Peru
Provincia de Caylloma

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162 travelers at this place:

  • Day64

    Es ist gerade halb 10 morgens und wir sitzen in einem Bus von Cabanaconde zurück nach Arequipa (der Bus stößt übrigens sooo schwarze Rauchwolken aus, dass sich der Fahrer über die deutsche Feinstaub-Diskussion wohl nur totlachen würde 😂). Frühstück hatten wir auch gerade: Steaksandwich, Empanadas, Schokolade, Cola - das haben wir uns nach dem Aufstieg aus dem Colca Canyon nämlich verdient! 💪

    Gestern sind wir um halb 4 morgens in unserem Hotel abgeholt worden. Mit dem modernsten und schönsten Minibus der ganzen bisherigen Reise. Das hat aber nicht viel gebracht, denn gerade eine Stunde außerhalb von Arequipa ist der Keilriemen gerissen und somit heißt es für uns erst mal warten: auf die vergeblichen Reparaturversuche des Busfahrers und schließlich auf den Ersatzbus.
    Um 12 Uhr, mit drei Stunden Verspätung und nach 8,5 Stunden „Fahrt“ kommen wir dann endlich am Ausgangspunkt unserer Wanderung an. Der Minibus war übrigens von Mercedes - das nur als Anmerkung nebenbei 😂.
    Wir steigen in der Mittagshitze ca. 2 Stunden in den Colca Canyon ab und sind mal wieder beeindruckt von der herrlichen Landschaft Perus. Der Canyon ist übrigens der zweittiefste Canyon der Welt und fast doppelt so tief wie der Gran Canyon.😍 Zwischen Kakteen, buntem Gestein und mehreren grünen Oasen sind wir beide zuvor auch noch nicht so oft gewandert.
    Am Talboden angekommen, steuern wir die Oase Sangalle an, in der wir uns für die Nacht einquartiert haben. Auf der Karte sieht der Weg relativ gerade und wenig anstrengend aus... tja, falsch gedacht: die Wanderung hält für uns doch mehr Höhenmeter rauf und runter bereit, als wir erwartet hatten. Gott sei Dank entschädigen uns die herrlichen Ausblicke und ein wirklich abwechslungsreicher Wanderweg für die Mühen. Kaputt aber glücklich kommen wir am Nachmittag an und genießen ein (fast) kühles Bier am Pool unserer Oasen-Lodge. Das klingt jetzt luxuriöser als es war, aber die Betten, das Essen und die Pools bieten alles, was man sich nach einer Wanderung wünscht.
    Diese Oase im Canyon ist wirklich ein besonderer Ort: rings um uns steigen steile Felswände auf und wir sitzen hier in einem grünen Paradies. Im Colca Canyon wird einem mehr als anderswo bewusst, wie sehr alle Pflanzen und Tiere vom Wasser abhängig sind.

    Wer einen Canyon hinunter steigt, muss ihn allerdings auch wieder hoch. 😅 Und das haben wir soeben erledigt. Kurz nach Sonnenaufgang geht’s 1100 Höhenmeter quasi gerade nach oben (keine Übertreibung!), aber wir schlagen uns gut und erledigen die Strecke in 2 Stunden.

    Jetzt geht’s mit dem öffentlichen Bus (halb so teuer wie der gecharterte Minibus und hoffentlich mit unzerstörbaren Keilriemen 🤞) zurück nach Arequipa. Nochmal belohnt uns der Colca Canyon: aus dem Busfenster sehen wir einen majestätischen Condor, der über dem Abgrund seine Kreise zieht.
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  • Day10

    Colca Canyon II

    October 17 in Peru

    Um 5 Uhr morgens ließen wir uns von einem wunderschönen Sonnenaufgang mit Blick auf die Berge vom Bett aus wecken. Insgesamt war die Nacht auf 3700m leider nicht ganz so erholsam (Höhe war auf jeden Fall spürbar). Nach einem leckeren Frühstück machten wir uns auf die Suche nach Kondoren (zweitgrößte Vogel der Welt der bis zu 65 Jahre alt werden kann!) und hatten auch direkt Glück! Danach düsten wir mit Mountenbikes den Canyon hinunter und genossen dabei einen atemberaubenden Ausblick auf Berge, Gletscher und Prä-Inka Terrassen. Nach einem anstrengenden Aufstieg mit dem Rad flog ein Kondor direkt über unsere Köpfe hinweg - ein unvergessliches Erlebnis! Zum Abschluss besuchten wir natürliche heiße Quellen wo Tobi sich bei Wassertemperaturen von 38-34 Grad garen lies 🧖🏽‍♂️ Jetzt sind wir ausgepowert im Hotel und tanken neue Kräfte für unsere Weiterreise.Read more

