Colombia
Popayán

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Travelers at this place
    • Day 106

      Popayan

      February 20 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

      Wir stehen nun in Popayan an einem Gartencenter. Am Mittag holte uns der Bus zur Stadtbesichtigung ab. Popayan, die weisse Stadt mit ihrer kolonialen Architektur, Universitätsstadt & Erzbistum - deshalb auch die schöne Kathedrale direkt am Plaza de Armas.Read more

    • Day 40

      Popayán

      February 11 in Colombia ⋅ ☁️ 23 °C

      Poslje nekoliko dana u krevetu sam opet fit i jer nisam više mogla produžiti boravak u hotelu u San Agustin-u, krećem dalje za Popayan.
      Dobro sam stigla u hotel i ovdje budem ostala 2-4 noći.
      Popayan je isto poznat ko bijeli grad, jer je cemtar grada okrečen u bijelo.
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    • Day 585

      Popayan & und die Odyssee nach Ecuador

      November 2, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 21 °C

      Langsam machen wir uns auf den Weg in Richtung Ecuador 🇪🇨. Auf der Landkarte sieht der Weg nicht weit aus, führt aber quer durch die kolumbianischen Anden. So planen wir auf dem Weg 2 Stopps. 2 Tage bleiben wir in der weissen Stadt Popayan, welche im Zentrum ein paar schöne Kolonialbauten vorzuweisen hat, das war es dann aber auch. Danach möchten wir eigentlich noch einmal in Ipiales direkt an der Grenze übernachten. Dahin schaffen wir es aber vorerst nicht. Planmässig fahren wir zwar frühmorgens in Popayan ab, stehen aber nach 2 Stunden Fahrzeit in einem grösseren Stau. Nach über einer Stunde Wartezeit wird die Strasse ganz gesperrt, Weiterreise ist erst am Folgetag möglich. Unser Kutscher fährt mitsamt Gästen also zurück nach Popayan, lässt uns aber an einer Abzweigung aussteigen, wo wir Platz in einem anderen Bus finden, der die lange Umfahrung fahren will. Diese führt stundenlang auf einem besseren Feldweg die Pässe hoch und runter durch kleine Dörfer, die Strasse kaum breiter als eine Autobreite, und das mit einem grossen 50 Plätzer Reisebus 🙈. So geht es nur im Schneckentempo vorwärts, schaffen es trotz ein paar kritischen Situation heil und ohne Kratzer nach Pasto 👌😅. Hier, 2 Stunden vor der Grenze, ist nämlich Endstation für heute und es geht erst am Folgetag weiter. Einen Tag später als geplant erreichen wir dann Ipiales, wo die Grenzformalitäten an der berüchtigten Grenze überraschend einfach und schnell vonstatten gehen und wir Ecuador problemlos betreten 🥳.Read more

    • Day 102

      vu ecuador nach kolumbien

      February 12, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 14 °C

      nüs land nüs glück 😁 da ecuador üs nöd würgli umghaue het (user d galapagos natürli😍) hend mir üs entschiede das mir me ziit in kolumbiä wend vrbringä. ecuador isch wunderschü aber nöd würgli anderst as das womer bis ez gseh hend. es het sich alles chlei wiederholt vu de lüt, vu dä märt, vu dr landschaft etc.

      agfangä het eigentli alles super, bus am strasserand fürs dorf ader grenzä hemmer gad verwürscht und au dr grenzübergang het wunderbar klappt. eigentli hemmer anä anderä ort herä wellä als popayan aber dethi chunsch anschinend gar nöd so eifach. also striched mir das und warted 5 stund am busbahnhof ufä bus nach popayan😁 am morgä am zwei gaht plötzli nüt mi de bus staht. und am morgä am 8 heissts de es gaht erst am mäntig witer🤣 was es isch fritig. irgendwo im nirgendwo hotel hets keis, essä und trinkä chunsch über aber me hets nöd. üserä bus isch vollä chind also het üserä bus gfundä gümmer ad dstrassesperri fürä gu reklamierä. es het sich de usägstellt ases en erdrutsch gi het und d strass am nami wiedr sötti fri si. also heissts wartä. und tatsächli am nami am zwei gahts los überä strass wo naja kei strass isch eher e bergstrass null teered links und rechts gahts hauptsächli abä. anstatt 1.5 stund vu det womer gwarted hend gahts de numal 6 stund. insgesamt simmer 36 stund unterwegs gsi und eifach nur froh gsi womer us dem bus usä hend chänä🚌 isch sehr abendtürlich gsi.

