• Jean.nine
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Weltreise

A 145-day adventure by Jean.nine Read more
  • Byron Bay

    February 3, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Nachdem wir ausgeschlafen und gefrühstückt haben, haben wir uns wieder Richtung Strand aufgemacht. Diesmal sind wir aber auf die andere Seite gegangen und haben auf dem Weg einen Eislatte in einem süßen Café getrunken 😊
    Nach dem Sonnenbaden haben wir uns gegen Nachmittag auf den Rückweg gemacht. Unser Bus nach Sydney ging um 17:30 Uhr. Rechtzeitig waren wir dann am Busbahnhof, mussten aber noch ein paar Minuten warten.
    Wir fuhren 13 Stunden über Nacht mit dem Bus. Zum Glück war dieser nicht so voll, sodass Laura und ich 2 Sitze jeder in Anspruch nehmen konnte 🙈 trotzdem fanden wir beide irgendwie keinen Schlaf 😪
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  • Sydney

    February 4, 2017 in Australia ⋅ ☁️ 27 °C

    Trotz das wir jeder zwei Sitzen für uns beanspruchen konnten, konnten wir leider nicht gut schlafen 😪 um 3 Uhr morgens mussten zudem alle den Bus verlassen, da der Busfahrer eine Pause brauchte 🙈
    Um 7 Uhr morgens kamen wir dann in Sydney an. Wir kauften uns gleich eine aufladbare Card für die öffentlichen Verkehrsmittel in Sydney und fuhren mit dem Zug zu unserem Hostel.
    Unser Hostel war leider alles andere als schön. Es wirkte sehr heruntergekommen und war mit 30$ die Nacht zudem auch recht teuer 😕
    Wir gingen erstmal einkaufen und frühstückten in Ruhe bevor wir Richtung Opera House aufbrachen.
    Der Weg zum Opera House führte durch einen Park, von dem aus man einen guten Blick auf die Harbour Bridge und das Opera House hatte.
    Der Hafenbereich war mal wieder von Touris überfüllt. Wir entdeckten um die Ecke ein süßen Stadtviertel mit dem Namen "The Rock" in dem ein Markt mit vielen bunten Ständen aufgebaut war 👌
    Nachdem wir einige Zeit über den Markt geschlendert sind, gingen wir die Haupteinkaufsmeilen entlang. Inzwischen war der graue Himmel verschwunden und die Sonne knallte auf uns herab. Die wenige Stunden Schlaf machten sich bemerkbar und Laura und ich entschieden uns, die Fähre nach Manly zu nehmen, um dort am Strand schlafen zu können 😂
    Die Fährfahrt war sehr schön, da wir einen schönen Blick auf den Hafen hatten 👌
    In Manly gingen wir erstmal durch die Stadt bevor wir uns an den Strand legten und tatsächlich einschliefen 😂
    Gegen Abend fuhren wir dann wieder mit der Fähre zurück. So getimt, dass wir den Sonnenuntergang hätten sehen können, wären da nicht die Wolken gewesen 🙈
    Trotzdem war der Blick auf den Hafen schön.
    Anschließend gingen wir zurück zum Hostel. Wir buchten ein 6-Bett-female-Zimmer. Das Hostel war echt nicht schön und auch echt dreckig...wir konnten trotzdem gut schlafen und wurden auch nicht durch unsere Zimmergenosseninnen aufgeweckt, die deutlich später schlafen gingen 😊
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  • Sydney

    February 5, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 37 °C

    Heute mussten wir uns erstmal neuen Jogurt kaufen, da unserer von gestern weggeschmissen wurde 😣 wir hatten extra das Personal darum gebeten, unseren Jogurt trotz nicht vorhandener Kühltasche nicht wegzuschmeißen. Aber das dämliche Backpacker-Hostel hat es natürlich trotzdem getan 😕
    Nach dem Frühstück nahmen wir den Bus zum berühmten Bondi Beach. Die Fahrt dauerte recht lange, da der Strand etwas entfernt zu sein scheint.
    In Bondi angekommen, erwartete uns ein überfüllter Strand. Der Anblick war eher abschreckend als einladend 🙈 man sah den Sandstrand vor lauter Menschen kaum. Uns fiel dann auch wieder ein, dass Sonntag ist und der Strand deshalb auch so überfüllt sein könnte.
    Auf dem Weg zum Strand entdeckten wir jede Menge Streetart, von der einige Design echt cool waren. Wir stellten uns vor einige Wände und machten Fotos 😊
    Danach hatten wir Mühe, einen freien Strandplatz zu finden 😂
    Nach einer Stunde am Strand entschieden wir uns, den 5km langen Beachwalk zu machen. Laura hatte diesen bereits vor 5 Jahren gemacht und war super begeistert gewesen.
    Der Weg führte an der Küste entlang und wir hatten einen herrlichen Ausblick auf die Strände in der Umgebung 😍 wir liefen an fünf Stränden und mehrere Ocean Pools entlang 😊
    Leider war es an dem Tag der heiß gewesen und der Beachwalk war nicht immer auf einer Ebene, sondern führte bergauf und bergab 😥 das machte den Walk sehr anstrengend, aber durch den Ausblick auf jeden Fall lohnenswert!!
    Wir kamen auch an einem Friedhof vorbei mit beeindruckenden weißen Gräbern, der direkt an der Küste angelegt wurde. Trotzdem waren froh, als wir nach 5km Walk endlich im Bus saßen 😂 im Hostel machten wir uns dann noch schnell etwas zu essen und fielen erschöpft ins Bett 😂
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  • Sydney

    February 6, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute hatten wir uns mit James verabredet, dem 19-jährigen Engländer, den wir auf unserer Ha-Long-Bay in Vietnam kennengelernt haben 😊 nachdem wir aus unserem schrecklichen Hostel endlich auscheckten, verabredeten wir uns in einem hippen Café in Bondi Junction 👌
    James bestellte sich einen Kaffee während Laura und ich wieder spät frühstückten. Wir bestellten uns ein riesiges Pulled-Pork-Sandwich, was sehr köstlich schmeckte. Nach dem Frühstück nahmen wir die Bahn zum Stadtviertel Surry Hills, welches ich bereits vor 5 Jahren zusammen mit Papa erkundet habe und in gute Erinnerung hatte. Leider irrten wir mit James eher ziellos durch die Gegend und gaben dann auf. Die Hitze machte uns fertig und wir nahmen stattdessen die Bahn zurück zum Hafen und setzen uns unter die Harbour Bridge in den Schatten und quatschen. James ist echt total nett und dieses Mal konnten wir ihn deutlich besser verstehen 😂 in Cat Ba war er betrunken und damals war sein britischer Akzent so stark, dass wir ihn öfter fragen mussten, ob er das Gesagte nochmal wiederholen könnte 🙈 heute war es kein Problem und wir verbrachten den Nachmittag zusammen 😊 gegen 16 Uhr musste James aufbrechen, da er seinen Flug nach Neuseeland kriegen musste. Wir haben aber vor, uns in Neuseeland nochmal zu treffen 😊 Laura und ich gingen nochmal zum Opera House und machten Fotos, da es 2 Tage zuvor bewölkt war 👌 Danach fuhren wir zum Darling Harbour und spazierten durch China Town. Wir setzen uns danach ans Ufer des Hafens und beobachteten den Sonnenuntergang vor Sydneys Skyline 😍 Im Dunkeln liefen zurück zum Hostel, holten unsere Backpacks ab und liefen zum Bahnhof. Da wir keine Nacht länger mehr im Hostel bleiben wollten und Geld sparen wollten, hatte Laura einen alten Kontakt wiederhergestellt. Wir durften bei Adam schlafen, bei dem Laura vor 5 Jahre öfter geschlafen hatte. Wir fuhren ca. 1 1/2 Stunden an den Stadtrand von Sydney, wo Adam wohnte. Adam holte uns vom Bahnhof ab und begrüßte Laura herzlich. Adam ist super nett und hatte das Schlafsofa im Wohnzimmer für uns bereits vorbereitet. Adam wohnt mit seinem Vater zusammen in einem gemütlichen Haus. Wir unterhielten uns länger mit Adam und schauten uns zusammen mit ihm noch eine Folge seiner Lieblingsserie an bevor wir schlafen gingen 😊
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  • Sydney

