Myanmar
Thaton District

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35 travelers at this place

  • Day85

    Khaikhtiyo - Goldener Fels

    November 24, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    An diesem Morgen mussten wir uns leider schon wieder von Betti und Ines verabschieden. So schnell können zwei Wochen vergehen... Wir hatten jedoch eine super Zeit zusammen! 😊 Vielen Dank, dass ihr uns besucht habt! 😘

    Nach dem Frühstück auf der Dachterrasse, wo wir auch eine Mönchsprozession auf der Straße unten erlebten (Geld und Essen werden auch über Körbe und Tüten an Seilen von den Balkonen abgelassen), ging es für uns zwei also wieder alleine weiter zum Goldenen Felsen, somit das dritte und letzte große Heiligtum Myanmars auf unserer Reise. Die Busfahrt dorthin war ziemlich langwierig (viele Halte mit ein- oder aussteigenden Leuten). Die Fahrt auf den Berg mit umgebauten LKWs war rasant, aber auch super unangenehm, da man auf den provisorisch wirkenden, metallenen Bänken auf der Ladefläche nicht wirklich bequem sitzen konnte. Aber oben angekommen bot sich ein schöner Ausblick auf die Ebene und auf den Goldenen Felsen. Nach der Besichtigung ging es auch schon wieder runter, was sogar noch schlimmer war als hoch... Aber wir haben überlebt und stärkten uns danach noch mit einem burmesischen Abendessen mit Curry und Blumenkohlgemüse... 😊Read more

  • Day32

    Der Goldene Fels

    April 11, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 34 °C

    Heuteeee bin ich zum goldenen Fels gefahren. Er wird laut Legende von 2 Haaren Buddhas gehalten und ist ziemlich groß. Er liegt in Kyaikto auf einem Berg. Danach ging’s mit dem Motorrad weiter zur Bushaltestelle und jetzt Sitz ich grad aufm weg nach Hpa an im Bus...

  • Day5

    Bago / Kinpun Camp

    February 27 in Myanmar ⋅ 🌙 26 °C

    Unsere Reise führte heute von Yangun über Bago nach Kipun, Ausgangspunkt für Pilgerfahrt zum Golden Rock.
    Wir haben Yangun nach 9.00 verlassen. Übrigens eine sehr saubere Stadt. Da verkehren keine LKW's, ausser im Hafengebiet und den Subburbans, keine Motorräder weil die noch von der Militärregierung verbannt wurden.
    Unser Weg führte uns zu 🙃 Pagoden und Buddhas.
    Dem Soldatenfriedhof der Engländer und all ihrer Soldaten, aus dem 2ten Wektkrieg

    Die 4 grossen Buddhas in Bago, welche Rücken an Rücken sitzend auf den zukünftigen, den 5 ten, warten
    Zum schönsten und grössten liegenden Buddha Myanmars. Er ist über 50 m lang und 16 m hoch. Auf wunderbaren silbernen, mit farbigen Steinen verzierten Kissen liegt er da im Moment seines Todes, dem Übergangs ins Nirvana.
    Zur Shwemawdaw Pagode, welch höher sein soll als die in Yangun und nach jedem der 3 Erdbeben noch grösser wiederaufgebaut wurde.
    Bago war früher die Hauptstadt der Mon..

    Weiter ging die Fahrt an spriessenden aber auch abgeernteten und abgebrannten Reisfeldern vorbei.
    An uns vorbeigerattert auf ihren Mopeds sind auch Gänse und Hühner, fest im Würgegriff ihrer Besitzer.
    Eine Harley Motorrad gang ist uns entgegen gedonnert (Herzklopfen)
    Besichtigung in einer Töpferei. Die Frau macht täglich 160 Tontöpfe.
    Stopp an einem Fruchtstand wo ich die süsseste Pomelo meines Lebens gegessen habe.
    Bevor wir zu unserer Unterkunft sind noch kurzer Abstecher zum (wisst ihrs?) grössten sitzenden Buddha. 255 m hoch, letztes Jahr erst fertiggestellt. In seinem Inneren kann man
    wunderschöne Preciosen besichtigen, alles Spenden von Gläubigen.
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  • Day71

