Brazil
Ipanema

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115 travelers at this place

  • Day25

    Rio De Janeiro

    February 22 in Brazil ⋅ 🌧 26 °C

    Dragoman Itinerary
    Day 20: Rio De Janeiro ( Sat 22 Feb )

    Heute Morgen fahren wir mit der Metro in Richtung Copacabana und wandern dann die ganze Copacabana lang. Heute Morgen bekommt man schon einen ersten Eindruck davon, in was für ein Tollhaus sich Rio in den nächsten Tagen verändern wird. Mittags sind wir im „Café Colombo“ mit toller Sicht auf die Copacabana. Wir besichtigen die gewaltigen Kanonen des “Forte de Copacabana” und fahren wieder zurück mit der Metro, um uns für einen anstrengenden Abend auszuruhen. HEIDI wird jedoch im Hotel bleiben. So viel Action ist ihr heute zu viel.

    Heidi:
    Zuerst noch etwas zu gestern.
    Also den brasilianischen Guide konnte man vergessen.
    Umso besser war unser Dragoman-Meeting. Neben den Fahrern der Trucks und den Guide sind auch aus dem Büro in London Mitarbeiter hier. Selbst der „Boss“ ist eingetroffen, um alles für den Karneval zu koordinieren.
    Man muss wissen, dass neben den Dragoman-Reisenden, die die Tour von Rio in verschiedene Richtungen weitermachen, auch Leute aus aller Herren Länder hier sind, die nur die Karneval-Woche gebucht haben.
    Wie verrückt kann man sein. Für uns war es tatsächlich Zufall, dass unsere Reise in die Karnevalwoche gefallen ist. Wir haben es bisher nicht mal bis nach Köln geschafft.
    Dann doch gleich die größte Veranstaltung der Welt.
    Jedenfalls „Jabot“ Dragoman - eine gute Organisation.
    Zum Meeting gab es ausführliche Informationen zum Ablauf.
    Es werden immer Ansprechpersonen in der Lobby sein.
    Für jeden gab es ein T-Shirt (s. Foto), Metro-Karten mit Guthaben und eine Broschüre mit zusätzlichen Informationen.

    ... und heute:
    Es soll regnen und wir haben die geplante Fahrradtour durch die Stadt auf Mittwoch verschoben.
    Also ein freier Tag und die Möglichkeit, selbst organisiert die Stadt „zu erobern“.
    Die war aber bereits in festen Händen der Narren und Närrinnen.
    Macht nichts, die Stadt ist groß genug für alle.
    Was steht auf dem Programm: Dumont-Highlight Nr. 2 - die Copacabana.
    Es gibt viele Strände hier in Rio, das macht die Stadt auch so einzigartig, aber die Copacabana ist natürlich die berühmteste von allen, Symbol für ganz Brasilien.
    Wir fahren mit der Metro bis fast zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.
    Die Metro ist sehr gut ausgeschildert und die Leute sind sehr hilfsbereit, falls man doch mal Fragen hat.
    Wir beginnen streng nach Vorgabe des Reiseführers 😊 am Felsen Morro do Leme und laufen dann die ca. 3,5 km teilweise direkt am Wasser.
    Interessanter ist die Promenade, denn hier findet bereits der Karneval statt.
    Beeindruckend!

    Die schönen alten Villen, die es hier früher gegeben haben soll, sind leider nicht mehr zu sehen. Einzig das Copacabana-Palace (Hotel) verströmt noch den Charme der „alten Zeit“.
    Rechts und links daneben stehen jetzt billige, funktionale Hochbauten, meistens Hotels.
    Sehr schade.
    Wir lassen uns anstecken vom Trubel und da ich keine Lust habe, bereits morgen früh zum Straßenkarneval mein Dirndl anzuziehen, kaufe ich noch etwas Karneval-Outfit.
    Dann reicht es auch.
    Am anderen Ende angekommen, von Sonne und Regen verschont, genießen wir unseren Lunch in einem guten Restaurant mit Blick auf die Copacabana.
    Eigentlich wollen wir noch nach Ipanema. Das verschieben wir aber und fahren mit der Metro zurück in unser Viertel.
    Tja und hier sitze ich nun auf meinem Bett und schreibe alle offenen Footprints fertig.
    Wolfgang amüsiert sich inzwischen (so hoffe ich) in einer Kult-Bar mit Lifemusik.
    Ich habe darauf absolut keine Lust. In einem dreistöckigen Gebäude voll mit Menschen, die mehr oder weniger alkoholseelig feiern, dabei zu stehen.
    Bei solchen Anlässen trinke ich kein Alkohol und die Bootstour hat mir gereicht.
    Nüchtern zu sehen, was Leute so veranstalten, wenn sie zu viel getrunken haben, ist nicht wirklich „fun“.
    So, jetzt bin fertig und mein Wolfgang müsste auch bald auftauchen. Der erste Shuttle fährt 23.00 Uhr zurück.
    Mal sehen, wie es ihm gefallen hat. Früher hätten ihn keine zehn Pferde zu so einer Veranstaltung gebracht. 😊

