Portugal
Lavadores

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Travelers at this place
    • Day 34

      Camping Orbitur Canidelo

      April 18 in Portugal ⋅ ⛅ 23 °C

      Und weiter geht's. Ein Anruf beim Campingplatz brachte nur mäßigen Erfolg. Wir haben eine Menge Anfragen und können nicht reservieren, war die nicht gerade erfreuliche Antwort durch den Äther. Was solls...,wir fahren früh los und sind dementsprechend früh da. Ausserdem gibt es noch zwei weitere Plätze in der Nähe. Bei der Ankunft entpuppte sich die Dame an der Rezeption orientierungslos. Die drei Plätze, die sie uns anbot, waren belegt. Zum Glück verließ just in diesem Moment ein Wohnmobil seinen Platz und wir steckten unseren Claim ab. Die Orientierungslose nickte und wir hatten den Platz sicher.
      Da wir nun Zeit hatten, wurden die batterieangetriebenen Drahtesel klar gemacht und es ging entlang der herrlichen Promenade zuerst Richtung Süden, dann Richtung Norden "Porto" entgegen. Unser Campingplatz wird nur durch eine Strasse vom Atlantik getrennt. Diese ist nochmals getrennt in einen Fahrradweg und einen für Fußgänger gezimmerten Holzpfad. Immer wieder radeln wir an Cafés und Restaurants vorbei. Der ellenlange Strand wird nur von Granitfelsen unterbrochen. Sie liegen da wie Rosinen im Kaiserschmarrn. Nach einem Cappuccino drehen wir um und es geht vorbei an unserem Campingplatz zur wohl bekanntesten Brücke Portos, der "Dom Luis 1". Sie überspannt den Fluss "Douro" und verbindet das Altstadtviertel "Ribeira" mit der Gemeinde "Vila Nova de Gaia". Hier steht eine Portwein- Destillerie neben der Anderen und hier tobt der Bär. Amateurtouristen und Touristenführerkometen machen ein Durchkommen schier unmöglich. Eine Kugel Eis kostet statt 2 € nun 3,50 €. Das sagt alles. Allerdings ist der Blick zur Altstadt mit den traditionellen Portweinlagern grandios. Die auf dem Fluss festgemachten alten, bunten Portweinsegler runden das Bild ab.
      Morgen geht's in die Altstadt, mal sehen was auf uns zukommt.
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    • Day 61

      Doch noch HoHo-Tour in Porto

      May 27, 2023 in Portugal ⋅ ☁️ 17 °C

      Nachdem der Jan zwei Tage flach gelegen hat und sehr traurig war, von Porto nichts gesehen zu haben, haben wir uns entschlossen, die HoHo Tour doch noch zu machen, obwohl er immer noch nicht fit ist.
      Zuvor haben wir unsere Miete für den Bungalow noch mal um einen Tag verlängern können.
      Bei so einer Bustour sieht man zwar wirklich viel, aber ehrlich gesagt, fliegt alles auch ziemlich schnell vorbei.
      Raus aus der Altstadt, unten im Hafen und in den Vororten die wir mit dem Bus passieren, verflüchtigt sich der Zauber bei Michi von vorgestern wieder etwas. Da schaut es dann so aus wie in vielen anderen größeren Hafenstädten.
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    • Day 13

      Heute gehts nach Portugal 🇵🇹

      November 7, 2023 in Portugal ⋅ ☁️ 16 °C

      Nach einer recht kühlen Nacht und nur 5 Grad am Morgen sattelten wir unser Womo und machten uns auf die zweite Etappe, um endlich nach Portugal zu kommen. Das Wetter hat sich natürlich wieder an uns angepasst 😂 und auf dem spanischen Abschnitt regnete es.
      Endlich in Portugal änderte sich die Landschaft und schon wurde selbst eine Autobahnfahrt spannend. Berge, Täler, Brücken-alles in gigantischen Ausmaßen👍 selbst das Mautsystem war fair und klar ersichtlich.
      Noch eine Stunde Zeitversatz, Uhr wieder eine Stunde zurück, kamen wir auf einem Campingplatz bei Porto an. Hier an der Küste waren es dann auch 17 Grad und sonnig und so konnte man es auch gut draußen aushalten.
      Noch eine kleine Runde zum Einkaufen und dann war für heute Feierabend 😉
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    • Day 14

