Peru
Provincia de Caylloma

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193 travelers at this place:

  • Day64

    Colca Canyon - runter und wieder rauf

    December 13, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Es ist gerade halb 10 morgens und wir sitzen in einem Bus von Cabanaconde zurück nach Arequipa (der Bus stößt übrigens sooo schwarze Rauchwolken aus, dass sich der Fahrer über die deutsche Feinstaub-Diskussion wohl nur totlachen würde 😂). Frühstück hatten wir auch gerade: Steaksandwich, Empanadas, Schokolade, Cola - das haben wir uns nach dem Aufstieg aus dem Colca Canyon nämlich verdient! 💪

    Gestern sind wir um halb 4 morgens in unserem Hotel abgeholt worden. Mit dem modernsten und schönsten Minibus der ganzen bisherigen Reise. Das hat aber nicht viel gebracht, denn gerade eine Stunde außerhalb von Arequipa ist der Keilriemen gerissen und somit heißt es für uns erst mal warten: auf die vergeblichen Reparaturversuche des Busfahrers und schließlich auf den Ersatzbus.
    Um 12 Uhr, mit drei Stunden Verspätung und nach 8,5 Stunden „Fahrt“ kommen wir dann endlich am Ausgangspunkt unserer Wanderung an. Der Minibus war übrigens von Mercedes - das nur als Anmerkung nebenbei 😂.
    Wir steigen in der Mittagshitze ca. 2 Stunden in den Colca Canyon ab und sind mal wieder beeindruckt von der herrlichen Landschaft Perus. Der Canyon ist übrigens der zweittiefste Canyon der Welt und fast doppelt so tief wie der Gran Canyon.😍 Zwischen Kakteen, buntem Gestein und mehreren grünen Oasen sind wir beide zuvor auch noch nicht so oft gewandert.
    Am Talboden angekommen, steuern wir die Oase Sangalle an, in der wir uns für die Nacht einquartiert haben. Auf der Karte sieht der Weg relativ gerade und wenig anstrengend aus... tja, falsch gedacht: die Wanderung hält für uns doch mehr Höhenmeter rauf und runter bereit, als wir erwartet hatten. Gott sei Dank entschädigen uns die herrlichen Ausblicke und ein wirklich abwechslungsreicher Wanderweg für die Mühen. Kaputt aber glücklich kommen wir am Nachmittag an und genießen ein (fast) kühles Bier am Pool unserer Oasen-Lodge. Das klingt jetzt luxuriöser als es war, aber die Betten, das Essen und die Pools bieten alles, was man sich nach einer Wanderung wünscht.
    Diese Oase im Canyon ist wirklich ein besonderer Ort: rings um uns steigen steile Felswände auf und wir sitzen hier in einem grünen Paradies. Im Colca Canyon wird einem mehr als anderswo bewusst, wie sehr alle Pflanzen und Tiere vom Wasser abhängig sind.

    Wer einen Canyon hinunter steigt, muss ihn allerdings auch wieder hoch. 😅 Und das haben wir soeben erledigt. Kurz nach Sonnenaufgang geht’s 1100 Höhenmeter quasi gerade nach oben (keine Übertreibung!), aber wir schlagen uns gut und erledigen die Strecke in 2 Stunden.

    Jetzt geht’s mit dem öffentlichen Bus (halb so teuer wie der gecharterte Minibus und hoffentlich mit unzerstörbaren Keilriemen 🤞) zurück nach Arequipa. Nochmal belohnt uns der Colca Canyon: aus dem Busfenster sehen wir einen majestätischen Condor, der über dem Abgrund seine Kreise zieht.
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  • Day17

    Kondore im Colcatal

    February 12 in Peru ⋅ ☁️ 9 °C

    Das Ziel war heute das Cruz del Cóndor, der beste Aussichtspunkt des Colcatals. Auf den Weg dorthin boten sich Möglichkeiten zum Schmusen mit Llamas (sehr süß aber wohl bald fällig fürn Schlachter), das Probieren des Colca Sours (Alkohol) und bereits tolle Blicke auf die große Schlucht.
    Dem Namen gerecht werdend, ermöglicht das Cruz del Cóndor aber vor allem die Beobachtung der Andenvögel mit einer Spannweite von 3 m. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Kondor der zweit größte Vogel nach dem Albatros. Er ist übrigens ein Aasfresser.
    Witzig übrigens, wir hatten Lunch inklusive. Aber statt mit der gesamten Gruppe aus dem Bus zu essen, wurden wir zwei extra zu einem anderen Restaurant gefahren. Das war anscheinend so gebucht und vielleicht auch leckerer aber außer uns befand sich zunächst niemand in dem Restaurant. Das Selbe hatten wir bereits gestern. Die German Extrawurst?!
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  • Day16

    Ab ins Colcatal!

