Brazil
Ipanema

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55 travelers at this place:

  • Day1

    Rio de Janeiro, Brésil

    March 26, 2017 in Brazil

    Les cariocas sont les habitants​ de la ville de Rio de Janeiro. Le premier carioca que nous avons rencontré est notre guide, Paulo. Il nous a dit que, à Rio, la vie n'est pas facile mais que pourtant tout le monde sourit tout le temps. Le deuxième carioca que nous avons rencontré nous a fait attendre quelques heures devant la porte de l'appartement (où nous allons loger quelques jours) le temps qu'il finisse son après midi de plage.

    Amélie

    Après avoir atterri à Rio et après avoir​ pris un taxi, nous sommes arrivés à l'immeuble où nous avions loué un appartement. Malheureusement les parents n'avaient pas précisé l'heure de notre arrivée, donc nous nous sommes mis à attendre. Au bout d'une heure, maman, Amélie et moi, nous sommes allés nous balader pendant que papa gardait les sacs. Nous sommes arrivés à la plage de Copacabana où nous sommes allés goûter l'eau de la mer. Sauf qu'une vague nous a pris par surprise: nous étions trempés. Alors nous sommes allés nous baigner habillés. En sortant de à l'eau, nous avions plein de sable dans les poches. Nous sommes rentrés:  le monsieur de l'appart venait juste d'arriver.. de la plage!!!

    Olivier
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  • Day67

    Der Erlöser in den Wolken

    December 5, 2017 in Brazil

    Nach der wirklich kurzen Nacht mit dem Jetlag packten wir unsere Sachen und verabschiedeten uns von Maria und nahmen ein Taxi nach Copacabana, wo sich unsere nächste Unterkunft befindet. Hier treffen wir uns auch am Abend mit unserem Guide und unser Südamerika-Gruppe. Da wir aber noch ein wenig von Rio sehen wollten, blieben wir nicht lange in dem wirklich guten Hotel und nahmen - ziemlich übermüdet - ein Taxi nach Cosmo Velhe, wo wir die Wahl hatten, direkt mit der traditionellen Tram zu Christusstatue zu fahren oder mit einem Kleinbus zu einer Aussichtsplattform und anschließend zur Christusstatue. Aufgrund des wolkigen Wetters entschieden wir uns für den Kleinbus, in der Hoffnung, dass man wenigstens von dort einen guten Ausblick hat. Und so kam es dann auch. Von dort konnten wir immerhin die Stadt Rio und den umliegenden Nationalpark mit seinem Regenwald bewundern, auch wenn sich der Zuckerhut vor uns in den Wolken versteckte. Von dort ging es dann zur Christusstatue bzw. der vorliegenden Ticketstation, von der man mit einem anderen Bus nach oben gefahren wird. Aufgrund des Wetters war nicht wirklich viel los und wir könnten auch Rasch, nachdem wir uns die Ausstellung zum Nationalpark anschauten, auch hochfahren. Oben angekommen, war es aber so wolkig, dass die 30 Meter hohe Statue auf seinen 8 Meter Sockel überhaupt nicht zu sehen war. Auch der Blick nach unten zeigt erstmal gar nichts. Wir hatten die leise Hoffnung, dass es ein wenig klarer wird und so kam es dann auch. Mit ein wenig warten, blitzte die Statue zwischen den Wolken hervor und die ein oder andere Gelegenheit bot sich auch die Stadt zu sehen. Insbesondere der Blick auf die Stadt zwischen den Wolken war so ein bisschen wie im Film, wenn die Götter des Olymp auf die Menschen runterschauen. Nach einer Weile fuhren wir dann auch wieder zurück und ließen uns mit dem Kleinbus bis nach Cosmo Velhe fahren, wo wir dann ein Taxi zu den Escadaria Selaron nahmen, welche sich in Lapa befinden. Lapa ist für seine vielen Bars und Partys bekannt, die auch mal spontan mit Live-Musik auf den Straßen stattfinden. Dementsprechend finden sich auch überall Caipi Stände auf den Straßen, die wir auch zu nutzen wissen. Von anderen hatten wir bereits gehört, dass Lapa teilweise eine einzig große Party ist. So war es jedenfalls noch bis vor ca. einer Woche. Seitdem sind hier Gangs unterwegs und es ist wohl deutlich ruhiger geworden nach Sonnenuntergang. Wir schauten uns die wirklich tollen Escadaria Selaron an, die viele bestimmt noch aus dem Snopp Dogg/Pharrel Williams Song „Beautiful“ kennen. Die Story dahinter ist jedoch ein wenig traurig. Denn der chilenische Künstler hat mit den gekachelten Treppenstufen seiner verstorbenen Liebe gedacht und wurde zunächst für die Idee belächelt. Nachdem er aber auch sehr viel Unterstützung und Kacheln aus allen Teilen der Welt erhielt, schuf er etwas sehr schönes und beeindruckendes. Die Stufen sind wirklich schön und es finden sich Kacheln aus Kasachstan, Israel, Deutschland und vielen anderen Teilen der Welt. Daneben sind auch kleine Geschichten darauf zu finden und er hat sehr viel Geschick und Liebe in diese Arbeit gesteckt. Wir trafen dort auch ein deutsches Diplomaten-Ehepaar, die mittlerweile seit 3 Monaten dort sind und uns ein paar Sachen über die Stadt erzählten. Von dort ging es dann mit der U-Bahn nach Copacabana und ins Hotel, wo sich unsere Gruppe, die aus insgesamt nur sechs Personen besteht Abends für ein Briefing traf. Danach gingen wir dann gemeinsam Essen. Während Steffi den Jetlag bereits überwältigt hatte, konnte Chris jedoch die halbe Nacht nicht schlafen.Read more

