New Zealand
Hanmer Springs

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53 travelers at this place:

  • Day190

    Endlich in Neuseeland!

    February 16 in New Zealand

    Wer nach Neuseeland einreisen möchte, sollte seine Schuhe gut geputzt und das Reiseproviant verputzt haben. Beim Thema Natur- und Umweltschutz verstehen die Kiwis kein Spaß! Erster Stop: eine wunderbar kleine Familienfarm im Thermalort Hanmer Springs.

  • Day215

    Mt. Isobel 1319m (Hanmer Springs)

    March 13 in New Zealand

    Der erste Berg in Neuseeland ist bestiegen und sowohl die Aussicht vom Gipfel als auch die leckere heiße Schokolade im mobilen Hause Olaf ist wunderbar! Nach 5 Stunden bergsteigen kann man außerdem sehr gut schlafen :-)

  • Day2

    Akaroa

    October 7, 2017 in New Zealand

    Nachdem mein Plan, nach Kaikoura zu gehen, auch in die Brüche ging, schrieb ich verzweifelt in Facebook rein, ob irgendwer, irgendwohin, Hauptsache raus aus Christchurch, fahren würde. Ich fand jemanden, der nach Akaroa wollte. Regis war sein Name und er bot mir an, mit Akaroa zu fahren. Er hat einen Self-contained-Bus (Selbstversorger), was bedeutet, dass er überall in Neuseeland stehen darf, wo er möchte. In Akaroa angekommen, parkten wir irgendwo und gingen spazieren. Akaroa ist ein kleines, französisch angehauchtes Dörflein in der Nähe von Christchurch. Echt niedlich da. An der Küste gibt es einen kleinen, süßen Leuchtturm. Ich fragte Regis, ob wir Trudi (seinen Bus) umparken könnten, um am Leuchtturm zu schlafen. So war es dann auch. Ich schlief mit Blick auf den Leuchtturm ein und wachte mit Blick auf das Meer und die süßen kleinen Boote auf. Ein Traum!!! Das Wetter war OK, nur ein wenig Regen. Es erschien ein Regenbogen. So lässt es sich super frühstücken. Wir machten uns bereit für unsere gemeinsame Wandertour durch den Hidewai Track. Der Regen wurde stärker, aber das war mir egal. Ich hatte schließlich gute Kleidung... Dachte ich... Nach drei Stunden Dauerregen und Djungelfeeling war ich komplett durchnässt. Die Natur war unglaublich. Wie schon gesagt, Djungelfeeling! Wir gingen weiter und ich kam mir vor wie ein vollgesaugter Schwamm, ließ mir aber meine schlechte Laune nur ein wenig anmerken. Regis "rannte" voraus und wir redeten kaum. Hatte wohl auch ne Scheißlaune :). Das wird hundertprozentig kein Travelmate dachte ich mir. Ich bin ja eher der Genießer und Fotograf beim Wandern... Nachdem wir bei Trudi nach ca. sechs Stunden Wanderung angekommen waren, zog ich mich komplett um. Alles war nass und kalt! Regis brachte mich zum Hostel "chez la mer", mein Plan, zu campen, war somit dahin. Ich stand verfroren vorm Hostel und wartete, bis mich jemand reinließ. Endlich kam Amy, ein ganz liebes Mädel und ließ mich rein. Gott sei Dank gab es freie Betten. Ich ging ca. eine halbe Stunde duschen... Mir war danach immernoch kalt. Ich wusch meine Wäsche, haute sie in den Trockner und trocknete meine restliche Kleidung an der Heizung und meine beiden durchnässten Paar Schuhe am Ofen. Meine Laune war komplett am Boden. Draußen regnete es munter weiter. Nico munterte mich Gott sei Dank per WhatsApp auf. Ich ging nebenan ins Madeira Hotel und lernte zwei Mädels aus der Nähe von Sydney kennen. Wenn ich nach Australien geh, habe ich also nun drei Connetions. Am nächsten Tag war ich voll motiviert, wandern zu gehen. Mit imprägnierten Klamotten ging ich los. Ich war super gut drauf. Trotz allem, dass ich keine Aussicht hatte (ja, es regnete immer noch) war die Wanderung wunderschön. Die Strecke war ca. 10 km lang und ich fühlte mich sauwohl. Ich kam zwischendurch an einem privaten Gelände vorbei, der Treecoop-Farm. Ein abgefahrener Ort mit Badewannen im Wald, Betten auf Terrassen. Wunderschön!!! Im Hostel angekommen, holte ich meinen Rucksack und ging zum nächsten