    Editiert am …
    Text von Wolfgang
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  • Sep17

    Bye Bye Brasilien

    September 17, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Für uns heißt es nun: Adeus Brasil 😔😔.
    Wir verlassen das wunderschöne Land und es geht wieder nach Argentinien. Am Sonntag treffen wir dort Vanessa 😍, wir werden mit ihr gemeinsam zwei Wochen einen Teil Argentiniens erkunden - unter anderem zu den Iguazú Wasserfällen fliegen. ABER vorab teilen wir gerne noch ein paar Eindrücke aus Rio...

    Die Stadt ist interessant und das Flair unbeschreiblich. Wir haben in dem süßen kleinen Hotel von Gabriel und Claudio eine tolle Zeit gehabt und wurden von kleinen Äffchen und Papageien geweckt. Unsere zweite Woche verbrachten wir in Santa Teresa einem älteren Stadtteil - Nähe Lapa. Die Häuser gehörten einst Politikern (als Rio noch die Hauptstadt Brasiliens war) und es gibt wunderschöne alte Villen. Wir sind auch ins Centro aufgebrochen und haben uns unter anderem die wunderschöne und sehr alte (1837) portugiesische Bibliothek angeschaut.
    Überwältigend ist auch das riesengroße Graffiti der Olympiade des Künstlers Kobra am Hafen Rios.

    Allerdings haben wir in der zweiten Woche auch die anderen Seiten Rios kennengelernt. Denn es ist auch auch ein sehr gefährlicher Fleck der Welt und gerade in den letzten zwei Jahren steigt die Kriminalität wieder. Für uns unbeschreiblich wie das Flair von Copacabana/ Ipanema und die Gewalt in den Favelas so nah beieinander liegen. Nachdem wir eigentlich immer viel zu Fuß erkundet haben und uns aber von Claudio jede zweite Straße nicht empfohlen wurde, sind wir viel mit Uber und Taxen unterwegs gewesen. Es war die erste Stadt in Südamerika, bei der wir wirklich sagen würden hier sollte man stets wachsam sein und ein unwohles Gefühl in Kauf nehmen.
    Dennoch, wenn man die Chance hat sollte man den Vibe der Stadt auf jeden Fall gesehen und gespürt haben.
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  • Day27

    2020_02 Ipanema beach in Rio

    February 24 in Brazil ⋅ ☁️ 27 °C

    Der Reiseführer beschreibt diesen zweiten großen Strand von Rio überschwänglich. Aber weder Heidi noch ich können diese Begeisterung teilen. Sicher wird dieser Stadtstrand von außergewöhnlicher landschaftlicher Lage eingerahmt; aber schön ist er nicht unbedingt. Die Menschenmassen drängen sich hier. Verglichen dazu ist die Copacabana eher weitläufiger.
    Als es dann mittags anfängt leicht zu regnen, gehen wir in ein gutes Restaurant zum Essen. Die „guten Nachrichten aus Bederkesa“ waren noch ein Bonus.
    Wir fahren mit der modernen Metro wieder zurück nach Flamenco in unser Hotel. Heidi muss sich erst mal ausruhen. Heute Abend geht es wieder in den Sandodrom.