  • Day19

    Rio de Janeiro - Copacabana

    January 24, 2017 in Brazil

    Erster halt des heutigen Tages!

    Schöner Sandstrand und gar nicht so überfüllt wie angenommen. Nach einer 1 stündigen Shoppingtour haben wir dann noch den Strand genossen.

    Die Wasserstraßen sind echt praktisch weil der Sand sooooo heiß ist 😱

    Jetzt setzen wir uns erstmal in den klimatisierten Bus und fahren weiter 😊Read more

  • Day66

    Copacobana und the girl in Ipanema

    December 4, 2017 in Brazil

    Etwas zerknirscht von dem Zeitunterschied von 15 Stunden und der langen Reise wachten wir dann am späten Vormittag auf und machten uns in unserem Hostel fertig. Nach einem kleinen Plausch mit Maria, der Gastgeberin, die uns in der letzten Nacht noch glücklicherweise ein Zimmer anbieten könnte für schlappe 15€ die Nacht wollten wir heute ein wenig ruhiger machen. Wir hatten im Vorfeld über Rio gelesen und wurden auch betreffend der hohen Kriminalität hier gewarnt. Auch Maria gab uns noch ein paar Tipps auf den Weg und meinte, dass Brasilianer immer diesen Schlabberlook tragen, damit sie Dieben und Räubern gar keine Angriffsfläche bieten. Umso weniger, umso besser. Auch die Reiseführer und -portale sind voll mit Warnungen, was uns ein bisschen verunsicherte. Die ersten Schritte auf der Straße gaben uns aber auch schnell Sicherheit. Und sofern man es nicht völlig provoziert, fühlt man sich dann auch sicher. Es galt erstmal Steffi etwas zu Essen zu holen, da sie sonst unruhig und missmutig wird. Nach einem Sandwich und einem Acai Eis mit Granola, von dem wir dachten es sei vielleicht eher eine Art Joghurt (scheinbar wird es aber regelmäßig als Eis gegessen), ging es ihr dann auch gleich besser. Hier zeigte sich aber wieder ein Problem, was wir schon häufig hatten, aber einen dann doch irgendwann leicht nervt: Kommunikationsschwächen. Es gibt auch hier wieder nur wenige Leute, die Englisch überhaupt verstehen können (von Sprechen mal ohnehin abgesehen). Wir kämpften uns mit einem Portugiesisch Schnellkurs aber recht passabel durch (wir hatten uns ein paar Vokabeln eingeprägt), sodass es mit Mühen dann doch reichte. Wir schliefen in Botafogo, was eher als Residential Area gilt und auch als recht sicher einzustufen ist. Von der dortigen U-Bahnstation (U-Bahnen gelten in Rio als ohnehin sicher) ging es dann nach Copacabana. Dies ist ein Stadtteil von Rio, der den langen weißen Sandstrand mit Blick auf den Zuckerhut hat, der für die Bekanntheit Copacabanas verantwortlich ist. Das Wetter wollte aber heute nicht so richtig mitspielen und war daher sehr wolkig, was aber den hohen Temperaturen keinen Abbruch tun sollte. Also ging es dann von der U-Bahnstation in Copacabana an ebendiesen Strand. Das Wasser war angenehm und der Sand fein. Der Strand zieht sich über mehrere Kilometer und die Leute verteilten sich sehr breit, was auch am bewölkten Wetter gelegen