China
Hunan

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38 travelers at this place:

  • Day67

    Zhangjiajie

    April 20, 2018 in China ⋅

    Von Chengdu aus ging es am Dienstag weiter, wir fuhren den ganzen Tag über die Super Straßen der Mautstrecke, was nerven, Sprit und Zeit sparend ist, aber leider auch ziemlich teuer…Alles hat seinen Preis.

    Abends Stoppten wir in Yangjiaozhen unter einer Brücke direkt am Fluss.
    Frühs morgens ging es nach einer Guten Portion Dumplings und einer weniger leckeren Reissuppe (wofür uns extra ein Tisch mitten auf dem Fußgängerweg gestellt wurde) weiter auf die Mautstraße. ca. 500km wollten hinter sich gebracht werden.

    Endlich in Zhangjiajie angekommen landeten wir auf einem Großen Parkplatz wo wir unser Nachtlager aufschlugen.
    Immer wieder sind neugierige Menschen aufgetaucht um Fotos zu machen, uns beim Kochen zuzuschauen, beim Frisbee spielen oder auch beim Duschen zu beobachten.
    Die Leute hier sind sehr neugierig und rücken einem vielleicht auch zu nah auf die Pelle, doch sind dabei immer sehr freundlich und haben stets ein lächeln auf den Lippen - was das ganze sehr erträglich macht.

    Am nächsten Tag ging es in den Zhanggjiajie National Park zu den floating Mountains (bekannt aus dem Film Avatar)
    Wir starten in der Früh und wanderten bis nach oben (Laut dem Schrittzähler auf dem Handy machten wir an diesem Tag 197 Stockwerke)
    Der Weg war super - Wenig Leute, die Temperatur war gut, und die Frische Luft tat gut.
    Oben angekommen waren wir mitten in den Floating Mountains, die Aussicht war genial!
    Doch je näher wir zur Bushaltestelle kamen, desto mehr Leute wurden es. Es wurde nervig, man musste sich durch die ganzen Touristen Gruppen mit ausgefahrenen Ellenbogen drücken um durchzukommen.
    Wir beschlossen so schnell wie möglich den Bus zu nehmen um zu einer anderen Location zu fahren um von dort wieder nach unten zum Ausgang zu Wandern.
    Der Abstiegt wurde wieder wie der Aufstieg, es waren kaum Leute unterwegs und man konnte die Landschaft wieder in ruhe genießen.

    Tag 2 in Zhanggjiajie, es Regnete, weniger Motiviert starteten wir in den Tag.
    Doch der Regen ließ schnell und und Rebekka, Chris und ich starteten zum Tianmen Mountain (bekannt durch seinen Kurvigen Bergpass, der Steilen Treppe mit 999 Stufen und seinem Loch in der Felswand wo der ein oder andere Verrückte Wingsuit Pilot schon durchgeflogen ist)
    Die Fahrt mit dem Bus über die Kurvenreiche Strecke war stark, auch das Wetter spielte mit.
    Die Bustür ging auf und legte den Blick auf die Treppe und dem damüberliegendem Loch im Felsen frei.

    Wir krabbelten die Steilen 999 Stufen nach oben, von da aus ging es mit einer Rolltreppe die im Felsen verbaut wurde (ziemlich absurd) bis nach oben auf den Gipfel.
    Wir standen mitten in den Wolken und die Aussicht beschränkte sich auf ein paar Meter - schade!
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  • Day318