  • Day9

    Colca Canyon I

    October 16 in Peru

    Heute hat unser zweitägiger Ausflug in den Colca Canyon begonnen! Auf dem höchsten Punkt des Tages (4900m!!) war es Kinga ganz schön mulmig zumute. Zum Glück gab es Coca Tee um uns wieder aufzupäppeln und auf 3900m viel das Atmen auch schon deutlich leichter (auch wenn schon ein kleiner Berg zu Herzrasen führte 😅). Tobi kam mit etwas Kopfschmerzen deutlich besser mit der Höhe klar. Wir werden sehen wie wir uns noch daran gewöhnen werden. Unser Guide hat uns heute mit vielen spannenden Infos rund um Land und Leute, Geografie und Geschichte versorgt und wir hatten tolle Aussichten auf Prä-Inka Terassen, Vincunas (wild lebende Alpaca Verwandte) sowie den Canyon selbst. So darf es morgen gerne weiter gehen 😊Read more

  • Day128

    Canyon de Colca en 3 jours

    September 18, 2017 in Peru

    Au final nous avons pris un tour organisé (car moins cher qu'en solo) pour se rendre au deuxième canyon le plus profond du monde. On a de la chance car on aura un super temps et tombe sur un groupe au top : 2 français du sud-ouest, 2 belges, 2 québécoises, 2 allemands et notre guide Vladimir... Vladou pour les intimes.

    Départ à 3h du matin pour le trek (aïe ça pique les yeux). Sur le trajet, on fait un stop vers 8h pour observer les Condors depuis un mirador. Certains passent juste devant nous : ils sont majestueux!!

    Puis on arrive à Cabanaconde (3280m d'altitude), début de la marche.
    Le premier jour, ce n'est que de la descente puisque notre logement se situe en bas du canyon. La grandeur et profondeur du canyon sont impressionnantes. De ce côté là, en cette saison, la végétation est assez sèche et on peut observer des parois rocheuses en strates verticales très particulières. Sur le chemin, Diego et Laure, le couple belge, seront nos compagnons de route. On arrive au campement vers 13h. Au programme : détente, découverte du village, jeux de cartes,.... bref du bon temps... Après le diner nous passons un moment à observer les étoiles car le ciel est magnifique ici.

    Le deuxième jour se passe sans encombre entre montée et descente pour arriver à l'oasis de Sangalle vers 11h30. La végétation change : aujourd'hui c'est plus vert et il y a des cascades. On peut également apercevoir face à nous le mur que nous devrons monter demain... ça s'annonce sportif! En attendant nous profitons du lieu qui s'offre à nous : piscine, rivière, terrains de foot et de volley... de quoi s'occuper pour le reste de la journée. Greg opte pour le foot avec les locaux et moi le volley. Ce n'est pas tous les jours qu'on peut faire du sport dans ce décor somptueux à 2100m d'altitude. On savoure!

    Après le diner, Greg sympathise avec un groupe de jeunes péruviens qui lui offrent à boire. Ils papotent plus d'une heure de tout et de rien, un vrai moment d'échange pour Greg que je vais malheureusement écourter car intox ou tourista je ne sais pas mais je suis au plus mal. La nuit sera courte pour tous les 2.... pas idéal quand on se lève à 4h pour attaquer la montée à la frontale et dans le froid. 3 vomis et 2h plus tard, je cède et je prends une mule pour terminer malgré le soutien de Greg (moral et physique puisqu'il porte mon sac depuis le début). Au final Greg monte en 3h et arrive donc 10 minutes après moi. Il était chaud!

    Sur la route du retour on fait quelques stops pour observer les volcans et les plaines où gambadent lamas, alpacas et vigognes. Une bonne manière de clôturer ce super trek.
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  • Day16

    Colca Canyon

    August 19 in Peru

    Heute gehts um 6:30 los, damit wir pünktlich die Kondore im Canyon beobachten können. Auf dem Weg zum Condor Kreuz machen wir ein paar Stopps, zum Beispiel in einer kleinen Stadt (sehr gut genutzt um bei den Temperaturen noch ein paar Winterklamotten zu erwerben 👌🏼) und an einem Aussichtspunkt. Wirklich ein sehr schöner Ausblick! Der Canyon ist zweimal so groß wie der Grand Canyon - das war uns vorher garnicht so bewusst. Witzig ist auch der Gegensatz zwischen den wüstenähnlichen Kakteen am Boden und den schneebedeckten Anden hoch über uns.
    Am Kondor Kreuz angekommen, können wir wirklich einige Kondore beim Fliegen beobachten. Danach noch ein kleiner Spaziergang mit unser Gruppe am Canyonrand entlang und schon gehts wieder ‚nach Hause‘.
    Dieses Mal werden wir zwei ganz alleine in einem anderen Restaurant abgesetzt, war aber sehr lecker! Heute Nachmittag haben wir etwas entspannt, auf dem Marktplatz bei einem Eis gequatscht und einfach die Sonne genossen. Ein frühes Abendessen und schon gehts wieder ins Bettchen - morgen früh gehts nach Cusco!
    -Lisa
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  • Day15

