Italy
South Tyrol

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379 travelers at this place:

  • Day1

    Herbstferien 2018

    October 13 in Italy

    Heute morgen hiess es fertig packen und los geht unser nächstes Abenteuer.
    Von Arbon durch den Arlberg (Kappl wir sehen uns schon bald) nach Meran.
    Bei Reschen haben wir unseren ersten Stop gemacht. Hier hat uns Roman sein „Skiweekend“ Gebiet gezeigt. Auch wollte ich unbedingt den versunkenen Kirchturm sehen. Beim Parkplatz war die Hölle los... parkieren und Rücksicht nehmen war für viele ein Fremdwort. Nach parkieren und Billett lösen, genossen wir den Turm, den See und die Aussicht. Einfach herrlich. Wirklich auch mal schön für Ferien.
    Da sich der Hunger bemerkbar machte, genossen wir Burger und sagenhafte Fritten bei einer Essensbude. Wieder im Auto mussten wir noch etwa 1 h 20 min nach Meran fahren. Die Landschaft entschädigte und für das wiederholte „im Auto sitzen“. Im Vinschgau wird nur Obst angebaut, so weit das Auge reichte. Belustigend war, das sehr viel bewässert wurde und grösstenteils nur Gras.
    Endlich in Meran angekommen, konnten wir unsere Zimmer beziehen und setzten uns danach in Richtung Altstadt in Bewegung.
    An der Passer genossen wir ein wunderbares Eis und das wahnsinnig warme und sonnige Wetter. Bis zum Abend flanierten wir durch die Altstadt und ab und zu durften wir in einen Kleiderladen 🙈.
    Znacht habe wir im Hotel genossen.
    Jetzt wird sicher gut geschlafen, so das wir den morgigen Tag in den Bergen auskosten können.
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  • Day3