    Scharfes Shirt und fettes Futter

    November 30, 2018 in China ⋅ ⛅ 17 °C

    China hat was gutzumachen. Vor allem bei Sue. Gopro klauen und Katzen futtern. Füttern wäre ja ok. Man darf das aber auch relativieren. Wie in jedem Land, Verein, Dorf und auch jeder Firma und Familie, gibt es eben auch hier die obligaten zehn Prozent Idioten und Arschlöcher. Hier ergibt das allerdings satte einhundertvierzig Millionen Vollpfosten, wovon fünfundsiebzig Millionen doppelt frustriert sind aufgrund kleiner Pimmel und durch die langjährige 1-Kind-Politik bedingten akuten Frauenmangel. Aber eigentlich sind wir ja total toll versichert gegen solch bösartige, kriminelle Handlungen. Allerdings ist da ja noch die Sache mit dem Selbstbehalt. Für einen Moment geistert die Idee umher, die geklaute GoPro könnte ja anstelle vom normalen Handle in einem dieser krassen Stabilisierungs-Handles geklaut worden sein. Das Teil ist fast so teuer wie die Kamera selber. Aber als anständige Schweizer - aka Bünzlis - vertreiben wir die Geister so schnell wie sie gekommen sind und bleiben bei der Wahrheit. Auch wenn die zweihundert Franken kostet. Verdammt.

    Als einen Teil der Wiedergutmachung nehmen wir das Geheimnis der chinesischen Küche mit. Und das ist denkbar einfach. Salz, Pfeffer, Soya- und Oyster-Sauce sind keine Geheimnisse und Teile des einfachen und leckeren Standard-Gewürzspektrums. Ebenso Chilli, Knoblauch und Ingwer. Was aber das chinesische Essen so unfassbar geil macht, sind zwei Dinge. Erstens: Hitze! Man - und Frau - kocht hier mit einer Hitze, die weder moderne Induktion noch reguläre Gasherde schaffen. Das Resultat sind Röstaromen, die unsere heimischen Bratpfannen leider nicht bieten können. Und Zweitens: Fett! Reichlich Fett und Öl. Wie meine Küchenvorbilder Robin und Andi, haue auch ich gerne ein ordentliches Stück Butter in meine Gerichte. Aber das hier ist auf einem ganz anderen Level. Man sagt ja immer China-Food sei so gesund. Sicher. Man verwendet frische und einfache Zutaten und Fett ist per se nichts Schlechtes - wobei viele Chinesen sind genauso fett wie ihr Essen -, aber egal ob billiger Imbiss oder gehobene Gastronomie, alles schwimmt hier im Öl. Auch Unfrittiertes und Gemüse. Ich finds total geil. Dumpling-Sue auch.

    Der erste Nachtzug unserer Reise vermag überraschend den anderen Teil der Wiedergutmachung beisteuern. Unser privates und abschliessbares Viererabteil ist nicht ganz auf dem Niveau des Gefährts von Katniss Everdeen in Hunger Games, aber doch unerwartet gemütlich. Ja beinahe luxuriös, mit ziemlich feudalen Betten. Uns treibt es weiter nördlich nach Zhangjiajie, wo der gleichnamige Nationalpark - ein UNESCO Weltkulturerbe - einst als Inspiration und Kulisse für einen Hollywood-Blockbuster diente und dessen Felsformationen darum auch gerne „Avatar Rocks“ genannt werden. Von den schlaksigen, blauen Naturflüsterern sehen wir in den zwei dicht gepackten und wunderschönen Wandertagen allerdings keine. Eine Überraschung hält der Park aber trotzdem bereit. Nein, nicht die süssen und meist anständigen Affen. Nachdem wir die etwa achttausend Stufen von der Talsohle auf einen der fliegenden Felsen in etwa zweieinhalb Stunden geschafft haben, steht es da. Ein gelbes M. Definitiv der ungewöhnlichste Ort für einen McDonalds. Mir egal. Zur Belohnung gibts ein Double-Cheese-Burger Menu, Fried Chicken und für die kleine Sue ein Sundae Ice. Alles in allem genauso fett wie chinesisches Wok-Gemüse und nicht zuletzt deshalb einfach himmlisch.