    February 11 in Peru ⋅ 🌧 9 °C

    Auf den ersten Blick sah unser Tagesplan relativ leer aus:
    Fahrt ins Colcatal, Mittagessen. Der Rest des Tages zur freien Verfügung.
    Ist dann aber doch etwas mehr geworden.
    So gab es auf der knapp dreistündigen Fahrt durchaus interessante Zwischenstops um Lamas und Alpacas (handzahm) und Pecuñas (nicht so sehr) aus der Nähe zu beobachten.
    Da wir einen kritischen Wäschenotstand (das letzte Hemd war schon von beiden Seiten getragen😉) hatten, mussten wir erst einmal zur örtlichen Lavanderia, um vier Säcke mit Wäsche für weniger als zehn Euro waschen zu lassen.
    Von dort wurden wir direkt abgeholt zur Tour zu den lokalen Baños Thermales, also einem Thermalbad, um die wandermüden Muskeln einfach mal schön zwei Stunden lang weich kochen zu lassen.
    Auf dem Weg dorthin gab es allerdings noch einen Zwischenstop.
    Man konnte sich für 50 Soles zweimal an einem Drahtseil über das Tal gleiten lassen. Nach kurzer Überlegung natürlich sofort gemacht!
    Dann waren wir aber endlich im Bad, das direkt am Fluss lag.
    Über diesen kam man natürlich stilecht mit einer Hängebrücke!
    Um fünf fuhren wir dann zurück ins Dorf, um zu gucken, was unsere Wäsche denn so macht.
    Wie schon fast erwartet war diese noch nicht fertig, was aber daran lag, dass anscheinend das Falten auch noch in Preis inklusive war.
    Nach kurzer Wartezeit ging es dann final zurück ins Hotel und nach etwas Packen und Fernsehen ins Bett.
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  • Day201

    La buena vida à Cabanaconde !

    November 28, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 17 °C

    Promenade sur les différents spots avec une vue magnique sur les montagnes. Entre temps petit stop pour saluer les cochons, les chevaux et les ânes. Assister à la visite d'un politicien pour sa campagne électorale. Et tout ça finir par l'anniversaire d'un collègue de travail avec un cocktail fait maison à base de pisco sour. La buena vida!Read more

  • Day128

    Canyon de Colca en 3 jours

    September 18, 2017 in Peru ⋅ 🌙 19 °C

    Au final nous avons pris un tour organisé (car moins cher qu'en solo) pour se rendre au deuxième canyon le plus profond du monde. On a de la chance car on aura un super temps et tombe sur un groupe au top : 2 français du sud-ouest, 2 belges, 2 québécoises, 2 allemands et notre guide Vladimir... Vladou pour les intimes.

    Départ à 3h du matin pour le trek (aïe ça pique les yeux). Sur le trajet, on fait un stop vers 8h pour observer les Condors depuis un mirador. Certains passent juste devant nous : ils sont majestueux!!

    Puis on arrive à Cabanaconde (3280m d'altitude), début de la marche.
    Le premier jour, ce n'est que de la descente puisque notre logement se situe en bas du canyon. La grandeur et profondeur du canyon sont impressionnantes. De ce côté là, en cette saison, la végétation est assez sèche et on peut observer des parois rocheuses en strates verticales très particulières. Sur le chemin, Diego et Laure, le couple belge, seront nos compagnons de route. On arrive au campement vers 13h. Au programme : détente, découverte du village, jeux de cartes,.... bref du bon temps... Après le diner nous passons un moment à observer les étoiles car le ciel est magnifique ici.

    Le deuxième jour se passe sans encombre entre montée et descente pour arriver à l'oasis de Sangalle vers 11h30. La végétation change : aujourd'hui c'est plus vert et il y a des cascades. On peut également apercevoir face à nous le mur que nous devrons monter demain... ça s'annonce sportif! En attendant nous profitons du lieu qui s'offre à nous : piscine, rivière, terrains de foot et de volley... de quoi s'occuper pour le reste de la journée. Greg opte pour le foot avec les locaux et moi le volley. Ce n'est pas tous les jours qu'on peut faire du sport dans ce décor somptueux à 2100m d'altitude. On savoure!

    Après le diner, Greg sympathise avec un groupe de jeunes péruviens qui lui offrent à boire. Ils papotent plus d'une heure de tout et de rien, un vrai moment d'échange pour Greg que je vais malheureusement écourter car intox ou tourista je ne sais pas mais je suis au plus mal. La nuit sera courte pour tous les 2.... pas idéal quand on se lève à 4h pour attaquer la montée à la frontale et dans le froid. 3 vomis et 2h plus tard, je cède et je prends une mule pour terminer malgré le soutien de Greg (moral et physique puisqu'il porte mon sac depuis le début). Au final Greg monte en 3h et arrive donc 10 minutes après moi. Il était chaud!