      Porto with 🌧️🌧️🌧️

      November 8, 2023 in Portugal ⋅ 🌧 17 °C

      Irgendwie ist das mit dem Wetter dieses Mal schon fast wieder lustig. Noch nie hat der Wetterbericht immer so genau gestimmt, wie auf dieser Reise.
      Also passen wir uns an ☂️ und haben in Porto ein kleines, aber interessantes Straßenbahnmuseum auf dem Plan.
      Schnell noch das Ticketsystem für dem ÖPNV gecheckt, eine 2 Tageskarte für alle Verkehrsmittel gelöst und ab ging es zum Bus. Nach einer halben Stunde Fußmarsch haben wir sie gefunden und irgendwann kam auch der Bus. Ich zeigte stolz meinen QR-Code und wir stiegen ein. Am Lesegerät piepte dieser zwar nicht, aber der Fahrer winkte uns durch. So ging es in die wuselige Stadt Porto.
      Am Umsteigepunkt in den nächsten Bus, doch der Fahrer schüttelte den Kopf und wir mussten wieder raus. Also war der Hinweis in der App, das man im Touristenbüro den QR-Code noch verifizieren muss 🤔 doch ernst gemeint.
      Also ersteinmal das (richtige) Touristenbüro gesucht und das lag (natürlich) ganz oben in der Stadt. Also Schirm ☔ aufgespannt und tapfer zu Fuß nach oben, irgendwann das Büro gefunden und nach einer halben Stunde mit Pappkärtchen für den Bus wieder raus🫣
      Weiter durch strömenden Regen zum Haltestelle suchen. Gegen 13 Uhr waren wir dann am Ziel 😂
      In einem ehemaligen historischen Kraftwerk am Duoro. Für Straßenbahnfans gibt es hier noch viel dazu zu lesen (https://vonortzuort.reisen/portugal/porto/stras…)
      Im Obergeschoss konnte man dann noch die historische Umspanntechnik anschauen, alles in allem sehr interessant und wir verbrachten einige Zeit in diesen historischen Räumen.
      Da es unaufhaltsam weiterschüttete, traten wir den Heimweg an. Also ab in den Bus und die abenteuerliche Tour aus Porto heraus ging los. Hut ab vor den Busfahrern, die Straßen waren teilweise so eng, das der Bus nur in mm-Arbeit durchpasste und die Haustüren sich hoffentlich nicht nach außen öffnen 🫣. Aber alles ging gut👍
      Beim Umsteigen killte der Sturm dann auch noch unseren Regenschirm 😭☔ .
      Also flitzte ich schnell in einen Souvenirladen und erstand einen neuen☂️ Ich glaub, das war heute ohnehin ihr Hauptgeschäft, Schirme und Regencapes lagen gleich sichtbar am Eingang.
      Jedenfalls kamen wir durchnässt und dennoch stolz am Womo an, machten es uns kuschelig und ließen den Tag noch einmal Revue passieren.
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    • Day 15

