Costa Rica
Monte Verde

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151 travelers at this place:

  • Day58

    Monteverde: fast wie eine andere Welt

    April 4, 2019 in Costa Rica ⋅ ⛅ 25 °C

    Auch wenn die Nebelwälder und Hängebrücken im Monteverde Nationalpark sehr bekannt sind, hätte ich mir trotzdem nicht vorstellen können, dass es mich so fesselt. Hier bin ich heute fast den ganzen Tag geblieben, von einem Panoramabild zum Nächsten. Außerdem viele Tiere auf den entlegenen Pfaden dieser wunderschönen Natur.Read more

  • Day4

    Santa Elena - Tag 2

    September 4, 2019 in Costa Rica ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute Morgen sind wir auf eigene Faust los, da wir bei Maps.me ein paar Wanderwege entdeckt haben. Als erstes sind wir einen Trail gegangen mit inposanten Fikusbäumen (unsere Zimmerpflanzen können einpacken🤣). Dort haben wir auch eine Horde Nasenbären im Dickicht gesehen. Danach sind wir noch zu einem Ausichtspunkt gewandert. Anschließend wurden wir heute Mittag zu einer Kaffeetour abgeholt. Diese fand auf einer Fair Trade und Bio Plantage statt. Die Führung war der Hammer. Wir haben sehr viel über Nachhaltigkeit von Kaffeeanbauten gelernt. Unsere geplante Nachttour durch den Regenwald ist leider wegen einem starken Gewitter ausgefallen. Morgen geht dann unsere Reise weiter.Read more

  • Day12

    Monteverde - Hängenbrücken im Nebelwald

    May 21, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 22 °C

    Was wäre eine Reise durch Costa Rica ohne den Besuch des Nebelwaldes? In Monteverde, im Selvatura Park machen wir eine Wanderung über 8 Hängebrücken unterschiedlicher Höhe und Länge und erleben in schwindelnder Höhe die faszinierende Vegetation auf Höhe der Baumwipfel! Der Weg ist nicht zu schwierig, obwohl es häufig auf und ab geht. Aber das Erlebnis entschädigt für die Mühe: ganz nah kommen wir der Natur mit Baumriesen voller Flechten und Bromelien, riesigen Farnen und exotischen Blüten. Die Gebirgsbäche können wir aus schwindelnder Höhe bewundern. Die Brücken sind gut in Schuss und schwingen kaum - da habe ich in Sambia und Ruanda schon Schlimmeres erlebt. Und das Erlebnis ist so atemberaubend schön, dass man Anflüge von Höhenangst schnell wieder vergisst. Unbedingt empfehlenswert!Read more

  • Day58

    Monteverde, Costa Rica

    February 27, 2015 in Costa Rica ⋅ ☀️ 29 °C

    Na ons eiland avontuur waren we klaar voor het volgende land, Costa Rica. We gaan naar de bergen met een supermooi bos. En het was er koud! Echt heerlijk om het even koud te hebben. We klimmen een ficus boom is ( dit is een boom dat om een andere boom heen groeit, de andere boom laat sterven, waardoor wij door de boom heen kunnen klimmen ) En we doen een canopy toer. Je gaat dan aan een lijntje door de bossen en over de bomen heen alsof je vliegt! Echt fantastisch!Read more

  • Day147

    Darwin‘sche Schwänze für die Queen

    June 12, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 18 °C

    Die "Bus-Boot-Bus"-Reise nach Monteverde ist noch kürzer als gedacht. Und wirklich schön. Auch nach bald einhundertfünfzig Tagen, reisen wir immer noch leidenschaftlich gerne und freuen uns auf jeden neuen Ort. Sobald sich das ändert, kommen wir sofort nach Hause. Das ewige Packen ist hingegen scheisse. Und es wird wohl immer scheisse bleiben. Was macht leidenschaftliches Reisen also aus? Für mich sind es zwei Dinge: Erstens hält jeder Ort etwas Neues für uns bereit, das wir so noch nicht kannten. In Monteverde sind dies neben dem bequemsten Bett unserer bisherigen Reise der Quetzal - der vielleicht schönste Vogel der Welt - und der lustige Schnauzvogel. Habe vergessen wie er richtig heisst, aber er hat einen Schnauz. Furchtbar seltener und furchtbar sonderbarer Vogel. Und Zweitens lernen wir an jedem Ort neue und nicht selten skurrile Dinge über Pacha Mama - unsere Mutter Erde -, die aber auch viele Fragen offen lassen. Zumindest bei einem eher beschränkten Biologen und Naturalisten wie mir. Und Sue.

