Italy
Matera

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Travelers at this place
    • Day 19

      Matera

      May 27, 2022 in Italy ⋅ ☁️ 29 °C

      Matera is the 3rd oldest continuously inhabited place in the world. Inhabited since the Neolithic ages, as their inhabitants dug caves out of soft limestone. Matera stayed this way until the 1950s. A forced relocation caused most of Matera to be abandoned. However two major and very recent events have caused Matera to be transformed in just the past 15 years.

      A quick note: when we went through Matera we did a walking tour. Our guide Tano was great. Because Matera was inhabited by cave dwellers so recently, many of the youngest are still alive. Tano has been able to get some oral history from those still living and shared those stories with us.

      Second note: In many of the pictures, you will notice we don't show many "caves." In many of dwellings shown the ground floor is a cave, the innards of the caves were used to create bricks to build multiple floors. In fact, architecture students still some to Matera to study how many of these ancient building practices were accomplished.

      Neolithic Matera

      Ancient Matera was a prosperous settlement. It had originally been formed in a gorge with a strong running river (Gravina di Matera) providing the inhabitants with fresh water. Many inhabitants lived on east bank of the river before it was discovered that the west bank was made of softer limestone which made for easier digging of caves. That caused the settlement to move.

      Matera in the 50s.

      The inhabitants of Matera in the 50s lived much as their ancestors had before them. Families lived in caves, caved out of limestone. Families with as many of 16 children lived with sheep, pigs, and mules inside the cave with them. The limestone keep them cool in the summer, but the livestock keep them warm in the cooler months. The more breath in the cave the better. It was so bad in fact that babies were hung from the ceilings of the caves as that was often the warmest place. Our tour guide Tano said that the locals explained to him the mother would use a long stick to raise and lower the babies we well as rock them.

      Water collection was a key part of Matera life. The previously mentioned Gravina had all but dried up. The Materian people formed a means of storing rain water by cutting cisterns out of the limestone rock as well as channels to funnel the rain water into it. A cross section of such a cistern can been seen in picture #6.

      Conditions in Matera

      The child death rate at this time was nearly 1 / 2. As you can tell from the pictures, trees on not prevailent in Matera. They build their fires from old dried feces of their livestock. Fresher feces was used as insultation. Tano told us stories of mothers trying to keep moisture out of the cave by smearing yesterday's feces on the wall wherever moisture was seen. In addition, their water collection methods did cause stagnant water to fester in the cisterns. Diseases such as malaria, cholera and typhoid caused Matera to be thought of as a slum and the "Shame of italy."

      Relocation

      In the 50s, Italian Prime Minister Alcide De Gasperi was trying to unify and modernize Italy after WWII. He visited Matera and was SHOCKED by what he saw. He instituted a mandatory relocation of all inhabitants out of the caves and built new apartments for them to stay in. Tano described the experience as a culture shock of this experience. People who had been using chamber pots to suddenly using rushing water. Many of the inhabitants continued to try to live with their livestock for many years in the new apartments.

      From slum to luxury hotel

      Following the 50s, two things happened. Matera was made a UNESCO world heritage site. Specifically for the unique water collection methods used by the people. Then, Mel Gibson (or as they call him Santa Mel) used Matera as the site for the filming of The Passion of the Christ. Released in 2004, many other movies followed, includinig Wonder Woman, and No Time to Die (the latest 007 movie).

      Now, many of the once abandoned caves have been renovated, at great expense, and turned into luxury hotels, BnBs, and high end restaurants. You can see some of them in photo #9.

      Today, Matera is unambiguously GORGEOUS! The pictures we took do NOT do it justice and I highly recommend taking the time to visit Matera if do come to Italy.

      If you'd like to read more, I've found this great article that also talks about Matera.
      https://www.smithsonianmag.com/travel/mater-wen…
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    • Day 47

      Kulturhauptstadt Matera

      June 15, 2023 in Italy ⋅ 🌧 20 °C

      Die kriminelle Energie auf dem Wohnmobil-Stellplatz in Matera bewog uns dazu, heute einen Parkplatz in der Nähe des Zentrums aufzusuchen, bevor wir die Höhlenstadt besichtigten. Aber von vorne: Schon während wir grillten hörten wir Jugendliche mehrfach gegen ein Auto in der Nähe treten und sahen sie wegrennen. Später hörten wir einen lauten Knall. Als wir aus dem WoMo stiegen, erschlug uns eine dichte Rauchwolke und wir sahen hohe Stichflammen aus besagtem Auto steigen. Kurz darauf rückte Polizei und Feuerwehr an und Patrick machte eine Zeugenaussage. Aufgewühlt gingen wir ins Bett.

