Norway
Flakstad

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51 travelers at this place:

  • Day382

    Flakstadøya layby

    July 13, 2017 in Norway

    The wind was blowing strong and cold and spattering Martha Motorhome with rainshowers. Continuing our journey south west accross the Lofoten Islands we passed a number of cyclists wrapped in fluorescent waterproofs, their faces screwed up tight against the inclement weather. It reminded us of where we are in the world and made us grateful to be viewing the amazing landscape from behind a windscreen and with blown air heating!

    In a way, the fact that the splendor of these islands still shone out through the hostile conditions is testament to their unique beauty. The sea was a dark blue fringed with rich turquoise and speckled with white caps. We travelled through boggy flatlands, with shallow ponds reflecting the sky and the white cotton grass blowing in the wind. The tall, triangular mountains were swathed in darkness, the thick grey cloud preventing light from penetrating directly and adding a menacing quality to our surroundings.

    We detoured off the beaten track and visited the quiet town of Stamsund for lunch. We saw very few people and several places were shut. There was a harbourside, whitewashed wooden board pub offering SUP (stand up paddle board) excursions and as we haven't yet eaten out in Norway we were tempted to lunch here, until we saw the prices. The £18 for a hamburger, £17 for a fishburger managed to dissuade us from that idea and we instead treated ourselves to a pastry and a custard bun from the small Cooperative supermarket when picking up a few essentials. Stamsund, like many towns on the islands, is a fishing port and there were lines of fish drying on the sides of buildings. Later on our journey we saw large areas of wooden racks assembled for the same purpose.

    Via a tunnel we arrived at the island of Flakstadøya and after a while made a brief stop at a busy beach restplace to change drivers and take Poppy out. There were several surfers in the water and some on the beach but the number of people and the weather put us off staying. After another little detour over a pair of adorable arched bridges and back, we parked up for the night at a roadside layby overlooking the sea and in sight of the next and our final Lofoten Island; Moskenesøya.
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  • Day24

    Catch me if you can

    July 30, 2017 in Norway

    Am Freitag ging es bei schönstem Wetter nach Bleik im Norden der Lofoten. Unterwegs konnten wir bei 22 Grad an einem schönen Strand verweilen. 🏖
    Ins Wasser konnte man jedoch nur kurz, denn es ist eiskalt.
    An Andenes vorbei ging es wieder zurück nach Svolvær, wo wir übernachteten. Am Samstag gingen wir nach Reine. Einem schönen Ort im westlichen Zipfel der Lofoten.
    Danach gingen wir in Å (ja der Ort heisst wirklich so, die Norweger sind teils nicht so kreativ bei der Namensgebung) fischen und ein gutmütiger Dorsch biss tatsächlich an. 🐟 🎣
    Am Abend ging aus dem "Reine-Touristen-Rummel" zurück nach Flakstad auf den Camping. ⛺️
    Heute ist wieder Lofoten-Wetter eingekehrt. Es weht ein kühler Wind und die schönen Bergspitzen sind nebelverhangen. 🌬🌫
    Vielleicht ein guter Tag zum fischen, ganz sicher ein guter Tag um ein Café aufzusuchen. ☕️
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  • Day21

    Ramberg Gjestegard

    September 10, 2016 in Norway

    Sonnenuntergang am Strand des Ramberg Gjestegard. Obwohl es mediterran und warm aussieht, ist es hier ziemlich windig bei zirka 11 Grad Celsius. 🇳🇴🏞

    Eine kleine Zwischenbilanz nach 15 Tagen unserer Reise.
    •4763km mit dem Auto 🚐
    •436 Liter Diesel ⛽️
    •ca. 900km mit dem Schiff 🚢

  • Day10

    31.8.2016 Verregnete Lofoten

    August 31, 2016 in Norway

    Kilometer: 3.242

    Am nächsten Morgen stellte sich heraus, wie schön die Inselgruppe der Lofoten (und auch Vesteralen) sind. Schroffe Felsen, klares Wasser, einsame Sandstrände. Wenn wir jemandem begegneten, waren es Deutsche mit einem vollbepackten Auto und Zelt! Wirklich ehrgeizig in unseren Augen...

    Auf dem Campingplatz bei Flakstad steigerten wir die Besucherzahlen um nahezu 100% - zumindest was die Caravans betraf. Kein Wunder, dass wir uns ohne Probleme den VIP-Platz auf der größten Düne sichern konnten. Die Sonnenuntergänge waren sehr romantisch.