    von Kyaiktho zurück nach Yangon

    January 6, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 6 °C

    Wir haben für heute erst den Bus um 11.30 Uhr gebucht, da wir das Hotel mit dem schönen Pool und dem Blick ins Gebirge noch etwas geniessen wollten.
    Das Hotel liegt schön im Grünen. Jede Menge Pomelo-,Mango-, Bananen und Papayabäume, Palmen und andere schön blühende Bäume umgeben das Hotel. Ich habe noch nie Pomelobäume gesehen. Und es gibt hier sogar frischen Pomelojuice....so lecker.
    Und dann ging es in fünf Stunden wieder zurück nach Yangon....am Anfang sind an der Straße jede Menge Verkaufsstände mit aufgetürmten Pomelo, wieder in der Ebene gibt es an den Verkaufsstanden riesige Wassermelonen und Honigmelonen.
    Angekommen auf dem Busbahnhof in Yangon, den wir nur an der Vielzahl der Busse erkannten, ging es wieder in unser altbewährtes Hotel Ruby Garden, wo auch unser restliches Gepäck ist.
    Und wir waren heute richtig gut italienisch im Sule Sqare essen.....das war extrem lecker. Und wir haben uns dort im Supermarkt Müsli, Joghurt aus der Schweiz und Pumpernickel gekauft....wir brauchen mal kurzzeitig Abwechslung zu Toast, Marmelade und kaltem Spiegelei.
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  • Day70

    Golden Rock

    January 5, 2018 in Myanmar ⋅ 🌧 9 °C

    Heute nun ging es weiter mit dem Bus in Richtung Kyaiktho. Kurz hinter der Stadt ist unser sehr schönes Hotel Thuwunna Bomi Mountain View mit einem Infinity Pool.

    https://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g612369-d2294089-Reviews-Thuwunna_Bumi_Mountain_View_Resort-Kyaikto_Mon_State.html

    Da wir unbedingt zum Golden Rock wollten, ging es nach dem Einchecken und Mittagessen mit dem Taxi nach Kinpun, dem Ausgangspunkt für die Fahrt zum goldenen Felsen. Angekommen wollten wir Tickets für die Weiterfahrt organisieren, wurden aber gleich rangewunken, um auf eine LKW Ladefläche mit 7 schmalen Sitzreihen zu steigen. Mit etwas ruckeln, zusammenrücken und schlängeln konnten wir uns noch in die schon mit Einheimischen vollbesetzten Reihen zwängen und ab ging die Fahrt, .... schnell, rasant, kurvenreich durch steile Serpentinen mit einigen Zwischenstopps, um den Gegenverkehr abzuwarten....und den Segen für eine unfallfreie Fahrt zu bekommen. Auf 1100 m Höhe angekommen, haben nicht alle die Fahrt so gut überstanden wie wir...
    Als erstes fielen uns die Sänften aus Bambusstangen und Tuch und die Korbträger auf. Wer nicht zum Golden Rock laufen mag, kann sich in einer Sänfte tragen lassen. Gepäck aber auch Kinder werden in Körben hochgetragen, zum Teil sogar im Laufschritt.
    Wir gehen zu Fuß und werden an einem Kontrollpunkt rausgewunken, da wir Ausländer sind und 10000 MKK Eintritt je Person zahlen müssen. Dafür dürfen wir jetzt ein Kärtchen um den Hals tragen. Vorbei an zahllosen Garküchen, Frauen, die lose Pfefferkörner verkaufen ( ach ja, hier wächst ja der Pfeffer), Ständen mit Wanderstöcken, Schirmen und Souvenirs und die letzte Strecke barfuß kommen wir dann bei dem vielbeschriebenen Felsen, den nur Männer berühren dürfen, an. Auf dem großen Platz davor campieren jede Menge Menschen in aus Decken gebauten Zelten oder nur auf Matten. Viele sind mit ihren kleinen Kindern da....der golden Rock ist ein buddhistischer Wallfahrtsort.
    Der Golden Rock ist beeindruckend und schön....und wir machen wieder Fotos, Fotos, Fotos....und auch der Ausblick auf die schöne Landschaft ist fantastisch.
    Und auch wir werden immer wieder um Fotos gebeten...Einheimische, die sich mit uns oder uns mit ihren Kindern fotografieren....Wir sind wohl als Touristen noch Exoten in diesem Land.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Goldener_Fels

    http://www.wo-der-pfeffer-waechst.de/goldener-felsen-myanmar-pilgerfahrt-zum-golden-rock/

    Und nun geht's wieder rasant zurück bergab auf der Ladefläche....das geht nur mit ordentlichem Gegenstemmen....die LKWs haben gute Bremsen....trotzdem mag ich bei mancher Haarnadelkurve nicht mehr rausschauen....

    http://katetravels.de/golden-rock?osm=1

    Neu, seit ca. vier Wochen gibt es auch eine Seilbahn hoch zum goldenen Felsen.