      Porto, Teil 2 mit 🌤️🌤️🌤️

      November 9, 2023 in Portugal ⋅ ⛅ 16 °C

      Na geht doch 😉 Blauer Himmel und Sonnenschein für den Teil 2 in Porto 👍Also wieder mit unserem Ticket zum Bus und unser erstes Ziel war der Bahnhof von ca. 1900, auf dem ehemaligen Gelände eines Klosters, welcher wunderschön gefließt ist und anscheinend mehr "Fliesen"-Besucher als Bahnfahrgäste beherbergt 😂 Auch wenn rund um den Bahnhof eine Großbaustelle war, hat es sich schon mal gelohnt👍
      Das Lockmittel hieß nun☕ und ließ uns unzählige Stufen hoch kraxeln, denn das angepriesene Café Majestic war das "Lockmittel"😂.
      Dieses steht unter Denkmalschutz und hat eine lange Geschichte, aber es war innen superdicht belegt und dementsprechend laut, nix für empfindliche Ohren. Also Plan B und schräg gegenüber ein kleines Café mit Platz in der Sonne, daszu ein paar lecker süße Teilchen und dann dem Gewusel gegenüber zuschauen 👍
      Frisch gestärkt ließen wir uns dann durch die vielen Straßen und Gassen treiben, wurden immer wieder von tollen Bauwerken überrascht, konnten viele der typischen, von außen gefließten Häuser bewundern und das Leben in Porto genießen.
      Fast wieder am Duoro angelangt, gab es ein Päuschen auf einer Terrasse eines eines technischen Denkmals von 1888, in dem inzwischen Hardrock-Veranstaltungen stattfinden. Aber wir gönnten uns ein Glas perfekt handgemixten👍 Sangria und genossen den Blick hinunter zum Fluss.
      Nun war noch ein Wunsch offen, die obere Ebene der Ponte Maria Brücke. Die Standseilbahn, die auch zum ÖPNV gehört und uns die steilen 61 m wieder hochgebracht hätte, war leider nicht in Betrieb, also mit dem Bus wieder zum Bahnhof und dann zu Fuss. Ein tolles Erlebnis mit traumhaften Blick auf die Stadt, den Duoro und das Meer.
      Wieder nach unten ließen wir uns nicht mit der Seilbahn schaukeln, sondern gingen zu Fuß einen kleinen, steilen Weg und konnten so auch noch einmal in jeder Ebene die Brücke bewundern.
      Nun am anderen Ufer spazierten wir noch ein bisschen entlang mit dem Blick auf Porto.
      Den Portwein bei Fa. Sandemann haben wir ausgelassen 😂 und sind lieber mit dem Bus in Richtung Camping gefahren.
      Ein schöner Tag und nun ist erst mal der Bedarf an Stadt für eine Weile gedeckt 😂

      PS: Unseren Schirm ☂️, den wir gestern hier "beerdigt" haben, hat anscheinend einen neuen Liebhaber gefunden. Alle anderen waren noch in der Mülltonne, nur unserer war weg 😂🤷
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    • Day 38

      Weihnachten im Hennes

      December 24, 2022 in Portugal ⋅ 🌧 15 °C

      ...unsere eigentliche Planung für heute, Heiligabend, war, noch einmal nach Porto zu fahren und die Lagerhäuser für Portwein zu besuchen... Ulli wollte außerdem im 2. Anlauf in die alte Buchhandlung...

      ...leider sagte der Wetterbericht heftigen Regen mit Starkwind voraus...und er hatte nicht gelogen😥

      In dem gefühlt einzigen, trockenen Moment schnappten wir unseren Rucksack und begaben uns auf zum Supermarkt... Resteinkauf fürs Festmahl.

      Natürlich kam es, wie es kommen musste...Starkregen und heftiger Wind...aber Dank Schirmen und Regenkleidung halb so schlimm...

      Der Rückweg wurde mittels Uber trocken absolviert und wir konnten die Zubereitung unseres Weihnachtsessens beginnen...den Klassiker: Siedewurst mit Äppelschloot (Kartoffelsalat für Nicht-Kölsche 😉)...lecker

      Euch Allen noch festliche Weihnachtstage und hört auf die Kalorien zu zählen, das nützt gar nichts😊
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    • Day 37

      Seiten sehen in Porto I

      December 23, 2022 in Portugal ⋅ ☁️ 14 °C

      Gegen Mittag brachen wir auf zu unserer Sightseeing-Tour nach Porto. Eine Bushaltestelle befand sich in unmittelbarer Nähe, aber leider fuhren die Busse so, wie sie wollten...nix Fahrplan, nix feste Zeiten...aber egal, irgendwann kam unsere Linie 15 dann doch.
      Genau wie wir am Vortag im Lkw, schlängelte sich der Bus ziemlich waghalsig, aber doch Zentimeter bis Millimeter-zielgenau durch extrem enge und volle Straßen, um uns ca. eine halbe Stunde später, kurz vor der Ponte Luís I, abzuladen...

      Was für eine imposante Brücke!!!!
      Unten Autos, oben die Straßenbahn/Metro und Fußgänger...in luftiger (und windiger) Höhe...gute 60 m über dem Douro.
      Am linken Ufer die Portweinkellereien, die über eine 🚠 erreichbar sind und die mit Besichtigungen und Verkostungen verführen wollen ... rechte Hand, die schmönen (schön und schmal) und hohen Häuschen der Altstadt, die sich an den steilen Uferhang pressen.....

