! Nach nur einer Stunde stehen wir am Fuß vom Wilhelminaberg, einer Abraumhalde vom ehemaligen Steinkohleabbau der 1969 hier zu Ende ging!
      Der 225 m hohe Berg wurde eine Freizeit Attraktion, es entstand die größte künstliche Skiabfahrtshalle der Welt und direkt daneben die längste Treppe von ganz Holland! Die 508 Stufen brachten uns ganz nach oben! Ausser uns waren nur einige Sportler hier zu Trainingzwecken unterwegs!
      Der leichte Nieselregen machte den Abstieg auf der anderen Bergseite etwas glitschig!
      Auf dem Sportplatzgelände des SV Terwinselen, durften wir den kurzen Schauer, gemütlich unter einer Überdachung aussitzen!
      Nun ging es vorbei an kleinen Bächen zügig Richtung Kerkrade! Die wenig attraktive Innenstadt hatte ausser einem netten Café und einem schmucken Rathaus nichts zu bieten!
      Der Rest der Wanderung ist schnell erzählt, ein paar Wasserschlösser, ein paar Bäche mit kleinen Brücken, einsame Feldwege, ein paar Hunde mit ihren Besitzern, 2× wurde die Grenze überschritten und zum Ende der Etappe noch eine Panzersperre aus dem 2. Weltkrieg, also Teile vom Westwall!
      Gespannt sind wir jetzt auf morgen, dann liegt der höchste Berg Hollands auf unserer Etappe und nicht nur der!
      Nach 118 Tagen 2279 km!
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    • Day 2

      Willkommen in Belgien

      June 29 in Belgium ⋅ 🌙 11 °C

      Führer- äh Fahrerwechsel. Wegen beleuchteter Autobahnen und so. Bad Hersfeld und Gießen sind seit Jahren Baustelle. Unverändert. Nein, stimmt nicht, das Gras zwischen den Absperrungen wächst immer höher.Read more

    • Day 2

      Am Rennsteig vorbei nach Kelmis

      March 28 in Belgium ⋅ 🌬 11 °C

      Das BED - Mobil rollt wieder 😍. Zum ersten Mal in diesem Jahr geht es auf Reisen mit einem verschnupften, leicht angeschlagenen Kapitän und einer erholungsbedürftigen Studentin an Bord. Nach getaner Arbeit bzw. letzter Klausurprüfung starteten wir noch am Mittwochabend gen Westen mit dem Ziel Belgien. Hundemüde beendeten wir gegen 23 Uhr den Tag auf dem Wanderparkplatz Hörsel unweit des Rennsteigs. Nach einer unruhigen Nacht schlief der Kapitän dann doch nochmal ein und so kamen wir erst gegen 10 Uhr in den Genuss eines wunderbaren Frühstücks beim Bäcker Bechthold- Stange in Herleshausen, einem pittoresken Städtchen mit herrlichen Fachwerkhäusern. Gut gestärkt fuhren wir viele Stunden durch Regen, Graupel, Sonne und wieder Regen nach Kelmis. Da die Sonne nun doch gewonnen hatte, erkundeten wir noch ein wenig die Stadt. In der Kirche Mariä Himmelfahrt zündete wir die obligatorische Kerze an, liefen über den Friedhof und aßen im Restaurant Living an der Kirche lecker und preisgünstig zu Abend. Ein weiterer Tipp ist auch der kostenfreie Womo-Stellplatz gegenüber dem Parkhotel. Strom kostet 1€/2kWh und Wasser gibt es auch zum schmalen Taler wenn man möchte. Toiletten sind vorhanden und okay, Duschen gibt es keine. Jetzt wird noch der Plan für morgen gemacht: es sieht sehr nach Maastricht aus. Also wieder über die Grenze nach Holland 😅.Read more

    • Day 5

      3Länder Eck D NL B

      July 1 in the Netherlands ⋅ ☁️ 18 °C

      Schön im Wald gelegen und sehr geschichtsträchtig.

