Germany
Städteregion Aachen

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60 travelers at this place:

  • Day1

    An afternoon in Brussels

    June 24 in Germany

    Nur eine kurze Fahrtstrecke von 140 Km ist Belgiens Hauptstadt entfernt und damit auch ein interessantes Ziel für einen Tagesausflug - zumindest wenn man in NRW direkt an der Grenze zum "Nachbarn" lebt. Die 1,2 Millionen Einwohner zählende Capitale ist bis jetzt unbekanntes Terrain und lockt ( zumindest uns ) mit seiner historischen Altstadt, vor allem dem UNESCO Welterbe "Grote Markt", der bereits im 11. Jahrhundert das Zentrum der Stadt war. Vor einiger Zeit las ich einmal einen Artikel über den zentralen Platz, in dem der Autor selbigen als größtes im bekanntes "Freilichttheather" bezeichnete. Eine prima und zumindest für heute auch sehr passende Beschreibung, denn die Musik der dort aktuell stattfindenden "Brussels Zumba Party 2018" ist schon aus einiger Entfernung zu hören. Die Altstadt selbst sprudelt vor Leben über - zahlreiche Restaurants und Cafés, unzählige Geschäfte jeder Art ( sogar ein sehr schöner Shop rund um die belgischen Comic-Helden "Tim und Struppi" ), sowie Einheimische und Touristen umgeben von einer mittelalterlichen Kulisse, die dem ganzen "Spektakel" einen würdigen Rahmen verleiht. Wie in der großen Galerie, versuchen auch in den Gassen rund um den "Grote Markt", zahlreiche Schokolaterien die potentiellen Käufer zu verführen und.....sie beherrschen diese Kunst! Jessi kostet gerne die angebotenen "Versucherle" und "futtert" sich mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht durch diverse Sortimente - Brüssel und die Schokolade, eine sehr süße, wohl unendliche Geschichte! Zu Belgiens "Kulinarik", gehören aber auch die berühmten Pommes Frites - ein "Verkostung" ist da natürlich Pflicht! Dazu braucht es aber oft etwas Geduld beim minutenlangen Anstehen. In Deutschland undenkbar - eine dreißig Meter lange "Menschenschlange" wartet in freudiger Erwartung auf.....frittierte Kartoffelschnitze! Mir persönlich hat der Snack nicht besonders gut geschmeckt - vielleicht einfach nur das falsche Schnellrestaurant?! Den zehnminütigen Spaziergang vom Markt zum Königlichen Palast hätten wir uns sparen können - es gibt wahrlich beeindruckendere royale Wohnsitze. Fazit des heutigen Städtetrips: Brüssels Altstadt und die wunderschöne "Galeries Royale Saint Hubert" lohnen definitiv - allein die unzähligen Schokolaterien für sich, sind einen Besuch wert!Read more

  • Day5

    Was beispielsweise Rothenburg ob der Tauber in Bayern, oder Riquewihr im Elsaß, ist definitiv Monschau in NRW! Nur wenige Kilometer von der belgischen Grenze entfernt, präsentiert sich mir das kleine Städtchen mit mittelalterlichem Stadtkern, herausgeputzt und besuchenswert bei schönstem Sommerwetter. Wie in den zwei oben genannten Orten auch, ist Monschau ein Paradebeispiel für Fachwerk-Idylle - die prächtigen Häuser direkt am Wildwasserfluß Rur ( ohne "h" - einem Zufluss der Maas ) sind besonders schön anzuschauen. Natürlich sind auch viele Touristen unterwegs, aber die romantische Szenerie leider ( zumindest heute ) nicht darunter. Ein Shopping-Tipp von mir....., "Das Senflädchen" ( www.senfmuehle.de ) im Altstadtzentrum. Die dazu gehörende, historische Senfmühle am Stadtrand produziert seit 1882 - derzeit werden 22 Senfsorten zum Verkauf angeboten - der Honig-Mohn-Senf ist besonders lecker!Read more