      Nach dem Überqueren ( war schon etwas mulmig!!!!!), standen wir direkt am Eingang der Altstadt und der Kathedrale von Porto.

      Aufgrund kurzfristiger Rückenaussetzer, besuchte Ulli die Kathdrale alleine, von außen und innen ein imposanter Bau mit tollem Rundumblick vom Turm über Porto. Die Altstadt lockte uns wie immer in extrem schmale und teilweise sehr steile Gassen. Kopfüber eingetaucht in die alten Gemäuer gingen wir auf Entdeckungstour. Viele Mikro-Läden, sehr schöne lauschige Restaurants und Bars, immer gut gestylt. Stilvolle (auch Artdeco und Jugenstil) bis abbruchreife Fassaden, machten den 5 Stunden Rundgang abwechslungsreich. Es fiel uns aber auf, dass viele Läden in der ca. 300000 EW-Stadt leer stehen.

      Eines der Highlights und etwas zum Luft holen, war die Hauptbahnhofeingangshallendecke.😂 ....
      und überall die schönen, blauen, handbemalten Fliesen, Azulejos, die sogar in Gänze eine Kirche schmückten.

      Nach Kreuz und Quer und einer Flucht vor der total überlaufenen Haupteinkaufsstraße und Portos Wege- Auf-und-Ab, bemerkten wir eine dezente Erlahmung....

      Ein Glas Porto rief uns förmlich in eine Bar,.... Leute schauen, trinken und weiterstaunen .... z.B. über die Varianz der Kleidung bei 16 Grad, von Beachlook bis Fellmütze und Mantel, die ganze Bandbreite....

      Wir stellten fest, dass trotz Weihnachtscountdown, diese Stadt und auch ihre Verkehrspolizei sehr, sehr, wir würden sagen: sehr gechillt ist... also galt für uns auch: zurücklehnen und durchatmen.

      Dank einem Tipp von Tiago, ging es zum Francesinha-Essen (fast!!!! wie "strammer Max" auf portugiesisch, zu einem Turm gebastelt, mit viel mehr Innenleben, Fleisch und Tomatensoße übergossen) ins Brasão Aliados. TOPP Adresse und lecker und viel

      ....mit einem Toastzementstein in der Körpermitte, gings dann wieder zum CP...
      Porto verträgt gut 2 Tage Sightseeing, aber der 2. ,heutige Teil, der für die Portweinkellereien, eine gigantisch schöne Buchhandlung und den Hafen vorgesehen war, fiel wg Starkregen und Sturm aus.....

      Teil 2 folgt im nächsten Foodprint
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    • Day 36

      ...auf dem Weg nach Porto

      December 22, 2022 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

      ...kaum das Fenster geöffnet, beschallte uns wieder die allgegenwärtige Weihnachtsmusik 😉...allerdings diesmal leise und dezent.

      Nach dem Frühstück verließen wir unseren angenehmen Stellplatz und begaben uns wieder zurück auf die kurvigen und teils schmalen Bergsträsschen oberhalb des Douro.

      Weit unten schwoll der Fluss immer mehr an, schließlich wollte er sich als großer Strom in Porto in den Atlantik ergießen...

      Zwei der Zuflüsse mussten wir umfahren da die Brücken etwas im Hinterland lagen...das hatte sich ab gelohnt...die Landschaft rauh und schön, die Farben herbstlich und der Zufluss wild...ein schönes Naturschauspiel

      ...so langsam gerieten wir in die Vororte Portos...die dann nicht mehr ganz so schön waren...eng auf eng die teils verwahrlosten Häuschen, Kopfsteinpflaster, schmale Bürgersteige mit vielen Menschen, hängende Stromleitungen...hier sah man das Portugal ein etwas ärmeres Land ist. Das tut dem Ganzen aber überhaupt keinen Abbruch, es war nach der ganzen Natur und Ruhe nur etwas ungewohnt und mit unserem LKW etwas stressig zu fahren...