    Meran

    October 14 in Italy

    Ein neuer Abschnitt unserer Tour liegt vor uns. Wir sind neugierig und auch ein wenig aufgeregt, als wir gegen 9.00 Uhr bei tollem Herbstwetter Füssen verlassen. Der Ort hat uns sehr gut gefallen und wir spielen mit dem Gedanken auf der Rückfahrt mit etwas mehr Zeit, als nur ein paar Stunden am Nachmittag, Halt zu machen. Denn die Schlösser Hohenschwanstein und Schwangau wollen auch noch besichtigt werden. Aber nicht an einem Wochenende, denke ich, und sehe die Reisegruppe Japaner oder waren es Chinesen? Ich kann die nie auseinanderhalten, noch vor mir, wie sie gestern durch die Innenstadt gewandert sind. In den tollsten Wanderklamotten, mit Rucksack bestückt und Tablet bewaffnet, um alles festzuhalten, was vor die Linse kommt. Nein, kein Wochenende zur Besichtigung.
    Aber jetzt geht's nach Meran. Nicht über den Brenner, den Navi Mathilde zum X-ten Mal vorschlägt, sondern ganz wie die alten Römer auf der Via Claudia Augusta, also via Fern -und Reschenpass. Und dann beginnt einer der schönsten Fahrten, die ich mit dem Wohnmobil gemacht habe. Ich muss ja auch nicht fahren und kann die Bilder, die an uns vorbeiziehen, total genießen und bewundern. Während ich ein um das andere Mal ausrufe: "Ist das nicht super! " Und: " Guck mal die Farben!" , meint Michael nur, dass er heute Abend wohl eine Sehnenscheidenentzündung in der Hand hat, vom vielen Schalten. Es ist nicht viel Verkehr und wir fahren ganz entschleunigt von Deutschland nach Österreich. Gut, dass wir unsere Gobox aktiviert haben, denn auf der A 12, die wir ein kleines Stück fahren, piepst es mehrmals. Es geht durch einige Tunnel durch den Berg.
    Dann klebt die Straße wieder am Berg. Unten im Tal sieht man kleine Orte liegen. Ich muss schlucken, um den Druck auszugleichen. Wir sind schon über 1000 m hoch. Die Straßen sind gut ausgebaut und die herbstliche, sonnenbeschiene Berglandschaft ändert ständig ihr Aussehen. Ein eisblauer Gebirgsfluss begleitet uns ein Stück. Über Nassereit geht's über den Fernpass nach Imst. Dann weiter über Pfunds und Nauders über den Reschenpass und entlang des Reschensees, in dem der Kirchturm des gefluteten Dorfes aus dem Wasser ragt. Wir kommen nach Italien ins Vienschgau. Was ich zunächst für Weinreben gehalten habe, sind Spalierapfelbäume, die an den Hängen am Berg, Weinbergen gleich, wachsen. Die meisten Äpfel sind geerntet, aber zwischendurch können wir noch Bäume voller roter Äpfel sehen. Eine herrliche Gegend, über der schneebedeckte Berge thronen. Jetzt ist es nicht mehr weit zu unserem ausgewählten Campingplatz etwas oberhalb von Meran. Wir haben den Platz für 3 Tage vorreserviert, um keinen Stress bei der Stellplatzsuche zu haben. Immerhin ist es unsere erste Tour in den Bergen. Bisher sind wir nur über den Brenner gen Süden gefahren. In Meran Süd fahren wir ab, damit wir nicht durch die Innenstadt müssen, denn der Platz liegt auf der gegenüberliegenden Seite unterhalb der Seilbahnstation Meran 2000. Alles perfekt. Wir fahren an Schloss Trauttmansdorff und den Gärten vorbei und dann geht es einige Kilometer ziemlich steil den Berg hoch. Als Mathilde " Sie haben ihr Ziel erreicht", trällert , sind wir bereits an der schmalen Einfahrt vorbei und können einfach nur weiterfahren, denn an Drehen ist auch ohne Hänger nicht zu denken. Steil geht es in den nächsten 10km bergauf. Meran liegt wie eine Stadt, aus dem Flugzeug betrachtet, unter uns. Anhalten nicht möglich. Drehen überhaupt nicht. Auf der Bergkuppe endlich, eine winzige Tankstelle, über die Michael ein ziemlich gewagtes Wendemanöver einleitet. Es klappt! Die schmale Straße reicht, um nicht nur das Wohnmobil, sondern auch den hinterher rollenden Hänger in die Gegenrichtung zu bringen. Ein Aufatmen, das aber nicht lange anhält, als wir feststellen, wie steil es nun wieder bergab geht. Trotz Motorbremse fangen die Bremsen an, sich durch Gestank bemerkbar zu machen. Hoffentlich kommen wir hier heile herunter, denke ich und kralle die Hände in die Sitzlehnen. Wie war das nochmal mit den Bremsen? Fangen die an zu brennen? Oder geben sie den Geist auf und wir rollen ungebremst zu Tal? Meine Gedanken überschlagen sich. Fragen mag ich nicht. In solchen Situationen ist es einfach besser den Mund zu halten. Das habe ich im Laufe unserer gemeinsamen Fahrten gelernt. Nur noch 2 km bis zum Ziel. Endlich sind wir da. Und dieses Mal verpassen wir die Einfahrt nicht. Als wir aussteigen, um uns bei der Rezeption anzumelden, steigt weißer, stinkender Qualm von den Rädern auf. Aber jetzt sind wir da und gleich ist alles gut, denken wir. Aber noch sollen wir das Bergpanorama nicht vom Liegestuhl aus bewundern können, denn Wohnmobil und Hänger müssen auf dem ziemlich kleinen Platz eingeparkt werden. Hinter einander, wie geplant, dafür ist der Platz zu kurz und wir stehen mit Schnauze auf der Zufahrt. Nebeneinander möchte der Betreiber nicht wegen des Rasens und auf dem Hotelparkplatz des dazugehörigen Hotels wollen wir nicht. Nach einiger Puzzlelei setzen wir den Hänger dann neben das Wohnmobil, denn die Gespanne auf der unteren Terrasse haben auch das Auto mit auf dem Platz. Dem Rasen können wir auch nicht mehr schaden: der hat sich zum größten Teil sowieso bereits schon verflüchtigt.
    Gefühlte Stunden später sitzen wir endlich beim Kaffee und schauen auf Meran und die gegenüberliegende Berge und lassen die aufregenden Stunden noch einmal Revue passieren. Michael reicht es für heute. Keine Aktionen mehr.
    Das gilt aber nicht für mich. Wanderschuhe an und Stöcke aus dem Wagen holen und dann geht es zunächst hoch zur Seilbahnstation Meran 2000. Kurz überlege ich, ob ich mitfahren soll. Immerhin gibt es nicht nur 10% Rabatt durch die Merankarte, sondern ich würde sogar den Seniorentarif bekommen. Und da soll noch jemand sagen, alt zu werden zahlt sich nicht aus. Aber der Nachmittag ist bereits fortgeschritten, und nur hoch und wieder hinunterfahren, dafür ist es trotz Seniorentarif zu teuer. Ich beobachte eine Bahn, die hochfährt. Dann mache ich mich auf den Rückweg. Doch dort, wo ich 10 Minuten vorher noch gegangen bin, versperrt nun ein dreifach gesichertes Tor den Rückweg. Ein älteres Ehepaar ist davon genau so überrascht wie ich. Aber sie kennen einen anderen Weg zurück, 7t und ich schließe mich an und bekomme dabei viele Tipps zum Wandern. Während das Schweizer Ehepaar zum Campingplatz zurückgeht, folge ich dem Tipp, nach Schenna zu laufen. Der Weg ist schön, ganz schön......steil und oben bin ich ganz schön....aus der Puste. Aber dann bleibe ich auf der Ebene und habe einen tollen Blick ins Tal. Nach Schenna laufe ich aber nicht. Das liegt im Tal und dann müsste ich für den Rückweg ja wieder hoch. So laufe ich lieber durch die Apfelplantagen weiter nach St.Georgen. Da gibt es zwar auch noch ein paar Steigungen. Doch die machen "den Kohl auch nicht mehr fett". Als die Sonne hinter dem Berg verschwindet, kehre ich um. Für heute reicht es mit der Bergeroberung. Morgen ist auch noch ein Tag.
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  • Day4

