Vietnam
Thành Phố Đà Nẵng

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108 travelers at this place:

  • Day166

    Da Nang - Dragon Bridge

    November 17 in Vietnam

    The main reason why we stopped in Da Nang on a Saturday night was the dragon bridge. Every Saturday night at 9pm the bridge becomes a real dragon. It was great to see from our private roof top terrace of our hostel.

    Der Hauptgrund warum wir überhaupt in Da Nang gestoppt haben ist die Drachenbrücke. Jeden Samstag Abend um 21 Uhr wird die Brücke lebendig und speit Feuer und Wasser. Es hat Spaß gemacht dem Schauspiel von unserer privaten Dachterrasse zuzusehen.Read more

  • Day166

    Da Nang - Chua Linh Ung Tempel

    November 17 in Vietnam

    After a lunch break at the beach enjoying a fresh coconut we continued to the Chua Linh Ung temple and pagoda.

    Nach einer Mittagspause mit frischer Kokosnuss am Strand ging es weiter zum Chua Linh Ung Tempel. Auch von hier gab es nochmal einen schönen Blick auf Da Nang.

  • Day166

    Da Nang - The Marble Mountains

    November 17 in Vietnam

    Our next stop is Da Nang. It is not far (just 20 minutes) from Hoi An, nevertheless we started very early in the morning to be at the marble mountains before all the group tours. The marble mountains are located very close to the coast, what means that the view from on top of the mountain was amazing. On the way up there are several caves, pagodas and temples. It is an awesome place.

    Unser Road Trip geht weiter auch wenn die nächste Etappe sehr kurz war. Von Hoi An ging es nach Da Nang und hier zunächst zu den Marble Mountains (Marmor Bergen). Wir sind extra früh morgens gestartet damit Janine hochklettern könnte bevor die Tourbusse ankommen und es so richtig heiß wird.
    Die Berge liegen nahezu direkt an der Küste was den Blick von oben wirklich cool aussehen lässt. Auf dem Berg selbst gibt es zahlreiche Höhlen, Tempel und Pagoden zu bewundern und ich habe mir sagen lassen unzählige Treppenstufen gibt es auch.
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  • Day10

    Da Nang

    November 6 in Vietnam

    Unerwarteter Weise konnten wir im Nachtzug doch ein paar Stunden schlafen! Mit Ohropax konnte man nicht nur den Lärm des Zuges ein wenig dämpfen, sondern auch den schnarchenden Abteilkollegen. Wir kamen mit ein wenig Verspätung gegen Mittag in Da Nang an, da wir anscheinend ein Auto auf der Strecke mitgenommen haben. Außer dem Abbremsen, dem wilden Tumult draußen konnten wir nicht erkennen, ob jemand verletzt wurde, aber da es nach 20 Minuten schon weiter ging, vermuteten wir nichts schlimmeres. Aus dem Zug ausgestiegen umwimmelten uns einige Taxifahrer, nach kurzer Verhandlung wurden wir zu unserem Hotel gefahren.
    Kurzer Erholungsstopp und dann nochmal die hellen Stunden genutzt, auf klapprige Räder aufgesattelt und zu den Marble Mountains geradelt. Der Sattel ging nicht zu verstellen und war schön niedrig, hatten wir beide viel Spaß damit 😬
    Die Marble Mountains sind 5 Felsen quasi direkt in der Stadt, nach den Elementen benannt. Auf dem begehbaren "Wasser"-Berg gibt es wieder viele Tempel, Pagoden und einen Aussichtspunkt über die Stadt, die allerdings nur semi schön ist, da man auf viele viele Baustellen blickt. Auch Höhlen gibt es im Berg, unter anderem eine riesige mit mehreren Altaren, das sah schon recht imposant aus!