    Zurück von Kinpun zum Hotel gab es kein Taxi und Grab funktionierte hier auch nicht....was tun?....überall sind die Einheimischen so freundlich und bemüht, auch wenn die Verständigung mehr mit Händen und Füßen läuft, so dass sie für uns gleich eine Mitfahrgelegenheit auf der Ladefläche eines Transporters besorgt haben....war gar nicht so ungemütlich...
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  • Day102

    Kyaiktiyo Golden Rock

    December 17, 2018 in Myanmar ⋅ 🌙 25 °C

    Wir checken nach der Ankunft in Kin Pun im Golden Sunrise Hotel ein, das 30 Dollar pro Nacht kostet. Aber des lohnt sich total, denn wir bekommen einen wunderschönen Bungalow, der sehr sauber und geräumig ist. Leider bleiben wir nur für eine Nacht hier. Nachdem wir uns etwas ausgeruht haben, starten wir mit dem Besuch des Golden Rocks. Dazu müssen wir ca. 5 min zur Bushaltestation laufen. Diese liegt in einer mehr bewohnten Umgebung, wo auch viele Restaurants und Läden sind. Hier gibt's sogar einen KFC 😩 man merkt, dass hier ein Touristenspot ist, denn alles ist nur auf die Touristen ausgelegt. Aber dennoch sind wir und noch ein anderes Paar (Deutsche natürlich) die Einzigen zwischen vielen Burmesen, die hier im Wagen sitzen. Natürlich wird hier mit dem Platz nicht gespart und jeder muss schön zusammen rutschen. Ich sitze zum Glück an der Aussenseite und kann die Fahrt etwas mitfilmen. Irgendwann muss ich es dann unterbrechen, da die Fahrt ganz schön holprig wurde.
    Es geht sehr kurvenreich und steil bergauf und unser Fahrer rast wie ein Verrückter. Wir fahren fast ne Stunde und halten dann an einer Gondelstation, die (wie ich dachte) die Passagiere zum Rest des Vergabschnittes bringt. Wir steigen also aus und noch ein paar. Der Rest bleibt sitzen und der Bus fährt weiter. Na toll, wir hätten also gar nicht aussteigen müssen??? Das sagt uns wieder mal kein Mensch. Jetzt sind wir gezwungen mit der Gondel zu fahren und zahlen ca. 8€ zusammen. Das nur für 20 Minuten Vogelblick. Ich könnte mich gerade so ärgern, weil das unnötige Ausgaben sind und ich mich einfach besser informieren hätte müssen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass der Bus nach oben fährt und für ganze Fahrt nur 4,50 € für uns beide gekostet hat 😢

    Naja wir genießen die Fahrt trotzdem und kommen bisschen runter. Oben am Berg angekommen, müssen wir nun noch ca. 20 Minuten zum golden Rock laufen, was aber auch für die Busfahrenden gilt. Der hält hier nämlich auch. Wir müssen jetzt 10000 Kyat Eintritt zahlen. Es ist 16:30 Uhr und wir haben. Nur bis 17:30 Uhr Zeit, denn um 18 Uhr fahren die letzten Busse nach unten und den dürfen wir auf keinen Fall verpassen, sonst müssen wir auf dem Berg übernachten oder 17 Kilometer runter wandern. 🙈