    February 7, 2017 in Australia ⋅ 🌧 21 °C

    Adam war so lieb, uns Lebensmittel für unser Frühstück anzubieten. Danach fuhr er uns zurück zum Bahnhof wo wir den Zug zurück in die Innenstadt nahmen. Nach der einstündigen Zugfahrt kamen wir am Central Station an. Es regnete leider in Strömen ☔
    Wir gingen zu einem Hostel in der Nähe des Central Station, um dort unsere Backpacks abzugeben. Danach fuhren wir mit dem Zug in den Stadtteil Newtown. Wir bummelten durch die Straßen von Newtown. Hier entdeckten wir viele bunt angemalte bunte Altbauhäuser, Vintage Läden und süße Cafés.
    Anschließend wollten wir dem Stadtteil Surry Hills nochmal eine Chance geben uns fuhren dorthin 😊 dieses Mal hatten wir uns die schönsten und hippsten Straßen rausgesucht und schlenderten durch Surry Hills. Die Häuser hier sind sehr niedlich und sehen eher schick aus. In Newtown scheinen eher Studenten und junge Leute zu wohnen, während in Surry Hills eher wohlhabende Leute wohnen. Beide Stadtteile sind total süß und sehenswert 👌
    Danach fuhren wir zurück zum Central Station, holten unser Gepäck und gingen zum Busbahnhof, wo der Fernbus nach Melbourne bereits wartete.
    Der Busfahrer war schrecklich penibel, wiegte jedes Gepäcksstück und sorgte dafür, dass die Regeln peinlich genau eingehalten wurde. Er weckte sogar Mitreisende, da diese nicht angeschnallt waren 🙈 schrecklicher Mensch.
    Wir fuhren ca. 12 Stunden über Nacht nach Melbourne. Dieses Mal konnten Laura und ich deutlich besser schlafen, waren aber beide traurig, Sydney verlassen zu müssen.
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  • Melbourne

    February 8, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute pünktlich um 7 Uhr kamen wir in Melbourne ab. Laura hatte zuvor wieder einen alten Kontakt wiederherstellen können. Wir dürften bei einer Bremerin schlafen, die vor 13 Jahren nach Melbourne ausgewandert ist und jetzt mit Mann, einjährigen Sohn Julius und einjährige Hündin Layla in einem schönen Stadtteil nicht weit von den Innenstadt wohnt 😊
    Wir nahmen den Zug und liefen zu Maikes Haus. Wir wurden freundlich von der ganzen Familie empfangen. Das Haus war noch eine halbe Baustelle und eher klein, aber wir durften im Arbeitszimmer auf der Schlafcouch schlafen.
    Wir unterhielten uns lange mit Maike, sie super lieb ist und unsere Gesellschaft sehr genoss. Wir gingen mit ihr spazieren und kauften ein.
    Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Maike und nahmen die Straßenbahn in die Innenstadt. Es war bereits sehr heiß und wurde stündlich noch wärmer.
    Wir stiegen Flinder-Steet-Station aus und spazierten vorbei am Federation Square Richtung Yarra River. Wir gingen am Flussufer entlang und hatten einen schönen Blick auf die Skyline.
    Laura Freundin Alex hatte Laura Insider Tipps gegeben. Wir liefen zu einer Straße, deren Gebäude komplett mit Graffitis und Streetart bedeckt waren 👌 richtig cool mit teilweise schönen Motive.
    Wir gingen noch durch weitere Straßen, die uns Alex empfohlen hat. Alle waren sehr süß oder stylisch mit Streetart. Melbourne Innenstadt gefällt mir sogar noch besser als Sydney 😊
    Die Hitze machte uns zu schaffen, deshalb machten wir eine kostenlose Stadtrundfahrt mit der City-Tram. In der Straßenbahn war es nicht gerade kühler, aber wir konnten zumindest etwas entspannen.
    Am Hafen Melbournes, Docklands, stiegen wir aus. Der Hafen war sehr modern mit einem Einkaufszentrum, Bürogebäude, und einem Riesenrad 👌
    Danach nahmen wir die Tram zu den Queen-Victoria-Markets, die heute Abend geöffnet waren. Neben ein paar Vintage Läden gab es unzählige Essensstände mit Gerichten aus aller Welt. Von den Nachtmärkte aus, hatte man einen schönen Blick auf Melbournes Skyline.
    Wir aßen etwas und bummelten durch die Vintage Läden bevor wir mit der Straßenbahn zurück zu Maike fuhren und erschöpft ins Bett fielen 😀
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  • Melbourne

    February 9, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute als wir aufwachte, waren Maike&Co bereits gegangen. Maike hatte uns angeboten, unsere Wäsche bei ihr zu waschen. Diesen Vorschlag setzen wir in die Tat um 😊 Nach dem Frühstück und dem Wäsche waschen nahmen wir gegen frühen Nachmittag die Straßenbahn nach St. Kilda Beach, wo sich Laura mit einer guten Schulfreundin aus Bremen verabredet hat. Alex hat vor 1 1/2 Jahren ein Auslandssemester in Melbourne gemacht und sich in den Australier Dajvis verliebt. Die letzten 3 Monaten hatte sie bei ihm in Melbourne verbracht und zeitweise gejobbt 😊 Mit Alex lagen wir zusammen am Strand und unterhielten uns. Der Strand in Melbourne ist im Vergleich zu den Stränden, die wir bisher in Australien gesehen haben, eher hässlich. Selbst die Ostsee ist im Vergleich schöner als der St. Kilda Beach. Aber immerhin hat Melbourne einen Strand 😂 Danach bummelten wir durch St.Kilda, gönnten uns einen leckerem Nutella Burger und erkundeten die Stände auf dem St. Kilda Markets 😊👌Alex wollte unbedingt, dass wir ihren Freund Dajvis kennenlernen und fuhren deshalb mit der Straßenbahn Richtung Zentrum. Von Dort aus nahmen wir ein Taxi zu einer Rooftop Bar, die ziemlich cool war. Alex gab uns einen Cider aus und wir genossen den Ausblick über die Dächer Melbourns 😊 Dajvis verspätete, weshalb wir weiter zu einen japanischen Restaurant, in dem wir uns mehrere Tappas-Gerichte teilten. Nach einer halben Stunde stieß dann Dajvis dazu und unterhielt sich interessiert mit uns 😀 Da er einen Drink wollte und wir mit dem Essen fertig waren, zogen wir weiter in eine weitere Rooftop-Bar, welche eher altmodisch eingerichtet war. Wir bekamen die letzen Sitzplätze und bestellten uns etwas zu trinken. Dajvis und Alex scheinen sehr glücklich zu sein und machen ein verliebten Eindruck. Dajvis ist auch super nett und kommunikativ, der uns großzügigerweise unsere Getränke ausgab 😊
    Wir wurden überredet, weiterzuziehen und in den Club mit eigener Rooftopbar mitzukommen, in den Alex und Dajvis sich kennengelernt haben 😀 Dort gab uns Dajvis eine weitere Runde Getränke aus 😊 wir unterhielten uns durchgehend und genossen den Abend. Zum Abschied machten wir noch Fotos in einem nostalgischen Fotoautomat, der im Club stand 😂 eine echt coole Erinnerung 👌
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  • Melbourne

    February 10, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute wollten wir uns mal wieder etwas Leckeres zum Frühstück gönnen - Hot Cakes. Das ist eine Art heißer Kuchen, der mit Früchten und Streuseln serviert wird 👌 sehr lecker.
    Danach nahmen wir die Tram zu einem beliebten Stadtviertel an der Brunswick Street. Hier entdeckten wir schöne Altbauhäuser, Vintage Läden und Streetart 😍
    Anschließend fuhren wir in das Viertel South Yarra, das ähnlich niedlich war. Nach einem Frozen Yogurt fuhren wir mit dem Zug zu einen weiteren Strand, der bekannt ist, da an ihm viele bunte kleibe Strandhäuser stehen 😀 der Brighton Beach gefiel uns vom Meer und Strand her deutlich besser und die vielen bunten Häuschen waren echt niedlich 😊👌
    Nach unzähligen Fotos fuhren wir zurück Richtung Zentrum. Wir gingen nochmal in ein Einkaufszentrum, da ich eine lange Hose für das kalte Wetter in Neuseeland brauchte 😂
    Danach fuhren wir zurück zu Maike, die uns anbot, uns zum Flughafen zu bringen. Wir packten schnell unsere Backpacks und fuhren mit Maike zum Flughafen. Wir bedankten uns herzlich bei Maike und verabschiedeten uns von ihm.
    Am Flughafen schlugen wir die 3 Stunden bis zum Abflug mit Schlafen tot 😀 um 1 Uhr nachts ging dann unser Flieger nach Wellington, Neuseeland.
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  • Wellington