    Abends sind wir nochmal los, haben zunächst die Bar um die Ecke angesteuert, die uns gleich sympathisch war. Als Deko hing ne Simson rum, es gab einen Kicker und Hippiemusik 😁 2 Gin Tonic und einen "vietnamese liquor" der als "rice vine with green apple" super klang aber dann doch eher wie Obstler schmeckte, später, spazierten wir noch ein Stück, um die Dragon Bridge und die beleuchtete Stadt am Fluss anzuschauen. Etwas zu essen haben wir auch noch gesucht, ein von Einheimischen sehr gut besuchter Strand an der Straße mit vielen kleinen Plastikstühlen wurde es dann. Weitere Touristen waren weit und breit nicht zu sehen, wir mussten uns durch die Karte durchgooglen/übersetzen und es hat sich auch niemand zunächst richtig getraut mit uns Kontakt aufzunehmen, da niemand englisch sprechen konnte. Haben dann einfach auf ein paar Dinge der Karte gezeigt und es war ziemlich lecker! Quasi Sommerrollen zum selber machen mit Reispapier und Salat, Frühlingsrollen, einem (für mich) spicy Reispapiersalat und sogar Mozzarella Sticks 😊
    Und da es auf dem Heimweg lag, sind wir gleich nochmal in der besagten ersten Bar gelandet 😁
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  • Day10

    Unser kurzer Zwischenstopp in Da Nang – vom Roten Fluss zum Han Fluss. Hier ist deutlich weniger Trubel als in Hanoi, kaum Touristen. Es gibt aber auch nicht viele Sehenswürdigkeiten. Das Beste: Es ist deutlich wärmer 👍 Aber als Vorsorge haben wir richtig scharf gegessen 🌶🍲, sodass uns nicht mehr so schnell kalt werden kann 🤧Read more

  • Day6

    Da man mit einem Roller auf eigene Faust die Umgebung gut erkunden kann ohne überteuerte Touren zu machen, haben wir uns auch hier wieder ein Roller geliehen. Nach einer 20 minütigen Fahrt sind wir an den Marble Mountains angekommen. Das sind 5 Berge die nach Elementen bezeichnet sind. Wir kauften uns ein Ticket für den Wasserberg, der der höchste und bekannteste Berg ist. Wenn man keine Lust hat hoch zu kaufen kann man seit neuestem auch mit einem Glasaufzug ein Stück nach oben fahren. Da wir ja Sporttherapeuten sind, sind wir selbstverständlich gelaufen😉 schon nach ein paar Treppen, die natürlich keine Norm Treppen sind kamen wir am großen weißen Buddha vorbei, weiter an verschiedenen Caves und Aussichtspunkten bis zum höchsten Punkt des Berges. Von hier kann man zu den anderen Bergen schauen und hat eine super Aussicht. An einem Tempel und weiteren Caves vorbei ging es dann wieder nach unten. Da es erst gegen 13 Uhr war und wir uns den Roller für den ganzen Tag geliehen haben fuhren wir noch über Danang zum Hai Van Pass. Hier gibt es entweder einen Tunnel oder die schönere Strecke über den Berg. Wir fuhren ein paar Kurven und Steigungen nach oben bis wir ein super Blick hatten. Leider kommt es auf den Bildern nicht so rüber da ein Nebelschleier über der Stadt hing aber man kann von hier auf die Skyline von Danang schauen. An einem Aussichtspunkt wo wir anhielten stoppte auch ein vietnamesisches Pärchen, sie wollte dann ein Bild mit mir machen, kam mir ein bisschen komisch vor aber war ja nicht das erste mal wo ich bei anderen mit auf dem Bild bin, langsam fühle ich mich berühmt😂 da unsere Tankanzeige ein bisschen spinnte und wir nicht ohne Benzin im Nirgendwo stehen wollten entschieden wir uns umzudrehen und wieder Richtung Stadt zu fahren. Unsere Tachoanzeige funktionierte übrigens auch nicht aber hier gibt es ja keine Blitzer😉 war ich froh nur Mitfahrer zu sein und in dem Verkehr nicht selber fahren zu müssen, habe mich soweit ganz sicher mit Raphaels Fahrweise gefühlt auch wenn wir ein paar kritische Momente hatten🙈 der Roller kann fast auseinander fallen das einzigste was funktionieren muss ist die Hupe, die man bei jedem Überholmanöver drücken muss😂 da unsere Hintern nach einer Weile Roller fahren ganz schön weh taten, suchten wir uns in Danang ein Strandabschnitt und machten ein Päuschen. Da die Shakes hier dreifach so teuer waren entschieden wir uns zurück nach Hoi An zur Essenshalle zu fahren und uns hier ein Shake zu holen. Mit dem fuhren wir dann nochmal an ein 5 km entfernten Strand und genossen unseren Drink mit einer Erfrischung im Meer. So lässt es sich leben😎 da wir merkten das wir uns einen leichten Sonnenbrand über den Tag geholt haben wollten wir es nicht ganz ausreizen und waren dann gegen 17 Uhr wieder zurück am Hotel. Hier wieder nur schnell geduscht und zum Night market gelaufen. In Vietnam ist hier voll der Trend 'gerolltes Eis' zu essen. Das Eis wird auf einer Eisplatte hergestellt in dem man zum Beispiel Erdbeeren und Milch mit zusammen mischt und es dann auf der Platte verteilt, dort wird es dann hart und man kann es vorsichtig zu Röllchen formen. Da ich ja der absolute Eis Fan bin habe ich das natürlich getestet, und es schmeckt gar nicht schlecht☺Read more

