New Zealand
Lake Tekapo

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183 travelers at this place:

  • Day63

    Roadtrip von Christchurch nach Wanaka

    December 3 in New Zealand

    Um 9 Uhr bringt uns Simon an den Motorway, es regnet und es liegen 8 Stunden fahrt vor uns. Ein wenig unsicher, ob wir es wohl heute bis nach Wanaka per Anhalter schaffen, starten wir.
    10 Minuten, dann entkommen wir dem Regen und werden bis nach Geraldine mitgenommen. Hier liegt der Hund begraben... aber auch jetzt haben wir Glück und nach ca 20 Minuten nimmt uns unser neuer Roadtripfreund mit. Wir machen eine 45 min Pause am Lake Tekapo, haben Lunch zusammen, teilen ein paar nette Reisegeschichten und werden immer wieder gefragt, ob wir irgendwo für Fotos halten wollen. Nach ca 4 Stunden Fahrt essen wir noch ein Eis zusammen bevor wir wieder am Straßenrand stehen. Hier stehen wir nicht mal 5 Minuten um dann direkt vor die Haustür des Hostels gebracht zu werden. Bei Sonne lassen wir den Tag am See ausklingen.Read more

  • Day2

    Sleep-ins & Scenic bliss

    July 2 in New Zealand

    Sunrise not until 8am; cold and rainy outside ..... conditions were perfect for a cosy morning of dosing! The alarm clocks were turned off and we snoozed to the sounds of rain on the roof of our cosy little (or rather big) vans. We woke, after catching up on some much needed sleep, in the beautiful Rakaia Gorge, 1hr southwest of Christchurch. It was wet, rainy and cold, but that didn’t deter us from jumping out of bed for a quick breaky of croissants & coffee followed by some wandering of this incredible gorge.

    The incredible glacial water was so blue, yet crystal clear it ‘blue’ our minds. 😳 Surrounded by incredible pine forests and sheer cliffs, it was a perfect starting point for our scenic tour of NZ’s South Island. But with a late start to the day and the hours of daylight ticking by, we had to get on the road.

    So get on the road we did, and wow was it amazing. As we made our way from Rakaia Gorge down to Geraldine and then on to Lake Tekapo, every bend in the road brought an audible ‘wow’ to our mouths. We drove through valleys of rolling green hills covered in white sheep, which slowly turned into huge mountain ranges covered in white snow. It was spectacular! Like nothing we’d really seen before. We couldn’t help but be utterly amazed at the scenery.

    With a quick and delicious lunch stop and restock of groceries in Geraldine, it wasn’t long before we arrived at Lake Tekapo. But unfortunately our hopes of finding a lakeside freecamp at Tekapo were dashed as we were confronted with our worst fear on this trip.... No Camping signs.
    So with the sun disappearing behind the ever darkening mountain ranges and the temperature plummeting, we frantically consulted our mapps (map apps). It wasn’t long before we found a beautiful spot, at the southern end of Lake Alexandrina. A smaller but equally as beautiful lake, 15 minutes away, along a winding dirt track. Our Wilderness motorhomes held up beautiful and we arrived with minutes of daylight to spare. Just enough time for Jo to capture the shot of the day with snow capped mountains reflecting off the perfectly still lake.

    Lake Alexandrina in itself is an incredible place. Situated in the middle of the Mackenzie plains, it’s considered an oasis of life well known for it’s rainbow trout and salmon. In 1881, 10,000 trout were brought to the lake and when they were fully grown, the fishing commenced. Motorboats and Sailboats are prohibited on this spring fed lake, so row boats are the only way to really get your catch. To this day small clusters of fishing huts are located at each end of the lake and many small row boats litter the shore line. Perhaps we could manage to score some dinner for tomorrow night, who knows?

    So with darkness finally upon us it was time for a feed, readings, Hudson cuddles, and bed. Thanks James & Jess for cooking up a storm and having us over.

    Seriously excited for tomorrow’s adventures.

    Asher ☺️
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  • Day27

    Wiedersehen macht Freu(n)de!