    Heidi:
    Heute morgen erhalten wir die Nachricht, dass ein junges Pärchen aus unserer Gruppe mit Messer bedroht und ausgeraubt wurde und das am helllichten Tag. Wir wollen trotzdem was von Rio sehen. Vielleicht bekommen wir mit unserem heutigen Spaziergang einen besseren Eindruck. Bisher war es sehr ernüchternd. Reiseführer - Punkt 3: Strand von Ipanema. Ipanema ist ein Viertel in denen die besser betuchten Einwohner wohnen. Es sind aber keine alten Bürgerhäuser, wie man erwarten könnte, sondern eher moderne und für meine Begriffe nicht schöne Appartement-Häuser. Und was ich sonst so auf der Welt noch nicht gesehen habe (in dem Ausmaß nicht mal in Kapstadt), sie sind alle mit riesigen Gittern abgezäunt und mit Kameras bewacht. Wir wandern zum Petro do Arpoador, einem Felsen von dem man einen Blick über die ganze Beach bis zu den Zwillingsfelsen hat. Es ist Rosenmontag und Feiertag. Der Strand ist brechend voll und von einer schönen, gediegenen Atmosphäre fehlt jede Spur, schäbige Strandstühle und Imbissstände.
    Hier hätte ich was anderes erwartet.
    Auf der Hälfte der Strecke reicht es, wir verabschieden uns enttäuscht vom Strand und gehen lieber in das naheliegende Viertel, um in einem, im Reiseführer empfohlenem Restaurant zu essen. Das Essen und der Wein ist wirklich gut.
    Zur Metro: Wie in vielen anderen Städten ist die Metro wirklich ein tolles Transportmittel, um Distanzen zu überwinden. Mit dem Metroplan im Reiseführer ist es einfach, sich zurechtzufinden. Die Ausschilderung ist gut und die Stationen und die Metro selbst sind erstaunlich sauber, selbst jetzt in der Karnevalzeit. Und wo hat man das noch (in Deutschland nicht !), hier stehen die jungen Männer auf, um Platz zu machen für eine „ältere Dame“ wie mich.

    Editiert am....
    Text von Wolfgang und Heidi
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  • Day2

    Copocabana beach lazy day

    December 11, 2018 in Brazil ⋅ ☀️ 31 °C

    Relaxing day here charging up batteries for the cruise. Walked half the length of copacabana beach, fresh fish lunch, then up to rooftop pool for a dip n zzzzzzz.

  • Day8

    1. Woche bei Denise & Thuthu

    February 25, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 32 °C

    Die erste Woche in Rio ist rum und wir müssen uns von unserer ersten AirBnB Unterkunft und unserer Gastmuddi+Thuthu, die uns den Aufenthalt mehr als versüßt haben, verabschieden. Es war wirklich toll bei Denise und Mitzi thuthu.
    Jetzt geht es in den Stadtteil Gloria mal sehen was uns da so erwartet.

    Trotz allem läuft nicht alles so nach Plan wie wir uns das vorgestellt haben...:D
    2 von 4 Kreditkarten funktionierten bis jetzt nicht, die dritte Kreditkarte wurde gestern gehackt und Geld abgehoben und ein Paar Schuhe wurden schon geklaut...
    Aber wir lassen uns nicht so schnell unterkriegen. ;)
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  • Day1

    Rio de Janeiro, Brésil

    March 26, 2017 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Les cariocas sont les habitants​ de la ville de Rio de Janeiro. Le premier carioca que nous avons rencontré est notre guide, Paulo. Il nous a dit que, à Rio, la vie n'est pas facile mais que pourtant tout le monde sourit tout le temps. Le deuxième carioca que nous avons rencontré nous a fait attendre quelques heures devant la porte de l'appartement (où nous allons loger quelques jours) le temps qu'il finisse son après midi de plage.

    Amélie

    Après avoir atterri à Rio et après avoir​ pris un taxi, nous sommes arrivés à l'immeuble où nous avions loué un appartement. Malheureusement les parents n'avaient pas précisé l'heure de notre arrivée, donc nous nous sommes mis à attendre. Au bout d'une heure, maman, Amélie et moi, nous sommes allés nous balader pendant que papa gardait les sacs. Nous sommes arrivés à la plage de Copacabana où nous sommes allés goûter l'eau de la mer. Sauf qu'une vague nous a pris par surprise: nous étions trempés. Alors nous sommes allés nous baigner habillés. En sortant de à l'eau, nous avions plein de sable dans les poches. Nous sommes rentrés:  le monsieur de l'appart venait juste d'arriver.. de la plage!!!