    February 11, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einem viel zu kurzen Flug (wir hätten gern länger geschlafen) kamen wir um 7 Uhr morgens in Wellington an.
    Hier mussten wir wieder eine Quarantäne Karte ausfüllen. Diesmal gaben wir aber an, dass wie Müsli und Kokosnussschalen dabei haben und uns wurde geglaubt 😁 unsere Backpacks mussten also nicht nochmal extra durchleuchtet werden 😥
    Wir wechselten noch unsere restlichen AU $ in NZ $ um und nahmen den Bus Richtung Stadt. Da die günstigsten Hostels bereits ausgebucht waren, buchten wir eine Unterkunft über Airbnb. Leider konnten wir noch nicht dorthin, weil die derzeitigen Gäste noch nicht ausgeheckt hatten.
    Wir waren so müde, dass wir kaum unsere Augen aufhalten konnten. Wir gingen zu Starbucks, da es das einzige Café war, welches um diese Zeit schon geöffnet hatte. Uns war total kalt, weil der Wind so eisig war. Völlig verfroren und hundemüde bestellten wir uns heiße Schokolade und machten uns auf einem Sofa bequem. Es dauerte nicht lange und Laura und ich sind einschlafen. 3 Stunden später, in dem ich immer wieder kurz aufgewacht bin, bekamen wir eine Nachricht, dass wir in unsere Unterkunft durften.
    Wir nahmen uns dann ein Uber-Taxi dorthin, weil unsere Unterkunft etwas außerhalb lag.
    Wir wurden bereits vom Vermieter empfangen, der uns sein kleines, sehr steriles Cottages zeigte. Da das Cottages so klein war und es nur ein Schlafzimmer und kaum persönliche Gegenstände gab, gingen wir davon aus, dass wir das ganze Cottage für uns alleine hatte. Aber der Typ wohnte tatsächlich hier und schlief im Schlafzimmer während wir auf der Couch im Wohnzimmer schlafen sollten...wir fanden das nicht so klasse, da wir so null Privatsphäre hatten. Eigentlich wollten wir noch für 1-2 Stunden schlafen, aber das wäre hier nicht gegangen. Also machten wir uns stattdessen auf zur Bushaltestelle und von da aus zurück in die Stadt 🙈
    Wir stiegen am Hafen aus und liefen am Wasser entlang bis zu einem kleinen Strandabschnitt. Wellington ist echt ein ganz süßes Städtchen mit seiner Lage am Meer und den vielen kleinen Wohnhäusern, die in den anliegenden Hügeln verteilt sind 👌
    Die Sonne ist inzwischen raus gekommen und wir legten uns an den Strand 🌞 hatten wir morgens noch gefroren, so schwitzen wir jetzt 😂 auch am Strand schliefen wir immer wieder ein. Nach 1 !/2 Stunden machten wir uns auf dem Weg zum Museum, um dort das kostenlose Internet zu nutzen. Wir buchten die Fähre auf die Südinsel für den folgenden Tag. Als wir nach einem Bus von Picton (Ankunftshafen) nach Nelson (Abel-Tasman-Nationalpark) suchten, traf uns fast der Schlag: alle Busse waren ausgebucht 😨
    Wir hatten im Vorfeld von anderen Backpackern gehört, die schon mal in Neuseeland waren, dass Trampen eine sichere und populäre Alternative in NZ wäre. Uns blieb also nichts anderes übrig als darauf zu vertrauen, dass wir entweder noch einen Bus oder einen netten Autofahrer finden würden.
    Die Sonne war inzwischen untergegangen und wir froren wieder 🙈 deshalb nahmen wir den Bus zurück und gingen nur noch schnell duschen bevor wir schlafen gingen 😪
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  • Nelson

    February 12, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute mussten wir früh aufstehen, um unsere Fähre auf die Südinsel zu bekommen. Wir mussten mit dem Bus erst zum Hauptbahnhof fahren und von dort aus fuhren Busse zum Fähranleger.
    Am Fähranleger sah es ein bisschen aus wie am Check-in-Schalter am Flughafen. Alle Passagiere mussten am Schalter einchecken und ihr Gepäck zunächst wiegen und dann abgeben 😁
    Wir warteten dann noch kurz im Wartebereich bevor wir auf die Fähre durften.
    Die Fähre war ziemlich groß, da auch Autos, Busse, LKWs etc. die Fähre zum Transport nutzen. Wir bekamen recht gute Plätze am Fenster und nette Sitznachbarn. Ein Ehepaar mittleren Alters gesellte sich zu uns, die auf der Nordinsel wohnen. Wir unterhielten uns länger, da der Mann sehr interessiert an Sozialarbeit war und auch selber im sozialen Bereich arbeitet 😀
    Irgendwann überkam Laura und mich aber die Müdigkeit und wir schliefen ein. Wir wurden dann von den Ehepaar geweckt, da die Fähre an den Marabough Sounds entlang fährt, an einem Fjord entlang 😊 der Blick war echt lohnenswert 👌
    Als wir ankamen mussten wir in die Empfangshalle und unser Gepäck wurde wie am Flughafen über ein Gepäckband hinein transportiert. Leider nahm das sehr viel Zeit in Anspruch und wir sahen bereits die Autos, die von der Fähre fuhren. Da wir ja höchstwahrscheinlich aufs Trampen zurückgreifen müssen, stieg bei uns die Angst, keine Mitfahrgelegenheit mehr finden zu können...
    Als wir unser Gepäck hatten, fragten wir erstmal bei den Bussen nach, die uns alle Absagen erteilten.
    Verzweifelt bastelte ich uns schnell ein provisorisches Schild mit "Nelson" drauf. Damit stellten wir uns an die Straße 😂
    Wir hatten Glück, nach ungefähr 2 Minuten hielt ein Pick-up-Fahrer. Wir stiegen ein als er uns sagte, dass er uns ca. 70km Richtung Nelson mitnehmen kann. Er ist Kiwi, um die 30 Jahre alt, Förster und total nett und gesprächig. Wir unterhielten uns die ganze Zeit über 😊 unsere erste Tramper-Erfahrung war also sehr positiv 👌 er ließ uns an einem kleinen Ort am Highway raus. Wir hatten gerade unser Schild rausgeholt als wir schon von einem älteren Herr auf der anderen Straßenseite angesprochen wurden. Er bot uns an mit ihn und seinen Freunden nach Nelson mitzufahren. Das lustige war, dass er mit einer kleinen Reisegruppe von 9 Leuten reisten, die sich einen Minibus gemietet haben 😀 sie hatten mehr als genug Platz und wir saßen sehr komfortabel 👌 die Gruppe bestand größtenteils aus Senioren, die aus Australien kommen und für 2 Wochen Neuseeland bereisen 😂 alle waren total lieb zu uns und stellten uns viele Fragen. Diese Mitfahrgelegenheit werde ich nie vergessen 😊 sie brachten uns bis in die Innenstadt und verabschiedeten uns herzlich.
    Laura und ich waren verblüfft, dass wir so schnell Mitfahrgelegenheit gefunden haben dann auch noch so nette 😆 wir sind auch schneller in Nelson angekommen als erwartet.
    Wir hatten uns im Vorfeld erneut ein Zimmer bei Airbnb gebucht. Leider konnten wir das Haus nicht finden. Ich rief unsere Kontaktperson Alice kurz entschlossen an und sie sagte, dass sie uns abhole. Nach 5 Minuten erschien sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten. Beide sahen etwas verrückt aus: Er hatte einen komisch Schnauzbart, den er mit Gel zurecht gestutzt hat und sie hatte mehrere Haarfarben, Tattoos und Piercings. Beide waren aber nett und fuhren und zu deren Haus. Das Haus war sauber, aber die Einrichtung etwas kindlich mit Pokemon Figuren. Beide zeigten uns voller Stolz ihre 8!!! Ratten, die sie im Käfig halten. Beide waren zwar nett, aber so verrückt, dass wir es lieber bei den kurzen Kennenlernen beließen und stattdessen die Stadt erkundeten 🙈
    Nelson ist ganz niedlich, aber auch recht klein, sodass wir nach kurzer Zeit die Sehenswürdigkeiten abgeklappert hatten. Wir gingen noch in die Tourist Information und buchten eine Busfahrt und eine Bootsfahrt für den Abel-Tasman-Nationalpark. Leider konnten wir nur die Hinfahrt mit dem Bus buchen um 7 Uhr morgens, da er erst um 18 Uhr zurückgefahren wäre. Wir wollten aber versuchen den Tag noch in das 300km entfernte Christchurch zu trampen. Also stellten wir uns darauf ein, auch von Abel-Tasman-Nationalpark zurück zutrampen... Wir zogen es dann vor uns Snacks beim Supermarkt zu holen und uns in den Park zu setzen, als frühzeitig wieder zu den Verrückten zurückzukehren 😂
    Erst als die Sonne unterging, kehrten wir zurück und zogen uns in unser Zimmer zurück, wo wir den Rest des Abends verbrachten.
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  • Abel-Tasman-Nationalpark