haben kann. Wir gingen ins Wasser und blieben ein wenig am Strand liegen, bis es uns wieder zu langweilig wurde. Etwa alle 30 Sekunden kam ein Verkäufer an und wollte uns Handtücher, Selfie-Sticks, Chips oder Caipirinhas verkaufen, die er selbst an einem der vielen Strandbars abholte und weiterverkaufte. Wir gingen den Strand weiter und bis an das Ende, wo sich dann ein paar Graffiti fanden, die der Weltmeisterschaft 2014 gewidmet waren. Nach den Höhen der WM 2014 und Olympia 2016 ist Rio ein wenig abgestürzt, was sich - nach den Leuten hier - an vielen Seiten zeigt. Von dort sind es nur 10 Minuten zu Fuß nach Ipanema. Wir gingen dorthin weiter und auf einen natürlichen Felsvorsprung, der sich zwischen den Stränden befindet, wo wir die Aussicht auf die jeweiligen Strände voll auskosten konnten. Neben den vielen Caipis die überall getrunken werden, wird hier vor allem überall am Strand gekifft, sodass wir dauerhaft den Geruch von Gras in der Nase hatten. Wir kauften uns eine Kokosnuss und gingen die Promenade von Ipanema in Richtung Leblon, welches sich unmittelbar an Ipanema anschließt. Der Strand hier ist nicht so breit wie in Copacabana und es finden sich auch wesentlich weniger Verkäufer auf dem Strand. Wir gingen ein paar Kilometer und ließen uns dann mit einem Caipirinha am Strand nieder, wo wir den Wellen lauschten und uns von dort dann auf dem Weg zu einem Restaurant machten, welches uns Maria empfohlen hatte. Mit unserem Strandoutfit passten wir dort nicht unbedingt rein, aber der Keller meinte es ginge in Ordnung. Wie nicht anders zu erwarten war, sind die Leute hier allgemein sehr locker, freundlich und hilfsbereit und vor allem lebenslustig (nachdem uns diese Attribute auf der Reise wirklich häufig über den Weg gelaufen sind, wird die Umstellung auf Deutschland wohl diesbezüglich wirklich schwer). Wir bestellten traditionelle brasilianische Gerichte, so hatte Steffi ein Steak mit Käss überbacken und Chris Feijoda, das ist ein Eintopf, der mit Maniok, Gemüse, Bohnen und Reis serviert wird und wirklich unglaublich lecker war. Die Portionen hier sind allgemein ziemlich riesig und so fanden wir beide auch unsere Meister bei den bestellten Gerichten. Mit der U-Bahn ging es dann zurück nach Botafogo, wo wir dann auch bald zu Bett gingen, was jedoch nur bis 1 Uhr gehalten hat, ab da hielt uns dann der Jetlag bis fast 6 Uhr morgens wach.Read more

  • Day114

    Rio de Janeiro - Copacabana Beach

    December 18, 2016 in Brazil

    Our favorite activity was definitely relaxing at the world famous "Copacabana Beach". Beer, Caipirinhas, bikinis and traditional food is sold everywhere. And even if you don't want anything, they come close to you and just ask you about wanting some drugs! There are always circles of people playing football, volleyball and footvolley, a locally invented sport that is a combination of volleyball and football.