    Olivier
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  • Day7

    Ipanema

    February 24, 2019 in Brazil ⋅ ☁️ 29 °C

    Auf dem Obstmarkt noch schnell ein Stückchen Melone geholt und dann ab zum Strand nach Ipanema oder besser das Miami von Rio.
    Angekommen und erstmal die tolle Aussicht genießen, dann ein freies Plätzchen gesucht und einen Schirm geordert, sonst LEBENSGEFAHR!!!
    Kaum das Handtuch auf der LAVA abgelegt, hört man schon die Marktschreier...
    Empanadaaaas... Picoleeee... Habitanteeee... Panooo... Man versteht eigentlich nicht viel ausser Cervejaaa(BIER) ist ein Begriff ;).

    4Stunden rum, genug von Schreihälsen, Meer, Strand und Sonne, geht es wieder in die 2km entfernte Unterkunft zurück - aber irgendwas fehlt... wer könnte helfen? :D
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  • Day123

    Riooooo !!!!

    January 10, 2019 in Brazil ⋅ ☀️ 32 °C

    Bom Dia! Tudo bom?

    Nous voilà sur une toute autre partie du globe. Après un long voyage dans les pattes, on débarque à Rio. C'est de loin notre plus gros choc et changement d'ambiance depuis le début du voyage. On passe des vallées de moutons aux plages bondées de Cariocas !

    On arrive un dimanche après-midi, pour ne pas s'acrouler tout de suite du décalage on décide d'aller dans le vif du sujet... On fonce sur la plage d'ipanema. Nous n'avons jamais vu une plage aussi bondée, une forêt multicolores de parasols, une foule dans l'eau, de la musique à droite, une partie de beach volley à gauche on ne sait pas où donner de la tête.
    Il fait très chaud, un peu comme à Bangkok.
    Pour l'instant on regarde un peu de loin toute cette agitation, encore décalés et la tête dans nos montagnes néo zélandaises, conscients que l'on va bientôt tomber amoureux de cette ville et de l'ambiance.

    On a passé 5 jours extra à Rio ! C'est une ville complètement magique. Déjà c'est magnifique, une ville au milieu d'une nature luxuriante. Et puis l'ambiance, les bresiliens, leur langue chantante, la samba ( Arthur se moquait de moi parce dans l'avion j'imaginais qu'il allait y avoir de la samba à chaque coin de rue, et baahh j'avais pas complètement tord), les caipi, la plage, la caipoera, le Corcovado qui surveille tout ce petit monde... Tout le monde est à poil, du string sur la plage au mec torse nu au resto, comme nous a dit un brésilien qui a travaillé en France, Rio c'est comme la pub macdo "venez comme vous êtes" hahaha on a aimé la référence. Ça pourrait être la meilleure ville du monde s'il n'y avait pas ce problème d'insécurité. On fait toujours un peu attention, par exemple Arthur ne prend pas son appareil et ca le frustre beaucoup!

    Nous avons fait les essentiels évidemment: Ipanema, Copacabana (tous ces noms sont tellement mythiques, juste à les écrire ça donne le sourire), le pain de sucre qui offre une vue magnifique sur la ville, le vieux quartier de Santa Thérèsa, regarder le coucher avec les locaux sur les rochers du bout d'ipanema et applaudir quand le soleil se couche, et évidemment une soirée samba dans Lapa.
    Une expérience magique était de monter en haut des Dois Irmaos. Pour cela, un taxi nous dépose au pied d'une favela que l'on va devoir traverser en moto taxi (favela pacifié rassurez vous). Nous voilà sur le dos de 2 bolides, qui gravissent les rues à toute allure. Pour vous dire les moto taxi de Bangkok avancent moins vite que les grand mères de ses 2 gars. Arrivés en haut, il y a une marche de moins d'une heure pour arriver au sommet d'où la vue est incroyable.

    Et puis dans la catégorie beaucoup plus exceptionnel, nous avons transféré le tour d'helico que l'on a pas pu faire en NZ à Rio. Qu'est ce que c'était beauuu. On fera un autre post pour vous montrer tout plein de photos.