      Bei Tageslicht und dem Anblick der einzigartigen Landschaft, war der Schrecken der letzten Nacht schnell vergessen.
      Zusammen mit dem syrischen Aleppo, gilt Matera als älteste Stadt der Welt.
      Berühmt ist sie für die Höhlenwohnungen, die sogenannten Sassi, die über Jahrhunderte hinweg in die steilen Felshänge geschlagen wurden. 
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    • Day 61

      Matera - was für eine tolle Stadt

      April 8, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 15 °C

      Heute ist aller feinstes Wanderwetter. Die Sonne strahlt vom blauen Himmel und so wird es dann auch schnell angenehm warm. Wir laufen vom Stellplatz, wo wir übrigens eine wunderbar ruhige Nacht verbracht haben, zur Schlucht und genießen bei diesem Wetter die tolle Landschaft mit den tiefen Blicken in die Schlucht und perfekte Fotomotive auf Matera. Ab geht es in die Schlucht. Ohne Ende gibt es tolle Fotomotive. Unten angekommen, müssen wir eine kleine Hängebrücke überqueren. Den Hunden ist das nicht ganz geheuer, aber die schaffen das wie immer prima. Auf der anderen Seite geht es dann genauso steil wieder rauf. Ganz schön anstrengend, aber es lohnt sich sehr. Dann lassen wir uns durch diese alte Stadt treiben und es stellt sich heraus, daß es auch von hier aus immer wieder tolle Aussichten gibt. Matera fasziniert mich sehr. Eine Weile später gönnen wir uns eine Pause, die Hunde sind platt und ich erfrische mich an einem leckeren Aperol und einem Snack. Es geht dann noch eine kleine Weile weiter durch Matera, bevor wir die Schlucht erneut durchqueren. Wir sind erledigt, aber glücklich.Read more

    • Day 83

      Matera

      December 11, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 9 °C

      Wir sind geflasht von dieser Stadt: Matera.
      Aus unserer Sicht absolut zu empfehlen.

      Der Reihe nach.

      Gestern konnten wir endlich noch unsere neue Eingangstreppe für Willi direkt bei der Spedition in Trani abholen. Weiter ging es dann bis nach Matera.

      Hier stehen wir bei Gianfranco. Er hat eine ehemalige Gokart Bahn einfach zum Stellplatz umgewandelt. So stehen wir gerade mitten auf dem Track. Mal ganz was anderes.

      Jedoch ist das eigentlich Ziel Matera und das ist mit seiner Lage, sei es die unzähligen Stufen rauf und runter in der Altstadt oder die Schlucht mit einer Hängebrücke, atemberaubend. Wenn es dann langsam dunkel wird und man auf der anderen Seite der Stadt steht, sieht man ein wundervolles Bild der Stadt, das uns sprachlos gemacht hat.

      Matera ist bekannt für die Höhlenwohnungen, die sogar bis Mitte des 20. Jahrhunderts auch noch bewohnt waren und sie ist eine der wenigen Städte, die seit Gründung dauerhaft bewohnt waren.

      Die Stadt teilt sich in zwei Bereiche: Sasso Caveoso und Sasso Barisano, zusammen Sassi di Matera. Egal wo man sich aufhält, unzählige verwinkelte Gassen gibt es zu entdecken.

      Auch wurden hier Teile von Ben Hur gedreht. Auch James Bond und auf vielen Musikclips findet sich die Stadt wieder.

      Gianfranco bietet auch einen Shuttle Service an, d. h. man wird in die Stadt gefahren und auf Wunsch dann von der anderen Seite der Schlucht, nach dem Sonnenuntergang wieder abgeholt.
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    • Day 14