    February 13, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

    Wir standen heute früh auf, da wir um 7 Uhr morgens bereits vom Bus abgeholt wurden. Die Busfahrt dauerte knapp eine Stunde. Leider herrschte Dauerregen und Laura und ich waren nicht gerade motiviert, den 12km langen Track durch den Nationalpark im Regen zu gehen 🙈
    Der Busfahrer setzte uns dann vor der Boatcompany ab, wo wir auch unsere Backpacks den Tag über stehen lassen durften 😊
    Mit einem Boot auf Rädern fuhren wir zunächst an den Strand und fuhren dann ins Wasser.
    Die Wasserfarbe war selbst beim schlechten Wetter beeindruckend. Das Wasser leuchtete Eisblau und die Strände waren goldbraun. Laura, die vor 5 Jahren bereits im Abel-Tasman-Nationalpark war, war leider nicht so beeindruckt...
    Die Bootsfahrt war sehr wild und nass, da es immer noch regnete. Zwischendurch hielten wir und entdeckten einige Robben auf den Inseln 😍 ich fand es trotz des Regens sehr beeindruckend.
    Als wir am Ufer ankamen hörte es auf zu regnen und die Sonne kämpfte sich durch. Wir begannen den 12km lange Track, der durch den Nationalpark führte, zurück zu dem Ort, wo wir unsere Bootsfahrt gestartet haben.
    Nach den ersten Kilometer, die es erstmal bergauf ging, kam die Sonne heraus und ließ die Wolken verschwinden. Die Wasserfarbe sah durch die Reflektion des blauen Himmels sogar noch schöner aus 😊 wir hatten von dem Berg aus einen herrlichen Ausblick und es wurden zunehmend wärmer. Wir hatten echt so ein Glück mit dem Wetter 🌞👌
    Der Track war jedoch nicht sehr abwechslungsreich. Wir gingen überwiegend auf gerader Strecke im Schatten durch den Regenwald. Ab und zu hatten wir einen ganz schönen Blick auf die Strände und auf die Küste. Der Track war im Großen und Ganzen zu lang und dafür zu langweilig auch wenn der Nationalpark mega schön ist. Die schöne Ausblicke konnte man leider an einer Hand abzählen, was den Track sehr eintönig gemacht hat.
    Nach 4 Stunden Wanderung steuerten wir einen Burgerstand an, der uns von unseren Bali Mädels Erika und Kathe empfohlen wurde 😀
    Laura und ich teilte uns den teuersten und wohl auch besten Burger. Ich bin eigentlich kein Burgerfan, aber der Burger war der Wahnsinn und auch himmlisch nach der lange, eintönigen Wanderung 👌 zum Nachtisch gönnten wir uns noch jeder ein Cookie-Sandwich-Eis ☺
    Danach holten wir unsere Backpacks und bastelten unser Schild fürs Trampen. Mit dem Schild stellten wir uns an die Straße und wurden wieder nach einigen Minuten mitgenommen. Ein Rentner aus Kalifornien nahm uns für ca. 15km mit und ließ uns dann im nächsten Ort raus. Dort wurden wir dann nach 10 Minuten von 3 Südamerikanern mitgenommen, die uns leider wieder nur bis zum nächsten Ort fuhren. Erst da hielten zwei deutsche Mädels mit ihrem Camper-Van an und nahmen uns 30km mit 😊 den Ort, an den sie uns raus ließen lag direkt an dem Highway nach Christchurch. Mittlerweile war schon eine Stunde vergangen und Laura und ich hatten Angst, dass wir weiterhin nur so kurze Mitfahrgelegenheiten bekommen würde.
    Nach nicht einmal einer Minute hielt ein älterer Herr und bot uns an, uns für 70km mitzunehmen. Der Mann war ein Kiwi und lebt auf eine Farm in der Nähe. Auch er war wieder total nett und gab uns sogar seine Telefonnummer, für den Fall, dass wir keine Mitfahrgelegenheit mehr finden sollten 😊
    Da wo er uns raus ließ warteten wir dann eine ganze Stunde, da auf dem Highway so wenig los war...wir waren leider auch nicht die einzigen Tramper...es war schon fast 18 Uhr als ein Bulli plötzlich hielt. Die deutschen Backpacker Lotta und Dennis boten uns an, uns für 170km Richtung Christchurch mitzunehmen 😊 kurz darauf hielten noch zwei deutsche Freunde von ihnen, in dessen Auto Lotta stieg. Wir fuhren dann mit Dennis zusammen, der ein Hippie zu sein schien 😀
    Dennis ist 31 und arbeitet in Deutschland im Aufbau und Organisation von Märkten (Mittelaltermarkt, Weihnachtsmarkt, Fesrivals etc.). Nun hat er sich eine Auszeit von einem Jahr genommen und reist alleine mit seinem selbst eingerichteten Bulli durch Neuseeland.
    Dennis war echt total nett und wir unterhielten uns die ganze Fahrt über 😊
    Gegen 21 Uhr ließ er uns dann in einem Ort raus, in dem er immerhin eine Tankstelle und ein Motel gab. Christchurch war noch immer gute 200km entfernt, aber zumindest gab es ein Motel in dem Ort. Laura und ich wollten aber immerhin noch versuchen, eine Mitfahrgelegenheit zu finden, da wir unseren Camper-Van am nächsten Morgen abholen sollte und Lauras Geburtstag war...
    Wir fragten dann die paar Leute, die ihr Auto tankten. Leider fuhren alle nicht mehr zu der Uhrzeit nach Christchurch 😕
    Gerade als wir die Hoffnung fast aufgegeben haben, fanden wir zwei Kiwis, die noch nach Christchurch wollten. Sie sahen zwar etwas merkwürdig aus, aber Laura und ich zogen es vor, mit denen mitzufahren, als in den verlassenen Ort schlafen zu müssen...
    Sie fuhren mit einen Bulli, in dem es keine zusätzlichen Sitze gab und wir stattdessen hinten auf dem Bett Platz nahmen. Der ganze Bulli roch ziemlich muffig und Laura und ich fühlten uns mixt gerade wohl...der Beifahrer sah aus wie Bob Marley mit seinen dicken dunklen Dreads. Und tatsächlich ließ sein Aussehen auf seinen Lebensstil schließen, da er nach kurzer Zeit einen Joint rauchte. Der Fahrer sah nicht ganz so verrückt aus mit seinen lockigen Haaren. Beide waren etwa in unserem Alter. Wir waren nur froh, dass der Fahrer nicht kiffte. Leider fuhr er dafür ziemlich rasant...zum Glück war auf dem Highway nichts mehr los.
    Wir hielten kurz Smalltalk mit den Jungs und ließen sie dann aber kurz darauf in Ruhe.
    Nach einer halben Stunde Fahrt hielt der Fahrer plötzlich auf einem verlassenen Parkplatz und machte alle Lichter aus. Laura und ich dachten schon es passiert sonst was 😕
    Der Fahrer kramte dann vorne rum und zündete sich erstmal eine Bong an. Laura und ich verfielen in eine Art Schockstarre als der Fahrer kurz nachdem er Gras geraucht hat, sich sofort wieder hinters Steuer setzte. Wir wussten nicht was wir machen sollten. Wir überlegten, den Fahrer darum zu bitten uns raus zu lassen. Da uns auf dem bisherigen Weg kaum Autos entgegen kamen und wir sonst wahrscheinlich alleine am Highway gestanden hätten, entschieden wir uns stattdessen ganz genau die Fahrweise des Fahrers zu beobachten. Kerzengerade und hellwach saßen wir im Auto. Der Fahrer machte immer noch einen fahrtüchtigen Eindruck, da er immer noch mit dem Fernlicht abblendete bei Gegenverkehr...
    Nach einer weitere Stunde ohne weitere Vorkommnisse fuhren wir durch eine Stadt und durch die Beleuchtung sah ich im Rückspiegel plötzlich die Augen des Fahrers, die total rot und halb geschlossen waren. Der Anblick schockierte mich und als Laura kurz darauf mitbekam, wie er seinem Kumpel fragte, ob er fahren könnte, da er seine Augen kaum offen halten kann, reichte es uns. Wir fragte ihn, ob er eine Pause brauchte und er darauf erwiderte, dass er das Stück (100km) noch durchhalten würde, überredete ich ihn, mich fahren zu lassen. Irgendwann ließ er sich darauf ein und wir tauschten die Plätze. Ich bin noch nie zuvor im Linksverkehr gefahren, aber es war mit deutlich lieber, selbst zu fahren als unsere Leben zu riskieren. Es klappte auch ganz gut, nur verwechselte ich öfter den Scheibenwischer mit dem Blinker 😀 der Fahrer schlief nach 5 Minuten ein und ich brachte Laura und mich bis vor die Haustür unseres zuvor gebuchtes Hostels. Wir verabschiedeten uns kurz bei den beiden und fielen uns dann erleichtert in die Arme, froh das wir die Höllenfahrt überlebt haben. Wir sind so froh, dass wir morgen unser Auto abholen und wir nie wieder nach dieser schrecklichen Fahrt trampen müssen.
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  • Christchurch