      Das Dreiländereck bei Aachen, wo Deutschland, Belgien und die Niederlande aufeinandertreffen, ist ein faszinierender Ort voller Geschichte und Kultur. Es liegt nahe dem höchsten Punkt der Niederlande, dem Vaalserberg 327m. Hier können Besucher auf dem Dreiländerpunkt stehen und in drei Länder gleichzeitig blicken. Der historische Grenzstein markiert diese Stelle und ist ein beliebtes Fotomotiv. In der Umgebung gibt es viele Wander- und Radwege, die durch malerische Landschaften führen. Ein besonderes Highlight ist das Labyrinth von Vaals, das größte Heckenlabyrinth Europas. Im nahegelegenen Drielandenpunt-Park gibt es zahlreiche Aktivitäten für Familien. Geschichtsinteressierte finden in der Region Spuren aus verschiedenen Epochen, von römischen Ruinen bis hin zu Relikten aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Stadt Aachen selbst ist bekannt für ihren Dom und die Thermalquellen. Belgien lockt mit seiner kulinarischen Vielfalt, während die Niederlande für ihre charmanten Dörfer und Fahrradrouten bekannt sind. Das Dreiländereck ist somit ein einzigartiger Ort, der Natur, Geschichte und Kultur vereint und für jeden etwas zu bieten hat. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit.Read more

    • Day 1

      Starttag. Auf gehts nach Frankfurt

      July 7, 2022 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

      Und los geht's. Nachdem meine liebe Schwiegermama mich zum Bahnhof gebracht hat, kann die Reise beginnen. Was für ein aufregendes Gefühl alles hinter sich zu lassen! Vorallem seine Liebsten, mit und ohne Fell 🥰. Gemischte Gefühle, ein auf und ab zwischen Aufregung, Vorfreude und doch auch etwas Wehmut.

      Heute morgen hat Helge Schneider uns das Leben leichter gemacht. Mit etwas Humor gelingt der Abschied sicher einfacher, dachte ich mir. Und so war es dann auch! Ich sag nur 'Es gibt Reis, Baby und Katzenklo'.

      Wir sind mit einem Lachen in den Tag gestartet und haben beim Abschied alle nur ein paar Tränchen verdrückt...ja sogar, der Papa kann also auch mal weinen, liebe Tara 🤧🤗❤!

      In Spannung geht es also jetzt los zu Opa in Köln. Wir treffen uns am Bahnsteig und dann wird es erst vermutlich richtig real was hier gerade passiert ❤🏞❤
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    • Day 353

      Aachen

      July 1 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

      Wir verbringen hier in Stolberg die Nacht. Den als wir am Montag Nachmittag in einer Garage ankommen bestellt der Besitzer gleich die Teile und bietet uns an auf seinem Gelände zu Nächtigen. Wir gehen dann am Nachmittag mit dem ÖV nach Aachen. Die Stadt hat was, vor allem einen Schönen Dom und eine hübsche Altstadt. Wir geniessen eine Glace obwohl nicht so warm ist. Und die Aachner Spezialität die Printe. Was sehr lecker ist.Read more

    • Day 18

      Absolute Chaos Reigns

      September 4, 2023 in Germany ⋅ ⛅ 22 °C

      After the lung busting, leg snapping, gut wrenching climb from Monschau to Rohren the previous afternoon, I thought that all the physical challenges of the trip were well and truly behind us. It turned out that I was well and truly wrong.

      "The remaining two days will be a real doddle", I reassured the stricken faces of the broken riders. It had taken all our determination and fortitude to climb the ridiculous 16% gradient to the top of the mountain where our hotel was located. Of course, since I am of more generous proportions than the rest of the group, I could take some solace from the fact that I had probably worked 20% harder than anyone else. Sometimes gravity really can be a %$#@.

      After dinner my heart rate slowly dropped back to around 200 bpm as I staggered up the stairs and collapsed into a dreamless sleep (aka near death experience).

      This morning dawned bright and clear, just like the previous few days. Although we have experienced a few diverse challenges, the weather certainly had not been one of them.

      We loaded the bikes out of the storage shed and prepared for the dangerous ride back down the mountain (actually vertical cliff face) to Monschau. For the first few seconds everything was OK, then Greg uttered a few German oaths and announced that his bike was dead. I pretended I could not hear him. It was even harder to ignore when Paul also joined the chorus "My bike is busted too", he moaned. This was starting to sound like the three bears, all complaining about their porridge.

      Trying to sound both wise and interested, I asked "Have you tried turning it off and on again ?". Apparently they had. At this point there was both good and bad news. After a few aborted restarts, Paul's bike finally woke up and was ready to ride. Greg's bike on the other hand, was dead in the water.