Campingplatz. Trotz Regen wollte ich endlich mein Zelt ausprobieren. Ich baute es, nein, ich versuchte, es im Regen und Wind aufzubauen. Meine Jacke hielt mal wieder nicht durch. Ich war aggressiv ohne Ende. Konnte es denn nicht mal zehn Minuten aufhören!?!? Ich fand eine überdachte Stelle und baute mein Zelt über Bierbänken auf. Egal, wie oft ich die zwei Stangen wechselte, es passte nie. Ich schrie wütend in den Regen rein. Es war mir egal, was die Leute dachten. Ich packte das Zelt, stellte es auf die Wiese (die eine Stange stand raus...) und sicherte nur das Außenzelt. Wird scho passn... Ich starb vor Hunger und ging in die Küche. Dort saß ein Pärchen und wir knüpften sofort Kontakt. Ihre Namen waren Juanjo und Angela und sie waren etwa in dem Alter meiner Eltern. Sie hatten sich Spaghetti gekocht und Juanjo muss wohl gesehen haben wie es mir ging. Verfroren, durchnässt, aggressiv und hungrig... Keine gute Mischung bei mir. Er haute mir den Teller mit Nudeln voll und wir kamen ins Gespräch. Sie wollten am nächsten Tag nach Christchurch und das war auch mein Plan. Allerdings wollte ich nicht fahren, bevor ich nicht Akaroa Head zu Gesicht bekam. Ich fädelte es ganz geschickt ein, dass ich die beiden von Akaroa Head beeindruckte und somit hatte ich eine Mitfahrgelenheit nach Christchurch und mein Ziel Akaroa Head. Die beiden waren so lieb, dass ich mich wahnsinnig auf den Tag freute. Am nächsten Tag ging es halb zehn los und ihr glaubt es nicht... Es regnete nicht mehr. Meine Nacht war ok. Ich wachte oft auf, weil mir kalt war, aber mein Zelt war innen trocken, das war das wichtigste. Wir fuhren los und die Wolken rissen immer mehr auf. Die Natur war unglaublich!!!!!!! Wir gingen einen Pfad entlang nach unten. Juanjo und Angela waren genauso fotobegeistert wie ich. Perfekt! Endlich mal Leute, die fotografieren können. Es kommen bald Fotos. Durch drei Tage Regen am Stück beschlug mein Handy immer wieder, aber zwischendurch entstanden unglaubliche Fotos. Unten angekommen sah ich was im Wasser. Ich konnte es erst nicht erkennen. Ich dachte erst an einen Delphin, aber die Schwimmbewegungen passten nicht. Es kam näher. Verdammt, was ist das!?!? Eine Robbe!!!!!! Ich schrieb nach Angela. "Angela, there is a SEAL!!" Als sie da war, war die Robbe weg... Nach ein paar Sekunden erblickte ich noch eine. Sie schwamm in einem kleinen, natürlichen Pool in den Felsen hin und her, sprang auf und ab und hatte wahrscheinlich unglaublich viel Spaß. Es war so schön zu beobachten, dass ich Tränen vor Glück in den Augen hatte. Juanjo, Angela und ich standen minutenlang da und sahen ihr zu. Und dann bewegte sich was in ihrer Nähe. Noch eine!! Wir erblickten immer mehr. Insgesamt waren es fünf oder sechs Robben. Ich bin gespannt, ob Juanjo die Robben so ranzoomen konnte, dass man sie auf den Fotos, die ich noch bekommen werde, erkennen kann. Wir gingen wieder Richtung Auto und fuhren nach Akaroa zurück, um nach Christchurch zu kommen. Die beiden bedankten sich dafür, dass ich ihnen von Akaroa Head erzählte. Ich war der glücklichste Mensch auf Erden und bereit für meine weitere Reise. In Akaroa erzählte mir Juanjo, dass sie sechs Kinder haben. Die älteste Tochter ist 28 Jahre alt... :). Und Angela war früher Weltmeisterin in Bereich Akrobatik. Wir unterhielten uns viel auf Englisch. Zwischendrin wurde spanisch und französisch von den beiden gesprochen und ich verstand total viel! Mit den beiden den halben Tag zu verbringen, war wunderschön. Ich habe bald neue Follower für meinen Blog, meine kurzzeitigen Zweiteltern in NZ. Danke für alles!!!! Ich werde Akaroa auf jeden Fall nochmal besuchen und bei schönem Wetter wandern gehen. Und vielleicht frag ich an der Treecoop-Farm nach, ob ich da für zwei bis drei Tage leben dürfte. Der Ort hatte eine wahnsinnige Anziehungskraft und Magie auf mich.