    February 14, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute war Lauras Geburtstag 😊 die Nacht im Hostel war sehr kurz, da wir unseren Camper Van morgens um 10 Uhr bei Wicked in Christchurch abholten. Wir mussten etwas warten, da neben uns noch ein paar andere Leute ihren Camper Van abholen wollten. Wir bekamen dann einen Toyota, deren Modell aussieht wie ein Opel Zafira mit faltbarer Matratze, Tisch und Küchenzeile drin. Unser Van war mit Abstand der Coolste, der dort stand mit einer Pizza und Beer als "Best Buds" drauf 😂 hinten steht der Spruch: "Dieting is a wishful thinking".
    Nach einer kurzer Einführung in den Van düsten wir los zu einem Café, dass Laura vorher bei Instagram entdeckt hat - dem Lemon Tree Café"
    Dort lud ich sie zum Frühstück ein und wir teilten uns ein Bagel mit Lachs, Pesto und Frischkäse und Pfannkuchen mit Eis und Früchten 👌 das Frühstück war unbeschreiblich lecker und das Café total niedlich und altmodisch eingerichtet 😊 perfekter Start in Lauras Geburtstag nach dem gruseligen Abend gestern.
    Danach kauften wir Lebensmittel ein und kauften Bettbezug ein. Da es nachts kühl hier werden soll haben wir bei der Autovermietung Wicked eine Decke und Kopfkissen umsonst mitnehmen dürfen 😆
    Gegen Nachmittag hatten wir dann alles erledigt und fuhren los.
    Unser Ziel hieß Hokitika, ein Fluss der eine eisblaue Farbe haben soll.
    Die ersten 100km war die Strecke zunächst langweilig. Die Felder und Wiesen sahen ziemlich vertrocknet aus, aber in weiter Entfernung konnte man bereits gigantische Berge erahnen 😊
    Wir erreichten den Athur's Pass und damit die Berge. Die Straße wurde immer kurvenreicher mit immer interessanter werdenden Ausblicken. Die ersten Berge, an denen wir vorbei fuhren, sahen sehr merkwürdig aus. Da die Berge nur sehr rar bewachsen waren mit Bäumen etc., erinnertes sie uns an Teddyfell 😂
    Je näher wir der Westküste kamen, desto stärker veränderte sich die Landschaft wieder. Vom vertrockneten Wüstenähnliche Landschaft über grünbraune Teddyberge hin zu schneebedeckten meterhohen Bergen und grünen Wiesen 😍 bereits am ersten Tag waren wir überwältigt von der neuseeländischen Landschaft, die so vielfältig ist. Manche Landschaften erinnerten uns an Deutschland, Skandinavien oder England 😂
    Nach einer mehrstündigen Fahrt erreichten wir die Westküste und sahen das Meer. Das Meer hier erinnerte uns wiederum an Dänemark und hatte kaum Ähnlichkeiten mit den australischen Küsten 🙈
    Danach erreichten wir endlich unser Ziel: Hokitika. Nach einem kurzen Walk über eine Hängebrücke sahen wir den Fluss, der zu der Tageszeit leider nicht eisblau sondern eher hellgrau war 😂 trotzdem hatte er eine interessante Farbe und war sehr schön 😍 wir wären gerne länger geblieben, aber wir machten leider Bekanntschaft mit den nervigsten Insekten, denen ich je begegnen bin: mit Sandfliegen. Das sind sehr kleine Fliegen, die wie Mücken Blut saugen und stechen. Zudem tut es auch noch weh, wenn sie einen stechen und die Stiche bleiben länger und jucken stärker. Als wenn das nicht genug wäre, gibt es angeblich nichts was gegen die lästigen Viecher hilft. Mückenspray hat wohl keine Wirkung...
    Nach gefühlten 1000 Stichen hatten wir genug von den Sandfliegen und verließen den schönen Ort...😕
    Auf dem Weg zum Auto watschelte ein Kiwi-Vogel um unser Auto herum 😂 ich habe gehört, dass man das Nationaltier total selten zur Gesicht bekommt und wir haben es gleich am ersten Tag gesehen. Leider ein ziemlich hässlicher Vogel 😀
    Wir fuhren dann wieder ein Stück zurück, um einen Campingplatz zu finden. Auf dem Rückweg sahen wir einen schönen pinkfarbenen Himmel und einen Berg, der uns an den Tafelberg in Kapstadt erinnerte 😂
    Gegen halb 10 erreichten wir dann einen Umsonst-Campingplatz 👌
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  • Lake Tekapo

    February 15, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute nach dem Aufstehen und dem Frühstücken mussten wir erstmal tanken und fuhren dafür ein paar Kilometer zurück.
    Als nächstes steuerten wir Lake Tekapo an. Dafür mussten wir einen Großteil der Strecke von gestern wieder zurück fahren, Richtung Christchurch.
    Auf dem Weg machte Laura wieder viele Fotos von der abwechslungsreichen Landschaft aus dem Auto heraus 😊
    Gegen Nachmittag erreichten wir dann Lake Tekapo. Schon vom Weiten sahen wir das eisblaue Wasser des Sees. Im Hintergrund sah man eine Berglandschaft mit dem schneebedeckten Mount Cook 😍 das Wasser des Sees sah so unglaublich schön und unecht aus 😂 die Natur ist echt ein Phänomen.
    Im Frühling sollen hier wohl immer total viele lilafarbene Blumen blühen. Leider waren diese alle vertrocknet. Wir machten einen kurzen Spaziergang am See entlang und schossen viele Fotos.
    Danach fuhren wir weiter zu Lake Pukaki, deren Wasserfarbe ähnlich sein soll. Die beiden See liegen nicht weit voneinander entfernt, sodass es eine kurze Autofahrt dorthin war 😊
    Wir konnten den See wieder von weiten sichten und hielten dann an einer Stelle, an der mehrere Autos parkten. Der Blick war noch schöner als am Lake Tekapo, da man hier den schneebedeckten Mount Cook näher und besser sehen konnte 😍
    Die Stelle an der wir hielten musste wohl besonders schön sein, da hier ein asiatisches Hochzeitspaar ein Fotoshooting veranstaltete 😂
    Auch wir machten in der herrlichen Location Fotos bevor wir weiter zu einem Umsonst-Campingplatz fuhren. Der Campingplatz hatte eine fantastische Lage direkt am See 👌 und so konnten wir unsere Brötchen direkt am Seeufer genießen 😍👌😊
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  • Mount Cook

    February 16, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Nachdem wir auch unser Frühstück mit dem schönen Ausblick auf Lake Pukaki genießen konnten, machten wir Fotos von unserem super stylischen Van vor der herrlichen Kulisse 😊
    Die Fahrt zum Mount Cook war kurz. Wir hielten zunächst bei einer Tourist Information um uns über die Wanderungen zu informieren. Wir entschieden uns dann für die 3-stündige Wanderung zum Hooker-Village.
    Nach einer sehr kurzen Fahrt begannen wir mit unserer Wanderung. Auch heute hatten wir wieder super viel Glück mit dem Wetter: die Sonne schien und es waren angenehme 25 Grad 🌞
    Nach den ersten Meter hatten wir bereits einen schönen Blick auf Mount Cook. Der Weg war auch überwiegend gerade und führte an Rastplätzen und Lookouts vorbei. Neben uns waren mehrere Touristen unterwegs, da dieser Track sehr beliebt ist 😀 der Weg führte auch über zwei Hängebrücken, auf denen mir leider etwas schlecht und schwindelig wurde. Unser Ziel war ein großer See vor Mount Cook. Nach 1 1/2 Stunden erreichten wir diesen und machten eine lange Verschnaufpause bevor wir den selben Weg wieder zurücklaufen mussten.
    Insgesamt gefiel mir dieser Track besser als der im Abel-Tasman-Nationalpark, da man hier durchgehend einen schönen Ausblick hatte 😊
    Nach der 3-stündigen Wanderung waren wir auch erschöpft und froh, wieder im Auto sitzen zu können 😂
    Wir fuhren dann noch weiter nach Wanaka. Hier war die Landschaft von großen Seen und großen Bergen gekennzeichnet. Wir übernachteten dann auf einen kostenpflichtigen Campingplatz, um dort duschen zu können. Hier kauften wir uns auch Wlan, was aber nicht so gut funktionierte 😕 wir wollten den Abend noch einen Flug von Queenstown mach Auckland buchen, nur leider ließ das schlechte Internet dies nicht zu...
    Zumindest konnten wir in der Campingküche das erste Mal kochen (Spaghetti mit Pesto), unsere elektronischen Geräte aufladen und duschen 😀
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  • Rob Roy Glacier