    Da es der nordische Petrus aktuell nicht so gut mit uns meint, genossen wir bei Wind und Wetter Zeit und Ruhe in unseren vier Wänden (bei einem Wohnwagen kann man dies mit Fug und Recht behaupten), lasen erstmals ausgiebig und wunderten uns anhaltend über die beiden Finnen, die zweimal täglich Wellenreiten gingen (sie verrieten uns, dass das Wasser eine Temperatur von 11 oder 12 Grad Celsius hat) und sich stets vorher ausgiebig dehnten, was für uns von unserer warmen Sitzgruppe aus nach Yoga aussah. Auch alles sehr ehrgeizig...

    Wir besuchten Nusfjord, ein orginal erhaltenes Fischdorf mit einer Geschichte seit dem 5. Jahrhundert, wo wir sehr froren. Auch das Wikingermuseum besuchten wir.

    Aufgrund des anfallenden Regens haben wir uns entschieden, diesen total verregneten Tag für die Weiterfahrt zu nutzen und verlassen aus diesem Grund die Lofoten schon nach drei Tagen. Auf geht's nach Tromsö, wo die Durchschnittstemperatur im August bei 12 Grad liegt. Wie schade, dass wir nicht an unsere Handschuhe gedacht haben... 😉 Hoffentlich wird es zumindest trockener!
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  • Day7

    Kvalvika Beach

    October 13 in Norway

    Nach einem ausgiebigen Frühstück und der ersten richtigen Dusche seit einer Woche (das Wasserspiel im Camper kann man nicht Dusche nennen 🙈) fuhren wir ein kleines Stück zurück zu einem Campingplatz der zwar geschlossen war, doch wir wollten ja nur an den Strand... Sozusagen eine kleine Vorbereitung auf das was noch folgen sollte. Wir genossen die Ruhe die dort herrschte und tranken einen Tee bevor wir uns auf den Weg zum Kvalvika machten.

    Dort angekommen der erste Schock... Ist das voll hier 😲, dann die Überlegung aufgrund des Wetters & der fortgeschrittenen Uhrzeit es evtl. zu verschieben oder gar ausfallen zu lassen... Pustekuchen, wir haben den Reinebringen geschafft, dann schaffen wir das jetzt auch. Gesagt getan, Treckingschuhwerk an, Rucksack mit einer Camera und Getränken gepackt & los ging es.

    Der Einstieg war gut erkennbar & ziemlich leicht zu bestreiten. Doch kurz hinter den Holzstegen wurde es das erste Mal zu einer rutschiegen Angelegenheit. Der Weg führte durch Schlamm, in dem Holzbretter lagen. Als diese zuende gingen fing der spaßige (aber auch zeitweise anstrengende) Teil an. Es ging im Wechsel über Steine, Felsen, Gras und Schlamm bis wir oben ankamen... Auf der anderen Seite: das gleiche Spiel...Ein riesiges Geröllfeld lag vor uns und fiel steil zum Strand ab.

    Wir gingen etwa bis zur Hälfte hinunter, um einen besseren Blick auf den Strand zu haben, schließlich mussten wir das ja auch alles wieder zurück und es wurde immer windiger.

    Kvalvika zeigte sich uns, anders als auf unzähligen Instagram Bildchen, nicht mit einem blütenweißen Sandstrand und einer karibischen Anmutung, sondern nordisch eben. Brauner Strand, viele angespülte Algen und eine rauhe Brandung, alles eingerahmt von riesigen Bergmassiven zu beiden Seiten. Aber die Farbe des Wassers... Das türkus leuchtete bei der rauhen Umgebung regelrecht.

    Nach den obligatorischen Fotos von uns, dem Strand und denen von anderen Leuten, ging es für uns wieder zurück. Zeitweise hatten wir das Gefühl, dass uns die Kraft in den Beinen verlässt. Denn nicht nur der Weg forderte Kraft, auch der immer stärker werdende Wind der ungebremst über den Fjord kommend den Berg hinauf wehte und uns mehrfach von den Füßen holte. Regelmäßig kündigten sich heftige Böen von gefühlt 900 km/h mit einem lauter werdenden Rauschen und weisser Gischt auf dem Fjord an. Diese schlugen erbarmungslos zu und zwangen uns in Schutzhaltung, zusammengerollt ins nasse Moos.

    Zu allem Überfluss verloren wir auch noch - ohne es zu merken - den Trampelpfad und stolperten plötzlich über dicht von Gras und Moos bewachsene Felsen in das Wohnzimmer einer verlassenen Berghütte, die zu unserer Überraschung in erstaunlich gutem Zustand und vollständig möbliert war. Als wenn gestern erst jemand ausgezogen wäre. Tische mit Deckchen, Geschirr, Gardinen, Sofas mit Wolldecken, bezogene und gemachte Betten und ein Schaukelstuhl im inneren aber von außen eine Ruine.