    Sur la route du retour on fait quelques stops pour observer les volcans et les plaines où gambadent lamas, alpacas et vigognes. Une bonne manière de clôturer ce super trek.
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  • Oct6

    Trek dans le canyon du Colca: jour 3

    October 6, 2018 in Peru

    Ce matin, départ à 4h30 pour l'ascension du canyon jusque Cabanaconde où nous attend un petit déjeuner. Nous avons commencé à monter dans la nuit à la seule lumière de nos frontales. La lumière du jour qui se lève sur les montagnes, les volcans et les glaciers était magnifique.
    Après 3h de marche et un bon petit déjeuner, nous sommes allés aux sources chaudes de Yanke. Les bassins chauffés naturellement étaient à différentes températures très chaudes qui nous ont fait beaucoup de bien :)
    Après le déjeuner, nous sommes repartis en bus direction Arequipa mais avons fait plusieurs arrêts en chemin. Nous sommes montés à 4910m pour voir un magnifique panorama sur tous les volcans de la région et sommes passés par la réserve naturelle d'Aguada Blanca où nous avons vu plein de lamas et alpagas dans les pâturages.
    Nous avons même vus plusieurs condors en chemin!
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  • Day16

    Colca Canyon

    August 19, 2018 in Peru ⋅ 🌙 5 °C

    Heute gehts um 6:30 los, damit wir pünktlich die Kondore im Canyon beobachten können. Auf dem Weg zum Condor Kreuz machen wir ein paar Stopps, zum Beispiel in einer kleinen Stadt (sehr gut genutzt um bei den Temperaturen noch ein paar Winterklamotten zu erwerben 👌🏼) und an einem Aussichtspunkt. Wirklich ein sehr schöner Ausblick! Der Canyon ist zweimal so groß wie der Grand Canyon - das war uns vorher garnicht so bewusst. Witzig ist auch der Gegensatz zwischen den wüstenähnlichen Kakteen am Boden und den schneebedeckten Anden hoch über uns.
    Am Kondor Kreuz angekommen, können wir wirklich einige Kondore beim Fliegen beobachten. Danach noch ein kleiner Spaziergang mit unser Gruppe am Canyonrand entlang und schon gehts wieder ‚nach Hause‘.
    Dieses Mal werden wir zwei ganz alleine in einem anderen Restaurant abgesetzt, war aber sehr lecker! Heute Nachmittag haben wir etwas entspannt, auf dem Marktplatz bei einem Eis gequatscht und einfach die Sonne genossen. Ein frühes Abendessen und schon gehts wieder ins Bettchen - morgen früh gehts nach Cusco!
    -Lisa
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  • Day84

    Cabanaconde

    February 7 in Peru ⋅ 🌧 14 °C

    Nach einer Nacht im Bus bin ich direkt mit Mats und Amelie weiter nach Cabanaconde zum Colca Canyon gefahren. Am ersten Tag sind wir zwei Stunden durch den Regen bis ins Tal gewandert, wo wir pünktlich mit den letzten Sonnenstrahlen ankamen. An Tag zwei ging es auf der anderen Seite wieder hinauf und nach einer Menge spontaner Planänderungen bis nach Fure, wo wir hinter Wolken und Regen die zwei Wasserfälle erahnen konnten. Am nächsten Tag waren die erwarteten Thermalquellen im Tal leider geschlossen, doch konnten wir zurück in Cabanaconde einen feierlichen Umzug zu Ehren einer Virgen beobachten.Read more

  • Oct4

    Trek dans le canyon du Colca: jour 1

    October 4, 2018 in Peru

    Ce matin, départ à 3h30 de l'auberge pour prendre un mini bus avec les autres voyageurs qui nous accompagneront pendant les 3 prochains jours. Nous sommes 9 (4 hollandais, 2 espagnols, 1 français et nous).

    Nous avons d'abord fait 3h de route jusque Chivay où nous avons pris le petit déjeuner avant de nous rendre au mirador «Cruz del condor», lieu idéal pour observer les condors. Malheureusement, nous n'avons réussi qu'à en voir un de très loin.
    Nous avons ensuite roulé jusqu'au petit village de Cabanoconde (3287m) d'où nous sommes descendus à pied pendant environ 3h jusqu'au hameau de San Juan de Chuccho. Ici, nous avons passé la nuit chez l'habitant qui s'est également occupé des repas.
    Notre guide péruvien, Omar, nous a expliqué plein de choses sur le canyon, les plantes, la culture... tout au long du trajet.

    Fun fact: La musique des camions poubelle se fait en fait partout au Pérou! A Chivay, le camion poubelle joue une version horrible de la chanson «au nom de la Rose», style carte d'anniversaire musicale. Nous sommes évidemment très curieux de découvrir les choix musicaux des éboueurs dans les prochaines villes ;)
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  • Oct5

    Trek dans le canyon du Colca: jour 2

    October 5, 2018 in Peru

    Ce matin, notre guide Omar nous réveille en soufflant dans son «pututo»: coquillage que les incas utilisaient pour se prévenir qu'un messager arrivait.
    Après le petit déjeuner, nous avons continué notre route dans le canyon en passant par les petits village de Cosñirhua et Malata et avons fini à «l'oasis» de Santalle. Nous avons pu profiter de la piscine et du superbe paysage toute l' après-midi.Read more

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Provincia de Caylloma

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