New Zealand
Mount John

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Travelers at this place
    • Day 20

      Lac Tekapo J2

      March 20 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

      Rando sympa avec point de vue incroyable. À nouveau chanceux avec la météo, pourvu que ça dure !
      Sur une photo on voit l’observatoire astronomique :) peu de pollution lumineuse dans la région, on voit super bien les étoiles !Read more

    • Day 237

      Lake Tepako

      November 15, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

      How beautiful is that place?!!

      Back solo traveling!
      Today I left Christchurch with the bus and then I tried the first time alone hitchhiking. It was working really well I got 3 rides for a bit more then 100 km.
      I arrived in the afternoon in Tepako and decided to stay here for a night.
      That’s one of the most beautiful places ever.

      I had no idea in the morning where I will end up today and if I find a place to sleep, but I have the feeling that following the wind brings you always to the place you have to be.
      For sure is not every day the best day or everything that happens is great, that is normal. But overall it’s just a great experience with the ups and downs.

      Oh I am a bit sunburned btw. that’s the reason my face is so red.
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    • Day 51

      Mt. John ⛰️ & Lake Tekapo

      October 21, 2022 in New Zealand ⋅ ☀️ 6 °C

      🇩🇪 Ca. 1h von unserem Campingplatz in Glantanner entfernt, liegt der Lake Tekapo. Der Lake Tekapo zählt mit seiner eindrücklichen blauen Farbe zu den absoluten Highlights der Region🏞️🤩. Um den See von unserschiedlichen Perspektiven zu sehen, haben wir einen 3 stündigen Rundgang über den anliegenden Mt. John (@Silvio, ja wir haben dabei an dich gedacht😉) gemacht. Als Belohnung und zur Entspannung gab es einen Besuch in den warmen Quellen🛀.

      🇮🇹 A circa 1 ora dal nostro campeggio a Glantanner si trova il lago Tekapo. Con il suo impressionante colore blu, il lago Tekapo è una delle attrazioni maggiori della regione🏞️🤩. Per vedere il lago da diverse prospettive, abbiamo fatto un tour di 3 ore sull'adiacente Monte John (@Silvio, sì, stavamo pensando a te😉). Come ricompensa e per rilassarci, abbiamo visitato le sorgenti calde🛀.
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    • Day 24

      Anniversaire du cavalier \ Geburtstag

      January 28, 2023 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Le lendemain nous nous offrons une petite ballade de 2h à cheval près du lac. Nos montures sont des chevaux d'élevages pour la course de trot (apparemment très en vogue en NZ comme en Australie) mais n'ayant pu être sélectionnés ils étaient bon pour l'abattoir. Certains ranch les récupèrent et les utilisent pour proposer des tours aux touristes. Après de délicieuses pizzas pour fêter l'anniversaire du jeune Yoann, nous partons pour Edoras au Rohan (voir prochain article pour savoir de quoi il s'agit), en Mammouth vert plutôt qu'à cheval.

      Am nächsten Tag gönnen wir uns einen zweistündigen Ausritt mit Pferden in der Nähe des Sees. Unsere Reittiere sind Zuchtpferde für Trabrennen (die in NZ und Australien offenbar sehr beliebt sind), aber da sie nicht gut genug dafür werden konnten, waren sie für den Schlachthof bestimmt. Einige Ranches kaufen sie zurück und nutzen sie für Touren mit Touristen. Nach leckeren Pizzen, um den Geburtstag des jungen Yoann zu feiern, machen wir uns auf den Weg nach Edoras in Rohan (was das ist, im nächsten Artikel ;-)), und zwar mit einem grünen Mammut statt zu Pferd.
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    • Day 17

      Lake Tekapo

      February 26, 2023 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

      Der Tag startet so wie die Nacht geendet hat: Der Himmel schreit einen regelrecht an, so wolkenlos und klar ist er.☀️☀️☀️
      Die armen Gletscher kommen da ordentlich ins Schwitzen. Immer wieder hört man es in der Ferne rumpeln, weil sich größere Eisblöcke vom Berg lösen... Oje!😯

      Nach einem kurzen Morgenwalk zum Kea-Point (wir haben ein wenig auf die namensgebenden Papageien spekuliert, heute aber keine gesehen), verlassen wir den Mount Cook Nationalpark wieder.
      Immer schön langsam, denn der knalltürkise Lake Pukaki hat es uns ziemlich angetan und wir lassen kaum einen Aussichtspunkt aus.