    Und dann kriegen wir sie, die erste Massage in Asien. Haben wir uns auch verdient, nach fast neun Stunden im Park und auf den Beinen. Füsse und Unterschenkel bitte. Das tut gut! Das gilt auch für den Traubenzucker, den uns Familie Schnyder vor über zehn Monaten mitgegeben hat und von dem wir an harten Wandertagen noch immer zehren. Knapp zehn Monate ist es auch her, als ich mich zu Beginn unserer Reise breit über Partner-Look und Pärchen-Scheiss ausgelassen habe. Jetzt, nach all den Monaten, kommt es aber noch dicker und ich bekomme einen Einblick, wie Ehe wohl sein könnte. War mein total cooles FC Sarmenstorf Shirt von Adidas bisher gut genug für sportliche Aktivitäten und Wandern, findet es Fashion-Sue auf ein Mal nicht mehr „fashionable“?! Alles klar, in Melbourne noch die falsche Hose für mich bereit legen - worauf ich mich übel erkältet habe - und jetzt Stimmung gegen mein FCS Shirt machen. Mir wird schlecht.

    Ist die Phase des Verliebtseins nach knapp neun Jahren also endgültig vorbei? Vielleicht von ihrer Seite. Ich fühle mich immer noch wie frisch verliebt und werde darum das geile Shirt die nächsten Tage in Chinas Hauptstadt ununterbrochen tragen. Eine Art 1-Shirt-Politik. Einfach um zu zeigen, dass mir etwas an dieser von Selbstbestimmung und gegenseitiger Wertschätzung jenseits von Likes und Fame getragenen Beziehung liegt und wie verdammt „fashionable“ das Teil ist! Denn auch in diesem Shirt will alle paar Minuten ein Chinese ein Foto mit mir. Manchmal auch mit uns. Ok, meistens mit der schönen Sue und ich darf dann auch mit aufs Bild. Weil ich so schön und ... weil ich schön gross bin. Auch wenn ich mich bekanntlich aus dem Film- und Foto-Geschäft zurückgezogen habe, mache ich natürlich mit. Immer in der Hoffnung auf ein Freibier. Vergeblich. Scheiss Leben.

    Das Essen hier ist der Hammer - oder wie wir in der Schweiz manchmal sagen „de Börner“ - und doch passiert auch uns der typische Touri-Fehler und wir antworten beim Bestellen im Restaurant auf die Frage, ob wir es denn ein bisschen scharf mögen, mit ja. Meine Fresse, das schmerzt doppelt. Ein mehrfacher „Börner“. Die brennenden Infernos sind zwar schwer zu ertragen, aber dank der erhaltenen Antwort der Axa schnell vergessen. Film- und Foto-Sue bekommt natürlich umgehend eine neue Kamera mit Handle und dank eines „Gutscheins aufgrund Treue und so“ sogar ganz ohne Selbstbehalt. Echt jetzt? Geil. Und in Beijing, wo wir die letzten China-Tage verbringen werden, gibt es gleich zwei offizielle GoPro-Stores. Da ist es also wieder, dieses Karma. Yay!
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  • Day45

    Van Zhangjiajie naar Yangshuo

    October 17, 2018 in China ⋅ ⛅ 20 °C

    'Go, go!'
    'What?' ,'Go, go' ..
    'Why?'... 'Go'

    De lokale bus is in Fenghuang gestopt en de buschauffeur spoort ons aan de bus te verlaten. We hebben er een rit van vier uur op zitten en stoppen ruim voor plek waar we verwachten eruit te moeten. Zijn (enige) woorden Engels klinken zo duidelijk dat we maar besluiten uit te stappen. Het einde van de busrit van Zhangjiajie naar Fenghuang. Met backpack vervolgen we lopend onze weg naar het hostel.