      Unser anvisierter CP lag sehr nah am Meer und Porto soll gut mit Bus und Bahn zu erreichen sein...wir werden sehen
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    • Day 62

      Coimbra

      May 29 in Portugal ⋅ ☀️ 22 °C

      29.5. Nach Coimbra auf den großen städt. Stellplatz mit Pool und Restaurant.
      Hier ist frühes Anreisen zu empfehlen. Die Plätze sind nicht markiert und man sucht sich eine freie Stelle. Am Nachmittag wird es dann eng.
      Mit einer Buslinie geht’s stündlich in das Zentrum der alten Universitätsstadt (140000 EW, 1/3 Studenten). Wir nehmen das Fahrrad in die Stadt und das geht sehr gut auf Radwegen.

      In der Fußgängerzone neben Pastelarias viele Geschäfte, oft in alter Erscheinung.
      Eine Gasse windet sich den Berg hoch, vorbei an originellen Geschäften, Musikern, hübschen Cafés, einem Fadozentrum, der alten Kathedrale und oben stehen wir vor den Häusern der Eliteuniversität der Portugiesen.
      Tickets für die Sehenswürdigkeiten gibts ohne Probleme an einem Schalter früh am Morgen.
      Bevor wir in die berühmte Barock-Bibliothek können (knappe Zeitfenster), besuchen wir die königliche Kapelle, die Chemische und physikalische Fakultät mit Museum, den Zeremoniensaal (u.a. Für die Verteidigung der Doktorarbeiten) im königlichen Schloß.
      Den Höhepunkt macht die Bibliothek, sehr schön anzusehen, mit einmaligen alten Werken. Hier sorgen Fledermäuse für die Unversehrtheit der Bücher. Damit die Fledermäuse nicht nur Insekten einsammeln, sondern auch keine Verunreinigungen hinterlassen, werden jeden Abend die Tische abgedeckt.
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    • Day 64

      Porto

      May 31 in Portugal ⋅ ☀️ 28 °C

      31.5. Porto und Vila Nova de Gaia.
      Porto ist eine spannende und zweitgrößte Stadt Portugals. Sie liegt an der Mündung des Rio Douro.
      Auf der anderen Flußseite liegt Vila Nova de Gaia. Hier bieten viele Portweinproduzenten ihre Schätze an. Ein Pobierset umfasst 5 oder 6 Gläser. Auch unser Camping „Parque de Campismo de Salgueiros“ sich in Vila Nova de Gaia. Auf dem durchgehenden Radweg erreichen wir in einer halben Stunde die Fähre zum Übersetzen oder auch die großartige Bogenbrücke (von Gustave Eiffel) nach Porto.
      Unglaublich was an beiden Uferseiten los ist. Und in Porto zieht sich der Besucherstrom noch hoch ins Zentrum der Stadt mit Fußgängerzone, dem schönen mit Azulejos (bemalte Keramikfliesen) verkleideten Wänden des Bahnhofs Sao Bento, der Kathedrale und anderen Zielen. Die Stadt ist richtig voll und bewegt. Auch hier viel Musik, Cellospiel vor der Kathedrale, Eine Arie in der Fußgängerzone usw.
      Es macht Spaß, sich treiben zu lassen, den engen Gassen zu folgen, Hausfassaden, Balkone zu bestaunen und sich in einem der unzähligen cafés einfach mal niederzulassen. In der Fußgängerzone ein tolles Lokal mit leckerer, vegetarischer Auswahl: Honest Greens.
      Auf unserem Rundgang liegt auch eine verstörende Fotoausstellung in einem ehemaligen Gefängnis: Despojos de Guerra („Kriegsbeute“) von Leonel de Castro. Zufällig geraten wir auch in eine Vernissage des Fotografen Eldad Rafaeli „The way to the mountain“. Wenn wir es richtig verstanden haben, werden auf den großformatigen Fotos das Wesen von Objekten festgehalten.
      Bei der Hitze den Turm der Kathedrale zu besteigen ist anstrengend, aber oben werden wir mit einer schönen Aussicht belohnt. Besonders: Im Kreuzgang sind die Wände auch mit Azuleos verkleidet.
      Abschluß unserer Porto-Erkundungen ist ein Abend mit „Fado und Dinner“nahe der Uferstraße.
      2 Gitarren begleiten die beiden Sängerinnen, die sich den Abend teilen und sentimentale Geschichten von Liebe und Leid erzählen.
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    Lavadores

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