    Juanjo und Angela brachten mich sicher nach Christchurch und mein altes und neues Ziel war Kaikoura...

    Jetzt bin ich in Hanmer Springs... Der Regen scheint mich, zu verfolgen. Heute gönne ich mir nen faulen Tag im Hostel. Wie ich nach Hanmer Springs kam, ist eine lange Geschichte. Ob ich je nach Kaikoura komm. :) dafür habe ich hier ein Jobangebot im Hostel, in dem ich gerade bin, bekommen. Ich könnte in einem Monat anfangen. Das überlege ich mir bis morgen!

    Bis bald meine Lieben!!

    Fotos von Akaroa Head und Akaroa mit Sonne sind im nächsten Footprint.
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  • Day206

    Hanmer Springs, Neuseeland

    May 4, 2017 in New Zealand

    Nach einer langen Pause melde ich mich nun auch mal wieder zurück. Den vergangenen Monat verbrachte ich hier in Hanmer Springs, wo ich in einem Imbiss arbeitete. Die Arbeit an sich war nicht schwer und der Kundenkontakt hat Spaß gemacht. Leider hatte ich letztendlich so einige Probleme mit meinen Chefs und wurde auch lange nicht bezahlt. Über 2 Wochen hinweg wurde ich immer wieder hingehalten bis ich mich sogar an das Departement of labour wandt. Als ich dies meine Chefin wissen ließ, hatte ich mein Geld noch am selben Tag auf dem Konto. Zwar bin ich mir ziemlich sicher, dass sie mir ein bisschen zu wenig Geld überwies aber da sie mir meine timesheets nicht mehr zeigt, habe ich keine Chance das zu beweisen und kümmere mich da jetzt auch nicht mehr drum. Ich bin jedenfalls froh dort nicht mehr hingehen zu müssen und meine letzten Tage in Neuseeland zunächst noch hier in Hanmer Springs mit meinen Mitbewohnern genießen zu können, bevor ich noch ein paar Tage in Christchurch verbleibe. Von dort aus fliege ich am 10. Mai nach Sydney, wo ich 4 Nächte verbringe und meine Reise anschließend mit einem zweiwöchigen Thailandaufenthalt abrunde.

    Gestern habe ich einen Spaziergang auf den Conical Hill gemacht und habe beim Hinuntergehen einen tollen Regenbogen gesehen 😊
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  • Day178

    Hanmer Springs

    April 6, 2017 in New Zealand

    Jetzt bin ich schon eine Weile in Hanmer und habe mich recht gut eingelebt. 😊 In dem Motel, in dem ich arbeite und wohne sind noch andere Backpacker und auch die Mitarbeiter sind super freundlich.
    Mit der Mutter des Chefs muss man sich allerdings mit Händen und Füßen unterhalten, da sie nur chinesisch spricht. 😄 Gestern zum Beispiel saßen wir bei einem chinesischen Dinner beisammen, während eine chinesische Datingshow im Hintergrund lief.😂
    Ab nächster Woche kann ich wohl in der Bäckerei arbeiten, was super ist, da man dort immer Essen umsonst abstauben kann. :)
    Außerdem hatte ich noch einen Probearbeitstag in einem Imbiss, wo ich eventuell auch noch arbeiten kann.
    Egal wo ich letztendlich arbeiten werde, ich kann jederzeit guten Kaffee umsonst bekommen und muss nicht mehr dieses Instant-Zeug trinken! 😁

    (Das zweite Bild zeigt übrigens den schönen Lake Tekapo, an dem wir auf dem Weg von Queenstown nach Christchurch anhielten)
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  • Day207