    De busrit was een ervaring op zich. Naast ons een Chinese vrouw die regelmatig diep haar keel schraapt en dit in een plastic zakje spuugt. En na een korte pitstop worden we een half uur lang getrakteerd op iemand die door de microfoon houdbare etenswaren verkoopt. Er wordt gretig toegehapt door de Chinese busgangers. Het blijft een bijzonder fenomeen. Dit soort continue prikkels en o.a. de taalbarrière maakt reizen in China op sommige momenten een intense beleving.

    Zhangjiajie was het Unesco Global National Forest park dat we bezochten. We hebben in twee dagen 35 kilometer gehiked en meer dan 2000 hoogtemeters beklommen. De uitdaging werd beloond met fantastische uitzichten. Met meer dan 3000 rotspieken, wilde apen slingerend in bomen (gespot), beekjes, watervallen en 550 boomsoorten is Zhangjiajie een uniek stuk natuur.

    Naast de rotspieken keken we soms ook vol verbazing naar de groepen luidruchtige Chinese toeristen die zonder een hoger besef doen wat ze doen, achter een vlag met versterker aanlopen en natuur zien als attractiepark. Alles georganiseerd. We zuchten, gniffelen, filosoferen en ondergaan het. Het gebeurt in een land met 1.4 miljard inwoners waarvan er steeds meer de mogelijk krijgen om te reizen. Europe watch your back.

    Fenghuang Ancient City bleek een traditioneel en charmant stadje waarvandaan we een dag later per bus naar Yangshuo reisde, zo'n 600 km zuidelijker. De afstanden zijn groot. In volgorde van vervoersmiddelen: taxi -> bus -> bus -> bus -> taxi - zijn we in tien uur naar Yangshuo gereisd.

    Het is momenteel regenachtig -subtropisch klimaat- en hebben dus tijd even rustig aan te doen. Een boek te lezen. Een wandeling te maken, te schrijven, met Chinese steamed buns te ontbijten en het vervolg van de reis te plannen. Ook dat hoort bij onderweg zijn, pas in balans geniet je het meest.
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  • Day23

    Changsa

    July 27, 2017 in China ⋅

    Van mijn held Anthony Bourdain heb ik geleerd dat je het lekkerste eten onder tl - verlichting kan vinden. Niet in de toeristische restaurantjes, niet in de hipster eettentjes, nee: in de kleine snackbar-achtige tentjes waar de tl-balken ongezellig zoemen. Hier zijn de prijzen niet te hoog, doen ze hun best op het eten (ze willen immers klanten trekken) en hier zitten de mensen uit het land zelf te eten.

    Wij vonden na een regenachtige dag precies zo'n toko en gingen op de plastic krukjes zitten. We kregen een Engels menu, die altijd beduidend korter zijn dan de Chinese variant, en kozen voor twee ijskoude biertjes, grill spiesjes van rund, kip en lam met een kom noedels en groente. Naast ons zaten vier mannen te kaarten en te roken. Een gigantische berg van de spiesjes naast zich, de helft al opgegeten. De eigenaar stond zich achterin het tentje te scheren en zijn vrouw liep rond met haar kleinkind op de arm, die steeds met grote ogen naar ons omkeek. Het rook er naar sigaretten en de pittige kruidenmix die op de spiesjes werd gestrooid. Bovenaan het menu stond "If you eat any fake bbq at my restaurant you will get one billion British pound compensation". Ik durfde dus best op de kwaliteit te vertrouwen.

    Aan deze kaart had duidelijk iemand gezeten die het Engels wel onder de knie had. Dat is in de omliggende eetgelegenheden wel anders en ik ben groot fan geworden van deze Engelse menu's. Normaal vind ik het al leuk als ze menu's met plaatjes hebben in het buitenland, want ik ben behoorlijk visueel ingesteld, maar hier is het ook nog eens enorm nuttig. Zo zie je plots dat het lekker uitziende vleesgerecht ingewanden of hoeven bevat of iets dat 100-year-old eggs heet. En ik ben dingen tegengekomen die hopelijk gewoon vermakelijke taalfouten waren. Zo zagen we Sugar with tomato, Cold and fungus, Dry fried yellow croaker en mijn favoriet: Fried enema (gefrituurd klysma). Die croaker zou nog wel eens een krekel kunnen zijn want die heb ik hier al vaak opgesloten zien zitten in zo'n klein houten kooitje. De maker van de Pinokkio film is duidelijk ooit in China geweest.