    February 17, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Nachdem wir früh aufstehen mussten, da die Check-out Time 10 Uhr war, konnten wir das Internet doch noch kurz nutzen, um unseren Flug zu buchen 😥
    Danach fuhren wir eine knappe Stunde zu einem Track in der Nähe von Wanaka, der in unserem Van von anderen Campern als Highlight aufgeführt wurde 😀
    Der Weg dorthin war sehr komisch, da wir zunächst mehrere Kilometer über Kies fahren mussten, vorbei an Schaf-und Kuhweiden 😂 zwischenzeitlich standen die Kühe oder Schafe sogar auf der Straße 😀 die Schafe liefen schnell weg sobald man gehupt hat, aber die Kphe waren etwas stur und ließen sich nicht so leicht verscheuchen 🐄
    Zum Ende hin führte die Straße sogar durch kleine Flüsse und Bäche, die wir mit dem Van überqueren mussten 🙈
    Als wir dann endlich ankamen, erwartete uns ein 10km langer Track bei sonnigen Wetter 🌞 im Internet stand, dass dieser einfach sei und ein deutscher Backpacker erzählte uns, dass der Track mit der schönste auf der Südinsel sei 😊 wir erwarteten also Großes 😂
    Als Erstes sahen einen Fluss, deren Farbe ähnlich war wie das Wasser im Lake Tekapo/Pukaki 👌 die ersten 1 1/2km waren einfach zu gehen - auf gerader Ebene und über eine Hängebrücke. Leider blieb das nicht so. Der Weg wurde immer steiler und anstrengender zu laufen 😥🙈 nachdem wir wieder einen Hügel erklimmen mussten überlegten wir ernsthaft wieder umzudrehen 😂 wir entschieden uns aber dagegen und wollten zumindest bis zum Upper Viewpoint gehen.
    Nach weiteren anstrengenden Kilometern, die wir zum Glück im Schatten gehen konnten, erreichten wir den ersten Viewpoint, von dem aus wir einen sehr steilen und langen Wasserfall sehen konnten. Leider haute der Blick uns nicht um und entschädigte nicht den langen, weiten Weg den wir bis hier gehen mussten. Wir quatschten dann andere Wanderer an und fragten sie, ob es sich lohnen würde, weiterzugehen. Alle empfahlen uns weiterzugehen. Obwohl wir schon mit unserem Kräften ziemlich am Ende waren, gingen wir weiter und wurden nun endlich belohnt. Von diesem Viewpoint aus konnten wir Wasserfälle, hohe Berge, einen Gletscher und schneebedeckte Gipfel sehen 😍 wir setzen uns auf die Blumenbedeckte Wiese des Viewpoints und machten eine längere Pause bevor wir den Rückweg antraten. Unmotiviert machten wir uns auf den Rückweg, der zum Glück größtenteils bergab ging. Wir rannten fast schon zurück und kamen nach einer Stunde erschöpft am Auto an.
    Nach einer kleinen Stärkung fuhren wir weiter zu den Blue Pools.
    Diese erreichte man wieder nach einem kurzen Walk über eine Hängebrücke. Das Wasser hier war glasklar und hatte ein wunderschönen Blau-Ton 😍 leider waren hier wieder unendlich viele Sandfliegen, sodass wir den Anblick wieder gar nicht richtig genießen konnten 😕... wir beeilten uns, Fotos zu machen und den Sandfliegen schnellstmöglich zu entfliehen.
    Danach fuhren wir nur noch einen knappen Kilometer bis zu einem Campingplatz, von dem wir zunächst annahmen, dass dieser umsonst ist.
    Der Campingplatz war total gepflegt und die Toiletten einigermaßen sauber 👌 Laura fand dann jedoch heraus, dass man einen Zettel ausfüllen soll und eine Gebühr für die Benutzung bezahlen soll, die man dann zusammen mit dem Zettel in eine Box schmeißen soll. Früh am Morgen würde wohl einer kommen, um zu kontrollieren, dass jeder die Gebühr bezahlt und den Zettel ausgefüllt hat.
    Da wir die Nacht davor bereits 20$ pro Person bezahlen mussten, beschlossen wir früh am Morgen aufzustehen und ohne zu bezahlen den Campingplatz zu verlassen 🙈
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  • Lake Matheson

    February 18, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Um halb 7 klingelte unser Wecker und wir verließen in Schlafklamotten den Campingplatz 😂 wir steuerten einen See an, deren Oberfläche so glatt sein soll, dass man die Umgebung wie durch einen Spiegel sehen kann.
    Auf dem Weg dorthin hielten wir kurz an, um uns umzuziehen und zu frühstücken 😊
    Die Landschaft auf der Strecke war weniger beeindruckend. Man konnte lediglich den Franz-Joseph-Gletscher von Weiten sehen.
    Am See angekommen, mussten wir zunächst ein kurzes Stück bis zum ersten Viewpoint gehen. Der See war schön, aber leider nicht spiegelglatt. Auf einem Hinweisschild entdeckten wir dann, dass die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist, wenn man in der Morgen- oder Abenddämmerung kommt...
    Wir spazierten trotzdem um den See herum. An einigen Stellen war das Wasser so still, dass sich tatsächlich der Himmel spiegelte.
    Zurück auf dem Parkplatz unterhielt ich mich lange mit zwei deutschen Jungs, die schon längere Zeit in Neuseeland sind. Sie gaben uns den Tipp, uns den Fox-Glacier anzuschauen, der nur wenige Kilometer entfernt liegt.
    Wir fuhren dann anschließend zu dem Gletscher, zu dem man im Gegensatz zu den bekannteren Franz-Joseph-Gletscher nur 15 Minuten hinlaufen muss. Die Landschaft um den Gletscher war auch interessant. Um uns herum waren hohen Felswände, kleine Wasserfälle und jede Menge Kies und Stein 😀
    Der Gletscher war leider von einem Schutzfilm bedeckt, aber man konnte die eisblaue Färbung schon gut erkennen 👌
    Nach der Gletscherbesichtigung fuhren wir zurück durch Wanaka Richtung Queenstown. MapsMe wollte, dass wir eine Abkürzung nehmen und so fuhren wir über ein Gebirge nach Queenstown. Wir hielten zwischendurch an und machten Fotos von der Landschaft, die durch die vielen Berge und Täler echt beeindruckend aussah. Ganz unten im Tal konnte man bereits Queenstown sehen 😊
    In Queenstown fuhren wir zunächst McDonalds an, da wir dringend wieder Wlan brauchten. Queenstown liegt an einem See und sieht durch die dahinterliegende Berglandschaft echt süß aus 😍
    Wir suchten uns dann einen Campingplatz in Stadtnähe für den wir 21$ pro Person bezahlten.
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  • Queenstown

    February 19, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute wollten wir uns mal wieder ein leckeres Frühstück gönnen und fuhren deshalb ein Café in der Innenstadt an 😊 leider hatten wir vergessen, dass Sonntag ist -🙈 das Café war rappel-voll und wir mussten uns erstmal anstellen. Sobald wir bestellt hatten, wurde uns aber schon ein Tisch zugewiesen und wir mussten auch nicht lange auf unser Essen warten. Laura und ich teilten uns ein Lachs-Frischkäse-Baguette und ein leckeres Müsli, deren Geschmack uns an Weihnachten erinnerte 😂 Danach gingen wir noch kurz durch die Stadt, die echt niedlich ist. Am nächsten Tag wollten wir zu den Milford Sounds, einen Fjord an der Westküste. Wir erkundeten uns in der Tourist-Information nach Preisen für eine Bootsfahrt und nahmen das günstigste Angebot für eine 2-stündige Bootsfahrt morgens um 9 Uhr. Das hieß, dass wir den Nachmittag schon losfahren mussten, um dort pünktlich anzukommen. Nachdem wir nochmal Lebensmittel einkauften, fuhren wir los. Die Landschaft auf der Strecke war leider etwas langweilig. Trotzdem hielten wir ein paar Mal an und machten Fotos. Gegen späten Nach-mittag kamen wir dann an dem letzten Campingplatz vor dem Milford Sound an. Der Campingplatz war ziemlich groß, hatte aber nur eklige Sanitäranlagen...es war wieder so ein Campingplatz, für den man einen Zettel ausfüllen und zusammen mit einer Gebühr in eine Box tun sollte. Lauras und mein Plan war es eigentlich, früh abzuhauen, um nichts bezahlen zu müssen. Leider liefen Kontrolleure herum, sodass wir leider nicht um die 13$ p.P. herum kamen. Wir aßen in der Sonne und unterhielten uns noch mit zwei Österreicher bevor wir schlafen gingen 😊Read more