      Irgendwann geht's weiter zum nächsten See, dem Lake Tekapo. Hier wollen wir eigentlich nur einen kurzen Wander - Stopp einlegen und dann weiter.
      Nur haben wir nicht damit gerechnet, dass es uns hier AUCH so gut gefällt.

      Menschen baden, fahren Wasserski und sonnen sich am Ufer... und wir werden so von dieser allgemeinen Urlaubsstimmung angesteckt, dass wir spontan beschließen, einfach ne Nacht hier zu bleiben. 😎🧉🏖🌊 Gut, dass wir zufällig schon direkt an einem Campingplatz parken!

      Natürlich muss auch noch die geplante Wanderung hoch zum Mount John sein. Dauert insgesamt ja nur 2 Stunden.
      Oben angekommen, denkt man, man ist in nen Ukraine- Farbtopf gefallen. Alles ist knallig blau und gelb und extrem weitläufig... verrückt.

      Auch der Campingplatz ist wieder super. Tolle Aussicht und modern.
      Wir nutzen die Gelegenheit zum Wäsche waschen (und lernen dabei, dass man nicht in jede Waschmaschine Pulver rein füllen darf = eklige Schmierflecken = ne extra Runde Waschgang😅) und sind sehr amüsiert über die Camp- Mitarbeiter.
      Die haben entweder Hasenpfoten oder Entenschnäbel und patroullieren hoppelnd bzw. im Entengang über den Platz. Jeder Camper kriegt scheinbar seine eigene Ente zugewiesen. Diese starrt einen dann still an, besonders wenn man gerade Salat isst...😅🙈🥗

      Na dann, guten Hunger!
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    • Day 273

      Entspannte Tage in Lake Tekapo

      June 8, 2023 in New Zealand ⋅ ☀️ 7 °C

      🇨🇭
      Vom anstrengenden Tag in Mount Cook noch etwas müde stand gestern ein sehr gemütlicher Tag auf dem Programm. Wir spazierten lediglich zur bekannten und schön gelegenen Church of the Good Sheperd und anschliessend kurz zum nahegelegenen Supermarkt.

      Heute war dafür ein ziemlich dicht gedrängtes Programm geplant, begonnen mit Ausschlafen. 😎 Gegen Mittag ging es dann in die Tekapo Springs, wo es neben Hot Pools auch Sauna und ein Eisfeld gibt. Wir wollten allerdings nur baden und entspannten genügend lange in den heissen Pools bei kalten Temperaturen. Nach dem Besuch musste eine kurze Stärkung im Café her, ehe wir für kurze Zeit ins Zimmer zurückkehrten.

      Für den Abend hatten wir nämlich noch eine Tour (Mount John Summit Experience) gebucht, um beim gleichnamigen Observatorium unsere Sternkundekenntnisse weiter zu vertiefen. Bei dieser Tour auf 1'029 m.ü.M. sollten keine weissen Lichter (Handybildschirme, Kamerablitze etc.) benutzt werden, um die verschiedenen Teleskope (eines davon wird aus Boston gesteuert!) nicht zu irritieren. Das Gebiet rund um Lake Tekapo liegt im sogenannten Aoraki Mackenzie International Dark Sky Reserve, dem weltweit grössten Reservat dieser Art und eignet sich daher ausgezeichnet für die Bestaunung des Nachthimmels. Einzige Lichtverschmutzung an diesem Abend war der ziemlich hell scheinende Mond! Bevor wir durch verschiedene Teleskope genauere Blicke auf Mond und einige Sterne werfen konnten, stand aber noch etwas Theorie auf dem Programm. Unser Tourguide erklärte uns dabei (ähnlich wie Fred im Outback) sehr verständlich die Lage des Kreuzes des Südens (interessante Zusatzinfo: dieses Kreuz befindet sich auf vielen Flaggen von Staaten der südlichen Hemisphäre, inklusive Brasilien, Australien und Neuseeland!). Zudem zeigte er uns (unter anderem) Sirius, den hellsten Stern am Nachthimmel. Da wir tatsächlich auch hier ein Glühen (Sternschnuppe) am Himmel ausmachen konnten, erklärte er uns auch gleich noch den Unterschied zwischen Meteor und Meteorit! Wir hatten später auch noch Zeit, unsere Neuanschaffung zu testen und tatsächlich ziemlich gute Nachtaufnahmen zu schiessen (der Einkaufsstopp in Dunedin hat sich definitiv gelohnt!). Kurz vor Mitternacht ging die Tour zu Ende und wir waren froh, wieder in unserem warmen Zimmer angekommen zu sein. Denn obwohl die dicken, zur Verfügung gestellten, Winterjacken den Oberkörper genügend wärmten, hatten wir für unsere Füsse keine vergleichbaren Wärmesysteme. 😅