    At weekends there are also lots of events happening so that we could watch a stand up paddeling contest, boxing match and a gay-parade. We got a little taste of how crazy it will be at Copacabana Beach while carnival!

    "Life is good at the beach" - especially in Rio!
    ☀️🍸✌🏻️🌴
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  • Day3

    Day 3

    May 27 in Brazil

    The best thing about living close the beach is: You are living close to the beach :-) I was taking advantage of this obvious fact and went straight to Copacabana beach in the morning. Later I met Maira again and we had a nice coffee and snacks in her flat. Then we went to the beach. We started at Copacabana and walked towards Ipanema. I went into the ocean for a short swim and later we watched the sunset on the Arpoador Rock which was great to see. When we got back we went out to have dinner in the Copacabana neighbourhood. I tried chicken hearts, but it was not really my taste ;-) After dinner we went to a bar to enjoy a local wheat beer.Read more

  • Day16

    Rio de Janeiro

    May 27, 2017 in Brazil

    After saying goodbye to Ilha grande, and wishing it was closer so we could come back... we boarded the boat back to the main land to head to Rio. It was an incredibly hot day so we shot straight down to Copacobana beach. Unfortunately we were instantly harassed by people trying us sell us stuff. They were relentless, a couple of people even squirted mustard on my sandals to then try and get me to pay to clean it off! Thankfully we cottoned on to their trick early enough and used the shower on the beach to clean them instead. It was crazy! Thankfully we were able to retreat to the roof of our hotel for some peace.Read more

  • Day17

    My first day in Brazil's most famous city had been very quite: after spent the night on the road and due to the fact that Felipe only arrived in the evening and his mother, with whom we are staying, wouldn't let me do much by myself, I only slept and went to the beach.
    On the contrary, today was loaded with activity. We tried to go up to Cristo Redentor, but since the sky was rather cloudy and we wouldn't have seen a lot from up there, we decided otherwise. Instead we walked around the botanical garden and had lunch at a famous (and really good) restaurant in Santa Teresa, called Aprazível. After that, we explored this bohemian neighborhood and some of its viewpoints. For the ultimate sunset experience we climbed onto some rocks at Praia do Arpoador, at the end of Ipanema. We also met with Jéssica, a friend from my exchange year in Mexico.
    We only had time for a quick shower and dinner with Felipe's mum before we had to leave for a birthday party (at this point a already 3h too late).
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  • Day96

    Rio you got us

    December 8, 2016 in Brazil

    This city amazed us with its white and clear beaches, its lively neighbourhoods, and its extensive nightlife. During this week here we stayed in Ipanema, and its beach was the perfect choice for relaxing and swimming in the refreshing sea during the day. Besides biking to the botanical garden and along the copacabana beach, we hiked up to the Christ the Redeemer statue. There we got a breathtaking view over the city. We explored the area of Santa Teresa by going up the tiny streets with an old cute yellow tram. We eventually ended up at the famous coloured Selarón stairs. One night we met up with the cute Brazilian couple Flavia and Anderson, which we met in the Amazon. They took us to a live Samba event that used to be the place where the workers went back in the days. After that we went to another street Samba at Pedra do Sal, which is the birthplace of Samba in Rio de Janeiro. This and other great nights of dancing with people from the hostel completed the Rio experience.Read more

You might also know this place by the following names:

Ipanema, ইপানেমা, ایپانما, איפנמה, იპანემა, Ипанема, 이파네마, 伊帕内玛

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