    November 25, 2017 in New Zealand

    Nach ein paar spannenden Tagen im wilden und rauhen Süden Neuseelands sind wir nun wieder ins Landesinnere gefahren um uns die tolle Region um den Lake Pukaki und Lake Tekapo anzusehen.
    Und wer steht da mit seinem Camper am Ufer eines kleinen abgelegenen Sees? Genau, PIET!
    Seine Eltern hatte er auch wieder mitgebracht. Man habe ich mich gefreut, da habe ich gleich meine zwei Kuchenzähnchen aufblitzen lassen. Die Jungs angelten, während wir Männer uns um das Wesentliche kümmerten, Sonnencremetuben ansabbern.

    Die Nacht verbrachten wir auf einem kostenlosen Campingplatz auf einem Hügel, mit dem atemberaubenden Blick auf die Berge. Von dort aus konnte ich nachts so viele Sterne sehen, wie noch nie in meinem langen Leben! Diese Region in Neuseeland soll auch einer der besten sein, in denen man das machen kann. Um das aufrecht zu erhalten werden in der Gegend um den Lake Tekapo weniger Lichtquellen genutzt, Straßenlampen generell weggelassen oder auch ab einer bestimmten Uhrzeit gedimmt. Für mich war es eine der schönsten Übernachtungen. Die Großen dachten ich schlafe, doch ich habe mit meinem Finger bis tief in die Nacht den kleinen Bauwagen und den großen Teddybär nachgezeichnet.

    So dann,
    euer Matti

    #huiwarderseekalt
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  • Day39

    Lake Tekapo

    February 7 in New Zealand

    Direkt am sehr idyllisch liegenden Lake Gregory aufgewacht und gemütlich gefrühstückt.
    Dann ging’s zum 20 Min entfernten Lake Tekapo um eine etwa 3 stündige Wanderung zu unternehmen. Auf der ersten Etappe ging’s ziemlich steil bergauf zum Mount John. Oben angekommen hat man eine tolle Aussicht auf den glasklaren, türkis schimmernden See 😍 und die umliegenden Berge.
    Anschließend ging’s auf der Rückseite wieder nach unten, der Weg führt auf halber Höhe entlang des Sees, wo weitere traumhafte Aussichten warteten.
    Unten angekommen hab ich mich direkt im kühlen Wasser des Sees erfrischt, vor der Campingtisch und Stühle direkt am Ufer aufgebaut und eine Mittagspause eingelegt wurden.
    Gestärkt ging es weiter zum Lake Pukaki, ein noch größerer See mit ebenso klarem Wasser direkt am Mount Cook. Der Anblick wenn zum ersten Mal der riesige Berg mit schneebedecktem Gipfel am Horizont auftaucht ist der Hammer.
    Wir haben uns ein Plätzchen direkt am See mit dem Berg im Hintergrund ausgesucht um unser Nachtlager aufzuschlagen.
    Leckere Steaks und ein Bier zum Abendessen im freien und die spektakuläre Aussicht direkt davor! Was will man mehr? Man will gar nicht ins Bett nur endlos die Aussicht genießen 😊
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  • Day29

    Mt. John am Lake Tekapo

    August 23 in New Zealand

    Heute haben wir eine wirklich super schöne Wanderung gemacht. Vielleicht die schönste seit ich hier bin. Aber das denke ich irgendwie jedes Mal! Je weiter man in den Süden kommt, desto beeindruckender wird die Landschaft. Ich kann jetzt verstehen, warum alle sagen, dass die Südinsel aufregender oder schöner ist, als die Nordinsel...