    So nun Wissenswertes:
    Der Golden Rock in der Nähe von Kyaikto ist eine der heiligsten Stätten Myanmars. Dieser liegt auf dem Gipfel eines 1100 Meter hohen Berges. ⛰
    Der Legende zufolge halten zwei Haare von Buddha den Felsen im Gleichgewicht.
    .
    Viele Pilger versammeln sich hier täglich und verbringen die Nacht oben auf dem Berg. Alle Besucher müssen ihre Schuhe ein paar hundert Meter vorher ausziehen und man läuft den gesamten Weg komplett Barfuß. 👣
    Der Weg zum Golden Rock ist aber schon sehr faszinierend, da sich eine magische Atmosphäre ausbreitet. Man sieht viele Einheimische Pilger und Mönche die zum Beten hier her kommen. Dazu kommt der wunderschöne Ausblick auf die Berglandschaft und den Sonnenuntergang, der den Goldenen Felsen in ein noch glänzenderes Licht taucht.
    Der Fels darf allerdings nur von Männern berührt und mit Blattgold beklebt werden. Was für mich etwas frustrierend war, da ich so gern Dinge anfasse.. Hannes nimmt mich lieber an der Hand und geht mit ihr den Gang den Felsen entlang, in der Hoffnung, dass er weiter Stand hält.😉

    Der Sonnenuntergang ist wunderschön und so endet für uns ein toller Tag😍😍😍

    Übrigens, wir haben den Bus noch rechtzeitig erwischt und sind wieder heil unten angekommen😁👍
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  • Feb22

    Golden Rock

    February 22, 2019 in Myanmar ⋅ 🌙 29 °C

    Kurze Exkursion zum Golden Rock.
    Was war anderes zu erwarten, als dass (mit meinem Glück natürlich) DIE Attraktion Myanmar’s eingepackt ist wegen Renovierungsarbeiten :/ Dabei bin ich dort extra noch hingedüst, um mir den wunderschönen Sonnenunter- und aufgang mit den Spiegelungen im Golden Rock anzugucken. Dafür bin ich sogar extra das Risiko eingegangen, auf der Straße (eher einer kleinen, sehr düsteren Seitengasse) zu schlafen, da die Unterkünfte dort oben auf dem Berg +100$ kosten.
    Was allerdings eine Erfahrung wert war, war die Hin- und Rückfahrt auf den Berg. Denn man kann entweder gute 4 Stunden den Berg hochlaufen (ich kam mittags an mit meinem kompletten Gepäck, also fiel die Option weg), den „Truck“ bis zur Seilbahn nehmen (wohlgemerkt die erste Seilbahn in Myanmar) oder - so wie ich es gemacht habe - den kompletten Weg mit dem „Truck“ erklimmen. Wieso „Truck“ in Anführungsstrichen und wieso erklimmen?
    Die „Trucks“ sind umgebaute LKWs, bei denen ca 50 Menschen auf der Ladefläche Platz haben. Platz haben ist dabei auch übertrieben, denn man sitzt eng aneinander gedrückt. Das ist allerdings auch gut so, denn ansonsten würde man in den steilen Kurven rausfallen, weil man dermaßen hin und her geschleudert wird. Daher auch die Formulierung „erklimmen“, denn der Weg ist extrem kurvig und extrem steil, sodass auch nur die LKWs dort hochfahren können (und das machen sie mit einem Affenzahn)
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  • Day16

    Kyaikto

    March 3, 2015 in Myanmar ⋅ ⛅ 26 °C

    After a few days of solo travelling I found some friends who were on the bus to the 'Golden Rock' with me. A mexican, a yank, 2 germans, 2 brits and a belgian. We all stayed in the same characterful hotel (the staff were rather entertaining) which was right in the centre of town. To get up to Mt Kyaiktiyo 40 people pile into the back of what is essentially a giant flat bed ute with bench seats and head up the windy road to the sacred rock. The half hour journey up the hill was more entertaining than the destination; holding on for dear life as the truck sped around corners and accelerated on downhill straights so it could get enough momentum for the uphills. The atmosphere at the top is a spectacle in itself. Hundreds of pilgrims and tourists descending on the summit, many of whom set up camp near the rock for worship. The rock was a little smaller than I was expecting but the way it is precariously balancing on the side of the mountain is rather impressive. Only men are able to touch it, women simply 'can't touch this'. Legend states that the boulder maintains its balance due to a precisely placed Buddha hair in the stupa. The journey down was even more thrilling as we were at the front (so could only see the back of the cab and not where we were going) and it was getting dark. Dinner was at a very authentic local restaurant where the bill for 6 people including drinks came to $17. I had green tea leaf salad which is a Burmese speciality.Read more