    Ich bin irre im Kopf. Irre von den vielen Möglichkeiten diese Landschaft zu entdecken. Irre von den tausend Eindrücken und Bildern, die sich in mein Gehirn drängen und verarbeitet werden wollen. Diese Gegend, um diese Jahreszeit ist einfach berauschend. . Heute Morgen beim Frühstück mussten wir aus den vielen Möglichkeiten etwas auswählen. "Entscheide du", sagt Michael. Und das mir, wo ich im Leben noch nie gut Prioritäten setzen konnte und am liebsten immer alles auf einmal machen würde. Sollen wir mit der Seilbahn auf den Berg fahren und dort einen der ausgeschilderten Waalwege laufen? Die heißen übrigens so, weil die Bauern schon früher sogenannte Waale angelegt haben, und das Wasser aus Bächen höher gelegener Täler abgeleitet und durch Erdkanäle, Fels- und Holzrinnen auf ihre Felder geleitet haben. Diese Kanäle wurden von den Waalern überwacht und gesäubert und dazu wurden entlang der Waale gut begehbare Wege angelegt. Sollen wir auf so einem Weg laufen? Oder die Stadt besichtigen? Oder in den Gärten von Schloss Trauttmansdorf spazieren. Oder über den Trappeinerweg rund um Meran wandern? Und Roller wollen wir doch auch noch fahren. Nach einigem Hin und Her steht der Plan: Mit dem Roller zu den Gärten und dort die Panoramsblickrunde, eine ca 5 km länger Spaziergang um die Gärten, auf gut begehbare Wegen. Danach mit dem Roller in die Stadt zur Stadtbesichtigung. Also etwas für den Einstieg. Allerdings endet der Einstieg in die Panoramarunde stets vor einem verschlossenen Tor. Um weiterzukommen, hätten wir erst Eintritt bezahlen müssen. Nach dem dritten Versuch und eine halbe Stunde und 3 km später steigen wir aus und machen uns auf den "Sissi -Weg" . Dieser relativ neue Weg ist der Kaiserin Elisabeth von Österreich gewidmet, die von Meran, dem milden Klima und der mediterranen Vegetation begeistert war. Er führt uns durch stille Winkel, entlang herrschaftlicher Villen, verwunschen Ansitzen und alten Parkanlagen vom Schloss Trauttmandorf hin ins Stadtzentrum und endet an der Passer am Sissidenkmal. 45 Min und und 4 km später sind wir im Zentrum an der Passer und schließen gleich einen Spaziergang über die Passer- und Kurpromenade an. Hier sieht man dann auch mal wirklich elegante Leute flanieren, obwohl die Menschen mit Wanderstöcken und Funktionskleiding weitaus die größere Anzahl darstellt, wie wir bei einer Erfrischung in einem Cafe an der Passer feststellen. Wir bummeln noch etwas durch die Ladenstraßen und Tiroler Speck und Schüttelbrot aus einem der Spezialitätenläden wandern anschließend im Rucksack mit. Als wir viel später wieder auf dem Parkplatz an den Gärten sind, ist bereits früher Nachmittag und wir sind etliche Kilometer gelaufen, die wir eigentlich fahren wollten. Soweit zu geplanten Aktivitäten. Aber zurück zum Wohnmobil fahren wir dann wieder. Und wir fahren wieder am Nachmittag und dieses Mal lohnt es sich etwas mehr. In der Mittagszeit hat es sich zugezogen und die Sonne ist verschwunden. Ich döse ein wenig im Liegestuhl und bemerke den einsetzenden Regen nicht, der mir sanft ins Gesicht tropft. Plötzlich kommt Michael aus dem Wohnmobil und ruft aufgeregt: "Merkst du nicht, dass es regnet ?" Aber nicht um mich macht er sich Sorgen, sondern es geht ihm um die "Rote Paula", die ungeschützt im Regen steht und dringend ein "Regenjäckchen" braucht. So schnell der Regen gekommen ist, so schnell ist er wieder verschwunden. Wir befreien Paula von ihrem Überzieher und dann geht's los durch Meran und über die Jaufenstrasse ins Passeiertal nach St.Martin. Es ist eine tolle Fahrt hinauf, durch die Kurven und Serpentinen. Unten können wir die Passer fließen sehen. Leider ist es sehr bewölkt und die Berge verhüllen ihr Haupt in den Wolken. So ist die Optik nicht so schön wie in den vergangenen Tagen. Auf dem Rückweg fahren wir noch nach Dorf Tirol, stellen den Roller ab und laufen ein Stück auf dem Weinweg in Richtung Schloss Tirol und bestaunen mal wieder das Panorama und die unter uns liegende Landschaft. Dann geht es durch den Ort zurück und bevor es uns dunkel wird, fahren wir wieder zurück zum Womo. Das war ein Tag voller Eindrücke, Erlebnisse und vielen Kilometern und die haben wir nicht nur mit dem Roller gemacht , denn alles in allem haben wir am Abend fast 15 Kilometer zu Fuß gemacht. Da schmeckt der Speck, der Käse und das Brot mit dem Blick auf die langsam einsetzenden Lichter von Meran doch gleich richtig gut.Read more