      Matera

      June 18, 2023 in Italy ⋅ 🌙 18 °C

      Wir sind aufgewacht bei strahlendem Sonnenschein, heute leider mal wieder vor um 6 😅 konnte Liv aber nochmal überzeugen die Augen zuzumachen, sodass wir gegen 9 Uhr nochmal in die Bucht nebenan eine kleine Schwimmung vornehmen konnten. Liv können wir leider immer noch nicht fürs Meer begeistern 😅😂 sie weint sobald es in die Nähe des Wassers geht:) aber Momy und Dady haben herrlich zwischen den Felsen das Meer Genossen. Erstaunlich, dass um diese Uhrzeit die Bucht schon gnadenlos voll war. Die ItalienerInnen, ausgerüstet mit Schirmen, Essen und Musik scheinen das als Familienzeit zu nutzen zum Sonnzag :)
      Danach ging’s auf direktem Weg ins Landesinnere nach Matera. Die Kulturhauptstadt, so wurde uns von GianFranco ( unser Campdude ) in seinem humorvollen Deutsch berichtet. Man kann hier ganz schlecht wild Campen, sodass wir uns heute wieder für ein Campingplatz entschieden haben. Duschen konnten wir auch gut vertragen by the way🙊 Marco hat dann den Haushalt übernommen ( abwaschen, Wäsche waschen und aufräumen) während Liv und ich die Hängematte ausprobiert haben ;) 19:50 sollten wir uns vorne einfinden und erlebten ein traumhaften Abschluss des Tages. Es ging mit einem kleinen Bus und noch anderen Gästen auf den Berg gegenüber und man hatte eine wunderbare Aussicht auf die Stadt Matera. So etwas heben wir noch nie erlebt und wird uns sicherlich lange im Gedächtnis bleiben. Vorallem als die Sonne unterging sahen die Häuser aus dem Stein der Felsen einfach Magisch aus ! Die Schlucht davor fast schon 🤯 Liv ist in der Trage eingeschlafen und hat es nur kurz erlebt, aber besser ist das, die hätte sonst noch Höhenangst bekommen 😂🫶🏼
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    • Day 148

      Matera

      September 7, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 29 °C

      On se perd un peu dans les dédales des étroites rues et des escaliers. La ville est au bord d'une falaise ⛰️ et dans une sorte de cuvette. C'est plutôt cool, d'un peu partout, on a un point de vue sur les vielles maisons de la ville, dont certaines troglodytes.

      C'est une belle découverte, parce que en cherchant pour se garer, on ne voyait rien de la ville, mais une fois au centre, c'est tout autre chose 🤩.

      On a un peu souffert de la chaleur 🥵 malgré l'ombre des maisons. Le centre est comme figée dans le temps, on imagine facilement qu'il ait été le lieu de différents films (James Bond de 2021, Wonder women ou encore Ben-Hur)
      On n'est pas resté jusque la nuit, mais ça doit aussi être très beau avec les lumières 🌃 de la ville.

      Le soir, on trouve une aire de pique-nique en hauteur. On a failli ne pas y arriver. De un, la route était bien abîmée. De deux une branche bloquait la route, donc on a dû sortir pour le décaler. Et de 3, la route était barrée sur quelques mètres à cause de chutes de pierres... On tente d'y aller à pied pour constater l'état de la route, on était vraiment à quelques mètres. Ce n'est pas rassurant mais ce n'est pas des gros cailloux donc on y va 🤪.

      On était les seuls, bien qu'on ait eu la visite d'un troupeau de chèvres juste après notre rapide séance de sport 😅.

      Le lendemain, on hésite avec un autre chemin, mais on ne va pas tenter le diable 😈 (une nouvelle fois 🥲), et on prend celui par lequel on est arrivé, au moins, on l'a déjà fait dans un sens et en plus, on est en descente.
      On ne croise personne, tant mieux la route n'est pas large, juste un troupeau de moutons 🐑, une fois en bas 😅.
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    • Day 218

      Matera

      November 9, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 17 °C

      Heute besuche ich das faszinierende Matera, eine der ältesten kontinuierlich bewohnten Siedlungen der Welt, mit einer etwa 10.000 jährigen Geschichte.
      Ihr Ursprung liegt, wie auch im grieschichen Metéora, in Höhlensiedlungen, die in den steilen Felshängen des zerklüfteten Flusstales der Gravina errichtet wurden. Im Laufe der Zeit wurden immer komplexere Strukturen aus und in den Fels gehauen und es entstanden ganze Stadtviertel, die sogenannten Sassi. Diese waren bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts noch bewohnt, jedoch führten die prekären hygienischen Bedingungen zu einer Zwangsumsiedlung der größtenteils ärmlichen Bauern und heute dienen die Höhlen vor allem touristischen Zwecken.
      Durch enge Gässchen und steile, verwinkelte Treppen erkunde ich die übereinander gestapelten Gebäude in dieser ganz besonderen Welt aus Stein und entdecke dabei zahlreiche Felsenkrichen.
      Zusätzlich bietet die Altstadt einige prachtvolle Straßenzüge, Kirchen und Palazzi aus dem Barock.
      An ihrem Rand eröffnen sich tolle Ausblicke in das schroffe Tal und die Höhlen in den gegenüberliegenden Felswänden.
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    • Day 4