    On vous embrasse !
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  • Day67

    Der Erlöser in den Wolken

    December 5, 2017 in Brazil ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach der wirklich kurzen Nacht mit dem Jetlag packten wir unsere Sachen und verabschiedeten uns von Maria und nahmen ein Taxi nach Copacabana, wo sich unsere nächste Unterkunft befindet. Hier treffen wir uns auch am Abend mit unserem Guide und unser Südamerika-Gruppe. Da wir aber noch ein wenig von Rio sehen wollten, blieben wir nicht lange in dem wirklich guten Hotel und nahmen - ziemlich übermüdet - ein Taxi nach Cosmo Velhe, wo wir die Wahl hatten, direkt mit der traditionellen Tram zu Christusstatue zu fahren oder mit einem Kleinbus zu einer Aussichtsplattform und anschließend zur Christusstatue. Aufgrund des wolkigen Wetters entschieden wir uns für den Kleinbus, in der Hoffnung, dass man wenigstens von dort einen guten Ausblick hat. Und so kam es dann auch. Von dort konnten wir immerhin die Stadt Rio und den umliegenden Nationalpark mit seinem Regenwald bewundern, auch wenn sich der Zuckerhut vor uns in den Wolken versteckte. Von dort ging es dann zur Christusstatue bzw. der vorliegenden Ticketstation, von der man mit einem anderen Bus nach oben gefahren wird. Aufgrund des Wetters war nicht wirklich viel los und wir könnten auch Rasch, nachdem wir uns die Ausstellung zum Nationalpark anschauten, auch hochfahren. Oben angekommen, war es aber so wolkig, dass die 30 Meter hohe Statue auf seinen 8 Meter Sockel überhaupt nicht zu sehen war. Auch der Blick nach unten zeigt erstmal gar nichts. Wir hatten die leise Hoffnung, dass es ein wenig klarer wird und so kam es dann auch. Mit ein wenig warten, blitzte die Statue zwischen den Wolken hervor und die ein oder andere Gelegenheit bot sich auch die Stadt zu sehen. Insbesondere der Blick auf die Stadt zwischen den Wolken war so ein bisschen wie im Film, wenn die Götter des Olymp auf die Menschen runterschauen. Nach einer Weile fuhren wir dann auch wieder zurück und ließen uns mit dem Kleinbus bis nach Cosmo Velhe fahren, wo wir dann ein Taxi zu den Escadaria Selaron nahmen, welche sich in Lapa befinden. Lapa ist für seine vielen Bars und Partys bekannt, die auch mal spontan mit Live-Musik auf den Straßen stattfinden. Dementsprechend finden sich auch überall Caipi Stände auf den Straßen, die wir auch zu nutzen wissen. Von anderen hatten wir bereits gehört, dass Lapa teilweise eine einzig große Party ist. So war es jedenfalls noch bis vor ca. einer Woche. Seitdem sind hier Gangs unterwegs und es ist wohl deutlich ruhiger geworden nach Sonnenuntergang. Wir schauten uns die wirklich tollen Escadaria Selaron an, die viele bestimmt noch aus dem Snopp Dogg/Pharrel Williams Song „Beautiful“ kennen. Die Story dahinter ist jedoch ein wenig traurig. Denn der chilenische Künstler hat mit den gekachelten Treppenstufen seiner verstorbenen Liebe gedacht und wurde zunächst für die Idee belächelt. Nachdem er aber auch sehr viel Unterstützung und Kacheln aus allen Teilen der Welt erhielt, schuf er etwas sehr schönes und beeindruckendes. Die Stufen sind wirklich schön und es finden sich Kacheln aus Kasachstan, Israel, Deutschland und vielen anderen Teilen der Welt. Daneben sind auch kleine Geschichten darauf zu finden und er hat sehr viel Geschick und Liebe in diese Arbeit gesteckt. Wir trafen dort auch ein deutsches Diplomaten-Ehepaar, die mittlerweile seit 3 Monaten dort sind und uns ein paar Sachen über die Stadt erzählten. Von dort ging es dann mit der U-Bahn nach Copacabana und ins Hotel, wo sich unsere Gruppe, die aus insgesamt nur sechs Personen besteht Abends für ein Briefing traf. Danach gingen wir dann gemeinsam Essen. Während Steffi den Jetlag bereits überwältigt hatte, konnte Chris jedoch die halbe Nacht nicht schlafen.Read more

You might also know this place by the following names:

Ipanema, ইপানেমা, ایپانما, איפנמה, იპანემა, Ипанема, 이파네마, 伊帕内玛

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