    Wir gingen also bei strahlendem Sonnenschein den Mt. John Summit Track. Der Weg ging stetig bergauf im Zickzack zur Spitze des Berges. Je höher wir kamen, desto gefrorener war die Erde und die Luft war wirklich kalt. Oben angekommen schwitzten wir trotzdem ein bisschen und kamen auf ein freies, nicht bewachsenes Feld und hatten schon hier eine tolle Aussicht über das weite flache Tal und die schneebedeckten Berge in der Ferne. Nur noch wenige Treppen führten uns zum höchsten Punkt des Mt. John. Hier war es super steinig. Ganz oben stand eine Bank auf der wir uns ausruhten und die Aussicht genießen konnten. In jede Richtung konnte man super weit gucken. Auf einer Seite war der See, auf der anderen das Tal und wieder auf der anderen ein großes Schneegebiet auf einem großen Berg. Die Luft ist hier irgendwie so klar, dass man unglaublich weit gucken kann und dann trotzdem alles noch ganz klar sieht.

    Wir umrundeten den Berg und entdeckten den Lake Alexandria und den Lake McGregor. Zwei Bergseen, die so klar waren, dass sich die Wolken darin spiegelten.
    Auf dem Mount John steht das Observatorium der Universität. Dort machten wir im Kaffee eine kleine Pause und uns danach an den Abstieg. Der Weg führte über Wiesen und trockene Gräser, am hellblauen See vorbei, zurück zum Hostel.
    Im Tal war die Sonne relativ stark und der See sah so schön aus, dass wir unbedingt reinspringen wollten. Leider kamen wir nicht weiter als bis zu den Unterschenkeln, weil es so kalt war, dass die Beine und Füße schon richtig weh taten! Also hüpften wir schnell wieder raus und setzten uns noch ein bisschen in die Sonne.

    Nach einem ausgiebigen Abendessen (Nudelauflauf) packten wir uns in unsere winterfesten Outfits, steckten eine Wärmflasche in den Schneeanzug und fuhren zur Church of good Shephard. Dort soll man wirklich gut Sterne gucken können. Wir parkten unser Auto, packten die Campingstühle aus und setzten uns vor die alte Steinkirche. Das war witzig! Blöd nur, dass der Himmel super bewölkt war und wir nur einen Stern sahen. Nach 1,5 Stunden gaben wir mit kalten Füßen und Nasen auf.
    Jetzt sitzen wir am Ofen und wärmen uns auf.
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  • Day233

    All the way to Lake Tekapo

    March 29 in New Zealand

    Geblendet von der lieben Sonne sind wir heute morgen aufgewacht und machten uns auf zu den Moeraki Boulders. Die sehen so cool aus wie riesige Dinoeier, nur hat mich Raphael aufgeklärt das Dinos keine Eier gelegt haben😉 naja ist ja nur meine eigene Fantasie😊 hier ein paar lustige Bilder gemacht, bei den Alpacas, die neben den Parkplatz standen kurz vorbei geschaut und weiter ging die Fahrt nach Oamaru. Sind einfach mal am Hafen entlang gefahren und haben dann bei einer Pinguin Kolonie vorbei geschaut aber mal wieder nur die Nester gesehen. Von hier aus ging aber ein Steg aufs Meer wo wir noch ein paar Robben beobachtet haben die uns ein paar Kunststücke zeigten. Sind dann noch schnell zur i-site und weiter ging es landinwärts Richtung Twizel, wo es etwas außerhalb eine free Campsite gibt. Da noch super Wetter war genossen wir noch die Sonne☀ Raphael hat am PC gearbeitet und ich habe gelesen. Später machten wir noch Omlett und huschten ins Auto. Tagsüber haben wir im Moment angenehme 18-20 Grad aber abends wird es jetzt ganz schön frisch.
    Am nächsten Tag ging es schon relativ früh los denn um 10 Uhr starteten wir schon unsere erste Wanderung im Mount Cook Nationalpark- den Hooker Valley Track. Der führt über ein paar Hängebrücken und Gestein zu einem See wo Eisschollen vom Gletscher schwimmen. Der See hat aber eine etwas komisch graue Farbe. Nach 3 Stunden waren wir wieder am Auto, stärkten uns kurz und liefen noch einen kürzeren Walk zu einem Aussichtspunkt vom Mount Cook. Es gibt nur eine Straße die zum Nationalpark führt und auf der kann man gefühlt alle paar Meter anhalten um Fotos zu schießen. Man ist umringt von Bergen, einfach schön😊 unser Weg führte weiter zum Lake Tekapo wo wir den restlichen Nachmittag verbrachten. Raphael erfrischte sich eine Runde im kalten Wasser und ich genoss die Sonne. An das schöne Wetter könnten wir uns echt gewöhnen😊 wir hatten hier sogar Wifi von einem Hostel und so skypten wir mit Zuhause. Danach war es schon dunkel, machten uns noch Pfannkuchen und fuhren ein paar Meter weiter zur old Shepard church, die für Fotografen einer der Must-dos in Neuseeland ist. Der ganze Parkplatz war voll und überall standen sie mit ihren Stativen und Kameras. Raphael knipste tolle Bilder und ich schlief im Auto ein🙈 da man am Lake Tekapo nirgends über Nacht stehen darf mussten wir noch eine Stunde zu einem Campingplatz fahren. Dort nur schnell unsere Sitze zum schlafen gerichtet und eingeratzt😴
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  • Day335