    Nach kurzer Orientierungsphase fanden wir den alten und bewährten Pfad wieder und kamen nach insgesamt 3 1/2 Stunden wieder auf dem Parkplatz an. Die Böen waren mittlerweile so stark, dass sie hart am quer zu Wind geparkten Camper rüttelten. Also, fix die Klamotten getauscht und weiter, bevor es uns auf die Seite schmeisst.

    Auf der Suche nach einem Platz für die Nacht kamen wir an einem beliebten Surf Spot vorbei, der auch zu dieser Jahreszeit gut besucht war. Fünf bis sechs Jungs und Mädels waren im Wasser und zeigten auch, was sie auf dem Brett so konnten. Respekt.

    Einige Kilometer weiter fanden wir dann unseren Platz für die Nacht, wieder frei stehend, am Rand einer engen und wenig befahrenen Nebenstraße direkt an einer rauhen Steinklippe. Die Brandung bei dem beschrieben Wind gibt auch jetzt gerade alles und erinnert ein wenig an die alte "Cliff"-Werbung aus den frühen 90ern.

    Direkt nach Ankunft ging an die kulinarische Abendgestaltung und man einigte sich auf Zucchini-Hack-Schmand-Allerlei mit Reis. Sarah übernahm die Zubereitung, während ich mich - mit meiner Kamera bewaffnet - den Polarlichtern widmete, die gerade über die Bergkuppe leuchteten.

    Dann wurde gegessen und gespült.

    Jetzt, satt, zufrieden, erschöpft und müde habe ich Sarah an irgendeinem Punkt dieses Textes das Handy abgenommen um ihr das Schreiben mal abzunehmen.

    Mal sehen, was der Tag morgen so bringt. Gespannt wie ein Flitzebogen!
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  • Day11

    Wanderung nach Nussfjord

    August 27 in Norway

    Nachdem wir unseren Stellplatz gestern schon passend gewählt hatten, brauchten wir mit unserem fahrenden Wohnzimmer nur kurz um die Schuhe tauschen zu können, um auf einem schönen Wanderweg nach Nussfjord zu laufen.

    Dort angekommen schauten wir uns das kleine Fischerdorf an und gönnten uns in der Bäckerei kanelbullar.
    Wohl die Besten bisher probierten, wenn auch die teuersten.
    Man gönnt sich ja sonst auch alles.

    Zurück ging es auf dem selben Weg.

    Auf dem Weg zu unserem Stellplatz stellten wir unsere Füße dann noch spontan in einen feinen weißen Sandstrand.
    Hat man auch nicht alle Tage.

    Stellplatz heute leicht oberhalb vom Meer.

    Den Beitrag schreibe ich gerade vor dem Wohnmobil sitzend im Campingstuhl bei strahlender Sonne und, welch Wunder, ohne Jacke.
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  • Day10

    Auf den Rythen

    August 26 in Norway

    Die Wanderung auf den Rythen war heute unser erstes Ziel.

    Einen passenden Parkplatz fanden wir nach etwa 10min.
    Auch auf den Lofoten hat man erkannt das man mit Wanderern Geld verdient.

    So soll ein Parkplatz auf einer gemähten Wiese 10€ am Tag kosten.

    Nicht das wir das nicht zahlen wollten, wir haben auch überhaupt keine Norwegischen Kronen dabei.

    Die Augen waren groß, als wir unsere Wanderschuhe aus dem Kofferraum holten.
    Diese sind über die Nacht nicht getrocknet. Schlimmer noch, sie waren nun auch innen komplett nass.
    Leider führte an den Schuhen kein Weg vorbei. Auf die Wanderung verzichten war keine Option.

    Rein in die Schuhe und dementsprechend mit nassen und vorallem dadurch kalten Füßen los.

    Die Wanderung war technisch nicht schwer, landschaftlich aber enorm beeindruckt.
    Auf einer ersten Anhöhe waren 2 Seen.

    Nachdem man einen breiten Rücken hoch ist, gab der Berg endlich die Sicht auf den Kvalvika Strand frei.
    Der Entspurt war nochmal etwas schwierig, nicht weil der Weg schwer war, sondern weil es so gestürmt hat, das man sich nur mit Mühe auf den Beinen halten konnte.

    Oben schnell ein paar Fotos gemacht, die Primaloft Jacke unter die Regenjacke, Handschuhe an und anstieg.

    Auf dem weg nach unten fanden wir dann Kleidungtechnisch auch den Gewinner des Tages.

    Pulli, Jogginghose und Turnschuhe.
    So kamen und ein paar weitere Leute auch entgegen.
    Dieser hatte aber sogar weiße Nike FREE am Fuß.
    Glückwunsch dazu.