      🇪🇸
      «Días de relax en el lago Tekapo»

      Todavía un poco cansados por el agotador día en Mount Cook, ayer fue un día muy tranquilo. Sólo caminamos hasta la conocida y hermosa situada Iglesia del Buen Pastor y luego brevemente hasta el supermercado cercano.

      Hoy se planeó un programa bastante denso para esto, comenzando con dormir hasta tarde. 😎 Hacia el mediodía fuimos a Tekapo Springs, donde hay piscinas calientes, una sauna y un campo de hielo. Sin embargo, sólo queríamos bañarnos y nos relajamos bastante en las piscinas calientes a temperaturas frías. Tras la visita, tuvimos que tomar un breve tentempié en la cafetería antes de volver a la habitación por un rato.

      Para la noche habíamos reservado una excursión (Mount John Summit Experience) para profundizar nuestros conocimientos de astronomía en el observatorio del mismo nombre. En esta excursión a 1'029 m.s.n.m. no se deben utilizar luces blancas (pantallas de móviles, flashes de cámaras, etc.) para no irritar los distintos telescopios (¡uno de ellos se controla desde Boston!). La zona que rodea el lago Tekapo se encuentra en la zona llamada Aoraki Mackenzie International Dark Sky Reserve, la mayor reserva de este tipo en el mundo, por lo que es excelente para la observación del cielo nocturno. La única contaminación lumínica esa noche era la luna, que brillaba con bastante intensidad. Antes de que pudiéramos ver de cerca la Luna y algunas estrellas a través de varios telescopios, hubo algo de teoría en el programa. Nuestro guía nos explicó (como Fred en el Outback) la ubicación de la Cruz del Sur de forma muy comprensible (información adicional interesante: esta cruz está en muchas banderas de países del hemisferio sur, ¡incluidas las de Brasil, Australia y Nueva Zelanda!). También nos mostró (entre otras cosas) Sirio, la estrella más brillante del cielo nocturno. Como pudimos distinguir un brillo (estrella fugaz) en el cielo, también nos explicó la diferencia entre un meteoro y un meteorito. También tuvimos tiempo de probar nuestra nueva adquisición y sacamos algunas fotos nocturnas bastante buenas (¡la parada de compras en Dunedin mereció la pena!). Poco antes de medianoche, la excursión llegó a su fin y nos alegramos de volver a nuestra calentita habitación. Porque, aunque las chaquetas de invierno proporcionadas calentaban lo suficiente la parte superior del cuerpo, no teníamos ningún sistema de calentamiento comparable para nuestros pies. 😅
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    • Day 139