  • Milford Sounds

    February 20, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute mussten wir früh los, um rechtzeitig am Hafen zu sein. Die Strecke dorthin war sehr kurvenreich und führte durch ein unheimlichen Tunnel 😁 sie nahm auch mehr Zeit in Anspruch als ursprünglich geplant, sodass wir gerade pünktlich ankamen.
    Wir checkten am Schalter uns Boats-company ein und mussten noch kurz warten bevor es um 9 Uhr aufs Boot ging. Das Boot war relativ groß und auch ausgebucht. Wir setzten uns nach ganz oben aufs Deck, um Fotos machen zu können.
    Nachdem wir aus dem Hafen raus fuhren, begegneten wir schon einen riesigen Wasserfall 😍
    Die Berglandschaft, die Wasserfälle, Robben und das grünfarbene Meerwasser machten die 2-stündige Bootsfahrt sehr eindrucksvoll 😊
    Leider war es etwas windig und Laura und ich waren froh, als wir im warmen Auto saßen. Leider sprang unser Auto aber nicht an, da ich morgens in der Eile vergessen hatte, das Licht auszumachen. Zum Glück hatten wir ein Überbrückungskabel dabei und es fand sich schnell der japanische Nachbar, der uns Starthilfe gab 👌
    Da wir noch Zeit hatten, beschlossen wir an die Ostküste, an die Catlins Coast zu fahren bevor wir unseren Van am 23.02 in Queenstown abgeben müssen.
    Die Landschaft veränderte sich wieder stark. Die Ostküste scheint sehr grün zu sein mit vielen Kuh-und Schafweiden. Außerdem ist sie sehr hügelig und erinnerte uns an Irland 😂
    Wir fuhren einen Wasserfall an, den Laura vorher bei Instagram entdeckt hatten. In der Wirklichkeit konnte er uns leider nicht begeistern, da die Purakaunui Falls total zugewachsen waren.
    Anschließend änderte sich das Wetter stark und es zog ein gruseliger Nebel auf, der die Sicht einschränkte. Wir beschlossen den nächsten Campingplatz im Curio Bay anzusteuern. Der Campingplatz lag ganz schön an einer Steilküste und war mit 15$ pro Person preislich auch in Ordnung 👌
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  • Dunedin

    February 21, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute haben wir uns früh auf den Weg gemacht. An der Decke unseres Camper Vans be-finden sich ziemlich viele handschriftliche Notizen, Tipps und Aufzeichnungen von vorherigen Campern. U.a. haben wir dort auch Empfehlungen für die Catlins Coast gefunden. Wir steuerten die Mcleafs Falls an. Da wir von den Wasserfällen gestern ziemlich enttäuscht waren, erwarteten wir ehrlich gesagt nicht viel. Nach einem 20minütigen Walk durch feuchten Regenwald entdeckten wir dann die Wasserfälle, die echt schön waren. Das Wasser fiel von drei Etagen herab und sah sehr schön aus mit dem grünen Pflanzen drumherum 😊 Nach den Wasserfällen gaben wir als Ziel den Nugget Point an. Die Straße dorthin war wieder einmal sehr kurvenreich und nicht leucht zu befahren durch den unbefestigten Untergrund. Mit dem Nugget Point ist ein Leuchtturm gemeint, der hoch auf einem Hügel umgeben von Steilküsten liegt 😊 der Leuchtturm und die Umgebung erinnerte uns stark an eine Mischung aus Byron Bay und Amrum 😂 Danach fuhren wir noch an einem Strand. Maps Me führte uns leider völlig falsch und wir endeten auf einem Schotterweg zwischen Kuh-und Schafweiden 🙈 Wir fanden den Weg dann aber selbst ohne Navigationsgerät. Am Strand sah ich schon von weiten eine kleine Robbenfamilie, die von fotografierenden Touris umgeben waren. Die ließen sich aber nicht von uns stören und genossen sichtlich die warme Sonne am Strand 😂 der Strand Jack's Bay war traumhaft schön und wieder von Steilküsten umgeben. Landschaftlich erinnerte es uns an Schottland 😊 wir gingen dann nochmal zu einem Lookout bevor wir uns wieder ins Auto setzen und Dunedin ansteuerten. In Dunedin angekommen kurvten wir kurz durch die Stadt und dann zu dem bekanntesten Strand an der Westküste - der Tunnel Beach. Schon von weiten sah man Felsen, die uns sehr stark an die 12 Apostel der Great Ocean Road erinnerten 😀 der Weg zum Strand führte sehr steil nach unten. Das Wasser hatte eine wunderschöne Färbung und sah richtig schön aus im Kontrast mit dem sandfarbenen Felsen 😊 wir machten Fotos und setzen uns kurz hin bevor wir den anstrengenden und steilen Rückweg antraten 😥 Danach führen wir zum Supermarkt und gönnten uns mal Hähnchenfleisch zum Dinner 😊 wir fuhren einen Umsonst-Campingplatz an, auf den wir mit die letzten Plätze ergatterten. Wir aßen Spaghetti mit Pesto und Hähnchenfleisch zum Abendessen und unterhielten und mit drei deutschen Au Pairs bevor wir schlafen gingen 😪Read more

  • Queenstown

    February 22, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute wollten wir noch ein paar Strände in der Nähe von Dunedin abklappern bevor wir wieder nach Queenstown fuhren. an den ersten drei Ständen sollte man eigentlich Seelöwen sehen. Leider war es den Tag das erste mal bewölkt und etwas kühl, wahrscheinlich zu ungemütlich für doe Seelöwen, um aus dem Meer zu kommen. Am schönsten war der Sandfly Beach, den wir zuletzt besuchten bevor wir weiterfuhren 😊
    Es waren noch gut 300km bis nach Queenstown. Langsam stellte sich bei Laura und mir Unlust ein - wir hatten keine Lust mehr im Auto zu sitzen. Aber nach gut 3500km in den letzten 10 Tage ist das auch nachvollziehbar 😁
    Gegen 14 Uhr kamen wir dann endlich in Queenstown an. Hier war das Wetter herrlich schön 😍
    Wir wollten zunächst einen legendären Fergburger probieren. Hier stehen die Leute täglich länger in einer Schlange, da die Burger so eine Beliebtheit und Bekanntheit erreicht haben. Wir mussten zum Glück nicht lange auf unseren Burger warten. Laura und ich teilten uns wieder einen Burger und waren nach dem halben Burger schon gut gesättigt 😂 der Burger schmeckte lecker, aber der in Abel-Tasman mochten wir noch lieber 👌
    Danach holten wir uns noch zum Nachtisch ein leckeres Cookie-Icecream-Sandwich und setzten uns im Park in die Sonne 🌞 Queenstown ist echt eine total süße Stadt mit einer schönen Lage direkt an einem See und mit den hohen Bergen drumherum 😊
    Anschließend fuhren wir zu einer Tankstelle, um unser Auto von innen und von außen zu waschen 💧
    Danach fuhren wir in die Nachbarstadt Arrowtown, um dort auf einem Campingplatz zu schlafen. Der Campingplatz war ganz schön und wir genossen die warme Dusche bevor wir das letzte Mal in unserem geliebten Camper Van Buddy schliefen 😪
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  • Auckland

    February 23, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute standen wir früh auf und gingen frühstücken, bevor wir unseren Buddy abgeben mussten. Das Café befand sich in Arrowtown und wir teilten uns ein köstliches French Toast mit Pfirsichen 😌
    Pünktlich um 9 Uhr erreichten wir dann den Wicked-Verleih und verabschiedeten uns von unserem Camper Van Buddy.
    Wir mussten uns dann leider ein teures Taxi zum Flughafen nehmen. Dort hatte unser Flug dann auch noch Verspätung. 3 Stunden vor unserem Weiterflug nach Sydney kamen wir dann in Auckland an. Beim Einchecken erfuhren wir dann leider, dass wir auf unseren Weg nach Dubai einen weiteren Zwischenstopp in Bangkok einlegen 😳 wir fanden den Zwischenstopp in Sydney schon unnötig, aber das wir jetzt 3 Zwischenstopps hatten, fanden wir richtig doof.
    Bei den Gates bekam Laura von einem Mann einen Essensgutschein im Wert von 29$ geschenkt, den er wiederum auch geschenkt bekommen hat 😀 wir kauften uns davon was leckeres zu essen und zu trinken 👌
    Am Gate erfuhren wir, dass die Airline eine halbe Stunde später mit dem Boarding beginnt, da die Ingenieure mit ihrem Sicherheitscheck noch nicht fertig waren. Aus der halben Stunde wurde dann über eine Stunde Verspätung...wir flogen wieder mit dem Airbus 380. Leider hatten Laura und ich absolute Scheiß-Plätze in der Mitte und nicht einmal mehr nebeneinander 🙈 in Sydney mussten wir dann wirklich aus dem Flugzeug aussteigen und noch einmal durch den Secruity Check sowie am Gate warten bevor wir wieder in den Flieger durften. Auf dem Flug nach Bangkok hatten Laura und ich 4 Sitzplätze für uns, sodass wir uns hinlegen und schlafen konnten 😊 in Bangkok durften wir dann sogar im Flieger sitzen bleiben während das Reinigungspersonal um uns herum sauber machte 😀
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  • Johannesburg