      leider hend mir wieder ganz schlimmi sache gseh womer gwarted hend. d muätterä wo diä brucht windlä i wald werfed, oder eifach en ganzä sack voll abfall wird am strasserand enrsorgt. es grossi wo zum enkel seit a wirfs eifach det abä. autotürä gaht uf petfläschä werded usä gworfä und türä wiedr zuä. so sachä mached mich unglaublich trurig und sprachlos. jede da het das nüstä handy also chasch mir nöd vrzellä as du nöd mitüberchunsch as all das eifach nur schädlich isch!!! diä schön natur eifach so schad😔
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    • Day 47

      Popayán

      January 6, 2023 in Colombia ⋅ 🌧 20 °C

      Vanochtend heb ik gewandeld door San Antonio, over het algemeen de vriendelijkste wijk van de stad, waarna ik een taxi naar de busterminal heb genomen.
      Na door chauffeur Orlando de hele busterminal door te zijn geloosd, op zoek naar een ticket en de bijbehorende bus, kwam ik aan het einde van de middag aan in Popayán.

      De sfeer in Popayán was vandaag erg anders dan normaal. Vandaag is namelijk Driekoningen, dat hier best groot wordt gevierd, in vergelijking met Nederland. Het centrum, waar ook mijn hostel is, was volledig uitgestorven. Alles was dicht, en bijna niemand was op straat. Een grote doorgaande weg aan de rand van de stad daarentegen, stond vol met mensen die elkaar onderspoten met een soort wit poeder/schuim. Waarom? Geen idee. Maar het zag er erg grappig uit. Mensen die rondrenden als gekken, helemaal wit, op een compleet witte straat. Een soort sneeuwballengevecht met spuitbussen. En uiteraard werd ik ook slachtoffer...
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    • Day 228

      Popayan

      October 18, 2022 in Colombia ⋅ 🌧 19 °C

      Wir waren hier weil Ruedi gesagt hat, dass es hier so schön sei. Nein, Spass bei Seite. 😉
      Popayan war für uns ein Zwischenstopp in Richtung Süden Kolumbiens.
      Popayan wird auch „die weisse Stadt“ genannt, für uns wird sie als „die verregnete Stadt“ in die Geschichte eingehen. 🌧️ Bis auf etwa zwei Stunden, in denen wir einen Spaziergang ausserhalb der Stadt unternahmen, hat es pausenlos geregnet. Dementsprechend haben wir auch nur sagenhafte acht Fotos gemacht und können euch auch nicht viel erzählen. 🙈
      Dazu war noch ein Feiertag, wir fanden zuerst fast nichts zu essen und anschliessend nichts zu trinken, weil fast alle Geschäfte geschlossen waren.
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    • Day 36

      Popayan

      January 9, 2020 in Colombia ⋅ ☀️ 25 °C

      Wir verbrachten 2 Tage in Popayan. Eine Geschichtsträchtige Stadt mit knapp 400.000 Einwohnern die für ihre weiß gekalkten Fassaden bekannt ist. Im Rahmen einer Free Walking Tour (kostenlose Stadt führung die auf Trinkgeld basiert) erfuhren wir viele interessante Informationen über die Stadt und ihre Geschichte. Die Stadt brachte 12 Präsidenten Kolumbiens hervor und ist außerdem für ihre Universität bekannt.
      Da sich in der Nähe ein Nationalpark mit Vulkanen und heißen Quellen befindet wollten wir eigentlich um einen Tag verlängern, jedoch stelle sich heraus, dass der Park, der von der dort lebenden indigenen Gemeinde verwaltet wird und ein Zutritt nur mit Guide gestattet wird. Auf eine Wanderung mit einem Guide, den wir sowieso so gut wie nicht verstehen weil er kein Englisch spricht, hatten wir keine Lust. So geht die Reise weiter nach Pasto, eine Stadt in unmittelbarer Nähe zur Grenze Ecuadors.
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    • Day 271