  • Day4

    The windmills of Schiedam

    June 27 in Germany

    Die Zelte sind schnell abgebaut - gegen 10.00 Uhr ist Abfahrt von Egmond aan Zee nach Aachen mit einem "kleinen" Umweg über "Schiedam". Neben Rotterdam gelegen, sind dort mit bis zu 33 Meter Höhe, die größten historischen Windmühlen der Welt zu bestaunen - das ist doch einen Umweg von 60 Kilometer wert, oder!? Schiedam wurde in der Vergangenheit groß und wohlhabend durch etliche Jenever-Brennereien ( ein mit Wacholderbeeren aromatisierter Schnaps ) - im Jahre 1887 soll es dort knapp 400 Betriebe gegeben haben. Als in den folgenden Jahrzehnten dann andere alkoholische Getränke, wie beispielsweise Cognac beliebter wurden, ließ die Popularität des Jenever deutlich nach und die allermeisten Brennereien mußten schließen - in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts, waren nur noch vierzehn davon übrig. Auch heutzutage wird die "Mutter aller Gins" in Schiedam hergestellt und erfreut sich wieder wachsender Beliebtheit. Geblieben aus vergangenen Tagen sind die Windmühlen, die seinerzeit gebraucht wurden, um die zahlreichen Brennereien mit dem benötigten, gemahlenen Getreide zu versorgen. Das die Flügen der Windmühlen, die nicht freistehend, sondern im Stadtgebiet integriert sind, überhaupt den Wind einfangen konnten, mußten sie die bereits stehenden Häuser deutlich überragen - das ist der Grund für die imposante Größe! Von den ehemals zwanzig Stück, sind nur noch fünf der historischen Mühlen erhalten geblieben - alle in perfektem Zustand und wunderschön renoviert! Die Schiedamer lieben ihre Windmühlen sehr und so verwundert es nicht, daß die Bauwerke alle Namen wie "der Wal" oder "der Norden" haben. Wer die typischen Hollandklischees sucht und liebt, wird von der historischen Altstadt begeistert sein - die nachfolgenden Bilder sprechen für sich! Die Weiterfahrt nach Aachen bringt dichten Verkehr mit kleinen Staus. Länder-Hopping 2.0 war toll und brachte die Erkenntnis, daß trotz des sehenswerten "Grote Markt" und dem Pralinen- und Schokoladenkult in Brüssel, bis jetzt die Niederlande mit ihren Städten und Landschaften bei Weitem das interessantere Reiseziel, im Vergleich zu Belgien, für uns ist!Read more

  • Day2

    Out of the ordinary!

    April 15 in Germany

    Buchhandlungen gibt es in jeder Stadt, aber die schönste Buchhandlung der Welt ( so beschrieb sie die britische Tageszeitung "The Guardian )? Das ist doch auf jeden Fall einen kurzen Blick wert, oder?! Wer jetzt vielleicht ein modernes, von einem Stararchitekten entworfenes Gebäude erwartet, oder an ein nostalgisches Generationsgeschäft mit dem Charme von Jahrhunderten denkt, liegt absolut falsch! Diese Buchhandlung befindet sich, ganz einzigartig auf der Welt, in einer über 700 Jahre alten, gotischen Kirche. Was anderorts zu kontroversen Diskussionen, oder gar zu Ausschreitungen geführt hätte, scheint hier ganz selbstverständlich - in Maastricht stört sich niemand daran! Es gibt in der Stadt so viele Kirchen, daß einfach das Geld fehlt, um alle Sakralbauten zu erhalten. So wurde besagtes Gebäude schon seit über 200 Jahren nicht mehr für Gottesdienste genutzt und stand viele Jahrzehnte lang leer. War danach Austragungsort für beispielsweise Boxtuniere, Automobil-Shows oder Weichnachtsmärkte und stellt nun seit 2006 der Buchhandlung "Dominicanen" die ehrwürdigen Räumlichkeiten als Verkaufsfläche zur Verfügung. Auf 30 Meter Länge und 18 Meter Höhe, finden dort Lesebegeisterte in außergewöhnlichem Ambiente eine riesige Auswahl und die unzähligen Tagestouristen mit ihren Kameras fantastische Motive vor. Effektvoll illuminiert kommt "Harry Potter-Atmosphäre" auf und im ehemaligen Priesterchor bewirtet ein tolles Café, in dem auch literarische Veranstaltungen und Konzerte stattfinden, die zahlreichen Besucher der Sehenswürdigkeit mit lokalen Leckereien, wie beispielsweise "Rijstevlaai" ( Reiskuchen ) - unbedingt besuchen und staunen! Anmerkung des Bloggers: Die Livraria "Lello" im portugiesischen Porto ist meiner Meinung nach, als Kandidat für die schönste Buchhandlung der Welt ein gleichwertiger Mitbewerber - nur so als Tipp für "The Guardian" :-)!Read more