  • Day129

    Kyaiktiyo - Golden Rock

    January 7, 2017 in Myanmar ⋅ ⛅ 11 °C

    Myanmar is nog niet zo toeristisch en het is een enorm groot land, hierdoor is het vervoer nog niet super snel en neemt veel tijd in beslag. Om de lange reis op te delen maakten we een stop in Kyaiktiyo. Dit is, net als de pagoda in Yangon, een bedevaartsoord. Boven op een berg ligt een grote rots die door gelovigen wordt beplakt met bladgoud. Zij geloven dat de Golden Rock niet omlaag rolt omdat een haar van Buddha de steen tegenhoudt. De weg naar boven was al een attractie, met een volgestampte vrachtwagen over kilometers lange bergpaden en haarspeldbochten. We waren in het weekend en dit betekende dat heel veel locals gingen overnachten op de berg. Boven op de berg lag de immense Golden Rock, stonden wat tempels, we hadden een mooi uitzicht en er waren honderden/duizenden locals. Ook werd hier jonge jongens kaal geschoren om vervolgens een tijdje als monnik te leven. Het was heel apart om te zien en mee te maken!Read more

  • Day95

    Golden Rock

    October 17, 2015 in Myanmar ⋅ 🌙 6 °C

    Na weer een nachtelijke busrit (nu in een super de luxe VIP bus) komen we aan op het busstation van Yangon, hier blijven we nog niet, want we pakken meteen een bus door naar Mount Kyaitiyo a.k.a. de Golden Rock. Gelukkig zijn er behulpzame mensen op het busstation, want tussen de 150 busmaatschappijen (!) en even veel meer bussen zien we door de bussen het bos niet meer. We hebben goede timing want onze bus vertrekt om 5:30, over 10 min en nog net even tijd voor een plaspauze en dan kunnen we verder voor de 5 uur durende rit. Aangekomen in Kinpun worden we naar een grote truck geloodst, met plaats voor zo’n 40 mensen en worden we de berg op gereden. Boven aangekomen eerst op zoek naar een hotel, wat best ingewikkeld is aangezien er maar 4 zijn. De prijzen op de berg zijn hoog en uiteindelijk komen we weer terug bij het eerste hotel voor maar liefst 75 US Dollar. Maar dan heb je toch wel een... kamer...(voor deze prijs in Azie krijg je overal een penthouse suite, hier dus niet...)

    De golden rock is de meest bekende, beroemde (bedevaarts)plaats om te bidden in Myanmar en overal waar je kijkt zijn mensen met het geloof (Buddhisme) bezig. Vrouwen mogen wel dichtbij de rots komen, maar niet over een brug lopen en de rots aanraken, dit is alleen voorbehouden aan mannen. Mike heeft dus wel de rots aangeraakt. We lopen wat over het plein en zien een trap naar beneden. We hebben gelezen dat hier eettentjes moeten zijn, maar dat deze soms dicht zijn in het laag seizoen. Wij maar lopen en zien vooral mensen hout zagen en bouwen, 1 koffietentje welke open is, maar verder helemaal niets. Op een gegeven moment gaan we maar terug en slaan we linksaf richting wat eruit ziet als een sloppenwijkje (overal afval). We besluiten maar door te lopen en opeens staan we op een hele brede betegelde straat met overal eettentjes, blijkbaar toch de verkeerde afslag genomen.

    Overdag is de rots minder bijzonder, maar ’s avonds tijdens sunset komt iedereen op het plein om de zonsondergang te filmen/fotograferen. Ook blijven mensen de hele nacht wakker om te bidden en te chanten bij de rots. Wij gaan ’s avonds naar bed en staan weer vroeg op om naar de sunrise te kijken. Deze valt helaas wat tegen door de vele mist. Bij de rots brengen alle mensen ontbijt naar buddha en deze worden ook meteen weer afgevoerd aan de achterkant (en misschien ook weer opnieuw verkocht, dit is een gouden business). Wij verbazen ons over een land/volk dat niet veel heeft maar wel elke dag voedsel en geld 'verspilt' aan Buddha op grote schaal.
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