    Die Grundsätze der Darwin'schen Evolutionstheorie sind ja gut verständlich, machen Sinn und die dadurch entstandene Artenvielfalt steht ausser Frage. Kurz: "Survival of the fittest". Lang: Zufällige genetische Mutationen führen zu Veränderungen einzelner Nachkommen (bei Tieren und Pflanzen) und sollte sich diese Veränderung positiv auf die entsprechenden Lebensumstände jener Nachkommen auswirken, steigen die Chancen, dass sich diese Nachkommen reproduzieren und die Adaption vererbt wird und somit bleibt. Wird also zum Beispiel in einem Wurf kleiner Vögel ein Küken mit aussergewöhnlich langen Schwanz-Federn geboren und funktioniert die Rasse ähnlich dem Menschen nach dem Prinzip "size matters", ist dem Lang-Schwanz eine Partnerin gewiss. Vielleicht sogar mehrere. Die Chance auf weitere Lang-Schwänze steigt. Sollte sich aber beim Paarungsversuch herausstellen, dass der lange Schwanz - also die hinteren Federn - aufgrund der engen Verhältnisse - also im gebauten Nest - ein Hindernis beim Akt darstellt, dürfte der eine Lang-Schwanz ein sonderbarer Einzelfall bleiben. Wie beim Menschen eben.

    Der Teil ist also verstanden. Schwierig wird es, wenn man sich versucht vorzustellen, wie gewisse Fortpflanzungs-Mechanismen durch diese Adaptions-Prozesse entstehen konnten. Der menschliche Fortpflanzungs-Mechanismus ist ja schon ziemlich interessant, besonders wenn auf Video gebannt. Ein Männlein und eine Weiblein ergeben ein oder mehrere Bebés, die dann später die gleichen Dinge tun wie Mam und Dad. Ein einzelner Schritt der bei allen Säugetieren etwa so aussieht. Soweit so gut. Ganz anders und in mehreren Schritten sieht das zum Beispiel bei den hiesigen Termiten (oder auch bei unseren Ameisen) aus. Völker können aus mehreren Millionen dieser je nach Art weniger als ein Millimeter grossen Krabbler bestehen. Deren Aufgaben sind die Brutpflege, die ununterbrochene Fütterung der gebärfreudigen Queen und die Verteidigung und stetige Erweiterung des Hauses, in welchem die mehrere Zentimeter grosse Königin fest eingebaut ist und über zehn oder fünfzehn Jahre jede Minute vier bis sechs Eier legt. Stirbt die Queen eines Tages, stirbt die gesamte Kolonie. Wohl aus Trauer. Traurig.

    Aber woher kam die Queen? Wenn nicht aus England? Zwei Mal im Jahr legt die Königin ein paar spezielle Eier. Wohl aus Langeweile oder weil Prinz Harry Geburtstag hat. Aus diesen Eiern schlüpfen dann nicht die üblichen kleinen Dinger, sondern etwa ein Zentimeter grosse Exemplare mit Flügeln. Wie bei der grossen Parade durch London zu Ehren der Queen, erheben sich die geflügelten Botschafter sämtlicher Termiten-Stämme gleichzeitig gen Himmel und versuchen sich tänzerisch irgendwie zu paaren. Das dauert etwa fünfzehn Minuten, denn länger können die hiesigen und wohl an Übergewicht leidenden Prinzen und Prinzessinnen nicht fliegen. Fällt die geschwängerte Prinzessin danach zum Beispiel ins Wasser, gilt gleiches für den Aufbau einer neuen Kolonie. Bietet die Absturzstelle mehr Geborgenheit, produziert die soeben befruchtete Gebärmaschine flugs eine erste Gruppe der winzigen Arbeiter, um sich hoch oben in einem Baum einen neuen Palast bauen und sich als neue Queen feiern zu lassen. Lustige Viecher. Und Adaption hat diesen Mechanismus geformt? Lustige Natur.