    China is niet alleen de moeite waard voor haar prachtige uitzichten en de mooie bezienswaardigheden, maar net zo lief voor het eten. China heeft vier grote keukens: De Kantonese, waar het gezegde luidt "The Kantonese will eat anything with wings, except a plane and anything with four legs, except a table.. Shandong, waar ze zich hebben gespecialiseerd in alles wat in zoet- en zout water leeft. Sichuan, waar de zwarte peper die ze gebruiken zo pittig is dat ze je lippen tijdelijk verlamt en ze bekend staan om hun 100 gerechten met 100 smaken en als laatste Huaiyang, ten zuiden van de Yangtze rivier, waar excellente smaak, goed snijwerk en mooie presentatie voorop staan. Foodie paradise zeg ik je.

    Hier in changsha was het eten net een tikkeltje anders dan hiervoor. Ze gebruikte lange brede linten in plaats van noedels. Hierdoor leek het een beetje op pasta. Een grote kom met de linten, een geurige bouillon, julienne gesneden komkommer, tomaat, grote stukken bosui, pindakruimels en vurige snippers peper. Onderin je kom zag je de olie en de pitjes van de pepers drijven. I like it.
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  • Day8

    Tianzi Mountain

    March 30, 2018 in China ⋅

    Heute sind wir von unserem Hostel zum Park spaziert. Von dort aus ging es erst mit dem Bus und dann mit der Gondel hoch auf den Berg. Oben auf dem Berg wurde erst einmal gemütlich gefrühstückt und danach ging es langsam an den Bergabstieg. Das ganze dauert seine Zeit, denn es gibt sehr viele Treppenstufen, die man mal runter aber auch mal rauf laufen muss. Am Abend sind ging es noch ein bisschen durch die Straßen und es hieß was zu essen zu finden. Das was wir gefunden haben war sehr lecker aber keine Ahnung wie es heißt.Read more

  • Day9

    Hallelujah Mountain & Tianbo Mansion

    March 31, 2018 in China ⋅

    Der Tag begann mit einer gemütlichen Busfahrt zum Water Winding Four Gates. Dort wurde erst einmal gefrühstückt und dann ging es los Richtung Berg. Zum Anfang wurde nur ein bisschen spazieren gegangen durch ein sehr schönes Waldgebiet. Nach ca. einer Stunde ging es dann Berg auf, aber nicht normal wie bei uns in Deutschland sondern mit sehr vielen Stufen (ca. 2000). Als dieser Teil geschafft war hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf die Avatar Berge und andere Berge. Von dort aus ging es zu vielen Aussichtspunkten und zu der Natural Bridge. Als der ganze Teil geschafft war haben wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Yangjiajie gemacht. Dort angekommen wurde erst einmal Mittagspause gemacht. Danach hieß es weiter wandern dieses mal zum Tianbo Mansion. Oben angekommen hatten wir einen abenteuerlichen Weg hinter uns und eine sehr schöne Aussicht. Zum Schluss wurde mit dem Bus zum Bailong Elevator gefahren und damit sind wir dann runter gefahren. Im Hostel dann wieder angekommen ging es dann auch bald zum Abendessen.Read more