    Church of the Good Shepherd

    June 18 in New Zealand

    Hallo liebe Leute!
    Wie versprochen noch der Nachtrag zum dunkelsten Ort der Welt und dem Auftrag im Kopf, ein Milchstraßenfoto zu bekommen. Nachdem wir uns mit einem Film und etwas Süßem auf dem Parkplatz vor der kleinen Kapelle die Zeit vertrieben haben, ging es dann raus ins Kalte. Es war nun doch schon etwas später, die meisten Touristen sind weg gewesen und so standen nur noch eine Hand voll Fotografen verteilt um die 'church of the good shepherd' und versuchten ihr Bild des nächtlichen Himmels einzufangen.
    Hier ist eines von vielen Versuchen von mir. Ich hoffe, das Warten hat sich für euch gelohnt. Ich finde es ganz gut gelungen. Planungen für ein weiteres Milchstraßen-Bild und dann auch das Letzte in Neuseeland, laufen bereits. Bis dahin! (:
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  • Day101

    Lake Tekapo - Tagesausflug

    April 11, 2017 in New Zealand

    Heute ging es mit Sylvie und Bewaffnung in Form von 2 vollen Tupperdosen zum Lake Tekapo. Wir fuhren vorbei am Lake Pukaki, der einfach so herrlich blau leuchtet, auch bei mittelmässigem Wetter.

    Am Lake Tekapo angekommen, haben wir uns auf den Weg zum Mount John gemacht, der direkt westlich am See gelegen einen super Ausblick bieten soll. Das tat er auch. Nett war es dort, trotz anfangendem Nieselregen. Guter Ausblick.

    Nach ca. einer halben Stunde auf dem Gipfel, auf dem eine Sternwarte ist, haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht. Nachdem Julia schon einige Pilze gesehen hatte, ging es nun bewaffnet mit Plastiktüten auf die Jagd. Eine Stunde später waren beide Tüten voll und wir wieder am Auto. Daraufhin hat es dann so richtig angefangen zu regnen. Nach Essen mit Blick auf den See im Auto und einem Rückweg im Regen ging es noch kurz zum Lake Dingsbums.

    Abends wurden die Pilze dann gesäubert und gebraten und gegessen. Direkt aus dem Wald auf den Tisch, herrlich.
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  • Day140

    Lake Tekapo, Neuseeland

    February 27, 2017 in New Zealand

    Mit dem Bus ging es am nächsten Morgen weiter zum Lake Tekapo, wo Johanna und ich gerne eine Nacht geblieben wären, was aber leider nicht möglich war, da alle Hostels und Campingplätze ausgebucht waren.
    Der Bus hielt jedoch für eine Weile an, sodass wir uns die kleine Kirche am See und natürlich den See an sich anschauen konnten. Dass diese Kirche, mit solch einem traumhaften Ausblick, gerne für Hochzeiten genutzt wird, kann ich mir nur zu gut vorstellen.Read more

You might also know this place by the following names:

Lake Tekapo, Lago Tekapo

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