    Conical Hill, Hanmer Springs

    May 5, 2017 in New Zealand

    Heute bin ich noch einmal den Berg hochgelaufen - diesmal aber mit meinen Mitbewohnern 😊. Nur Nancy musste leider arbeiten. Heute Abend haben wir alle zusammen eine kleine Abschiedsfeier, da ich übermorgen Hanmer Springs verlassen werde.
    In Christchurch werde ich mich wahrscheinlich noch einmal mit Eva treffen, die ich in Te Puke kennen gelernt habe! 🤗
    Ich kann einfach noch gar nicht glauben, dass ich in ein paar Tagen schon Neuseeland verlassen werde 😯 Aber ich freue mich auch schon darauf, alle meine Lieben in Deutschland wiederzusehen! :)Read more

  • Day7

    Hanmer Springs - DAS Touri-Dorf

    October 12, 2017 in New Zealand

    Hanmer Springs ist ein zuckersüßes, mit Touristen vollgestopftes, kleines Kaff inmitten von Bergen. Umringt von Bergen genauer gesagt und das meine ich auch wörtlich. Egal, wohin man sieht, man schaut auf Berge und auf Hügel (Erkennt man auf dem einen Foto sehr gut). Nachdem ich in Hanmer Springs angekommen war, (natürlich wieder nach den Öffnungszeiten der Kaff-Supermärkte, in Christchurch 24 h bzw. bis 22.00 Uhr ca., aufm Land bis 18.00 Uhr) ging ich erstmal essen und nen Cider trinken. Nach so einer aufregenden Fahrt habe ich mir das einfach mal gegönnt. Dort lernte ich zwei junge Männer, die als Verkehrshelfer arbeiten, (stop and go-Schilder umdrehen, winken, lächeln und am Walkytalky rumhängen... Ich denke, es ist der anspruchsvollste Beruf in NZ) kennen. Sie redeten von ihrer Arbeit, schwärmten von ihrem Geld (man verdient wirklich gut, das ist keine Ironie) und der eine von den beiden, Stanley aus Amsterdam, erzählte mir noch dazu, dass er sich alle drei Tage eine Tabakpackung kauft... ALTAAAA! Der muss echt gut Kohle machen, denn in NZ zahlst du umgerechnet 30,50 € für eine Packung. Zum Vergleich: in Deutschland an die 5€....Ich würde trotzdem für kein Geld dieser Welt diesen Beruf ausüben.... Nur im Notfall. Hoffe, es ist nie soweit. Ich ging wieder in mein Hostel zurück, die Kakapo Lodge :) super sauber, organisiert, sehr ordentlich, gemütlich, mit einem kleinen Ofen im Aufenthaltsraum. Soooo knuffig! Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Am nächsten Tag hat es... Ratet mal... Jaaaaa, geregnet. "Heute lass ich mir meine Laune nicht vermiesen" dachte ich mir und chillte im Aufenthaltsraum vor mich hin. So nen Ruhigen hatte ich ewig nimma gemacht. Die Besitzerin des Hostels, eine zuckersüße Asiatin, lief immer wieder an mir vorbei und ich gab ihr ein Kompliment über ihr wunderschönes Hostel. Ich Schleimer! Aber es musste einfach gesagt werden, denn es war einfach so. Ein paar Minuten später hatte ich ein Job-bzw. WWOOF-Angebot (zwei Stunden in der Früh arbeiten, kostenlose Unterkunft im Hostel). Was schleimen so alles bringt! Ich habe mich bedankt und habe somit eine Option mehr. Nach meinem ganzen 'Chillen konnte ich doch nicht mehr, ich musste raus. Ich ging ein wenig außerhalb von Hanmer Springs spazieren und ab in einen Wald, der verdammt deutsch aussah. Such schön, aber.... Zu deutsch halt einfach. Ich hörte ein seltsames Tier, bis heute weiß ich immernoch nicht, was das war... Mir wurde von mehreren Seiten gesagt, es sei ein Vogel! Na klar, ein Vogel. Die Nacht drauf hatte ich einen Alptraum von Riesenvögeln, denn nur so konnte ich mir den wohlbesagten Vogel vorstellen!! Aber nun wieder zurück zum Abend zuvor. Ich ging zum Hostel zurück, weil ich, muss ich ehrlich gestehen, echt Schiss hatte... Im Hostel angekommen, aß ich etwas und hatte voll Lust auf Poi spielen, doch nirgends war Platz. Ich ging nach draußen. F*** war das kalt!!! Nach einer Stunde in etwa ging ich wieder rein und übte vor meinem geliebten Ofen. Ich wurde oft beobachtet und bekam Komplimente. Bald werde ich damit Geld verdienen, da bin ich mir sicher. :) Plötzlich standen ein junges Mädel, etwa in meinem Alter, und ein junger Mann vor der Tür, die in ihrem angeheiterten Zustand die Tür nicht auf bekamen. Ich öffnete ihnen und sie kicherten sich durch die Tür. Anna aus Italien und Alex aus Deutschland. Schon wieder ein großer Alex... 😅 die beiden gaben mir ein Bier nach dem anderen aus und wir hatten einen wunderschönen Abend. Hoffentlich seh ich die beiden irgendwann wieder.