    Wieder am Auto fuhren wir nach Ramberg, dort in einem kleinen Supermarkt etwas umgeschaut und erstaunt gewesen das manches nicht wirklich teurer ist als bei uns.

    Die Mitarbeiterin empfahl uns noch einen Laden in dem wir frischen Fisch bekommen sollten.
    Dieser wir nun heute Abend getestet.
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  • Day9

    Auf die Lofoten

    August 25 in Norway

    Heute ging nun endlich unsere Fähre auf die Lofoten rüber.

    Also bimmelte heute um 5:30uhr der Wecker.
    Um 5:38uhr brummte dann auch schon das Wohnmobil.

    Für die Überfahrt war schon alles vorbereitet. Nur noch Tee kochen und einen Kaffee trinken, bevor wir auf die Fähre gehen.
    Das schaffen wir locker noch am Hafen.
    Wie gut das man in einem Wohnmobil direkt alles startklar bei sich hat.

    Neidische Blicke in der Warteschlange machten klar, dass die anderen Fahrgäste wohl auch gerne einen Kaffee gehabt hätten, morgens um kurz nach Sechs.

    Die Überfahrt dauerte gute 4 lange Stunden.
    Die See war gefühlt relativ rauh, weshalb wir ordentlich Bewegung auf der Fähre hatten.
    Nachdem Frühstück, war dann für mich an Schlafen nicht mehr zu denken.
    Die kurze Frage "Hast du die Handbremse angezogen", sollte reichen.

    Wieder aus der Fähre raus, fuhren wir direkt zum Start unserer Wanderung.

    Mittlerweile regnete es übrigens.

    Rucksack war schon gepackt, also nur noch schuhe an und los.
    Die Regenjacke nicht vergessen.

    Gut das besagte Schuhe einen halb hohen schaft haben, bei Halbschuhen wäre bei dem aufgeweichten Boden schnell Schluss mit lustig.

    Nach der Wanderung wollten wir uns noch den Ort Reine anschauen, was aber ins Wasser fiel.

    So fuhren wir, nur mit den üblichen Fotos im Gepäck, weiter um einen Stellplatz in der Nähe der Wanderung morgen zu finden.
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  • Day10

    Polarlichter

    September 19, 2017 in Norway

    Was für eine Nacht. Wir sind tatsächlich auf die Fähre gekommen und alles verlief super. Es war super windig und die Fähre schaukelte sich ihren Weg durch die Dunkelheit und uns in den Schlaf. Mit Enya auf den Ohren schlummerte ich ein und wachte kurz vor Moskenes wieder auf. So konnte ich zumindest eine kurze Zeit das Gefühl des "Ankommens" genießen. Ganz alleine nur für mich während alle anderen noch schliefen. Dann ab ins Auto und runter in die Nacht der Lofoten. Wir suchten uns einen Parkplatz und schliefen bis 10 Uhr durch. Das war auch nötig. ;) wir entschieden diesen Tag ruhig angehen zu lassen und fuhren erst einmal nach Ramberg auf den Campingplatz und sicherten uns einen Platz vorne am Strand. Das war auch gut so, denn gegen Abend wurde es richtig voll auf dem Platz. Zelte, Wohnwagen, Camper alles war vertreten. Wir waren nicht die einzigen Deutschen und sollten es auch nicht bleiben. Wir legten uns noch mal hin und wachten erst um 16 Uhr auf. Macht nix. Ist schließlich Urlaub. Sachen gepackt und erst mal geduscht. Jetzt war ich wieder Mensch ;) Nach dem anschliessendem Essen etwas umstrukturieren im Wohnmobil und der Garage, dann dämmerte es auch schon. Der Himmel hinter den Bergen leuchtete grünlich und plötzlich war der größte Wunsch unserer Reise schon fast da. Wir konnten sie zumindest schon mal erahnen. Also Kamera (in meinem Fall erst mal nur Handy) startklar gemacht und in Position gebracht. Da ging es auch schon los. Was ein Himmelsschauspiel ♡ man kann es gar nicht so richtig beschreiben. Einfach nur schön ♡ Polarlichter am ersten Abend! So darf es weiter gehen.Read more

  • Day12

    Ramberg

    June 5 in Norway

    Wir sind nicht abgesoffen im Regen, sondern haben uns zwei Tage Ruhe in Ramberg gegönnt.
    Waren spazieren, angeln, leider ohne Erfolg und haben es uns einfach gut gehen lassen.
    Heute ist es relativ klar und trocken. Daher geht es heute weiter. Erster Stop Reine.

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Flakstad

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