  • Day89

    Da Nang

    January 8 in Vietnam

    Mit dem Roller sind wir heute von unserer Unterkunft in Hoi An aus zuerst zum nahegelegenen Strand "An Bang" gefahren, um uns kurz die strahlende Sonne auf den Körper scheinen zu lassen und uns im kalten Meer abzukühlen. Danach ging es dann zum Mittagessen nach Da Nang, wo die sogenannten banh xeo (vietnamesische Pfannkuchen, die mit ein paar Beilagen in Reispapier gewickelt gegessen werden) verspeist wurden. Die haben wir gestern im Kochkurs kennengelernt, sehr lecker!👌
    Zum Abschluss sind wir dann zu den "Marble Mountains", also Marmorbergen gefahren, die man schon vom Weiten nicht übersehen konnte. Dort sind wir dann mit dem Lift auf den höchsten Berg gefahren und noch einige Meter hoch geklettert, um die Aussicht vom höchsten Punkt des Berges zu genießen. 😍
    Pünktlich zum Sonnenuntergang waren wir dann wieder in Hoi An und haben den letzten Abend wieder in der Altstadt verbracht.
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  • Day13

    Da Nang

    November 26 in Vietnam

    Immernoch den Taifun im Nacken, machen wir uns auf nach Da Nang, etwa 30 Minuten von Hoi An entfernt. Eine Luxushotel Hochburg und einzige große Baustelle, die uns zunächst nicht sehr beeindruckt..

    Ein Nachmittag in den Marble Mountains ändert das dann aber ein wenig und wir fahren versöhnlich weiter nach Hue.Read more

  • Day49

    Da Nang Me!

    July 22 in Vietnam

    Welcome to the Vitnamese Beach resort town of Da Nang! It's raining, but nonetheless, I am lounging at the beach under a palm fronds shelter. The water is wonderfully just the right temperature, and with a slight breeze, getting out makes the muggy day seem so much cooler.

    I've just had a massive plate of rice and unprounounceable toppings (carrots and green beans mixed with some organs, some minced meat rolled in a leaf, pork chop maybe, crawfish thingys) for about $1.30. My hostel is a grand total of $13.37 (three nights) and includes breakfast. A 1.5-liter bottle of water is about 45 cents. The Viet beer Huda is usually around $1.10 per bottle (12 oz-ish). You can easily live comfortably for very little money.

    Time to digest then go for a dip. Out for now. ✌️

    P.S.: The attached video was from last night's traffic jam in Hue. Lol.
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  • Day32

    Hue to Hoi An

    March 19 in Vietnam

    We rose early and hit the road for Hoi An. The drive was quite stunning — lots of small villages, green rice fields and rolling hills. One thing that I realized is that in Vietnam there are no highways, so you drive through fields and towns as you go from one place to another. And, the towns are actually on the road, rather than to one side or another. So, as you drive, you go through the middle of series of villages and small towns. Also, because sidewalks are pretty rare, as you drive through towns you are very, very close to shops and people’s homes.