    Am nächsten Tag sollte schönes Wetter sein und ich wollte meinen ersten richtigen Berg in NZ besteigen. Den Mount Isobel, 1300 Höhenmeter. Ich startete erst zum Aussichtspunkt, von dem man die ganze Bergkette aus sehen kann. Der Weg war super! Immer wieder Abwechslung: Wald, Aussicht, ein rauschender Fluss, Kiesweg, Wurzeln, auch mal steiler, genau mein Geschmack. Auf dem Weg liegt ein unglaublicher Ort, ein 42 m hoher Wasserfall-wunderschön!! (Fotos Mt. Isobel und der Track im nächsten Footprint) Nach dem Wasserfall ging es für einen kurzen Augenblick steil bergauf zum Mt. Isobel. Im Schlamm entdeckte ich eine Fußspur, bin also nicht die einzige da oben. Der Track war weiterhin soooo schön. Auf dem Mt. Isobel angekommen, lernte ich Philipp, einen deutschen Surflehrer, der in der Dom. Rep. lebt, kennen. Lieber Kerl! Und dann sagt er noch, dass er nach Kaikoura will...! Aber das ist die nächste Geschichte.

    Kommt hoffentlich bald!
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  • Day145

    Christchurch - Hanmer Springs

    August 25, 2017 in New Zealand

    For our day in Christchurch we got some hop on hop off tickets for the tram. It's a great way to explore the city and hopping on and off the tram meant we could jump off and explore. The tram driver also gives you some information about the city as he drove around. There were 3 trams in service today and we happened to hop not only the oldest and prettiest tram but the same tram that Prince Harry rode when he visited.

    Christchurch itself was very badly damaged back in the 2011 earthquake and is still recovering. The city is full of construction workers and the majority of the buildings are covered in scaffolding. According to the tram driver there are a few stores due to open up soon however they still have a very long way to go. I didn't expect the city to have so much building work still going on 6 years later. We passed a very moving memorial to the 185 people that lost their life in the earthquake. It was 185 empty white chairs and each chair pays tribute to a particular individual. We also went to the see the Cardboard Cathedral, the roof of which is made out of huge cardboard tubes and again was built post quake.

    We decided to make the Botanical Gardens our first stop on the tram. We passed people punting on the river and walked past lots of daffodils and snowdrops. After a short stroll (as Simon was bored of gardens by this point) we walked down to the art gallery as the tram driver had recommended going to see the Len Lye exhibit. The exhibit focuses on sound, light and motion and it was actually pretty good. There were around 8 pieces in total, some of which only moved at certain time intervals. A few of them were huge fibre optic tubes which moved around, not dissimilar to the smaller version I had as a kid. One of them was red and yellow and when it moved it resembled fire.

    After the exhibition, we headed to the Re:start Mall. Because of the earthquake, the majority of the retail shops were damaged so they created a new mall out of shipping containers. It's pretty cool and they have lots of different food places, a bit like Whapping Wharf in Bristol. We then hopped back on the tram to continue our tour of the city, getting off at New Regent Street. The street was built in the 40's entirely in the Spanish Mission style. There was also a delicious gelato shop which we may have walked into by accident and came out with some to die for salted caramel ice cream and some fudge and peanut butter concoction that was also delicious.

    For the evening we had bought tickets to the spa and pools in Hanmer Springs which were around 90 minutes north of Christchurch, so after our ice cream we headed out. Whilst it was freezing outside, the hot pools were lovely and hot. From sulphur pools, to mineral pools, we spent a nice hour or so relaxing before heading to a nearby free spot to camp for the evening and rustling up some tuna and pasta.
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You might also know this place by the following names:

Hanmer Springs

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