      Lakes & Penguins

      August 29, 2023 in New Zealand ⋅ ☀️ 5 °C

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      Moin moin,
      Wir haben uns lange nicht gemeldet, es ist viel passiert. Hier gibt es einen ersten Teil davon, was wir in der letzten Zeit erlebt haben:
      13.-20.08.
      Diese Woche sind wir zu einigen Seen gefahren, die nur ein paar Stunden von Christchurch entfernt liegen. Wir haben am Ufer des Lake Opuha die ersten paar Nächte übernachtet, ein sehr ruhiger kleiner See. Hier konnten wir abends ein Feuer machen, dafür haben wir erstmal Holz sammeln müssen. Danach konnten wir einen wunderschönen Sternenhimmel beobachten und haben auch ein paar Sternschnuppen gesehen. Der ganze Bezirk hier ist darauf bedacht, die Lichtverschmutzung so gering wie möglich zu halten. Solche Nachthimmel haben wir noch nirgendwo gesehen, wir konnten sogar die Milchstraße sehen.
      Anschließend sind wir zum Lake Tekapo gefahren, ein großer türkisblauer See, der eine Fläche von 87 km² bedeckt. Die Farbe stammt von feinen Steinpartikeln der Gletscher, die sich im Gletscherwasser lösen. Das Wetter war am ersten Tag wunderbar, und wir sind zum Gipfel des Mt. John gewandert. Wir hatten eine großartige Aussicht auf den See, aber es war sehr, sehr windig, also sind wir nicht lange geblieben. Am nächsten Tag hat es geschneit! Wir haben eine Tageskarte genommen, die uns Zugang zu den Thermalbädern und einer Eisbahn gab. Es war so cool, im Schnee bei 38 Grad Wassertemperatur zu schwimmen und dabei den Blick über den See zu genießen!
      Anschließend sind wir zum Lake Pukaki gefahren, um dort die Nacht zu verbringen. Wir hatten geplant, Mount Cook, Neuseelands höchsten Berg, zu sehen, der auf der anderen Seite des Sees lag, und am nächsten Tag ein bisschen wandern zu gehen. Aber das Wetter spielte uns nicht in die Karten.
      Wir machten uns auf den Weg nach Dunedin, weil wir dort für eine Woche auf eine Hündin aufpassen. Wir fahren die Ostküste Richtung Süden und stoppen in Oamaru, denn hier sollen wir Pinguine sehen können. Wir gehen zur "Blue Penguin Colony", die zu langfristigen Schutz- und Forschungsprogrammen beiträgt, in denen sie sich um die Pinguine kümmern und etwas über ihr Leben erfahren. Sie bauen Nesthäuser für die Pinguine, und diese kommen freiwillig. Es sind also frei lebende Pinguine, die unterstützt werden, und kein Pinguin ist gezwungen, hier zu sein. Wir konnten sie in ihren Häusern beobachten. Die Häuser sind nicht sonderlich groß, denn "Blue/Little Penguins" oder "Kororā" sind die kleinsten Pinguine der Welt mit einer Größe von bis zu 30cm.
      Wie es in Dunedin ist und ob alles gut ging beim Hunde-Sitting, erfahrt ihr beim nächsten Mal!
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    • Day 14

      Sterne ⭐️ Beobachten in Lake Tekapo

      March 4 in New Zealand ⋅ 🌙 9 °C

      Von 23 bis 1 Uhr war das Stargazing, also das Sterne-Beobachten angesagt. Wir sollten „schon“ um 22:45 Uhr vor Ort sein, um einen Tee-Aperitif einzunehmen und an einem Quiz teilzunehmen. Es war ganz lustig und im Anschluss war jedem klar, dass wir totale Anfänger auf dem Gebiet der Sterne waren 😜.

      Der erste Teil war ein kleiner Spaziergang zu den Teleskopen und dann der ungehinderte Blick auf die Unendlichkeit des Weltalls.
      Wir konnten uns zu Beginn die Entstehung der Sterne im sogenannten Orionnebel (NGC 1976) „etwas“ näher ansehen. So ganz viel erkennt man dann doch net 😂.
      Das zweite Objekt im All war Herschels Schmuckkästchen (NGC 4755). Hierbei handelt es sich um einen offenen Sternhaufen (Teenager-Sterne) im Sternbild „Kreuz des Südens“. Unsere Astronomin gab uns auch Tipps mit, wie wir das Kreuz des Südens finden werden. Leider kann ich es keinem zu Hause zeigen, da es nur in der südlichen Hemisphäre zu sehen ist.
      47 Tucanae (NGC 0104) ist nach Omega Centauri der zweithellste Kugelsternhaufen des Himmels und schon mit bloßem Auge als kleines Nebelfleckchen erkennbar. Das war unser drittes Objekt!
      Der hellste für uns sichtbare Stern, Sirius, war unser Abschlussobjekt. Er blendete einen, wenn man durch das Teleskop sah!!! Er war mein STAR des Abends.