      Matera 😍

      October 9, 2023 in Italy ⋅ 🌙 17 °C

      Bin schon früh in Bari aufgebrochen, hab gegen 10 mein Zeug in Matera im Hostel abgelegt und bin direkt losgetigert. Matera hat mir auf Anhieb gefallen, es war sehr sauber, wenig los und das Wetter mit später 29 Grad überragend. Mir hat die frische Meeresbrise wie in Bari fast schon gefehlt. Kaum war ich in der Altstadt angekommen gabs die ersten umwerfenden Aussichten auf die unzähligen Höhlenwohnungen, die Sassi (ital: Steine). Dann war auch etwas Kraxeln angesagt, um von der anderen Seite der Schlucht die traumhafte Aussicht in der Mittagshitze zu genießen. Schon mittags habe ich mich auf das Erleben der Stadt in der Abendstimmung gefreut. Um 15 Uhr bin ich zum Check-In ins Hostel und hab mich nach der bitter benötigten Dusche erstmal hingelegt. Mein 8er Dorm teile ich mir mit sage und schreibe einer weiteren Person, herrlich😄 Danach ging’s zurück zu den Sassi und die Abendstimmung abchecken - ich wünschte ich wäre ein begnadeterer Fotograf, weil das einfach nur Wahnsinn war und die Bilder das leider nicht annähernd widerspiegeln. Ab dem Nachmittag war auch deutlich mehr los, aber Wochentag und Jahreszeit sei dank hat sich das echt im Rahmen gehalten. An dieser Stelle shoutout an Alina, die mir Matera nachdrücklich empfohlen hat - bisher definitiv mein Highlight.
      Mein australischer Mitbewohner Michael kam erst am Abend an und war leider nicht mehr für ein Bierchen zu begeistern, deshalb bin ich vorm Schlafengehen alleine nochmal los und bin noch eine Runde durch die sich leerenden Straßen geschlendert. Heute gehts dann früh ins Bett - waren dann heute doch wieder über 37k Schritte🤪
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    • Day 29

      in love with Matera

      June 1, 2023 in Italy ⋅ ☁️ 21 °C

      Sorent, verlassen wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits freuen wir uns auf Matera und das was sonst noch vor uns liegt, andererseits sind wir schon traurig uns von Ingrid, Erik und Klara verabschieden zu müssen, denn wir hatten doch eine sehr gute Zeit. Gerne werden wir uns an die vielen gemeinsamen Stunden zurück erinnern und hoffen, dass wir uns doch irgendwann einmal wieder sehen.
      Gott sei Dank hat Erik für uns den Stellplatz in Matera reserviert. Jetzt stehen wir völlig cool auf einer ausgemustert Kartbahn. Unser Gastgeber Gianfranco ist eine richtige Type. Wir genießen hier einen rund um glücklich Service; er versorgt uns mit Stadtplänen, auf denen bereits alle Attraktionen für uns vermerkt sind, und dann shuttelt er uns in die Stadt und holt uns auch wieder ab. Dabei redet er ohne Unterlass in allen Sprachen der Ihn gerade umgebenden Gäste?
      Matera wird bestimmt unsere neue Lieblingsstadt. Die Sassi sind beeindruckend, die ganze Altstadt atmet Geschichte aber die vielen Ateliers, Bars und Restaurants hauchen den alten Steinen auch wieder Leben ein. Überall entdeckt man neue Motive die man einfangen möchte, aber Bilder können nicht beschreiben, was diese Stimmung ausmacht. Zwei Tage tauchen wir in diese Stadt ein, um uns verzaubern zu lassen.
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    • Day 106

      Matera

      November 6, 2023 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

      Matera ist, wie Aleppo, eine der ältesten durchgehend besiedelten Städte der Welt. Seit über 9000 Jahren gibt es hier Spuren von Besiedlung. In den Fels gehauene Behausungen werden heute als Hotels oder Souvenirläden genutzt. Jedoch wohnen in den bis zu 3000 Höhlen bis heute noch Einwohner Materas. Die Höhlen haben mittlerweile auch häuserähnliche Gestalt angenommen, was ihren Reiz nicht schmälert. Auf der Hinfahrt kommen wir an Tarent vorbei. Wir hatten schon gelesen, dass es wohl eine der schmutzigsten Städte Italiens sei. Die Altstadt ist in einem desaströsen Zustand (letztes Foto). Interessant trotz allem, wenn man sieht, wie ganze Viertel verfallen, da die Stadt pleite ist. Nun geht es wieder zurück an die Adriaküste. Für uns gibt es dort auch hoffentlich noch viel zu entdecken.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Matera, マテーラ, Materia, Матера

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