    As we drove, I found it endlessly fascinating to peer into people’s private homes, which is easy because the doors and windows are generally wide open, to help with the heat. What I saw was quite a lot of poverty. I talked to both of our guides about this, and learned that there is a huge divide in the country between the rich and the poor, with a very, very small middle class. The average earnings for an individual are between $150 and $400 per month. Most households have multiple adults who work, which is necessary given the low earnings. (Caring for your aging family members is also a cultural obligation, so multi-generational families are the norm.). For those families who live in villages, they try to have gardens in which they can raise food and perhaps a few chickens, or a cow if they are lucky. People generally have enough money to eat very modest meals (lots and lots of rice), to buy clothing, and to have electricity and running water. Homelessness seems very rare. But, the houses are very, very simply furnished, with wooden furniture, and sleeping mats. Most houses do not have a refrigerator or hot water heater. Families share a scooter if they can afford it. Life in Vietnam is very hard.

    At the same time, the ravages of the war are not a distant memory. During both the wars for independence from France, and the American/Vietnam war, fighting was a constant, bombing was frequent, and starvation was common. Anyone who is 50 or older lived through these wars, and the stories are probably told endlessly to the younger generation. So, the people we spoke with consider the situation to be much improved, and seemed pretty sanguine about the economic realities of life in Vietnam. Both of our tour guides, as well as the young woman who led our food tour in Hanoi, said that life was improving in Vietnam, and that opportunities were growing. This fits with what you see — building everywhere, and people working hard to start businesses and make money in any way they can. (But, as an American, I can’t help but be reminded of how incredibly fortunate we are, in comparison to people in the rest of the world.)

    Our first stop was about an hour outside of Hue, where we walked to a beach and got to see some oyster beds. Unlike in Ha Long Bay, where the oysters are harvested for pearls, these oysters are eaten. The bay is relatively shallow, and old tires from motor scooters are cut in half and used as beds for the oysters. Once the oysters are harvested, the tires are laid in the road, where cars drive over them and break off the old shells. Then, the tires go back into the water where they are used again. Definitely recycling at its finest.

    After another hour in the car, we stopped at a beautiful peak in the Hai Van pass. Although it was still quite foggy, the view was lovely. And, again, we saw a bride posing for photos with her groom — he was wearing a red suit. (Red is the color of good fortune, but this is the first groom that I’ve seen in a red suit.). When I asked about the photos, our guide told me that about three weeks before a wedding, most couples put on their western wedding clothes, and have their photos taken in a few different locations. Then, the photos are blown up and displayed at the wedding banquet.

    Our next stop was Da Nang, where we went to the Cham museum. Most of the artifacts in the museum are from My Son, a Cham temple complex just outside of Hoi An. As the Cham were Hindus, the artifacts include sculptures of Vishnu, Brahman and Shiva, and the writing on the artifacts is in Sanskrit.

    Across from the museum is the “Dragon Bridge.” Why is it called that? Well, winding its way through the bridge is an immense yellow dragon, in steel. We saw the Dragon from the tail end. Sadly, we also saw it on a Monday. Apparently, on Saturday and Sunday, the dragon spews fire from its mouth!

    As we headed out of Da Nang, we stopped at “China Beach,” which was a place where American soldiers went for rest and relaxation. Now it is called Da Nang beach, mostly because the Vietnamese generally dislike the Chinese. Both of our guides gave us the same explanation for the views on the Chinese. First, China occupied Vietnam for the greater part of 1000 years. No one likes an occupier. Second, Chinese tourists have been flooding Vietnam for the last decade. They have a reputation for being pushy and cheap. The number of Chinese visitors to Vietnam is so high that they Vietnamese say “the Chinese are everywhere, even in my toilet (aka, bathroom). To accommodate the Chinese tourists who are interested in high class resorts and gambling, Vietnam is developing the beach in Da Nang into a little “Miami,” full of huge hotel/resort complexes, high rises and casinos. Not particularly beautiful, but likely to be a huge revenue source for Vietnam’s fastest growing city.

    Our last stop was a beautiful pagoda on a hill on the far side of Da Nang. The is the only pagoda in all of Vietnam which has a female Buddha! The pagoda is very beautiful. Behind the pagoda is a series of caves which each have another image of the Buddha. As you head down the hill from the Pagoda, you pass a “garden” inhabited by 9 dragons. We had seen many buildings decorated with 9 dragons, as this number of dragons symbolizes power and good luck, but this was our first garden. Very cool looking.

    We ended our day in Hoi An. . . But that’s for another post.
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You might also know this place by the following names:

Thành Phố Đà Nẵng, Thanh Pho GJa Nang

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