    Natürlich haben wir uns nicht nur mit Vögeln und Insekten beschäftigt. Wir waren über lange Strecken auch einfach faul und unnütz. Beim Besteigen eines Würge-Ficus gabs dann noch ein wenig Adrenalin. War hoch. Über diese Feigen-Bäume gäbe es auch einiges zu schreiben, aber das lasse ich an der Stelle. Bin schon wieder viel zu faul.
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  • Day120

    Nightwalk Monteverde

    December 29, 2017 in Costa Rica ⋅ ⛅ 20 °C

    Nachdem wir in letzter Zeit oft grosse Tiere beobachtet hatten, suchten wir diesmal bei einem Nightwalk nach Insekten und Amphibien. Mit einem Guide und einer Taschenlampe bewaffnet gings für 2 Stunden in den Dschungel. Der Dschungel lebt bei Nacht noch viel mehr und von allen Seiten quackt und zirrbt es. Neben einer Tarantel, Viper und einem Kinkajou, gabs viele kleine Insekten im Taschenlampenschein zu bestaunen. Für mich genau so interessant wie z.B. ein Faultier oder Affen zu sehen.
    Zur Info, die Bilder wurden alle nur mit Katrin's Samsung Natel (Makrofunktion) geschossen. Aus meiner Sicht verrückt, welche Photos ein Natel bei diesen Verhältnissen machen kann. Frosch 1 war nicht grösser als mein kleiner Fingernagel.
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  • Day8

    Nebelwald Monteverde

    April 2, 2017 in Costa Rica ⋅ ☀️ 32 °C

    Buonos dias - guten morgen! 🙋

    Unser Tag startete heute wieder einmal um 7 uhr mit Pancakes und Eierspeisen 🍴.
    Wir machten uns gleich danach auf den Weg zum Nationalpark Monteverde. Die Temperaturen hier im Gebirge sind verhältnismäßig für uns jetzt eher "kühl", so dass man eine dreiviertel Hose gut verträgt.
    Zwar wissen wir schon dass das Gebiet nur auf Schotterstraßen zu erkunden ist, jedoch gewöhnt man sich nur mäßig bis kaum daran. Der Weg zum Park war aber Gott sei Dank nicht weit, so dass wir mit einer ca 4 sündigen Tour durch den Regen- und Nebelwald gingen 🌱. Der Nebelwald wurde seinem Namen nach wirklich gerecht. In höheren Lagen des Waldes hing dichter Nebel, so dass so manche Aussichtsplattform wirklich spannend war 😂😂. Wir bewunderten einmal mehr die Fauna und Flora und vor allem die vielen bemoosten Pflanzen. Die Luftfeuchtigkeit ist auf Grund des Nebels dementsprechend hoch 💧. Tiere konnten wir hier leider nur wenige sehen. Luki's größter Traum einmal einen Nasenbären live zu sehen dürfte wohl wieder nicht in Erfüllung gegangen sein...

    Am Weg zurück über eine Hängebrücke packten wir dann mal unsere Regenjacken aus, welche wir bisher ja erstaunlicherweise noch nie brauchten ☔. Jetzt hatten wir bei leichtem Nieselregen so richtig das Feeling eines wahren Regenwaldes 😊

    Bevor das nächste Highlight am Nachmittag startete, fuhren wir nochmal ins Quartier für eine kurze Mittagspause in der Hängematte zurück. Am Rückweg dann wiedereinmal ein Aufschrei von Katrin und die Anweisung sofort stehen zu bleiben: "Schiab zruck, do is wos 😱!!!" Seufzend und leicht genervt gibt Luki dann doch den Rückwärtsgang hinein, sieht DIESES Tier und siehe da: "ein Nasenbär 😁!" Das sehr gechillte Tier ließ uns nahe rankommen und stellte sich für Fotoshootings wirklich gut zur Verfügung 📷. In diesem Moment konnte Luki seine Glücksgefühl einfach nicht fassen! Er meinte mit einem mega Grinser: "Passt, von mir aus können wir die Reise abbrechen, ich habe alles gesehen!". 😁