  • Oct27

    Botanischer Garten mit Bergblick

    October 27, 2017 in Italy

    Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff sind das Wahrzeichen von Meran. Ich habe eine Zeitzonen-Reise durch die unterschiedlichsten Vegetationen gemacht. Kakteen mit Bergpanorama ❤️
    Alle Infos: http://www.lilies-diary.com/urlaub-im-meraner-land/

  • Feb7

    Im Sommer leuchtet der See türkisblau, dahinter ist ein dichter Tannenwald und noch einmal dahinter das Bergmassiv zu sehen. Aber auch im Winter ist es ein wunderschöner Ort. Ich würde fast soweit gehen und den Begriff Kraftort verwenden. Wir waren fast die einzigen, die sich an dem verschneiten Tag auf zum Karasee gemacht haben. Natürlich lag eine dicke Eis- und Schneeschicht auf dem sonst türkisblauen Wasser und leider gab es auch keinen Blick auf die Berge. Dafür sind wir durch ein Winterwonderland gestapft. So wunderschön eingeschneite Tannen habe ich schon lange nicht mehr gesehen.Read more

  • Feb5

    Ich weiß gar nicht, wie ich dieses Hotel beschreiben soll! Man muss es erleben!!! An bombastischsten ist auf jeden Fall der Ausblick beim Frühstück und im Pool auf die Bergwelt und vor allem dem Schlern. Ausserdem gibt es in diesem Hotel wirklich die Liebe zum Detail!!! Am Bufett steht das Geschirr der Oma, im Hausflur ein Holzkästchen mit einem Betthupferl und jeden Morgen wird eine kleine Besonderheit zum Frühstück serviert.Read more

  • Oct27

    Tscherms

    October 27, 2017 in Italy

    Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was mich mehr begeistert hat. Edeltraud oder der Erlebnisgarten Kränzelhof. Die 7 Gärten wollen ein Ort sein, der überrascht, Neugierde weckt und immer wieder anders ist. Die Besucher sollen Entspannung finden, Kraft tanken, staunen und genießen. Wirklich – das alles ist dieser Ort. Ein so zauberhafter Ort!
    Alle Infos:http://www.lilies-diary.com/urlaub-im-meraner-land/Read more

  • Feb6

    Vegane Einhorntorte!!!!

    February 6 in Italy

    Backen im Urlaub? Warum nicht! Dann ist man endlich mal entspannt und hat Zeit. Ein bisschen Zeit braucht man auch um die vegane Einhorntorte zu backen. Siglinde vom Backatelier 100 Grad begrüßt auch gerne Teilnehmer mit zwei Linken Händen. Ich habe in den 3 Stunden so viel gelernt und bin mega stolz mit meiner Torte nach Hause gegangen! 😊

  • Jan28

    Es ist wunderschön! Die Ferienwohnung ist perfekt um Urlaub mit der Familie zu machen. Ganz besonders ist die alte Stube und die moderne Sauna im Garten. Es war so gemütlich hier und ich kann es jedem empfehlen - das Chalet Hafling Leckplätt.

  • Day11

    Our last day here. We are driving to Germany tomorrow so a quiet day around the lake and local town. We almost hired a speedboat for an hour, and had decided to pay the extortionate cost but they wanted a cash deposit of €250 and we don’t carry that sort of cash around. We went swimming instead which was much better for us! We had a lovely lunch of Spaghetti with Clams and Mussels washed down by A glass of Bardolino, the local wine . The vineyards started over the road from our hotel.Read more

You might also know this place by the following names:

Bolzano, Bozen, South Tyrol, Province autonome de Bolzano, Zuid-Tirol

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