      Since it was too difficult to arrange for another replacement bike, it was evident if there was going to be a solution, we would have to find it ourselves. The first step was to strip off the battery and pannier and stuff them onto another bike. Greg was then exhorted to dig deep and ride without a battery.

      Riding a 26kg ebike without power is no mean feat, but fortunately the first 3 km were all downhill. That was the easy bit. Then came the climb back alongside the Rur River to Monschau (not so easy). By the time Greg reached the town he was understandably exhausted.

      When we arrived at the town the previous day, we were staggered to find thousands of tourists of every shape, age and size, all jostling each other in the narrow streets. It was our first encounter with such an awful throng, and it took away all the attraction of the town. I had hoped that, on a Monday morning, it would be much quieter. That was true for a time, but we could soon see the crowds starting to build up.

      After a rest stop and a coffee or two, it was time to resume the ride. I had been in touch with Erik and he was trying hard to conjure a solution to our problem. We still had a significant hill to climb, before we reached the easier gradient of the Vennbahn. I looked around for a volunteer to ride Greg's bike, pointed to David and thanked him for offering to help. He did not look happy, but reluctantly climbed onboard, at the same time as looking daggers at me.

      And so we headed off, and up. Somehow, my masterpiece of planning and clever delegation worked miraculously, and we reached the familar bike path. "It will be easy now", I stated, "It is all downhill from here". Actually that was not quite true. The path continued to climb upwards for several more km, before finally peaking and starting to trend downhill. I dared to believe that we had passed the worst, however it was at about this point that a pelotonic disintegration of epic proportions took place.

      Although Michael had been appointed leader for the day, for some reason every rider seemed intent on doing what was right in their own eyes, and ignore the advice of their maps and GPS units. Within a short time, we had riders stretched far and wide all along the trail. Somewhat ironically, Greg (the only rider without a motor) raced off the front and was not seen again for the next 20 km. Others missed turns, some missed entire towns, Paul lost his wife, David seemed to disappear into a new Bermuda Triangle and rode the same section of the trail multiple times, the rest of the peloton just seemed old and confused (probably because that is what they are).

      Michael sure chose a rotten day to take on the mantle of leadership. Even with his regal imprimatur, he had no chance of controlling such a chaotic rabble.

      While all this was going on, Erik had been busy working the phones and had somehow arranged for the bike company to send a driver with a replacement bike for Greg. We know this because the bike man nearly managed to drive right through our peloton as we emerged into a small village. We recognised the name on the side of the van, and tried to get the riders in front to stop.

      What happened next was a comical chase with cyclists being followed by a bike van that was vainly trying to supply the replacement bike. After a few minutes of yelling and shouting the front riders did finally stop. But where on earth was Greg ? Nobody knew.

      I tried to explain to the driver that the broken bike was actually moving along faster than all the working bikes and was further down the trail. No wonder he looked confused. The confusion was compounded when I tried to ring Greg, only to hear his phone ringing in someone else's pannier. Oh that's right, we did lighten the bike by removing Greg's pannier !

      After another hour of even worse confusion, we somehow arrived at the town of Kornelimunster. By some miracle of mathematics, most of the peloton also arrived there at about the same time. We learned that the driver had found Greg and already swapped the bike. The age of miracles was obviously not over.

      All we were missing was David and Catriona. They were many kilometres ahead of us (or so we thought). The rest of us were hungry and found a delightful cafe for a very late lunch. The proprietor was very kind to us, but asked that "next time we came, could we please book ahead ?". I will certainly keep that in mind.

      It was then that the final surprise of the day took place. Midway through our lunches, David and Catriona staggered in through the door of the cafe. They were not miles ahead after all. They were actually behind us. I still have no idea how that happened, but it was that sort of day.

      The remaining 11 km to Aachen went by without further drama, apart from Michael nearly being run over by a speeding van when he rode over a small road crossing. In hindsight, the van probably missed him by a good 10 cm, so it wasn't that close.

      Our home for tonight is the opulent Mercure Hotel in Aachen. Sometimes we all need a little luxury. Tomorrow we finish this part of the ride, as we complete our circuit back into Maastricht.
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    You might also know this place by the following names:

    Aachen

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