    Nach der Mittagsruhe holte uns ein Shuttle für das bevorstehende Actionprogramm ab: es geht über zip lines hoch und mitten durch den Dschungel durch! Action und Adrenalin pur 😀! Die längste zip line im Supermanflug (am Rücken aufgehängt, mit dem Kopf voran) war über 1500 m lang in einer unglaublichen Höhe über den Regenwald 🌱. Das beste daran - bei ein paar Flügen hat es tatsächlich geregnet! Aber das war noch nicht alles. Bekanntlich kommt das Beste ja zum Schluss: der Tarzansprung 😱! Auf einer Hängebrücke ging es ein Stück nach vorne zu den Guides vor geschlossenem Gitter... Karabiner zu... keine Chance mehr zurück... Anweisung "hold on the blue line all the time, it's very hard!", ... keine Zeit zum nachdenken.... und schupps - ab die Post, weg bist du !!!!! Auf einmal schreit man nur, fliegt im freien Flug 40m hinunter und schwingt wie Tarzan auf einem Seil aus 😰. Für wenige Sekunden kann da schon mal der Atem und Herzschlag wegbleiben.
    Einfach nur pura vida!

    Ein aufregender Tag geht zu Ende und wir sind doch ein wenig geschafft. Wir gönnen uns am Abend dann Burritos und Tacos, die Burschen noch Bier und eine costarikanische Zigarre. 🍴🍻🚬
    Heute vor einer Woche starteten wir unsere Reise und haben das Gefühl schon ewig vom Alltag weg zu sein. Wir haben in dieser Zeit schon so viel erlebt und sind dankbar über die vielen schönen Eindrücke und Erlebnisse! 😊😊
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  • Day10

    Monteverde Cloud Forest, Zipline & Salsa

    October 22, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 17 °C

    Ich werd hier noch zum Frühaufsteher 🤪 heute geht’s um 07:30 Uhr in den Cloud Forest von Monteverde, um den berühmten Queztal zu erspähen. Leider haben wir kein Glück, da der Vogel es sich gerade lieber im warmen Tal gemütlich macht. Wir sind auf 1300m Höhe dementsprechend sind die Temperaturen niedriger und der morgen noch recht frisch. Wir wandern zu einem Wasserfall und entdecken bunte Humming birds. Ich bin leider viel zu müde um so richtig aufzupassen.

    Deshalb heißt es für den Nachmittag: Action !! Wir fahren in zum Zipline Adventure mit den längsten und höchsten Ziplines des Landes. Hier kann man in Super(wo)man-Pose über den grünen Berg fliegen und die Aussicht genießen und sich zum Abschluss mit der Tarzan Schaukel im freien Fall mit einer Liane hinab in den Dschungel schwingen. Ich hab noch nie einen Bungee Jump gemacht aber denke, das Gefühl des freien Falls und des Zurückfederns muss ähnlich sein. Ich spüre Adrenalin pur in jeder Zelle meines Körpers und bin noch bis zum Abend von diesem Gefühl und einem breiten Grinsen im Gesicht überwältigt.
    Zum Sonnenuntergang lassen wir es uns heute mit Sangria und ein paar Snacks gut gehen.

    Heute Abend bekommen wir ein fantastisches BBQ, denn 2 unserer Mitreisenden haben Geburtstag. Andreas’ Familie zaubert die Köstlichkeiten auf dem Grill und die Damen des Hauses heizen uns mit ihrer scharfen Salsa-Sauce ganz schön ein. Andreas ist Tanzlehrer und motiviert die Gruppe, die Basics der Salsa & Merengue zu lernen *fun fun fun*
    Damit die Herrschaften in Schwung kommen, gibts erstmal noch einen Schluck Cacique bzw. Moonshine - den selbst gebrannten Zuckerrohrschnaps.
    Die good vibes & die Jungs des Zipline Adventures nehmen wir mit ins Amigos und können dort bei entsprechender Latin Music mit unseren Tanzschritte glänzen. Pura Vida !
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You might also know this place by the following names:

Monte Verde, Monteverde

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