      Popayan bei Regen

      February 21, 2020 in Colombia ⋅ 🌧 20 °C

      Mit einem Chiva Bus unternehmen wir eine City Tour nach Popayan. Diese Kleinstadt liegt im Pubenza Tal auf rund 1700m. In der Stadt werden wir von einem Gewitter überrascht, doch dies hat auch seinen Reiz. Popayan bei Regen!Read more

    • Day 115

      On ne dort qu’une nuit sur deux 🆘

      July 7, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

      Pour vous remettre dans le contexte, cela fait maintenant 24h que nous sommes embarqués dans ce fameux transport communément appeler bus.

      Autant vous dire qu’en descendant du bus on est plus qu’heureux d’avoir un peu de répit. Il est 6h et, très vite on s’enfonce dans le centre colonial de la ville. On est tous très agréablement surpris par la beauté de la ville « blanche ». On traverse des parcs et des universités avec des arbres immenses en pleine ville. On a même le droit à un cours d’histoire délivré par le gardien de l’université. L’ambiance universitaire nous remémore à la fois de bons souvenirs et nous paraît très loin de notre vie de sud américains.

      Après un petit déjeuner constitué de pains typiques, on se dirige vers le mirador de la ville. On est un peu déphasés alors on lézarde quelques temps au soleil. On a du mal à croire qu’on est en Colombie. A 10h30, on se démoule enfin pour continuer la visite de la ville. Petite goute de sueur coule sur ma tempe droite lorsqu’on assiste à une agression au couteau de cuisine sous un pont. L’ambiance Colombienne est assez ambivalente, l’insécurité est plus présente et à la fois les villes sont beaucoup plus vivantes et festives. Plus tard dans la matinée on s’arrêtera dans la petite cours du conservatoire de la ville où une orde d’étudiants tente d’harmoniser leurs talents. On y passera plus d’une heure. Bilan : J’adore la première impression que j’ai de l’ambiance des villes Colombiennes. N’oublions pas que nous sommes dans le pays réputé pour être le plus accueillant au monde.

      Après avoir mangé dans le meilleur restaurant végétarien ET typique Colombien, et Dieu sait que l’association est rare, nous nous dirigeons vers la banque ou je me ferai dérober 70€. Oui oui, je me fais littéralement rouler dessus depuis le début de la Colombie. Pas le temps d’aller régler ça avec la banque puisque notre prochain bus plaisir nous attend. Ce bus plaisir se révèle être un collectivo, mini bus ayant pour caractéristique d’être inconfortable au possible, nous amènera à travers route, chemin et meme champs jusqu’à la fameuse ville de Neiva. Un monsieur très détendu dans le bus détient un sac de produits de beautés se révélant être tous constitués d’une séduisante poudre blanche. Après un long contrôle de police, les agents laisseront partir le mécréant. Nous voilà reparti et après de multiples arrêts nous arrivons à notre hôtel suite à pas moins de 9h de bus. La douche et le lit sont plus qu’appréciables ce soir là. Je vous jure... ON EN PARLE ENCORE !
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    • Day 105

      Purace NP

      February 19 in Colombia ⋅ ☁️ 15 °C

      Früh geht es wieder einmal los - 7 Uhr! Von unserem Stellplatz aus, in Popayan, fahren wir mit 2 kleinen Bussen Richtung Vulkan. Der Nevado Purace ist noch aktiv & hat eine kleine Rauchfahne. Leider hab ich kein Bild gemacht.
      Im gesamten Park entspringen Thermalquellen. Wir wollten natürlich den Andenkondor sehen, der hier wieder angesiedelt wurde. Leider kamen zum Futterstein nur "normale" Geier - den Kondor sahen wir leider nur in der Ferne.
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    You might also know this place by the following names:

    Popayán, Popayan

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