  • Day10

    Tianmen Mountain

    April 1, 2018 in China ⋅

    Der Tag heute hat sehr entspannt angefangen, mit gemütlichem Aufstehen und Frühstücken. Danach wurde aus dem Hostel ausgecheckt und zum Tianmen Mountain gefahren. Die Fahrt war typisch chinesisch, denn wir sind einmal mitten durch eine Baustelle gefahren. Dort angekommen haben wir uns Tickets besorgt und sind mit der längsten Gondel der Welt auf den Berg gefahren. Oben auf dem Berg hatten wir eine sehr schöne Aussicht. Um wieder den Berg runter zu kommen sind wir einen Teil des Weges über Glas gelaufen und dann ein langes Stück mit einer Rolltreppe durch den Berg nach unten gefahren. Das war aber noch nicht das Ende unseres Weges, denn dann hieß es noch 999 Stufen nach unten laufen. Unten angekommen waren wir immer noch auf einer gewissen Höhe. Den Rest des Weges sind wir mit dem Bus gefahren. Die Straße, die wir runter gefahren sind heißt Heaven-linking Avenue ist 1077 Kilometer lang und hat 99 Kurven. Somit war es eine sehr witzige Fahrt nach unten. Zum Ende des Tages geht es mit dem Flieger zurück nach Peking.Read more

  • Day120

    Feng Huang old town, Hunan

    December 27, 2014 in China ⋅

    We made it to Feng Huang old town, something on my bucket this! This is a well preserved town that was established more than 2000 years ago. Not sure when most of the current town buildings were built, but walking on these streets is a total step back in time! It was raining and cold today, but worth the trip. Oh and since this town has always been a gathering center for the Miao (Hmong) minority groups, I bought a little bag from this 73 year old lady. It took her one whole day to make this.Read more

  • Day20

    Zhangjiajie

    July 25, 2018 in China ⋅ ⛅ 35 °C

    De Lonely Planet stond dat je ook mooi kon raften in Zhangjaijie. Onze bikini's waren de backpack nog niet uitgeweest, dus dit vonden we wel een mooie gelegenheid. Via het hostel regelde we dus een rafting trip. Alles ging onchinees makkelijk en misschien had dat argwaan op moeten wekken.

    Na twee uur in een bus vol Chinezen kwamen we aan op onze eerste stop, waar onze medereizigers als een malle regenpakken en waterpistolen gingen huren en wij een beetje verbaasd toekeken: regenpakken en waterpistolen? Op een rafttrip? Toen keken we naar de plaatjes om ons heen. Kak, we hadden geen rafttrip geboekt, maar een "drifttrip". We gingen dus lekker drijven. Daar waren we best ziek van. Nondeknetter 220 jantjes betaald om een potje te drijven. Dan gingen we dus echt niet nog regenpakken en waterpistolen huren. Als enige zonder uitrusting, vergezeld door tien bananen in pyjama's, stapten we op een luchtbootje. Twee jongens trokken ook snel hun regenpyjama uit: als de Westerlingen geen regenpak aantrekken, dan moet het ook wel onzin zijn om het wel te doen.

    En toen gingen we drijven. Dat werd een twee uur durend watergevecht waar geen regenpyjama tegenop kon. Kinderlijk eenvoudig en onverwachts leuk.
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  • Day19

    Zhangjiajie

    July 24, 2018 in China ⋅ ⛅ 32 °C

    We spraken eigenlijk nooit over Zhangjiajie. Als we het over de route hadden, zeiden we dingen als "en dan gaan we naar de Avatar en dan pakken we de trein naar Shanghai". De Avatar, dat was Zhangjiajie. Vandaag gingen we het Avatarlandschap dan eindelijk bekijken. En het zag er ook precies uit zoals in de film. 's Middags merkte je alleen bijna niets van het uitzicht, want De Tourgroepen deden hun intrede. Compleet met petjes en magafoons. Waar die megafoons voor nodig waren, weet niemand. Die Chinezen zijn op zichzelf al luidruchtig en met iedere Chinees die erbij komt lijkt het volume exponentieel toe te nemen. Maken dat we wegkwamen dus.Read more

You might also know this place by the following names:

Hunan Sheng, Hunan, Province de Hunan, 湖南省

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