      Lake Tekapo ist übrigens bekannt für seinen Dark Sky, also den wirklich dunklen Himmel. Leider habe ich kein so gutes Handy wie Felix, deshalb bleiben die Sternfotos aus.
      Mit einem Laserpointer wurde uns immer die Blickrichtung angezeigt und das half enorm.

      Der zweite Teil des Abends war im Bikini im heißen Pool, mit so einer schwimmenden Hängematte, auf der man im Wasser liegen konnte. Jeder bekam eine eigene.
      Dieser Teil war besonders spannend, da uns unsere beiden Forscherinnen viele Geschichten erzählten. Alles in allem eine 10/10.
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    • Day 7–10

      5. Tag Lake Tekapo

      February 1 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

      Nein, wir haben gestern nicht vergessen, unseren Fotoprint zu erstellen, da aber eigentlich am Abend eine Sternenbeobachtungstour geplant war, wollten wir diese zur Erstellung noch abwarten. Da es aber zu bewölkt war, wurde die Tour 22 Uhr abgesagt. Sehr schade, v.a. weil die Touren weit im Voraus ausgebucht sind. Aber ich kann schon mal spoilern, wir haben für heute eine Alternative gefunden, dazu aber im nächsten Fotoprint mehr. Gestern stand nun unsere erste Wanderung auf dem Plan. Im Gegensatz zu unseren sonstigen Urlauben waren wir dieses Mal richtig mit Wandersachen ausgestattet und was soll ich sagen, das war gut so. Dank der Sensibilität von Mateo konnten wir durch 4 Blasenpflaster die Haut sogar vor der ersten Blase schützen. Es ging hinauf auf den Mt John Circuit mit 8.2 km, ca 750 m hoch und runter. Nach einem fordernden Anstieg in der ersten Stunde wurden wir mit einem wunderschönen Ausblick belohnt. Nach 3,5 h waren wir zurück am Auto und haben den Rest des Tages mit Spielen, Lesen und Chillen verbracht (und uns eigentlich auf unsere Abendtour gefreut). Ganz nebenbei ging noch der Kühlschrank im Ferienhaus kaputt - während wir bei uns vermutlich 2 Wochen auf einen Termin für eine Reperatur gewartet hätten, kam innerhalb von 15 Minuten ein netter Herr und hat sich dem Problem angenommen. Wir wurden mit einer Kühlbox ausgestattet und es wurde versucht, über kleine Tricks, den Kühlschrank wieder in Gang zu bekommen. Heute kommt nun der Elektriker und wird vermutlich eine endgültige Lösung finden. Kurz gesagt, wir freuen uns über jeden Kontakt mit den Einheimischen, die unglaublich entspannt, hilfsbereit und humorvoll sind. Uns hilft der Kontakt natürlich auch sehr, unsere Englischkenntnisse zu festigen, was uns allen Freude bereitet.Read more

    • Day 76

      Lake Tekapo & Mount John

      January 26 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

      In dem Ort am Mount Cook, wo wir übernachtet haben, gab es keinen Supermarkt. Der Kühlschrank war heute Morgen ziemlich leer und so ging es ohne Frühstück auf die Straße zum Lake Tekapo. Die Strecke war mit einer Stunde zum Glück nicht so lang und wir haben dann ein spätes Frühstück in einem örtlichen Café gemacht. 😉

      Nachmittags sind wir zum Mount John gewandert. Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf den Lake Tekapu. Die Wanderung war teilweise wirklich steil und Mats hatte anfangs gar keine Lust. Aber wie so oft bei unseren Wanderungen bekommt er dann seine zweite Luft und marschiert die Berge hoch 💪

      Hier auf dem Campingplatz sind auch einige Kinder. So hatte Mats abends noch Kinder zum Spielen. Ein 12-jähriges Mädchen aus Indien hat sich ganz rührend um Pia gekümmert 🥰
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    You might also know this place by the following names:

    Mount John

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