    Fahrt in den Colca Canyon

    August 18 in Peru

    Statt um 8:30 wurden wir schon um 7:30 abgeholt und auf ging die Fahrt nach Chivay, eine kleine Stadt im Colca Canyon. Wir machen allerlei Stopps und kommen langsam aber sicher (mit Antonio unserem Fahrer) auf bis zu 5000m.
    Dort fangen wir dann auch mal an Koka Blätter zu kauen, damit uns die Höhe nicht so zusetzt. Die merken wir bei 5000m schon und sind nicht mehr ganz so schnell zu Fuß... aber für die Aussicht lohnt es sich allemal! Auf dem Weg nach Chivay sehen wir neben Vulkanen und den Anden auch das Nationaltier Perus: das Vicuña. Ein bisschen spannender finden wir aber die Alpakas und starten direkt eine kleine Fotoaktion! Sooo weich und kuschlig!
    In Chivay angekommen gibt es ein leckeres Mittagsbuffet sodass wir abends nur noch was Kleines essen. Zwischendurch bringt uns unser Guide noch zu Thermalpools, die wir uns allerdings etwas natürlicher vorgestellt hatten. Naja aber eine Stunde im warmen Wasser schwimmen tat bei unseren Erkrankungen auch ganz gut 😊 Unser Hotel hier ist wirklich schön, wie eine kleine Hüttenlandschaft.
    -Lisa
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  • Day15

    Vallée de Colca, Pérou

    May 19, 2017 in Peru

    Avant-hier nous sommes allés voir des condors. Après avoir fait 4h de bus sur des petites routes de montagne, nous sommes arrivés à un endroit plein de nids de condors. Cet endroit s'appelle le canyon de Colca (il fait 4000 mètres de profondeur, plus profond que le Grand Canyon). Les condors  étaient​ en train d'utiliser​ la brise pour monter. Ils allaient chercher leur nourriture à 300 kilomètres et ils revenaient. Les plus jeunes sont marrons, les adultes noir et blanc. Quand ils ne trouvent pas de charognes à manger, ils s'attaquent au petites bêtes comme les petits alpagas. D'abord le condor, qui est un oiseau très intelligent, fait peur à sa proie en lui projettant  son ombre dessus. Du coup ​la bêtes s'affolle, se met à courir et se blesse : le condor peut l'attaquer.

    Olivier
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  • Day77

    Arequipa - Chivay

    May 25 in Peru

    Tag 1 meiner Colca Canyon -Tour
    Von Arequipa gings in gut 4 Stunden zum Dörfchen Chivay, wo wir übernachten werden. Unterwegs hielten wir immer wieder an - Lamas, Alpacas und der Mirador de los Andes mit Aussicht auf 6 Vulkane.
    Am Nachmittag sind mal wieder natürliche heisse Quellen angesagt und zum Znacht eine Show mit traditioneller Musik und Tanz. Ich bin nicht darum herum gekommen, ebenfalls mitzutanzen.

    ☆ Wie immer gehts früh ins Bett, schliesslich ist Tagwache einmal mehr vor 06:00 Uhr.

    ☆ In der Nacht wird es hier ziemlich kalt: Schlecht isolierte Unterkünfte ohne Heizung führen dazu, dass man alles anzieht, was man dabei hat (Mütze und Handschuhe inklusive!). Zusätzlich unter allen Decken eingemummelt friert dann nur noch der Nasenspitz 😊
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  • Day9

    Früh morgens um 3.30 Uhr sind wir mit einem Van Richtung Colca Canyon losgefahren. Um 7.30 Uhr gab's dann endlich Frühstück in einem kleinen Dorf. Unser nächster Halt war der Cruz del Condor von dem wir einen super Blick auf die schwebenden Condore hatten. Da Condore sowohl die kühle als auch die warmen Winde zum gleiten brauchen, hat man nur die Möglichkeit zwischen 7.00 - 10.00 Uhr die Condore fliegen zu sehen.
    Anschließend ging es mit dem Van weiter Richtung Cabanaconde. Von dort aus haben wir unsere 3 tägige Wanderung durch den Colca Canyon gestartet.
    Da wir keine Lust auf die ganzen Touristenmassen hatten, entschieden wir uns für eine andere Wanderroute.
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Provincia de Caylloma

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