  • Day2

    Just once to Belgium

    April 15 in Germany

    Für heute steht ein Kurztrip ins belgische Lüttich auf unserem Plan. Nach nur fünf Minuten Autofahrt ist die Grenze des Nachbarlands erreicht, weitere vierzig Minuten später die wallonische Stadt selbst. Lüttich weißt einige interessante Bauten auf, kann uns aber nicht begeistern! Die Straßen sind meistens eng, wirken unaufgeräumt und durch die hohen Gebäude oft dunkel und wenig einladend. Nur einige große Plätze wie beispielsweise der "Saint Lambert" mit dem Palast der ehemaligen Fürstbischöfe vermitteln Freiraum und etwas Flair. Einen Besuch wert, ist auf jeden Fall die Treppe "Montagne de Bueren" mit ihren 374 Stufen. Bei einer Steigung von fast 30 Grad gleicht der Aufstieg gefühlt einer kleinen Bergwanderung - uns zumindest fehlte heute die Motivation die Stufen zu zählen, wir vertrauten da einfach Mal den Informationen von Wikipedia. Die ungewöhnliche Treppe wurde im 19. Jahrhundert erbaut, um den Soldaten die oberhalb in der Zitadelle stationiert waren, eine direkte Verbindung ins Stadtzentrum zu bieten. Fazit unseres Ausflugs: Vergleicht man das belgische Lüttich mit dem holländischen Maastricht, gewinnt für uns ganz klar das nur 33 Kilometer entfernte niederländische Einkaufsparadies mit seiner schmucken Altstadt.Read more

  • Day292

    Day 293: Aachen Cathedral

    December 4, 2017 in Germany

    First day in Cologne was naturally spent, outside of Cologne on a day-trip! We've got a few coming up in the next few days, so off we went. Today we were heading to the city of Aachen, about an hour to the west, to visit the famous Cathedral. Train ride was fairly uneventful, just a regular direct train. We've both been surprised at how un-punctual the German trains are, even though they're renowned for being on-time and perfectly scheduled. The reality is quite different!

    Arrived in Aachen, and walked 15 minutes from the station (past the usual kebab and mobile phone stores) to the centre of the Old Town where the cathedral is located. This has been a hugely influential cathedral over the years - it was originally built in the 800s to be the private chapel of Charlemagne. It was expanded in the 14th century in the gothic style, though the original octagonal design still remains in the centre. 30+ German kings and 12 German queens have been crowned here, and Charlemagne was (and still is) buried here.

    We had a wander around the outside, but unfortunately we couldn't get great views of it since it was surrounded on basically all sides by Christmas markets! Occupational hazard at this time of year I guess. Quite a few tourists around as well, many of them English surprisingly. Since we had Schnitzel and obviously couldn't take him inside, we did rock-paper-scissors on who'd go in first. I lost, again.

    So Shandos went in while I sat in a nearby cafe with a dog, a coffee and a piece of cake. But to my surprise, she was back within 30 minutes - it's actually not that large, and you can't see some of the most important stuff (eg Charlemagne's throne and sarcophagus) without paying for a guided tour; a fact unmentioned on the website!

    There was a tour happening (in German of course) at midday, in about 15 minutes, so we decided I'd get on that and report back. So I did, and it was quite good! As usual they give you an English brochure of what the guide is saying, but when you get a paragraph and he talks for 10 minutes, you can't help but think you're missing out. At least I got to see the other areas Shandos missed out on, and did plenty of documentation for us.

    The cathedral itself is very nice, particularly the unusual octagonal shape in the centre. You're just so used to classic churches having a Latin cross layout, that when they don't it feels quite strange! Interior was heavily decorated with frescoes and mosaics, though they were actually from the 19th century. Charlemagne's throne was cool to see, though it's just a few slabs of marble held together with bronze clamps.

    All done, we grabbed some lunch from the markets, then headed home. Grabbed some pasta for dinner; Shandos went shopping while I went to the laundromat - very exciting!
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  • Day38

    Nach knapp 800 km in 5 1/2 Wochen endet heute die für Daniel vorerst letzte Etappe auf dem Camino.
    Mit 35,2 km war es unsere bisher längste Tagesstrecke.
    Das Unwetter blieb auf unserem Weg auch heute glücklicherweise aus (bis auf einen kurzen intensiven Regenguss).
    Die zweite Hälfte führte uns durch sämtliche Vororte und den Stadtpark Aachens. Da wir ganz schön k.o. sind, wird der Stadtrundgang auf morgen verschoben, bevor wir mit dem Zug nach Heinsberg fahren (um die Hochzeit zweier lieber Freunde zu besuchen 👰🤵).Read more

  • Day39

    Nach einem kleinen Stadtbummel, inkl. Besichtigung des Doms und der St. Jakob Kirche starten wir nun ins verlängerte Pilger-Pausen-Wochenende. Den Abschluss-Stempel gabs heut im Bio-Markt inkl. Wegzehrung 🍎🍪
    Am Dienstag gehts dann für mich ab Köln alleine weiter Richtung Santiago de Compostela.

You might also know this place by the following names:

Städteregion Aachen, Staedteregion Aachen

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