    February 24, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Von Bangkok nach Dubai konnten Laura und ich nicht nebeneinander sitzen und auch nicht schlafen.
    In Dubai waren wir wieder einmal fasziniert von der Größe des Flughafens. Wir gönnten uns einen Burger und einen Milkshake bei einer Fastfoodkette, die Laura in NYC lieben gelernt hat 😀
    Danach mussten wir mit einem Zug zu unseren Gate.
    Der Flug nach Johannesburg ging pünktlich. Leider saßen wir wieder in der Mitte, aber diesmal zumindest zusammen. Nach 34 Stunden kamen wir endlich in Johannesburg an.
    Wir nahmen uns dann ein Uber-Taxi vom Flughafen zu unserem Hotel im Flughafennähe und verbrachten dort auch den Rest des Abends. Wir waren ziemlich k.o. und versuchten noch etwas durchzuhalten bevor wir uns schlafen legten 😍 morgen Früh kommt Johanna an
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  • Krueger-Nationalpark

    February 25, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Leider konnte ich die Nacht nicht so gut schlafen 🙈 aber ein Jetlag bei 12 Stunden Zeitverschiebung lässt such wohl nicht ganz verhindern. Jedenfalls war ich froh, als der Wecker klingelte, da ich schon mehrere Stunden wach lag 😂
    Wir nahmen uns dann ein Uber zum Flughafen, um Johanna abzuholen ✈😊
    Mehr als pünktlich waren wir da und eine halbe Stunde später kam Johanna aus der Tür 😍 wir freuten uns total uns nach 4 Monaten endlich wieder in die Arme schließen zu können 😊
    Wir setzen uns dann mit Laura in ein Café am Flughafen, frühstückten und tauschten uns erstmal aus, da unser Shuttle-Service zum Krueger-Nationalpark erst 2 Stunden später ging.
    Um 10 Uhr gingen wir dann zum Bus-Terminal und stiegen in einem Mini-Van. Die Fahrt dauerte 4 Stunden. Leider regnete es fast die ganze Zeit durch...die Landschaft war total grün und bergig. Ich hätte nicht erwartet, dass hier alles so grün ist 🌳🌴
    Unsere Fahrt endete dann in Nelspruit, einer Stadt 50km vor dem Nationalpark. Dort wurden wir von Mark abgeholt. Mark hatten wir auf unsere Tour nach Ha-Long-Bay in Vietnam kennengelernt und er hatte für uns eine 3-Tages-Safari-Tour und eine Tour nach Mozambik organisiert 🌞
    Wir fuhren dann auch direkt in den Krueger-Nationalpark.
    Dort fuhren wir zunächst zu unserem Camp, dass sich mitten in Krueger befand. Anschließend fuhren wir weiter im Park herum und unsere Safari begann. Es regnete leider immer noch, aber Mark sagte, dass der Regen das Verhalten der Tiere ändern würde und sie eher rauskommen würden. Und so war es auch: wir entdeckte eine Hyäne, die am Straßenrand im hohen Gras lag. Wir waren so auf die Hyäne fokussiert, dass wir gar nicht bemerkten, wie ein Wilddog sich anschlich. Mark erklärte uns, dass es ungewöhnlich sei, dass ein Wilddog alleine unterwegs ist und sich so nah an eine Hyäne herantraut. Vermutlich habe sein Rudel ihn ausgestoßen aufgrund seines untypischen, waghalsigen Verhaltens.
    Auf dem Rückweg zum Camp sahen wir noch verschiedene Antilopen-Arten.
    Im Camp gab es eine Fast-Food-Kette bei der wir Dinner hatten. Danach fielen wir alle erschöpft ins Bett 😊
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  • Krueger-Nationalpark

    February 26, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute sind wir früh los, da Mark meinte, dass früh morgens die Wahrscheinlichkeit an größten ist, Löwen usw. zu sehen. Also sind wir um 5 Uhr aufgestanden und um halb 6 losgefahren 😪
    Aber das frühe Aufstehen hat sich gelohnt - ziemlich schnell entdeckten wir zwei Löwinnen, die am Straßenrand lagen. Sie ließen sich nicht von uns stören und beobachten uns. Dadurch konnten wir super Fotos machen. Anschließend sahen wir noch Zebras und Giraffen, die in der Wildnis grasten 😊👌 perfekter Start in den Tag.
    Gegen 9 Uhr gingen wir frühstücken. Inzwischen hatte es leider wieder angefangen, zu regnen. Wir frühstücken bei einem Restaurant eines Golfplatzes 😂 wir fragten uns, weshalb sie im Krueger Park einen Golfplatz haben. In der Mitte des Golfplatzes lag ein großer See, in den Nilpferde schwammen. Leider sahen wir meistens nur sehr wenig von den Nilpferden, da sie zum Großteil unter Wasser waren.
    Auf dem Rückweg zum Camp entdeckten wir noch eine riesige Elefantenherde 🐘 sie kamen sogar richtig nah ans Auto heran und hatten Elefanten-Babys dabei 😍 kurz danach entdeckte ich noch zwei Nashörner, die in einigen Metern Entfernung seelenruhig grasten 🌿
    Das Camp war deutlich besser als unser erstes, da wir ein eigenes kleines Haus hatten mit eigener Küche, Badezimmer und Außenbereich mit Grill. Das Camp hatte auch einen eigenen Supermarkt, in dem wir erstmal Lebensmittel einkauften. Wir wollten den hauseigenen Grill gleich nutzen und kauften Fleisch und Knoblauchbrot 😀
    Der Grill brauchte Ewigkeiten bis er soweit war, dass man Fleisch darauf tun konnte. Wir spielten in der Wartezeit Karten und Mark brachte uns ein neues Kartenspiel bei - Black Mamba 👌
    Wir gingen wieder früh schlafen, da wir schon so lange auf den Beinen waren 🙈
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  • Krueger-Nationalpark

    February 27, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute sind wir wieder um 5 Uhr aufgestanden, da früh morgens die Wahrscheinlichkeit am größten ist, Tiere zu sehen. Es regnete wieder und vor dem Frühstück sahen wir nur ein paar Zebras und Nashörner. Auf einmal versperrten uns eine riesige Herde von Büffeln die Fahrbahn. Es waren unendlich viele und Mark musste ganz schön nah an sie heranfahren bis sie sich endlich bewegten :D
    Als wir endlich uns einen Weg durch die Büffelherde bahnten, sahen wir ein paar Kilometer weiter plötzlich sahen wir eine Ansammlung an Fahrzeugen, zu den wir fuhren. Sie alle umrandeten einen Löwen, der ziemlich alt und abgemagert war und in hohen Gras schief. Daher konnte man ihn nicht ganz so gut erkennen🍵 wir beschlossen dann erstmal zu frühstücken. Wir bestellten uns Müsli, aber leider ließ unsere Kellnerin unsere Schüsseln fallen, sodass wir uns Waffeln bestellen mussten, da das Müsli dann aus war 🙈 wir frühstückten während um uns herum, Äffchen herum sprangen 🐒
    Mark hatte sich in der Zwischenzeit mit ein paar anderen Ranger unterhalten und herausgefunden, dass in der Nähe eine Geparden Mutter mit ihren 5 Jungen sein muss. Wir begaben uns dann auf die Suche nach der Geparden, aber leider schien sie so weit zu sein, dass man sie nicht sehen konnte 🙈
    Wir gaben dann unsere Suche auf und fuhren nach Nelspruit zurück, da wir unser Visum für Mozambik beantragen mussten.
    Nachdem wir unser Visum beantragt hatten, fuhren wir in eine Shopping-Mall, da Mark seine Sachen für Mozambik packen musste. Wir überbrückten die Wartezeit, indem wir in einem italienischen Restaurant aßen und bei Woolworth Food ein paar Kekse einkauften.
    Mark kam dann nach 2 Stunden mit einem voll bepackten Wagen wieder 🚌
    Wir fuhren zu unserer Unterkunft und überquerten ein Stück der Panorama-Road. Wir hielten an einem Aussichtspunkt, von dem man aus einen riesigen Wasserfall sehen konnte 😍 das Wetter ließ leider immer noch zu wünschen übrig - es nieselte und es war nebelig.
    Wir fuhren dann in einem Ort auf der Panorama-Road, in dem auch unsere Ferienwohnung lag 😍 die Wohnung war total schön und gemütlich. Wir verbrachten dann den restlichen Tag hier, spielten Spiele und hörten Musik 🎵
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